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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • NS-verherrlichende Graffiti in Neu-Hohenschönhausen

    07.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Erneut wurden in Neu-Hohenschönhausen mehrere großflächige, NS-verherrlichende Graffiti gemeldet:

    In der Crivitzer Straße Ecke Grevesmühler Straße wurden Stromkästen mit der schwarz-weiß-roten Reichsflagge und dem Schriftzug "Chromfaschisten", sowie dem Kürzel "CF" besprüht.

    Zudem wurde dort auch ein in chrom gesprühtes Graffiti mit "CF" und der Parole "Adolf unvergessen" entdeckt.

    In der Nähe eines dort gelegenen Jugendtreffs befand sich ebenfalls ein in schwarz-weiß-rot besprühter Stromkasten.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    07.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Brüsseler Straße / Lütticher Straße wurde ein Aufkleber, der "Millionenfache Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    06.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße im Ortsteil Wedding wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonaziaufkleber, Reichsflaggen- und Hakenkreuzschmierereien in Neu-Hohenschönhausen

    06.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurden zwei rassistische Aufklebermotive aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf diesen standen die Parolen "Tierschutz geht uns alle an. Islamisches Schächten ist Tierquälerei. Stoppt den Verkauf von Halal-Fleisch." und "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise."

    Hinter dem RIZ und neben dem RIZ in der Zingster Straße, wurden verschiedene Naziaufkleber und zwei Hakenkreuzschmierereien gemeldet, unkenntlich gemacht oder entfernt. Auf den Aufklebermotiven waren die Parolen "Antifa verbieten!", "Gendermainstream ist ein erfundener Scheissdreck", "Betrug verhindern, Stimmen retten, werde Wahlbeobachter" und eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge zu sehen.

    In der Siedlung Wartenberg, Straße 5, wurde erneut eine großflächig über eine Trafostation gesprühte Reichsflagge in schwarz-weiß-rot in Kombination mit dem Schriftzug "NS-Dorf" gemeldet. Hier wurde erstmals die Signatur "CF", welche anscheinend für "Chromfaschisten" steht im Zusammenhang mit der Sprüherei verwendet. Zudem wurden auch mehrere Strommasten mit der Farbkombination schwarz-weiß-rot besprüht.

    Im Umfeld des Skatetrapez in Wartenberg wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Patriotischen Bewegung / Berliner Patrioten" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Sticker im Kiez Weberwiese

    06.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Heute wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sicker in der Hildegard-Jadamowitz-Straße Ecke Gubener Straße entfernt. Abgebildet war der Text "Feminists unite! Rapefugees not welcome!" (Feministinnen vereinigt euch! Vergewaltigungsflüchtlinge sind nicht willkommen!) und eine geballte Faust in den Regenbogenfarben. Da sich die Wortwahl "Rapefugees" nicht explizit auf Vergewaltiger bezieht, sondern alle Flüchtlinge (Refugees) als Vergewaltiger angesprochen werden, ist der Sticker rassistisch motiviert.

    Wie der Melder mitteilte, wurden diese in der letzten Zeit mehrfach im Gebiet angebracht und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmierereien an Mahnmal in Mitte

    05.05.2026 Bezirk: Mitte

    Am Denkmal für die ermordeten Jüdinnen*Juden Europas in Mitte wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Mitarbeitende einer Sicherheitsfirma machten den Schriftzug unkenntlich.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0511 vom 06.05.2026
  • Rassistische Pöbeleien in Lichtenberger Facebookgruppe

    04.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Lichtenberger Facebook-Gruppe wurde anlässlich einer mutmaßlichen gewaltvollen Auseinandersetzung um ein Grillverbot in der Lincolnstrasse in den Kommentaren stark rassistisch gepöbelt und einem mutmaßlichen Täter angeblich nichtdeutscher Herkunft der Tod gewünscht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Facebook
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    03.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Wildmeisterwegs in Gropiusstadt wurden erneut Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels gesichtet und entfernt. Ein Aufkleber propagierte "Islamisierung? Nein danke!". Ein weiterer richtete sich gegen antifaschistisches Engagement.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Homofeindlicher und rassistischer Angriff in Mitte

    02.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ein betrunkener Mann forderte in einer U-Bahn der Linie U2 eine Frau auf, ihm ihre Telefonnummer auszuhändigen. Als die Frau sich weigerte, wurde der Mann zunehmend aggressiv. Zwei Begleiter*innen der Frau stellten sich schützend vor sie. Dies veranlasste den Mann, einen Begleiter der Frau homofeindlich und rassistisch zu beleidigen und ins Gesicht zu schlagen. Der andere Begleiterin trat der Mann in den Bauch. Umstehende Personen griffen ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0496 vom 03.05.2026
  • Angriff auf 1. Mai - Demonstration in Kreuzberg

    01.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein extrem rechter Youtube-Streamer wurde gegen 21:00 Uhr im Vorbeigehen von einer Person, die an der 1.-Mai-Demonstration in Kreuzberg teilnahm, mit ein paar Spritzern aus einer Bierflasche leicht getroffen. Darauf hin lief der Streamer der Person hinterher und brachte sie mit einem gezielten Tritt von hinten gegen die Waden zu Fall. Ein weiterer extrem rechter Streamer filmte den Vorfall und veröffentlichte ihn auf Youtube.

    Quelle: Youtube 01.05.26
  • Anti-antifaschistische Propaganda in Gropiusstadt

    01.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Wildmeisterdamm in Gropiusstadt, zwischen Fritz-Erler-Allee und Lipschitzallee, wurden zwei anti-antifaschistische Aufkleber von einem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker war außerdem sehr klein folgendes Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonaziaufkleber und NS-verherrlichende Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    29.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Tischtennisplatte in der Straße Am Berl wurde die antisemitische Parole "Juden vergasen" sowie zwei Hakenkreuze entdeckt.

    In der Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Kniet nieder die Deutschen kommen" entdeckt und entfernt.

    In der Ribnitzer Straße wurde an einer Imbissbude ein weiterer Aufkleber aus dem gleichen Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen scheiß". Zudem waren auf dem Aufkleber zwei schwarz-weiß-rote Reichsflaggen und ein Reichsadler in Kombination mit einem Eisernen Kreuz im Ehrenkranz abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Fach- und Netzwerkstelle LichtBlicke
  • Anti-Schwarze rassistische Schmiererei in Haselhorst

    28.04.2026 Bezirk: Spandau

    Am Gorgasring wurde eine anti-Schwarze rassistische Schmiererei mit dem N-Wort auf einem Briefkasten vor dem Eingang zur U-Bahn entdeckt. In einer vorherigen Meldung wurde berichtet, dass am 25.04.2026 andere anti-Schwarze rassistische Schmierereien mit dem N-Wort auf einem Fahrscheinautomaten in derselben U-Bahn-Station gesehen wurden. Später wurde festgestellt, dass diese Schmierereien auf dem Fahrscheinautomaten unkenntlich gemacht wurden.

    Quelle: Register Spandau, Bürger*innen-Meldung
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen und Hakenkreuzschmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    28.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Love football, hate Antifa" in Kombination mit einem Schlagring.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" gefunden und unkenntlich gemacht.

    An einer Pflegeeinrichtung in Woldegker Straße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen mit dem Slogan "Dumm, dümmer, Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einer Rutsche auf einem Spielplatz Rutsche am Neubrandenburger Park wurde zudem ein in roter Farbe aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    28.04.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Hopfenweg in Rudow wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz in Berlin-Buch

    28.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe des S-Bahnhofs Buch wurde ein blaues Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz wurde übermalt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Neonazischmiererei im Weitlingkiez

    28.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Innerhalb des Zachertsportplatzes, beim großen Echtrasenfeld, in der Zachertstraße Ecke Eggersdorfer Straße, wurde der Neonazicode "88" (="Heil Hitler") auf einer Röhre für Fernwärme gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Weißenseer Weg Ecke Hohenschönhauser Straße wurden mehrere rassistische und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber auf einem Verkehrsschild gemeldet. Auf den Motiven standen Parolen wie "Fck Antifa", "Remigration" und "Hier wurde Antifapropaganda überklebt".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Schmiererei in der Frankfurter Allee

    27.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Mauer, rechts neben der Pablo-Neruda-Bibliothek in der Frankfurter Allee, wurde das Logo der "Identitären Bewegung" angebracht. Die Biblothek wurde darüber informiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Charlottenburg

    27.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am U-Bahnhof Richard Wagner Platz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Aufklebermotive in Neu-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße wurden zwei rassistisch motivierte Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf den beiden Motiven standen die Slogans "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" und "Lieber Kernkraft, als Flüchtlingsstrom!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleberserie gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Kaskelkiez wurden erneut entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 10 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.

    In der Kaskelstraße wurden zudem ein "FCK Antifa"- und zwei gegen die LGBTIQ*-Community gerichtete extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Erneut antisemitische Schmiererei in Prenzlauer Berg

    26.04.2026 Bezirk: Pankow

    An einer Hauswand in der Ueckermünder Straße wurde wieder eine NS-verherrlichende Schmiererei entdeckt. Es wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ angebracht, der zur Gewalt gegen Jüdinnen und Juden aufruft.

    Quelle: Tagespiegel 30.4.2026
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    26.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Scharnweberstr./ Aßmannstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Sticker in der Friesenstraße

    26.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Schwiebuser Straße / Friesenstraße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel mit der Aufschrift "Heimatschutz - Werft die Grünen aus dem Land!" und etwas weiter ein Sticker mit der Aufschrift "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug" überklebt.
    Berliner Register a6861fac-1dde-40d3-b99d-9bdce87e4c3a

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Berl, in der Nähe der Beachvolleyball-Halle, wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war das rassistische Narrativ vom "Großen Austausch" in Form der Parole "Ihr werdet uns nicht austauschen" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber im Allende-Viertel

    26.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Müggelschlößchenweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitischer Schriftzug im Beusselpark

    25.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mülleimer im Beusselpark wurde mit schwarzer Farbe der antisemitische Schriftzug "The goyim know" entdeckt.
    Der Spruch "The Goyim know", der aus der US-amerikanischen Alt-right Bewegung stammt, bezieht sich auf antisemitische Verschwörungsideologien, und soll sich über in Panik geratenen Jüdinnen*Juden lustig machen, deren angebliche geheime Verschwörungen oder Manipulationen von Nichtjuden ("Goyim") aufgedeckt wurden.

    Quelle: Berliner Register
  • Bedrohung von linkem Aktivisten in Wedding

    25.04.2026 Bezirk: Mitte

    Im Afrikanischen Viertel wurde ein linker Aktivist von einem Mann bedroht, der bereits aufgrund eines Angriffs auf ihn wegen Körperverletzung verurteilt worden war.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rechtspopulistische Veröffentlichung gegen eine Infoveranstaltung in Kreuzberg

    25.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Wie ein rechtspopulistisches Online-Medienportal heute berichtete, hatten sich gestern Mitarbeiter*innen (ohne vorherige Akreditierung) in eine Veranstaltung in Kreuzberg eingeschlichen. Diese informierte in einem breiten Panel über die Arbeitsweise des in Kreuzberg ansässigen Mediums. Mit z. B. Fotoveröffentlichungen verstieß das Medienportal gegen die Auflage, weder Bild- noch Tonaufzeichnungen anzufertigen. Im Artikel selbst wurden z. T. Halbwahrheiten verbreitet. Ziel des Artikels war es vermutlich, den Druck rechtspopulistischer und rechtskonservativer Akteur*innen auf demokratische Strukturen, bzw. den politischen Gegner zu erhöhen.

    Quelle: Register FK
  • Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg

    25.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Rönnestraße und Holtzendorffstraße wurden verschiedene Schmierereien entdeckt, die sich gegen politischen Gegner*innen der extremen Rechten richten.

    Zudem waren dort auch teils großflächige Sprühereien der deutschen Nationalfarben zu sehen.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Sozialchauvinistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    25.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Kneipe in der Rummelsburger Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit einem sozialchauvinistischen und gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv gefunden und entfernt. Es wurden u.a. obdachlose Menschen diffamiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Köpenick Nord

    24.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „P.HUNTER H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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