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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Hakenkreuz in Charlottenburg

    07.07.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße in Charlottenburg wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei an einem Stromkasten entdeckt.

    Quelle: Register CW
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide

    06.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Schaukasten der Villa offensiv in der Hasselwerder Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, der zusätzlich die Reichsfarben abbildete, entdeckt und entfernt worden.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistische Drohung in Alt-Treptow

    06.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bouchéstr. in der Nähe einer Grundschule parkte ein Auto mit zwei Männern, die einen Lieferfahrer aus dem Auto beschimpften. Ein Passant mischte sich daraufhin ein und forderte einen respektvolleren Umgang. Daraufhin entstand ein Wortgefecht, in dem der Passant fragte, ob er nun verprügelt wird. Einer der Männer reagierte mit der Aussage "Ja, am 8.8. werden wir kommen.". Der 8.8. kann hier als neonazistischer Code (88) gewertet werden. Der Autofahrer fotografierte dem Passanten zudem ins Gesicht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    05.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Sewanstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv "Antifa, Asozial, Nutzlos, Terroristisch, Idiotisch, Feige, Arbeitsscheu" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" werden Antifaschist*innen auf ableistische und sozialchauvinistische Weise abgewertet. Auf dem anderen Motiv war die nationalistische Parole "Du bist Deutscher, mach was draus!" zu lesen und ein extrem rechter Versand wurde beworben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber im Welsekiez

    05.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld der Tramhaltestelle Welsestraße wurden 4 Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "White lives matter" in Kombination mit den Farben der schwarz-weißroten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in Oberschöneweide

    04.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Vor dem Eingang eines Supermarktes in der Wilhelminenhofstr. wurde eine Gruppe Menschen von einem älteren Mann rassistisch unter anderem mit den Worten "Scheiß K***!" angepöbelt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    03.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tabbertstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt die Aufschrift "Patriotische Aktion", der andere richtete sich gegen politische Gegner*innen und queere Menschen und bezeichnete diese in abwertender Form als "Zecke".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Angriff in Oberschöneweide

    03.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend stieg ein Mann in die Tram an der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. und ging an einer Gruppe von vier Männern vorbei, aus der heraus er rassistisch beleidigt und geschubst wurde. Zudem schlug ein Mann ihm seinen Hut vom Kopf. Ein weiterer Fahrgast zeigte Zivilcourage und stellte sich dazwischen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0802 vom 04.07.2026
  • Aufkleber von extrem rechtem Musiklabel im Fennpfuhl

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Paul-Junius-Straße, am Eingang zum Fennpfuhlpark, wurden drei Aufkleber eines extrem rechten Musik-Labels mit der Aufschrift "Keiner hat den Kampfgeist von Opa" gefunden. Neben der Schrift ist ein Soldat auf einem Pferd zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Rhinstraße Ecke Plauener Straße wurde auf einer Ampel ein Neonaziaufkleber mit der gegen Antfaschismus gerichteten Parole "Love animals, hate antifa" gefunden und entfernt.

    An der Tramhaltestelle Rhinstraße Ecke Gärtnerstraße wurde zudem ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Make germany great again" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Pavillon am Warnitzer Bogen wurden an einem Verkehrsschild insgesamt neun Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf allen Motiven stand die rassistische Forderung nach "Remigration jetzt!" in Kombination mit Werbung für den Naziversand.

    Zudem klebten vor Ort noch zwei weitere Aufkleber - einer mit der LGBTIQ*-feindlichen Aufschrift "FCK LGBTQ" - und ein weiterer mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Parole "Good night left side" in Kombination mit zwei darauf abgebildeten Reichsflaggen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazistische Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle am S-Bahnhof Nöldner Platz wurden drei Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Zwei davon richteten sich gegen Antifaschismus mit Parolen wie "FCK Antifa". Ein dritter Aufkleber beinhaltete den antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden Reichsflagge in schwarz-weiß-rot.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Sticker in Charlottenburg

    01.07.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Ecke Wilmersdorfer Straße/Gervinusstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt. Abgebildet waren auf dem Sticker unter anderem die Reichsfarben.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Neonazischmierereien in Falkenberg

