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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • NPD-Kundgebung an Zossener Straße / Mittenwalder straße

    13.10.2016 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Kreuzung Zossener Straße/ Mittenwalder Straße findet von 15:00 bis 17:30 eine Kundgebung der NPD statt. Daran beteiligen sich Mitglieder der NPD Kreisverbände Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf mit dem Kreisvorsitzenden Andreas Käfer. Außerdem nehmen NPD Mitglieder anderer Kreisverbände sowie der ehemalige Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke teil. Die zeitweise 22 Neonazis protestieren mit zwei Transparenten (Aufschrift „Statt Asylfinanzierung - bezahlbare Mieten“), einer Lautsprecheranlage, vereinzelten Redebeiträgen sowie rechter Musik gegen die gleichzeitig stattfindende Veranstaltung eines sozialen Trägers. Dieser veranstaltet auf der gegenüberliegenden Straßenseite in einer neuen Asylunterkunft einen Tag der offenen Tür.
    Quelle: Antirassistische Registerstelle ASH
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    13.10.2016 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 13. Oktober 2016, gegen 15:20 Uhr beleidigte ein Nazi eine Frau und ihr kleines Kind rassistisch in Charlottenburg in der S-Bahn.
    Quelle: Twitter @viktor_antifa 13.10.2016
  • Rassistischer Angriff in Berlin-Buch

    13.10.2016 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde eine Frau (26 Jahre) aufgrund ihrer Herkunft am S-Bahnhof geschlagen. Die Frau befand sich auf dem Weg in Richtung Ausgang und telefonierte in polnischer Sprache. Plötzlich sei ein Unbekannter auf sie zugekommen, der ihr ins Gesicht schlug und sie an die Wand drückte. Als Zeugen auf die Situation aufmerksam wurden und lautstark dazwischen gingen, flüchtete der Mann in den Schlosspark, drohte der Frau jedoch zuvor noch mit einer Handgeste. Körperliche Verletzungen erlutt die Frau zum Glück nicht. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 14.10.2016
  • Fahrradfahrer aus rassistischer Motivation angegriffen

    12.10.2016 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In Kreuzberg wurden in der Nacht ein Fahrradfahrer von 3 Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren aus einer rassistischen Motivation heraus angegriffen. Der 31-Jähriger fuhr kurz nach Mitternacht mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Wiener Straße in Richtung Skalitzer Straße, als er aus einem fahrenden Transporter heraus aus rassistischer Motivation beleidigt und bespuckt wurde. Als er zu Boden ging, traten die Männer weiterhin auf ihn ein. Während der Sachverhaltsaufnahme durch alarmierte Polizisten erschienen die Verdächtigen am Tatort, da einer von ihnen seine Geldbörse verloren hatte und diese zurück haben wollte. Daraufhin wurden ein 19-Jähriger und zwei 20 Jahre alte Männer vorläufig festgenommen.
    Quelle: Berliner Zeitung
  • Fahrradfahrer wird in Friedrichshain verletzt

    12.10.2016 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein 27-jähriger Fahrradfahrer wird gegen 23.00 Uhr in der Sonntagstraße von einem 26-jährigen Mann, der später den sogenannten Hitlergruß zeigt, vom Fahrrad gerissen und verletzt.
    Quelle: Polizei
  • Rassistische Schmiererei an Bushaltestelle in Mariendorf

    12.10.2016 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 12.10.16 um ca. 18.40 Uhr wurde auf einem Sitz der Bushaltestelle Rathausstr./Kaiserstr. des Bus 282 Richtung Dardanellenweg eine rassistische Schmiererei ("Kanacken raus") entdeckt.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • "Stammtisch" der AfD zu Political Correctness in Wannsee

    12.10.2016 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Im Restaurant BonVerde in Wannsee trat ein ehemaliger Korrespondent der ZDF-Sendung "Kennzeichen D" zum Thema Political Correctness auf. Er brachte u.a. verschwörungstheoretische Ansätze ins Spiel und sprach vom "Gewalt gegen Andersdenkende". Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register SZ
  • NPD-Aufkleber am Kaisersteg

