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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    14.08.2024 Bezirk: Mitte

    Am Leopoldplatz kam es zu einer pro-palästinensischen Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden. Dabei wurde die israelbezogene, antisemitische Parole "From the rive to the sea, Palestine will be free" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Hakenkreuz an Bushaltestelle in Rudow

    14.08.2024 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Landhaussiedlung in Rudow wurde an einen Mülleimer ein Hakenkreuz entdeckt. Die Schmiererei wurde inzwischen unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuzschmiererei am Bethaniendamm

    14.08.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Bethaniendamm wurde auf einen Aufkleber mit einem Davidstern und dem Slogan "Jüdisches Leben schützen" ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Mitglieder der Partei Die Linke beleidigt

    14.08.2024 Bezirk: Spandau

    Auf dem Vorplatz des Bahnhofs Spandau veranstaltete die Partei Die Linke am Nachmittag einen Infostand. Zwei Mitglieder wurden beim Verteilen von Flyern in Nahaufnahme gefilmt und sexistisch beleidigt. Die Aufnahmen wurden über einen extrem rechten Instagram-Account veröffentlicht. Der Filmende bezeichnete sich den beiden Betroffenen gegenüber als Sympathisant der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Berliner Register
  • Odal-Rune und extrem rechte Aufkleber in Rudow

    14.08.2024 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Selgenauer Weg in Rudow wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und teilweise entfernt. In der nahegelegenen Neuhofer Straße wurde an einem Stromkasten eine Odal-Rune entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische strukturelle Benachteiligung in Köpenick

    14.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einem Bus in Köpenick wurde ausschließlich ein Kind of Color durch den Busfahrer nach der Fahrkarte gefragt. Alle weiteren Fahrgäste wurden nicht gefragt, auch an den folgenden Stationen nicht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Reichsflaggen-Aufkleber in Lichtenberg

    14.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Vulkanstr. wurde ein Aufkleber mit extrem rechten Symbolen entdeckt. Auf dem Aufkleber ist die Schwarze Sonne und die Reichsflagge abgebildet.

    An der Tramhaltestelle Landsberger Allee wurde ein Aufkleber mit Reichsflagge und dem Slogan: "Sie waren die besten Soldaten der Welt" und ein Aufkleber mit dem Slogan: "Good night white pride" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antirassistisches Banner in Reinickendorf abgerissen

    13.08.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Mitarbeitende eines Kinder- und Jugendzentrums in der Auguste-Viktoria-Allee im Ortsteil Reinickendorf bemerkten, dass ein antirassistisches Banner, das am Eingang zum Gelände hing, abgeschnitten worden war. Auf dem Banner stand: "AVA-Kiez stark gegen Rassismus" sowie "Yallah Solidarity! Yallah Community!".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitische Aufkleber in Wilmersdorf

    13.08.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In Wilmersdorf wurden mehrere antisemitische Aufkleber entdeckt. Auf den Aufklebern war unter anderem der Slogan "From the river to the sea, palestine will be free!" abgebildet, welcher Israel das Existenzrecht abspricht. Auf anderen Aufklebern war die Parole "Globalize Intifada!" abgebildet. Der Begriff "Intifada" ist mit der gezielten Ermordung von Jüdinnen_Juden assoziiert und gilt als Gewaltaufruf.

    Quelle: Register CW via Instagram
  • Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln

    13.08.2024 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Bürgersteig Weichselstraße/Ecke Pflügerstraße wurde ein Stencil in roter Farbe entdeckt, das einen Davidstern mit integriertem Hakenkreuz zeigt sowie oben und unten einen Streifen, so dass das Bild eine Israelfahne nachahmt.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Aufkleber in Charlottenburg

    13.08.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem Briefkasten am Kurfürstendamm wurde ein terrorverherrlichender Aufkleber entdeckt, der das Existenzrecht Israels infrage stellt. Dieser kann als antisemitisch eingestuft werden.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber von "Deutsche Jugend Voran" und "Jung und Stark"

    13.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Marzahn wurden drei Aufkleber des Neonazijugendnetzwerkes "DJV" ("Deutsche Jugend Voran") entdeckt und entfernt. An einem Informationsschild sowie an drei Straßenschildern nahe des Bahnhofes wurden ebenfalls drei Aufkleber der Neonazijugendgruppe "JS" ("Jung und Stark") entdeckt und entfernt.

    An einer Laterne in der Marzahner Promenade wurde außerdem ein Aufkleber entdeckt und entfernt, dessen Motiv den Nationalsozialismus verherrlichte.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    13.08.2024 Bezirk: Mitte

    Am S-Bahnhof Wedding wurde ein Aufkleber des extrem rechten verschwörungsideologischen TV-Senders "AUF1" aus Österreich entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf

    13.08.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Brandenburgischen Straße Ecke Blissestraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf diesem war zu lesen: "Antifa-Banden zerschlagen".

    Quelle: Register CW via Signal
  • Hakenkreuz am S-Hohenschönhausen

    13.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde im Fahrstuhl ein Hakenkreuz entdeckt. Weiter wurden zwei Aufkleber der extremen Rechten dort entdeckt. Einer zeigte die Reichsflagge und den Slogan "Deutschland meine Heimat", der andere richtet sich gegen Antifaschist*innnen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz-Schmiererei

    13.08.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurde ein Hakenkreuz und ein Schriftzug „Fck Israel“ an einem Baum an einer Badestelle des Schlachtensees entdeckt.

    Quelle: Kooperationspartner*in Register SZ
  • Hakenkreuzschmiererei an Wohnhaus in Wedding

    13.08.2024 Bezirk: Mitte

    An das Haus eines Gemeinschaftwohnprojekts in der Lynarstraße in Wedding wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Da sich die Bewohner*innen des Hauses durch Transparente klar gegen die extreme Rechte aussprachen, ist von einer gezielten Beschmierung auszugehen. Das Hakenkreuz wurde übermalt und es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Mehrere Aufkleber der extremen Rechten in Fennpfuhl

    13.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roederplatz wurden zwei Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Ein Aufkleber zeigt die Reichsflagge und titelt: "Freiheit für Deutschland", ein weiterer Aufkleber fordert: "Remigration". In einem Supermarkt am Roederplatz wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein Aufkleber mit Reichsflagge und dem Schriftzug: "Deutschland, Deutschland über alles" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Mitarbeiterin von DIE LINKE angepöbelt und beleidigt

    13.08.2024 Bezirk: Spandau

    Eine Mitarbeiterin von DIE LINKE saß vor der Geschäftsstelle in der Pichelsdorfer Straße, als ein älterer Mann, der ein Fahrrad schob, vorbeikam und vor sich hin pöbelte. Die Mitarbeiterin reagierte darauf nicht, auch nicht, als er das Rad dicht an ihren Füßen vorbeischob. Er kam dann zurück und begann, sie direkt als politische Gegnerin zu adressieren und zu beleidigen. Daraufhin ging die Mitarbeiterin zur Eingangstür, um sich zurückzuziehen. Der Mann spuckte vor ihr aus und beleidigte sie sexistisch. Als sie die Tür geschlossen hatte, ging er weiter. Bereits mehrfach war an das Schaufenster der Geschäftsstelle gespuckt worden.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register/ Register Spandau
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Lichterfelde

    13.08.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Schloßpark Lichterfelde wurde ein schwarz-weiß-roter Aufkleber mit der Aufschrift "Souveränität gibt es nur in diesen Farben. 1871" gefunden und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung auf dem S-Bahnhof Ullsteinstraße in Mariendorf

    13.08.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Bahnhof Ullsteinstraße wurde ein deutsch-asiatisches Paar von einem offensichtlich nicht nüchternen Mann rassistisch beleidigt. Er fragte sie zunächst, ob sie etwas Essbares in ihrer Tasche hätten, was sie freundlich verneinten. Daraufhin beleidigte der Mann die deutsch-asiatische Person als "Tokyo Bitch" und forderte sie auf, Deutschland zu verlassen. Er verließ das Paar und spuckte anschließend in ihre Richtung auf den Boden.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung durch Supermarktmitarbeiter in Weißensee

    13.08.2024 Bezirk: Pankow

    In einem größeren Discounter in der Buschallee wurde eine nicht-weiße Person durch einen weißen Mitarbeiter mehrmals mit den Worten " Laber mich nicht voll, geh zurück in dein Land" rassistisch beleidigt. Keiner der weiteren, mehrheitlich weißen Kund*innen griff ein. Die betroffene Person verließ daraufhin das Geschäft.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Beleidigung und Hitlergruß

    13.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Entlang der Frankfurter Allee wurden gegen Nachmittag vier Frauen rassistisch beleidigt. Ein 44-jähriger Mann hat die Gruppe vor einem Geschäft rassistisch beschimpft und mehrmals den Hitlergruß gezeigt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 14.08.2024, Nr. 1674
  • Rassistischer Aufkleber in Weißensee

    13.08.2024 Bezirk: Pankow

    In der Roelckestraße, Ecke Seestraße wurde ein rassistischer Aufkleber bemerkt und entfernt. Auf diesem ist zu lesen: "Nix Yallah Yallah. Amtsprache ist hier Deutsch!". Abgebildet ist zudem ein Mann mit Arbeitsschürze. Dieser Aufkleber war KI-generiert und verwies auf einen extrem rechten Telegramkanal.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitische Beleidigungen in Wannsee

