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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    03.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hentigstraße Ecke Dorotheastraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wurde die rassistische Forderung nach "Remigration" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber in Nord-Neukölln

    30.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Mariendorfer Weg in Nord-Neukölln wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese stammen aus einem extrem rechten Versandhandel und propagierten beispielsweise "Remigration rettet Leben".

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Rassistisch motivierte Bedrohung in Karlshorst

    29.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Junker-Jörg-Straße wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber auf einer Wohnungstür von Menschen mit Migrationsgeschichte entdeckt und entfernt. Auf allen Aufklebern waren rassistische Parolen wie "Bitte flüchten Sie weiter, hier gibt es nichts zu wohnen", die migrationsfeindliche Forderung nach "Remigration" und der Slogan "Abschieben schafft Wohnraum!" zu lesen. Alle Aufkleber dienen wohl der Bedrohung und Einschüchterung der dort lebenden Menschen und wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    27.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße wurde ein aus einem Naziversand stammender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem rassistischen Motiv wurde der Slogan "Remigration jetzt - Refugees not welcome" propagiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    25.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Schulstraße Ecke Maxstraße und am Martha-Ndumbe-Platz wurden je zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    19.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Ernst-Augustin-Str. und am S-Bahnhof Adlershof wurden jeweils ein rassistischer Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.

    In der Radickestr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    18.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen dem Bahnhof Rudow und der Zittauer Straße sind extrem rechte Aufkleber und Schmierereien gesichtet und entfernt worden. Neben einem Hakenkreuz an einem Laternenmast, wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ entdeckt und entfernt. Die Botschaft suggeriert, dass Migrant*innen eine besondere Gefahr für Frauen darstellen würden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber und Propagandaflyer in Neu-Hohenschönhausen

    18.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" zu lesen.

    ​Im Briefkasten eines sozialen Trägers in der Ahrenshooper Straße wurde zudem ein mehrseitiger, professionell gedruckter Flyer aufgefunden, der das investigative Medienhaus Correctiv diffamiert, es der Lüge und Desinformation bezichtigt und eine angebliche gesteuerte Verflechtung zwischen Correctiv, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Alt-Bundeskanzler Olaf Scholz konstruiert.

    ​Der Flyer greift die Correctiv-Recherchen zum Potsdamer "Geheimtreffen" von Ende 2023/Anfang 2024 an, bei dem über den Plan einer massenhaften Vertreibung von Menschen mit Migrationsgeschichte ("Remigration") gesprochen wurde. Die Recherchen hatten eine große Protestwelle ausgelöst.

    Der Flyer kann einem extrem Rechten sowie rechtspopulistischen bis völkischen Spektrum zugeordnet werden und dient neben der Desinformation auch der Mobilisierung und der finanziellen Unterstützung der eigenen Plattform (integriertes Bestell- und Spendenformular).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    18.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Radickestr. wurden ca. 20 rassistische Aufkleber mit der Forderung nach einer sog. "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    15.05.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen Sollmannweg und dem U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet und entfernt. Ein Aufkleber enthielt die Reichsfarben sowie den Schriftzug „Make Germany great again“. Ein weiterer rassistischer Aufkleber zeigte ein Flugzeug mit der Aufschrift "Remigration Air" und titelte "Deutschland endlich wieder sicher machen".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Propagandaaktivitäten mit NS-verherrlichenden Motiven in der Wartenberger Siedlung

    14.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Siedlung Wartenberg kam es in den vergangenen sechs Monaten zwischen Straße 4 und 5, dem Birkholzer Weg und Umgebung wiederholt zu NS-verherrlichenden, rassistischen und auch antisemitischen Schmierereien an Stromkästen und anderen Orten. Zudem wurden massenhaft Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand und in zwei Fällen auch von der Neonazipartei „Der III. Weg“ gemeldet. Die Neonazis versuchen in diesem Gebiet offensichtlich den Schein einer Straßendominanz aufzubauen.

    Hier eine Sammelübersicht, da die Vorfälle nicht mehr genau einzelnen Tagen zugeordnet werden können:

    - Ein Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein Stromkasten wurde innerhalb kurzer Zeit mehrfach mit der Parole „Nazidorf“ besprüht.

