Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Rassistische Pöbelei in Oberschöneweide

    28.05.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend lief ein laut schreiender Mann die Edisonstr. entlang. Dabei äußerte er sich rassistisch mit Sätzen wie: „Alle die nicht hier her gehören, sollen verschwinden". Nachdem mehrere Frauen sich ängstlich aus seiner Reichweite entfernt hatten, wurde er auf sein Verhalten angesprochen. Darauf reagierte er, indem er die einschreitende Person körperlich bedrängte und sich ihr bis auf wenige Zentimeter näherte. Durch die deeskalative Kommunikation und weitere Menschen, die sich an die Seite der einschreitenden Person stellten, beruhigte sich der Pöbler und ging dann weiter. Ca. 100 Meter weiter setzte er jedoch seine lautstarke, rassistische Hetze fort.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • AfD-Demonstrant greift Gegen-Demonstrantin an

    27.05.2018 Bezirk: Mitte
    Gegen 17.00 Uhr wird eine 34-jährige Frau, die gegen eine AfD-Demonstration protestiert, in der Paul-Löbe-Allee von einem 33-jährigen AfD-Demonstranten ihrer Mütze beraubt und mit dieser ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: Polizei Berlin vom 16.10.2018, ReachOut
  • Antisemitische E-Mail

    27.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda-Aktion am Hauptbahnhof

    27.05.2018 Bezirk: Mitte
    Usama Z. präsentiert Schilder mit antisemitischen und verschwörungstheoretischen Slogans am Berliner Hauptbahnhof.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
  • Beleidigung gegen antifaschistisch Aktive

    27.05.2018 Bezirk: Spandau
    An das Parkhaus hinter dem Rathaus Spandau wurde eine Beleidigung gegen antifaschistisch aktive Menschen gesprüht. Sie wurde gemeldet und entfernt.
    Quelle: Partnerschaft für Demokratie, Spandau
  • Faschistische Propaganda in Moabit

    27.05.2018 Bezirk: Mitte
    Am U-Bahnhof Turmstraße werden Aufkleber des faschistischen III. Wegs mit der Parole: "Keine Solidarität mit Israel!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Flüchtlingsfeindliche und antimuslimische Sprüche auf der AfD-Demonstration

    27.05.2018 Bezirk: Mitte
    Bei einer Demonstration der AfD unter dem Motto "Zukunft für Deutschland – für Freiheit und Demokratie" mit rund 5000 Beteiligten im Berliner Regierungsviertel haben führende Politiker der AfD vor einer "Islamisierung" Deutschlands gewarnt. Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch sagte bei der Auftaktkundgebung vor mehr als 2000 Anhängern: "Die Herrschaft dieses Islam in Deutschland ist nichts anderes als die Herrschaft des Bösen". Über den Fußball-Nationalspieler Mesut Özil sagte sie: er sei "trotz seines deutschen Passes kein Deutscher", weil er die Nationalhymne nicht singen wolle und sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan getroffen habe. Co-Vorsitzender Alexander Gauland sagte auf der Abschlusskundgebung, die etablierten Parteien „lieben die Fremden, nicht uns, nicht euch, nicht die Deutschen." Auf Schildern und Transparenten waren AfD-Slogans wie "Grenzen schützen", "Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar", „Kein Pass – kein Eintritt“ oder „Der Islam gehört nicht zu Europa", aber auch "Arbeit muss sich wieder lohnen" zu lesen. "Krieg gegen das Deutsche Volk" beklagte ein Teilnehmer auf einem Schild, "Merkel schafft uns ab", hieß es auf einem anderen. “
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, dpa vom 27.05., Berliner Morgenpost vom 27.05., Die Zeit vom 27.05., Berliner Zeitung vom 27. 05., taz vom 28.05.,
  • Protest der Identitären vor Britischer Botschaft

    27.05.2018 Bezirk: Mitte
    Ca. 15 Aktivist_innen der extrem rechten Identitären Bewegung demonstrierten am frühen Sonntagabend vor der Britischen Botschaft in Mitte für die Freilassung von Tommy Robinson, Journalist für das rechte Nachrichtenportal "The Rebel Media". Robinson war lange eine Führungsperson der English Defence League (EDL), einer Organisation, die sich aus der rechten britischen Hooligan-Szene entwickelt hat. Die EDL wolle die Ausbreitung von "Islamismus, Scharia und islamischen Extremismus" verhindern, beschreibt die Organisation ihre Ziele. Der EDL werden von britischen Antifaschist_innen enge Kontakte zur faschistischen British National Party nachgesagt. Robinson war von einem britischen Gericht zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil er wiederholt in einem Prozess in Fällen von Kindesmissbrauch, in dem muslimische Einwanderer angeklagt sind, minderjährige Angeklagte gefilmt und die Filme auf Facebook veröffentlicht hatte und dabei gegen seine Bewährungsverurteilung in ähnlicher Sache verstoßen hatte. Das Filmen einer Verhandlung im Gerichtssaal ist in England, wie in vielen anderen Ländern, verboten. Strafverschärfend kam hinzu, dass die gefilmten Angeklagten minderjährig waren. Die Identitäre Bewegung versucht Robinson hingegen, als Ikone gegen "totalitäre" "Political Correctness" aufzubauen und spricht von "Abschaffung" der "Meinungsfreiheit" und "Pressefreiheit" und einer "Blaupause für viele weitere westliche Länder (...), in denen das linksliberale Establishment immer aggressiver und repressiver gegen Patrioten und abweichende Meinungen vorgeht."
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, https://www.n-tv.de/politik/Warum-Tommy-Robinson-wirklich-einsitzt-article20456357.html
  • Rechte Aufkleber in Grunewald

    27.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 27. Mai 2018 wurden am S-Bahnhof Grunewald rechte Aufkleber mit den Aufschriften „Sag auch Du Nein zur Lügenpresse“, „Merkel muss weg“ und „Gutmenschen? Nein Danke.“ entdeckt. Diese Aufkleber werden dort wöchentlich vorgefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechtsextreme antisemitische Propaganda auf der AfD-Demo

    27.05.2018 Bezirk: Mitte
    Auf der AfD-Demo ist auf einem Poster der "Deutschen Patrioten Saarland" ein Bild von einem Buch zu sehen, auf dem der Bundesadler vom Davidstern eingerahmt ist. Auf dem Buch steht: "Coudenhove-Kalergi HOOTON". Auf dem Buchrücken ist ein Freimaurerzeichen mit G (für Globalisten?)erkennbar. Das Buch wird auf dem Poster mit weiteren Gegenständen (eine BILD-Zeitung, mit "Bilderberger bla bla" beschriftet, ein Grundgesetz mit der Aufschrift "KEINE VERFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND" usw.) weggefegt dargestellt.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
  • Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

    26.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 26. Mai 2018 gegen 16.30 Uhr zeigte ein Mann Plakate an der Tauentzienstraße in Charlottenburg. Der Inhalt der Plakate war antisemitisch. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.
    Quelle: Register CW, Berlin gegen Nazis
  • Extrem rechte Propaganda in Oberschöneweide

    26.05.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Straße an der Wuhlheide/ Firlstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good Night Left Side" und einer Person, die mit einem Baseballschläger einen roten Stern zerschlägt, sowie ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung mit rassistischem Inhalt, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Faschistische Propaganda in Moabit

    26.05.2018 Bezirk: Mitte
    Am U-Bahnhof Alt-Moabit und den dazugehörigen Bushaltestellen werden Aufkleber des faschistischen III. Wegs entdeckt und entfernt mit Parolen: "Antifa-Banden zerschlagen" und "Asylflut Stoppen!"
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • LGBTIQ*-diskriminierender Flyer im Allendeviertel

    26.05.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Im Allendeviertel wurden LGBTIQ*-diskriminierende Flyer der AfD in Briefkästen mehrerer privater Haushalte entdeckt.Der Flyer nimmt Bezug auf einen Antrag der SPD und den Grünen „Fachtag zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der frühkindlichen Inklusionspädagogik und der Jugendarbeit" BVV vom 12. April 2018. In dem Flyer wird zum einen behauptet, dass es sich bei dem Antrag um die Absicht handelt die Sexualerziehung in Kitas zu verändern, obwohl bereits im Antrag als auch in der Rede zum Antrag in der BVV klargestellt wurde, dass es sich hier um einen Fachaustausch für Mitarbeiter_innen entsprechender Einrichtungen handelt. Zum anderen wird in dem Flyer behauptet, dass nicht-heterosexuelle und transsexuelle Menschen und Familien nicht Teil der Lebensrealität sind sondern einer "neuen Weltanschauung".Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ-feindlicher Angriff im Wedding

    26.05.2018 Bezirk: Mitte
    Ein 18-jähriger Mann und zwei Freunde im Alter von 16 und 24 Jahren werden gegen 23.00 Uhr vor einem Café in der Müllerstraße von 18-20 Gästen aus LGBTIQ-feindlicher Motivation geschlagen und getreten.
    Quelle: Polizei Berlin vom 23.07.2018, ReachOut
  • NPD-Propaganda am Anhalter Bahnhof

    26.05.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An der Bushaltestelle S Anhalter Bahnhof (M29 Richtung Hermannplatz) wurde gegen Mittag ein NPD-Propaganda-Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • NS-verherrlichende Demonstration in Charlottenburg

    26.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 26. Mai 2018 fand eine Demonstration der neurechten Gruppierung „Hand in Hand / Bürgerbündnis Havelland“ in Charlottenburg statt. Sie begann am Hardenbergplatz um 14 Uhr mit einer zweistündigen Auftaktkundgebung. Ab 16 Uhr verlief der Aufmarsch über die Joachimsthaler Straße, die Tauentzienstraße, den Wittenbergplatz, An der Urania, Kurfürstenstraße, Budapester Straße, zurück zum Hardenbergplatz. Das Motto des Aufmarschs war „Frei – Sozial & Souverän“. Das Wort souverän steht dabei für national – "Frei, Sozial und National" ist eine neonazistische Parole. Es nahmen 37 Personen teil. Redner stellten rassistische, antisemitische und geschichtsrevisionistische Invektiven und präsentierten so ein geschlossenes nationalsozialistisches Weltbild. Die Gruppe „Hand in Hand” stammt aus Rathenow.
    Quelle: Register CW, Berlin gegen Nazis, JFDA
  • Rassistische Äußerungen

    26.05.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Während einer privaten Feier im Friedrichshainer Andreas-Kiez äußerte sich eine Person in Gesprächen mit anderen Gästen mehrmals rassistisch.
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • Rassistische Propaganda

    26.05.2018 Bezirk: Mitte
    Um 10:40 Uhr wurde Unter den Linden ein flüchtlingsfeindlicher Sticker mit der Aufschrift „Remigration. Illegale und Islamisten nach Hause schicken“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Rechte Aufkleber in Wilmersdorf

    26.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 26. Mai 2018 werden in Wilmersdorf in der Nähe des U-Bahnhofs Spichernstraße zwei rechte Aufkleber mit der Aufschrift "Gestern beklatscht - heute begrabscht" entdeckt. Im Gang zur U3 wurde ein Aufkleber der neurechten "Ein Prozent" Kampagne mit der Aufschrift "Merkel muss weg" entdeckt.
    Quelle: Hass-vernichtet.de
  • Rechter Aufkleber Onkel Toms Hütte

    26.05.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Am U-Bahnhof Onkel Toms Hütte wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Remigration“ entdeckt und entfernt. Aufkleber mit diesem Spruch werden u.a. von Phalanx-Europa vertrieben, einer rechten Modemarke.
    Quelle: hassvernichtet
  • Antisemitische Schmiererei an DHL-Packstation

    25.05.2018 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf einem DHL-Paketautomaten wurde zu den Schmierereien "Free Gaza" und "end The Massacare [sic]" mit einem anderen Stift "and kill the blue STAR" hinzugefügt
    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus
  • Antiziganistische Diskriminierung im Jobcenter

    25.05.2018 Bezirk: Lichtenberg
    Der Antrag eines Mannes rumänischer Herkunft auf Leistungen nach SGB II wurde nicht entgegengenommen, mit der Begründung, dass er keine ausreichenden Deutschkenntnisse habe. Dabei wurde ihm keine schriftliche Begründung gegeben.
    Quelle: Amaro Foro
  • Drohanruf in Jugendfreizeiteinrichtung

    25.05.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Bei einer Jugendfreizeiteinrichtung wird auf dem Anrufbeantworter die Drohung hinterlassen vorbeizukommen und die Einrichtung mit Hakenkreuzen zu beschmieren. Telefonnummer und Name des Anrufers können nicht ermittelt werden. In der Einrichtung finden regelmäßig interkulturelle Begegnungen statt - so auch vor dem Drohanruf.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Ehrenmal in Berlin-Buch beschmiert

    25.05.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde das Ehrenmal an die Befreier des Nationalsozialismus beschmiert. Es wurden die Slogan "Mörder", "Vergewaltiger" und "Plünderer" geschmiert.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • Keltenkreuz in Rudow

    25.05.2018 Bezirk: Neukölln
    Im Buchsbaumweg wurde ein Keltenkreuz auf einem Stromkasten entdeckt.
    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/16 663 vom 4.10.2018
  • Neonazi-Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    25.05.2018 Bezirk: Lichtenberg
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ u.A. mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“ sowie ein Eddingschriftzug mit „No Islam – AfD“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • NS-Symbole in Lichtenberg-Nord

    25.05.2018 Bezirk: Lichtenberg
    Auf mehreren Bänken im Umfeld der Schulstraße wurden gemalte Hakenkreuze und SS-Runen gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • Rechte Propaganda in Wilmersdorf

    25.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 25. Mai 2018 wurde am S-Bahnhof Bundesplatz in Wilmersdorf ein Aufkleber von BärGiDa, mit einem Aufruf für den BärGiDa-Abendspaziergang am Washingtoner Platz, entdeckt. Dort werden anti-muslimische Verschwörungstheorien verbreitet und rassistische Reden gehalten. Außerdem wurde ein Aufkleber von Frei.Wild, einer rechten Deutschrock-Band, entdeckt.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • Antisemitische Antworten in Interview

    24.05.2018 Bezirk: Neukölln
    Reporter des internationalen TV-Senders Euronews sind zusammen mit Kameramann und Tontechnikerin in Neukölln unterwegs. Nahe des Hermannplatzes führen sie Interviews auf der Straße und stellen die Frage, ob es heute in Berlin anti-islamische oder anti-jüdische Vorurteile gebe. Ein Interviewter Mann und ein weiterer Passant geben in ihren Antworten an, dass sie den Holocaust für richtig halten, dass Menschen jüdischen Glaubens die Weltherrschaft anstreben würden und dass sie das Existenzrecht Israels nicht anerkennen.
    Quelle: RIAS Berlin
  • In Nordneukölln aus LGBTIQ-feindlicher Motivation mit Steinen beworfen

    24.05.2018 Bezirk: Neukölln

    Zwei Männer, 33 und 44 Jahre alt, wurden gegen 17.25 Uhr in der Mainzer Straße Ecke Boddinplatz von drei Unbekannten LGBTIQ-feindlich beleidigt. Anschließend bewarf die Dreiergruppe die beiden Männer mit Pflastersteinen. Die beiden Beworfenen blieben unverletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1152
  • Rassistische Aufkleber in Marzahn

    24.05.2018 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Flämingstraße/Ecke Havemannstraße wurden rassistische Aufkleber entdeckt, die sich gegen Geflüchtete richten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistische Beleidigung, Bedrohung und Angriff in Adlershof

    24.05.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein 29-jähriger Mann und seine Ehefrau wurden während einer S-Bahnfahrt von einem Mann rassistisch beleidigt und bedroht. Beide verließen die S-Bahn am Bahnhof Adlershof. Der Mann folgte ihnen und bedrohte sie weiter. Schließlich schlug er dem 29-Jährigen ins Gesicht.

    Quelle: ReachOut
  • Rechte Plakate in Berlin-Buch

    24.05.2018 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden an verschiedenen Stellen (Postkästen) rechte Plakate entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Dieter Eich - Politischer Mord? Nein!" (JN), "Bucher Jugend zu uns!" (JN) oder "Kampf der Rotfront" (III. Weg).
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • Rechte und rassistische Graffiti in Nordneukölln

    24.05.2018 Bezirk: Neukölln
    In den Flur und an die Eingangstür eines Hauses in der Braunschweiger Straße wurden mehrere Hakenkreuze, eine Doppelsigrune und rechte sowie rassistische Sprüche geschmiert.
    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/16 663 vom 4.10.2018
  • Schmierereien in Zehlendorf: „AfD Zone“ & Hakenkreuz

    24.05.2018 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An einer Bushaltestelle in Zehlendorf-Mitte wurden zwei mit Edding geschriebene Schmierereien entdeckt und entfernt. Eine zeigte ein ca. 10 cm großes Hakenkreuz und die Andere die Parole „AfD Zone“.
    Quelle: hassvernichtet
  • Anti-Schwarzer rassistischer Angriff

    23.05.2018 Bezirk: Mitte
    Kurz vor 23 Uhr wurde am S-Bahnhof Bornholmer Str. eine junge schwarze Frau von einem weißen Mann mittleren Alters rassistisch und sexistisch beleidigt. Vorher habe er sie auf der Rolltreppe angerempelt und danach ins Gesicht geschlagen, erzählte sie einer der Registerstelle Berlin-Mitte bekannten Zeugin der Beleidigung.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Antisemitische Pöbelei

    23.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Pöbelei

    23.05.2018 Bezirk: Berlinweit
    Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Propaganda in Wilmersdorf

    23.05.2018 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 23. Mai 2018 wurde an der Bushaltestelle U Blissestraße / Uhlandstraße in Wilmersdorf eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Über den Fahrplan-Aushang stand mit Filzmarker geschrieben: "Israel ist eine Tumor im Nahe Osten" (Rechtschreibung wie im Original) und "Kindermörder Israel". Dabei wurde traditioneller und moderner mit israel-bezogenem Antisemitismus verbunden. Israel als jüdischer Staat wird als Wucherung beschrieben, eine dämonenhafte Darstellung. Tumore werden weggeschnitten, hier bestehen Bezüge zu antisemitischen Vernichtungsfantasien. Die Parole "Kindermörder Israel" knüpft an die antisemitische Ritualmordlegene an und überträgt diese auf den Staat israel.
    Quelle: RIAS Berlin, Twitter @AhmetSalioglou
  • Antisemitische Schmiererei im Prenzlauer Berg

    23.05.2018 Bezirk: Pankow
    Am Bahnsteig des S-Bfs Landsberger Allee steht eine große Werbetafel der Firma Lieferando.de. Sie trägt die Werbeaufschrift "ES IST ZEIT FÜR (Firmenlogo Lieferando)" Das Firmenlogo wurde überschrieben mit "HOLOCAUST"
    Quelle: RIAS
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen