Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Antimuslimischer Rassismus in BVG-Bus

    15.08.2015 Bezirk: Spandau
    Zwei muslimische Frauen sitzen im vorderen Teil im Bus, Linie 136, Richtung Heerstr. Gegenüber sitzt eine ältere Frau, die mit ihnen ins Gespräch kommt: "Ihr seid alle radikal und Islamisten!". Auf die Frage, ob auch alle Deutschen Nazis seien, insistiert sie, das sei etwas anderes und Islam sei Islamismus. Daraufhin bricht die muslimische Frau das Gespräch ab. Im voll besetzten Bus äußert lediglich ein Mitfahrender Ablehnung gegenüber dieser Meinung, allerdings nur durch Kopfschütteln.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Flüchtlingsfeindliche Flugblätter in Falkenberg

    15.08.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Die NPD-Tarnorganisation gegen das Containerdorf in Falkenberg steckte Flugblätter in die Anwohner_innen-Briefkästen in Falkenberg, die zu einer Demonstration am 18.8. aufrufen.     
    Quelle: Anwohner_in
  • Lunikoff-Konzert in Köpenick

    15.08.2015 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der NPD Bundeszentrale in Köpenick fand ein Konzert mit dem Neonazi Michael Regener alias „Lunikoff“ statt. Michael Regner war früher Sänger der Neonazi-Band „Landser“ die wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verboten wurde. Organisiert und für den Vorverkauf verantwortlich war Sebastian Schmidtke

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Verweigerung von Dienstleistungen

    15.08.2015 Bezirk: Neukölln
    Eine Frau besucht die Filiale eines Telefonanbieters, um sich über Telefon- und Internetangebote zu informieren. Der Verkäufer bringt im Laufe des Gesprächs in Erfahrung, dass seine Kundin aus Bulgarien stammt. Daraufhin behauptet er, dass Menschen aus Bulgarien, Rumänien und Serbien eine Extra-Kaution in Höhe von 300 € zahlen müssten, um Kund*innen seiner Firma zu werden. Als Begründung führt der Verkäufer an, dass Menschen aus den genannten Ländern Geräte nehmen und verschwinden würden.
    Quelle: Amaro Foro e. V.
  • Anti-Antifa-Aufkleber am Bahnhof Lichtenberg

    14.08.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Auf dem Bahnhof Lichtenberg und im Umfeld der Siegfriedstraße wurden etliche Aufkleber mit dem Spruch “Love Football Hate Antifa” gefunden.     
    Quelle: Anwohner_innen & Antifa Hohenschönhausen
  • Keine Spenden für geflüchtete Kinder

    13.08.2015 Bezirk: Spandau
    Auf dem Marktplatz sammelt ein Mann mit verplompter Spendenbüchse für Kinder in Not (u.a. für geflüchtete Kinder). Als Antwort auf seine Bitte, für diese Kinder zu spenden, hört er von einer Frau; "Die sollen mal schön wieder da hingehen, wo sie herkommen!"
    Quelle: GIZ e.V.
  • NPD-Aufkleber im Weitlingkiez

    13.08.2015 Bezirk: Lichtenberg
    In der Sewanstraße und mehreren Seitenstraßen des Weitlingkiezes wurden mehrere Aufkleber der NPD gefunden und entfernt.   
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verbotene Symbole auf T-Shirt

    13.08.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Eine Frau in der Revaler Straße trug ein T-Shirt, auf dem eine Person abgebildet war, die den Arm zum „Hitlergruß“ erhebt und auf dem Oberarm der abgebildeten Person war ein Hakenkreuz zu sehen.
    Quelle: Polizei
  • Aufforderung zum Erschießen am Ostbahnhof

    12.08.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Ostbahnhof zeigte ein Mann zeigte mit dem Finger auf eine Person of Color und forderte dabei einen Beamten der Bundespolizei auf, diese zu erschießen.
    Quelle: Polizei
  • Bärgida-Aufmarsch in Charlottenburg

