Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Angriff und diskriminierende Beleidigungen von Radfahrer in Lichtenberg

    01.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In Lichtenberg wurde ein Radfahrer schwer körperlich angegriffen, nachdem er behinderten- und schwulenfeindlich, sowie als politischer Gegner beleidigt wurde.

    Der Radfahrer fuhr auf dem Gehweg und wurde dabei von einem jungen Mann gestoppt, der sich vor ihm aufbaute und ihn zum Absteigen drängte. Trotz einer Entschuldigung seitens des Fahrradfahrers und des Arguments, dass es hier keinen Radweg und nur eine Kopfsteinpflasterstraße gäbe, erzürnte sich der junge Mann zunehmend und bedrohte den Fahrradfahrer schließlich körperlich und beleidigte ihn behinderten- und homofeindlich, zunächst als "Spast", dann als "Schwuchtel". Aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes des Betroffenen sagte der Angreifer zudem: "Du bist doch auch so ein Linker, oder?" und "bestimmt kommst du auch nicht von hier, oder?". Einen Augenblick später zerschlug er die Sonnenbrille des Fahrradfahrers in dessen Gesicht. Daraufhin kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung und beide Beteiligten gingen zu Boden. Erst als ein Passant angerannt kam und den Angreifer von der betroffenen Person herunterzog, konnte die Situation beendet werden. Der Angegriffene erlitt bei der Auseinandersetzung ernstere Verletzungen, die operativ behandelt werden mussten und eine monatelange Krankschreibung zur Folge hatten.

    Zum Schutz des Melders wurden Datum und genauer Ort des Vorfalls anonymisiert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antifeministischer Angriff in Mitte

    01.05.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antifeministischer Angriff mit gefährlicher Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24259
  • Antifeministischer Angriff in Treptow-Köpenick

    01.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bezirk Treptow-Köpenick ereignete sich ein antifeministischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24 259
  • Antimuslimische Beleidigung im Bus

    01.05.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bus der Linie M37 wurde eine 35-jährige Frau von einer unbekannten Person in abwertendem Tonfall gefragt, warum sie überhaupt ein Kopftuch trage. Die Betroffene empfand diese Frage als übergriffig und unangemessen, da sie kein Interesse bezeugte, sondern eine rassistische Abwertung und Ausgrenzung von muslimischen Frauen implizierte.

    Quelle: Bürger*inmeldung
  • Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Mitte

    01.05.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antimuslimisch-rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24259
  • Diskriminierender Vorfall in Berlin

    01.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Berlin fand ein diskriminierender Vorfall statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Vorfallsdatum.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedrichshagen

    01.05.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Aßmannstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.

    In der Stillerzeile wurden acht Aufkleber der NRJ (Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg") entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-verherlichender Schriftzug am Bahnhof Lichtenberg

    01.05.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Eingangsbereich des Bahnhofs Lichtenberg wurde an einer Wand eine "SS-Rune" entdeckt.

    In der Friedastraße wurde auf einer Häußerwand der Zahlencode "1161" entdeckt, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht und sich gegen Gegner*innen der Extremen Rechten richtet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende Pöbeleien am S-Bhf. Frankfurter Allee

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Kurz bevor die Ringbahn aus Prenzlauer Berg kommend am S-Bahnhof Frankfurter Allee einfuhr, begann eine Gruppe aus 6-8 Personen, darunter zwei Frauen, Parolen zu grölen. Sie grölten u. a. "Ostdeutschland", "NSDAP" und queerfeindliche Parolen. Dabei bewegten sie sich ausladend und warfen sich auch auf den Boden. Andere Fahrgäste wichen irritiert zurück, um Abstand zu gewinnen. Eine nicht weiß wahrgenommene Frau fühlte sich bedroht. Die Personen waren ca. Mitte 20 und angetrunken. Sie stiegen am S-Bahnhof Frankfurter Allee aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in der Stralauer Allee

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 19:00 Uhr fuhren in der Stralauer Allee fünf Personen (ca. 16-22 Jahre alt, eine weiblich, vier männlich) auf E-Scootern an einer migrantischen Frau vorbei. Die Betroffene anschauend sagte ein Jugendlicher zu seinem Freund "Jetzt eine orientalische Dreieckstasche!". Als die Angesprochene nicht reagierte, wurde "eine orientalische ABSCHIEBEtasche" hinterher geschoben. Die Jugendlichen fuhren grinsend weiter.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Propaganda in Weißensee

    01.05.2025 Bezirk: Pankow

    Am Steinberg, Ecke Gäblerstraße, wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration jetzt!“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Berliner Register, Meldeformular Pankower Register
  • Rassistischer Angriff

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Bezirk ereignete sich ein weiterer rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259
  • Rassistischer Angriff

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Bezirk ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Schriftliche Anfrage AGH Nr. 19-24259
  • Reichsbürger-Aufkleber in Halensee

    01.05.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Halensee wurde ein Aufkleber der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund 1871" entdeckt. Die auf dem Aufkleber angegebene Website weist sowohl rassistische, als auch NS-verharmlosende Inhalte auf.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Reichsbürger-Sticker in Zehlendorf

    01.05.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Clayallee wurde ein Sticker der verschwörungsideologischen Reichsbürgergruppe "Ewiger Bund" entdeckt. Die Gruppe geht von einer Existenz des Deutschen Reiches bis heute aus und hält die Bundesrepublik deshalb für illegal und unsouverän. Der Sticker verweist auf die Webseite der Gruppe, auf der rassistische und NS-verherrlichende Inhalte geteilt werden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Schwangere Frau auf dem RAW-Gelände angegriffen und Hitlergruß gezeigt

    01.05.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 10:30 Uhr kam es zu einem Angriff von zwei jungen Männern, die aus einer Location auf dem RAW-Gelände kamen, auf Spaziergänger*innen. Eine hochschwangere Frau wurde von den jungen Männern mit Gegenständen beworfen. Sie und ihr Begleiter forderten die Täter auf, dies zu unterlassen. Sie wurden von den beiden Männern verfolgt und konnten, durch Flucht auf eine Terrasse, einem weiteren körperlichen Angriff entkommen. Daraufhin zeigten die beiden Männer mehrmals den Hitlergruß in Richtung der Betroffenen.
    Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Berliner Register, reddit vom 01.05.25
  • Antifeministischer, extrem rechter Aufkleber im Fennpfuhl

    30.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hohenschönhauser Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt. Er trug die Aufschrift: "Weiblichkeit statt Feminismus", in Frakturschrift, und zeigte eine blonde Frau, die ein Baby auf dem Arm hielt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    30.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Kneipe in der Mahlsdorfer Str. wurden vier extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt. Sie zeigten u.a. die Reichsfarben.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Marzahn

    30.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Marzahner Promenade wurden mehrere Neonaziaufkleber („NS -Zone“, „Jung und Patriotisch“) entfernt. Am S-Bhf. Marzahn wurden weitere Aufkleber gefunden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    30.04.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Karl-Marx-Allee / Berolinastraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber von "aktivde" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber auf der Sonnenallee

    30.04.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Sonnenallee wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Dieser titelte "Nazis raus aus den Knästen" und zeigte die neonazistischen Zahlencodes "14" und "88".

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    30.04.2025 Bezirk: Pankow

    Im S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber einer katholisch-fundamentalistischen Gruppierung entdeckt und entfernt. Die Gruppe verbreitet unter anderem durch Flyer LGBTIQ*-Feindlichkeit, Antifeminismus und Rassismus.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß

    30.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Grüne Trift / Müggelheimer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in Wohnhaus im Sewanviertel

    30.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Im Hausflur eines Wohnhauses im Sewanviertel wurden über mehrere Wochen immer wieder Hakenkreuze in den Putz geritzt. Die Wand wurde von der Hausverwaltung inzwischen überstrichen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rechte und rassistische Aufkleber in Weißensee

    30.04.2025 Bezirk: Pankow

    In der Gustav-Adolf-Straße wurden zwei rechtsextreme Aufkleber gefunden. Der erste trägt den Slogan: „Raus mit den Viechern“ und zeigt zwei Mittelfinger. Der zweite Aufkleber enthält den in der extrem rechten Szene verbreiteten Spruch: „Klagt nicht, kämpft!“.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • "1161"-Schmiererei in Herzberge

    29.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Laterne am Nöldnerplatz wurde eine neonazistische Schmiererei entdeckt. Sie richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antifeministischer Flyer in Tegel

    29.04.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In einem Supermarkt in der Gorkistraße in Tegel wurde ein Aushang mit Werbung für die antifeministische Demonstration "Marsch für das Leben" entdeckt. Ein*e Kund*in machte das Supermarktpersonal darauf aufmerksam, das daraufhin den Aushang entfernte.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber der "NRJ" in Oberschöneweide

    29.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kottmeierstr. wurde ein Aufkleber der NRJ (Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg") entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber im Allendeviertel

    29.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick / Besuchereingang in der Salvador-Allende-Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    29.04.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wiecker Str. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Dieser zeigt die Aufschrift: "Ich bin als Deutscher geboren & schulde der Welt einen Scheiss" sowie die Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    29.04.2025 Bezirk: Pankow

    An der Tram-Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Keine Macht den Drogen! Stärke durch Disziplin!“ entdeckt und entfernt. Der Aufkleber ist von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte und rassistische Propaganda in Marzahn-Nord

    29.04.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Barnimplatz wurde ein antimuslimisch rassistischer Aufkleber („Nix yallah yallah“) und ein Aufkleber des Neonazi-Versands "Aktivde" entfernt. In der Schwarzwurzelstraße wurden mehrere Aufkleber der rechten Gruppierung „Patriotische Aktion“ gefunden. Im S-Bhf. Ahrensfelde wurde ein "1161"-Schriftzug gefunden.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Beleidigung in Grünau

    29.04.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Regattastr. wurden zwei Frauen von einem Mann und einer Frau, die auf einer Parkbank saßen, lautstark rassistisch beleidigt. Ein junger Mann schritt daraufhin ein, was zu einem Ende der Beleidigungen führte. Jedoch wurde nun der junge Mann von dem Älteren mit Schlägen bedroht. Er rief die Polizei.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 30.04.2025
  • Rechter Aufkleber in Charlottenburg

    29.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Sophie-Charlotten-Straße wurde ein Sticker von der Gruppierung "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das rassistische Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürften nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Register CW
  • Schmierereien gegen politische Gegner*innen in der TU

    29.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Gebäude A der Technischen Universität (TU) in Charlottenburg wurden mehrere, großflächige "Zecken töten"- und "Fuck Antifa"- Schmierereien innerhalb der Toilettenräumlichkeiten entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg

    29.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße in Charlottenburg wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richtet, in dem er u. a. antifaschistische Gruppen mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt.

    Quelle: KidsCourage
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen