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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rechte Propaganda im U-Bahnhof Onkel Toms Hütte

    08.01.2016 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Am U-Bahnhof Onkel Toms Hütte wird ein Aufkleber von PI-News mit der Aufschrift „Merkel muss weg“, sowie ein Aufkleber der Gruppierung „Identitäre Bewegung“ mit der Aufschrift „Islamisierung stoppen“ entdeckt.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • Antisemitische Schmierereien um den U-Bahnhof Alt-Mariendorf

    07.01.2016 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 07.01.2016 wurde auf der gesamten Breite der Decke des Treppenaufgangs am U-Bahnhof Alt-Mariendorf „Wer ist Rotschild? Westen (Terror) juden Raus“ (sic!) und an einer Beleuchtung „Juden Raus“ und das Kürzel „JF“ festgestellt. Entlang der Straße Alt-Mariendorf in westlicher Richtung wurde an einem Mülleimer der Berliner Stadtreinigungsbetriebe „Juden Raus“ und das Kürzel „JF“ gesichtet. Am 12.01.2016 waren die Schmierereien noch nicht entfernt und es fand sich auf einem Stromkasten in der angrenzenden Großbeerenstraße ebenfalls „Juden Raus“ und auf den U-Bahn Fahrplan am Fahrstuhlgebäude ein geschmiertes Hakenkreuz.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus RIAS
  • "Compact"-Sticker in Friedrichshagen

    07.01.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bölschestraße wurden mehrere Aufkleber des rechten Verschwörungs-Magazins „Compact magazin“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Verschwörungsideologen in Charlottenburg

    07.01.2016 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 7. Januar 2016 veranstaltete die Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Restaurant in der Droysenstraße ein verschwörungsideologisches Treffen. Ein Vortrag eines örtlich bekannten Reichsideologen zielte gegen das Asyl- und Flüchtlingsrecht, was als "Umvolkung" bezeichnet wurde. Darüber hinaus sollten Ängste geschürt werden mit der Behauptung das Eigentumsrecht stünde künftig hinter dem Einwanderungsrecht. Dabei wurde die hetzerische These aufgeworfen, ob die Integration geflüchteter Menschen eine kommunistische Gesellschaft vorbereiten solle. Neben rassistischen Ressentiments wurden reichsideologische Thesen verbreitet. So wurden Deutsche als Kriegsgefangene bezeichnet, weil Deutschland angeblich noch immer von den Alliierten besetzt wäre. Hierzu wurde die These verbreitet, Richter könnten wegen des angeblich andauernden Alliiertenstatus nicht frei entscheiden. Ein Vertreter der braunen Esoterik behauptete, Natron (Backpulver) hälfe gegen Krebs und Herzkrankheiten.

    Quelle: Register CW, Google Plus
  • Rechte Farbschmierereien in Marzahner Hotel

    07.01.2016 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Gegen 20:00 Uhr abends werden in einem Hotel an der Allee der Kosmonauten in Marzahn rechte Farbschmierereien entdeckt. Die Schmierereien befinden sich im 3. OG an Wänden und Türen.

    Quelle: Pressemeldung der Polizei / Register ASH
  • Antimuslimische Aufkleber

    06.01.2016 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Es wurden zwei antimuslimische Aufkleber von PI-News in Zehlendorf gefunden.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • Eisstücke auf Polis*-Büro geworfen

    06.01.2016 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Büro der "bezirklichen Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf" wird über eine Stunde lang mit Schneebällen und Eisstücken beworfen.
    Quelle: Polis*
  • "Juden vernichtet" auf Facebook

    06.01.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Auf der Facebook-Seite von „Nein zum Heim in Köpenick“ schrieb ein Benutzer „Ja und, dann bin Ick eben Nazi!! HABE ja auch im zweiten Weltkrieg Juden vernichtet!“
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Versuchte Einschüchterung durch Neonazi in Berlin-Buch

    05.01.2016 Bezirk: Pankow
    Am Nachmittag versuchte im Ortsteil Berlin-Buch ein lokaler Neonazi den Politischen Gegner einzuschüchtern. Unter dem Vorwand Unterschriften für die NPD Wahlliste zu sammeln, klingelte der örtliche Neonazi an der Haustür der Betroffenen. Mit dem Satz, dass sie ihre Unterschrift für die NPD leisten sollen, denn sie hätten schließlich etwas wieder gut zumachen, stand dieser vor der Tür. Die Unterschrift wurde nicht geleistet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Angriff auf hochschwangere Bewohnerin von Asylunterkunft