    11.10.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Kaisersteg auf der Brücke wurde ein NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "Asylflut Stoppen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Zwischenruf bei Infoveranstaltung

    11.10.2016 Bezirk: Spandau
    Bei einer Informationsveranstaltung zur Eröffnung einer Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in Staaken rief ein Mann, als das Thema "Integration" diskutiert werden soll: "Sie sollen Schweinefleisch fressen." Von Anwesenden zur Rede gestellt, war er zu einem Gespräch nicht bereit.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Transphober Angriff in der Pannierstraße

    11.10.2016 Bezirk: Neukölln
    Am frühen Abend wurde eine Frau aus transphober Motivation von 5 Personen auf der Pannierstraße angegriffen. Die Angegriffene holte sich Unterstützung aus einer nahe gelegenen Bar. Gemeinsam mit ihren Unterstützer*innen gelang es der Frau, die angreifende Fünfer-Gruppe in die Flucht zu schlagen
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    10.10.2016 Bezirk: Mitte
    Am 10. Oktober versammelten sich die BärGiDa-Anhänger zu ihrem 93. "Abendspaziergang" am Hauptbahnhof.
    Quelle: Register Mitte
  • Jüdisches Mahnmal erneut beschmiert

    10.10.2016 Bezirk: Mitte
    Am 10. Oktober wurde das Mahnmal auf der Putlitzbrücke erneut geschändet. Unbekannte beschmierten das Denkmal zur Erinnerung an den Holocaust mit roter Farbe.
    Quelle: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.523818.php
  • Beleidigung einer Trans-Person

    09.10.2016 Bezirk: Reinickendorf
    Eine transgender Person fragte im Hallenbad im Märkischen Viertel an der Kasse nach nicht-geschlechtsspezifischen Umkleidekabinen und Toiletten. Der Angestellte wusste nichts über Transgender, so dass die Person ihn darüber aufklären musste. Daraufhin mischte sich ein wartender Badegast ein, der der fragenden Person auf sehr respektlose und grenzüberschreitende Weise, sagte, in welche Umkleidekabine er/sie zu gehen habe.
    Quelle: Fraktionsbüro Bündnis 90/Die Grünen
  • Rechte Propaganda in Steglitz

    09.10.2016 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Um den Bierpinsel in Steglitz wurden mehrere Aufkleber der „Identitären Bewegung“ entdeckt und entfernt. In der Lepsiusstr. und der Zeunerpromenade wurden erneut selbst gemachte Plakate mit der Aufschrift „Der Gutmensch ist der neue Nazi!“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • Antisemitische Propaganda

    08.10.2016 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am 8. Oktober wurde ein Zettel mit verschwörungstheoretischem Inhalt in der Oranienstraße auf der Höhe des Oranienplatzes auf dem Bürgersteig gefunden. Es handelte sich dabei um einen Zettel mit dem immer gleichen kryptischen Inhalt, versehen mit dem Symbol der Gruppe „Anonymous“. Diese Zettel waren seit Oktober 2015 mehrfach gemeldet worden
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Identitäre Propaganda in Charlottenburg

    08.10.2016 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 8. Oktober 2016 klebten Aufkleber der Identitären Bewegung Berlin-Brandenburg auf dem Campus der Technischen Universität in der Straße des 17. Juni. Auf einem stand: "sichere Grenzen statt Asylwahn". Dieser richtet sich gegen das Grundrecht auf Asyl und verknüpft Anwärter*innen mit Straftäter*innen, was eine rassistisch motivierte Pauschalisierung darstellt. Auf einem Anderen war zu lesen: "Wehr dich gegen den großen Austausch. Bald sind wir eine Minderheit im eigenen Land." Dabei handelt es sich um eine rassistische Verschwörungsideologie, die der Regierung und anderen Eliten unterstellt die deutsche Bevölkerung gegen Muslim*innen austauschen zu wollen durch ein Zuwanderungsprogramm. Dabei handelt es sich um eine gegen Muslim*innen gerichtete rassistische Behauptung. Die Identitäre Bewegung ist ein extrem rechtes Aktionslabel, das sich der Neuen Rechten zurechnet.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU
  • Landesparteitag der NPD in Treptow-Köpenick

    08.10.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der NPD-Bundeszentrale fand am 8. Oktober der Landesparteitag der NPD in der Seelenbinderstraße statt. Dabei wurde Uwe Meenen als neuer Landesvorsitzender der NPD-Berlin gewählt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Angriff auf der Schloßstr.

