Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    22.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber mit einer Schwarz-Weiß-Roten Fahne im Hintergrund gefunden und entfernt. Einer hatte die Aufschrift "Kein Verbot für Schwarz-Weiß-Rot" und der andere "Antifa-freie Zone", beide in Frakturschrift. Auf dem zweiten Aufkleber waren außerdem ein durchgestrichener Punk, ein durchgestrichenes Logo der Antifaschistischen Aktion und eine durchgestrichene symbolisierte nicht-binäre Person zu sehen. Der Aufkleber kann also auch als queerfeindlich verstanden werden.

    In der Ribnitzer Straße Ecke Wustrower Straße wurde außerdem ein Aufkleber der jungen Berliner Neonazigruppe "Deutsche Patrioten Voran" entdeckt und entfernt. Darauf war das Gruppenlogo inklusive eines Reichsadlers abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmierereien gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    22.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Grenzgraben hinter dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde Richtung Allee der Kosmonauten wurden etwa zehn Schmierereien gesichtet, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten (1161 und AAFA, beides steht für "Anti-antifaschistische Aktion").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • "Fuck Antifa" Schmiererei in Marienfelde entdeckt

    21.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Berlin-Marienfelde wurde an der DEGEWO-Baustelle am Lichterfelder Ring eine Schmiererei mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ entdeckt. Die Schmiererei war zum Zeitpunkt der Feststellung noch nicht entfernt worden.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Hakenkreuz am Wismarplatz

    21.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem roten Fuß des Ersatzhaltestellenschildes der Tramlinie 21 am Wismarplatz wurde mit weißer Farbe ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Lichtenberg-Nord

    21.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Rohr am Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen

    20.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den Straßen rund um der Gerhard Hauptmann Gymnasium wurden insgesamt acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sechs der Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Schmiererei auf der Halbinsel Stralau

    20.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Zaun am Uferweg auf der Halbinsel Stralau wurde, nahe des Industriedenkmals Werftkran, der Zahlencode „1161“ geschmiert. Dieser, sich gegen die Antifa richtende, Code wird von extremen Rechten auch zur Gebietsmarkierung genutzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz in Baumschulenweg

    20.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Mülleimer an der Bushaltestelle S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Mariendorf entdeckt

    20.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/Britzer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Der von "https://www.refugeesnotwelcome.de/" herausgegebene Aufkleber trug die Aufschrift: „Remigration – schützt unsere Frauen“.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Sticker des "III. Weg" in Kausldorf

    20.07.2026 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Kaulsdorf an der U-Bahn Haltestelle Kaulsdorf-Nord wurde ein Sticker der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt. Auf dem Sticker stand "Gegen Drogen!" und er zeigte den Telegramkanal und die Website der Partei. Er wurde entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Sticker mit rechter Selbstdarstellung in der Wühlischstraße

    20.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Von einem Parkscheinautomat in der Wühlischstraße, Richtung der Ecke Sonntagstraße, wurde ein Sticker entfernt. Abgebildet war der Schriftzug "THE WHITE RACE" und der Telegramkanal eines extrem rechten Medienkollektivs aus Bautzen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "III. Weg"-Propaganda in Neu-Hohenschönhausen

    19.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In Neu-Hohenschönhausen wurden sechs große Aufkleber der Neonazi-Parte "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie befanden sich an der Tram-Haltestelle Prerower Platz, am Linden-Center bis hin zur Wustrower Straße.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verharmlosende Propaganda in Gesundbrunnen

    19.07.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem öffentlichen Parkplatz in der Gerichtsstraße abgestellten Auto waren u. a. ein Aufkleber von „Querdenken 30 Berlin“ sowie eine Darstellung mit der Aufschrift „Nürnberger Kodex - Artikel 6 - Abschnitt 3“ angebracht. Im Zusammenhang mit weiteren Corona-Protest-Slogans und der Abbildung einer maskierten Person und weiteren Aufklebern am Fahrzeug wurden damit Anti-Corona-Maßnahmen mit Verbrechen gegen die Meschlichkeit von NS-Ärzten gleichgesetzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extreme Rechte Parolen am Weißen See