    12.08.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 12. August 2015 fand in Berlin-Tiergarten und Berlin-Charlottenburg der Bärgida-Aufmarsch statt. Er begann am Washingtonplatz, führte weiter zum S-Bahnhof Tiergarten und von dort über den Hardenbergplatz zum Wittenbergplatz, Die Demonstration war gegen das Grundrecht auf Asyl und eine vermeintliche "Islamisierung" gerichtet und befürwortete ethnopluralistisch-rassistische Positionen. Als Feindbild wurden Politiker*innen, die USA und politische Gegner*innen bezeichnen. Außerdem wurden freie Medien der Lüge bezichtigt.
    Quelle: Register Mitte
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    12.08.2015 Bezirk: Mitte
    In den Abendstunden des 10. August marschierten die Anhänger von Bärgida wieder auf ihrem so genannten "Abendspaziergang". Die Demonstration begann am Washingtonplatz,  führte über den Tiergarten bis zum Wittenbergplatz und weiter nach Charlottenburg. Nach Angaben des Veranstalters namen 200 Personen an dem Aufzug teil. Die Demo richtete sich "gegen den Missbrauch unseres Asylrechts" gleichzeitig aber für "ein friedliches Miteinander unter allen europäischen Nationen" - so der Veranstalter. In den Redebeiträgen ging es u.a. um "die aktuelle desolate Situation unserer Sozial- und Finanzsysteme" und "die aktuelle Destabilisierungstaktik der USA in Europa". Die Berichterstattung über Anschläge der Rechten gegen Asylbewerberheime seien bloß eine Medienlüge, behauptete Redner "Heribert". 
    Quelle: Register Mitte
  • Flüchtlingsunterstützer beim Flugblatt-Verteilen attackiert

    12.08.2015 Bezirk: Pankow
    Drei Männer hatten in der Nacht in Berlin-Buch einen Flüchtlingsaktivisten gegen 01:00 Uhr attackiert. Der 19-Jährige verteilte zusammen mit Begleitern Flugblätter mit Fotos von mutmaßlichen Flüchtlingsheim-Gegnern in die Briefkästen der Wohnhäuser in der Walter-Friedrich-Straße, wie die Polizei mitteilte. Dabei wurde er von drei der Polizei bekannten Männern zu Boden gestoßen und dort festgehalten.Seine Begleiter entfernten sich und verständigten die Polizei. Die Beamten stellten die drei Schläger und leiteten ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.Doch auch gegen den leicht am Arm verletzten Aktivisten wird ermittelt. Weil auf den Flugblättern die Gesichter von mutmaßlichen Flüchtlingsheim-Gegnern abgebildet waren, könnte ein Verstoß gegen das Kunsturheberrechts-Gesetz vorliegen.
    Quelle: Morgenpost vom 12.08.2015 , Pressemitteilung der Polizei vom 12.08.2015
  • Pro Deutschland sammelt Unterschriften (3)

    12.08.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Eastgate Einkaufszentrum nahe dem S-Bahnhof Marzahn sammelt die rechtspopulistische Partei Pro Deutschland Unterschriften für ein Bürgerbegehren.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • Sitzplatz im Bus verweigert

    12.08.2015 Bezirk: Reinickendorf
    Im Bus X33 ein paar Stationen vor dem Rathaus Reinickendorf verweigerte eine Frau einer anderen Frau zunächst, sich auf den freien Platz neben ihr zu setzen und beschimpft diese dann beim Aussteigen als "blöde Ziege". Eine andere Frau verteidigte dieses Verhalten lautstark und empörte sich über "die vielen Ausländer".
    Quelle: ver.di Jugendbildungsstätte Konradshöhe
  • Steinwürfe auf sudanesische Botschaft

    12.08.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Ein 32-jähriger Mann wirft am 12. August 2015 mehrere Steine auf die Glasfassade der Botschaft der Republik Sudan am Kurfürstendamm. Die Polizei nahm ihn vorläufig fest. Am folgenden Tag wurde er bei Steinwürfen auf die Fahrbahn der Bundesallee erneut festgenommen.
    Quelle: Polizeimeldung vom 14.08.2015 Nr. 1915
  • Aufkleber der "Identitären" in Johannisthal

    11.08.2015 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Rund um den Kaisers am Sterndamm sowie der Grundschule am Ginkobaum wurden Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Identitären“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Runder Tisch Johannisthal
  • Pro Deutschland sammelt Unterschriften (2)

    11.08.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Eastgate Einkaufszentrum nahe dem S-Bahnhof Marzahn sammelt die rechtspopulistische Partei Pro Deutschland Unterschriften für ein Bürgerbegehren.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • Rassistische Mahnwache

    11.08.2015 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe der Unterkunft für geflüchtete im Salvador-Allende Viertel (Allende 2) fand eine rassistisch motivierte Mahnwache statt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Versuchter Angriff auf von Migrant_innen bewohntes Haus

    11.08.2015 Bezirk: Lichtenberg
    In der Nacht zum 11. August betreten mehrere Personen aus einer nahegelegenen Kneipe den Hof eines von Migrant_innen bewohntes Haus in der Straße Alt-Friedrichsfelde und bedrohen die umstehenden Personen. Der Angriff kann abgewehrt werden und die Angreifer können von den Anwesenden vom Hof gedrängt werden. 
    Quelle: Licht-Blicke
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    10.08.2015 Bezirk: Mitte
    Am 10. August trafen sich rund 200 Teilnehmer zu ihrem obligatorischen "Abendspaziergang". Der Weg führte vom Washington-Platz durch Charlottenburg bis zum Winterfeldplatz. Der Aufmarsch richtete sich - nach Angaben des Veranstalters - "gegen den Missbrauch unseres Asylrechts" aber für "ein friedliches Miteinander unter allen europäischen Nationen". In den Redebeiträgen ging es mal um "um die aktuelle desolatte Situation unserer Sozial- und Finanzsysteme", mal um "die aktuelle Destabilisierungstaktik der USA in Europa". Ein Redner "Heribert" gab seine Erkenntnis zum Besten, dass die Meldungen über Anschläge von Rechten gegen Asylbewerberheime bloß "Medienlügen" seien.
    Quelle: Register Mitte
  • Beleidigung aus transphober Motivation in der Kolonnenstr.

    09.08.2015 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 9. August um 17.30 Uhr pöbelte in der Kolonnenstr. Höhe Hohenfriedbergstr. ein junger Mann eine Person, die einen Rock trug, zweimal als "Schwuchtel" an und warf ihr gemeinsam mit seinem Begleiter verächtliche Blicke zu. 
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Frau getreten

    09.08.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Eine Frau wird während eines Konzert im Museumsgarten des jüdischen Museums von einer anderen Frau aus rassistischer Motivation getreten.
    Quelle: ReachOut
  • NPD-Aufkleber in der Zingster Straße

    09.08.2015 Bezirk: Lichtenberg
    In der Zingster Straße wurden an mehreren Tram-Haltestellen NPD-Aufkleber mit dem Titel “Asylflut stoppen” verklebt.     
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • Antisemitische Emails

    08.08.2015 Bezirk: Mitte
    Am 8. August gingen beim Zentralrat der Juden in der Tucholskystraße mehrere Emails desselben Absenders mit antisemitischem Inhalt ein.
    Quelle: http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/SchrAnfr/S17-17735.pdf
  • Gegendemonstrant zeigt Hitlergruß

    08.08.2015 Bezirk: Mitte
    Auf der Hanfparade, die am Samstag den 08.08. stattfand erhob ein Passant seinen rechten Arm zum Hitlergruß. Der Demonstrationszug führte vom Hackischen Markt zum Berliner Dom. Der rechtsradikale Gegendemonstrant tauchte später in der Anonymität der Menge unter.
    Quelle: Bürgermeldung
  • Hakenkreuz an U-Bahn

    08.08.2015 Bezirk: Spandau
    In der U-Bahnstation Altstadt-Spandau wird an einer Tür eines U-Bahnwagens ein Hakenkreuz entdeckt. Der Fahrer wird darüber informiert und verspricht, dies an die Leitstelle weiterzugeben.
    Quelle: GIZ e.V.
  • NPD-Stand in Karlshorst

    08.08.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Die Lichtenberger NPD veranstaltete einen Infostand am S-Bhf. Karlshorst, bei dem sie in rassistischer Manier das neue Flüchtlingsheim im Bezirk thematisierte.     
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • Rassistisch motivierte Demonstration der "Ost-West Patrioten"

    08.08.2015 Bezirk: Mitte
    Ca. 15 Anhänger der sogenannten Ost-West Patrioten aus dem Kreis der Bärgida Aktivisten haben gegen 16:00 Uhr unter den Motto “Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen stoppen” eine zweistündige Demonstration auf dem Washingtonplatz abgehalten.
    Quelle: Register Mitte
  • Rassistisch motivierter Angriff

    08.08.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informtaionen liegen dem Register Friedrichshain Kreuzberg vor.
    Quelle: ReachOut
  • Angriff am Rande der Biermeile

    07.08.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Im U-Bahnhof Strausberger Platz wurden zwei 17 und 19 Jahre alte Brüder zunächst von einem Mann rassistisch beleidigt. Im Laufe einer verbalen Auseinandersetzung griff der Mann den älteren der Beiden an und warf ihm eine Bierflasche an den Kopf. Der Betroffene erlitt eine Platzwunde und musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo er ambulant behandelt wurde.
    Quelle: Morgenpost
  • Aufkleber: "Holocaust Reloaded!"

    07.08.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf mehreren Aufklebern am Bersarinplatz wird der Holocaust relativiert. Auf den Aufklebern steht „Holocaust Reloaded! Uiguren werden verfolgt, unterdrückt, ermordet. Islamophobie am Höhepunkt!“
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Rassistischer Angriff am S-Bahnhof Pankow

    07.08.2015 Bezirk: Pankow
    In der Nacht kam es im Ortsteil Pankow zu einem rassistischen Angriff. Nach Erkenntnissen der Polizei wurde ein 33-jähriger Marokkaner gegen 22:10 Uhr am U-Bahnhof Pankow von einem Mann aus einer Gruppe heraus angesprochen, ob er denn Englisch spreche.Als dieser verneinte und angab, er spreche lediglich Arabisch, soll sein Gegenüber wörtlich zu ihm gesagt haben: "Verpiss dich, Scheißaraber, raus aus unserem Land!" Daraufhin wollte ihn der Beleidigte zur Rede stellen - auf Deutsch. Der Tatverdächtige fing an, den 33-Jährigen mit Schlägen und Tritten anzugreifen.Obwohl der Attackierte zunächst ausweichen konnte, wurde er leicht verletzt. Ein anderer Mann aus der Gruppe konnte den Angreifer wegziehen. Während der Tatverdächtige mit seinen Kumpels weiterzog in die nächste Bar, alarmierte der junge Marokkaner die Polizei. Als diese eintraf, ergriff der Tatverdächtige die Flucht. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Quelle: Tagesspiegel, Pressemitteilung der Polizei vom 08.08.2015
  • Am Haubentaucher abgewiesen

    06.08.2015 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Nachmittag wollte ein Mann sich mit seiner Familie im Schwimmbad des Haubentauchers treffen. Seine Frau und die Kinder waren bereits im Schwimmbad als er nachkam. An der Tür wurde er mit den Worten das "solche Leute" hier nicht erwünscht sein abgewiesen. Auch auf den Hinweis, dass seine Frau und Kinder sich bereits im Haubentaucher befinden würden und nach hinzurufen der selbigen änderte sich die Meinung der Türsteher*innen nicht. Durch die Art und Weise der Ablehnung und das Auftreten der Türsteher*innen fühlte sich die Familie rassistisch diskriminiert.
    Quelle: Facebook
  • Chemtrailgruppe in Charlottenburg (7)

    06.08.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 6. August fand in einem Charlottenburger Restaurant am Kaiserdamm ein Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin statt. Die Gruppe verbreitet Verschwörungsideologien mit antisemitischen Bezügen und rechte Esoterik. Der Referent war ein örtlich bekannter Reichsideologe. Thema war die angebliche Vergiftung Mitteleuropas durch Giftausstreuungen mittels Flugzeugabgase.

    Quelle: Register CW, Google Plus
  • Neonazi-Aufkleber in Friedrichsfelde

    06.08.2015 Bezirk: Lichtenberg
    In der Lückstraße, Sewanstraße und am U-Bhf. Tierpark wurden mehrere dutzend Aufkleber des Internetportals “Widerstand.info”, unter anderem “Organisiert die Anti-Antifa” und “Nationale Sozialisten Bundesweite Aktion” gefunden und entfernt.      
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber

    06.08.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Umfeld der Dingelständter Straße Marzahn werden über 100 Aufkleber mit der rassistische Parole „Refugees Not welcome“ geklebt.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • Rassistische Aufkleber

    06.08.2015 Bezirk: Neukölln
    Zwei rassistische Aufkleber werden in Rudow entdeckt und entfernt. 
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • Rassistisches Graffito am JUP

    06.08.2015 Bezirk: Pankow
    Am Vormittag entdecken Anwohner*innen im Ortsteil Pankow, dass an dem unabhängigen Jugendklub JUP in der Florastraße der Slogan "Not Refuges" gesprüht wurde.
    Quelle: JUP
  • Beleidigung eines Polizeibeamten

    05.08.2015 Bezirk: Mitte
    Ein Oberkommissar der Berliner Polizei mit Migrationshintergrund wurde am 5. August von Neonazis beleidigt. Als der uniformierte Beamte gegen 19.30 Uhr am U-Bahnhof Friedrichstraße auf dem Weg nach Hause war, begann ein Pärchen über die Polizei zu lästern. Als der Polizeibeamte die beiden daraufhin „freundlich ansprach“, wie es im Polizeibericht heißt, sprach das Pärchen rassistische Beleidigungen aus. Außerdem erhoben sie den rechten Arms und riefen „Sieg Heil“. Wie die Auseinandersetzung endete und wie sich etwaige Zeugen verhielten, teilt der offizielle Polizeibericht nicht mit. Die Staatsschutzabteilung des LKA hat Ermittlungen wegen „Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“ (§86 StGB) aufgenommen.Der Täter ist bereits am 17. März durch einen Vorfall in Erscheinung getreten.
    Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.349400.php
  • Hakenkreuz an Bushaltestelle An der Urania

    05.08.2015 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    An der Haltestelle An der Urania des M 19 Bus Richtung S Grunewald wurde auf die Blende des Wartehäuschens ein Hakenkreuz geschmiert. Dabei bestand offensichtlich ein Bezug zu dem Plakat des Bündnisses gegen Homophobie in der Vitrine, eine Akzeptanzkampagne für Regenbogenfamilien ("Bei uns geht's auch nicht anders zu"), da zusätzlich noch ein Spruch ("Wo kommen wir denn da hin") dazugeschmiert wurde.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Hitlergruß im Bürgerpark Marzahn

    05.08.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Bürgerpark Marzahn läuft eine Gruppe von 4 Neonazis auf eine junge Frau zu. Dabei zeigen sie den Hitlergruß um die Frau einzuschüchtern.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • Pro Deutschland sammelt Unterschriften (1)

    05.08.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am S-Bahnhof Marzahn, vor de Einkaufszentrum Eastgate stehen Mitglieder der rechten Partei Pro Deutschland und sammeln Unterschriften für ein Bürgerbegehren.
    Quelle: Augenzeug_innenbericht / Register ASH
  • Rassistische Graffito in Pankow

    05.08.2015 Bezirk: Pankow
    Am Mittag gegen 13:00 Uhr wurde im Ortsteil Pankow an der Ecke Brennerstraße/ Schönhauser Alle ein rassistisches Graffiti mit dem Slogan "Asylanten go home" entdeckt. Laut Polizeiangaben wurde um 14:00 Uhr ein Schriftzug mit demselben Inhalt an einer Hasuwand in der Berliner Straße und um 18:45 Uhr an der Fassade eines Wohnhauses in der Mühlenstraße entdeckt und zur Anzeige gebracht. Alle drei Graffito waren mit roter Farbe geschrieben wurden.
    Quelle: [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt; Pressemitteilung der Polizei vom 06.08.2015
  • Sachbeschädigung am Denkmal für die Opfer des NS-Euthanasie-Programms

    05.08.2015 Bezirk: Mitte
    Am 5. August 2015 haben sieben Jugendliche beim Fahren mit ihren Skateboards das Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Morde beschädigt. Das Denkmal befindet sich in der Tiergartenstraße, dort wo sich seit April 1940 die Zentralstelle mit der Adresse „Tiergartenstraße 4“ befand, von der aus das gleichnamige Programm „Aktion T4“ zur Vernichtung der geistig oder körperlich Behinderten geleitet wurde. Im Rahmen dieses Programm wurden fast 200.000 Menschen ermordet. Ein Zeuge des Vorfalls wies die Jugendlichen zurecht und erläuterte ihnen die historische Bedeutung des Ortes. Die Polizei hat Ermittlungen gegen Unbekannt wegen „gemeinschädlicher Sachbeschädigung“ eingeleitet. Erst im September 2014 war die Gedenkstätte künstlerisch neu gestaltet worden.
    Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.349159.php
  • Anti-Antifa Aufkleber entdeckt und entfernt

    04.08.2015 Bezirk: Pankow
    Im Laufe des Tages wurden im Ortsteil Prenzlauer Berg im Umfeld des S-Bahnhofes Schönhauser Allee mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Love Football - Hate Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: EAG
  • Geflüchtete bespuckt in Marzahn

    04.08.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Bewohner der Asylunterkunft am Blumberger Damm in Marzahn wurden aus rassistischen Motiven heraus von vorbei gehenden Passanten angespuckt.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen