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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Propaganda in Moabit

    06.08.2026 Bezirk: Mitte

    In der U9 auf höhe der Turmstraße wurde ein Aufkleber einer rechskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, gefunden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    05.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Ampel auf der Falkenberger Chaussee Ecke Egon-Erwin-Kirschstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Parole "Good night left side" und zwei darauf abgebildeten Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot gemeldet. Zudem wurden auf dem Motiv ein Black Lives Matters-Logo, eine Black Power-Faust, ein Anarchie-Zeichen, Hammer und Sichel und ein Symbol für gleichgeschlechtliche Liebe zerschlagen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Wedding

    04.08.2026 Bezirk: Mitte

    Eine ein Kopftuch tragende Frau mit zwei kleinen Kindern wurde an einer Bushaltestelle in Wedding von einer älteren Frau antimuslimisch-rassistisch beleidigt und ihr wurde gesagt, sie solle mit ihren Kindern Deutschland verlassen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber aus dem Umfeld der extrem rechten "Identitären Bewegung" im Fennpfuhl

    04.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Paul-Junius-Straße wurde Aufkleber eines extrem rechten Musiklabels mit der Aufschrift "Frei wie ein Adler" gefunden. Unterhalb der Schrift ist ein Adler und Werbung für das extrem rechte Musiklabel aus dem Umfeld der "Identitären Bewegung" zu sehen.

    Auf einem zweiten Aufkleber, der ebenfalls von der extrem rechten "Identitären Bewegung" stammt, stand die rassistische Forderung "Defend Europe".

    Zudem wurde in der Gudrunstraße eine gegen politische Gegner*innen gerichtete "FCK Antifa"-Sprüherei in schwarzer Farbe auf einer Hauswand gemeldet.

    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel

    04.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurden verschiedene Aufklebermotive der extremen Rechten gefunden und größtenteils entfernt. Es wurden u.a. die gegen politische Gegner*innen gerichteten Motive "Enkel gegen Links" und "FCK Antifa" gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber an der Bushaltestelle Colditzstraße/Ullsteinstraße

    03.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Colditzstraße/Ullsteinstraße wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt, die noch nicht entfernt wurden. Beide stammen aus unterschiedlichen extrem rechten Versandhäusern. Einer richtet sich gegen „die Antifa“, der andere ist ein „Remigrations“-Aufkleber.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Propaganda im Landschaftspark Herzberge

    03.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Herzberge wurden erneut an zwei Stellen auf den Boden gesprühte Schriftzüge, die sich gegen Pädophilie richteten, entdeckt. Dort war jeweils die Parole "Stop pedos" in Kombination mit dem Zahlencode "373" zu lesen. Die Zahl steht ursprünglich als Symbol für eine Bewegung gegen Pädophilie. Allerdings wurde dieser Code maßgeblich von der osteuropäischen, primär russischen Neonazi-Szene (u. a. der Gruppierung „Occupy Pedophilia“) geprägt und instrumentalisiert. Der Code und das zugehörige Handzeichen in Form eines abgeknickten Daumens werden von extremen Rechten genutzt, um homofeindliche Inhalte zu verbreiten und Homosexualität fälschlicherweise mit Pädophilie gleichzusetzen.

    Auch in Berlin gibt es extrem rechte Jugendgruppierungen wie die "HKO" (="Headkicks only")-Crew welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophilie vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Auch laut dem Verfassungsschutz setzen extreme Rechte zunehmend auf das Thema Pädokriminalität. Mit Aktionen wie dem "Pedo-Hunting" treffen sie auch auf gewaltbereite, bislang eher unpolitische Jugendliche.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Sticker an der Samariterstraße

    03.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Laternenpfahl Samariter / Ecke Dolziger Straße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt. Abgebildet war eine stilisierte weiße, blonde Frau und der Schriftzug "Lächeln für die Heimat".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Großflächige NS-verherrlichende Schmierereien in Wartenberg

    03.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Birkholzer Allee wurden Stromkästen und Poller in der ganzen Straße zwischen Lindenberger Straße und Siedlung Wartenberg flächendeckend mit den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht. Die Kästen wurden nach einer vorangegangenen Meldung erst in der vergangenen Woche grau gestrichen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • "Heil Hitler"- Parolen am S-Bahnhof Hohenschönhausen

    03.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Zwei mutmaßlich der rechten Szene zugeordnete Personen fuhren mit der S-Bahn-Linie S7 über den Bahnhof Lichtenberg bis zum Bahnhof Hohenschönhausen. Dort trafen sie auf eine weitere Person, die ein T-Shirt mit dem gegen poltische Gegner*innen gerichteten Aufdruck „Good night left side“ trug.

    ​Die Personen begrüßten sich gegenseitig mit der verfassungsfeindlichen Parole „Heil Hitler“ und lobten das Shirt des Gegenübers. Anschließend unterhielt sich die Gruppe über rechte Bekleidungsstile, bevor sie gemeinsam den Bahnhof verließ.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber im Eingangsbereich einer Grundschule in Lichtenberg-Mitte

    03.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Schultor einer Friedrichsfelder Grundschule wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war der rassistische Spruch "Deutsche Zone" in Kombination mit einem Hooligan-Logo und dem Bundesadler zu sehen.

    Zudem wurde in Alt-Friedrichsfelde Ecke Rhinstraße eine gegen Antifaschismus gerichtete "FCK 161"-Schmiererei gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    03.08.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Sticker in Lichtenrade gefunden

    03.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Lichtenrade wurde ein rassistischer Sticker gefunden, auf dem "Refugees Not Welcome" stand. Zusätzlich war ein Flugzeug abgebildet, auf dem "Remigration Air" stand.

    Quelle: Private Meldung
  • AFD FREIGABE Massive extrem rechte Propaganda an zwei Bushaltestellen in Marienfelde

    02.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Daimlerstraße/Großbeerenstraße in Marienfelde wurden mehrere extrem rechte und rassistische Inhalte festgestellt. Darunter befanden sich ein Hakenkreuz an einem Mülleimer, mehrere extrem rechte Sticker, darunter ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel, ein „Remigrations“-Aufkleber, ein Sticker der extrem rechten Jugendgruppe „Junge Revolution“ sowie daneben eine AfD-Schmiererei.

    Auch an der Bushaltestelle Nahmitzer Damm/Ecke Marienfelder Allee wurden eine Hakenkreuz-Schmiererei, mehrere extrem rechte Sticker sowie daneben eine AfD-Schmiererei entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Schmiererei in der Grimmstraße und antisemitische Propaganda an der Synagoge Fraenkelufer

    02.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Grimmstraße wurde an einer Tür der Zahlencode „1161“ geschmiert. Dieser, sich gegen die Antifa richtende, Code wird von extremen Rechten auch zur Gebietsmarkierung genutzt.

    An der Zufahrt zur Synagoge am Fraenkelufer, in der Admiralstraße und auf der Admiralbrücke wurden zudem mehrere Sticker entfernt. Darauf stand "EAT ZIONISTS, NOT ANIMALS, FREE PALASTINE" (Esst Zionisten, keine Tiere – Freiheit für Palästina) und abgebildet war eine Comicfigur und eine Waffe.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    02.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Altkleidercontainer in der Wönnichstraße wurden zwei NS-verherrlichende Aufkleber aus einem Naziversand gefunden und unkenntlich gemacht. Auf beiden Motiven war eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen - in einem Fall in Kombination mit der Parole "Deutschland, Deutschland über alles".

    In der Zachertstraße Ecke Lincolnstraße wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv war eine Reichs- und eine Deutschlandflagge in Kombination mit dem Slogan "Hand in Hand fürs Vaterland" abgebildet.

    An der Rummelsburger Bucht wurden auf Höhe der Gustav-Holzmannstraße zudem zwei Neonaziaufkleber mit den Aufschriften "Support your local Anti-Antifa" und "Antifafreie Zone", entdeckt und entfernt.

    Am späteren Abend wurde zudem eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher am U-Bahnhof Lichtenberg gesichtet. Ein junger Mann aus der Gruppe trug eine offen sichtbare Hakenkreuztättowierung oberhalb seines rechten Knies. Die Gruppe fuhr dann mit der S7 in Richtung Ahrensfelde weiter.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber und Schmiererei gegen Antifaschismus in Karlshorst

    02.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Treskowallee wurden mehrere Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "Abschieben schafft Wohnraum" in Kombination mit Werbung für den Versand.

