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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    15.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick / Südseite wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und verherrlichten das Deutsche Reich. Dabei wurden die Reichsfarben abgebildet. Drei der Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    15.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Zinsgutstr. wurden ein rassistischer Aufkleber und einer gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten von der extrem rechten Kampagne "1%".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    15.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Bahnhof Rudow wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter war ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Asylflut stoppen!". Zudem wurde ein Aufkleber in Reichsfarben (schwarz-weiß-rot) in Alt-Rudow gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Müggelheim

    15.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Müggellandstr. wurde ein Aufkleber, der sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen richtete, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechtes Symbol

    15.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Mauer zwischen einer Kleingartenanlage im Fennpfuhl und dem Jüdischen Friedhof Weißensee wurde ein Keltenkreuz entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Sticker am Staaken-Center

    15.05.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bereich des Staaken-Centers wurden zahlreiche extrem rechte und rassistische Sticker entdeckt und entfernt ("Remigration"). Außerdem wurden anti-Schwarze-Inhalte ("White Lives Matter") verbreitet bzw. sie waren gegen die Antifa gerichtet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze in Mariendorf

    15.05.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden zwei Hakenkreuze auf einen Mülleimer geschmiert. Darüber hinaus wurden linke Sticker unkenntlich gemacht und "AfD" als Schriftzug hinterlassen. Auch auf der gegenüberliegenden Haltestelle fanden sich rechte Schmierereien. So wurden der Schriftzug "Nazi-Kiez" und weitere "AfD"-Graffitis hinterlassen. Die Schmierereien wurden entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Propaganda in Charlottenburg

    15.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Bücherbox in der Seelingstraße wurde ein Zeitungsartikel über die Tötung eines Mannes am 12.04.2025 am Sophie-Charlotte-Platz angebracht. Mehrfach wurde im Text die syrische Nationalität des Tatverdächtigen mit einem Kugelschreiber unterstrichen. Diese Hervorhebung schließt an eine rassistische Erzählung an, die Migrant*innen in einen pauschalen Zusammenhang mit Gewalt und Mord setzt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf-Ost

    15.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Louis-Lewin-Straße nahe des U-Bahnhofs und in der Nossener Straße fanden sich mehrere Plakate und Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Sie enthielten rassistische Motive und Eigenwerbung.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    15.05.2025 Bezirk: Mitte

    In der Umgebung der Weydemeyerstraße im Ortsteil Mitte wurden sieben rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "NPD" (heute "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Fünf der Aufkleber hatten die Aufschrift "Geld für die Oma statt für Sinti & Roma" und zwei Aufkleber hatten die Aufschrift "Kein Asylbetrüger ist legal".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Schilderaktion in Tempelhof

    15.05.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Bei einer Schilderaktion auf dem Tempelhofer Damm wurde ein rassistisches Schild mit der Aufschrift "Euer Bunt ist in Wirklichkeit Blutrot!" gezeigt. Es suggeriert, dass rassifizierte Menschen eher zu Gewalt neigen. Auf einem anderen Schild kam es zu einem NS-verharmlosenden Vergleich.

    Quelle: Youtube
  • Zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten in Hohenschönhausen

    15.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Hansastr./Malchower Weg wurden Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Ein Aufkleber zeigt die Reichsflagge und titelt: "Deutschland, Deutschland, über alles". Ein weiterer titelt: "Helft den Armen, nicht den Fremden".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antimuslimisch rassistische Sachbeschädigung in Neukölln

    14.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Die Scheibe eines Vereins in Neukölln wurde mehrfach mit antimuslimisch rassistischen Inhalten beschmiert. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum geändert. Es werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antiziganistische Beleidigungen an einer Schule

    14.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Schule erfolgten wiederholt antiziganistische Beleidigungen gegen ein Schülerin. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Aufkleber von "Der III. Weg" im Rollbergkiez

    14.05.2025 Bezirk: Neukölln

    Rund um die Falkstraße und in der Leykestraße im Neuköllner Rollbergviertel wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese titelten beispielsweise "Kriminelle Ausländer raus!" oder "Härtere Strafen für Kinderschänder!".

    Das Thema Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Zumeist steht dabei nicht das tatsächliche Wohlergehen von Kindern im Fokus, sondern es dient politischen und propagandistischen Zwecken.

    Quelle: Register Neukölln
  • „Der III. Weg“-Propaganda in Hellersdorf-Ost

    14.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Jenaer Straße wurden mehr als 20 „III. Weg“-Aufkleber (u.a. „Antifa-Banden zerschlagen“) entfernt. Rund um den Alice-Salomon-Platz bis zum U-Bhf. Louis-Lewin-Straße wurden mehrere „D3W“-Schriftzüge und Logos gemalt und gesprüht, sowie "1161"-Tags.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    14.05.2025 Bezirk: Mitte

    Am S- und U-Bahnhof Wedding wurden zwei Aufkleber einer fundamentalistischen rechtskatholischen Organisation entdeckt und entfernt, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Mehrere Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Wilmersdorf