    08.10.2016 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Auf der Schloßstr. wurde gegen 15 Uhr eine Frau aus rassistischer Motivation von einem Mann im Vorbeigehen in den Bauch geschlagen.
    Quelle: Berliner Register, Meldung über Twitter
  • Rassistische Sticker und NPD-Graffito in Rudow

    08.10.2016 Bezirk: Neukölln
    In Rudow wurden 12 Aufkleber mit rassistischem, antimuslimischen und rechten Inhalt entdeckt. Der Großteil der Aufkleber stammte von der NPD, einige weitere trugen kein V.i.S.d.P. Außerdem wurde mit Edding ein NPD-Schriftzug geschmiert.
    Quelle: www.hassvernichtet.de
  • NPD-Aufkleber am Kaisersteg

    07.10.2016 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Brücke am Kaisersteg wurde ein Aufkleber mit einem rassistischen Motiv der NPD entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Propaganda einer rechten Homepage

    07.10.2016 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In Zehlendorf wurde ein Aufkleber von der rechten und verschwörungstheoretischen Homepage DerFunke entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürgermeldung
  • Rempler am Zug

    07.10.2016 Bezirk: Mitte
    Am 7. Oktober wollte ein junger muslimischer Mann mit dem Regionalzug vom Hauptbahnhof verreisen. Als der Zug im Hauptbahnhof anhielt und sich die Türen öffneten, wurde er von einem aussteigenden Deutschen - offensichtlich absichtlich - stark angerempelt.
    Quelle: Inssan e.V.
  • Verschwörungsideologisches Treffen in Charlottenburg

    07.10.2016 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 7. Oktober 2016 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg statt. Dabei ging es um die verschwörungsideologische Chemtrailverschwörung. Der Referent, ein örtlich bekannter Reichsideologe, behauptete die Sichtung eines UFOs, das Geheiminformationen zum Bundeskanzleramt geschleust hätte. Seiner Ansicht würde die Bundeskanzlerin auf diesem Wege Anweisungen von geheimen Mächten erhalten, eine weit verbreitete Annahme antisemitischer Verschwörungsideologien. Dies hatte er bereits im Vorjahr behauptet. Ferner sprach er über die Chemtrailverschwörung, einer Ideologie, die Bezüge zu antisemitischen Argumentationsmustern und Chiffren verwendet und verknüpfte die Fluchtbewegung aus Syrien seit 2015 mit der dämonischen Steuerung durch eine geheime Macht. Für das Treffen war mit einem Flyer in Farben der Reichskriegsflagge geworben worden.

    Quelle: Register CW, Youtube
  • Verschwörungstheoretischer Zettel an Wohnhaus entdeckt

    07.10.2016 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 07.10.2016 wurde an der Ecke Kurfürstenstraße/Dennewitzer Straße ein Zettel mit verschwörungstheoretischem Inhalt gefunden. Es handelte sich dabei um einen Zettel mit dem immer gleichen kryptischen Inhalt, versehen mit dem Symbol der Gruppe „Anonymous“. Diese Zettel waren seit Oktober 2015 mehrfach gemeldet worden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus RIAS
  • Homophober Angriff

    06.10.2016 Bezirk: Mitte
    Gegen 16.50 Uhr wird ein 33-jähriger Mann in der Gontardstraße von einem unbekannten Mann aus homophober Motivaion geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • Jobcenter fordert nicht existierende Dokumente an

