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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Queerfeindlicher Angriff in Alt-Friedrichsfelde

    02.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Supermarkt in der Alfred-Kowalke-Straße, nahe dem U-Bahnhof Friedrichsfelde, kam es zu einem queerfeindlich motivierten Angriff. Eine Frau beschimpfte und beleidigte eine von ihr als queer gelesene FLINTA*-Person und ging diese körperlich an. Dabei äußerte die Angreiferin unter anderem die Drohung: „Der Bürgerkrieg wird kommen und dann werdet ihr brennen“. Zudem gab sie an, sie habe „Bock“ und dafür „heute extra schon Sekt gekauft“. Die betroffene Person blieb körperlich unversehrt und konnte sich in Sicherheit bringen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemtische Parole an der Blücherstraße

    01.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Blücherstraße / Urbanstraße wurde an der Rückseite einer Geschäftszeile die antisemitische Parole "ISRAHELL DIE" geschmiert.

    Zudem wurden nur wenige Meter entfernt der Synagoge am Fraenkelufer der Spruch "Free Gaza" und an der Friedhofsmauer Zossener Straße der Spruch "Stop IDF Rapists" und mehrere Palästina-Flaggen angebracht. Auf dem Friedhof haben viele jüdische Menschen ihre letzte Ruhestätte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Nord-Neukölln

    30.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Mariendorfer Weg in Nord-Neukölln wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese stammen aus einem extrem rechten Versandhandel und propagierten beispielsweise "Remigration rettet Leben".

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Rassistische Neonazi-Propaganda in Mitte

    29.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Schillingsstraße im Ortsteil Mitte wurden zwei rassistische Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    28.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Münsterlandstraße Ecke Eitelstraße wurde auf einer blauen Papiertonne ein Aufkleber der Neonazipartei "NPD" (heute "Die Heimat") gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Gute Heimreise!".

    Am Zachert-Sportplatz wurde zudem eine gegen Antifaschist*innen gerichtete "Fuck Antifa"-Schmiererei in schwarzer Farbe festgestellt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    28.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße im Ortsteil Wedding wurden sechs Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Verbreitung extrem rechter Narrative auf Youtube am Beispiel des Blücherplatzes

    28.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein extrem rechter Live-Streamer ging mit einer 2. Person durch den Blücherpark, in dem Familien und Menschengruppen (viele Menschen migrantisch gelesen) mit mitgebrachten Campingstühlen beim Grillen in guter Stimmung den Tag genossen. Beim ungefragten Abfilmen der Parkbesucher*innen wurden durch den Streamer wiederholt rassistische Kommentare abgegeben, die extrem rechte Narrative bedienten. Sie sollten ein Bild der "Umvolkung" erzeugen und migrantisch gelesene Personen wurden verallgemeinert als kriminell stigmatisiert. Zudem sprach er von einer rechtsfreien Zone, in der Menschen Angst (gemeint sind weiße Menschen) haben müssen, sie zu durchqueren. Es wird sich zudem, auch unter mehrmaliger Verwendung des Z-Wortes, abwertend über wohnungslose Menschen in direkter Nähe geäußert, in deren Privatspäre zudem massiv eingedrungen wurde.
    Insgesamt wurde in dem Live-Stream immer wieder rassistischer, diskriminierender Unsinn erzählt und auf ausgewiesenen Grillflächen das angebliche Versagen des Bezirkes thematisiert.

    Quelle: Berliner Register via Youtube
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    27.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße wurde ein aus einem Naziversand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem rassistischen Motiv wurde der Slogan "Remigration jetzt - Refugees not welcome" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimische Aufkleber in Karlshorst

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Junker-Jörg-Straße wurden im Umfeld einer von Migrant*innen bewohnten Wohnung rassistische Aufklebermotive aus einem Naziversand verklebt. Auf dem einen Aufkleber war der NS-verherrlichende und antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen. Der andere zeigte das rassistische bzw. anti-muslimische Motiv mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten muslimischen Menschen - einer Frau mit Burka und Sprengstoff und einem Mann mit Gewehr. Muslim*innen werden auf diesem Motiv pauschal mit Terrorismus identifiziert und als Gefahr dargestellt.

    Zudem klebte in der Hentigstraße ein rassistischer Aufkleber mit der von der extrem rechten "Identitären Bewegung" kommenden Parole "Defend europe! One nation, one people, stop immigration!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Schmiererei in Neukölln

    26.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Braunschweiger Straße in Neukölln wurde eine Schmiererei mit israelbezogenem antisemitischen Inhalt entdeckt. Darauf wurde Israel in Anführungszeichen gesetzt. Dies suggeriert die Infragestellung des Existenzrechts Israels.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemtische Beleidigung im Wassertor-Kiez

    26.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person, die am Kottbusser Damm "Death to the IDF!"- Sticker entfernte, wurde von einem etwa 30-jährigen Mann in aggressiver Weise antisemtisch beschmipft. Der Mann verfolgte die Person mit dem Fahrrad und beschimpfte ihn erneut auf der Admiralbrücke.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber und Schriftzug in Niederschöneweide

    26.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Kleidercontainer vor einem Supermarkt in der Köpenicker Landstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    In der Helga-Hahnemann-Str. wurde der Schriftzug "DRECKS ZECKEN" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Sticker am U-Bhf. Kottbusser Tor

    26.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Sticker einer extrem rechten Kampagne wurde die Freilassung von vier verurteilten extrem rechten Straftäter*innen gefordert. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Getränkemarkt in der Große-Leege-Straße klebte auf einem E-Roller ein Aufkleber aus einem Neonaziversand. Auf dem Motiv war eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge und die Parole "Deutschland, meine Heimat" in Kombination mit einem Reichsadler zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in Neu-Hohenschönhausen

    26.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Eine Gruppe migrantischer Jugendlicher hielt sich auf einer Bank im Nahbereich einer Grundschule in der Liebenwalder Straße auf, als ein vorbeigehendes Paar begann, ihre Sprache spöttisch nachzuäffen. Als die Jugendlichen das Paar zur Rede stellten und fragten, warum sie ihre Sprache nachäffen würden, entgegnete der Mann: „Wir sind in Deutschland.“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker mit Werbung für einen extrem rechten Wiener Verlag in der Lobeckstraße entfernt

    26.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Lobeckstraße / Ecke Ritterstraße wurde ein Sticker entfernt, der mit dem Slogan "Du hast genug von Bevormundung & Zensur?" und einem QR-Code für einen extrem rechten Wiener Verlag geworben hatte. Der Verlag wurde ausschließlich zu dem Zweck gegründet, Geld für die extrem rechte Szene zu generieren. Entsprechende Literatur wird dort angeboten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Angriff am Schlesischen Tor

    25.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Laut Polizeimeldung kam es in der letzten Nacht zu einem mutmaßlich antisemitischen Angriff auf einen israelischen Staatsbürger und seine Begleiterin. Fünf junge Männer im Alter von circa 18 bis 23 Jahren sollen den 40-Jährigen und die 45-Jährige kurz nach Mitternacht auf dem Gehweg vor der Schlesischen Straße unvermittelt mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Dabei soll der Mann antisemitisch beleidigt worden sein. Die Tatverdächtigen sollen anschließend in Richtung Schlesisches Tor geflüchtet sein. Drei der jungen Täter wurden als weiße Mitteleuropäer beschrieben.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0616 vom 26.05.2026
  • NS-Parolen in Oberschöneweide

    25.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Mehrere junge Männer rufen von einem Mietfloß aus "Heil Hitler!" in der Nähe des Kaiserstegs.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    25.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Schulstraße Ecke Maxstraße und am Martha-Ndumbe-Platz wurden je zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    25.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße Ecke Blockdammbrücke wurde ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Naziversand gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber stand die Parole "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antifeministischer Aufkleber im Allende-Viertel

