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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    13.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Verkehrsschild am Hohenschönhauser Tor klebten mehrere extrem rechte Aufkleber. Auf den gegen politische Gegner*innen gerichteten Aufklebern stand "FCK Grn" (selbstgemacht) und "Hier wurde antifaschistische Propaganda entfernt" (2x). Auf zwei weiteren Motiven war die rassistische Forderung "Remigration - Für ein sicheres Deutschland" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber und Hakenkreuz-Ritzerei in Neu-Hohenschönhausen

    13.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Zingster Straße wurden neonazistische Markierungen festgestellt und unkenntlich gemacht. Ein dort gefundener Aufkleber zeigte neben der Parole "Good night left side" und zwei daneben abgebildeten Reichsflaggen eine gewaltvolle Darstellung gegen politische Gegner*innen.

    ​Zudem wies ein Baum im Nahbereich tiefe Einritzungen in Form eines Hakenkreuzes und einer sogenannten "Lebensrune" auf. Die Lebensrune wurde zur NS-Zeit systematisch als völkisches Ersatzsymbol für Geburtsdaten und auf SS-Grabstätten genutzt. Ihre Verwendung dient bis heute der Verherrlichung der nationalsozialistischen Ideologie.

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein selbstgemachter Aufkleber (DHL-Paketaufkleber) mit der anti-antifaschistischen Parole "FCK 161" (161 = "Antifaschistische Aktion") entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    13.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ruschestraße wurde ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Neonazi-Versand mit der Parole "Stop the white genocide - White lives matter" gefunden und entfernt. "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-Antifaschistischer Aufkleber am U-Bahnhof Tierpark

    12.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am U-Bahnhof Tierpark wurde ein anti-antifaschistischer Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand "Anti-Antifa" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    12.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Rückseite eines Supermarktes in der Zingster Straße wurden verschiedene neonazistische Aufkleber aus einem bekannten Versand gefunden und entfernt. Auf den Motiven waren u.a. eine Reichskriegs- und eine Reichsfahne sowie die Parolen "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" und "Klagt nicht, kämpft" abgebildet. Die Parole "Klagt nicht, kämpft" ist ein Motto, das häufig im extrem rechten Milieu und im Zusammenhang mit militärischen Kontexten verwendet wird.

    Zudem wurde auch ein Aufkleber der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne mit dem Motiv "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt" dokumentiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Charlottenburg

    12.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schlossstraße in Charlottenburg wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit der Aufschrift "In uns brennt die schwarze Sonne!" entdeckt. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der SS genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sieg-Runen" gedeutet werden.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Anti-antifaschistischer und rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez

    11.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Münsterlandplatz Ecke Weitlingstrasse wurden ein anti-antifaschistischer Aufkleber mit dem Motiv "FCK Antifa" und ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Abschiebung schafft Wohnraum" auf einem Verkehrsschild gemeldet. Beide Aufkleber stammen von extrem rechten Versänden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiereien gegen Antifaschist*innen am Landschaftspark Herzberge

    11.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rhinstraße wurden auf einer Länge von etwa hundert Metern mehrere extrem rechte Schmierereien gemeldet. Diese waren allesamt gegen Antifaschist*innen bzw. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet. Darunter waren der neonazistische Zahlencode "1161", die die neonazistische Buchstabenkombination "aafa" (sowohl "1161" als auch "aafa" stehen für "Anti-antifaschistische Aktion") und die zur Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrufende und NS-verrherrlichende Parole "SS, SA, nieder mit der Antifa" in Kombination mit Sigrunen zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitischer Aufkleber im Weitlingkiez

    09.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Busghaltestelle Magartetentraße wurde ein Aufkleber gemeldet, der Israel mit dem Spruch "From the river to the sea, Palestine will be free" das Existenzrecht abspricht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber im Fennpfuhl

    09.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Anton-Saefkow-Platz wurde ein Aufkleber mit dem gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteten "Fck Linke"-Motiv gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz in Neu-Hohenschönhausen

    09.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ahrenshooper Straße wurde auf der verschneiten Heckscheibe eines Autos ein großes Hakenkreuz entdeckt und gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen politsche Gegner*innen in Wilmersdorf

    07.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Rüdesheimer Straße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt, der sich mit der Aufschrift "Überklebt, du Zecke!" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Bedrohung in Hellersdorf-Nord

    06.01.2026 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Um 17:05 in der Straßenbahnlinie M8 bedrohten drei Frauen eine Mitreisende asiatischer Herkunft auf rassistische Weise. Dies geschah in Hellersdorf zwischen den Haltestellen S-Bahnhof Marzahn und Riesaer Straße. Die drei Frauen drohten ihr, dass sie die Frau anzünden wollten, weil sie ein Video ohne Kopfhörer laut in der Tram hörte. Dies schüchterte auch eine weitere Fahrgästin ein, die ein Kopftuch trug. Andere Fahrgäste mischten sich nicht ein.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische und transfeindliche Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    06.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Einbecker Straße wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten "Ein Prozent"-Kampagne mit der Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" und "Remigration rettet Leben" entdeckt und entfernt.

    In der Wönnichstraße im Weitlingkiez wurde ein gegen trans Personen gerichteter Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Transformers not welcome".

    Quelle: Fach- und Netzwerkstelle LichtBlicke
  • Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Alt-Lichtenberg

    06.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Herrentoilette des Ring-Center II in der Frankfurter Allee wurden zwei Schmierereien, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten entdeckt und unkenntlich gemacht. Dort waren die Parolen "Kommunismus hat in Deutschland nichts zu suchen" und "Antifa Nutten" zu lesen.

    Quelle: Register Friedrichshain
  • Antimuslimischer Rassismus am Bahnhof Lichtenberg

    05.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gegen Mittag beschimpfte vor dem Bahnhofsgebäude am Bahnhof Lichtenberg eine männlich gelesene Person eine andere, in relativ weiter Entfernung gehende Person aufgrund eines Kopftuches rassistisch und forderte diese auf, das Land zu verlassen. Auf Ansprache durch engagierte Passant*innen reagierte die pöbelnde Perrson uneinsichtig und aggressiv und drohte zudem mit Schlägen. Nach dem Vorfall wurde ein Mitarbeiter der DB Sicherheit im Bahnhofsgebäude verständigt. Die rassistisch pöbelnde und drohende Person konnte daraufhin vom DB-Sicherheitsdienst des Ortes verwiesen werden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    04.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Müggelheimer Str. wurden insgesamt vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief und diese auch darstellte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Johannisthal

    04.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Vereinsstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Schwarz weiß rote Jugend Voran" entdeckt und entfernt. Neben dem Schriftzug waren Boxhandschuhe und ein schwarz-weiß-rotes Schild abgebildet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in Lichtenberg-Nord

    04.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Von der Hohenschönhauser Straße auf Höhe der Judith-Auer-Straße bis hin zur Oderbruchstraße wurden auf der Straßenseite stadteinwärts zahlreiche in den auf den parkenden Autos liegenden Schnee gemalte Hakenkreuze gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in Halensee

    04.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Als eine Frau eine Bäckerei in Halensee verlässt, sagt sie laut zu ihrem Hund „Ja, du riechst das alles, was nicht Deutsch ist, das tut dir nicht gut“. In der Bäckerei arbeiten Menschen, die Rassismus erleben und die die Frau wahrscheinlich mit der entmenschlichenden und rassistischen Aussage "alles, was nicht Deutsch ist" meinte.

    Quelle: Meldung via Mail
  • Anti-antifaschistische Sprüherei im Weitlingkiez

    03.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Weitlingstraße wurde ein in schwarzer Farbe auf einer Hauswand aufgesprühter "Anti-Antifa"-Schriftzug, der gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet war, gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel

    02.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. U.a. von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" und vom neonazistischen "Druck 18"-Versand. Die Aufkleber wurden unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hitlergruß am Freiaplatz

    02.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Um ca. 21:20 Uhr im Bus Linie 240 (Richtung Storkower Straße), machte eine männlich gelesene Person in BFC-Fankleidung beim Ausstieg aus dem Bus an der Haltestelle Freiaplatz, den Hitlergruß. Auch außerhalb des Busses wiederholte die Person den Hitlergruß noch einmal.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Propaganda in Charlottenburg

    01.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am U-Bahnhof Adenauerplatz wurde ein Aufkleber von "aktiv.berlin" entdeckt. Der Aufkleber zeigte ein zerstörtes Berlin und zwei Menschen auf Fahrrädern. Die Aufschrift lautete "Remigration! ...bevor es zu spät ist."

    Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Reichsflagge, "III.Weg"-Aufkleber, antisemitische und anti-antifaschistische Schmierereien in Alt-Hohenschönhausen

    01.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Wohnung in der Große-Leege-Straße in Alt-Hohenschönhausen war von der Straße aus eine Reichsflagge mit einem Reichsadler zu sehen.

    In der Große-Leege-Straße Ecke Schöneicher Straße wurde auf einem Stromkasten ein gegen Antifaschist*innen gerichtetes "Fck Antifa"-Graffiti gemeldet.

    Auf einem Spielplatz in der Otto-Marquardt-Straße gegenüber einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden zwei Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" entdeckt und entfernt. Auf den beiden Motiven waren die Parolen "Härtere Strafen für Kinderschänder" und "Homo-Propaganda stoppen" zu lesen.

    An der Giebelwand eines Hauses in der Konrad-Wolf-Straße wurde am Neujahrsmorgen eine Hass-Schmiererei mit Israel-Bezug in Form eines "FCK Israel"-Schriftzuges festgestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistische Schmierereien und Neonaziaufkleber im Weitlingkiez

    31.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer DHL Packstation in der Sophienstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "Anti-Antifa"-Schriftzug gemeldet.

    An der Haltestelle Irenenstraße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion") gemeldet.

    Auch in der Lückstrasse Ecke Weitlingstraße wurde ein "Anti-Antifa"-Schriftzug gesichtet.

    In der Wönnichstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Heimat schützen - Familie, Volk, Identität" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistischer Aufkleber am Tierpark

    30.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Tierpark auf der Höhe vom Tierpark Hotel wurde auf einem Verkehrsschild ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand mit dem Motiv "Keine Liebe für die Antifa" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel

    30.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle Zingster Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. U.a. mit dem gegen Antifaschist*innen gerichteten Motiv "Antifa verbieten" und einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" als auch ein Aufkleber mit dem Motiv "Enkel gegen Links".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Gewaltaufruf gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Wendenschloß

    30.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße Zur Nachtheide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, mit der Aufschrift "Game over red Scum - You should have run" (Game Over roter Abschaum - du hättest rennen sollen) und einen Bild, dass einen kommunistischen Mann auf den Knien zeigt, der von einem anderen Mann eine Waffe an den Kopf gehalten bekommt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    30.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Hof vom Stasimuseum in der Normannenstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet. Auf diesem war die Parole "Ohne Bauernstand stirbt das Vaterland!" in Kombination mit der Webadresse des Neonaziversandes abgebildet.

    Quelle: Aufstehen gegen Rassismus
  • Anti-antifaschistische Schmiererei im Ostseeviertel

    29.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße wurde ein DHL-Paket-Aufkleber mit einem selbst aufgemalten und gegen Antifaschist*innen gerichteten "Fck 161"(="Fuck Antifaschistische Aktion")-Schriftzug gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Anti-antifaschistische Schmiererei in Lichtenberg-Mitte

    29.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Türrschmidtstraße auf Höhe des Türrschmidtparks wurde auf einem Parkanlagen-Schild der neonazistische Zahlencode "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion") gemeldet. Daneben war in der gleichen Farbe auch ein "AfD"-Schriftzug aufgesprüht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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