    Am S-Bahnhof Karlshorst wurde eine gegen Antifaschismus gerichtete Schmiererei in Form der Parole "Antifa verbieten" auf einem Schild an der dort gelegenen Trambahnhaltestelle gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Porpaganda in Wedding

    02.08.2026 Bezirk: Mitte

    Am Manga-Bell-Platz und in der Afrikanischen Straße wurden zwei rassistische, "Remigration" fordernde Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Mariendorf entdeckt

    02.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Rixdorfer Straße/Britzer Straße wurden zwei rassistische Sticker aus einem extrem rechten Online-Versand festgestellt.

    Auch im Steinhellenweg, wurde ein solcher Aufkleber auf einem Parkschild entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Wolfsgruß in Wedding gezeigt

    02.08.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Turiner Straße und Amsterdamer Straße zeigte ein Mann zur Begrüßung mehrerer Bekannter mit beiden Händen den sogenannten Wolfsgruß. Die Geste gilt als Erkennungszeichen der extrem rechten türkisch-nationalistischen Ülkücü-Bewegung.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-Antifa-Aufkleber in Gesundbrunnen

    01.08.2026 Bezirk: Mitte

    An der Reginhardstraße wurden auf Höhe der Hansastraße und des Louise-Schroeder-Platzes zwei extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift „FCK Antifa“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Alt-Hohenschönhausen

    01.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Gärtnerstraße Ecke Rhinstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Parole "Good night left side" und zwei darauf abgebildeten Reichsflaggen in schwarz-weiß-rot entdeckt und entfernt. Zudem wurden auf dem Motiv ein Black Lives Matters-Logo, eine Black Power-Faust, ein Anarchie-Zeichen, Hammer und Sichel und ein Symbol für gleichgeschlechtliche Liebe zerschlagen.

    Ebenfalls in der in der Gärtnerstraße Ecke Rhinstraße wurde ein Neonaziaufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Antifa-freie Zone" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot, einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Antifa-Logo und einer durchgestrichenen Trans Person.

    In der Rhistraße wurden noch zwei weitere Neonaziaufkleber gefunden und entfernt. Einmal mit dem gegen Antifaschismus gerichteten Motiv "Love football, hate Antifa" und einmal in Form einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und der Aufschrift "Gott mit uns" in Kombination mit einem Reichsadler mit eisernem Kreuz.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    01.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Entlang des Max-und-Herta-Naujocks-Weges wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen politische Gegner*innen gerichtete Parole "Antifa-freie Zone" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot, einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Antifa-Logo und einer durchgestrichenen Trans Person .

    Am Luchweg Ecke An der Margaretenhöhe wurde zudem ein rassistischer Aufkleber - ebenfalls aus einem Neonaziversand - mit dem Slogan "Bitte flüchten sie weiter, refugees not welcome"gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verrherrlichende Symbolik im öffentlichen Raum in Lichtenberg-Nord

    01.08.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Röderplatz wurde eine männliche Person (geschätzt über 50 Jahre alt) gesichtet, die ein T-Shirt des BFC Dynamo trug. Auf beiden Oberärmeln des Shirts befanden sich Abbildungen von Reichsadlern, jeweils in Kombination mit einem Balkenkreuz im Kreis.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Wahlplakat an der Modersohnbrücke beschädigt

    01.08.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einer Werbefläche an einem Stromkasten an der Modersonbrücke wurde auf einem Wahlplakat der Partei Die Linke dem Kandidaten ein Hitlerbart aufgemalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    31.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Rund um die Straßen Ernst-August-Str., Am Studio und Albert-Einstein-Str. wurden fünf rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einigen Aufkleber wurde die sog. "Remigration" gefordert.