    04.01.2016 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Eine geflüchtete Frau wird in der Nähe der Kreuzung Blumberger Damm / Landsberger Allee in Marzahn angegriffen. Die Frau wird vor einem Supermarkt von einem Mann niedergeworfen, wobei sie sich verletzt. Weitere Männer, die zum Täter gehören, stehen um die Szenerie herum. Der Täter und seine Begleiter können unerkannt entkommen. Die Frau alarmierte die Polizei und erstattet Anzeige.
    Quelle: Antifaschistische Nachrichten Marzahn Hellersdorf / Register ASH, Polis*
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    04.01.2016 Bezirk: Mitte
    Die BärGiDa führte am 4. Januar 2016 um 18.30 Uhr ihre erste Montagsdemonstration im neuen Jahr durch. Nach einer Kundgebung vor dem Hauptbahnhof marschierte man durch Moabit. In einer Rede wurde - wieder einmal - die aktuelle Einwanderungspolitik von Angela Merkel kritisiert.
    Quelle: Register Mitte
  • Hakenkreuz im Fußgänger_innen-Tunnel

    04.01.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den Fußgänger_innentunnel am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Dies wurde kurze Zeit später übermalt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Körperverletzung in Baumschulenweg

    04.01.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Laut Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage von Clara Herrmann im AGH fand am 4. Januar um drei Uhr nachts eine Körperverletzung gegen einen Geflüchteten statt. Das Motiv wird ein extrem rechtes sein, da es der Aufzählung „Politisch motivierte Kriminalität -Rechts“ zugeordnet wurde.
    Quelle: Schriftliche Anfrage, Drucksache 17/18824
  • Rechte Aufkleber an Dingelständter Straße

    04.01.2016 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Dingelständter Straße in Marzahn werden ca. 120 Aufkleber der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland geklebt. Zudem werden Aufkleber mit Verweisen auf den rechten Internetblog Nation Sparta entdeckt.
    Quelle: Antirassistisches Register ASH
  • Rechte Aufkleber in Karow entdeckt (1)

    04.01.2016 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Karow wurden in den letzten Tagen neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Unter den Aufkleber waren u.a. welche von der rechtsextremen Partei "III. Weg", die teilweise den Slogan "Antifa-Banden zuerschlagen" oder "Härtere Strafen für Kinderschänder" trugen.
    Quelle: [mosktio] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sachbeschädigung gegen Wilma 163 in Charlottenburg

    04.01.2016 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Nacht zum 4. Januar 2016 wurde das Türschloss des Ökumenischen Zentrums Wilma 163 in der der Wilmersdorf beschädigt. Es handelt sich bei der Wilma 163 um den fünften Vorfall seit 2012. Zuletzt war am 26. Dezember 2015 das Türschloss beschädigt worden. Die Wilma 163 bietet u.a. Veranstaltungsräume und Vorträge zu ökologischen, antifaschistischen und internationalen Themen an.
    Quelle: Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit (Wilma 163)
  • NPD-Aufkleber in der Neuen Krugallee

    03.01.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Glascontainer in der „Neuen Krugallee“ wurde ein extrem rechter Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung in der Kneipe

    03.01.2016 Bezirk: Neukölln
    Gegen 0:10 Uhr nachts sagte der Wirt einer Gaststätte in der Boddinstraße, vor der Tür hätte "der Krankenwagen einen [N-Wort] geholt". Er wiederholte diese rassistische Bezeichnung zweimal. Bereits zuvor hatten sich Gäste der Gaststätte rassistisch, transfeindlich und sexistisch geäußert.
    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Schwulenfeindlicher Mord in Charlottenburg

    02.01.2016 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    NACHMELDUNG: Am 2. Februar 2016 ermordeten zwei Männer im Alter von 24 und 31 Jahren in einem Hostel am Stuttgarter Platz in Charlottenburg einen 47-jährigen Schwarzen Mann aus schwulenfeindlichen Gründen. Die drei Männer teilten sich ein Mehrbettzimmer. Das spätere Todesopfer habe den beiden anderen Männern ein sexuelles Kontaktangebot unterbreitet. Die Täter schlugen ihn brutal und brachen ihm 15 Rippen. Dann stießen die Männer den Mann mehrfach mit einem Stuhlbein in den After, so dass seine Eingeweide durchbohrt wurden. Der Mann starb in Folge dessen an seinen schweren Verletzungen. Die Täter wurden zu 13 und 14 Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt. Das Todesopfer war ein bekannter Schwarzer Musiker, Schauspieler und Moderator. Anti-Schwarzer Rassismus trug möglicherweise zur Tat und ihrer Schwere bei.

