Auto mit Reichsfarben in Schöneberg-Nord
Am Hexenspielsplatz in Schöneberg-Nord wurde ein Auto mit Reichsflagge & eisernen Kreuzen gesehen.
Am Hexenspielsplatz in Schöneberg-Nord wurde ein Auto mit Reichsflagge & eisernen Kreuzen gesehen.
In der Naumannstr./Torgauer Str wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".
In der Ausstellung eines Museums wurde ein Ausstellungsstück homofeindlich beschmiert und dadurch beschädigt.
Gegen 22:45 Uhr löste ein Mann einen Polizeieinsatz in Tempelhof aus. Er soll am Platz der Luftbrücke eine im Auto sitzende Frau beleidigt und angespuckt haben. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen fest. Als die Polizisten den Festgenommenen zum Einsatzwagen bringen wollten, leistete er Widerstand, schlug seinen Kopf in Richtung einer Dienstkraft und versuchte, beide Beamten zu treten. Dabei machte er antisemitische Äußerungen.
Eine Gruppe von ca. 5 Männern, im Alter zwischen 20-30 Jahre, teilweise alkoholisiert, beleidigten auf der Monumentenbrücke im Vorbeigehen zwei Frauen homofeindlich. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr.
Es wurde ein extrem rechter Sticker an der Julius-Leber-Brücke entdeckt. Darauf ist ein Mann mit Seitenscheitel, hochgekrempeltem Hemd und Gürtel zu sehen, der einen deutlich kleiner dargestellten Menschen mit Irokesenschnitt, Brille, Zigarette im Mund, queerfeministischem Tattoo und einer Schaufel in der Hand zur „Arbeit verpflichtet“. Der Mann erhebt dabei mahnend den Zeigefinger. Zusätzlich prangt auf dem Sticker der Schriftzug „Linker Lump! Zur praktischen Arbeit!“, geschrieben in der Schriftart „Tannenberg“, die insbesondere während des Nationalsozialismus populär war.
An einer Bushaltestelle wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der "Remigration" fordert und ein Flugzeug zeigt.
Es wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt.
An den beiden Bushaltestellen Nahmitzer Damm und Marienfelder Allee wurden Hakenkreuze entdeckt, die bisher nicht entfernt wurden.
Zwei Männer sind in Schöneberg nach dem Verlassen einer Bar rassistisch beleidigt und attackiert worden. Zwei unbekannte Männer fragten die beiden 32-Jährigen in der Nacht zu Samstag in der Winterfeldtstraße, ob sie homosexuell seien und eine Schwulenbar kennen würden, wie die Polizei mitteilte. Die beiden 32-Jährigen verneinten – woraufhin sie aufgrund ihres Aussehens rassistisch beleidigt wurden.
Danach kam es zu einem Angriff: Einer der Täter schlug in ihre Richtung, ein anderer trat ihnen gegen den Kopf. Die Angreifer flüchteten anschließend mit weiteren Personen. Einer der Männer erlitt eine Platzwunde, beide hatten Kopfschmerzen, verzichteten jedoch auf medizinische Behandlung. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und rassistischer Beleidigung.
Die Schmiererei befindet sich auf der Schiebetür des Schloßstraßen-Centers im UG im Bahnhof U Walther-Schreiber-Platz. Sie wurde bisher nicht entfernt. Sie lautet: "Aufsicht: Tätowiertes Willkürliches Araberpack" und "Tätowierter Dreck von Penner".
Am U-Bahnhof Yorckstraße wurde ein Mensch von einem Mann mehrfach homophob beleidigt, unter anderem mit der Äußerung "Was guckst du so, Schwuchtel?".
In der Kauschstr. Ecke Grazer Platz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".
An der Ostseite des Südkreuz wurde eine Schmiererei entdeckt die Zionisten und Nazis gleichstellt. Das ist NS-verharmlosend.
Zwei minderjährige Boxer wurden bei einem Boxturnier von dem Hallenbetreiber M. durch antiziganistische Äußerungen rassistisch beleidigt und anschließend ohne nachvollziehbare Begründung der Halle verwiesen. Nachdem einer der Jugendlichen einen Boxring berührt habe, soll er von M. zunächst angeschrien worden sein. Dann habe er ihn als »Scheiß Z…« bezeichnet, der ihm »den ganzen Laden kaputt« mache.
Laut zwei anwesenden Boxtrainern äußerte der Hallenbetreiber außerdem »dass er gleich den scheiß Z… aus dem Fenster schmeißen wird«, da »diese Drecksz… von uns alles kaputt machen« würden. Bei dem Z-Wort handelt es sich um eine rassistische Beleidigung für Sinti*zze und Rom*nja.
In der Ansbacher Str. wurde ein Stromkasten in Pridefarben großflächig mit weißer Farbe beschmiert.
An der Bushaltestelle Gutspark Marienfelde wurde an einem Mülleimer ein Hakenkreuz entdeckt und überklebt.
Es wurde ein extrem rechter Aufkleber in Tempelhof entdeckt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete.
An der Rubensstr. Ecke Rembrandtstr. wurden zwei rassistische Sticker aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Am Bahnhof Friedenau versperrte ein Mann einem Schwarzen Jungen den Zutritt zum Fahrstuhl und fragte ihn nach seinem Pass. Anschließend sagte er, "was hast du für Haare", beschimpfte den Jungen mit dem N-Wort und schmiss seinen Roller um.
In einer sozialen Einrichtung in Lichtenrade beleidigte ein Mitarbeiter einen anderen in homophober Art und Weise.
