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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    03.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerderstr. und in der Schnellerstr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Schmiererei in Gesundbrunnen

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Plakat an einen Stromkasten an der Ecke Ackerstraße / Bernauer Straße in Gesundbrunnen wurde der neonazistische Zahlencode 1161 entdeckt und unkenntlich gemacht. Die Zahlecode wurde auf eine Werbeplakat der Grünen geschmiert, dass vorher beschädigt wurde. Der Stromkasten wurde bereits im Dezember und Januar mit dem Schriftzug "Deutschland den Deutschen" beschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • III. Weg-Aufkleber in Pankow-Zentrum

    03.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Galenusstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser hatte den Slogan "Kampf der Rotfront".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Sticker in Wilmersdorf

    03.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilhelmsaue wurde ein rassistischer Sticker mit dem Slogan "Brüste & millionenfache Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Anti-Schwarze Beleidigung im Prenzlauer Berg

    02.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Kastanienallee läuft eine Person mit sich selbst redend. Ein Passant überholt die Person, während die lautstark von "Scheiß [N*]Wort" sagt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber gegen LGBTIQ* in Pankow-Zentrum

    02.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Wollankstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser hatte verschiedenste durchgestrichene Nationalfahnen. Darüber hinaus hatte der Aufkleber eine durchgestrichene Progress-Pride-Fahne.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    02.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Landschaftspark und in der Herrenhausstr. wurden insgesamt 15 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter mehrere Aufkleber der "schwarz-weiß-roten Jugend" sowie Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Charlottenburg

    02.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Westend und in der Seelingstraße in Charlottenburg wurden rassistische Sticker entdeckt. Die Botschaft lautete "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land" entdeckt. Der Spruch knüpft an eine rassistische Erzählung der "Überfremdung" an.

    Der Spruch stammt aus einem extrem rechten Songtext und wurde insbesondere von der Partei "Die Heimat" ehemals "NPD" geprägt.

    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Sticker in Spandau

    02.03.2026 Bezirk: Spandau

    In der Gartenfelder Straße in Haselhorst wurde ein rassistischer Sticker entdeckt, der aus einem extrem rechten Versandhandel (refugeesnotwelcome.de) stammt und die Aufschrift „Remigration schützt unsere Frauen“ trägt. Der Sticker wurde größtenteils entfernt.

    Quelle: HeimatHavel
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    01.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Straßenschild an der Kreuzung Melli-Beese-Str./ Walther-Huth-Str. wurden zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt. Darunter Aufkleber einer "schwarz-weiß-roten Jugend", mehrere Aufkleber, die die Reichsfarben enthalten und aus einem neonazistischen Onlinehandel stammten sowie mehrere Aufkleber gegen Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • III.Weg-Aufkleber in Niederschönhausen

    01.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Blankenburger Straße, Elisabeth-Christinen-Straße, Rolandstraße und Lindenberger Straße wurden insgesamt über 15 Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten unterschiedlichste Motive und Slogan. Sie äußerten sich teilweise gegen Antifaschismus, LGBTIQ*-Rechte und anderes.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschönhausen

    28.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Blankenburger Straße wurde über ein Plakat von der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" ein Aufkleber geklebt und entfernt. Dieser Aufkleber hatte als Slogan "Pädophile bekämpfen. Schützt die Kinder" als Abbildung hatte der zwei durchgestrichene Regenbogenfarben".

    In der Lindenberger Straße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Einer hatte den Slogan "Kampf der Rotfront", der andere den Slogan "Kriminelle Ausländer raus".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazistischer Zahlencode in Baumschulenweg

    27.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Weg entlang des Britzer Verbindungskanal in der Nähe der Kiefholzbrücke wurde an einem Schild der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    26.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Segelfliegerdamm/ Straße am Flugplatz wurden sechs Aufkleber einer sog. "schwarz-weiß-roten Jugend" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    26.02.2026 Bezirk: Mitte

    In der Lindower Straße, der Müllerstraße und der Nazarethkirchstraße in Wedding wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber stammt von einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet. Zwei rassistische Aufkleber forderten "Remigration". Einer dieser Aufkleber war von "aktiv.berlin".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg

    26.02.2026 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle Prenzlauer Allee / Ostseestraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese hatte eine abstrakte Darstellung von Adolf Hitler.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Adlershof

    26.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Ottomar-Geschke-Str. wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber enthielt neben LGBTIQ*-feindlichen Aussagen auch die Reichsfarben. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    25.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurden auf der Falkenberger Chaussee zwei extrem rechte Aufkleber gemeldet und entfernt. Auf dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Motiv stand "We hate Antifa". Auf dem anderen Motiv war die nationalistische Parole "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" zu lesen.

    Zudem wurde in der Randowstraße im Randowpark ein rassistischer Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war zu lesen: "Deutschland liegt Dir am Herzen? Remigration! - Illegale Migration stoppen, für ein sicheres Deutschland!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Gangway
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    25.02.2026 Bezirk: Mitte

    In der Schulstraße im Ortsteil Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Trans-feindlicher Aufkleber in Friedrichsfelde

    25.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Dathepromenade wurde ein trans-feindlicher Aufkleber mit der Aufschrift "Es gibt nur zwei Geschlechter" entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war zudem das Konterfei der "AfD"-Politikerin Beatrix von Storch abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    24.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Parkplatz eines Supermarktes im Sterndamm wurden drei Aufkleber der "Schwarz-weiß-roten Jugend" sowie ein Aufkleber, der zu Anti-Antifa aufrief, entdeckt und entfernt.

    Im Landschaftspark Johannisthal wurden weitere neun Aufkleber der "schwarz-weiß-roten Jugend" und weitere drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen

    24.02.2026 Bezirk: Mitte

    Im Bahnhof Gesundbrunnen wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser titelt „Volkstod stoppen“.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber im Fennpfuhl

    24.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Paul-Junius-Straße wurden auf einem "Grillen verboten"-Parkschild drei Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit zum Teil rassistischen Inhalten gemeldet. Ein Aufkleber imitierte das Design der antirassistischen Initiative "Kein Mensch ist illegal" und stellte mit dem Spruch "Sozialstaat und offene Grenzen schließen sich aus" Migrant*innen pauschal als Belastung dar. Auf den beiden anderen Motiven waren die Parolen "Heimat schützen - Familie, Volk, Identität" und "Defend europe" zu lesen. Zudem wurden auf dem Schild auch noch zwei Sprachen, auf die die Aufschrift "Grillen verboten" übersetzt worden war, durchgestrichen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Israelbezogene antisemitische Schmiererei in Charlottenburg

    24.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Zillestraße in Charlottenburg wurde die Schmiererei "Death to Zionism" entdeckt. Die Bezeichnungen "Zionism", "Zionisten" oder "Zios" werden häufig als Code für das Juden*Jüdinnen und das Judentum verwendet. Es handelt sich um eine Umwegkommunikation, die Jüdinnen*Juden sowie Israel pauschal delegitimieren und dämonisieren soll.

    Quelle: Register CW
  • Verschwörungsideologischer Sticker in Charlottenburg

    24.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße in Charlottenburg wurde an einem Altkleidercontainer ein Aufkleber von "Auf1 TV" entdeckt und entfernt. Der österreichische TV-Sender "Auf1" verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.

    Quelle: Register CW
  • Extrem rechte Propaganda in Briefkasten einer JFE in Neu-Hohenschönhausen

    23.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung in Neu-Hohenschönhausen wurde ein Heft mit dem Titel "Schöpfung – Gestern und morgen: Die Erde – unser Lebensraum" von Dr. Gustav Krüger aufgefunden. Als Herausgeber firmiert der Verein "Die Deutschen Konservativen e.V." (Sonderausgabe des "Deutschland-Magazins").

    Der Herausgeberverein "Die Deutschen Konservativen e.V." wurde über Jahre hinweg in Verfassungsschutzberichten als rechtsextremistisch eingestuft und steht für einen aggressiven Nationalismus sowie geschichtsrevisionistische Positionen. Das eingeworfene Material nutzt eine scheinbar ökologisch-konservative Rhetorik ("Bewahrung der Schöpfung"), um extrem rechtes Gedankengut anschlussfähig zu machen und im vorpolitischen Raum – hier gezielt in einer Einrichtung für Jugendliche – Einfluss zu gewinnen.

    Der gezielte Einwurf in eine Jugendeinrichtung kann als Versuch gewertet werden, junge Menschen mit demokratiefeindlichen Inhalten zu konfrontieren und den öffentlichen Raum ideologisch zu besetzen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hitlergruß in Plänterwald

    23.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend saßen drei Jugendliche im Bus Richtung Schöneweide. Als an der Haltestelle Köpenicker Landstr./ Dammweg eine der Jugendlichen ausstieg, zeigte sie den Hitlergruß und kommentierte dies mit den Worten: "Wie man in Deutschland Tschüss sagt."

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze und weitere NS-Symbole in Oberschöneweide

    22.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Bahnbrücke in der Wuhlheide in der Nähe des S-Bahnhof Wuhlheide wurden 15 Hakenkreuze, viermal "SS", zweimal "88" und der Schriftzug "Sieg Heil" entdeckt und zur Anzeige gebracht. Die einzelnen Graffitis hatten eine Größe von ca. 1 Meter bis zu 3 Metern.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz-Schmiererei am Nibelungenpark

    22.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Sportanlage am Nibelungenpark wurde auf einer steinernen Sitzgelegenheit ein in weißer Farbe gesprühtes Hakenkreuz gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    21.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Mentelinstr. und der Wattstr. wurden ca. 15 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einigen Aufklebern wurden Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Weißensee

    21.02.2026 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Buschallee wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser hatte als Abbildung schwarz-rot-gold sowie den Slogan "Make Germany great again".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • III. Weg-Aufkleber in Niederschönhausen

    21.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Lindenberger Straße sowie in der Elisabeth-Christinien-Straße wurden Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte nur den Partei Namen als Slogan. Auf ein anderen Aufkleber waren eine Frau, ein Mann und zwei Kinder abgebildet sowie das Partei-Logo und das Logo deren Jugendorganisation "NRJ".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-verharmlosender Sticker in Halensee

    21.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Halensee wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Er zeigte das Plakat zum Film "Er ist wieder da", welches stilisiert Hitler darstellt. Auf dem Aufkleber trug dieser eine Kufiya. Palästinenser*innen und propalästinensisches Aktivst*innen wird durch diese Bildsprache pauschal Antisemitismus im Ausmaß der NS-Zeit unterstellt. Dadurch werden NS-Verbrechen verharmlost und Rassismus verbreitet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Beleidigung von Kindern und Jugendlichen im Weitlingkiez

    21.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Supermarkt in der Weitlingstraße beleidigte ein aggressiver Mann migrantisch gelesene Kinder und Jugendliche in Begleitung einer älteren Frau in rassistischer Art und Weise. Er wurde vom Personal aus dem Supermarkt verwiesen. Die Polizei war auch vor Ort.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    20.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Breite Straße Ecke Mühlenstraße sowie in der Mühlenstraße wurden Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Transfeindlicher Angriff in Mitte

    20.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Rosenthaler Platz wurde ein trans Mann von einem anderen Mann beim Überqueren der Straße gestoppt und angespuckt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0190 vom 21.02.2026, Tagesspiegel 21.02.2026
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