    Quelle: Tagesspiegel 06.11.18, Berliner Zeitung 22.01.20, 3sat 22.05.23
  • Angriff auf Parteibüro

    01.01.2016 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 5 Uhr stellte eine Anwohnerin in der Muskauerstraße fest, dass es erneut zu einem Angriff auf die Räumlichkeiten eines Parteibüros der linken und pro-kurdischen Partei HDP kam. Die Eingangstür war eingeschlagen worden. In den Räumlichkeiten wurde das Mobiliar zerstört, die Wände mit Farbe beschmiert und Pyrotechnik gezündet.
    Quelle: Polizei
  • Antimuslimisches Graffito

    01.01.2016 Bezirk: Neukölln
    In Rudow, Neudecker Weg/ Ecke Selgenauer Weg, sprühten Unbekannte den Spruch "Islam Raus".
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • Antiziganistischer Angriff

    01.01.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Familie wurde mehrfach zu verschiedenen Zeitpunkten von einer Nachbarin und einem Nachbarn antiziganistisch beleidigt und in der Nachbarschaft diskriminiert. Als der Familienvater die Beschimpfungen mit dem Handy als Beweis filmen wollte, wurde er von seinem Nachbarn bedroht und geschlagen.
    Quelle: Nachbarschaftsheim Neukölln
  • Mann mit Glasflasche am Kopf verletzt

    01.01.2016 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 1.00 Uhr wird ein 28-jähriger Mann und sein Begleiter in der U-Bahn in der Nähe des U-Bahnhofs Kottbusser Tor aus einer Gruppe von drei Männern heraus aus homophober Motivation beleidigt und mit einer Glasflasche auf den Kopf geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • Rassistische und rechte Sticker in Rudow

    01.01.2016 Bezirk: Neukölln
    In Rudow wurden etwa 20 rechte Sticker verklebt: "Asylflut stoppen - NPD", "Wir sind nicht das Sozialamt der Welt - NPD", "Kriminelle Ausländer raus - Der III. Weg", "Islamisierung stoppen - P.i.", "Merkel muss weg - P.i." und "Rudower Spinne bleibt schwarz weiß rot".
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • Taxifahrer rassistisch beleidigt und gewürgt

    01.01.2016 Bezirk: Lichtenberg
    Ein 42-jähriger Taxifahrer wurde gegen 4.10 Uhr von einem 31-jährigen Mann, als sie mit dem Taxi in der Straße am Tierpark in Friedrichsfelde unterwegs waren, rassistisch beleidigt und gewürgt.
    Quelle: ReachOut
  • Flüchtlingsfeindliche Beiträge auf Facebook

    31.12.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Die Facebookseite der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” hatte mit Flüchtlingen und Kriminalität zwei Hauptthemen – beide Themen wurden von „Pro Deutschland“ in einen Kontext gesetzt. Es wurde behauptet, dass der Bezirk mit „Asylanten überflutet“ werde.  
    Quelle: Lichtenberger Register
  • "III. Weg"-Aufkleber in Lichtenberg

    31.12.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden heute und in den vergangenen Tagen etliche Aufkleber der Neonazigruppe „Der III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • NPD-Propaganda auf Facebook

    31.12.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Das bestimmende Thema der Lichtenberger NPD auf Facebook war im Dezember die rassistische Hetze gegen Flüchtlinge. Es wurde von „Asylwahnsinn“ und „antideutschen Volksverrätern“ geschrieben und Kundgebungen gegen Notunterkünfte beworfen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Hetze bei Facebook

    31.12.2015 Bezirk: Reinickendorf
    Auf der im Oktober gegründeten Facebook-Seite "Wir in Heiligensee", die sich gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in Heiligensee richtet, werden im Dezember lebhaft rassistische Bedrohungsszenarien ausgemalt und Flüchtlinge mehrfach rassistisch beschimpft, bis hin zu Morddrohungen. Zum Beispiel schreibt ein Nutzer am 1.12., dass Flüchtlinge für ihn "keine Menschen" seien, sondern "das sind Kinderschänder". Ein anderer Nutzer bezeichnet die Flüchtlinge am 23.12. als "ausschließlich gierig sabbernde Muselmänner" und droht: "Der erste der meine Tochter belästigt bekommt eine Kugel zwischen die Augen - das ist ein Versprechen."
    Quelle: Register Reinickendorf
  • Rassistische Hetze gegen Flüchtlinge auf Facebook

    31.12.2015 Bezirk: Lichtenberg
    Die flüchtlingsfeindliche Facebookseite „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“ veröffentlichte im Dezember mehrere Hetzbeiträge gegen Flüchtlinge und ihre Heime. Es wurde von „Asylforderern“ und „Asylantenghettos“ gesprochen. Es wurden mehrere neonazistische Veranstaltungen beworben. Unterstützer_innen von Flüchtlingen wurde vorgeworfen an der „Überfremdung unseres Landes und der Vernichtung unserer Kultur“ beteiligt zu sein.  
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Schmiererei an Bushaltestelle

    31.12.2015 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In Biesdorf wird an der Cecilienstraße Ecke Oberfeld Straße an der Bushaltestelle eine rassistische Parole geschmiert. Auf der Bank steht „Ausländer raus“.
    Quelle: AStA Alice Salomon Hochschule Berlin / Register ASH
  • Neonazistische Aufkleber in Karow entdeckt

    30.12.2015 Bezirk: Pankow
    In den letzten Tagen wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt. Sie waren u.a. von der rechtsextremen Partei "NPD", der neonazistischen Kleinstpartei "III.Weg" oder von einer losen Gruppierung Autonomer Nationalisten "AN_Berlin". Slogans waren hierbei "Asylflut stoppen", "Antifa-Banden-zerschlagen", "Linksfaschisten haben Namen und Adressen", "Härtere Strafen für Kinderschänder", "Einmal Deutschland und zurück" uvm
    Quelle: [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Pöbelei in der U-Bahn

    30.12.2015 Bezirk: Mitte
    Am 30. Dezember pöbelte ein angetrunkener Mann in einem Zug der U-Bahnline "U5" vier Ausländer, darunter zwei elf und dreizehn Jahre alte Kinder, an. Außerdem besprühte der Täter den Mann mit Bier. Die Polizei nahm den Angreifer im U-Bahnhof Schillingstraße vorübergehend fest. Sie stellte einen Alkoholgehalt von 1,99 Promille fest. Nach Feststellung der Personalien ließ die Polizei den Täter laufen.
    Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.429277.php
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    28.12.2015 Bezirk: Mitte
    Die antimuslimisch-rassistische BärGiDa führte ihren 52. und letzten "Abendspaziergang" in diesem Jahr durch. 
    Quelle: Register Mitte
  • "Identitäre" Sticker in Baumschulenweg

    28.12.2015 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kiefholzstraße Ecke Mörikestraße sowie Ecke Gondenker Straße wurden mehrere rassistische Aufkleber der extrem rechten „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonaziaufkleber im Weitlingkiez

    28.12.2015 Bezirk: Lichtenberg
    In der Wönnichstraße und Umgebung wurden etliche Aufkleber mit dem Spruch „Love Football Hate Antifa“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • Rassistische Schmiererei in Charlottenburg

    28.12.2015 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. Dezember 2015 findet sich am Spielhaus Schillerstraße in Charlottenburg auf einem Transparent der Filzmarkerschriftzug "Scheiß Asyl".
    Quelle: Register TS, NUSZ
  • Versuchte Körperverletzung mit Klappmesser

    28.12.2015 Bezirk: Mitte
    Am 28. Dezember gegen 20.00 Uhr pöbelte ein Betrunkener zwei syrische Frauen und deren elfjährigen Sohn an und bedrohte sie mit einem Klappmesser. Die drei Opfer saßen auf einer Bank an der S-Bahnstation Gesundbrunnen, als der Täter das Messer zückte und versuchte, die Syrerinnen abzustechen. In der Polizeimeldung hieß es dazu: "Mit dem Messer soll der Mann dann zuerst in Richtung der 35-Jährigen gestochen haben, die daraufhin in Richtung Ausgang geflüchtet war. Anschließend soll der Mann eine weitere Stichbewegung in Richtung der 43-Jährigen gemacht haben, die ebenfalls flüchtete. Beide Frauen blieben körperlich unverletzt. Als wenig später eintreffende Polizisten den Betrunkenen festnehmen wollten, leistete er erheblichen Widerstand und beleidigte die Polizisten. Ein Messer konnte weder bei ihm noch in der Umgebung gefunden werden." Der Abgreifer wurde anschließend in eine Gefangenensammelstelle überführt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung und Widerstands. 
    Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.428843.php
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