    - Ein Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot in Kombination mit der Parole „NS-Dorf Ihr Fotzen!“ besprüht.

    - Ein Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Deutsches Reichsgebiet“ (2x), „Good night left side“ (2x) und „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x).

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Good night left side“ (7x), „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Klagt nicht, kämpft!“ (2x), „Deutsches Reichsgebiet“ (1x), „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge (2x).

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge (3x), „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Eisernen Kreuz, einen Wehrmachtssoldaten und einer Reichsflagge, „Good night left side“, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ u.v.m..

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge, „Mir stinken die Linken“, „Saufen gegen links“, „Deutschland den Deutschen“, „Antifa zerschlagen“, Reichsflaggen mit verschiedenen Parolen (4x) u.v.m..

    - Auf einen Glascontainer wurde in schwarzer Farbe ein Hakenkreuz, eine Doppel-Sigrune und die Parole „Ausländer raus“ gesprüht.

    - Auf einem BSR-Mülleimer klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“, „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden "schwarzen Sonne", „Good night left side“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Thank you for not mixing“ in Kombination mit einem durchgestrichenen Paar mit jeweils schwarzer und weißer Hautfarbe, „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne".

    - Ein Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht. Zudem stand darauf „NS-Dorf“ und das Kürzel „CF“ (=“Chromfaschisten“).

    - Ein Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge und mit der Parole „Nazidorf“ besprüht. Zudem stand an der Seite die antisemitische Parole „Judensau“.

    - Auf einer Baustellenabsperrung wurden drei Hakenkreuze (2x in schwarz, 1x in rot), der rassistische Slogan „Nigger raus“ und die NS-verherrlichende Parole „Sieg Heil“ aufgesprüht.

    - Auf einen Stromkasten wurde oberhalb der rassistische Schriftzug „Nigger“ in Kombination mit zwei NS-verherrlichenden Hakenkreuzen in schwarzer Farbe geschmiert.

    - Ein Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein weiterer Stromkasten wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein doppelter Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein Straßenschild wurde in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein doppelter Stromkasten wurde großflächig mit „Nazidorf“ besprüht.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Klagt nicht, kämpft!“, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“, „Wir müssen leider draußen bleiben!“ in Kombination mit darauf abgebildeten Muslim*innen.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Braun ist bunt genug“ und „Love europe, hate the EU – Volksaufklärung“ (3x).

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „FCK Bnt“, „Klagt nicht, kämpft!“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge und „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Eisernen Kreuz, einen Wehrmachtssoldaten und einer Reichsflagge.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne", „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden "Schwarzen Sonne", „White lives matter“, „Wir müssen draußen bleiben“ und „Thank you for not mixing“.

    - Am Birkenholzer Weg wurden auf einem Laternenmasten und einem Mülleimer der BSR zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven schwarz-weiß-rote Reichsflagge, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ , „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden "Schwarzen Sonne", „Good night left side“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Thank you for not mixing“ und „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne" gefunden.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Good night left side“, „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Klagt nicht, kämpft!“, „Wir müssen draußen bleiben“ (2x), „Love Gehacktes, hate Halal“, „Auch ohne Sonne braun“ in Kombination mit einer "Schwarzen Sonne", „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Thank you for not mixing“, „White lives matter“.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (4x), „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“ (2x), „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden schwarzen Sonne, „Good night left side“, „Gott mit uns“ in Kombination mit einer Reichsflagge, „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Eisernen Kreuz, einen Wehrmachtssoldaten und einer Reichsflagge.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber mit den Motiven „Braun ist bunt genug“ (2x), „Good night left side“, „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“, „Wir müssen draußen bleiben“, „Klagt nicht, kämpft!“, „Deutsches Reichsgebiet“, „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden "Schwarzen Sonne".

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Für die Gäste nur das Beste – Remigration Airlines“ (2x), „Thank you for not mixing“, „Good night left side“, „Braun ist bunt genug“, „Wir müssen draußen bleiben“, „In uns brennt die schwarze Sonne“ in Kombination mit einer brennenden "Schwarzen Sonne".

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg Ecke Straße 5 klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Good night left side“ (2x), „Deutsches Reichsgebiet“ (2x), „Ku Klux Klan – White power – Section germany“ (2x), „Nix yally, yallah – Hier wird deutsch gesprochen!“ in Kombination mit einer Reichsflagge in schwarz-weiß-rot.

    - Auf einem Laternenmasten am Birkenholzer Weg klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Mir stinken die Linken“, „Reichsflagge“ und „Die Deutschen kommen“ in Kombination mit einem Schlagring.

    - Auf einem Laternenmasten klebten zahlreiche Neonaziaufkleber u.a. mit den Motiven „Die Deutschen kommen“ in Kombination mit einem Schlagring (3x), Reichsflagge in Kombination mit verschiedenen Parolen (5x), „Deutsches Reichsgebiet“, „Saufen gegen links“.

    - Auf einem privaten Briefkasten klebte ein Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“.

    - Auf einem dreifachen Stromkasten waren die neonazistischen Zahlencodes „88“, „444“ und „1161“ in schwarzer Farbe aufgesprüht. Zudem zwei Hakenkreuze.

    - Auf einem doppelten Stromkasten wurden die neonazistischen Zahlencodes „88“ (3x) und „1161“ (2x) in schwarzer und roter Farbe entdeckt. Zudem zwei Hakenkreuze.

    - Ein dreifacher Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Ein doppelter Stromkasten wurde großflächig in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.

    - Auf einem Laternenmasten klebte ein Neonaziaufkleber mit dem Motiv „Linker Lump zur praktischen Arbeit“.

    - Auf einem Laternenmasten klebte ein Neonaziaufkleber mit dem Motiv „Saufen gegen links“.

    - Auf einer Wand an einer Baustelle klebten zwei Neonaziaufkleber mit den Motiven „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ in Kombination mit einem Wehrmachtssoldaten und einer "Schwarzen Sonne" in Kombination mit einer Reichsflagge.

    - Auf einem Laternenmasten klebte ein Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ mit der rassistischen Parole „Deutschland den Deutschen“.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Sticker am Anhalter Bahnhof

    13.05.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Anhalter Bahnhof wurden drei rassistische Sticker, aus einem extrem rechten Onlinehandel aus Leipzig, entfernt. Auf ihnen stand "Remigration schützt Frauen".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber am S-Bahnhof Wedding

    12.05.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Wedding wurden zwei Aufkleber einer christlich-fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt. Am Ausgang des S-Bahnhofs wurden außerdem rassistisch-einwanderungsfeindliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    12.05.2026 Bezirk: Mitte

    Um den Leopoldplatz wurden acht rassistisch-einwanderungsfeinliche Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    12.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartiner Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand der Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Plänterwald

    11.05.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Erich-Lodemann-Str. wurde ein Aufkleber der "Identitären Bewegung" mit der rassistischen Forderung nach einer "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    07.05.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Brüsseler Straße / Lütticher Straße wurde ein Aufkleber, der "Millionenfache Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber und Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen

    04.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Love animals - hate Antifa" gefunden und entfernt.

    In der Ribnitzer Straße wurde an einer Imbissbude ein "Antifa verbieten"-Aufkleber und an einem Verkehrsschild ein Aufkleber der "Patriotische Bewegung - Berliner Patrioten" gemeldet und entfernt.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde zudem ein extrem rechter Aufkleber mit der rassistischen Parole "Für die Gäste nur das Beste - Remigration", entdeckt und entfernt.

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde an einem Supermarkt ebenfalls ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit dem Motiv "Love animals - hate Antifa" gefunden und entfernt.

    An der Tramhaltestelle in der Welsestraße stadteinwärts wurde eine "Zecken jagen"-Schmiererei gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber aus extrem rechtem Versandhandel entdeckt

    01.05.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Nordfeld in Heiligensee wurden fünf identische Sticker mit der Aufschrift „Deutschland endlich wieder sicher machen“ und „Remigration Air“ entdeckt. Die Aufkleber stammen aus dem Umfeld des extrem rechten „Patriotenshop“.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen, gesprühte Reichsflagge und Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle "S-Hohenschönhausen" stadteinwärts wurde eine gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete extrem rechte Schmiererei mit dem Slogan "Zecken jagen" auf einer Werbetafel am Haltestellenhäuschen gemeldet.

    In der Ribnitzer Straße wurden ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "White lives matter" auf einem Hinterhof gefunden und entfernt.

    An der Haltestelle "Ribnitzer Straße" wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" gemeldet und entfernt.

    Rund um das RIZ-Center wurden verschiedene extrem rechte Aufklebermotive u.a. mit den rassistischen und gegen Antifaschist*innen gerichete Parolen wie "Remigration jetzt", "Thank you for not mixing", "Habibi-freie Zone" und "FCK Antifa" gefunden und größtenteil entfernt. Auch ein Naziaufkleber mit dem Motiv "Deutschland meine Heimat" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und einem Reichsadler wurde dort entdeckt und entfernt.

    Daneben befand sich auch Aufkleber mit einer "Schwarz-rot-goldenen"-Flagge von der "Patriotischen Bewegung".

    In der Wartiner Straße wurde ein gegen politische Gegner*innen gerichteter Aufkleber mit der Parole "FCK Linke" gefunden und entfernt.

    Rund um den Falkenberger Fußsteig wurden zudem ca. 30 Neonaziaufkleber, eine Bank in Schwarz-Weiß-Rot, ein eingeritztes Hakenkreuz bzw. SS-Symbol in Kombination mit den Initialen "A.H." (="Adolf Hitler") und ein "AfD"-Graffiti gemeldet. Die Aufkleber wurden entfernt. Auf den Motiven waren folgende Parolen zu lesen: "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!", "Deutsches Reichsbräu", "Kräuterschnaps statt linker Hetze", "Heimatliebe statt links-grünen Schwachsinn", "White lives matter", "FCK Linke" und "Gegen den Linksterror".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Weißenseer Weg Ecke Hohenschönhauser Straße wurden mehrere rassistische und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber auf einem Verkehrsschild gemeldet. Auf den Motiven standen Parolen wie "Fck Antifa", "Remigration" und "Hier wurde Antifapropaganda überklebt".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufklebermotive in Neu-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße wurden zwei rassistisch motivierte Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf den beiden Motiven standen die Slogans "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" und "Lieber Kernkraft, als Flüchtlingsstrom!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-verherrlichende, rassistische und queerfeindliche Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Berl, in der Nähe der Beachvolleyball-Halle, wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war das rassistische Narrativ vom "Großen Austausch" in Form der Parole "Ihr werdet uns nicht austauschen" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    Im Bereich Falkenberger Wiesengräben wurden ebenfalls Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Die Motive waren queerfeindlich (Regenschirm schützt heteronormative Kleinfamilie vor Regenbogenfarben), rassistisch ("Raus die Viecher", "Remigration jetzt", "White lives matter") und gegen politische Gegner*innen gerichtet ("Heimatliebe, statt links-grünen Schwachsinn").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber im Allende-Viertel

    26.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Müggelschlößchenweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • "Remigration"-Aufkleber in Pankow-Zentrum

    24.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Kissingstraße Ecke Retzbacher Weg wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Aufkleber in Friedrichshagen

    23.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Hirschgartendreieck wurde an einem Mülleimer am Hauptweg ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    19.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Umgebung der Weydemeyerstraße im Ortsteil Mitte wurde fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt und entfernt. Die Aufkleber forderten "Remigration".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Infostand mit rassistischen Inhalten in Altstadt Spandau

    18.04.2026 Bezirk: Spandau

    An der Carl-Schutz-Straße in der Altstadt Spandau hielt der Bezirksverband der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) einen Informationsstand ab. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe Winter/Frühjahr 2026 verteilt. In der Zeitung werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. So ist die Rede von einer angeblich "ungebremsten Einwanderung in die Sozialsysteme". Dabei wurden auch "Deutsche mit Migrationshintergrund" als Teil dieses "Problems" genannt. Die Inhalte können als rassistisch gewertet werden.