    An der Kreuzung Adlergestell/ Radickestr. ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    31.07.2026 Bezirk: Mitte

    Am und um den Nauener Platz in Wedding wurden drei #whitelivesmatter"-Aufkleber entdeckt und entfernt, die den Mord an einem britischen Studenten für anti-Schwarzen Rassismus instrumentalisierten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Mariendorf

    30.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurden mehrere Anti-Antifaaufkleber geklebt. Unter anderem die Motive "Antifa verbieten" und "Dumm Dümmer Antifa" Im Wolfsburger Weg in Berlin Mariendorf gefunden. Die Sticker wurden nicht entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    30.07.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einer Bank im Volkspark Rehberge wurde der gegen die Antifa gerichtete neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und unlesbar gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte und NS-verherrlichende Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    30.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In Alt-Hohenschönhausen wurden zwei NS-verherrlichende Aufkleber in schwarz-weiß-roter Farbgebung entdeckt und entfernt. Einer klebte an der Rhinstraße Ecke Landsberger Allee und trug die Aufschrift "Gott mit uns" und war mit einem Reichsadler mit eisernem Kreuz bebildert. Der andere befand sich an der Ecke Rhinstraße/Plauener Straße und trug die Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" in Frakturschrift in Kombination mit einem Reichsadler.

    Außerdem wurden auf einem Mülleimer im Innenhof eines Blocks hinter dem Allee Center Die Schriftzüge DJV ("Deutsche Jugend Voran") und "1161" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    30.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Mülleimer auf einem Spielplatz an der Wilhelm-Guddorf-Straße wurde eine NS-verherrlichende "Odalrune" (Symbol der "Hitler-Jugend", später Verwendung durch die neonazistische "Wiking-Jugend" und den "Bund Nationaler Studenten" ("BNS"); strafbar - (die Strafbarkeit ist aber zuweilen strittig.)

    In der Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurden zwei Aufkleber in schwarz-weiß-roter Farbgebung auf Ampeln entdeckt. Auf einem stand "Antifa-freie-Zone" mit durchgestrichenen Symbolen für Punks, die Antifaschistische Aktion und nicht-binäre Menschen. Der Aufkleber kann also auch als gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet und als LGBTIQ-feindlich eingeordnet werden.

    Auf dem anderen stand "Kniet nieder die Deutschen kommen" und es wurde Werbung für einen neonazistischen Online-Versand gemacht. Zudem war darauf ein Schlagring mit einem eisernen Kreuz abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III.Weg" und von den "Deutschen Patrioten Voran" in Neu-Hohenschönhausen

    29.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Nationalrevolutionäre Wanderfreunde" entdeckt und entfernt.

    In der Ribnitzer Straße Ecke Am Berl wurde zudem ein Aufkleber der Neonazigruppe "Deutsche Patrioten Voran - Berlin-Brandenburg" mit einem darauf abgebildeten Reichsadler gefunden und entfernt. Ebenso ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit einer darauf abgebildeten Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und der Parole "Deutschland, Deutschland über alles".

    Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Gropiusstadt

    29.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Johannisthaler Chaussee wurden mehrere antifaschistische Aufkleber so abgeändert, dass nun "Faschistische Aktion" darauf zu lesen war. Ein weiterer Aufkleber aus einem Neonaziversand wurde entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß". Zudem waren auf dem Aufkleber zwei schwarz-weiß-rote Reichsflaggen und ein Reichsadler in Kombination mit einem Eisernen Kreuz im Ehrenkranz abgebildet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuze und rassistischer Sticker in Mariendorf gefunden

    29.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einer Bushaltestelle in Mariendorf wurden an einem Mülleimer zwei Hakenkreuze festgestellt. Darüber hinaus wurden an dem Busfahrplan ein rassistischer „Remigrations“-Aufkleber sowie eine „AfD“-Schmiererei festgestellt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Transfeindliche Bedrohung in der Ringbahn

    29.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der S-Bahnlinie S42 kam es nach der Abfahrt am Bahnhof Südkreuz zu einer transfeindlichen Bedrohung. Ein Mann sprach eine Trans-Person aggressiv an, beleidigte sie und verhielt sich einschüchternd. Nachdem die betroffene Person ankündigte, die Polizei zu rufen, verließ der Mann die S-Bahn und äußerte beim Weggehen eine transfeindliche Bemerkung. Eine Zeug*in unterstützte die betroffene Person im Anschluss.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
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