    06.10.2016 Bezirk: Neukölln
    Das Jobcenter Neukölln forderte bei einer Antragstellung Dokumente an, die nicht existieren. Das ist wiederum eine systematische diskriminierende behördliche Praxis. Sie findet wie auch in diesem anonymisierten Fall massenhaft gegen Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die als Roma wahrgenommen werden, statt.
    Quelle: Amaro Foro e. V.
  • Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg

    06.10.2016 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am 6. Oktober 2016 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Der Referent stellte sein Buch „Die Niederlage der Politischen Vernunft – Wie wir die Errungenschaften der Aufklärung verspielen“ vor. Er vertrat die These, dass aktuelle Rassismustheorien selbst rassistisch und insbesondere intolerant seien. Medien warf er vor, anstelle von flüchtenden Männern mehrheitlich Frauen gezeigt zu haben, was er eine „Fälschung“ nannte. Den politischen Gegner nannte er eine „Verlogenheit“. Im Großen und Ganzen leitete er seine Annahmen aus der Ablehnung des Foucault’schen Denkens, verbunden mit der Betonung der Nationalstaatlichkeit. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an der Revision der politischen Erfolge der politischen Linken seit den 1960er Jahren interessiert, in diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.

    Quelle: Register CW
  • Rassistisch beleidigt und geschlagen

    06.10.2016 Bezirk: Neukölln
    Am S-Bahnhof Hermannstraße beleidigte Gegen 19 Uhr ein unbekannter Mann einen 17-jährigen Geflüchteten zunächst rassistisch und schlug ihn anschließend. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 2491
  • Rechte Aufkleber in Karow entdeckt (13)

    05.10.2016 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Karow wurden in den letzten Tagen rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Geld für Oma - statt für Sinti und Roma" (NPD), "Inländerfreundlich" (NPD), "National - Revolutionär - Sozialistisch" (III. Weg), "Deutschland uns Deutschen" (NPD), "Kriminalität bekämpfen - Grenzen sichern" (NPD), u.a.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische E-Mail

    04.10.2016 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Heute erhielt der Betreiber einer Sauna am Mehringdamm in Kreuzberg eine E-Mail mit rassistischem Inhalt. Der Verfasser der E-Mail hetzte mit ihr gegen Muslim*a, Geflüchtete und People of Colour. Geflüchteten wirft er dabei vor, sie würden nicht vor Krieg und Gefahr fliehen sondern lediglich nach Deutschland kommen, um hier die Sozialsysteme auszunutzen. Muslim*a unterstellt er Deutschland in einen muslimischen Gottesstaat umwandeln zu wollen und deshalb über die Deutschen herzufallen.
    Quelle: Boiler Berlin Sauna GmbH
  • Rassistischer Aufkleber an Interkulturellen Haus im Prenzlauer Berg

    04.10.2016 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schönfließer Straße an den Eingangsschild der Beratungsstelle Integrationslots*innen Pankow ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Slogan " Asylbetrüger nicht willkommen! Heimreise statt Einreise".
    Quelle: Oase Berlin
  • AfD-Politiker hetzt erneut gegen Spielplatzinitiative

    03.10.2016 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Nachdem der AfD-Politiker Lindemann bereits am 24. September in einem Brief dem Vorsitzenden des Vereins "Spielplatzinitiative Marzahn e.V." indirekt gedroht hatte, äußert er sich nun per Twitter erneut. Er unterstellt dem Verein provokativ eine "religiöse Vereinigung" zu sein und behauptet, dass ihm "linksextreme Ideologien wichtiger sind als das Wohl der Kinder und Jugendlichen in Marzahn."
    Quelle: Anonym / Polis*
  • Bärgida-Aufmarsch in Mitte

    03.10.2016 Bezirk: Mitte
    Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, führte BärGiDa ihren 92. "Abendspaziergang" durch. Über die Zahl der Teilnehmer, die der Verein dazu mobilisieren konnte, liegen hier keine Informationen vor.
    Quelle: Register Mitte
  • Mehrere NPD-Aufkleber gefunden

    03.10.2016 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Mehrere rassistische NPD-Aufkleber werden an Schildermasten und Verkehrschildern verklebt entdeckt und teilweise entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in, Reachout, Polis*
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