Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
09.02.2020 Bezirk: LichtenbergDrei Neonazis stiegen gegen 16:30 Uhr in den 240er Bus im Weitlingkiez, dabei zeigten sie dem Busfahrer den Hitlergruß und riefen „Sieg Heil“. Während der Fahrt beleidigten sie Mitfahrende rassistisch und pöbelten „dass man hier doch nicht in Istanbul sei“. Ein Mitfahrender wurde beim Aussteigen bedrängt und noch mehrere Minuten durch den Kiez verfolgt.Quelle: Lichtenberger Register
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Transfeindlicher Angriff in U7
09.02.2020 Bezirk: NeuköllnIn Britz wurde eine 51-jährige Person Ziel eines transfeindlichen Angriffs. Zuerst wurde sie von zwei jungen Männern beleidigt und bedroht und anschließend von diesen mit Pfefferspray attackiert. Bevor die beiden Täter bei der Station Grenzallee ausstiegen, bespuckten sie die Person. Zeug*innen kümmerten sich anschließend um die Verletzte.Quelle: Register Neukölln, Der Tagesspiegel 10.2.2020, Polizeimeldung Nr. 0360 -
Anti-asiatischer Rassismus in der S-Bahn
08.02.2020 Bezirk: MitteZwei Männer saßen in der S-Bahn in Mitte gut zwei Meter von einem asiatischstämmigen Mann entfernt, als der eine mit Blick auf den asiatischstämmigen Mann seinen Schal über den Mund zieht und zu seinem Begleiter besonders laut und deutlich sagt‚ ob er "es‘ riskieren will.“
Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter -
Antisemitische Kommentare
08.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 08. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Extrem rechter "Patriotic Opposition Europe" Aufmarsch am Brandenburger Tor
08.02.2020 Bezirk: MitteCa. 150 extreme Rechte nahmen am Aufmarsch und der Kundgebung der "Patriotic Opposition Europe" am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor teil. Redner*innen hetzten in völkisch-nationalistischen, rassistischen und antisemitischen Reden, verharmlosten die Verfolgung von Juden im Nationalsozialismus oder leugneten geschichtsrevisionistisch die Schoah, bedienten sich der Täter-Opfer-Umkehr, entmenschlichten Gegendemonstrant*innen im NS-Jargon und riefen zur Vergewaltigung der "Omas gegen Rechts" auf.Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA),Democ, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Hakenkreuz-Schmiererei an Bushaltestelle in Mariendorf
08.02.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Sitzbank der Bushaltestelle "Am Heidenfriedhof" (Richtung Walther-Schreiber-Platz) in Mariendorf ist ein Hakenkreuz geschmiert. Die Haltestelle wurde bereits zuvor beschmiert.Quelle: Berliner Register -
"Heil Hitler"-Rufe und Böller in Geschäft in Weißensee
08.02.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Weißensee kam ein Mann (55 Jahre) in ein Geschäft in der Gustav-Adolf-Straße. Der Mann hatte bereits Hausverbot in dem Geschäft. Nach Streitigkeiten ging der Mann und kam gegen 19:15 Uhr erneut wieder. Er soll den Ausruf "Heil Hitler" und "Verpisst Euch" getätigt und anschließend einen Böller gezündet haben. Der Mann flüchtete aus dem Geschäft. Der Ladeninhaber (23 Jahre) verfolgte den Mann, konnte ihn jedoch nicht einholen. Gegen 21:20 Uhr erschien der Mann erneut vor dem Geschäft, woraufhin die Polizei gerufen wurde und den Mann festnahm. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 09.02.2020 -
Hitlergruß in der Altstadt Köpenick
08.02.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend stieg ein Mann in die Tram 27 Höhe Rathaus Köpenick. Bereits nach dem Einsteigen bepöbelte er eine asiatisch gelesene Frau mit den Worten "Was glotzt du denn so?". Dann begann er über sein Handy laut eine Rede abzuspielen. Als er ausstieg, hämmerte er gegen die Scheibe und gestikulierte aggressiv in Richtung der Betroffenen. Danach zeigte er den Hitlergruß.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Jüdischer Gast in Restaurant in Kreuzberg beleidigt und des Lokals verwiesen
08.02.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDer Leiter des Restaurants griff den Betroffenen mit den Worten “we are a family and Jews are not welcome here” an und schrie mehrfach “get the fuck out of here”. Alle Mitarbeiter*innen und Gäste ignorierten den Vorfall.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitsmus -
NS-Schmiererei an Trafokasten
08.02.2020 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einen Trafokasten an der Premnitzer Straße sind Sigrunen mit einem Edding gekritzelt worden.Quelle: Augenzeug*in -
NS-Verharmlosung an Briefkasten in der Boxhagener Straße
08.02.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Briefkasten in der Boxhagener Straße wurde auf die verstaubte Briefkastenklappe eine „88“ und ein „Hakenkreuz“ in den Staub gezeichnet - entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger_Innen-Meldung -
Antimuslimisch-rassistische Beschimpfung am Alex
07.02.2020 Bezirk: MitteEine Kopftuch tragende Schwarze Frau wurde am Alexanderplatz von einer älteren weißen deutschen Frau beschimpft und aufgefordert, sie solle dahin zurückgehen, wo sie hergekommen sei.Quelle: Inssan e.V. -