    14.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Rüdesheimer Straße wurden mehrere Sticker entfernt, die sich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten richteten. Unter anderem waren es mehrere Sticker eines extrem rechten Musiklabels, die neben verschiedenen durchgestrichenen linken Grafiken die Aufschrift "Überklebt, Du Zecke!" trug.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Sticker in Dahlem

    14.05.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Schild des Museums Europäischer Kulturen in der Arnimallee in Dahlem wurden zwei rassistische Sticker entdeckt und entfernt. Die Sticker zeigten den Slogan "Berlin bleibt deutsch", welcher mit Reichsfarben unterlegt war.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Telegram
  • Reichsbürger-Aufkleber im Westend

    14.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Theodor-Heuss-Platz wurde ein Aufkleber der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund 1871" entdeckt. Die auf dem Aufkleber angegebene Website weist sowohl rassistische, als auch NS-verharmlosende Inhalte auf.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Sachbeschädigung an Gedenktafel in Malchow

    14.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Die Gedenktafel für Max und Hertha Naujocks im Wartenberger Weg wurde zerstört. Das Ehepaar versteckte im Nationalsozialismus verfolgte (jüdische) Menschen. Die Gesichter der beiden wurden beklebt und das Bild zerkratzt. Die Tafel wurde von der Stützstrebe gelöst und es wurde scheinbar versucht, die Stele auszugraben. Bereits im Jahr 2013 wurde die zwei Jahre zuvor eingeweihte Gedenktafel beschädigt und konnte im Jahr 2015 wiederhergestellt werden.

    Quelle: Stadtteilkoordination Hohenschönhausen-Nord
  • Antimuslimisch rassistischer Sticker in Nord-Neukölln

    13.05.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Donaustraße Ecke Innstraße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber mit antimuslimisch rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt. Dieser propagierte: "Neukölln multikulturalisieren! Gegen die islamische Monokultur".

    Quelle: Register Neukölln
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß

    13.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Mayschweg / Brassenpfad wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte

    13.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Brodowiner Ring wurden etwa zehn rassistische und antiqueere Neonazi-Aufkleber entfernt („Weiß ist uns bunt genug“, „Es gibt nur zwei Geschlechter“).
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber und Schriftzug in Neu-Hohenschönhausen

    13.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Ecke Vincent-Van-Gogh-Straße / Welsestraße wurde an einer Straßenlaterne ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Heimat schützen - Familie - Volk - Identität" gesehen und entfernt.

    Auf dem Spielplatz Am Berl wurde auf einer Tischtennisplatte der Schriftzug "Nazi Kiez" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Tag in Tegel

    13.05.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Greenwichpromenade in Tegel wurde der extrem rechte Code "1161" (Anti-Antifaschistische-Aktion) an einem Mülleimer bemerkt. Ein Teil wurde geschwärzt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonazistische Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    13.05.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Kastanienallee und Janusz-Korczak-Straße wurden etwa 20 verschiedene Neonazi-Aufkleber mit rassistischen und anti-linken Inhalten verklebt („Good night left side“, „Deutsche wehrt euch“, „Remigration“, Ganz Deutschland hasst die Antifa“). Weitere Aufkleber wurden in der Alten Hellersdorfer Straße und Stendaler Straße entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbelei am Markgrafendamm

    13.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Packstation am Markgrafendamm pöbelte ein Mann mit einem gelben Mountainbike sämtliche Passant*innen, die sich in der Nähe des Fahrradständers bewegten, laut und aggressiv an. Er brüllte immer wieder "Deutschland!". Eine Person brüllte er an: "Ey, hast du mein Rad angefasst? Scheiß Kanacke. Deutschland!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei im U-Bahnhof Kurfürstenstraße

    13.05.2025 Bezirk: Mitte

    Im U-Bahnhof Kurfürstenstraße äusserte sich am frühen Abend ein angetrunkener Mann mehrfach rassistisch: So sagte er u.a., dass hier unterschiedliche Nationalitäten zu viel seien und es nur eine Frage der Zeit sei, bis alle abgeschoben werden würden. Auch benutzte er explizit rassistische Bezeichnungen. Als ihn ein Zeuge aufforderte, seine rassistischen Bemerkungen zu unterlassen, andernfalls würde er Anzeige erstatten, zeigte der Mann sich davon nicht beeindruckt, sondern antwortete, die deutsche Justiz sei auf seiner Seite. Er habe tags zuvor erst zweimal den Hitlergruß gezeigt und ihm sei nichts passiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische und anti-antifaschistische Schmierereien in Schule in Hohenschönhausen

    13.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In den Toiletten-Räumlichkeiten einer Schule in Hohenschönhausen wurden gegen politische Gegner*innen der extrem rechten Szene gerichtete Aufkleber eines Neonazi-Versandes in den Farben der Reichsfahne entdeckt und entfernt. Zudem wurde die Zahlenkombination "1161" auf eine Tür geschmiert. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion". Außerdem wurden auf einer Fensterscheibe ebenfalls die Zahlenkombination "1161", "AfD" und das N-Wort in teils mehrfacher Ausführung in eine Papierfläche geritzt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
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