Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
03.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
03.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Instagram-Post einen Kommentar, der Israel mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Prinzenstraße
03.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße wurde in der Nähe des Sommerbads auf einer Baustellenabsperrung die Schmiererei "Fuck Kikes" entdeckt.
"Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisches Graffiti in der Uthmannstraße
03.07.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Uthmannstraße in Nord-Neukölln wurde an die Fassade eines Hauses ein rotes Dreieck und der Schriftzug "Crush Israel for a free Palestine" geschmiert. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das Symbol von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.
Quelle: Register Neukölln -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Aufzug
03.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Aufzug am Havemanncenter wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken boxen" entdeckt und entfernt. Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Pankow
03.07.2024 Bezirk: PankowIn der Berliner Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber steht: „Überklebt du Zecke!“ Der Aufkleber zeigt das antifaschistische, anarchistische Symbol und den durchgestrichenen Hammer und die Sichel. Daneben steht eine Zecke. Unten steht der Hashtag #Aktivismusgegenlinks.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Aufkleberreihe zur Rechercheplattform "Correctiv"
03.07.2024 Bezirk: LichtenbergEntlang der Rupprechtstraße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift: "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhaus "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampf verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Tegel
03.07.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Campestraße in Tegel wurden Aufkleber vom Neonazi-Webshops "druck18" gesehen und entfernt. Neben rassistischen Aufklebern befand sich ein weiterer mit der Aufschrift "Grüne an die Ostfront".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Gegen die Antifa gerichteter Sticker auf Instagram
03.07.2024 Bezirk: SpandauAuf Instagram wurde ein Sticker der "Patriotischen Jugend" gepostet, auf dem eine Person mit Maschinenpistole auf eine Person mit "Antifa"-Aufnäher an der Jacke schießt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze und Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Prenzlauer Berg
03.07.2024 Bezirk: PankowIn der August-Lindemann-Straße wurden zwei Hakenkreuze gefunden.
Auch wurde eine Schmiererei mit den Worten „scheiß Zecken“ gefunden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Hitlergruß und Pöbelei in Hellersdorf-Nord
03.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 22:28 Uhr wurde ein Mann am Oschatzer Ring Ecke Wurzener Straße in Hellersdorf-Nord dabei beobachtet, wie er ein:e Passant:in anpöbelte und danach den Hitlergruß zeigte.
Quelle: Augenzeug*in -
MHP-Fahne in Nord-Neukölln
03.07.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe des Bahnhofes Hermannstraße wurde aus dem Fenster eines Wohnhauses eine Fahne der extrem rechten türkischen Partei MHP gehängt.
Quelle: Berliner Register -
Neonazis pöbeln Passant*in am S-Bahnhof Springpfuhl an
03.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend pöbelte eine Gruppe Neonazis eine*n Passant*in am S-Bahnhof Springpfuhl an. Sie nahmen den*die Passant*in als politische*n Gegner*in wahr und riefen ihr mit einem aggressiven Tonfall Bedrohungen hinterher.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-Verharmlosung auf Kundgebung in Mitte
03.07.2024 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz wurde eine Kundgebung abgehalten, an der sich auch Personen aus dem Umfeld von verschiedenen verschwörungsideologischen und extrem rechten Gruppen beteiligten. Ein Teilnehmer trug ein Hemd mit der Aufschrift "Digitale KZ?".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
03.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person wurde auf dem bezirklichen Wohnungsmarkt strukturell rassistisch diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Verschwörungsideologische und extrem rechte Veranstaltung in Mitte
03.07.2024 Bezirk: MitteIn Ortsteil Mitte fand eine Ausstellung statt, die von Aktivist*innen der verschwörungsideologischen Szene und der Querfrontszene organisiert wurde. Im Rahmen der Ausstellung stellte ein Autor sein in einem extrem rechten Verlag erschienenes Buch vor.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
02.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung in Charlottenburg
02.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Frau geht in einem Supermarkt einkaufen. Nachdem sie den Einkauf bezahlt hatte, kam die Polizei - gerufen durch den Supermarkt. Die Mitarbeitenden hatten sie mit einer anderen Frau verwechselt. Sie führt die Verwechslung auf antiziganistischen Rassismus zurück.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber zur Rechercheplattform "Correctiv"
02.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Kynaststraße/Marktstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhaus "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampf verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Baumschulenweg
02.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Gleis des S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein extrem rechter Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Geflüchteten-feindliches Posting von Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneten im Juli 2024
02.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEin Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneter postete ein Video auf einer Internetplattform. Darin propagierte er, dass „alle Migranten hier in den schönen Bezirk geschickt werden“. Weiter sagte er, dass Marzahn mit Geflüchtetenunterkünften „immer weiter zu geklotzt“ würde. Dies kann als Teil einer geflüchteten-feindlichen Stimmungsmache beurteilt werden, da zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Geflüchtenunterkünfte geplant sind und der Bau als Bedrohung, Belastung und Zumutung dargestellt wird.
Quelle: Registerstelle Marzahn-Hellersdorf -
Mann pöbelt gegen Antifaschist*innen in S-Bahn
02.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn der S3 beleidigte gegen 14:30 Uhr ein Mann gegen Antifaschist*innen. Dabei pöbelte er gegen sie.
Quelle: Lichtenberger Register -
Massive Propaganda vom III. Weg am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord
02.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfRund um den U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde massive Propaganda in Form von Aufklebern und Schmierereien der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie dessen Jugendorganisation "NRJ" entdeckt. Unter anderem wurden Aufkleber der Neonazipartei vor mehrere Hauseingänge geklebt. An mehrere Wände wurden die Abkürzungen der Namen der Partei sowie dessen Jugendorganisationen geschmiert.
Quelle: Augenzeug*in -
Mehrere neonazistische Aufkleber in Biesdorf entdeckt
02.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Kornmandelweg Ecke Blumberger Damm, nahe der Bushaltestelle Roßlauer Straße sowie am S-Bahnhof Biesdorf wurden mehrere neonazistische Aufkleber, unter anderem von der Kleinstpartei "III. Weg", entdeckt und entfernt. Nachdem ein Aufkleber am S-Bahnhof Biesdorf am frühen Nachmittag entfernt wurde, wurde am späten Abend erneut ein Aufkleber des III. Weg am Bahnhof verklebt. Dieser wurde kurz darauf entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazi-Aufkleber in Marzahn-Mitte
02.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Mülleimer in der Sella-Hasse-Straße wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichender Aufkleber in Adlershof
02.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Einkaufswagen eines Supermarktes am Adlergestell wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber waren zwei Lebensrunen sowie der Totenkopf der SS-Division zu sehen sowie die Aufschrift "Make black metal hate again!". Der Aufkleber stammt aus der extrem rechten NS-Black-Metal-Szene.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische, antimuslimische Propaganda in Lichterfelde
02.07.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine soziale Einrichtung in Lichterfelde erhielt antimuslimische rassistische Propaganda per Brief. Die Einrichtung ist seit letztem Winter regelmäßig von rassistischen Briefeinwürfen und Aufklebern betroffen. Die Einrichtung arbeitet mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit Einwanderungsgeschichte.
Um die Einrichtung und die Menschen, mit denen sie arbeitet, zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.
Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V. -
Rassistische Beleidigung gegen Busfahrer in Lichtenberg-Nord
02.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn einen Bus der Linie 240 Richtung S-Ostbahnhof wurde ein Busfahrer gegen 18:50 Uhr Höhe Storkower Str. von mehreren Jugendlichen rassistisch beleidigt. Diese pöbelten gegen den Busfahrer beim Verlassen des Fahrzeugs: "Scheiß Kanake".
Quelle: Lichtenberger Register -
Strukturelle Diskriminierung am Neuköllner Wohnungsmarkt
02.07.2024 Bezirk: NeuköllnEine Frau in Neukölln wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der Wohnungssuche strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Umstrittener Song auf Sommerfest
02.07.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Sommerfest der AfD in einem Biergarten an der Spanischen Allee, sang ein AfD-Mitglied den umstrittenen Song „L’amour toujours“ von Gigi d'Agostino („Sylt-Song“). Anstatt der rassistischen Parole „Deutschland, den Deutschen. Ausländer raus“ sang der Politiker „Mausland den Mäusen, Maushändler Klaus“. Der Song aus den 90ern erlangte im Sommer 2024 mit einer verfremdeten Version neue Bekanntheit. (Extrem) rechte Gruppen und Personen nutzen den Song, um gegen Menschen mit Migrationsgeschichte zu hetzen und die daraus entstandene Diskussion zu parodieren.
Quelle: t-online vom 04.07.2024 -
Wolfsgrüße in der Oranienstraße gezeigt
02.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWie eine Anwohnerin telefonisch mitteilte, wurde bei den EM-Jubelfeiern nach dem Sieg der Türkei gegen Österreich in der Oranienstraße von zwei türkischen Fußballfans der Wolfsgruß gezeigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Wolfsgrüße und faschistische Flaggen bei EM-Feier am Breitscheidplatz
02.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Breitscheidplatz feierten etwa 8.000 Fußballfans den Sieg der türkischen Fußballnationalmannschaft im Achtelfinale der Europameisterschaft. Dabei wurde mehrfach der Wolfsgruß gezeigt, ein Handzeichen türkischer Faschisten, die als "Graue Wölfe" bekannt sind. Zudem wurden Flaggen der "Grauen Wölfe" gezeigt.
Quelle: Register CW via youtube -
Zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen
02.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Str./Oberseestr. wurden zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Diese richteten sich gegen das Gendern, gegen die Grünen und teilten rassistische Inhalte.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
01.07.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.07.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
01.07.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Berlin
01.07.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Angriff in Berlin.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
01.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung in Lichtenberger Schule
01.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn einer Lichtenberger Schule wurde ein Kind durch Lehrkräfte antiziganistisch diskriminiert und ihm wurde ein bedrohliches Zeichen gezeigt. Als die Eltern sich bei der Schule beschwerten, kam es zu einer Täter-Opfer-Umkehr. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber von extrem rechten Verein in Friedrichsfelde
01.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Einbecker Str. wurde ein Aufkleber von "1%", einem extrem rechten Verein entdeckt und entfernt.
Quelle: Fach-, und Netzwerkstelle Licht-Blicke -
Diskriminierung am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf
01.07.2024 Bezirk: ReinickendorfIn einem Geschäft am Kurt-Schumacher-Platz wurde eine Kundin von einer Mitarbeiterin diskriminiert. Die ältere Kundin mit türkischer Migrationsgeschichte erreichte den oberen Teil eines Regals nicht. Als sie eine Verkäuferin um Hilfe bat, reagierte diese unfreundlich und verweigerte der Kundin schließlich ganz die Hilfe. Gegenüber anderen weißen Kund*innen verhielt sich die Verkäuferin deutlich freundlicher und hilfsbereiter.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
01.07.2024 Bezirk: PankowIn der Hunsrückstraße Ecke Amalienstraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der folgenden Wortlaut enthält: "Führt euren Körper - Hart.Sauber.Gesund.". Darunter ist ein Kopf eines Wolfes zu sehen und das Logo der Partei. Hierbei wird auf die extrem rechte Vorstellung eines vermeintlich "arischen, reinen Volkskörper" Bezug genommen. Der Aufkleber wurde entfernt.
In der Großen Seestraße wurde zudem ein Aufkleber entdeckt mit dem Wortlaut: "Good night left side". Darauf sind zwei Personen zu sehen, wovon eine der anderen Person einen Schlag ins Gesicht versetzt, die daraufhin blutet. Dies kann als extrem rechter Einschüchterungsversuch gegenüber Antifaschist*innen verstanden werden.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Süd
01.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm späten Morgen wurden zahlreiche extrem rechte Aufkleber entlang des Murtzaner Rings entdeckt und entfernt. Diese richten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Weiterhin wurde nahe des Rewe in der Marchwitzastraße ein Aufkleber der neonazistischen Jugendorganisation "Junge Nationalisten" entdeckt und entfernt. Diese gehört der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD) an. Am späten Abend wurde eine rechte Schmiererei an der Tramhaltestelle Boschpoler Straße entdeckt. Diese richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber im Bus der Linie 169
01.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm frühen Abend wurde im 169er Bus am Elsterwerdaer Platz ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
01.07.2024 Bezirk: PankowVor dem Eingang des Sommerbads Pankow in der Wolfshagener Straße wurden ein Sticker eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen" entdeckt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechte und rassistische Aufkleber an einem Blumenladen im U-Hellersdorf
01.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm späten Nachmittag wurden rassistische Aufkleber auf dem Ladenschild eines Blumenladens im U-Bahnhof Hellersdorf entdeckt. Diese stammen aus einem extrem rechten Onlineversandhandel.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte und verschwörungsideologische Propaganda bei Versammlung in Charlottenburg
01.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße fand eine Demonstration statt, bei der unter anderem ein Schild gezeigt wurde auf dem extrem rechte und verschwörungsideologische Websites beworben werden.
Quelle: Register CW -
Hakenkreuze im Bezirk Mitte
01.07.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte wurden Hakenkreuze entdeckt. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine näheren Angaben veröffentlicht.
Quelle: Berliner Register -
Hakenkreuzschmierereien in Mariendorf
01.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf den Fahrplan der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden zwei Hakenkreuze mit Filzstift geschmiert und daneben "AFD". Im Imbrosweg wurden ebenfalls mehrere Hakenkreuzschmierereien an einem Stromkasten entdeckt. Derartige Schmierereien wurden an dieser Haltestelle und an diesem Stromkasten bereits mehrfach festgestellt.
Quelle: Einzelperson über Instagram -
Heil-Hitler-Ruf im Weitlingkiez
01.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn einer Pension in der Emanuelstr. rief gegen 23:30 Uhr ein Mann "Heil Hitler", mehrere Männer antworteten im Chor: "Heil, Heil, Heil".
Quelle: Lichtenberger Register