    24.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurde ein Aufkleber gegen gendersensible Sprache entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    24.05.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Roten Rathaus zog eine Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Die Demonstration war in Teilen islamistisch geprägt. Während der Demonstration wurden antisemitische Aussagen auf Schilder, in Parolen und in Reden verbreitet. Ein Teilnehmerin zeigte ein Plakat mit der Aufschrift "Israel vergast Kinder". Das Wort "vergast" war dabei durchgestrichen und "verbrennt" darüber geschrieben. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und "Kindermord ist Kindermord". Auch Gegendemonstrant*innen wurden als "Kindermörder" beleidigt. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch die Parole "there is only one state - Palestine 48" wurde gerufen und es wurde ein "arabisches Palästina vom Wasser (Jordan) bis zum Wasser (Mittelmeer)" gefordert. Beide Aussagen sprechen Israel das Existenzrecht ab. Außerdem wurde eine Parole gerufen, die den bewaffneten Arm der Hamas glorifizierte. Auf mehreren Schildern wurde ein Zusammenhang zwischen Israel und dem Sexualstraftäter Epstein konstruiert. Ein Schild bezeichnete verschiedene westliche Politiker*innen als "blutdurstige, kindermordende Israelbevorzuger" und "Epsteinsche Dämonen". Ein anderes zeigte den israelischen Premierminister mit Teufelshörnern und einem Epstein-T-Shirt, der den als Esel stilisierten amerikanischen Präsidenten reitet.

    Quelle: Democ vom 28.05.2026, Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    24.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Herzbergepark wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven standen die beiden Slogans "FCK Antifa" und "FCK Grüne".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Treptow

    24.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Schmollerplatz und in der Mengerzeile wurden vier extrem rechte Aufkleber der "Patriotischen Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi-Aufkleber in Mitte

    24.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Straußberger Platzes noch im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt, der den Austritt aus der EU forderte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz und Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide

    23.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Spielplatz in der Plönzeile wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    An der Kreuzung Tabbertstr./ Nalepastr. ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Zudem richtete sich der Aufkleber zusätzlich gegen queere Menschen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigung in der S-Bahn in Lichtenberg-Nord

    23.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer S-Bahn in Lichtenberg-Nord kam es zu einem rassistischen Vorfall. Ein männlicher Fahrgast beleidigte andere Mitreisende mit der Äußerung „Ebola aus Afrika“ und untermalte dies mit einer abwertenden Kotzmimik. Die meldende Person verließ die S-Bahn am S-Bahnhof Storkower Straße.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Erneut queerfeindlicher Angriff in Cruising-Area im Volkspark Friedrichshain

    22.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Erneut gab es einen massiven Angriff auf schwule Männer im Volkspark Friedrichshain. Eine Gruppe von 15 jungen Männern (ca. 16-22 Jahre alt) hat gezielt angegriffen.
    Ein Zeuge hatte beim Spazierengehen Schreie aus dem Park gehört und die Tat beobachtet. Er verständigte die Polizei und sprach von einer koordnierten Attacke. Die Angreifer haben mit Taschenlampen gezielt Menschen gesucht, sie auf Wege und Straßen getrieben und körperlich angegriffen.
    Weitere Zeugen beobachteten, wie sechs bis sieben Jugendliche an der Ecke Büschingstraße / Friedenstraße einen homosexuellen Mann angriffen und ihm das Jochbein brachen. Die Zeugen alarmierten den Notruf und halfen dem Verletzten.
    Die massiven Angriffe ereigneten sich gegen 23:45 Uhr. Als die Polizei eintraf, waren die Angreifer bereits geflohen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Tagesspiegel vom 02.06.26, Queer.de vom 03.06.26
  • Extrem rechte Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Dammvorstadt

    22.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Köpenick wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt rassistische Inhalte, der andere einen Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen.

    Hinter dem Forum Köpenick wurde ein weiterer Aufkleber der Partei mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in der Rummelsburger Bucht

    22.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rummelsburger Bucht und auf der Marie-Curie-Allee wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den Motiven standen der Slogan "Make germany great again", der gegen politische Gegner*innen gerichtete Spruch "Mir stinken die Linken" und die antimuslimisch bzw. rassistisch motivierte Forderung "Talahons abschieben!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    22.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Eingang des Goldmannpark wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete u.a. einen Wehrmachtssoldaten ab.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Homofeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    22.05.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nacht kam es zu einem homofeindlichen Angriff in der Karl-Marx-Straße in Neukölln. Die drei Betroffenen wurden erst von zwei unbekannten Personen homofeindlich beleidigt und dann mit Reizgas besprüht. Die Angreifenden ergriffen danach die Flucht.

    Quelle: Tagesspiegel vom 23.05.2026, Polizeimeldung vom 23.05.2026 (Nr. 0602)
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