    01.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftsschutzgebiet Falkenberg - im Bereich hinter dem Tierheim - wurden auf einem öffentlichen Müllbehälter zahlreiche Nazisymbole entdeckt. Folgendes war darauf mit einem schwarzen Stift angebracht: "HH" (="Heil Hitler"), die Neonazizahlencodes "1161", "18" und "88", sowie ein Hakenkreuz und ein "SS"-Schriftzug.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Politisch motivierter Flaschenangriff auf Linken-Mitglied im Nibelungenpark

    01.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Gegen Mitternacht (01.07.2026) wurde ein 19-jähriger Mann im Nibelungenpark in Lichtenberg Opfer eines mutmaßlich politisch motivierten Angriffs. Der junge Mann, der nach eigenen Angaben Mitglied der Partei Die Linke ist, war im Park zu Fuß unterwegs, als ihm ein unbekannter Mann entgegenkam.

    ​Kurz nach dem Vorbeigehen beleidigte der Unbekannte den 19-Jährigen laut Polizeiangaben als "dumme Zecke" und warf ihm eine Glasflasche an den Hinterkopf. Der Verletzte konnte aus dem Park flüchten. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte den Verletzten und alarmierte die Rettungskräfte. Der junge Mann musste mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

    ​Da ein politisches, gegen politische Gegner*innen gerichtetes Motiv im Raum steht, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung übernommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0791 vom 01.07.2026, Tagesspiegel vom 01.07.2026, ND vom 01.07.2026, taz vom 01.07.2026
  • Sprüherei gegen Antifaschismus in Karlshorst

    01.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Beim Gehweg hinter einer Kita in der Treskowallee wurde eine gegen Antifaschist*innen gerichtete Sprüherei in schwarzer Farbe in Form der Parole "FCK Antifa" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Johannisthal

    30.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Groß-Berliner-Damm/ Benno-König-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide

    30.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Schild am Eingang zur Wuhlheide an der Kreuzung Rummelsburger Str./ An der Wuhlheide wurde ein Aufkleber mit dem NS-verherrlichenden und antimuslimischen Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Lindencenter in Neu-Hohenschönhausen wurden erneut zwei Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung "Remigration jetzt!" und darunter der völkische und NS-verherrlichende Spruch "Blut und Boden - Treu bis in den Tod". „Blut und Boden – Treu bis in den Tod“ ist eine nationalsozialistische Parole. Sie kombiniert die rassistische Agrarideologie der NSDAP mit dem geforderten bedingungslosen Gehorsam und der extremen Opferbereitschaft für das NS-Regime.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitischer Sticker in Nord-Neukölln

    29.06.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Pannierstraße/Sonnenallee wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt und unkenntlich gemacht. Abgebildet waren drei stilisierte Gleitschirmflieger in den Farben schwarz, rot und grün, dazu der Slogan: "CON LA RESISTENZA DAL 1948" ("Mit dem Widerstand von 1948").

    Der Sticker nimmt Bezug auf den Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den Einsatz von Gleitschirmen. Diese symbolische Darstellung kann als Verherrlichung der Gewalt an Juden*Jüdinnen gewertet werden.

    Quelle: Register Neukölln
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    29.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Berl wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen politische Gegner:innen der extremen Rechten gerichtete Forderung "Antifa verbieten!" in Kombination mit Eigenwerbung für den Versand.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    29.06.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine 43-jährige Frau beleidigte bei einer Taxifahrt den Fahrer auf Höhe der Budapester Straße in Charlottenburg rassistisch.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0784 vom 30.06.2026
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    29.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Gehrenseestraße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung nach "Remigration".

    Quelle: Lichtenberger Register, BENN Hohenschönhausen
  • Rassistischer Aufkleber in Spandau

    29.06.2026 Bezirk: Spandau

    In der Carl-Schurz-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Nett hier. Aber sollten Sie nicht abgeschoben werden?“ entdeckt. Die Aufschrift war auch auf Arabisch zu lesen, wobei die Übersetzung fehlerhaft ist.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistischer Sticker in der Lenbachstraße entfernt

    29.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Lenbachstraße wurde ein Sticker entfernt. Darauf abgebildet war ein Reh und darunter stand Migration. Dabei handelt es sich um eine Umwegkommunikation ( Re-h - Migration ) bzw. ein Bild-Wort-Spiel für das Wort Remigration.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Vorfall in Mitte

    29.06.2026 Bezirk: Mitte

    In einer Bildungseinrichtung im Bezirk Mitte ereignete sich ein rasssistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antimuslimischer Rassismus am RAW-Gelände

    28.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Werbeplakat von Claim an der Mauer zum RAW-Gelände wurde der Slogan "Muslime: Ein Teil von Dir! Ein zweiter Blick lohnt sich" insofern verändert, das das T durchgestrichen und darüber ein K geschrieben wurde.
    Die Organisation CLAIM setzt sich bundesweit gegen antimuslimischen Rassismus sowie gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit ein

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    28.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An zwei Geldautomaten einer Sparkassenfiliale in der Wilhelminenhofstr. wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff am Mehringdamm

    27.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine nicht-binäre Person und eine Transfrau waren gegen 4:30 Uhr an der Kreutzung Mehringdamm/ Gneisenaustraße unterwegs, als sie von zwei Männern bleidigt wurden. Als sie darauf nicht reagierten, wurde die nicht-binäre Person unvermittelt mit Fäustschlägen angegriffen und stürzte zu Boden. Die Freundin eilte zu Hilfe und wurde ebenfalls zu Boden geschlagen. Auf beide am Boden liegenden Opfer traten und schlugen die Täter weiter ein.
    Erst als mehrere Zeug*innen eingriffen, flüchteten die Täter in Richtung Großbeerenstraße.
    Die Opfer erlitten Kopfplatz- und Schürfwunden und wurden von alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0767 vom 27.06.2026
  • Stolpersteine in der Samariterstraße beschmiert

    27.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Samariterstraße 1 wurden zwei Stolpersteine mit Davidsternen beschmiert. Die Stolpersteine wurden von Anwohner*innen gereinigt.

    Quelle: Stolperstein-Initiative Friedrichshain-Kreuzberg
  • Antisemitische Schmierereien in Charlottenburg

    26.06.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Zillestraße in Charlottenburg wurden an verschiedenen Häuserwänden und einem Stromkasten mehrere israelbezogene antisemitische Schmierereien entdeckt. Unter anderem stand dort "Death to Zionsim" und "Zionism = Fascim". Die Bezeichnungen "Zionism", "Zionisten" oder "Zios" werden häufig als Code für das Juden*Jüdinnen und das Judentum verwendet. Es handelt sich um eine Umwegkommunikation, die Jüdinnen*Juden sowie Israel pauschal delegitimieren und dämonisieren soll.

    Quelle: Register CW
  • Antisemtischer Sticker in der Admiralstraße entfernt

    25.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Einfahrt in der Admiralstraße wurde ein Sticker entfernt, auf dem stand auf der linken Seite "Vergewaltiger, Nazis Mörder, Verbrecher", auf der rechten Seite "Als Touristen getarnt unterwegs" und unten darunter "Murderer Nazi Israelis YOU ARE NOT SAVE".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "Sieg Heil" Pöbelei im Kiez Urbanstraße

    25.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 21:05 Uhr wurden an einem Späti nahe Blücherstraße zwei Frauen von drei ca. 40 Jährigen sexuell belästigt und beleidigt. Als sich die Frauen verbal dagegen wehrten, wurden die Kommmentare im Sinne einer Ojektifinzierung immer ekliger und es wurde zudem ein "Sieg Heil" ihnen gegenüber geäußert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Schwarze Pöbelei im Bus in Spindlersfeld

    24.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bus 164 pöbelte ein Mann eine Schwarze Frau an. Als diese ausstieg, sagte er laut am Telefon, dass man "diese alle abschlachten müsste" und weitere rassistische Inhalte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuzschmiererei in Britz

    24.06.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Akazienwäldchen, in der Nähe des U-Bahnhofes Blaschkoallee in Britz, wurde eine Hakenkreuzschmiererei auf einem Mülleimer entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
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