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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Hakenkreuz in Gropiusstadt

    05.04.2018 Bezirk: Neukölln
    Auf einer Kellerwand im Walter-May-Weg wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/16 663 vom 4.10.2018
  • III. Weg-Flyer in Berlin-Buch

    05.04.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde ein Flyer der neonazistischen Partei III. Weg in Briefkästen entdeckt. Der Flyer bewarb den 01.05. aus neonazistischer Sicht.
    Quelle: Die Linke. Pankow
  • Rollstuhlfahrer am Ostbahnhof auf Straße gestoßen

    05.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 19.00 Uhr wird ein 62-jähriger, wohnungsloser Rollstuhlfahrer von einer 31-jährigen Frau vor dem Ostbahnhof auf die Straße gestoßen, so daß er umfällt und sich verletzt.
    Quelle: Bundespolizei
  • Zwei extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    05.04.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle wurde ein Aufkleber mit Werbung für ein extrem rechtes Kampfsport-Event entdeckt und entfernt. In der Fließstr. wurde ein Aufkleber der Jungen Alternative mit der Aufschrift "Generation Deutschland: Hol dir dein Land zurück" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antimuslimische Propaganda

    04.04.2018 Bezirk: Mitte
    Ein Aufkleber von pi-news gegen ‚Islamisierung’ wurde am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Antisemitische Schmiererei in der Warschauer Straße

    04.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Schmierereien auf Betonblöcken in der Warschauer Straße: Pentagramme mit "6" in der Mitte, doppelte Pentagramme, doppelte Davidsterne mit "13" in der Mitte, durchgestrichene Davidsterne, Aufschrift "ALLE SIND HÄßLICH".
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Antisemitische Schrift in Schmargendorf

    04.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Bedrohung junger Antirassisten in Wedding

    04.04.2018 Bezirk: Mitte
    Ein junger Mann steht mit einem Freund um ca. 17.00 Uhr an der Kasse des Lebensmittelmarkts im Karstadt am Leopoldplatz. Er trägt einen Pulli mit der Aufschrift „Rassismus tötet“. Von einem Mann zwischen 30 und 40, der vor ihm an der Kasse steht, wird er auf die Aufschrift auf seinem Pulli hin aggressiv angesprochen, ob er „bezahlt“ wäre oder „dumm“ sei. Der aggressive Mann verwickelt den jungen Mann und seinen Freund in eine Diskussion, in der er erklärt, dass der Pulliträger, wenn er nicht bezahlt werde, dumm sei, weil es keine Rassen gebe und es deswegen auch keinen Rassismus geben könne, Rassismus also auch nicht töten könne. Eine „kulturelle oder sonstige Vermischung“ zwischen weißen Europäern und Nicht-Europäern sei aber sehr wohl schädlich. Die beiden jungen Männer verweisen als Beispiel dafür, dass Rassismus töten könne, auf die terroristischen NSU-Morde. Der zunehmend aggressiver werdende Mann entgegnet: „Die NSU-Morde sind vom Verfassungsschutz Berlin-Brandenburg organisiert und der ist doch links“ und droht den beiden jungen Anti-Rassisten: „Wir treffen uns gleich oben!“ „Ihr seid als Erstes dran!“
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Busfahrer hält nicht an Haltestelle in Karow (2)

    04.04.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Karow hielt erneut ein Busfahrer nicht an, obwohl der Haltewunsch getätigt wurde. Die Person, die aussteigen wollte, war eine People of Colour und hat einen Flucht Hintergrund.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Flüchtlingsfeindliche "Merkel muss weg"-Demo vor dem Kanzleramt

    04.04.2018 Bezirk: Mitte
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Demonstration der AfD Brandenburg unter dem Motto "Merkel muss weg!" vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten statt. Ca. 30 Demonstrationsteilnehmende folgten Reden, in denen rassistisch gegen die Flüchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung Stimmung gemacht wurde.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • NPD-Aufkleber auf dem Alice-Salomon-Platz

    04.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Alice-Salomon-Platz, direkt gegenüber der Alice Salomon Hochschule, wurde auf einem Straßenschild erneut ein NPD-Aufkleber (Parole: "Nationale Solidarität") entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    04.04.2018 Bezirk: Lichtenberg
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Kriminelle Ausländer raus“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • Rechte Aufkleber in Zehlendorf

    04.04.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In Zehlendorf wurden vier rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, u.a. mit der Aufschrift „Der Genozid kommt bestimmt“, „Bärgida“ und dem rechten Jugendorganisation „Die blaue Narzisse“.
    Quelle: hassvernichtet
  • Antisemitische Verschwörungsmythen während einer Taxifahrt

    03.04.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Auf einer Taxifahrt wurde eine Frau in Berlin Tempelhof am 03.04.2018 durch den Fahrer unvermittelt mit antisemitischen Verschwörungsmythen konfrontiert. Die Frau beendete daraufhin die Fahrt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Aufkleber der extremen Rechten in Hellersdorf

    03.04.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Cecilienplatz in Hellersdorf wurden verschiedene Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Die Aufkleber zeigen zum einen die Parole "Deutschland meine Heimat" (mit Reichsadler vor dem Hintergrund der Farben der Reichsflagge) und zum anderen "Die "Deutschen kommen" mit der Angabe eines Print- bzw. Textilanbieters der extremen Rechten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Neonazistische Schmiererei in Alt-Treptow

    03.04.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe des S-Bahnhofs Treptower Park wurde ein mit Edding gemaltes Keltenkreuz und die Parole „White Pride“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • Rassistischer Angriff in Neu-Hohenschönhausen

    03.04.2018 Bezirk: Lichtenberg
    Ein 34-jähriger Mann wurde um 19.30 Uhr in der Demminer Straße von zwei Unbekannten rassistisch beleidigt. Er versuchte sich den Tätern zu entziehen und wurde dabei in den Rücken getreten und am Hals gewürgt. Als er um Hilfe rief, flohen die Täter.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rassistische Schmiererei in Mitte

    03.04.2018 Bezirk: Mitte
    Eine rassistische Schmiererei wurde in der Jägerstr. 70, 10117 Berlin entdeckt. Sie richtete sich inhaltlich gegen arabisch-sprechende Menschen.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • 168. BärGiDa-Abendspaziergang

    02.04.2018 Bezirk: Mitte
    Um 18.30 fand am Washingtoner Platz vor dem Hauptbahnhof die Auftaktveranstaltung zum 168. BärGiDa- Abendspaziergang statt. Ungefähr 25 Personen verfolgten die anti-muslimischen Verschwörungstheorien und rassistischen Reden.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Antisemitische Relativierung auf Zetteln im Anne-Frank-Zentrum gefunden

    02.04.2018 Bezirk: Mitte
    An der Pinnwand in der Ausstellung im Anne-Frank-Zentrum wurden zwei Zettel mit folgenden Inhalt gefunden: »Liebe Anne, ich wünschte du würdest mitkriegen, was dein (Davidstern)- Volk mit den Menschen heutiger Zeit tut. -2018-« und »Liebe Anne, wenn du nur wüsstest, was dein (Davidstern)-Volk mit den Kindern heute ander Länder tut... vielleicht ist es besser, das du weg bist...«
    Quelle: Anne-Frank-Zentrum, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
  • Aufkleber der IB am Boxhagener Platz

    02.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Rund um den Boxhagener Platz wurden diverse Aufkleber der „Identitären“ und eines extrem rechten Internetportals entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Westend

    02.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 02. April 2018 wird am Theodor-Heuss-Platz in Westend laut Aussage eines Zeugen ein unbekannter Mann gegen 15.05 Uhr von einem 44-jährigen Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • „Merkel muss weg!“-Demo in Mitte

    02.04.2018 Bezirk: Mitte
    18.30 Auftaktveranstaltung der „Merkel muss weg!“-Demo des rechtsextremen Veranstalters „Wir für Deutschland“ auf dem Dorothea-Schlegel-Platz am Bahnhof Friedrichstraße in Mitte, auf der zahlreiche rassistische und flüchtlingsfeindliche Plakate zu sehen sind.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

    01.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 01. April 2018 wurde ein Späti-Betreiber in Charlottenburg antisemitisch beleidigt. Der Späti befindet sich auf einem Bahnsteig der U9 in Charlottenburg. Eine Frau in den 50ern, die dort offenbar Hausverbot hat, schrie den Betreiber an. Im Zuge des Streits beschimpfte sie den Betreiber als "dreckige Judensau" und "dreckiges Judenpack". Eine Zeugin solidarisierte sich im Anschluss mit dem Betreiber.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische E-Mail

    01.04.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische E-Mail an den Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Festnahme aufgrund rassistischer Äußerungen in Marienfelde

    01.04.2018 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am späten Abend des 01.04.2018 wurde ein 21-jähriger Mann in der Waldsassener Straße in Marienfelde festgenommen. Er hatte zuvor zwei jeweils 51-jährige Passanten an einer Bushaltestelle rassistisch beleidigt und anschließend Äußerungen und Drohungen unbestimmt in die Umgebung gerufen. Auch gegenüber den alamierten Einsatzkräften benahm sich der Mann aggressiv und beleidigend.
    Quelle: Polizei Berlin 02.04.18 / Tagesspiegel Online 02.04.18
  • Muslimfeindlicher Post

    01.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf der AfD-Facebookseite des Bezirkes befindet sich ein muslimfeindlicher Post, der in seiner Art die Religionsfreiheit verunglimpft.
    Quelle: Facebook
  • Muslimfeindlicher Post

    01.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf der AfD-Facebookseite des Bezirkes befindet sich ein muslimfeindlicher Post, der in seiner Art die Religionsfreiheit verunglimpft.
    Quelle: Facebook
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    01.04.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 01. April 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Trans Frau in der Kohlfurter Straße beleidigt und bedroht

    01.04.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 18.10 Uhr wird eine 37-jährige trans Frau in der Kohlfurter Straße von einem unbekannten Mann, der von einem anderen Unbekannten begleitet wird, aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und bedroht.
    Quelle: Polizei Berlin, Tagesspiegel vom 01.04.18, Neues Deutschland vom 03.04.18
  • Antisemitische E-Mail

    31.03.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    31.03.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mail

    31.03.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische E-Mails

    31.03.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Von einer Person die unter mehreren Absendern schreibt erhielt das Register acht antisemitische E-Mails im Monat März.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Antisemitische Massen-E-Mail

    31.03.2018 Bezirk: Berlinweit
    Antisemitische Massenpropaganda (Jens Spahn sei eine "Soros-Nutte") per E-Mail
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Schrift in Wilmersdorf

    31.03.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 31. März 2018 wurde eine beleidigende Rundmail an politische Gegner*innen zu deren Einschüchterung versandt. Sie ging in Wilmersdorf ein. Darin wurde der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in abwertender Weise als "schwul" beschimpft und als "Soros-Nutte" beleidigt. George Soros ist ein Milliardär und Philanthrop, der aus einer jüdischen Familie stammt. "Soros-Nutte" ist eine Verquickung antisemitischer und homophober Denkmuster, die Jens Spahn als einen vom Judentum gesteuerten und abhängigen Politiker diffamiert, zugleich dem Judentum dämonische und besonders einflussreiche Aktivitäten zur Steuerung des Weltgeschehens zuschreibt. Die E-Mail enthielt darüber hinaus rassistische Einlassungen. Am Tag der E-Mail wurde Spahn zum Bundesminister für Gesundheit ernannt.
    Quelle: Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft
  • Facebook-Dokumentation März: "NPD Treptow-Köpenick"

    31.03.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 26 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 182 Interaktionen. Es beschäftigten sich 11 Beiträge mit lokalen Themen. Viele der lokalen Beiträge beschäftigten sich mit Polizeimeldungen und wurden rassistischen von der NPD kommentiert. Zudem startete die NPD offenbar eine Mobilisierungskampagne. In mehreren Beiträgen wird ihr extrem rechts Material beworben, verlost oder kostenlose Verschickungen angeboten. Des weiteren beschäftigte sich die NPD mit dem Thema Familie. Dabei forderte sie Kindergeld nur für Deutsche und bot „Taschenalarme“ gegen „paarungswillige und messerschwingende Gestalten“ an.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Massive rassistische Bedrohung in Wilmersdorf

    31.03.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 31. März 2018 wurde ein junger Mann in Wilmersdorf von seinem 50-jährigen Nachbarn bedroht. Der begann in der Nacht den jungen Mann und seinen Besuch zu beleidigen, schrie herum und versuchte die Wohnungstür einzutreten. Ein Zeuge deeskalierte. Die Polizei erschien, aber nahm keine Anzeige auf. In den Wochen zuvor wurde er im Hausflur und Hinterhof wiederholt rassistisch beleidigt und bedroht. Mehrfach äußerte er sich rassistisch und provokativ. Er formte mehrfach seine Hand zu einer Pistole, um anzudeuten, dass er den Betroffenen erschießen wollte und sprach dies auch aus. Er forderte den jungen Mann auf Deutschland zu verlassen. Die bedrohliche Situation durch den Nachbarn setzte sich seitdem fort.
    Quelle: Register CW
  • NPD-Infostand in Karow

    31.03.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Karow führte die neonazistische Partei NPD einen Infostand auf der Piazza durch. Sie verteilte hierbei rassistisches Informationsmaterial.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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