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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Infostand vom "III. Weg" in Blankenburg

    26.04.2025 Bezirk: Pankow

    Auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Blankenburg hielten mehrere Mitglieder der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" eine öffentlichkeitswirksame Propagandaaktivität in Form eines Infostands ab. Das Ziel besteht in der Ansprache von Passant*innen und der Verbreitung extrem rechter Inhalte. Parallel wurden weitere ähnliche Vorfälle in Karow und Buch gemeldet.

    Quelle: X (ehemals Twitter)
  • Infostand vom "III. Weg" in Karow

    26.04.2025 Bezirk: Pankow

    Auf dem Stadtplatz "Piazza" in der Achillesstraße hielten mehrere Mitglieder der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" eine öffentlichkeitswirksame Propagandaaktivität in Form eines Infostands ab. Das Ziel besteht in der Ansprache von Passant*innen und der Verbreitung extrem rechter Inhalte. Parallel wurden weitere ähnliche Vorfälle in Buch und Blankenburg gemeldet.

    Quelle: X (ehemals Twitter)
  • Neonazis mit Reichsfahne in Tiergarten

    26.04.2025 Bezirk: Mitte

    Nach einer extrem rechte Demonstration durch Mitte versammelten sich eine Gruppe junger Neonazis am Ludwig-Erhard-Ufer in Tiergarten. Sie zeigten eine Reichsfahne.

    Quelle: Berliner Register
  • "Omas gegen Rechts" in Tegel angepöbelt

    26.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Gegen 14 Uhr wurden vier Frauen, die in der Tegeler Innenstadt einen Informationsstand der Omas gegen Rechts durchführten, von einem Mann beleidigt. Nach Polizeiangaben äußerte er mehrfach volksverhetzende Sätze und beschimpfte die Frauen im Alter von 66 bis 70 Jahren. Nach Angaben von Anwesenden echauffierte er sich anfangs sehr aggressiv über das Wort "rechts". Als eine jüngere Frau und weitere Passant*innen sich einmischten, rief er diesen und den Frauen vom Stand zu "Ihr gehört gef*ckt!" und "Ihr gehört verbrannt!". Eine Frau rief daraufhin die Polizei. Der Mann entfernte sich vor dem Eintreffen der Beamt*innen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1044 vom 26. 04. 2025 sowie Meldungen verschiedener Einzelpersonen
  • Queerfeindliche Gewalt durch BVG-Kontrolleure und Polizei am U-Bhf. Schönleinstraße

    26.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Einem übermitteltem Zeugenbericht auf Instagram, inklusive Videoaufzeichnung, war Folgendes zu entnehmen:
    Zwei queere PoC bemerkten beim Betreten des U-Bahnhofs Schönleinstraße Kontrolleure auf dem Bahnsteig und drehten daher wieder um. Kein Ticket zu haben, wurde zur "Rechtfertigung" für körperliche Gewalt. Die Kontrolleure sind den beiden hinterhergelaufen, haben sie verfolgt, bedroht und schließlich angegriffen. Einer der Kontrolleure sagte sinngemäß: "Ich sorge dafür, dass ihr in Kreuzberg nicht sicher seid." Eine der betroffenen Personen wurde bei dem Angriff schwer verletzt und lag am Boden. Beide Betroffene sprachen kein Deutsch. Eine von Ihnen rief ihre Partnerin um Hilfe. Als diese eintraf, fand sie die beiden verletzt und eingeschüchtert, umringt von ca. 20 Polizist*innen vor. Als sie vor Sorge zu ihrer Partnerin wollte, wurde auch sie von einem Polizisten angegriffen.

    Die Polizei wurde ursprünglich gerufen, um den Angriff durch den BVG-Kontrolleur zur Anzeige zu bringen. Stattdessen schützte sie die Täter und übte selbst Gewalt gegen die Betroffenen aus.
    Neben offensichtlicher Queerfeindlichkeit ist nicht auszuschließen, dass auch Rassismus und / oder Racial Profiling Tatmotive gewesen sein könnten.

    Quelle: Meldestelle L-Support
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung von spielenden Kindern in Wedding

    26.04.2025 Bezirk: Mitte

    Drei Kinder spielten in einem Innenhof in Wedding. Eins der Kinder war Schwarz, eins asiatischer Herkunft. Ein älterer Mann kam kam hinzu, bedrohte und beleidigte die Kinder rassistisch und sagte zu dem dritten weißen Kind, es solle sich nicht mit "solchen geborenen und zukünftigen Verbrechern" abgeben, aber bei der Mutter des Kindes sei eine solche Warnung wohl völlig hoffnungslos.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Musik in Hellersdorf Nord

    26.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Eine Gruppe von fünf jungen Neonazis hielt sich am Cottbusser Platz auf und hörte laut rassistische Musik.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    26.04.2025 Bezirk: Mitte

    Am Heinrich-Heine-Ufer in Mitte brüllten sechs Männer die Parole: "Deutschland den Deutschen - Ausländer raus!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in Baumschulenweg

    26.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend wurde ein Mann vor seiner Haustür von mehreren Männern angegriffen und zusammengeschlagen. Der Betroffene musste nach dem Angriff im Krankenhaus behandelt werden. Der Betroffene und seine Familie gehen von einem rassistischen Motiv aus.

    Quelle: Tagesspiegel 01.05.2025, Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Spandau

    26.04.2025 Bezirk: Spandau

    An der Ecke Lutherplatz / Lynarstraße vor dem Bed & Breakfast in Spandau-Neustadt wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" von einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Bei der Parole handelt es sich um eine extrem rechte Parole, die als Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ (auf Deutsch: „Schwarze Menschenleben zählen“) entstanden ist.

    Quelle: Koordinierung Register
  • Rassistische Stickerserie in Hakenfelde

    26.04.2025 Bezirk: Spandau

    In einem Zeitraum von zwei Wochen wurden vermehrt rassistische Sticker im Kiez um die Streitstraße entdeckt und überklebt, woraufhin sie erneut mit rassistischen Stickern überklebt wurden. Die Stickerbotschaft war gegen Geflüchtete gerichtet, verglich sie mit Tieren ("Weg mit die Viecher") und forderte die "Remigration".

    Quelle: Berliner Stadtmission
  • Reichsbürger*innenkundgebung in Tiergarten

    26.04.2025 Bezirk: Mitte

    An der Konrad-Adenauer-Straße im Regierungsviertel hielten etwa 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Neben Verschwörungsmythen über eine angebliche Nicht-Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschlands wurden auch Verschwörungsmythen über den Krieg in der Ukraine verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Übergriff am Rande von extrem rechte Demonstration

    26.04.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer extrem rechten Demonstration, die durch Mitte zog, kam es zu einer Reihe von Übergriffen auf Gegendemonstrant*innen, die sich in der Leipziger Straße versammelt hatten. Ein Mann versuchte, einer Gegendemonstrantin ein Schild zu entreißen. Der Mann wurde festgenommen. Ein Teilnehmer der extrem rechten Demonstration lief in eine Gruppe von Gegendemonstrant*innen und verletzte dabei eine Person. Auf die Gruppe wurde aus der Demonstration heraus eine Bierdose geworfen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizeimeldung Nr. 1046 vom 27.04.2025
  • Anhaltende rassistische Beleidigungen durch Arbeitskollegen in Westend

    25.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein Mann beleidigte seine Arbeitskollegin auf dem Weg zur Arbeit auf sexistische und rassistische Weise, u. a. nannte er sie "Fettarsch".

    Die Betroffene berichtete, dass er sie in ähnlicher Weise und vor allem mehrmals rassistisch im Verlauf des letzten Jahres beleidigt hat. So kommentierte er ihren Akzent auf rassistische Weise und äußerte sich abwertend und pauschalisierend über Menschen, die er als nicht deutsch einordnete. In einigen Fällen des direkten Kontaktes mit ihr, wurde er bei solchen Äußerungen laut und wirkte bedrohlich. Der Arbeitgeber hat ihn nach dem letzten Vorfall vorerst von der Arbeit suspendiert, zudem erhielt er aufgrund der Vorfälle bereits Abmahnungen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Nord-Neukölln

    25.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Sonnenallee wurde einer Frau von einem alkoholisiertem Mann das Kopftuch vom Kopf gerissen. Zwei Männer stellten den Angreifer zur Rede, welcher dann mit einem Beutel, in dem sich eine Glasflasche befand, um sich schlug. Dabei wurde einer der beiden Männer am Kopf verletzt. Ein Polizist beobachtete die Situation und nahm den Angreifer fest, wobei er selbst verletzt wurde. Im weiteren Verlauf bildete sich eine Menschentraube um den Angreifer, aus welcher dieser geschlagen und getreten wurde.

    Quelle: Tagesspiegel vom 26.04.2025, Polizeimeldung vom 26.04.2025 (Nr. 1041)
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    25.04.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Straße Unter den Linden wurde eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden abgehalten. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte

    25.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Bürgerpark Marzahn wurde ein „III. Weg“-Aufkleber entfernt. In der Mehrower Allee wurde ein Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Markierung des öffentlichen Raums

    25.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Nähe des S-Bahnhofs Wartenberg wurde auf dem Boden eine Markierung gemalt. Diese zeigte einen Pfeil mit der Aufschrift "rechte Zone" in Richtung Wartenberg und einen entgegengesetzen Pfeil mit "Zeckenzone" in Richtung eines alternativen Jugendzentrums. In dieser Gegend kam es in der vergangenen Zeit zu mehreren Raumnahmeversuchen durch die extreme Rechte.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    25.04.2025 Bezirk: Mitte

    An einer Rolltreppe im S-Bahnhof Wedding wurden sechs Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Nord

    25.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Clara-Zetkin-Park wurde ein schwarz-weiß-roter Aufkleber mit der Aufschrift „Deutschland meine Heimat“ entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Hellersdorf-Ost

    25.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Regine-Hildebrandt-Park wurde ein gemaltes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • "NRJ"-Schmiererei in Pankow

    25.04.2025 Bezirk: Pankow

    An einem Altkleidercontainer in der Straße Eschengraben wurde eine Schmiererei mit dem Kürzel „NRJ“ entdeckt. Die „NRJ“ (Nationalrevolutionäre Jugend) ist die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Aufkleber in Müggelheim

    25.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Müggelheim Dorf in der Straße Alt-Müggelheim wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber enthielt die Forderung nach eine sog. "Remigration".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    25.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Friedenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber des neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Restaurantwerbung in Schöneberg

    25.04.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein Restaurant hat für einen Cocktail mit „zerhackstückelter“ Wassermelone geworben. Auf dem Werbebanner war ein Löwe abgebildet, der eine israelische Flagge trägt und vor Wassermelonen posiert, die wie Gesichter wirkten. In einem Statement dazu schreibt das Restaurant: "Die Wassermelone sei ein Symbol für „Antisemitismus, Gewaltverherrlichung und Unterstützung terroristischer Gruppen wie der Hamas“ und " Wer sich nun lautstark über unsere Haltung empört, macht sich entweder zum nützlichen Idioten...". Die Wassermelone ist historisch und kulturell ein Symbolbild der Palästinänsischen Flagge. Das symbolische Schreddern und das pauschale Verurteilen als "Terrorismusunterstützer, Antisemiten und Idioten" ist rassistisch.

    Quelle: Tagesspiegel 27.04.2025
  • Sticker gegen politische Gegnerschaft in der Pillauer Straße

    25.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Bushaltestelle Pillauer Straße wurde gegen 16:30 Uhr ein Sticker entfernt, der sich gegen die politische Gegnerschaft richtete. Auf ihm stand "FCK Antifa". Er wurde dirket neben einem großen Infoplakat des Vereins "Gesicht zeigen!" plaziert, das sich gegen Rassismus und rechte Ideologien positionierte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Zahlreiche Neonazi-Aufkleber in Frohnau

    25.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Entlang des Maximilian- und des Sigismundkorsos in Frohnau wurden über 30 Neonazi-Aufkleber gesehen und unkenntlich gemacht. Ein viel verklebter Aufkleber zeigte die römische Zahl Drei in einem Ehrenkranz. Dies ist das Zeichen der Neonazi-Partei "Der III. Weg". Darüber stand "Deutschland den Deutschen". Weitere Aufkleber warben für den extrem rechten Sender "Auf1" und eine rechte Musikproduktionsfirma.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Angriff auf Transperson und massive Bedrohung einer helfenden Person durch Fahrkartenkontrolleure am U-Bhf. Schlesisches Tor

    24.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem U-Bhf. Schlesisches Tor wurde eine Transperson von sieben bis zehn, mehrheitlich arabisch gelesenen, Fahrkartenkontrolleur*innen umringt und bedrängt. Eine Gruppe Jugendlicher kam dazu, stellte sich ebenfalls um die Person und lachte die betroffene Person aus. Um sich zu schützen und voller Angst, begann die Person die Situation mit dem Handy zu dokumentieren. Darauf hin filmten auch die Kontrolleur*innen und verlangten dann das Löschen des Videos. Dabei haben sie die betroffene Person an den Händen festgehalten und sie ausgelacht. Auf die Nachfrage, ob es ein Problem gäbe, schrie eine der Kontrolleur*innen: „Sie oder er hat Video gemacht…“.
    Eine Zeugin stellte sich schützend vor die betoffene Person und machte die Kontrolleur*innen darauf aufmerksam, das die Person augenscheinlich durch ihr Auftreten völlig verängstigt ist, was vehement abgestritten wurde. Einer der Kontrolleure schrie die helfende Person massiv an, worauf auch die anderen Kontrolleure anfingen die helfende Person massiv anzuschreien. Die helfende Person wollte sich der Situation entziehen, wurde aber verfolgt und mit Gewalt bedroht. Dies nutzte die Erstbetroffene, um den Ort zügig zu verlassen.
    Die helfende Person erlitt aufgrund der massiven Bedrohung einen Zusammenbruch. Ein Passant half ihr aufzustehen, stützte sie und führte sie aus der Situation heraus.

    Quelle: Meldestelle L-Support
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    24.04.2025 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Leopoldplatz wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    24.04.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in der Zossener Straße

    24.04.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Friedhofsmauer in der Zossener Straße wurde ein großes Stück Mauer schwarz grundiert und mit weiß antisemitisch und NS-verharmlosend besprüht, u. a. mit dem Slogan "Israel = Nazi".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Müggelheim

    24.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Geinsheimer Weg wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt. Der Aufkleber rief das Konzept "Anti-Antifa" aus und stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg-Nord

    24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Heckerdamm in Charlottenburg-Nord wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Darauf sind jeweils durchgestrichen die Symbole einer Regenbogenflagge, das Logo der Antifaschistischen Aktion und ein Hammer-und-Sichel-Symbol zu sehen. Der Aufkleber trägt den Schriftzug "Nein Danke".

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    24.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Strandschloßweg wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Davon richteten sich zwei gegen Antifaschist*innen, wobei ein Aufkleber einen Gewaltaufruf enthielt. Die anderen beiden Aufkleber hatten rassistische Inhalte, einer davon forderte die sog. "Remigration". Die meisten Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    An der Ecke Müggelschlößchenweg/ Alfred-Randt-Str. wurde ein weiterer extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    24.04.2025 Bezirk: Mitte

    Im S-Bahnhof Wedding wurden ein Aufkleber, der sich für die Freilassung eines inhaftierten extrem rechten Aktivisten einsetzt, und ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    24.04.2025 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle S-Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber der „GegenUni“ entdeckt und unkenntlich gemacht. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu verbreiten.

    Quelle: Pankower Register
  • Extrem rechter Sticker in Tempelhof

    24.04.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein queerfeindlicher Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" wurde in Tempelhof in der Nähe des Teltower Kanals auf Höhe der Gersdorfstraße entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechter und LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Wilmersdorf

    24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bernhardstraße in Wilmersdorf wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Er trägt den Wortlaut: „Deutsch bleiben statt Mainstream“ und im Hintergrund ist eine Regenbogenfahne zu sehen, die geschwärzt wird.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Schmierereien in Nord-Neukölln

    24.04.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Falkstraße in Nord-Neukölln wurden an einer Hauswand mehrere extrem rechte Symbole und Codes gesichtet. Neben einem Keltenkreuz und dem neonazistischen Zahlencode "1161" (Anti-antifaschistische Aktion) wurde dort "WP" (White Power) geschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Extrem rechte und rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    24.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Drachenspielplatz in der Zerbster Straße wurden mehrere „Anti Antifa“-Aufkleber entfernt. Auf dem Peter-Weiss-Platz wurde ein „III. Weg“-Aufkleber mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ geklebt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Wilmersdorf

    24.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf der Brücke Hoher Bogen in Wilmersdorf wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.

    Quelle: BENN Wilmersdorf
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