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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Propaganda in Wedding.

    16.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Seestraße, der Müllerstraße und um den Schillerpark wurden fünf Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische und extrem rechte Propaganda in Wedding

    13.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße im Wedding wurde ein Aukleber, der "Remigration" forderte und ein Aufkleber einer rechskatholischen christlich-fundamentalistischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Schmiererei in der Rummelsburger Bucht

    12.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Parkbank an der Rummelsburger Bucht wurde die in roter Farbe geschmierte rassistische Forderung nach Deportation in Form eines "Remigrations"-Schriftzuges gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und extrem rechte Aufkleber am Alexanderplatz

    12.07.2026 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz wurden sechs rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Davon forderte einer "Remigration, einer richtete sich gegen die Willkommenskultur, ein weiterer auf völkische Weise gegen Einwanderung, einer gegen die "Brandmauer" und zwei waren von napolitanischen Neofaschisten, die heute eng mit der italienischen Identitären Bewegung um "Casa Pound" verbunden sind.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer und queerfeindlicher Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    10.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gemeldet. Auf einem Motiv war die rassistische Parole "Dein Land liegt Dir am Herzen? Remigration! Illegale Massenmigration stoppen!" zu lesen, auf dem anderen Motiv wurde sich queerfeindlich mit dem Slogan "Stolz statt bunt" positioniert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Schriftzug in Hermsdorf

    05.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Hermsdorf wurde im Aufzug mit schwarzem Stift das Wort "Remigration" geschmiert. Dies ist eine extrem rechte Forderung und wird von der Neuen Rechten als Kampfbegriff in politischen Kampagnen verwendet, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert. Der Schriftzug wurde entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Propaganda in Hermsdorf

    04.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Schaukasten des SPD-Büros in Hermsdorf wurde eine Schmiererei entdeckt. Es handelte sich um die rassistische Forderung nach "Remigration". Ein Schriftzug mit demselben Inhalt wurde einen Tag später auch, ganz in der Nähe des Schaukastens, am S-Bahnhof Hermsdorf entdeckt und später entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Pavillon am Warnitzer Bogen wurden an einem Verkehrsschild insgesamt neun Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf allen Motiven stand die rassistische Forderung nach "Remigration jetzt!" in Kombination mit Werbung für den Naziversand.

    Zudem klebten vor Ort noch zwei weitere Aufkleber - einer mit der LGBTIQ*-feindlichen Aufschrift "FCK LGBTQ" - und ein weiterer mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Parole "Good night left side" in Kombination mit zwei darauf abgebildeten Reichsflaggen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber in Johannisthal

    30.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Groß-Berliner-Damm/ Benno-König-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Lindencenter in Neu-Hohenschönhausen wurden erneut zwei Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung "Remigration jetzt!" und darunter der völkische und NS-verherrlichende Spruch "Blut und Boden - Treu bis in den Tod". „Blut und Boden – Treu bis in den Tod“ ist eine nationalsozialistische Parole. Sie kombiniert die rassistische Agrarideologie der NSDAP mit dem geforderten bedingungslosen Gehorsam und der extremen Opferbereitschaft für das NS-Regime.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    29.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Gehrenseestraße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung nach "Remigration".

    Quelle: Lichtenberger Register, BENN Hohenschönhausen
  • Rassistischer Sticker in der Lenbachstraße entfernt

    29.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Lenbachstraße wurde ein Sticker entfernt. Darauf abgebildet war ein Reh und darunter stand Migration. Dabei handelt es sich um eine Umwegkommunikation ( Re-h - Migration ) bzw. ein Bild-Wort-Spiel für das Wort Remigration.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Schriftzüge in Plänterwald

    23.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Plakat an der Haltestelle Dammweg/ Bergaustr. wurden die Schriftzüge "ZECKEN BOXEN", "REMIGRATION", "AUSLÄNDER RAUS" sowie der neonazistische Zahlencode "444" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer und NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    23.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Lindencenter in Neu-Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber der Neonazigruppierung "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Forderung "Remigration jetzt!" und darunter der völkische und NS-verherrlichende Spruch "Blut und Boden - Treu bis in den Tod". „Blut und Boden – Treu bis in den Tod“ ist eine nationalsozialistische Parole. Sie kombiniert die rassistische Agrarideologie der NSDAP mit dem geforderten bedingungslosen Gehorsam und der extremen Opferbereitschaft für das NS-Regime.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    22.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Anfang der Langen Brücke wurde ein rassistischer Aufkleber, der eine sog. "Remigration" forderte, an einem Mülleimer entdeckt und entfernt.

    An einer Laterne am Bootsanleger am Schloßplatz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazi-Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    22.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Welsestraße und Prendener Straße wurden mehrere Neonaziaufkleber aus einem bekannten Versand endeckt und entfernt. Auf den Motiven stand "Good night left side", "Make germany great again" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge, "Deutschland meine Heimat" in Kombination mit Reichsadler und Reichsflagge und "Für die Gäste nur das Beste - Remigration airlines". In einem Fall war nur eine Reichsflagge abgebildet.

    Auch entlang der Falkenberger Krugwiesen wurden mehrere Naziaufkleber entdeckt und entfernt. Es handelte sich um die Motive "Deutschland meine Heimat", "Love animals, hate Antifa", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" und einen Aufkleber in Form einer Reichsflagge.

    In der Pablo-Picasso-Straße befand sich auf einem Ortseingangsschild nach Hohenschönhausen zudem ein extrem rechter Aufkleber mit einer darauf abgebildeten "Schwarzen Sonne", einer vermummten Person und dem Spruch "Violent Unrest".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Mehrere extrem rechte Schmierereien am Bahnhof Friedenau

    21.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Bahnhof Friedenau wurden zahlreiche extrem rechte Schmierereien festgestellt, die bislang nicht entfernt wurden. Darunter befinden sich unter anderem die Kürzel „NRJ“ („Nationalrevolutionäre Jugend“), die Jugendorganisation der extrem rechten und neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", sowie weitere Aufschriften wie „Fuck Antifa“, „Sommer Sonne Remigration“, „Der 3. Weg!“, „Antifa vernichten!“, „Rotfrontler sichten und vernichten!“, „Fuck AFA“, „NRJ D3.W.“ und „Rotfront zerschlagen“.

    Die Schmierereien stellen eine ungewöhnlich massive Darstellung dieser extrem rechten Gruppierungen in diesem Gebiet dar.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    20.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nalepastr. und der Helmholzstr. wurden insgesamt ca. zehn rassistische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die rassistischen Aufkleber enthielten die Forderung nach einer sog. "Remigration", die extrem rechten Aufkleber hatten die Aufschrift "Patriotische Aktion".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und antifeministische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

    19.06.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilhelmsaue wurde erneut eine Bank des Projekts "Rote Bänke" beschädigt. Über der Aufschrift "keine Gewalt gegen Frauen" wurde "Okay dann Remigration für Verbrecher und Grenzen dicht, sonst wirds schlimmer" geschmiert. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.

    Die roten Bänke sollen im Bezirk ein sichtbares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen, das Thema aus der Tabuzone holen und die Gesellschaft sensibilisieren. In der Schmiereie wurde das Thema instrumentalisiert, um rassististische Narrative zu verbreiten.

    Quelle: BENN Wilmersdorf
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuz-Kritzeleien in Neu-Hohenschönhausen

    18.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Vincent-van-Gogh-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" gefunden.

    Auch rund um die Tramhaltestelle Welsestraße wurden 5-6 weitere Exemplare des rassistischen "Remigration"-Motivs gefunden und entfernt.

    In einer Bahn der M17 wurden zudem auf Höhe Neu-Hohenschönhausen zwei Hakenkreuz-Kritzeleien in Kombination mit dem Spruch "Für die AfD" gemeldet.

    In der Pablo-Picasso-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem NS-verherrlichenden Motiv war eine Reichsflage, ein Reichsadler und die Parole "Deutschland, meine Heimat!" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber am Roederplatz

    18.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Supermarkt am Roederplatz wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" gefunden und unkenntlich gemacht.

    In der Möllendorffstraße Nähe Stadtpark Lichtenberg wurde zudem ein Aufkleber eines extrem rechten Versandes entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber und gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    11.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Falkenberger Chaussee Ecke Hauptweg und in der Wartiner Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem Neonaziversand mit NS-verherrlichenden und gegen Antifaschist*innen gerichteten Motiven entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern waren die Parolen "Make germany great again!" in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot, "FCK Antifa", "Love animals, hate antifa", "Antifa-freie Zone" in Kombination mit einer Reichsflagge, einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Antifa-Logo und einer durchgestrichenen Trans Person und "Good night left side" in Kombination mit zwei Reichsflaggen und zerschlagenenen Logos u.a. von der "Black lives matter"-Bewegung, einer "Black Power"-Faust und einem Anarchie-Zeichen zu sehen.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurden zwei gesprühte neonazistische Zahlencodes in Form der "1161" gemeldet. In einem Fall war der Code kombiniert mit einem verbotenen Keltenkreuz.

    Am Warnitzer Bogen wurden auf einem Mülleimer vier Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Remigration jetzt!" gefunden und entfernt. Zudem wurde ein Aufkleber des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Darauf stand: "Deutschland ist bunt genug!" Das Fotos einer Frau mit langen blonden Locken, die von hinten angeleuchtet werden, wurde dem Bild einer Frau mit Niqab gegenübergestellt. Der Islam wurde so als Bedrohung dargestellt.