    Zusätzlich wurde ein Flyer mit dem Titel „7 Punkte zur Remigration“ verteilt. Der darin verwendete Begriff „Remigration“ wird darin als neutral dargestellt. Tatsächlich wird er jedoch vor allem in rechten bis extrem rechten Kreisen verwendet. Dort steht er als beschönigender Ausdruck für die Ausweisung vieler Menschen nach rassistischen Kriterien. Zwar argumentiert die "AfD", dass sie unter dem Begriff etwas anderes verstehe und diese Forderung mit demokratischen Werten vereinbar sei, dennoch dient die positive Umdeutung des Begriffs dazu, extrem rechte Konzepte zu normalisieren.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    17.04.2026 Bezirk: Mitte

    In der Maxstraße im Ortsteil Wedding wurde ein rassistischer Aufkleber, der "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Sticker und Neonazi-Aufkleber in Spandau

    17.04.2026 Bezirk: Spandau

    In der Nähe eines Einkaufskomplexes, an den Freiheitswiesen, wurde außerdem ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ gefunden.

    An der Ecke Charlottenstraße/Breite Straße wurde ein nationalistischer Aufkleber der neonazistischen Homepage „fsn-tv.de“ entdeckt.

    Quelle: Bürger*innen Meldung
  • Rassistische Sticker am S-Bhf. Frankfurter Allee und in der Frankfurter Allee

    16.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Zuginformationsschild Richtung Ostkreuz am S-Bhf. Frankfurter Allee wurde ein "AfD"-Sticker überklebt. Auf dem runden Sticker stand die rassistische Parole "Remigration? Na Klar!" und in der Mitte war ein Flugzeug abgebildet. Weitere dieser Sticker befanden sich im Umfeld des Bahnhofs in der Frankfurter Allee. Sie wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichendes Graffiti und Naziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    14.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der gegen Antifaschist*innen gerichteten Parole "FCK Antifa" gemeldet und entfernt.

    Am Skatetrapez in Wartenberg wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" sowie ein Aufkleber mit dem Motiv "Kniet nieder, die Deutschen kommen" in den Farben der schwarz-weiß-roten Reichsflagge gefunden und entfernt.

    Auf einem Mülleimer auf dem Wartenberger Feld wurden ebenfalls drei extrem rechte Aufkleber mit den Motiven "Rechts vor Links", "Für die Gäste nur das Beste - Remigration" und "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Am Schweriner Ring wurde ein mit den Farben der Reichsflagge besprühter Postkasten gemeldet.

    In der Woldegker Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter "We hate Antifa"-Aufkleber gefunden und entfernt.

    In der Crivitzer Straße wurde ebenfalls ein Neonaziaufkleber mit der Parole "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag" - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge - entdeckt und unkenntlich gemacht.

    In der Egon-Erwin-Kisch Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Hier gilt: Links vor Rechts!" gemeldet und entfernt.

    Auf der Falkenberger Chaussee und am Warnwitzer Bogen wurde jeweils ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" gefunden und entfernt.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    09.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ernst-Barlach-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration Airlines - Für die Gäste nur das Beste" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Flyer der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    08.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Genslerstraße in Alt-Hohenschönhausen wurden Flyer der extrem rechten Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD) in Briefkästen von Anwohner*innen verteilt.

    ​Der Flyer trägt die Überschrift „Re-Migration ist unser Auftrag“ und zeigt die Silhouette eines Flugzeugs. Der Text richtet sich gezielt an „Lichtenberger Bürger*innen“ und nutzt klassische extrem rechte Narrative in Form von Rassismus (Es wird behauptet, eine „Überfremdung“ nehme überhand und Deutsch würde kaum noch gesprochen.), ​Schüren von Ängsten (Es werden unbelegte Behauptungen über steigende Kriminalität durch „Ausländerbanden“ aufgestellt. Zudem wird suggeriert, dass Frauen und Kinder den öffentlichen Raum - ÖPNV, Spielplätze -nicht mehr sicher nutzen könnten.), ​Sozialneid (Migration wird direkt für den Wohnungsmangel verantwortlich gemacht („Wohnungsmarkt wird immer dünner“)) und ​Exklusionsdenken (Mit Parolen wie „Deutsche Straßen für Deutsche Bürger!“ wird ein völkisches Gemeinschaftsverständnis propagiert, das Menschen aufgrund ihrer Herkunft ausgrenzt.).

    ​Herausgeber des Flyers ist der Kreisverband der Partei „Die Heimat“ Lichtenberg.

    Zudem wurde in der Konrad-Wolff-Straße ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration Airlines - Für die Gäste nur das Beste" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber im Fennpfuhl

    06.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Verkehrsschild in der Hohenschönhauser Straße wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt. Auf den Motiven waren rassistische Slogans wie "Remigration", gegen politische Gegner*innen gerichtete Parolen wie "FCK Antifa" und "FCK Grüne" sowie queerfeindliche Inhalte wie "Stolzmonat" und "Es gibt nur zwei Geschlechter." zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda über Nacht in Frohnau angebracht

    06.04.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Die Zeltinger Straße war großflächig mit extrem rechten Stickern beklebt. Darunter befanden sich Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und rassistische „Remigrations“-Parolen. Die Aufkleber wurden vermutlich über Nacht angebracht.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Aufkleber in Friedrichshagen

    06.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Waldweg in Richtung Charlotte-E.-Pauly-Str. wurden zwei rassistische Aufkleber, die die Forderung nach einer sog. "Remigration" enthielten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistische Propaganda in Wartenberg

    03.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden verschiedene neonazistische Aufkleber gefunden und entfernt. Auf einem Motiv der Neonazi-Partei "Der III. Weg" wurde die rassistische Parole "Asylflut stoppen!" propagiert. Auf anderen Motiven eines bekannten Neonazi-Versandes wurde u.a. gegen politische Gegner*innen mit der Parole "Dumm, dümmer, Antifa" gehetzt, mit dem Slogan "Gender mich nicht voll!" gegen das Gendern polemisiert und ebenfalls rassistisch motiviert "Remigration" gefordert und ein angeblicher "Fachkräftemangel" im Bundestag beklagt - umrandet von einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    02.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Fischerstraße zwischen Paul-Kalkbrenner-Sportfeld und Schlichtallee wurden knapp 40 Aufkleber der Fanszene des BFC Dynamo in Kombination mit extrem rechten Aufklebern gefunden und entfernt. Die Aufkleber stammen vermutlich von einem Fanmarsch der Fanszene des BFC Dynamo, welcher im Zusammenhang mit dem Halbfinale des Berliner Landespokals zwischen Sparta Lichtenberg und dem BFC Dynamo am 29.3.2026 stand. Auf den eindeutig extrem rechten Aufklebern waren gegen Antifaschismus gerichtete Parolen wie "Fck Antifa" und "Antifaverbot jetzt" und auch rassistische Slogans wie "Remigration" und "Talahons abschieben" zu lesen. Die meisten Aufkleber der Fanszene des BFC Dynamo stammten von der Gruppierung "Fraktion H".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber und NS-verherrlichende Sprüherei in Neu-Hohenschönhausen

    31.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Egon-Erwin-Kisch-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" gemeldet und entfernt.

    Am Birkholzer Weg, Ecke Straße 8, wurde eine auf einen Stromkasten großflächig aufgesprühte Reichsflagge in schwarz-weiß-rot in Kombination mit einem "Nazidorf"-Schriftzug gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    28.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Aßmannstr. wurden an zwei Kleidercontainern zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber forderte die sog. "Remigration".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    28.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hönower Straße in Karlshorst wurde in der Nähe einer Kita und Grundschule ein rassistischer Aufkleber gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem Aufkleber wurde die rassistische Forderung nach "Remigration" propagiert, illustriert mit zahlreichen darauf abgebildeten bunten Abschiebefliegern. Es wird optisch der Eindruck einer bunten Vielfalt erweckt, während die Forderung nach Abschiebung aller migrantisierten Menschen aus Deutschland im Gegensatz dazu eindeutig rassistisch ist.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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