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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Aufkleber des "III. Weg" in Oberschöneweide

    12.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    11.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Adlershof wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitismus auf Demonstration in Mitte

    10.10.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Demonstration unter dem Motto „United4Palestine – No Peace on Stolen Land“ zog mit ca. 5000 Teilnehmenden durch Mitte vom Berliner Regierungsviertel zum Alexanderplatz. Mit Sprechchöre wie „There is only one state, palestine 48!“, „Palästina darf sich wehren, mit Steinen und Gewehren!“, „Israel is not a state!“, „Israel will never be“ und auf Arabisch "Vom Wasser zum Wasser, Palästina bleibt arabisch" wurde Israel in seinem Existenzrecht angegriffen. Auch der Moderator der Kundgebung leugnete das Existenzrecht Israels, denn Staaten hätten kein Existenzrecht, Völker schon und danach stimmte er die Parole an; „From the river to the sea, Palestine will be free.“ Auch in anderen Reden wurde die Vorstellung eines "ganzen", "historischen" Palästinas anstelle Israels offen artikuliert und der "Widerstand" verteidigt. Teilnehmende glorifizierten auf Plakaten, Bannern, in Sprechchören und in Bemerkungen gegenüber Journalist*innen die Hamas, die Hisbollah, die Huthi und den getöteten Hamas-Militärführer Yahya Sinwar.

    Quelle: Registerstelle Mitte, taz vom 11.10.2026, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
  • Extrem rechte Beteiligung an Demonstration am Brandenburger Tor

    10.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Brandenburger Tor versammelten sich am frühen Nachmittag etwa 2.600 Menschen zu einer Demonstration des rechtspopulistischen „Projekts M1llion“ gegen die Bundesregierung. Anschließend zog die Demonstration durch die Innenstadt. An der Demonstration beteiligten sich mehrere Dutzend Mitglieder der neonazistischen Kleinpartei „Die Heimat“ (ehemals NPD) und ihrer Jugendorganisation „Heimatjugend“. Im Vorfeld hatten auch die neonazistischen Gruppen „Jägertruppe Berlin-Brandenburg“ und „Jägertruppe Sachsen“ über Instagram zur Teilnahme aufgerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Hitlergruß in Johannisthal

    10.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bus 160 von Schöneweide in Richtung Altglienicke wurde am Abend aus einer Gruppe heraus der Hitlergruß gezeigt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antifeministische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt

    09.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend beleidigt ein Jugendlicher Teilnehmende einer Demonstration für Vielfalt und Solidarität in der Bahnhofstr. Während eines feministischen Beitrags brüllte er mehrfach in Richtung der Teilnehmer*innen "Ihr scheiß Fotzen!".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi filmt Jugenddemo für Vielfalt in Treptow-Köpenick

    09.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein bekannter Neonazi filmte eine Jugenddemonstration für Vielfalt und Solidarität, die am Michael-Brücker-Platz startete. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleiteten noch weitere StreamerInnen die Kundgebung.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Pöbelei gegen Demonstration für Solidarität und Vielfalt in Oberschöneweide

    09.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend pöbelte ein Mann gegen eine Jugenddemo für Vielfalt und Solidarität, als diese antifaschistische Rufe anstimmte. Er schrie mehrfach "Fickt euch!" und zeigte den Mittelfinger. Anschließend begleitete er die Demo für mehrere Kilometer und machte immer wieder Aufnahmen mit dem Handy.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Queerfeindliche Pöbelei in Oberschöneweide

    09.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend pöbelte ein bekannter Neonazi in der Wilhelminenhofstr. gegen eine Jugenddemo für Vielfalt und Solidarität. Er brüllte: "Ihr seid doch alle pädophil!"