    Beim Volleyballfeld in den Krugwiesen wurden ebenfalls zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand festgestellt und entfernt. Auf den Motiven war der gegen Antifaschist*innen gerichtete Slogan "Love animals, hate antifa" und eine NS-verherrlichende Reichsflagge in schwarz-weiß-rot zu sehen.

    In der Darßer Straße wurde auf einem Werbeschild der in schwarzer Farbe aufgesprühte Neonazi-Zahlencode "88" gemeldet. An der Bushaltestelle in der Barther Straße befand sich zudem der Neonazi-Zahlencode "1161".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Oberschöneweide

    10.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tabbertstraße und in der Helmholtzstraße in Oberschöneweide wurden mehrere extrem rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    In der Nalepastraße und an der Ecke Helmholtzstraße wurden zusätzlich zwei rassistische Aufkleber entdeckt, die sich mit der Forderung nach "Remigration" und der Aufschrift "Refugees not welcome" gegen Geflüchtete richteten.

    An der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    10.06.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Triftstraße / Wildenowstraße wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte und rassistischer Aufkleber und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    09.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Vor einer Schule in der Nalepastraße wurde auf einem Straßenschild ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen entdeckt.

    In der Nalepastraße wurden zusätzlich mehrere extrem rechte Sticker mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" und ein rassistischer mit der Aufschrift "Sommer, Sonne, Remigration" entdeckt und entfernt.

    In der Fritz-Kirsch-Zeile wurde ebenfalls ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Gesundbrunnen

    07.06.2026 Bezirk: Mitte

    In der Wiesenstraße Ecke Reinickendorfer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    07.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rostocker Straße wurde an einem Kiosk ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war der rassistische Slogan "Remigration Airlines - Für die Gäste nur das Beste!" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    05.06.2026 Bezirk: Mitte

    Am Leopoldplatz, in der Schulstraße und zwei Seitenstraßen wurden sechs rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte und rassistische Aufkleber sowie neonazistischer Zahlencode in Oberschöneweide

    03.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kleingartenkolonie Grüne Aue wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" und ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Frauengruppe "Lukreta" entdeckt und entfernt. Der rassistische Aufkleber enthielt die Aufschrift „Remigration schützt Frauen“. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.

    Zusätzlich wurde in der Nalepastraße der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "I (Herz) NS" entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    03.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße Ecke Dorotheastraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wurde die rassistische Forderung nach "Remigration" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • "Remigration"-Sprüherei im Prenzlauer Berg

    03.06.2026 Bezirk: Pankow

    An der Baustellenwand des U-Bahnhofes Senefelder Platz wurde der Slogan "Remigration bis die Startbahn glühen" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen

    02.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bölschestraße wurde an einem Verkehrsschild ein rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan "Für die 'Gäste' nur das Beste. Remigration Airlines" propagierte der Sticker das rassistische Konzept der Remigration. Der Aufkleber stammt aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Hakenfelde

    01.06.2026 Bezirk: Spandau

    An der Streitstraße, gleich vor der Ecke zur Rauchstraße, wurden zwei übereinander geklebte rassistische Aufkleber mit den Sprüchen „Raus mit die Viecher“ und „Remigration jetzt“ entdeckt.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    31.05.2026 Bezirk: Mitte

    In der Gerichtstraße Ecke Adolfstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber in Nord-Neukölln

    30.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Mariendorfer Weg in Nord-Neukölln wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese stammen aus einem extrem rechten Versandhandel und propagierten beispielsweise "Remigration rettet Leben".

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    29.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Kreuzung Schererstraße Maxstraße wurden zwei rassistische Aufkleber mit der Forderung "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistisch motivierte Bedrohung in Karlshorst

    29.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Junker-Jörg-Straße wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber auf einer Wohnungstür von Menschen mit Migrationsgeschichte entdeckt und entfernt. Auf allen Aufklebern waren rassistische Parolen wie "Bitte flüchten Sie weiter, hier gibt es nichts zu wohnen", die migrationsfeindliche Forderung nach "Remigration" und der Slogan "Abschieben schafft Wohnraum!" zu lesen. Alle Aufkleber dienen wohl der Bedrohung und Einschüchterung der dort lebenden Menschen und wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    27.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße wurde ein aus einem Naziversand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem rassistischen Motiv wurde der Slogan "Remigration jetzt - Refugees not welcome" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische und gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber in Oberschöneweide

    27.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tabbertstraße Ecke Helmholtzstraße wurden drei Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Einer davon enthielt die rassistische Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ und warb für die extrem rechte Frauengruppe "Lukreta". Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.

    Ein anderer enthielt den neonazistischen Zahlencode "1161".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    25.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Schulstraße Ecke Maxstraße und am Martha-Ndumbe-Platz wurden je zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
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