Erreichbarkeit über Twitter und Telefon

Seit Ende Januar 2020 ist das Lichtenberger Register auch auf Twitter zu erreichen (https://twitter.com/lichtenbergerr7?lang=de). Auch dort können schnell und unkompliziert Vorfälle gemeldet werden.

Das Projekt verfügt zudem nun über eine neue Handynummer (0176 - 16371635) über die es auf allen gängigen Chats kontaktiert werden kann.

Demokratiebericht Marzahn-Hellersdorf für das Jahr 2019 erschienen

Der Demokratiebericht Marzahn-Hellersdorf erscheint nun bereits zum zweiten Mal in Kooperation der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf (pad gGmbH) und den Projekten „Register zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle “Marzahn-Hellersdorf“ sowie den beiden externen Koordinierungs- und Fachstellen der „Partnerschaft für Demokratie Marzahn“ und der „Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf“ in Trägerschaft der Stiftung SPI (Sozialpädago-gisches Institut).

Auswertung 2019 des Registers Neukölln

In Neukölln wurden im Jahr 2019 insgesamt 204 Fälle dokumentiert (2018: 360 zum Zeitpunkt
der Auswertung). 54 dokumentierte Angriffe in Neukölln machen über ein Viertel der Vorfälle
im Bezirk aus und sind eine nochmalige Steigerung der bereits gestiegenen Zahlen von 2018.
Die häufigste Vorfallsart blieb aber wie im Vorjahr Propaganda (92).
Die seit 2016 andauernde rechte Angriffsserie gegen Engagierte aus der
Zivilgesellschaft blieb ein wiederkehrendes Phänomen.

März 2020: "Schutzzonen"-Kampagne der NPD ist beendet

Die bundesweite NPD-Kampagne "Schafft Schutzzonen" (SS) hat vorgestern ihren Betrieb eingestellt.

Jahresauswertung 2019 des Registers Steglitz-Zehlendorf

Im Jahr 2019 dokumentierte die Registerstelle 179 Vorfälle im Bezirk. Das sind 43 Vorfälle weniger als im Jahr zuvor. Die meisten Vorfälle wurden im Ortsteil Steglitz 59 (2018: 60), gefolgt von Zehlendorf 39 (2018: 73 ) und Lichterfelde 32 (2018: 23 ) erfasst. Im Monat Mai kam es zu den meisten Vorfällen (21), was auf die Aktivitäten im Wahlkampf der Europawahl zurückzuführen ist. Die Zahl der Angriffe nahm mit 10 im Jahr 2019 leicht zu (2018: 8). Es lässt sich in den vergangenen drei Jahren ein Anstieg beobachten, so hat sich die Anzahl der Angriffe seit 2017 (5) mehr als verdoppelt.

17. März 2020: Lichtenberger Register nur noch eingeschränkt erreichbar

 

#flattenthecurve

Wir haben vorübergehend für Besucher_innen geschlossen!

Aber wir sind weiter erreichbar per Mail: register@licht-blicke.org

Bleibt gesund!

Auswertung des Registers Tempelhof-Schöneberg 2019

In Tempelhof-Schöneberg erfasste die Registerstelle im Jahr 2019 insgesamt 126 Vorfälle. Damit entfallen nicht einmal vier Prozent der von den Berliner Registerstellen auf den Bezirk. Gegenüber dem Vorjahr (2018: 93 Vorfälle) sind dies trotzdem 32 Meldungen mehr, also ein Anstieg um ein Drittel. Im Berliner Vergleich ist Tempelhof-Schöneberg damit ein Bezirk mit wenigen dokumentierten Vorfällen. Dabei ist trotz einer sensibilisierten Zivilgesellschaft und engagierter Anlaufstellen vor Ort von einer Dunkelziffer und lokalen Blindstellen auszugehen.

Jahresbericht 2019 des Registers Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Register Charlottenburg-Wilmersdorf hat am 11.03.2020 den Registerbericht für das Jahr 2019 herausgegeben. Darin werden die Vorfälle des letzten Jahres ausgewertet und Entwicklungen der rechten und neurechten Szene in Charlottenburg-Wilmersdorf erläutert.

Auswertung 2019 für Treptow-Köpenick

Im Jahr 2019 wurden 324 Vorfälle dokumentiert (2018: 447). Das entspricht einem Rückgang um 28 %. Damit fällt die Anzahl der Vorfälle zwar nicht auf den Stand von 2017 (310) zurück, aber nähert sich diesem wieder an. Allerdings ist der Rückgang schon allein durch die 125 Vorfälle weniger im Bereich Propaganda zu erklären.

Trägerwechsel beim Register Reinickendorf

Das Register Reinickendorf hat zum Jahreswechsel den Träger gewechselt und ist seit Januar 2020 bei der Stiftung SPI angesiedelt. Das Reinickendorfer Register ist ab jetzt über folgende E-Mail-Adresse zu erreichen:
register-rd@stiftung-spi.de
Fördermittelgeber ist weiterhin das Berliner Landesprogramm "Demokratie. Vielfalt. Respekt. Gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus" der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung.

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