    12.08.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Bei einem Gespräch im Café leugnete ein Cafébesucher gegenüber einer jüdischen Besucherin das Ausmaß des gegenwärtigen Antisemitismus in Berlin. Danach machte er eine antisemitische Äußerung mit Bezug zum Angriff der Hamas am 7. Oktober und tätigte eine Täter-Opfer-Umkehr.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Pöbelei auf dem Alexanderplatz

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    Ein Teilnehmer einer pro-palästinensischen Demonstration am Alexanderplatz sagte einem Journalisten, dass er Mitglied der antisemitischen Terrororganisation Hisbollah sei und drohte anschließend einem Gegendemonstranten, der mit einer Israelfahne auf dem Platz stand.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Antisemitischer Aufkleber in Prenzlauer Berg

    12.08.2024 Bezirk: Pankow

    Zwischen der Paul-Grasse-Straße und der Hoemannstraße wurden mehrere israelfeindliche Aufkleber entdeckt. Darauf stand u.a. „End Israel [rotes Dreieck“ und „Zionism is fascism“.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in der Siriusstraße

    12.08.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Siriusstraße in Neukölln wurden mehrere Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gesichtet und unkenntlich gemacht. Die Aufkleber titelten "Good night left side!", „Sport frei“ sowie das Vereinslogo des BFC Dynamo Berlin.

    Quelle: Register Neukölln
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung bei der Arbeit

    12.08.2024 Bezirk: Berlinweit

    Es fand eine behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten-Süd

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    In der Lützowstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gegen die Linke an einem Briefkasten entdeckt und entfernt, die über linke Sticker geklebt worden waren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber des "III. Weg" in Pankow

    12.08.2024 Bezirk: Pankow

    In der Neumannstraße, Ecke Prenzlauer Promenade, wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der folgenden Wortlaut enthielt: "Führt euren Körper - Hart. Sauber. Gesund".

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Massive Neonazipropaganda in Marzahn-Süd

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Langhoffstraße wurden mehrere Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt, auf denen "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) zu lesen war.

    Am Murtzaner Ring wurden weitere Aufkleber aus verschiedenen neonazistischen Versandhandeln entdeckt, die sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Ein Aufkleber der Jungen Nationalisten, das an einem Verkehrszeichen entdeckt wurde, propagierte antisemitische Inhalte. Ein weiterer vom "III. Weg" propagierte ebenfalls antisemitische Inhalte.

    An der Eingangstür einer Kneipe in der Allee der Kosmonauten, am Murtzaner Ring und am Springpfuhlsee wurden insgesamt drei Schmierereien mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Am Helene-Weigel-Platz wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einem Straßenschild entdeckt und entfernt.

    In der Pekrunstraße wurden über zwanzig rassistische Aufkleber entdeckt sowie ein Aufkleber, der einen "Marzahn-Hellersdorf Nazi Kiez" propagiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazipropaganda in Hellersdorf-Süd

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Kienberg wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein Aufkleber aus einem Neonaziversand, dessen Motiv den Nationalsozialismus verherrlicht, entdeckt und entfernt.

    In der Gülzower Straße wurde ein weiterer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einer Fußgängerampel entdeckt und entfernt.

    In der Etkar-André-Straße wurde eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" an einer Werbetafel entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazipropaganda in Marzahn-Mitte

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Max-Herrmann-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein Aufkleber des neonazistischen Netzwerkes "DJV" (Deutsche Jugend Voran) entdeckt und entfernt.

    In der nahegelegenen Raoul-Wallenberg-Straße wurde eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" an einer Druckerhöhungsstation entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Darüber hinaus wurde an der Tramhaltestelle Marzahner Promenade ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf-Nord

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Kurt-Weill-Gasse wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    In der Janusz-Korczak-Straße sowie auf dem Drachenspielplatz nahe Zerbster Straße wurden Aufkleber aus dem Neonaziversand "aktivde" entdeckt und entfernt. Die Motive richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Queerfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    Eine Gruppe von fünf jungen Menschen wurde gegen 18.10 Uhr auf dem Alexanderplatz queerfeindlich angegriffen. Eine 18- und 20-Jährige waren zusammen mit einem 15- und 21- sowie einem 27-Jährigen im Bereich der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz, um dort gemeinsam Aufnahmen für eine Social-Media-Plattform zu drehen. Dabei führte die Gruppe eine Regenbogenflagge mit sich. Während des Drehs wurden die Filmenden durch eine Gruppe von mehreren unbekannt gebliebenen Personen queerfeindlich beleidigt sowie angespuckt. Die Tätergruppe entfernte sich danach in unbekannte Richtung. Die Angegriffenen blieben unverletzt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1665 vom 13.08.2024, Queer.de vom 13.08.2024
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