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Bedrohung in der U-Bahn in Mitte

    07.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der U8 zwischen den Stationen Jannowitzbrücke und Alexanderplatz wurde am frühen Abend ein Mann, der eine israelische Zeitung las, aus einer Gruppe von ca. zehn Personen heraus als "Kindermörder" beschimpft und bedroht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Bedrohung in Mitte

    07.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Bahnhof Friedrichstraße wurden zwei Frauen, von denen eine einen Davidsstern an einer Kette trug, von einer Gruppe von sechs Personen israelbezogen antisemitisch beleidigt und bedroht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Beleidigung an der Uni

    07.10.2026 Bezirk: Mitte

    Eine jüdische Studentin wurde an der Humboldt-Universität nach einem Seminar von einer Mitstudentin angesprochen und ihr gesagt: "Jetzt halten alle deutschen Politiker wieder Reden für Euch Juden, aber Ihr Zios habt das voll verdient!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Wendenschloß

    06.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Schild an der Kreuzung Wendenschloßstr./ Lienhardweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda am Nordbahnhof

    06.10.2026 Bezirk: Mitte

    Am Nordbahnhof wurden zwei rassistische "Remigrations"-Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation und ein gegen die Antifa gerichteter Sticker entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    06.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Veteranenstraße und der Brunnenstraße in Mitte wurden zwei antimuslimisch-rassistische und zwei rassistische "Remigrations"-Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    05.10.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    05.10.2026 Bezirk: Mitte

    In der Leipziger Straße, der Littenstraße und der Voltairestraße in Mitte wurden in den letzten Tagen mehrfach rassistische "Remigrations"-Aufkleber einer extrem rechten Kampagnenorganisation entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schmiererei gegen politische Gegnerschaft am Annemirl-Bauer-Platz

    05.10.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An zwei Mülleimern am Annemirl-Bauer-Platz wurde gegen 13:35 Uhr entdeckt, dass angebrachte Antifa-Logos mit "Scheiß Zecken" und "Bastarde" übermalt wurden. Die rechte Propaganda wurde unkenntlich gemacht.
    Zudem wurde eine halbe Stunde zuvor festgestellt, dass in der Simplonstraße mehrere Sticker entfernt wurden, die sich für Feminismus und gegen Wehrpflicht richteten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Rahnsdorf

    04.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Strandbad Müggelsee wurden zwei rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antimuslimisch-rassistische und extrem rechte Propaganda im Tiergarten

    02.10.2026 Bezirk: Mitte

    Im Tiergarten in der Nähe der Gedenkorts für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD wurden vier Aufkleber aus extrem rechten Versandhandlungen entdeckt und entfernt worden. Zwei Aufkleber waren antimuslimisch-rassistisch, ein Aufkleber warb für eine extrem rechte "Remigrations"-Kampagne und ein Sticker richtete sich gegen die Antifa.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Queerer Gedenkort im Tiergarten erneut beschädigt

    02.10.2026 Bezirk: Mitte

    Im Großen Tiergarten wurde die Regenbogenbank am Gedenkort für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD erneut beschädigt. In der nach wurde sie von Unbekannten breitflächig mit Schwarzer Farbe beschmiert. Das Bezirksamt Mitte hatte die Bank als Zeichen der Solidarität mit der queeren Community und als Ort des Gedenkens aufgestellt. Im September war die Bank bereits dreimal von Unbekannten mutwillig zerstört worden.

    Quelle: Polizeimelung Nr. 1295 vom 02.10.2026
  • Rassistischer Angriff im Allendeviertel

    02.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde eine Frau an der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Wendenschloßstr. aus antimuslimischer Motivation von einer Frau rassistisch beleidigt. Danach ist die Frau mit erhobenen Fäusten auf die Betroffene zugerannt und schlug ihr gegen die Schulter. Eine Zeugin schritt ein und stoppte damit den Angriff. Die Frau entfernte sich daraufhin und rief weiter rassistische und NS-verherrlichende Parolen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1300 vom 03.10.2026
  • Antisemitische Schmiererei in Mitte

    01.10.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Spielplatz in der Bergstraße im Ortsteil Mitte wurde eine israelbezogen antisemitische Schmiererei gefunden, die den Zionismus pauschal als mörderisch verunglimpft.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel

    01.10.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Schild am Büro des Linken Bezirksverbands im Allendeweg wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze, Schwarze Sonne und weitere Schmierereien in Berlin-Buch

    01.10.2026 Bezirk: Pankow

    In der Wiltbergstraße wurden an den Fensterscheiben eines Begegnungsort der HoWoGe mehrere NS-verherrlichende Schmierereien angebracht. Darunter befanden sich Hakenkreuze, das Symbol der "Schwarzen Sonne", die Parole "Sieg Heil" und die Abkürzung "SS" sowie das Symbol der SS-Rune, die auf die nationalsozialistische Schutzstaffel (SS) verweisen. Weiterhin wurden der Schriftzug „Zecken boxen“ und die gleichbedeutende Abkürzung "ZKN BXN" angebracht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hitlergruß in Mitte

    01.10.2026 Bezirk: Mitte

    An einer Tramstation vor dem Naturkundemuseum in Mitte zeigte ein Mann stand an der Kreuzung den Hitlergruß, schrie und wirkte sehr aggressiv, sodass niemand einschritt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen

    30.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Treppe zwischen S-Bahnhof Hohenschönhausen und dem Cabuwazi klebten erneut mehrere Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg". Auf dem LGBTIQ*-feindlichen Motiv stand "Deutsch bleiben statt Mainstream" und im Hintergrund war eine Regenbogenfahne zu sehen. Auf einem weiteren Motiv war die antisemitisch zu wertende Parole "Terrorstaat Israel" zu lesen. Auf dem dritten Aufkleber, welcher direkt vor dem Cabuwazi angebracht wurde, stand der Slogan "Führt Euren Körper - Hart.Sauber.Gesund." und bewarb die "AG Körper und Geist".

    Vor dem "Cinemotion"-Kino in der Wartenberger Straße klebte zudem das neue Aufkleber-Motiv der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit der anti-muslimischen Parole "Europa ist nicht der Orient - Kampf der Islamisierung!".

    Und in der Wustrower Straße wurde ein selbstdarstellerischer "Der III. Weg"-Aufkleber gefunden. Alle Aufkleber wurden entfernt.

    Auf dem Spielplatz Krummer Pfuhl im Lichtenberger Ortsteil Wartenberg wurde ein "FCK Antifa"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Am Breiten Luch wurde auf einem Stromkasten ein in weißer Farbe aufgemalter "1161"-Neonazi-Zahlencode gemeldet.

    In der Grevesmühlener Straße klebte ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Sommer, Sonne, Remigration".

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde ein "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet.

    In der Wartenbergstraße Ecke Anna-Ebermann-Straße wurde ein Neonazi-Aufkleber mit der Aufschrift "Auch ohne Sonne braun" in Kombination mit einer Schwarzen Sonne gefunden und entfernt.

    An einer Schule in Neu-Hohenschönhausen wurden zudemNazischmiereieien in weißer Farbe an mehreren Stellen auf dem Schulgelände festgestellt und entfernt. U.a. waren die Schriftzüge "Nazijugend", "Nazis sind gut", "White Power" und "Lehrer sind Lügner" zu lesen.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Zahlencodes in Gesundbrunnen

    30.09.2026 Bezirk: Mitte

    An Uferwegen entlang der Panke im Ortsteil Gesundbrunnen wurde dreimal der gegen die Antifa gerichtete neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und übermalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende und rassistische Aufkleber in Karlshorst

    30.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße wurde auf einem Verkehrsschild ein Neonazi-Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf diesem war eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge zu sehen.

    Zudem wurde in der Hentigstraße Ecke Marksburgstraße ein rassistischer "Remigrations"-Aufkleber gefunden und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Wolfsangel am S-Bahnhof Rummelsburg

    30.09.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Unterführung des S-Bahnhofs Rummelsburg wurde ein extrem rechtes Symbol entdeckt. Es handelte sich hierbei um eine Wolfsangel-Schmiererei in schwarzer Farbe mit möglichem Bezug zum Symbol „Idee der Nation“ aus dem extrem rechten Asow-Umfeld.

    Die Wolfsangel wurde zudem in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.

    Das Graffiti reiht sich in eine erkennbare, systematische Serie im Kiez ein. Das Tag weist dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Lichtenberg und Umgebung. Die Darstellungen nutzen Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.

    Quelle: Lichtenberger Register, Register Marzahn-Hellersdorf, Bürger*in
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