    18.07.2026 Bezirk: Pankow

    Am Weißen See äußerte eine Gruppe von etwa zehn Jugendlichen beim Abspielen des bekannten Liedes von Gigi D’Agostino die Parole „Deutschland den Deutschen! Ausländer raus!“. Das Alter der Personen wurde auf etwa 14 bis 18 Jahre geschätzt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    18.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Gleis des S-Bahnhofs Köpenick wurden fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese stammten von den Parteien "Der III. Weg" und "Die Heimat" sowie von der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe". Sie waren mehrheitlich LGBTIQ*-feindlich.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Homophobe Beleidigung in Tempelhof

    18.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Tempelhof kam es zu einer homophoben Beleidigung. Auf Wunsch der betroffenen Person wurden alle weiteren Angaben anonymisiert.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Infostand der Neonazipartei "Die Heimat" am Bahnhof Lichtenberg

    18.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Eugeniu-Botnari-Platz, dem Vorplatz des Bahnhofs Lichtenberg, wurde ein Infostand der Neonazi-Partei "Die Heimat", betreut von 3-4 Männern und einer Frau, gesehen. Sie warben dort mit einem Aufsteller mit der Aufschrift "Werde Heimatschützer" für sich.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schwulenfeindliche Pöbelei in Lichtenberg-Mitte

    18.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Einbeckerstraße wurde ein schwules Paar homophob angepöbelt. Als die beiden Männer um etwa 22 Uhr händchenhaltend an einem Imbiss vorbei liefen, riefen vor dem Imbiss sitzende Gäste ihnen hinterher: "Herr Spahn, ihr Kind ist da".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegenerschaft in der Ritterstraße

    18.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Ritterstraße wurde von einem Mülleinmer ein Sticker entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft richtete. Abgebildet war der Satz "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen" und ein Stiefel, der auf ein Antifa-Logo tritt. Der runde Sticker war sehr klein, nur ca. 2 cm im Durchmesser. Er stammte aus einem extrem rechten Onlineshop auf Halle.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-astiatischer Rassismus, Beleidigung und Bedrohung in der Tram M8

    17.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am 17.07.2026 kam es in der Tram-Linie M8 zwischen den Haltestellen Dong Xuan Center und S-Bahnhof Lichtenberg zu einer rassistischen Beleidigung und Bedrohung durch eine Gruppe von fünf Männern. Diese fielen in der Straßenbahn durch eine aggressive Grundhaltung und lautes Pöbeln auf. Die Gruppe äußerte lautstark rassistische Diskriminierungen, die sich gezielt gegen eine asiatisch gelesene Person richteten.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Alt-Hohenschönhausen

    17.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle Hohenschönhauser Straße (M5, M6), stadtauswärts, wurde ein extrem rechter und gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift “Keinen Bock auf Antifa“ gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    17.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Supermarkt in der Glienicker Str. wurden ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze und Anti-Antifa-Propaganda in Gesundbrunnen

    17.07.2026 Bezirk: Mitte

    Entlang des Uferwegs an der Panke im Ortsteil Gesundbrunnen wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien und eine Schmiererei mit dem von extremen Rechten gebrauchten und gegen die Antifa gerichteten Zahlencode 1161 entdeckt und übermalt. Außerdem wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in der Wilhelmstraße

    17.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Wilhelmstraße wurde eine 22-Jährige von einem 76-Jährigen unvermittelt mit der Hand ins Gesicht geschlagen und im Anschluss rassistisch beleidigt. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:15 Uhr, als die Frau an einem auf dem Gewehg geparkten Auto vorbei laufen wollte, welches der Mann gerade entlud.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0871 vom 18.07.2026
  • Antiziganistische Beleidigung in Wedding

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    Eine Frau mit Kinderwagen und in Begleitung von drei weiteren kleinen Kindern wurde in der Seestraße von einer Frau antiziganistisch beleidigt und bedroht. Solche "Z"-Wort wie sie mit ihrem Kinderpack kämen bald weg aus Deutschland, wenn erst die AfD regiere, sagte die Beleidigerin extra laut zu ihrer Begleiterin, damit die Betroffenen und Umstehende es auch gut mithören können. Als eine Zeugin laut protestierte und sich daum bemühte, der Betroffenen und ihren Kinder beizustehen, wurde auch sie von der Beleidigerin verbal angegriffen: "Grün-Links Versiffte" wie sie würden dann am besten mit "rausgeschafft".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber von Neonazigruppierung in Lichtenberg-Nord

    16.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Bus-Ersatzhaltestelle am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge wurde ein Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gefunden und entfernt. Daneben klebte auch ein anti-muslimischer Aufkleber mit der Parole "Muslimisierung? Nein Danke!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extreme Rechte Aufkleber und Hakenkreuz in Blankenburg

    16.07.2026 Bezirk: Pankow

    Im Bereich der Jugendcontainer im Schäferstegepark wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Darunter befanden sich Aufkleber gegen „Mischung“ sowie mit dem Schriftzug „Anti-Antifa“. Zudem wurde ein gemaltes Hakenkreuz festgestellt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Flyer der "Identitären Bewegung" in Johannisthal

    16.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Stromkasten an der Kreuzung Südostallee/ Sterndamm wurde ein Vorstellungsflyer der extrem rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Neonazi-Propaganda in Mitte

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Staße Unter den Linden und der Friedrichstraße wurden drei rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda in Wedding.

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Seestraße, der Müllerstraße und um den Schillerpark wurden fünf Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Antifa-Propaganda in Mitte

    15.07.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einer Sitzbank in der Linienstraße Ecke Oranienburger Sraße wurde eine Schmiererei mit dem Code 1161 entdeckt, der bei extremen Rechten für "Anti-Antifa" steht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende und gegen Antifaschismus gerichtete Propaganda in Lichtenberg-Nord

    15.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Friedrichsfelder/Lichtenberger Grenzgraben, Herzberge, entlang der Rohre wurden zuletzt immer wieder neonazistische Schmierereien festgestellt und gemeldet. Dabei handelte es sich um die Neonazizahlencodes "88" und "1161" sowie um gegen politische Gegner*innen gerichtete oder NS-verherrlichende Kürzel wie "SS", "Fck Zkn", "aafa", "Zkn bxn", "HH" u.v.m. Auch Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand wurden entdeckt - z.B. mit der Parole "Braun ist bunt genug" in Kombination mit einem eisernen Kreuz.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antipalästinensisch-rassistische und NS-verhamlosende Propaganda in Wedding

    14.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Transvaalstraße wurde ein antipalästinensisch-rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker wurden palästinensische Symbole wie die Palästina-Flagge und eine Kufiya mit einer Darstellung von Hitler und dem Satz „Er ist wieder da“ verbunden. Dadurch wurden Palästinenser*innen bzw. palästinensische Sichtbarkeit pauschal mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und zugleich der NS verharmlost.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Sticker vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek

    14.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vor der Amerika-Gedenk-Bibliothek wurde ein antisemitischer Sticker unkenntlich gemacht. Darauf stand "FROM THE RIVER TO THE SEA PALESTINE WILL BE FREE". Zudem wurde damit ein Sticker "Antisemitismus ohne mich!" überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Adlershof

    14.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Adlergestell/ Radickestr. wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Queerfeindliche und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    14.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße wurden erneut zwei extrem rechte Aufkleber gemeldet. Auf einem Motiv war die gegen Antifaschist*innen gerichtete Parole "FCK Antifa" zu lesen, auf dem anderen Motiv wurde sich queerfeindlich mit dem Slogan "Stolz statt bunt - Identität braucht keinen Regenbogen" positioniert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen