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Register Tempelhof-Schöneberg

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Sticker an der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/Britzer Straße

    18.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/Britzer Straße (Linie 181) wurden mehrere Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen die Aufschriften „Wenn es dir zu bunt wird - wähle Blau“ sowie „Dumm, dümmer, Antifa“. Zudem war daneben zweimal „AFD“ als Schmiererei angebracht.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Homophobe Beleidigung in Tempelhof

    18.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Tempelhof kam es zu einer homophoben Beleidigung. Auf Wunsch der betroffenen Person wurden alle weiteren Angaben anonymisiert.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Hakenkreuz in Tempelhof entdeckt

    12.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle S-Bahnhof Attilastraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt und anschließend überklebt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Keltenkreuz in Schöneberg-Nord

    08.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Regensburger Straße wurde auf einem Stromkasten ein Keltenkreuz entdeckt und überklebt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Antimuslimische Schmiererei am Nollendorfplatz

    04.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine antimuslimische Schmiererei mit der Aufschrift „Um Muslim zu sein, muss man wirklich dumm sein“ wurde auf einer Parkbank am Nollendorfplatz entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistischer Angriff sowie Beleidigung an einer Bushaltestelle in Mariendorf

    01.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Schwarze queere Frau wurde an der Bushaltestelle Westphalweg (Richtung Mariendorf/Dardanellen) während eines Telefonats auf Seychellen-Kreolisch von einer älteren Frau zunächst wegen des Telefonierens in abwertendem Ton angegangen. Die Betroffene, die in Berlin geboren und aufgewachsen ist, fragte daraufhin: „Wat ham Sie jesagt?“ Daraufhin wurde sie von der Frau als „widerliches Pack“ beleidigt und angespuckt. Im Bus setzte sich die Auseinandersetzung fort. Eine weitere Frau solidarisierte sich mit der Angreiferin. Schließlich sagte diese zu der Betroffenen: „Gehen Sie dahin zurück, wo Sie herkommen.“ Zwei Haltestellen später verließ die Betroffene den Bus, um sich der Situation zu entziehen. Sie berichtete zudem, in den vergangenen drei Jahren nahezu monatlich rassistische oder queerfeindliche Anfeindungen erlebt zu haben.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Hakenkreuzschmierereien an Bushaltestelle Friedhof Mariendorf

    22.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug „AfD“ auf einem Fahrplan sowie ein weiteres Hakenkreuz auf einem Mülleimer festgestellt. Die Schmierereien wurden inzwischen entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Mehrere extrem rechte Schmierereien am Bahnhof Friedenau

    21.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Bahnhof Friedenau wurden zahlreiche extrem rechte Schmierereien festgestellt, die bislang nicht entfernt wurden. Darunter befinden sich unter anderem die Kürzel „NRJ“ („Nationalrevolutionäre Jugend“), die Jugendorganisation der extrem rechten und neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", sowie weitere Aufschriften wie „Fuck Antifa“, „Sommer Sonne Remigration“, „Der 3. Weg!“, „Antifa vernichten!“, „Rotfrontler sichten und vernichten!“, „Fuck AFA“, „NRJ D3.W.“ und „Rotfront zerschlagen“.

    Die Schmierereien stellen eine ungewöhnlich massive Darstellung dieser extrem rechten Gruppierungen in diesem Gebiet dar.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Diskriminierendes Verhalten und rassistische Äußerungen durch Busfahrerin

    20.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Während einer Busfahrt saß eine Familie im Bus und unterhielt sich in normaler Lautstärke auf Portugiesisch. In unmittelbarer Nähe befand sich eine Gruppe deutscher Fußballfans, die deutlich lauter auf Deutsch sprach. Dennoch stoppte die Busfahrerin plötzlich den Bus, drehte sich aggressiv zur Familie um und forderte ausschließlich sie auf, das Sprechen sofort einzustellen, da sie ihre Konzentration stören würden. Auf die höfliche Nachfrage der Ehefrau, ob ihre Sprache das Problem sei, da andere Fahrgäste wesentlich lauter auf Deutsch sprächen, reagierte die Fahrerin ausweichend, zuckte mit den Schultern und wiederholte ihre Aufforderung. Obwohl die Familie daraufhin ihre Stimmen deutlich senkte, sprach die Fahrerin kurz darauf erneut ein striktes Redeverbot gegen sie aus, während die laute Gruppe unbehelligt blieb. Beim Aussteigen äußerte der Mann, dass dieses Verhalten als Vorurteil beziehungsweise Diskriminierung wahrgenommen werde. Daraufhin reagierte die Fahrerin spöttisch, antwortete mit „Ja!“, lachte die Familie aus und winkte ihr höhnisch hinterher.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Beleidigungen beim Nachbarschaftsfest in Schöneberg

