Hakenkreuz-Schmiererei in Marienfelde entdeckt und überklebt
An der Bushaltestelle Gutspark Marienfelde wurde an einem Mülleimer ein Hakenkreuz entdeckt und überklebt.
An der Bushaltestelle Gutspark Marienfelde wurde an einem Mülleimer ein Hakenkreuz entdeckt und überklebt.
Es wurde ein extrem rechter Aufkleber in Tempelhof entdeckt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete.
An der Rubensstr. Ecke Rembrandtstr. wurden zwei rassistische Sticker aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Am Bahnhof Friedenau versperrte ein Mann einem Schwarzen Jungen den Zutritt zum Fahrstuhl und fragte ihn nach seinem Pass. Anschließend sagte er, "was hast du für Haare", beschimpfte den Jungen mit dem N-Wort und schmiss seinen Roller um.
Am U-Bahnhof Ullsteinstraße wurde vermehrt NS-verharmlosende Propaganda entdeckt. An einer Informationssäule wurde ein Hakenkreuz und die Worte "Heil Hitler" geschmiert. An einer anderen Stelle wurden auf einem weiteren Schild chaotische Schmierereien hinterlassen. Neben einem weiteren Hakenkreuz und einer weiteren "Heil Hitler"-Parole wurden auch die Schriftzüge "Juden und Freimaurer vergasen", "Sieg heil", "AfD ist super", "Björn Höcke mein Führer" und "Wehrmacht" geschmiert.
Am Südkreuz wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich grundsätzlich gegen Vielfalt.
Eine Person wurde am S-Bahnhof Südkreuz aufgrund eines antifaschistischen Aufnähers an der Jacke angesprochen und als "Scheiß Anti-Deutscher" beleidigt und aufgefordert die Jacke abzugeben. Durch das Eingreifen einer dritten Person wurde die Situation entschärft. In der Bahn kam der Täter jedoch erneut auf die betroffene Person zu und fing wieder an zu beleidigen und auch zu drohen. Kurz vor dem S-Bahnhof Lichterfelde eskalierte die Situation und der Täter schlug der betroffenen Person ins Gesicht und stieg danach aus.
An einer Hauswand wurde der Schriftzug "Palestinazis will never win" geschmiert. Mit der Aussage wurde gleichzeitig die gesamte palästinensische Bevölkerung verurteilt und der Nationalsozialismus relativiert.
Das Büro der Stadtteilmütter wurde von Unbekannten mit Eiern beworfen.
An der Haltestelle Ullsteinstr./ Colditzstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
In der Kleiststraße wurde auf einer an einem Parkautomaten angebrachten Progress-Pride-Flag ein queerfeindlicher Sticker mit der Aufschrift "Finger weg von unseren Kindern" entdeckt. Der Sticker gehört zu der Kampagne eines extrem rechten Vereins.
An die gartenseitige Hauswand einer Jugendeinrichtung wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Auf einen Mülleimer in der Nähe des U-Bahnhofs wurde eine rassistische Äußerung geschmiert.
Ein Mieter in einem Wohnhaus wurde durch einen Nachbarn seit 4 Jahren regelmäßig rassistisch beleidigt und belästigt. Beispielsweise rief der Nachbar "Scheiß Ausländer" oder "ihr gehört hier nicht her". Auch Belästigungen und Beleidigungen per Anruf kamen regelmäßig vor und hatten oft antimuslimische Inhalte. Der Nachbar versuchte auch aktiv andere Menschen aus dem Haus in das Mobbing einzubinden.
Auf der Kolonnenstraße wurde ein Sticker entfernt, auf dem eine Karte von Israel und Palästina nur mit dem Wort "Palästina" überschrieben war. Dies wird als Aufruf zur Auslöschung Israels gewertet. Der Sticker wurde überklebt.
In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.
In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.
An der Ecke Bundesallee / Varziner Straße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Mieten hoch -Linke Raus" entdeckt.
Auf dem Werner-Voß-Damm wurde ein rassistischer Sticker, der sich an einem bekannten Design aus der Umwelt-Bewegung orientiert, entdeckt und entfernt.
In der Handjerystraße wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
In der Monumentenstraße wurde an einer Hauswand ein Stencil mit dem Schriftzug „Gaza Kammer“ entdeckt.
An der Wand des U-Bahnhofs Tempelhof wurden die Worte "Heil Hitler" geschmiert.
Auf der Barbarossastraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" entdeckt. Der Sticker wurde entfernt.
Auf einer Kundgebung am U-Bahnhof Kleistpark wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen sowie ein die Schoa bagatellisierendes Schild gezeigt.
An der Akazienstraße/Ecke Grunewaldstraße wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
An der Haltestelle Gutspark Marienfelde wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
An der Haltestelle Am Heidefriedhof wurde ein Hakenkreuz auf einen Regenbogensticker geschmiert. Mit dem selben Stift wurden Aufschriften auf dem Sticker unleserlich gemacht.
Am Innsbrucker Platz wurde ein selbstbeschriebener Sticker mit einer antiziganistischen Botschaft entdeckt.
Zwei Jugendliche äußern sich in der Ringbahn rassistisch gegenüber anderen Fahrgästen. Außerdem verkleben sie extrem rechte Sticker. Als eine engagierte Person die Sticker wieder entfernt, wird sie von den beiden als "Linke Fotze" bezeichnet und attackiert. Andere Fahrgäste greifen nicht ein. Der betroffenen Person gelingt es am Bahnhof Schöneberg auszusteigen und zu fliehen.
Auf der Kurfürstenstraße wurde eine Schmiererei mit dem Inhalt "FCK 161", wobei die 161 ein Code für "Antifaschistische Aktion" ist, entdeckt und teilweise übermalt.
Auf der Kolonnenstraße wurde ein Sticker entfernt, auf dem eine Karte von Israel und Palästina nur mit dem Wort Palästina überschrieben war. Dies werten wir als Aufruf zur Auslöschung Israels. Der Sticker wurde überklebt
Ein Mann wird von seinem Nachbarn rassistisch beleidigt und geschlagen.
Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Vorfall bei der Wohnungssuche. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
In der Kolonnenstraße wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Nett hier, aber sind sie nicht ausreisepflichtig" entdeckt und entfernt.
Auf einer Kundgebung am Kleistpark wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
An eine antifaschistische Initiative in Tempelhof wurde ein beleidigender Brief geschrieben, der darüber hinaus auch rassistische Beschreibungen enthielt, die mit ausgeschnittenen Zeitungsartikeln scheinbar belegt werden sollten.
Schwarze Person erlebt Rassismus von Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber. Die Person wurde unter anderem mit dem N-Wort beleidigt.
Eine Schwarze Person wurde von Mitarbeiter*innen und ihrem Arbeitgeber rassistisch beleidigt und gemobbt.
Am Friedrich-Wilhelm-Platz wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.
In der Nacht wurden zwei Gedenktafeln in der Nollendorfstraße mit schwarzer Farbe beschädigt. Die Tafeln Gedenken einer jüdischen Familie, die im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurde.
An der Haltestelle Rixdorferstr./Ullsteinstraße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein antimuslimisch motivierter Angriff. Das genaue Datum ist dem Register nicht bekannt.
In der U6 kam es in Tempelhof zu rassistischen Beleidigungen und einem Angriff. Zwei betrunkene Männer stiegen in die U-Bahn und fingen an andere Fahrgäste rassistisch zu beleidigen, insbesondere eine Schwarze Frau, die mit ihrem Kind unterwegs war. Als ein Passagier versuchte einzugreifen und die beiden zur Rede zu stellen, wurde er bedroht und einer der beiden Betrunkenen versuchte ihn mit einer Getränkedose zu bewerfen. Er verfehlte jedoch und traf eine unbeteiligte ältere Frau.
Am U-Bahnhof Kleistpark wurde ein Hakenkreuz auf einen Ticketautomaten geschmiert.
An der Haltestelle Großbeerenstraße / Daimlerstraße wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt.
Ein Schwarzes Kind erlebt Rassismus in der Schule.
Ein Schwarzes Kind wurde in der Schule rassistisch beleidigt.
Auf einem Stromkasten an der Hauptstraße wurde die Schmiererei „Smash Israel“ entdeckt.
Auf einer Versammlung ausgehend vom Platz der Luftbrücke wurden u.a. antisemitische und terrorverherrlichende Parolen gerufen.
Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.