Polizeibeamte entfernten gestern Vormittag mehrere strafbare Parolen in Tempelhof. Gegen 10 Uhr hatte eine Zeugin die Polizei zum U-Bahnhof Ullsteinstraße gerufen. Dort hatten ein oder mehrere Unbekannte zuvor mehrere nationalsozialistische und antisemitische Parolen auf ein Namensschild des Bahnhofs geschmiert. Die Einsatzkräfte entfernten die etwa 20 × 60 Zentimeter großen Schriftzüge
Am U-Bahnhof Ullsteinstraße wurde vermehrt NS-verharmlosende Propaganda entdeckt. An einer Informationssäule wurde ein Hakenkreuz und die Worte "Heil Hitler" geschmiert. An einer anderen Stelle wurden auf einem weiteren Schild chaotische Schmierereien hinterlassen. Neben einem weiteren Hakenkreuz und einer weiteren "Heil Hitler"-Parole wurden auch die Schriftzüge "Juden und Freimaurer vergasen", "Sieg heil", "AfD ist super", "Björn Höcke mein Führer" und "Wehrmacht" geschmiert.
Am Südkreuz wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich grundsätzlich gegen Vielfalt.
Eine Person wurde am S-Bahnhof Südkreuz aufgrund eines antifaschistischen Aufnähers an der Jacke angesprochen und als "Scheiß Anti-Deutscher" beleidigt und aufgefordert die Jacke abzugeben. Durch das Eingreifen einer dritten Person wurde die Situation entschärft. In der Bahn kam der Täter jedoch erneut auf die betroffene Person zu und fing wieder an zu beleidigen und auch zu drohen. Kurz vor dem S-Bahnhof Lichterfelde eskalierte die Situation und der Täter schlug der betroffenen Person ins Gesicht und stieg danach aus.
Am Sonntag, den 1. März, ist ein junger Mann in Tempelhof umgezogen. Mit Hilfe älterer Verwandter trug er dabei Möbel mit Hakenkreuz vom Umzugswagen in die neue Wohnung.
An einer Hauswand wurde der Schriftzug "Palestinazis will never win" geschmiert. Mit der Aussage wurde gleichzeitig die gesamte palästinensische Bevölkerung verurteilt und der Nationalsozialismus relativiert.
Das Büro der Stadtteilmütter wurde von Unbekannten mit Eiern beworfen.
An der Haltestelle Ullsteinstr./ Colditzstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
In der Kleiststraße wurde auf einer an einem Parkautomaten angebrachten Progress-Pride-Flag ein queerfeindlicher Sticker mit der Aufschrift "Finger weg von unseren Kindern" entdeckt. Der Sticker gehört zu der Kampagne eines extrem rechten Vereins.
In Schöneberg-Nord wurde eine Frau in der Nacht von einem Mann körperlich angegriffen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand soll die 40-Jährige gegen 23:50 Uhr von dem 22-Jährigen in der Frobenstraße Ecke Bülowstraße angesprochen worden sein. Im weiteren Verlauf soll der Mann der Transfrau mit einem Handy auf den Kopf geschlagen und sie beleidigt haben. Anschließend flüchtete er. Alarmierte Einsatzkräfte stellten ihn kurze Zeit später in einem nahegelegenen Imbiss fest.
An die gartenseitige Hauswand einer Jugendeinrichtung wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Auf einen Mülleimer in der Nähe des U-Bahnhofs wurde eine rassistische Äußerung geschmiert.
Ein Mieter in einem Wohnhaus wurde durch einen Nachbarn seit 4 Jahren regelmäßig rassistisch beleidigt und belästigt. Beispielsweise rief der Nachbar "Scheiß Ausländer!" oder "Ihr gehört hier nicht her!". Auch Belästigungen und Beleidigungen per Anruf kamen regelmäßig vor und hatten oft antimuslimische Inhalte. Der Nachbar versuchte auch aktiv andere Menschen aus dem Haus in das Mobbing einzubinden.
Auf der Kolonnenstraße wurde ein Sticker entfernt, auf dem eine Karte von Israel und Palästina nur mit dem Wort "Palästina" überschrieben war. Dies wird als Aufruf zur Auslöschung Israels gewertet. Der Sticker wurde überklebt.
Eine der Regenbogenbänke am Innsbrucker Platz wurde mit schwarzer Farbe überschmiert.
In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.
In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.
An der Ecke Bundesallee / Varziner Straße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Mieten hoch -Linke Raus" entdeckt.
Auf dem Werner-Voß-Damm wurde ein rassistischer Sticker, der sich an einem bekannten Design aus der Umwelt-Bewegung orientiert, entdeckt und entfernt.
In der Handjerystraße wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
In der Monumentenstraße wurde an einer Hauswand ein Stencil mit dem Schriftzug „Gaza Kammer“ entdeckt.
Am späten Samstagabend warf ein vermummter Täter einen schweren Pflasterstein durch eine Glastür der gut besuchten Bar am Sachsendamm in Schöneberg. Hinter der Tür hing ein Vorhang, sodass laut Polizei niemand verletzt wurde.
An der Wand des U-Bahnhofs Tempelhof wurden die Worte "Heil Hitler" geschmiert.
Auf der Barbarossastraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt. Der Sticker wurde entfernt.
Auf einer Kundgebung am U-Bahnhof Kleistpark wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen sowie ein die Schoa bagatellisierendes Schild gezeigt.
An der Akazienstraße/Ecke Grunewaldstraße wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
An der Haltestelle Gutspark Marienfelde wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
An der Haltestelle Am Heidefriedhof wurde ein Hakenkreuz auf einen Regenbogensticker geschmiert. Mit dem selben Stift wurden Aufschriften auf dem Sticker unleserlich gemacht.
Am Innsbrucker Platz wurde ein selbstbeschriebener Sticker mit einer antiziganistischen Botschaft entdeckt.