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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • NPD verteilt Briefwurfsendungen

    21.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Marzahnweit erhalten verschiedene Haushalte eine Briefwurfsendung der NPD. Mit der Forderung nach der "Todesstrafe für Kinderschänder" und einer Beendigung von Tierversuchen, wirbt der Vorsitzende des Kreisverbandes um Stimmen für die Bundestagswahl.
    Quelle: Anonym / Polis*
  • Rassistische E-Mail an Quartiersbüro in Marienfelde

    21.09.2017 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 21.09.2017 erhielt ein Quartiersbüro in Marienfelde eine E-Mail mit zum Teil rassistischem Inhalt. Darin wird das Quartiersbüro wegen des Engagements für Migranten kritisiert. Außerdem werden rassistische Zuschreibungen in Bezug auf die Situation im Quartier gemacht.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Propaganda in Charlottenburg

    21.09.2017 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 21. September 2017 wurden am Breitscheidplatz Aufkleber der Identitären Bewegung gefunden. Sie richteten sich gegen eine vermeintliche "Islamisierung". Die Identitäre Bewegung ist eine extrem rechte Jugendgruppierung.
    Quelle: Hass-vernichtet.de
  • Rechte Aufkleber in Karow

    21.09.2017 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedenste rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" und der neonazistischen Partei "III. Weg".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Aufkleber in Lichterfelde

    21.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Mehrere Aufkleber der Identitären Bewegung und von Pro Deutschland wurden in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Lichterfelde entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Edding-Schmiererei

    21.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden mit einem Edding „Fuck Israel“ und „Ausländer Raus“ geschrieben.
    Quelle: hassvernichtet
  • Überkleber auf Wahlplakaten demokratischer Parteien

    21.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Schildhornstraße sowie unter den Eichen werden diverse Wahlplakate u.a. von der SPD mit einem Überkleber auf dem steht „Islamisierung? Mit uns gerne!“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf, linksjugend solid- ROSA
  • Antisemitische Schmiererei am Busfahrplan

    20.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An einer Bushaltestelle in der Habelschwerdter-Allee wurde eine antisemitische Schmiererei, die den Schriftzug "Hurensöhne. Fuck Juden. Fuck Germans." zeigte, an einem Busfahrplan entdeckt.
    Quelle: RIAS
  • BüSo-Wahlkampfstand in Südende

    20.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Vor einem Supermarkt am Steglitzer Damm veranstaltete die Partei Bürgerbewegung Solidarität (BüSo) einen Wahlkampfstand. Die Partei BüSo gilt als Politsekte mit verschwörungsideologischen Positionen und autoritären Denkmustern.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Neonazistische Aufkleber am Cottbusser Platz

    20.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Umfeld eines bekannten Neonazi-Treffpunkts am Cottbusser Platz werden erneut Aufkleber der Autonomen Nationalisten auf Wahlplakate einer Linkspartei-Politikerin geklebt. U.a. mit der Aufschrift: "Linksfaschisten haben Namen und Adressen" (AN Berlin) sowie "Damals wie heute - Nationaler Freiheitskampf" (Kollektiv 56).
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • Propaganda der NPD und Identitären Bewegung

    20.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Brodowiner Ring (M6) werden mindestens fünf Aufkleber der NPD mit verschiedenen Motiven sowie ein Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • Rechte Propaganda in Wilmersdorf

    20.09.2017 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 20. September 2017 finden sich in Wilmersdorf zahlreiche Sticker der neurechten Ein-Prozent-Kampagne in der Uhlandstraße und am U-Bahnhof Spichernstraße.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • Rudolf-Heß-Aufkleber in Hellersdorf

    20.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Mittenwalder Straße werden mehrere Rudolf Heß Aufkleber im DinA6- und DinA4-Format gefunden, die für den entsprechenden Naziaufmarsch werben, der bereits im August 2017 stattgefunden hat.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • Antisemitische Pöbelei

    19.09.2017 Bezirk: Berlinweit
    Am 19. September erhielt ein Redakteur der Jüdischen Allgemeinen eine E-Mail. Der Verfasser äußerte neben rassistischen Ausführungen, dass Deutschland "das Land der Deutschen" wäre und Israel "das Land der Juden". Weiter schrieb er von einem "Judenregime um Merkel und Co, diese widerlichen perversen Scheißjuden", die Europa in den Abgrund stürzen würden.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitischer Redebeitrag in Nordneukölln

    19.09.2017 Bezirk: Neukölln
    Auf der Sonnenallee, Ecke Fuldastraße, findet eine Wahlkundgebung der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) statt. Eine der Rednerinnen äußert sich antisemitisch und NS-relativierend.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antiziganistische Beleidigung am Ausbildungsplatz

    19.09.2017 Bezirk: Lichtenberg
    Nachdem eine Betroffene sich mehrmals über Mobbing in ihrer Bildungseinrichtung Lichtenberg-Nord beschwert hatte, suchte sie erneut die Beratung auf. Sie wurde weiterhin von mehreren Teilnehmer_innen angepöbelt, ausgegrenzt und beleidigt. Zum einen auf Grund Ihrer Roma Identität und zum anderen auf Grund ihres Alters. Bei Beschwerden bei der Leitung, wurde sie lediglich abgewiesen und ebenfalls angeschrien: „Sie werden nicht gemobbt, sowas gibt es hier nicht!"
    Quelle: Amaro Foro
  • Neuköllner BVV-Verordneter von AfD im NS-Jargon beschimpft

    19.09.2017 Bezirk: Neukölln
    Bei einer Sitzung des Haushaltsausschuss wird ein Verordneter der Partei DIE LINKE mehrmals von einem Verordneten der AfD verunglimpft, indem er mit einem Ungeziefer verglichen wird. Dieses Vorgehen erinnert an die NS-Zeit, in der Gruppen von Menschen als Ungeziefer diffamiert wurden.
    Quelle: DIE LINKE Neukölln
  • NPD-Aufkleber auf Wahlplakat

    19.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf einem Wahlplakat der Tierschutzpartei am Alice-Salomon-Platz in Hellersdorf wird ein NPD-Aufkleber gefunden. Der Aufkleber verunglimpft Flüchtlinge und Befürworter einer humanen Asylpolitik mit den Worten: "ASYLLOBBY=TERRORHELFER STOPPT SIE". Auf einem Wahlplakat wenige Meter daneben spricht sich die gleiche Partei für eine humane Asylpolitik aus.
    Quelle: PfD
  • NPD-Plakate in Südneukölln

    19.09.2017 Bezirk: Neukölln
    An mehreren Orten in Südneukölln klebt die NPD Plakate mit ihrem Logo auf Stromkästen und Altkleidercontainer.
    Quelle: Register Neukölln
  • Propaganda der Identitären Bewegung in Hellersdorf

    19.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Tangermünder Straße/Ecke Hellersdorfer Promenade werden Aufkleber der Identitäten Bewegung verklebt. U.a. "Unser Land, unsere Werte" und "Islamisierung nicht mit uns". Zudem werden "Chemtrails? Nein Danke"-Aufkleber entdeckt. Bei den Chemtrails handelt es sich um eine in rechten Kreisen beliebte Verschwörungstheorie.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • Rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg

    19.09.2017 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird u.a. in der Fröbelstraße am Haus des Bezirksamtes Pankow ein rechter Aufkleber entdeckt. Dieser betitelt den Politischen Gegner als "Asozial", "Nutzlos" oder "Arbeitsscheu". Darüber hinaus sind Blutflecken auf dem Logo der Antifaschistischen Aktion.
    Quelle: Bezirksamt Pankow
  • Schmiererei an Briefkasten

    19.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An der Filanda Ecke Bergstraße werden an einem Briefkasten die Parolen "Nazikiez" und "No Islam" entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 142. Kundgebung von BärGiDa

    18.09.2017 Bezirk: Mitte
    Am Abend des 18. September 2017 trafen sich ca. 10 Peronen zu einer Kundgebung der rechtspopulistischen und rassistischen Gruppe BärGiDa am Hauptbahnhof.
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • Antisemitische Beleidigung im Prenzlauer Berg

    18.09.2017 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde am Nachmittag ein Mann (50 Jahre) von einem Jugendlichen (15 Jahre) antisemitisch beleidigt. Die Polizei wurde alarmiert und die Personalien des Täters aufgenommen.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 19.09.2017
  • Antisemitische Propaganda

    18.09.2017 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffnen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda

    18.09.2017 Bezirk: Berlinweit
    Am 18. September erhielt das antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V. (apabiz) eine E-Mail mit dem Betreff: "Ursula Haverbeck zur 6-Millionen-und-eins-Lüge - Kriege verhindern - Über das Meinungsgefängnis BRD", in der verschiedene Verschwörungsmythen ("Gaskammer zur Hinrichtung von Häftlingen in den USA") aufgeführt und eine Umkehr von Täter_innen und Opfer (im "Bombenholocaust auf deutsche Städte sind zweistellig Millionen (...) verbrannt") vorgenommen wurde.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda

    18.09.2017 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen findet keine Veröffentlichung des Vorfalls statt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

    18.09.2017 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 18. September 2017 zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate am Breitscheidplatz bei einer Wahlkampfkundgebung der Partei Die Linke in Charlottenburg. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist*innen als Faschist*innen bezeichnet. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Rassismus bei BVG-Kontrolle im Wedding

    18.09.2017 Bezirk: Mitte
    Eine junge Frau, die ein Kopftuch trägt, wird am U-Bahnhof Osloerstraße auf dem Gleis von vier BVG-Mitarbeiter_innen in Uniform und einer weiteren Person in Zivil kontrolliert, wobei es zu einem Streit kommt. Der Kontrolleur in Zivil hatte offenbar etwas Beleidigendes zu ihr gesagt, denn sie sagte, er behandele sie wie einen Hund. Die Person in Zivil schrie „Zeig deinen Ausweis“. Die Frau zitterte (als Reaktion auf das Schreien) und antwortete „Schreien Sie nicht und Duzen Sie mich nicht.“ Einige Zuschauer_innen solidarisierten sich mit den Kontrolleur_innen. Ein älterer Mann sagte, den Finger mahnend in die Luft gereckt, an die Frau gerichtet „Ihr sollt endlich lernen wie man sich benimmt.“ Der Mann kam der Frau bedrohlich nahe und sagte „Du bist so frech“. Ein Zeuge intervenierte. Der alte Mann fuhr mit der U-Bahn weg, die grade angekommen war. Anschließend gab es eine Diskussion zwischen Zeuge, Betroffener und BVG-Mitarbeiter_innen über Rassismus. Am Ende wurde die Frau doch kontrolliert.
    Quelle: Register Berlin-Reinickendorf
  • Rechtspopulistische Propaganda in Steglitz-Zehlendorf

    18.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Im August und September 2017 hingen anlässlich des Bundestagswahlkampfs im Bezirk Steglitz-Zehlendorf in allen Ortsteilen Wahlplakate rechter Parteien. Plakate der Alternative für Deutschland (AfD) wurden flächendeckend angebracht. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte. Thematisch gab es Plakate zur Abschottung des Sozialstaats gegen Ausländer "Sozialstaat braucht Grenzen" und zur heteronormativen Familienpolitik ("Traditionell? Uns gefällt's"). Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) fiel mit antisemitischen Plakatmotiven, z.B. dem Krakenmotiv ("Finanzkartell abschaffen"), auf. Die Kleinstpartei Deutsche Mitte (DM) vertritt mitunter populistische, ultrakonservative, national-chauvinistische, antisemitische und verschwörungsideologische Inhalte. Neonazistische Parteien wie NPD, Die Rechte oder Dritter Weg traten in Steglitz-Zehlendorf im Kontext der Wahlen nicht in Erscheinung.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • AfD-Infostand in Rosenthal

    17.09.2017 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Rosenthal nahm die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) mit einem Infostand am "Rosenthaler Herbst" teil. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische, Neu Rechten oder extrem Rechte Positionen vertreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • AfD-Veröffentlichung gegen die Lichtenberger U18-Wahlen

    17.09.2017 Bezirk: Lichtenberg
    Die Berliner AfD veröffentlichte auf ihrer Facebookseite ein Video, in dem eines Hohenschönhausener Schule beschuldigt wird, während der U18-Wahl die AfD in den Informationsmaterialien und auf den Wahlzetteln verschwiegen zu haben. Ein Abgeordneter der AfD posierte dazu vor der Schule im Malchower Weg. Das U18-Team hat inzwischen klargestellt, dass die AfD in den Materialien nicht auftaucht, weil sie nicht auf die Anfragen reagiert habe. Auf den Wahlzetteln war sie natürlich vertreten. Die Geschichte wurde vom extrem rechten Webportal „PI News“ und etlichen AfD-Verbänden verbreitet. In Kommentaren wurde der Direktor unter anderem als „Volksverräter“ beschimpft.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Angriff aus antimuslimischer Motivation in Schöneberg

    17.09.2017 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Gegen 18.30 Uhr wird eine 20-jährige Frau auf dem Bahnsteig des S-Bahnhhofs Julius-Leber-Brücke von einer unbekannten Frau aus antimuslimischer Motivation beleidigt. Die unbekannte Frau versucht der 20-Jährigen das Kopftuch herunterzuziehen und der 20-Jährigen wird dabei an an den Haaren gerissen.
    Quelle: Polizei Berlin 18.09.; Berliner Zeitung 18.09.; Berliner Kurier 17.09.; rbbonline 18.09.2017
  • Antisemitische Propaganda

    17.09.2017 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen findet keine Veröffentlichung des Vorfalls statt.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda

    17.09.2017 Bezirk: Mitte
    Am 17. September 2017 wurde im U-Bahnhof Rehberge ein Zettel gefunden, auf dem verschiedene Verschwörungsmythen verbreitet wurden. Es hieß, Merkel sei "Bilderbergerin", genauso wie andere Staatschefs und Banken. Diese Banken, insbesondere die FED, hätten alle Kriege der letzten 200 Jahre finanziert. Besonders der I. und II. Weltkrieg wären andernfalls nach einem Jahr zu Ende gewesen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

    17.09.2017 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 17. September 2017 zeigte ein Mann NS-relativierende Plakate in der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist_innen als Faschist_innen bezeichnet.Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Neonazistischer Aufkleber am Cottbusser Platz

    17.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wird ein Aufkleber der Autonomen Nationalisten Berlin mit der Parole "Widerstand ist auch Frauensache!" gefunden. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch ein bekannter Neonazi-Treffpunkt.
    Quelle: Projekt Ponte / PfD
  • Polizisten bespuckt und Hitlergruß gezeigt

    17.09.2017 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Abend wurde die Polizei wegen einem Körperverletzungsdelikts am Helene-Weigel-Platz alarmiert. Dort wurde ein 28-Jähriger angetroffen, der angab der Anzeigende zu sein. Er gab gegenüber den Beamten an Nationalsozialist zu sein und zeigt ihnen den sogenannten Hitlergruß. Weiter verhielt er sich sehr aggressiv, spuckte und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen.
    Quelle: Pressemeldung der Polizei / Register ASH
  • Rassistische Propaganda in Charlottenburg

    17.09.2017 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Nacht zum 17. September 2017 wird gegen 00:30 Uhr in Charlottenburg in der Alt-Lietzow das Graffiti "NPD: Raus Aus Länder" (Schreibweise wie gesehen) in einer Garageneinfahrt festgestellt.
    Quelle: Register CW
  • Rassistische Propaganda in Charlottenburg

    17.09.2017 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Wochenende des 17. September 2017 wurde in Charlottenburg am Ernst-Reuter-Platz ein Martin-Schulz-Plakat mit dem rassistischen N-Wort übermalt. Das Gesicht wurde mit brauner Farbe beschmiert. Nachdem das Plakat eine Woche zuvor auf gleiche Weise beschmiert worden war, hatte es die SPD austauschen lassen. Etwa zur gleichen Zeit wurde ein Angela-Merkel-Plakat der CDU am Ernst-Reuter-Platz und ein weiteres SPD-Plakat beschmiert, ebenfalls mit den N-Wort und brauner Sprühfarbe auf Hautbereiche.
    Quelle: Jusos CW, Register CW
  • Rechte Aufkleber in Steglitz

    17.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Um das Forum Steglitz, in der Muthesiusstraße, der Hackerstraße und im Harry-Breslau-Park werden diverse Aufkleber der Identitären Bewegung, der NPD und ihrer Jugendorganisation JN, der Unabhängigen Nachrichten und des extrem rechten Radio FSN entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • AfD Wahlkampfstand

    16.09.2017 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In der Schloßstraße veranstaltet die AfD einen Wahlkampfstand. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Antimuslimische Äußerungen auf dem Begegnungsfest in Wittenau

    16.09.2017 Bezirk: Reinickendorf
    Auf dem Begegnungsfest auf dem Gelände der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau äußerte sich eine ältere Frau am Infostand des Registers antimuslimisch. Die pensionierte Lehrerin forderte unter anderem ein generelles Kopftuchverbot. Das Fest soll dem Kennenlernen von Neu- und Altberliner_innen dienen. Viele geflüchtete Frauen waren anwesend, die Kopftücher trugen.
    Quelle: Register Reinickendorf
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