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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Trendmagazin

    01.08.2019 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In dem von Andreas Wild herausgegebenen Magazin "Trend" werden u.a. rassistische Inhalte verbreitet.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Antisemitische Bedrohung in Charlottenburg

    31.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    31.07.2019 Bezirk: Berlinweit
    Ein User beschuldigte einen Politiker bei Facebook, für die "HolocaustIndustry" zu arbeiten. Diese beschrieb er als "rechtsextremer Dreck am jüdischen Stecken".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Antisemitischer Kommentar

    31.07.2019 Bezirk: Berlinweit
    In einem Antwort-Tweet an eine zivilgesellschaftliche Einrichtung, in der es um einen antisemitischen Angriff ging, sprach ein User Jüdinnen*Juden das Deutschsein ab und verharmloste rechten Antisemitismus.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • Einwanderungsfeindliche AfD-Kundgebung vor dem Kanzleramt

    31.07.2019 Bezirk: Mitte
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung des Brandenburger AfD-Abgeordneten Franz Wiese, der Brandenburger AfD und der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. In rassistischen Reden wurde gegen Geflüchtete, Migrant*innen und die Migrationspolitik der Bundesregierung Stimmung gemacht und dabei Ausgaben für Migrant*innen angeblich auf Kosten der völkisch verstandenen "Deutschen" und rassistisch pauschalisierend "importierte Kriminalität" beklagt. Es wurde aber auch diffamierend über die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg gewitzelt. Auf AfD-Bannern war neben dem üblichen "Merkel muss weg" auch wieder zu lesen: "Kanzler-Diktatorin Rücktritt jetzt!"
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Facebook-Dokumentation Juli: "NPD Treptow-Köpenick"

    31.07.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 16 Beiträge und erreichte damit ca. 225 Interaktionen. In den insgesamt 11 Beiträgen zu lokalen Themen beschäftigten sich drei mit den sog. ‚Schutzzonen-Aktionen‘. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Des weiteren beschäftigte sich die NPD Treptow-Köpenick mit den aktuellen Ereignissen in Adlershof und bezeichnete die rassistisch motivierten Schüsse auf eine Wohnung als „fehlende Akzeptanz syrischer Asylanten in der dortigen Nachbarschaft“ und drückte dabei ihre Belustigung aus. Zum antifaschistischen Sommertag in Kooperation des Bezirksamtes, Interaxtion, dem NS-Dokumentationszentrum und den Partnerschaften für Demokratie behauptete die NPD, dass der Tag durch „Linke Gruppen sowie die kriminelle Antifa“ geplant sei und rief ihre AnhängerInnen zum Stören der Aktion auf. Dabei behauptete die NPD, dass von den Teilnehmenden der Aktion Gewalt ausgehen würde. Abschließend kommentierte die NPD noch eine Sachbeschädigung an einer Regenbogenfahne am Rathaus Köpenick in LGBTIQ*-feindlicher Weise: „In #Köpenick scheint sich die örtliche Jugend nicht tatenlos mit der berlinweiten #LGBT-Propaganda abzufinden.“
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Online-Recherche: Juli

    31.07.2019 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Unter dem Titel "Multikulti-Reallife" postete die AfD Steglitz-Zehlendorf auf ihrer Facebookseite und stellt einen Zusammenhang zwischen "Multikulti" und Gewalt in Grundschulen her. Ein weiter Beitrag unter demselben Titel bringt Zuwanderung und Probleme in Freibädern in Zusammenhang. Ebenso aufgegriffen wird Gewalt verübt durch Asylbewerber*innen und "Nicht-Deutsche". Im Gesamtkontext der Einträge ist eine Tendenz zu erkennen gezielt Angst vor "Nicht-Deutschen" zu erzeugen sowie diese als gewalttätiger im Vergleich zu "Deutschen" darzustellen.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • Rassistische Bedrohung in Gropiusstadt