    13.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Beim Schöneberger Nachbarschaftsfest kam eine Frau an den Stand einer Organisation, die sich für Integration einsetzt, und äußerte rassistische Beleidigungen. Sie forderte unter anderem, dass „Ausländer raus müssen“, und erklärte, sie traue sich „aus Angst vor ausländischen Männern“ nicht mehr aus dem Haus.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Antisemitischer Vorfall in Friedenau

    11.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Breslauer Platz wurden auf Stickern, auf denen ursprünglich „Berlin gegen Antisemitismus“ stand, der Davidstern und das Wort „Antisemitismus“ durchgestrichen.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Aufkleber in Schöneberg-Nord

    10.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurden zwei Aufkleber gefunden, die sich gegen die Antifa als Gegner der extremen Rechten richteten. Diese wurden am Winterfeldplatz entdeckt und überklebt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Schmierereien in Bahnhofsklos gefunden

    01.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Die Wände von zwei Bahnhofstoiletten am Bahnhof Südkreuz wurden großflächig mit rassistischen Schmierereien beschmiert, die sich überwiegend gegen Schwarze Menschen richteten. Zudem wurden dort auch antiziganistische Schmierereien sowie Verherrlichungen von NS-Persönlichkeiten festgestellt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechter Aufkleber im Akazienkiez entdeckt

    27.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Akazienstraße wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Organisieren gegen Pädophile - Division H.K.O.". Die Abkürzung "H.K.O." steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Schöneberg-Nord

    25.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Das schwule Anti-Gewalt-Projekt Maneo in Berlin-Schöneberg ist am Pfingstmontag erneut Opfer eines offenbar queer­feindlich motivierten Angriffs geworden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes der Polizei Berlin gegen 20:30 Uhr an der Einrichtung in der Bülowstraße eine beschädigte Schaufensterscheibe bemerkt. Diese war auf einer Fläche von etwa fünf mal fünf Zentimetern mutmaßlich durch einen Steinwurf beschädigt worden.

    Zudem wurde an einer weiteren Glasscheibe eine etwa 60 Zentimeter mal 40 Zentimeter große Farbschmiererei festgestellt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Dies ist in Fällen von vermuteter Hass­kriminalität üblich.

    Quelle: Polizeimeldung
  • Rassistische Schmiererei auf einer Sitzbank in Marienfelde

    19.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Gutspark Marienfelde wurde auf einer Sitzbank ein rassistisches Graffiti mit den Schriftzügen „Deutschland den Deutschen!!“, „Fick die Antifa!“ sowie „Beschützt mal eure Vergewaltiger und Steuerhinterzieher“ entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Hakrenkreuze an der Bushaltestelle in Mariendorf

    18.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden auf einem Fahrplan ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug „AfD“ und auf einem Mülleimer ein weiteres Hakenkreuz festgestellt. Die Schmierereien wurden inzwischen entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Transfeindliche strukturelle Benachteiligung durch das Jugendamt

    18.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes spricht die Betroffene trotz erfolgter Namensänderung und Hinweis auf den weiblichen Personenstand weiterhin konsequent mit männlichen Namen an. Auch im Schriftverkehr wird fortlaufend die Bezeichnung „der Vater“ verwendet.

    Gegenüber der Ehefrau der Betroffenen äußert die Mitarbeiterin zudem, die Betroffene sei objektiv weiterhin ein Mann, obwohl eine weibliche Geschlechtsidentität, entsprechende gender Präsentation sowie eine laufende medizinische Transition vorliegt.

    Die Transidentität der Betroffenen wird nicht anerkannt und teilweise auch schriftlich im Zusammenhang mit einer angeblichen Kindeswohlgefährdung erwähnt. Im Gespräch wird die Betroffene zudem aufgrund ihrer Transidentität gegenüber der Ehefrau als potenziell gefährlicher Mann bezeichnet, ohne nachvollziehbare fachliche Grundlage.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistischer Angriff durch Zugpersonal

    17.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Frau wurde gegen 17:05 Uhr in einem Regionalzug in Schöneberg von einem Schaffner rassistisch angegriffen, nachdem sie kein Ticket vorzeigen konnte. Der Schaffner schlug sie mit einem Schlüsselbund auf den Kopf und zudem mit der Faust. Die Frau erlitt Platzwunden am Kopf, die anschließend im Krankenhaus behandelt werden mussten. Zeug*innen verständigten die Polizei.

    Quelle: ReachOut
  • Extrem rechter Aufkleber entdeckt

    13.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Naumannstr./Torgauer Str wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".

    Quelle: Instagram
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen am Volkspark Mariendorf

    10.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" am Volkspark Mariendorf gefunden

    Quelle: Berliner Register
  • Antifeministische Sachbeschädigung einer Bank in Schöneberg-Süd

    07.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Heinrich-Lassan-Park wurde ein Bank des Projektes „Rote Bänke“ – bei dem der Bezirksrat rote Bänke mit der Aufschrift „Kein Platz für Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ aufgestellt hatte – mutwillig beschädigt. Die Aufschrift auf der Bank wurde durch Einritzungen in „Ein Platz für Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ geändert.

