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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Wohnen mit Geflüchteten als Kündigungsgrund

    18.03.2015 Bezirk: Neukölln
    Für das Gelände in der Kiefholzstraße in Neukölln, auf dem das Projekt Schwarzer Kanal seit Anfang 2010 ansässig ist, sollten für 2 Jahren neue Verträge geschlossen werden. Waren zunächst nur die Mietforderungen seitens des Liegenschaftsfonds für den Schwarzen Kanal das wesentliche Problem, sind es Bedingungen im neuen Vertragsentwurf, die eine Einigung unmöglich machen. So sei, Zitat: “ …der Vertrag unverzüglich zu beenden… wenn der Verein „Wagenburg Schwarzer Kanal e.V.“ auf der Mietfläche Flüchtlingen Obdach gewährt.“ (Mehr Informationen)
    Quelle: Amaro Foro e.V
  • Hitlergruß im U-Bahnhof

    17.03.2015 Bezirk: Mitte
    Ein ca. 25 jähriger Mann erkletterte gegen 14:00 Uhr das Dach des U-Bahnhofs Friedrichstraße und gefährdet dabei für 2 Stunden die Sicherheit des Bahnbetriebs. Gegen 16:00 gelang Polizei mit Hilfe von SEK und Feuerwehr der Zugriff. Während seines Aufenthaltes auf dem Dach zeigte der junge Mann den Schaulustigen den Hitler-Gruß. Im August 2015 wurde der psychisch-kranke Mann erneut von der Polizei am U-Bahnhof Friedrichstraße festgenommen.
    Quelle: rbb, Berliner Zeitung, Bürgerbeobachtung
  • Treffen der Jungen Alternative im Europa-Center

    17.03.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 17. März 2015 veranstaltete die „Junge Alternative Berlin“ eine Mitgliederversammlung im Restaurant Bavaria im Europacenter. Es gab einen Vorstandsbericht und einen Rückblick auf die Aktivitäten des letzten Quartals. Die „Junge Alternative“ ist die Jugendorganisation der Partei „Alternative für Deutschland“. Die „Junge Alternative Berlin“ vertritt in ihrem Grundsatzprogramm homophobe, transphobe, antifeministische, antikommunistische und nationalistische sowie wertkonservative Positionen.
    Quelle: Register CW, Facebook
  • Angriff auf Fotografen durch "Bärgida" Teilnehmer

    16.03.2015 Bezirk: Mitte
    Am Rande einer Demonstration wurde gestern Abend in Moabit ein Mann leicht verletzt. Kurz vor Abschluss der Demonstration, die unter dem Thema: „BÄRGIDA – Berliner Patrioten gegen Islamisierung des Abendlandes“ stand, beobachteten eingesetzte Polizeibeamte um 20.26 Uhr in Höhe des Ausgangs des Hauptbahnhofes am Washingtonplatz, wie ein Mann einen Fotografen offensichtlich angriff, woraufhin dieser auf der Treppe stürzte. Die Beamten nahmen den 29-jährigen Angreifer noch am Ort vorläufig fest. Nach Angaben des 52-jährigen Fotografen, wurde er vor dem Angriff, bei dem der 29-Jährige zunächst versucht haben soll, ihm ins Gesicht zu schlagen, verbal attackiert. Weiter teilte er bei der Anzeigenaufnahme mit, dass der Täter eine Schlagbewegung in seine Richtung ausführte, der er jedoch ausweichen konnte. Dabei kam er rückwärts ins Stolpern, fiel hin und erlitt eine Schürfwunde am Knie. Gegen den 29-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Angriff auf trans Frau

    16.03.2015 Bezirk: Mitte
    Am 16. März wurde eine 50-jährige Frau in der Genter Straße (Wedding) von mehreren Personen transphob beleidigt. Ein Mann bespuckte sie und versuchte sie zu schlagen.
    Quelle: ReachOut
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    16.03.2015 Bezirk: Mitte
    Mit ca. 250 Anhängern führte Bärgida einen sogenannten "Abendspaziergang" durch, der vom Regierungsviertel bis zum Hauptbahnhof führte. Die Teilnehmer instrumentalisierten den Jahrestag der Märzrevolution von 1848 für Ihre Zwecke und ihre beschönigten ihre islamfeindlichen und rassistischen Überzeugungen mit dem Anspruch von Patriotismus. Zum Demonstrationszug von Bärgida gesellten sich im weiteren Verlauf Anhänger von HoGeSa und andere rassistisch motivierte Hooligans. Ein Gegendemonstrant, der sich als Fotograph betätigte, wurde im Bereich des Hauptbahnhofes eine Treppe hinuntergestoßen. Im Bereich der Willy-Brandt-Straße sang eine Gruppe von Demoteilnehmern das so genannte "U-Bahn-Lied": "Eine U-Bahn, eine U-Bahn, eine U-Bahn bauen wir, von St. Pauli bis nach Auschwitz, eine U-Bahn bauen wir." Die Polizei ermittelte wegen Verstoß gegen § 130 StGB.
    Quelle: https://pegidaoffiziell.wordpress.com/pegida-deutschland/berlin/11-bargida; Abgeordnetenhaus Drucksache 17/1658 vom 28.7.2015
  • Demo gegen Unterkunft für Asylsuchende (10)

    16.03.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Gegen 19 Uhr versammelten sich ca. 50-60 Personen zur Demonstration der Bürgerbewegung Marzahn-Hellersdorf an der Kreuzung Landsberger Allee / Blumberger Damm.  Mit mehreren Megaphonen wurden rassistische und neonazistische Parolen geschrien und Transparente gezeigt, die sich gegen den Bau einer Asylunterkunft in Marzahn richteten. Die Demonstrationsroute verlief  von der Kreuzung über die Raoul-Wallenberg-Straße und die Lea-Grundig-Straße  zum Eastgate und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • An Bushaltestelle angegriffen

    15.03.2015 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Ein 20-jähriger Mann, der gegen 5.30 Uhr mit zwei Freunden an der Bushaltestelle Lindenstraße steht, wird von vier unbekannten Männern rassistisch beleidigt, geschlagen, dabei verletzt, und beraubt.
    Quelle: ReachOut
  • Antiziganistische Bedrohung in Schöneweide

    15.03.2015 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Laut Polizeiangaben haben drei Männer am Sonntag gegen 04:50 Uhr gegen Türen und Fenster eines Hauses geschlagen und dabei auf antiziganistischer Weise die Bewohnenden zum Verlassen des Hauses aufgefordert und sie dabei bedroht. Als die Polizei eintraf, entdeckte sie zusätzlich noch drei Hakenkreuze mit einem jeweiligen Durchmesser von 100 cm.

    Quelle: Pressemeldung der Polizei
  • Rechte Kundgebung (7)

    15.03.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Kreuzung Landsberger Allee / Blumberger Damm fand eine Rechte Kundgebung statt, an der 6 Personen teilnahmen. In dem im Internet veröffentlichten Aufruf werden rassistische Argumentationen benutzt und revisionistische Geschichtsumdeutungen propagiert.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • AfD-Infostand in Charlottenburg-Wilmersdorf (2)

    14.03.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 14. März 2015 veranstaltete die Alternative für Deutschland Bezirksverband Charlottenburg-Wilmersdorf (AfD) einen Infostand im Bezirksgebiet. Der AfD-Bezirksverband unterhält Kontakte zur neuen Rechten.
    Quelle: Register CW
  • NPD-Flyer in Lichtenberg

    14.03.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Die Lichtenberger NPD steckte gegen Flüchtlinge gerichtete Flugblätter in Lichtenberger Briefkästen. 
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • NPD-Infostand (1)

    14.03.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Die NPD Marzahn-Hellersdorf versuchte mit einem Infostand ihre rassistischen Propagandamaterialien zu verbreiten.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • rassistischer Kommentar auf Facebook gelikt

    13.03.2015 Bezirk: Berlinweit
    Auf Facebook erschien ein Beitrag des "Spiegel", in dem berichtet wurde, dass ein ehemaliges Konzentrationslager zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut werden soll. Der Beschuldigte markierte einen dazu erstellten rassistischen Kommentar mit "Gefällt mir".
    Quelle: Polizei
  • Hausdurchsuchung wegen Hitler Bildern auf Facebook

    11.03.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Die Polizei durchsuchte die Wohnung eines 39-jährigen in Kreuzberg gegen den seit Herbst 2014 ein Strafermittlungsverfahren wegen Verbreitens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen lief. Er soll auf Facebook mehrere verherrlichende Abbildungen von Adolf Hitler gepostet haben. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Mobiltelefone beschlagnahmt.
    Quelle: Polizei
  • Rechte Aufkleber

    10.03.2015 Bezirk: Neukölln
    In Berlin Rudow wurden zwei Aufkleber entdeckt. Einer stammte von der Partei Der III.Weg mit der Aufschrift  „Nationaler Sozialismus“ und einer von der NPD mit der Aufschrift „Asylflut stoppen". Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • Anmelder Rechter Demo schubst Gegendemonstranten

    09.03.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Der Anmelder der Demo der Bürgerbewegung Marzahn-Hellersdorf Rene Uttke und der stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Rechte greifen an der Kreuzung Landsberger Allee / Blumberger Damm Gegendemonstranten an. Ein junger Mann wird geschubst und ihm und anderen massiv Gewalt angedroht.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    09.03.2015 Bezirk: Mitte
    Am 10. sogenannten "Abendspaziergang" zogen ca. 300 Anhänger von Bärgida bis zum Washingtonplatz am Hauptbahnhof. Als Hauptredner trat Michael Mannheimer in Erscheinung, der sich selber gerne als Journalist bezeichnet und der durch zahlreiche von Islamhass geprägte Beiträge auf rechtspopulistischen Internetportalen bekannt geworden ist. Michael Mannheimer bekundete in seinen Blogs Verständnis für die Motive des norwegischen Attentäters Andres Breivik. In seiner Rede vorm Bundeskanzleramt warnte Mannheimer davor, dass sich Deutschland durch Überfremdung und Multikultiarismus in einen islamischen Staat verwandeln würde. Seine hasserfüllte Rede erntete von den Teilnehmern großen Beifall. Gegen einen Demoteilnehmer ermittelte die Polizei, weil er sich vermummt hatte (Verstoß gegen §27 Versammlungsgesetz).
    Quelle: https://pegidaoffiziell.wordpress.com/pegida-deutschland/berlin/10-bargida http://michael-mannheimer.net/
  • Demo gegen Unterkunft für Asylsuchende (9)

    09.03.2015 Bezirk: Mitte
    An der Kreuzung Landsberger Allee / Blumberger Damm startet gegen 19 Uhr eine Versammlung, die nach ca. einer Stunde als Demonstrationszug loszieht. Die ca. 80 Personen zogen mir rassistischen Parolen durch den Kiez.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • Diskriminierung am Arbeitsplatz wegen Kopftuch

    09.03.2015 Bezirk: Reinickendorf
    Eine Frau möchte nach Rückkehr aus dem Mutterschutz ihre Arbeit in der Abfertigung am Flughafen Tegel wieder aufnehmen, inzwischen trägt sie ein Kopftuch. Ihr Chef teilt ihr jedoch in einem Gespräch mit, dass sie mit Kopftuch nicht in der Abfertigung arbeiten dürfe. Die Frau fordert daraufhin schriftlich ein, dass sie mit Kopftuch ihre Arbeit wieder aufnehmen kann und bittet um eine Stellungnahme. Zum weiteren Fortgang liegen bisher keine Informationen vor.
    Quelle: Wahlkreisbüro Hakan Taş
  • Rechte Kundgebung (6)

    08.03.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Kreuzung Landsberger Allee / Blumberger Damm fand eine Rechte Kundgebung statt, an der 5 Personen teilnahmen.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • Angriff vor Lokal

    07.03.2015 Bezirk: Mitte
    Am 7. März wurde ein Mann vor einem Lokal in der Lützowstraße von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • Antisemitische BDS-Kundgebung in Westend (2)

    07.03.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 7. März demonstrierte die Kampagne „Boycott, Divestment, Sanctions“ unter dem Motto „Israeli Apartheid Week“ vor dem Eingang der Internationalen Tourismus Börse am ICC gegen israelische Firmen und ruft zu deren Boykott auf. Auf den Plakaten wird Israel als kolonialer Unrechtsstaat und Apartheid dämonisiert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • NSBA-Sprüherei am S-Bhf. Schöneweide

    07.03.2015 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bhf. Schöneweide wurde NSBA gesprüht. NSBA ist eine Abkürzung für „Nationalsozialistische Bundesweite Aktion“.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Äußerungen in der S-Bahn

    06.03.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Nachmittag schimpfte ein alkoholisierter Mann in der S-Bahn zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee lauthals über über "die Ausländer", "die Türken", "Kanaken", … , die in Deutschland alles hinterher geschmissen bekommen und die Deutschen müssten rackern und beim Amt so viele Formulare ausfüllen. Und bei der Bahnhofsmission höre man nur noch "Kurva, Kurva". Dazwischen brüllte er unvermittelt "Sieg Heil". Gegenüber einem Fahrgast, der intervenierte, äußerte der Mann, das sei ja nicht so gemeint. Gab danach aber weiter laut rassistische Sprüche von sich.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Chemtrailgruppe in Charlottenburg (3)

    05.03.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 5. März 2015 fand in einem Charlottenburger Restaurant am Kaiserdamm eine Veranstaltung der reichsideologischen Gruppe "Blauer Himmel Berlin" statt. Dabei verbreitete ein reichsideologisch gesinnter Redner die These, auf Gebieten Ostpolens und Westbelarus´ erstünde im April 2015 das Deutsche Reich wieder auf. Des Weiteren wurde erläutert, dass Deutschland besetzt wäre und Deutsche als Kriegsgefangene anzuerkennen seien sollten. Ferner ging es um die Chemtrailideologie, einer Verschwörungsideologie, nach der Europa durch Flugzeugabgase vergiftet werden würde. Er verbreitete die These, die Wissenschaft wäre vom Judentum unterworfen worden. Indigene Einwohner*innen Amerikas bezeichnete der Referent mit dem rassistischen [I-Word]. 10 Personen nahmen teil.

    Quelle: Register CW, Youtube, Google Plus
  • "Hitler Gruß" vor SPD Geschäftsstelle

    05.03.2015 Bezirk: Pankow
    Während einer Sitzung der SPD am Abend in Pankow beobachteten die Anwesenden einen jungen Mann, der vor dem Fenster der Partei-Geschäftsstelle in der Berliner Straße stand und in ihre Richtung den „Hitler Gruß“ zeigte. Alarmierte Polizisten überprüften gegen 19.45 Uhr den 19-Jährigen vor Ort. Der Tatverdächtigte konnte nach den Maßnahmen seinen Weg fortsetzen. Es wird strafrechtlich gegen ihn ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 06.03.2015
  • Homophobe Beleidigung

    05.03.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen um 23 Uhr ruft ein Mann in der Schönleinstraße laut "Ihr Schwuchteln" und andere Beschimpfungen.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • III. Weg Flyer im Briefkasten

    05.03.2015 Bezirk: Pankow
    Im Laufe des Tages entdecken Anwohner*innen in Berlin-Buch in ihren Briefkästen Flyer der rechtsextremen Kleinspartei "Der Dritte Weg" mit dem Slogan "Asylmißbrauch stoppen".
    Quelle: Anwohner*in
  • Im Supermarkt angegriffen

    05.03.2015 Bezirk: Reinickendorf
    Ein 38-jähriger Mann wird gegen 13.25 Uhr von einem 43-jährigen Mann in einem Supermarkt in der Residenzstraße rassistisch und homophob beleidigt und geschlagen.
    Quelle: Reach Out, Polizei Berlin 30.04.2015
  • NPD-Propaganda in Briefkästen in Blankenfelde

    05.03.2015 Bezirk: Pankow
    Im Laufe des Tages entdecken Anwohner*innen in Blankenfelde Flugblätter der NPD mit dem Slogan "Sicherheit durch Recht und Ordnung".
    Quelle: [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Vortrag in der Bibliothek des Konservatismus

    05.03.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 5. März 2015 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Der Referent, der als ultrakonservativer Journalist bezeichnet werden kann, behauptete, dass viele seiner Kolleg*innen die SPD oder die Grünen wählten, weswegen der Mainstream links sei. Er warb dafür, konservative Meinungen über soziale Medien zu verbreiten. Die Bibliothek des Konservatismus beschäftigt sich u.a. mit dem Wirken der 68er-Generation als ihr politischer Gegner.

    Quelle: Register CW
  • Anti-Flüchtlings-Kundgebung in Hohenschönhausen

    04.03.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Am Startpunkt der Anti-Flüchtlingsdemonstration in Hohenschönhausen fanden sich lediglich 15 Personen ein. Der Veranstalter entschied sich daraufhin, statt einer Demonstration eine 5-Minütige Kundgebung abzuhalten. 
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • "AfD"-Stammtisch in Hohenschönhausen-Nord

    03.03.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Die rechtspopulistische Partei “Alternative für Deutschland“ veranstaltete ihren monatlichen Stammtisch im „Guidos“ in Hohenschönhausen-Nord. 
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • Mit dem Griff einer Pistole auf den Kopf geschlagen

    03.03.2015 Bezirk: Neukölln

    Gestern Nachmittag verletzte ein Unbekannter einen Mann in einem U-Bahnzug in Neukölln. Kurz vor 16 Uhr machte der Mann zunächst in Höhe des U-Bahnhofs Grenzallee eine Bemerkung wegen der Herkunft eines in der Bahn sitzenden 68-Jährigen. Nachdem dieser fragte, was die Äußerung soll, ging der Unbekannte auf ihn zu und trat auf ihn ein. Anschließend soll er ihm mit dem Griff einer Pistole auf den Kopf geschlagen haben. Das Opfer erlitt zwei Platzwunden. Am Bahnhof Neukölln wurden andere Fahrgäste auf das Geschehen aufmerksam und es kam zu einem kurzen Gerangel, woraufhin der Täter flüchtete. Der Angegriffene kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo seine Verletzungen behandelt wurden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

    Quelle: Polizei/Pressestelle
  • Naziparolen

    03.03.2015 Bezirk: Neukölln
    Auf der Gradestraße (neben dem Tempel) steht auf einem Rolladen die Zahl "88". Etwas weiter an einer Hauswand ist ein Hakenkreuz zu sehen.
    Quelle: Amaro Foro e.V
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