    31.07.2019 Bezirk: Neukölln
    Eine 25-Jährige wird in in Gropiusstadt rassistisch beleidigt. Die Frau ist mit ihrem Kind auf dem Hörsingsteig unterwegs, als sie von zwei entgegenkommenden Männern beschimpft und beleidigt wird. Einer der beiden geht unvermittelt auf sie drauf zu, wird jedoch von seinem Begleiter zurückgehalten. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1865
  • Rassistische Beiträge der NPD Lichtenberg auf Facebook

    31.07.2019 Bezirk: Lichtenberg
    Die Lichtenberger NPD verbreitete auf ihrer Facebookseite im Juli mehrere rassistische Beiträge. Vielfach wurde Gewalt im öffentlichen Straßenland ausschließlich Migrant_innen zugeordnet. Mehreren Straftätern, deren Vornamen über die Presse verbreitet wurden, wurde abgesprochen, dass sie Deutsche seien und ihrer Tat als Folge der „Massenzuwanderung“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Facebook-Beiträge der NPD Charlottenburg-Wilmersdorf

    31.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Im Juli 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität, Verbrechen, sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Terror zu verbreiten. Geflüchtete werden u.a. als "Sozialschmarotzer" dargestellt, andere Beiträge richten sich gegen vielfältige Lebensformen und sind LBGTIQ*-feindlich motiviert.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • Rassistischer Angriff am S-Bahnhof Gesundbrunnen

    31.07.2019 Bezirk: Mitte
    Auf dem S-Bahnhof Gesundbrunnen wird gegen 17.00 Uhr ein 29-jähriger Mann von einem 37-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Der 37-Jährige versucht den 29-Jährigen mit der Faust zu schlagen.
    Quelle: ReachOut, Polizei Berlin vom 07.02.2020
  • "Schutzzonen"-Flyer in Berlin-Buch

    31.07.2019 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Kampagne "Schutzzone" entdeckt. Die Kampagne wurde der neonazistischen NPD ins Leben gerufen und wirbt für "Schutzzonen" für "Deutsche".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Biesdorf

    30.07.2019 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Haltestelle Bentschener Straße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Ein Aufkleber der Jungen Nationalisten, der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD, der sich gegen "Gender-Mainstreaming" richtet. Auf dem zweiten Sticker wird die Antifa als Terrororganisation bezeichnet. In der Zwischenzeit wurden die Aufkleber weitegehnd entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem-rechte Autobrandstiftungen in Tiergarten

    30.07.2019 Bezirk: Mitte
    In Tiergarten wurden zwei Autos angezündet. Anwohner der Lützowstraße bemerkten gegen 2.30 Uhr die unter dem Wohnhaus ebenerdig abgestellten, brennenden Autos, ein VW Touareg und ein Renault Kangoo und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen und konnten ein Übergreifen auf das Haus verhindern. Zeitweise mussten die dort Wohnenden das Haus verlassen, konnten jedoch nach Abschluss der Löscharbeiten zurück in ihre Wohnungen. Nur die direkt über dem Brandort gelegene Wohnung ist zurzeit nicht nutzbar. Die beiden Fahrzeuge brannten vollständig aus. Verletzt wurde niemand. Bei dem laut Polizeimeldung vom 11.09. festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen Wiederholungstäter, der, laut Neues Deutschland, auch schon als Redner der rechtsextremen Bärgida-Aufmärsche in Berlin aufgetreten ist. Der mutmaßliche extrem rechte Autozündler war bereits 2016 in Berlin als Serienbrandstifter festgesetzt worden. In dem seinerzeit folgenden Strafverfahren hatte er erklärt, dass er seine Taten der linken Szene in die Schuhe schieben wollte.
    Quelle: Polizeimeldungen vom 30.07. und 11.09.2019, Neues Deutschland vom 12.09.2019
  • Gedenkveranstaltung des "III. Weg" am Großen Stern

    30.07.2019 Bezirk: Mitte
    Die neonazistische Kleinpartei "Der III. Weg" führte an mehreren Orten mit Bismarck-Denkmalen in Deutschland und Berlin kleine Gedenkveranstaltungen für Otto von Bismarck durch, darunter auch am Bismarck-Denkmal am Großen Stern in Tiergarten. In Reden und auf der Webseite der neonazistischen Kleinpartei wurde Bismarcks nationalistische und demokratiefeindliche Politik und sein, so der "III.Weg", "Preußischer Sozialismus" mit der "nationalrevolutionären" Ideologie der Kleinpartei in Verbindung gebracht.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • "III. Weg" Mitglieder in Charlottenburg

    30.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 30. Juli 2019 gedachten Mitglieder der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" Otto von Bismarck zu dessen Todestag am Bismarck Denkmal am Bismarckplatz in Charlottenburg. Sie stellten Grabkerzen mit einem Aufkleber der Partei auf.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • NPD-"Schutzzonen"-Aktion in Berlin-Buch

    30.07.2019 Bezirk: Pankow
    In Berlin-Buch gingen ca. vier Neonazis in Warnwesten mit dem Symbol der neonazistischen "Schutzzonen"-Kampagne durch ein paar Straßen im Ortsteil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistisch beleidigt und angespuckt am Alex

    30.07.2019 Bezirk: Mitte
    Eine junge Frau wurde gleich zwei mal am Alexanderplatz Opfer rassistischer Beleidigungen und zudem noch angespukt. Die 22-Jährige wurde zunächst gegen 13.20 Uhr durch einen unbekannten Passanten beleidigt und anschließend bespuckt. Nur etwa zehn Minuten später wurde sie in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle von einer 48-jährigen Frau erneut rassistisch beleidigt. Die Betroffene alarmierte die Polizei und erstattete Anzeigen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt in beiden Fällen.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte, Polizeimeldung vom 30.07.2019
  • Rassistische Beleidigung in der Oppelner Straße

    30.07.2019 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Oppelner Straße in Kreuzberg schrie eine Frau gegen 8:30 Uhr morgens rassistische Beleidigungen, die von umliegenden Nachbar_innen gehört werden konnten. In einem vermutlichen Beziehungsstreit beschimpfte sie andere, nicht-anwesende Frauen laut hörbar als "N-hure".
    Quelle: Bürger_Innen-Meldung
  • Volksverhetzung am Wannsee

    30.07.2019 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Nach einer Festnahme an einem Strand am Wannsee entgegenete der Festgenomme der Polizei volksverhetzende Parolen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • Anti-Antifa-Aufkleber am Hauptbahnhof

    29.07.2019 Bezirk: Mitte
    Am Berliner Hauptbahnhof sind sechs Anti-Antifa-Aufkleber der extrem rechten Kampagne "1 Prozent" mit dem Slogan „Antifa - Merkels Schlägertrupp" entdeckt und entfernt worden.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

    29.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 29. Juli 2019 wurde am Eingang zum U-Bahnhof Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf eine Schmiererei entdeckt. Auf dem Schild stand groß mit Edding "Kindermorder Isreal" (sic). Am 2. August wurde ein zweiter Schriftzug "Juden sind Schwein" (sic) ergänzt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Beleidigung in Adlershof

    29.07.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Frau bot vor dem Edeka in der Dörpfeldstr. Zeitungen zum Verkauf an. Zunächst fuhr ein weißer Transporter langsam an ihr vorbei, als dann aus dem geöffneten Beifahrerfenster eine Frau rief: "Verpiss dich, du Zigeunerschlampe."

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antiziganistische Leistungsverweigerung im Jobcenter

    29.07.2019 Bezirk: Lichtenberg
    Einer rumänischen Person wurde vom JobCenter die Annahme eines SGB II-Antrags verweigert, weil keine Anmeldung vorlag. Die Annahmeverweigerung wurde von der Person als antiziganistisch diskriminierend empfunden.
    Quelle: Amaro Foro
  • Rechte Propaganda im Tiergarten

    29.07.2019 Bezirk: Mitte
    An der Straße des 17 Juni im Ortsteil Tiergarten wurde ein einwanderungs- und flüchtlingsfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt, der unter einem Bild des AfD-Politikers Alexander Gauland auf dessen Worte in einer Rede nach der Bundestagswahl 2017 anspielt: "Wir werden Frau Merkel jagen." und die AfD wolle sich "unser Land und unser Volk zurückholen".
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Aufkleber im Wedding

    28.07.2019 Bezirk: Mitte
    Im Afrikanischen Viertel im Wedding wurden vier rassistisch-flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle, der von einem früheren "Blood & Honour"-Aktivisten betrieben wird, entdeckt und entfernt. Karikaturen und Sprüche auf den Aufklebern nutzen in besonders aggressiver Weise Stereotypen des Anti-Schwarzen Rassismus.
    Quelle: Registerstelle Berlin-Mitte
  • Antisemitische Beleidigung

    28.07.2019 Bezirk: Berlinweit
    RIAS erhielt folgende Nachricht über das Meldeformular: "Wir glauben eure Lügen nicht. Ihr seid eklige Parasiten die nur durch die Holohoax-Lüge existieren Ihr habt keine Kultur, keine Talente, keine echte Geschichte. Nur Lügen. Die Nummer mit [Name des Besitzers eines Berliner israelischen Restaurants] komplett erlogen, alles ist nur Lüge von euch Juden. Alles. Ihr seid Ratten. Vor allem dieser schmierige [Name des Projektleiters]. Lebt von unseren Geldern, beschimpft unsere Ahnen. Irgendwann werdet ihr aufgehängt, geschächtet." Person gibt als Namen "Holo Hoax" und als E-Mail "fickdichjude@holohoax.de" an.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin)
  • LGBTIQ*-feindlich beleidigt, misshandelt und bedroht

    28.07.2019 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein 28-jähriger Mann wird gegen 9.45 Uhr in seiner Wohnung in der Jungstraße von zwei 22-jährigen Männern aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt, misshandelt und mit einem Messer bedroht.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff am Hermannplatz

    28.07.2019 Bezirk: Neukölln
    Auf dem Hermannplatz werden gegen 8.15 Uhr ein Mann und eine Frau im Alter von 34 Jahren von einem 28-jährigen Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und mit einer Flasche beworfen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Schöneberg

    28.07.2019 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Am 28. Juli 2019 werden zwei Männer im Alter von 52 und 65 Jahren gegen 3.15 Uhr in der Ansbacher Straße von einer Personengruppe aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und von einem Täter versucht zu Fall zu bringen.
    Quelle: ReachOut / Polizei Berlin, 29.08.2019
  • Rechte Propaganda im Wedding

    28.07.2019 Bezirk: Mitte
    In der Müllerstraße zwischen U-Bhf. Rehberge und U-Bhf. Seestraße werden diverse Aufkleber der neurechten Ein-Prozent-Kampagne mit der Aufschrift „Hasserfüllt & Gewaltbereit: Antifa - Merkels Schlägertrupp“ entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • Rechter Aufkleber in Grunewald

    28.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. Juli 2019 wurde in der Nähe des S-Bahnhof Grunewald ein Aufkleber mit der Aufschrift "LVE AFD" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • Sachbeschädigung an Regenbogenfahne vor dem Rathaus Köpenick

    28.07.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Zwei Männer versuchten in der Nacht die gehisste Regenbogenfahne vor dem Rathaus Köpenick in der Altstadt zu verbrennen. Dafür half ein Mann dem anderen den Fahnenmast zu besteigen. Dieser kletterte dann bis zur Fahne und versuchte mehrfach diese anzuzünden. Es entstand ein Brandloch. Passant*innen filmten die Situation und riefen die Polizei.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen in der U3

    27.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 27. Juli 2019 hat in der U-Bahnlinie U3 in Charlottenburg-Wilmersdorf ein 19-Jähriger mehrere Fahrgäste beleidigt und bedroht. Der Mann hat in der U3 zwei Männer, die T-Shirts mit Regenbogenflaggen trugen, homophob beleidigt. Als eine 72-jährige Frau ihn aufforderte, dies zu unterlassen, beleidigte er auch sie. Als die beiden Männer den Wagen verließen, bedrohte und beleidigte er andere Fahrgäste, die sich gegen sein Verhalten aussprachen, und gab volksverhetzende Äußerungen von sich. Die Polizei wurde verständigt, konnte ihn durch Aussage seiner Mutter identifizieren und ermittelt nun wegen Beleidigung, Bedrohung und Volksverhetzung.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1832
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Neukölln

    27.07.2019 Bezirk: Neukölln
    Gegen 22.10 Uhr wird ein Paar in der Karl-Marx-Straße von unbekannten Tätern aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt. Eine 19-jährige Frau wird von einem Täter ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Wilmersdorf

    27.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 27. Juli 2019 wird ein 66-jähriger Mann während der Teilnahme am CSD gegen 14.45 Uhr in der Lietzenburger Straße in Wilmersdorf aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation mit einem rohen Ei beworfen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Wilmersdorf

    27.07.2019 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 27. Juli 2019 wird ein 49-jähriger Mann auf dem CSD gegen 14.40 Uhr in der Lietzenburger Straße in Wilmerdorf aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation mit einem rohen Ei beworfen. Er wird nicht getroffen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • LGBTIQ-feindlicher Angriff nach dem CSD

    27.07.2019 Bezirk: Mitte
    Ein 26-jähriger LGBT-Aktivist wird nach dem CSD um 18.00 Uhr auf der Straße unter den Linden vor der Russischen Botschaft von einem unbekannten Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation angerempelt. Eine entgegenkommende Frau mischt sich ein. Der 26-Jährige wird von der Frau und dem Mann wiederholt beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen und verletzt. Der Freund des 26-Jährigen und die Bewachung der Russischen Botschaft greifen ein. Der Täter entfernt sich unerkannt. Es werden gegenseitige Anzeigen bei der Polizei erstattet.
    Quelle: ReachOut, ggg.at vom 29.07.2019
  • Mordaufrufe im Weitlingkiez

    27.07.2019 Bezirk: Lichtenberg
    Eine Gruppe von ca sieben Menschen sog um 23:00 Uhr durch die Delbrückstraße, Rummelsburger Straße und Weitlingstraße und riefen „macht die Zecken tot“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazi-Musik am Fennpfuhl gehört

    27.07.2019 Bezirk: Lichtenberg
    Im Park am Fennpfuhl wurde eine Gruppe von Menschen gesehen, die mit einer Box laut Neonazi-Lieder abspielte. Diese waren auch im weiteren Umfeld deutlich zu hören.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechtsextreme Gruppe verteilt Spenden an obdachlose Landsleute am Ostbahnhof

    27.07.2019 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Seit 2017 verteilt regelmäßig um 15 Uhr eine neurechte, nationalistische Gruppe aus dem Havelland (aus dem Umfeld der rechtsextremen Thuergida) am Ostbahnhof Spenden an Obdachlose ("Unterstützung unserer Landsleute"). Mit dieser Aktion will die Gruppe sich sozial und hilfsbereit geben. Sie ist in extrem rechten Netzwerken auch selbst aktiv, postet und teilt auf ihrer Facebook-Seite rassistische Artikel, zeigt ihre Nähe zur Identitären Bewegung und zum sog. "Volkslehrer" und unterstützt antisemitische und rassistische Verschwörungstheorien (z. B. Chemtrails).
    Quelle: Facebook
  • Reichsbürger-Kundgebung vor dem Bundestag

    27.07.2019 Bezirk: Mitte
    Ab 11.00 Uhr fand eine kleine Kundgebung der Reichsbürger von Staatenlos.Info um einen Ex-NPD-Kader, der wegen eines Anschlags auf ein Flüchtlingsheim wegen Mordversuch lange im Gefängnis gewesen war, am Platz der Republik vor dem Bundestagsgebäude statt. In Reden vor ca. 15 Teilnehmenden wurden die Bundesrepublik und ihre Regierung delegitimiert und rassistisch-flüchtlingsfeindlich sowie gegen politische Gegner gehetzt und der Nationalsozialismus durch relativierende Vergleiche verharmlost.
    Quelle: Registerstelle Mitte
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