    Die Bänke dienen als sichtbares Symbol gegen geschlechtsspezifische Gewalt und sollen auf Hilfsangebote aufmerksam machen.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Antisemitisches Poster in Schöneberg-Süd

    07.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurde ein antisemitisches Plakat gefunden, auf dem "The Protocols of the Elders of Zion" verbrannt wird.

    "Die Protokolle der Weisen von Zion" sind ein antisemitisches Pamphlet. Es wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von unbekannten Redaktoren vermutlich in Russland auf der Grundlage mehrerer fiktionaler Texte erstellt und gilt als zentrales Referenzdokument des weltweiten Antisemitismus und insbesondere des antisemitischen Verschwörungsdenkens. Die Protokolle geben vor, die Pläne jüdischer Weltverschwörer wiederzugeben.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Antisemitische Beleidigungen in Tempelhof

    03.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Gegen 22:45 Uhr löste ein Mann einen Polizeieinsatz in Tempelhof aus. Er soll am Platz der Luftbrücke eine im Auto sitzende Frau beleidigt und angespuckt haben. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen fest. Als die Polizisten den Festgenommenen zum Einsatzwagen bringen wollten, leistete er Widerstand, schlug seinen Kopf in Richtung einer Dienstkraft und versuchte, beide Beamten zu treten. Dabei machte er antisemitische Äußerungen.

    Quelle: Polizeimeldung vom 04.05.2026
  • Homofeindliche Beleidigung im öffentlichen Raum

    02.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Paar saß Arm in Arm auf einer Bank, als ein älterer Mann vorbeiging und homofeindliche Beleidigungen äußerte. Er sagte unter anderem „Homopathie, schwarze Eselficker“ sowie „Gotteslästerung“.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Homofeindliche Beleidigung auf der Monumentenbrücke

    01.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Gruppe von ca. 5 Männern, im Alter zwischen 20-30 Jahre, teilweise alkoholisiert, beleidigten auf der Monumentenbrücke im Vorbeigehen zwei Frauen homofeindlich. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr.

    Quelle: Berliner Register
  • Strukturelle Benachteiligung durch die Polizei nach einem Sexualdelikt

    01.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Schwarze queere Frau beobachtete im Volkspark Alt-Mariendorf einen Mann, der sich auf einer Parkbank entblößte und sein Genital manipulierte. Nachdem sie die Polizei verständigt hatte, reagierten die eingesetzten Polizeikräfte nach ihrer Schilderung zunächst abweisend und erklärten sich erst nach mehrfacher Aufforderung bereit, eine Anzeige aufzunehmen. Für die Anzeigenerstattung auf der Polizeiwache bat die Betroffene um eine weibliche Ansprechperson. Dort musste sie nach eigenen Angaben rund vier Stunden warten, während andere weiße Frauen mit ähnlichen Anliegen mehrfach vorgezogen wurden. Die Betroffene wertet den Umgang mit ihr als rassistisch motivierte strukturelle Benachteiligung und beabsichtigt, Beschwerde gegen die Polizei einzureichen.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Hakenkreuz auf Mülltonne in Mariendorf

    28.04.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein antifaschistischer Aufkleber mit der Aufschrift „FCK NAZIS“ wurde von einem Mülleimer in der Rixdorfer Straße 48. abgekratzt, und an der selben Stelle, wurde ein Hakenkreuz aufgemalt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Schmierereien und Aufkleber in Mariendorf

    26.04.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einer Bushaltestelle in Mariendorf wurden rassistische Graffiti mit der Aufschrift „Kanaken raus“ entdeckt. Zudem wurden auf einem Strommast ein Aufkleber mit zwei Flugzeugen und dem Slogan „Remigration rettet Leben!“ festgestellt, der über einen Aufkleber mit der Aufschrift „FckNzis“ geklebt worden war. Darüber hinaus wurde ein Graffiti entdeckt, bei dem im Schriftzug „Antifa Area“ das Wort „Area“ durchgestrichen und durch „Terrorists“ ersetzt worden war.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechter Sticker entdeckt

    25.04.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurde ein extrem rechter Sticker an der Julius-Leber-Brücke entdeckt. Darauf ist ein Mann mit Seitenscheitel, hochgekrempeltem Hemd und Gürtel zu sehen, der einen deutlich kleiner dargestellten Menschen mit Irokesenschnitt, Brille, Zigarette im Mund, queerfeministischem Tattoo und einer Schaufel in der Hand zur „Arbeit verpflichtet“. Der Mann erhebt dabei mahnend den Zeigefinger. Zusätzlich prangt auf dem Sticker der Schriftzug „Linker Lump! Zur praktischen Arbeit!“, geschrieben in der Schriftart „Tannenberg“, die insbesondere während des Nationalsozialismus populär war.

    Quelle: Instagram
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