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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • NS-verherrlichende Aufkleber im Allendeviertel

    18.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Zaun eines Segelvereins am Müggelsee wurden drei NS-verherrlichende Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie zeigten die Reichsfarben, einer enthielt die Schwarze Sonne.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Plakate auf TU Campus zerstört

    18.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Hauptcampus der Technischen Universität (TU) Berlin in Charlottenburg wurden Wahlplakate der Studierenden gegen Antisemitismus für die Wahlen des Studierendenparlaments mit schwarzer Sprühfarbe unkenntlich gemacht. Zudem wurden auch Plakate der Linken Liste auf diese Weise beschädigt. Wahlplakate anderer Listen wurden nicht beschädigt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Queerfeindliche Schmiererei vor der Mittelpunktbibliothek

    18.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Das Bibliothekspersonal hat queerfeindliche Schmierereien auf dem Boden vor dem Eingang vorgefunden. Es stand dort mit Kreide der Satz "Woke Politik zerstört Kinderseelen!". Diese Schmiererei stand vermutlich im Zusammenhang mit einer Veranstaltungsankündigung der Bibliothek. Am 10. Juli 2024 sollte es eine Vorleseveranstaltung mit Drag-Künstler*innen für Kinder geben, diese wurde aber aus gesundheitlichen Gründen verschoben und stattdessen wurde ein Bilderbuch zum Thema Toleranz durch das Bibliothekspersonal vorgestellt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    18.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Marktplatz Adlershof wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen Geflüchtete.

    In der Dörpfeldstr., Wassermannstr. und Selchowstr. wurden mindestens 20 weitere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige warben für "Remigration". Alle Aufkleber stammen von der extrem rechten Jungen Alternativen (JA).

    In der Straße Süßer Grund wurden ebenfalls ca. 10 dieser rassistischen Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    18.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Landjägerstr. wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die auf das 'Sylt-Lied' anspielen. Die Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    18.07.2024 Bezirk: Mitte

    An einer Rolltreppe im S-Bahnhof Jannowitzbrücke wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber an Infokasten in Reinickendorf-Ost

    18.07.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In der Klemkestraße in Reinickendorf-Ost wurde ein rassistischer Aufkleber bemerkt und entfernt, der auf einem Infokasten der SPD angebracht worden war. Auf dem Aufkleber stand "Abschieben schafft Wohnraum". Daneben war eine junge blonde Frau abgebildet, die mit ihren Händen ein Herz formte. Damit wurde zum einen suggeriert, dass nur Personen, die blond und weiß sind, in Deutschland bleiben dürfen. Zum anderen wurde unterstellt, dass Abschiebungen die einzige Lösung von Ressourcenproblemen seien.

    Quelle: Bürgerbüro von Bettina König, Meldung einer Einzelperson
  • Rechter Aufkleber in Schöneberg-Nord

    18.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einer Laterne in Schöneberg-Nord wurde ein rechter Aufkleber mit LGBTIQ*-feindlichem, anti-antifaschistischem und antikommunistischem Inhalt entdeckt. Auf dem Aufkleber waren die Regenbogenfahne, die antifaschistische Flagge und das kommunistische Symbol durchgestrichen.

    Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Scheiben des Stadteilbüros von Orkan Özdemir mehrfach in der Woche bespuckt

    18.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In dieser Woche wurde die Scheibe des Wahlkreisbüros von Orkan Özdemir, MdA, mehrfach bespuckt. Laut Feststellung der Büro-Mitarbeiter*innen richtete sich diese Aktion offensichtlich gegen die Registerstelle Tempelhof-Schöneberg, da die Stelle, wo die Plakate der Registerstelle hängen, die Scheibe bespuckt wurde.

    Quelle: Stadteilbüro Orkan Özdemir
  • Antisemitischer Schriftzug in Oberschöneweide

    17.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einer Toilette in der Hochschule für Technik und Wissenschaft in Oberschöneweide wurde die Schmiererei „Free palestine from German guilt." ergänzt durch den Schriftzug "there is no German guilt, you mean German lie" entdeckt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Prenzlauer Berg

    17.07.2024 Bezirk: Pankow

    Ein „Bring them Home“-Plakat mit einer israelischen Flage darauf an einem Stromkasten gegenüber von einem israelischen Feinkostladen wurde mit (blut-)roter Farbe in Prenzlauer Berg überschmiert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Veranstaltung in Mitte

    17.07.2024 Bezirk: Mitte

    Auf einer Veranstaltung aus dem verschwörungsideologischen Millieu verbreitete eine Musikerin antisemitische Verschwörungsmythen über "Zionisten". Zionismus hätte vor allem mit "Politik", "großen Medienhäusern" und "finanziellen Machteliten" zu tun. Beim Zionismus ginge es um "finanzielle Deals" entweder zwischen politischen Gruppierungen oder großen Finanzgruppen. Zionismus sei für sie die "auch wahrhafte Erzählung, das der ganze Konflikt vorangetrieben wird, von Zionisten, wo es einfach auch wieder um Interessen geht. Um Macht-und Geldinteressen um (...) Öl, Gas". Sie glaubte, "dass es ein ganz großes Thema ist, dass da wohl ganz viele Menschen mit drin stecken, weltweit und nicht nur bei diesem Konflikt". Zionisten wären "Menschen mit Finanzinteressen die dabei über Leichen gehen".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" in Friedenau

    17.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Etwa auf Höhe der Bushaltestelle Kaisereiche wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" an einer Hauswand entdeckt. Offensichtlich wurde dieser mit einem "Refugees Welcome"-Sticker überklebt, wobei dieser versucht wurde zu lösen, um die ursprünglichen Aufkleber wieder sichtbar zu machen.

    Quelle: Einzelperson
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen am S-Bhf. Westend

    17.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Rolltreppe am S-Bahnhof Westend wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Fuck Antifa" entdeckt. Ein Großteil der Aufkleber war bereits überklebt, an einigen konnte der Slogan jedoch noch gelesen werden.

    Quelle: Register CW
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Fennpfuhl

    17.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Straßenschild in der Bernhard-Bästlein-Straße in der Nähe des REWEs wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden, der sich auf beleidigende Weise gegen Antifaschist*innen richtet. Seine Aufschrift lautet "dumm dümmer Antifa". Im Hintergrund ist ein Regenbogen angedeutet, weswegen der Aufkleber auch als queerfeindlich gedeutet werden kann.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Beleidigungen und Hitlergrüße in der S-Bahn

    17.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden vier Männer vorläufig festgenommen, nachdem diese in der S-Bahnlinie S5 Richtung Strausberg-Nord Fahrgäste beleidigt und den Hitlergruß gezeigt haben sollen.

    Die Männer sollen zunächst darauf angesprochen worden sein, dass sie in der S-Bahn geraucht haben, woraufhin sie mit Beleidigungen und dem Zeigen des Hitlergrußes reagiert haben. Die alarmierte Polizei nahm die vier Männer im Alter von 21 und 22 Jahren am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost vorläufig fest. Dabei beobachteten die Polizisten, wie einer der Verdächtigen einem 74-jährigen Reisenden gegen das Bein trat.

    Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren durch die Polizei eingeleitet.

    Quelle: Berliner Zeitung vom 18.07.2024
  • Extrem rechte Plakate, Schmiererei und Aufkleber in Pankow

    17.07.2024 Bezirk: Pankow

    An der Ecke Neumannstraße/Arnold-Zweig-Straße und am Eschengraben wurden Plakate der NRJ, der Jugendorganisation der neonazistischen Partei "Der III. Weg", und ein Aufkleber gefunden. Die Plakate zeigten NRJ-Jugendliche, das Logo der Jugendorganisation und die Aufschrift "in den III. Weg". Außerdem stand darauf: "Gesundheit statt Dekadenz und Gemeinschaft statt Egoismus". Auf dem Aufkleber steht "Körper & Geist. Raus aus der Komfortzone!“.

    In der Greta-Garbo-Straße wurde zudem ein Sticker der Gruppierung „Identitäre Bewegung“ mit der Aufschrift „Defend Europe“ und einer Abbildung eines Stacheldrahtzaunes entdeckt und entfernt. Der Inhalt bezieht sich auf einen vermeintlichen „Schutz“ Europas durch Abschiebungen.

    Auf einem Mülleimer in der Neumannstraße wurde eine Schmiererei gegen Antifaschismus entdeckt und entfernt. Auf der Schmiererei war zu lesen: „1161“. Der Zahlencode „1161“ steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    17.07.2024 Bezirk: Mitte

    An einer Ampel an der Kreuzung Rathausstraße / Spandauer Straße wurden ein Aufkleber der „Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund“ und ein gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Karlshorst

    17.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der katholischen Hochschule für Sozialwesen wurde ein Aufkleber des extrem rechten verschwörungsideologischen TV-Senders "AUF1" aus Österreich entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • "III. Weg"-Graffiti in Französisch Buchholz

    17.07.2024 Bezirk: Pankow

    An der "Hall of Fame" am Rosenthaler Weg wurde ein großes Graffiti der Jugendorganisation NRJ der neonazistischen Partei "Der III. Weg" gefunden. Auf dem Graffiti steht groß "Kampf". Es enthält auch die NRJ-Telegramgruppe und das Logo der Jugendorganisation.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Sporteinrichtung in Mariendorf

    17.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In einer Boulderhalle in der Gorbeerstraße wurden acht LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der Kampagne "Stolzmonats" entdeckt und entfernt. Außerdem wurden mehrere queer-positive Aufkleber am selben Ort beschädigt.

    Diese Kampagne ist eine Gegenbewegung zum Pride-Monat und soll die Rechte der LGBTIQ*-Community delegitimieren, indem statt der Regenbogenfahne schwarz-rot-goldene Fahnen gezeigt werden. Die Aufkleber stammen von den extrem rechten Jungen Alternativen (JA).

    Quelle: Mitarbeiter*in der Boulderhalle Südbloc
  • Rassistische Unterhaltung in der S 3

    17.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der S-Bahn zwischen Köpenick und Friedrichshagen unterhielten sich zwei junge Männer laut über ihre Ausbildung. Dabei beschwerte sich einer über die Menge der K*** an seiner Schule, woraufhin der andere erklärte, dass dies in Friedrichshagen nicht so ein großes Problem sei. Eine mitfahrende Person unterbrach die beiden.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    16.07.2024 Bezirk: Mitte

    In einem Hauseingang in der Friedrichstraße wurde das Wort „ASHKENAZI“ geschmiert. Der Wortteil „NAZI“ wurde doppelt unterstrichen.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber der "NRJ" in Gropiusstadt

    16.07.2024 Bezirk: Neukölln

    In einer Grünanlage nahe dem Sollmannweg in Neukölln-Gropiusstadt wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser titelte "Deutsche Jugend voran!".

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Mitte

    16.07.2024 Bezirk: Mitte

    In der Julie-Wolfhorn-Straße in Mitte wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Homofeindlicher Angriff im Weichselpark

    16.07.2024 Bezirk: Neukölln

    Im Weichselpark in Nord-Neukölln wurde ein Paar aus homofeindlicher Motivation angegriffen. Die beiden Betroffenen saßen mit Freund*innen auf einer Decke im Park, als ein Mann auf die beiden zutrat und sie homofeindlich beleidigte. Anschließend trat der Mann auf den Kopf des 35-Jährigen und auf den Rücken des 43-Jährigen ein. Die Polizei wurde alarmiert und eine freiwillige Atemalkoholkontrolle des Angreifers ergab einen Wert von circa 2,9 Promille.

    Quelle: Polizeimeldung vom 17.07.2024 (Nr. 1998), Berliner Zeitung 17.07.2024
  • "III. Weg"-Aufkleber am Kornmandelweg

    16.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Verkehrsschild am Kornmandelweg Ecke Blumberger Damm wurde ein Aufkleber mit Werbung für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazistische Aufkleber am Roederplatz

    16.07.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roederplatz wurden mehre neonazistische Aufkleber mit rassistischem Inhalt gesehen. Darauf steht "Ku Klux Klan - Weiße Macht - Tradition seit 1925".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazistische Schmierereien am Wuhlewanderweg

    16.07.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem großen Stein am Wuhlewanderweg, nahe einer Hellersdorfer Schule, wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "1161" entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Entlang des Weges Höhe der Eisenacher Straße wurden weiterhin mehrere Schmierereien mit den Worten "Zecken Boxen" an Rohren entdeckt. Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    16.07.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Sport- und Spielplatz Birkenwäldchen wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Weiße Einheit beschwörte.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Sachbeschädigung an linkem stadtteilpolitischem Zentrum in Wedding

    16.07.2024 Bezirk: Mitte

    Am Kiezhaus Agnes Reinhold wurde eine Sachbeschädigung im Außenbereich durch vermutlich extrem rechte politische Gegner festgestellt. Das stadtteilpolitische Zentrum in Wedding ist Treffpunkt linker stadtpolitischer und migrantischer Gruppen und beherbergt z.B. eine Kiezküche.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Kiezhaus Agnes Reinhold
  • Antimuslimischer Angriff in Tempelhof

    15.07.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Frau wurde von einem Mann verletzt und beleidigt. Die 30-Jährige gab an, der Unbekannte habe sie kurz nach 14.00 Uhr in der Werderstraße von hinten zu Boden gebracht und danach mit der Faust in den Bauch geschlagen. Dabei soll er ein Messer in der Hand gehalten haben. Zudem soll er ihr das Kopftuch vom Kopf gerissen und sie rassistisch beleidigt haben. Als die Frau wieder aufstehen wollte, soll der Unbekannte sie an den Armen festgehalten und dabei verletzt haben.

    Quelle: Polizeimeldung vom 16.07.2024 Nr. 1491 und Koordination Stadteilmütter
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