Antisemitische Aufkleber in Rudow
07.02.2020 Bezirk: NeuköllnZwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden antisemitische Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.Quelle: hassvernichtet -
Antisemitischer Tweet
07.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 07. Februar erhielt eine jüdische Institution einen Tweet, in dem Analogien zwischen der israelischen Regierung und dem Nationalsozialismus gezogen werden.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antiziganistische Beleidigung in Charlottenburg
07.02.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEine Person äußerte sich in einer Drogenberatungsstelle antiziganistisch. Das Datum entspicht dem Datum der Meldung des Vorfalls.Quelle: DOSTA - Dokumentationsstelle Antiziganismus / Amaro Foro -
Diskriminierung in der Amerika-Gedenk-Bibliothek
07.02.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Student besuchte die Amerika-Gedenk-Bibliothek, um für seine Prüfung zu lernen. Von einem anderen Besucher wurde er mehrmals mit „Verpiß Dich“ angepöbelt ohne darauf zu reagieren. Immer wieder wurde die Pöbelei wiederholt und dabei die Stimme des Täters lauter. Eine Angestellte der Bibliothek kam darauf hin zu dem Betroffenen und forderte ihn auf die Bibliothek zu verlassen, weil andere gestört werden. Der Betroffene empfand dies als Diskriminierung aufgrund seiner Hautfarbe.Quelle: Sozialarbeiterin der AWO -
Durchsuchungsmaßnahmen bei einem Mitarbeitenden der Polizei Berlin
07.02.2020 Bezirk: BerlinweitBei einem zur Berliner Polizei gewechselten Beamten wurde, wegen des Verdachtes der Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Frankfurt / M. an seinem Arbeitsplatz und seiner Wohnanschrift vollstreckt. Mögliche Beweismittel wurden beschlagnahmt. Bestandteil der durch das LKA Hessen geführten Ermittlungen ist die Mitgliedschaft des Polizisten in einem WhatsApp-Gruppenchat, in welchem u. a. Gewaltdarstellungen und extrem rechte Inhalte ausgetauscht worden seien. Ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte wurde ausgesprochen und ein Disziplinarverfahren eingeleitet.Quelle: Polizeimeldung Nr. 0423 -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Rudow
07.02.2020 Bezirk: NeuköllnZwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.Quelle: hassvernichtet -
NS-verharmlosende Graffiti in Rudow
07.02.2020 Bezirk: NeuköllnIn Rudow wurden in mehreren Straßen NS-verharmlosende Graffiti gefunden. Gesprayt wurden unter anderem Keltenkreuze und der Spruch "NS Area" am U-Bahnhof Rudow, in der Sattlerstr., in der Kappenstr. sowie in der Köpenickerstr. Insgesamt wurden 7 gesprühte "NS Area" entdeckt und insgesamt 13 Keltenkreuze. Außerdem wurde ein Postdepotkasten vollständig schwarz-weiß-rot besprüht.Quelle: hassvernichtet -
NS-verharmlosender Tweet von einem BVV-Verordneten
07.02.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergÜber den auf den Namen eines Tempelhof-Schöneberger Fraktions- und Bezirksvorsitzenden laufenden Account bei dem Kurznachrichtendienst Twitter ist ein Tweet mit den Nationalsozialismus verharmlosendem Inhalt abgesetzt worden. Unmittelbar nach der umstrittenen Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten hieß es in dem Tweet des AfD-Mitglieds: „Im Geschichtsunterricht aufgepasst? Vermutlich nicht. Daher 1933 bis 1945 regierten Linksfaschisten Deutschland.“ Die Gleichsetzung von Rechts und Links und die Bezeichnung der Nationalsozialisten als "Linksfaschisten" gehört zum Repertoire extrem rechter Argumentationsweisen. In einem weiteren Tweet wurde eine rassistische Anspielung gemacht. Unter einem Foto der Bundeskanzlerin mit dem angolanischen Präsidenten war zu lesen "Merkel sucht sich ein neues Volk". Beide Tweets sind zwischenzeitlich entfernt und nicht mehr abrufbar.Quelle: Der Tagesspiegel vom 11.2.2020 -
Rassistische Aufkleber in Rudow
07.02.2020 Bezirk: NeuköllnZwischen U-Bahnhof Rudow und Alt Rudow/Umgebung werden rassistische Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt.Quelle: hassvernichtet -
Rassistische Pöbelei in Reinickendorf-Ost
07.02.2020 Bezirk: ReinickendorfEine junge Familie, ein Mann, eine Frau und zwei Kinder, wurden in Reinickendorf-Ost rassistisch angepöbelt. Sie waren gegen 16 Uhr zu Fuß in der Pankower Allee zwischen Micke- und Reginhardtstraße unterwegs, als eine ältere Frau plötzlich anfing zu pöbeln: "Scheiß Ausländer". Der betroffene Mann vermutet, dass die Frau die Familie für Muslime hielt, weil sie die Mütze seiner Frau fälschlich als Kopftuch interpretierte.Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Anti-asiatischer Corona-Rassismus auf der Straße
06.02.2020 Bezirk: MitteEine als asiatisch gelesene Frau wurde auf der Straße von einem ihr fremden deutschen Mann rassistisch beschimpft. Er zeigte ihr ein anti-asiatisch rassistisch lesbares Titelbild des Spiegel auf seinem Handy und klagte sie wegen des "China-Viruses" an.
Quelle: GLADT e.V. -
Antisemitische E-Mail
06.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 6. Februar erhielt eine jüdische Institution eine E-Mail mit einer antisemitischen Beleidigung.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Hakenkreuze an der Frieda-Arnheim-Promenade
06.02.2020 Bezirk: SpandauAn einer Mauer an der Frieda-Arnheim-Promenade in Hakenfelde wurden zwei gesprühte Hakenkreuze entdeckt.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazi-Aufkleber im Kiez Frankfurter Allee Süd
06.02.2020 Bezirk: LichtenbergIm Umfeld der Kiezspinne wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football Hate Antifa“ gefunden und entfernt.Quelle: Register Lichtenberg -
Rassistischer Aufkleber am U-Bahnhof Kienberg
06.02.2020 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Sticker verklebt. Der Aufkleber wurde in der Nähe des Ausgangs Richtung Neue Grottkauer Brücke entdecktQuelle: Augenzeug*in -
Rechte Aufkleber in Wilmersdorf
06.02.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 06. Februar 2020 wurde in der Nähe des U-Bhf. Breitenbachplatz in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift „Merkel muss weg“ und ein Sticker gegen die GEZ entdeckt.Quelle: hass-vernichtet.de -
Vernichtungsfantasien gegenüber Menschen muslimischen Glaubens
06.02.2020 Bezirk: BerlinweitDer Antisemitismusbeauftragte der Jüdischen Gemeinde Berlin erhält einen an ihn persönlich adressierten Brief eines anonymen Absenders in dem die Tötung und Vernichtung von Menschen muslimischen Glaubens ("Konzentrationslager" und "Gaskammern") und Schwarzen Menschen ("erschlagen und lynchen") in Deutschland gefordert wurde. In dem Schreiben wurden mehrfach Begriffe aus dem Nationalsozialismus verwendet, wenn Menschengruppen beschrieben werden, wie "Volksverräter", "Volksschädlinge", "Dreck", "Ungeziefer" oder "Menschenmüll". Der Verfasser des Briefs stellte die AfD als einzig wählbare Partei dar und lehnte die Demokratie ab. Er behauptete keine feindlichen Ansichten gegenüber Jüdinnen und Juden zu hegen, es könne aber dazu kommen, wenn diese sich explizit gegen die AfD äußern. Seine hauptsächlich beschriebene "Sorge" gilt der vermeintlichen Eroberung der Welt durch den Islam. In dem Schreiben machte er deutlich, dass er Jüdinnen und Juden als Verbündete in einem Kampf gegen den Islam ansehen würde. Zwei Wochen zuvor hatte der Antisemitismusbeauftragte dem Portal T-Online.de ein Interview gegeben in dem er die AfD als antisemitische Partei bewertet.Quelle: Jüdische Gemeinde zu Berlin -
Antisemitische Facebook Nachricht
05.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 05. Februar erhielt eine jüdische Institution eine Nachricht bei Facebook, in der u.a. Jüdinnen_Juden die Schuld am Antisemitismus gegeben wird.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Massenzuschrift
05.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 05. Februar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Organisationen, eine E-Mail mit antisemitischen und verschwörungsideologischen Inhalten. Die gleiche E-Mail wurde im Februar an weiteren vier Tagen an die gleichen Empfänger*innen versendet.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Einwanderungsfeindliche AfD-Kundgebung vor dem Kanzleramt
05.02.2020 Bezirk: MitteAb 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe, des Brandenburger Landtagsabgeordneten Franz Wiese und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 20 Kundgebungsteilnehmenden statt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Neonazistischer Aufkleber am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord
05.02.2020 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein neonazistischer Aufkleber mit einer sogenannten schwarzen Sonne verklebt.Quelle: Augenzeug*in -
Neurechte Veranstaltung in Charlottenburg
05.02.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 5. Februar 2020 fand in der Bibliothek des Konservatismus in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Die Buchvorstellung beinhaltete demokratiefeindliche sowie nationalchauvinistische Aussagen. Der Redner beschwor die Gefahr der Abschaffung nationaler Selbstbestimmung und der Errichtung eines "Weltstaates" durch "politische Eliten". Er forderte eine sogenannte "Privatrechtsgesellschaft", welche anstelle des Staates treten müsse. Der Vortrag lässt sich somit dem demokratiefeinlichen rechtslibertären Marktradikalismus bzw. "Anarcho-Kapitalismus" zuordnen. Außerdem wurde Migration als Ursache der Zerstörung des Nationalstaats dargestellt, da Demokratie nur innerhalb homogener Bevölkerungen funktioniere. Dies wurde mit der rassistischen Forderung nach einem Zuwanderungsstopp verbunden.
Quelle: Register CW -
NS-verherrlichende Schmiererei in Steglitz
05.02.2020 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Kreuzung Düppelstraße/ Kieler Straße in Steglitz wurde ein, mit schwarzem Edding gemaltes, Hakenkreuz entdeckt.Quelle: Antifa Recherche Südwest -
NS-verherrlichende Schmiererei in Steglitz
05.02.2020 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Düppelstraße wurde ein, mit weißer Spühdose gemaltes, Hakenkreuz, mit jeweils 4 weißen Punkten in den offenen Ecken, entdeckt.Quelle: Antifa Recherche Südwest -
Anti-muslimisch rassistische Beleidigung in Charlottenburg
04.02.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 04. Februar 2020 wurde eine Frau, welche Kopftuch trägt, am Kurfürstendamm in Charlottenburg von zwei älteren Männern mit einer bedrohlichen antimuslimisch rassistischen Aussage beleidigt.Quelle: Inssan e.V. -
Antisemitische E-Mail
04.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 04. Februar erhielt eine zivilgesellschaftliche Organisation eine E-Mail mit antisemitischen und rassistischen Inhalten.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische E-Mail
04.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 4. Februar erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Massenzuschrift
04.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 04. Februar erhielten mehrere Adressat_innen aus Politik, Presse und der Zivilgesellschaft, darunter auch jüdische Institutionen, eine antisemitische E-Mail, in der unter anderem Politiker_innen mit Hitler verglichen werden.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Massenzuschrift
04.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 04. Februar erhielten mehrere Adressat_innen, darunter auch jüdische Privatpersonen, eine antisemitische E-Mail, in der diverse Politiker_innen als Jüdinnen und Juden markiert werden, die im Geheimen Macht ausüben.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitischer Tweet
04.02.2020 Bezirk: BerlinweitAm 04. Februar erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Tweet.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Extrem rechte Aufkleber-Serie in Hellersdorf
04.02.2020 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf wurden mehr als ein Dutzend extrem rechte Aufkleber entdeckt. Deren Inhalte beleidigen weltoffene und tolerante Menschen, sind rassistisch oder neonazistisch. Entdeckt wurden sie am Feldberger Ring/Ecke Hellersdorfer Straße, am U-Bahnhof Cottbusser Platz, in der John-Heartfield-Straße, Etkar-Andre-Straße und Grottkauer Straße an einer Brücke, einer Müllanlage, einem Laternenmast sowie Deutsche Post-Briefkästen und Verkehrsschildern.Quelle: Augenzeug*in -
Neonazi-Aufkleber in Friedrichsfelde
04.02.2020 Bezirk: LichtenbergIn der Gegend zwischen S-Bhf. Lichtenberg und U-Bhf. Friedrichsfelde wurden mehrere „Schutzzone“-Aufkleber der NPD und Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt.Quelle: Initiative „Hass vernichtet“ -
Neonazistische Schmiererei in Oberschöneweide
04.02.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Hausflur in Oberschöneweide wurde "C18" geschmiert. In dem Haus befindet sich auch eine Einrichtung für junge Geflüchtete. "C18" steht für die im Januar verbotene militante neonazistische Gruppe 'Combat 18'.Quelle: BEW Wuhlheide -
Rassismus gegen Imbiss-Betreiber aufgrund seiner Herkunft am Mehringplatz
04.02.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDer Betreiber eines Imbiss in der Nähe des Kreuzberger Mehringplatzes, berichtet von massiven Umsatzeinbußen aufgrund seiner asiatischen Herkunft, seitdem verstärkt über das Corona-Virus berichtet wird.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Sticker im Gebiet Ostkreuz / Warschauer Straße
04.02.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Gebiet Ostkreuz / Warschauer Straße wurden zwei Sticker eines rechten Online-Versand aus Halle und ein Reichsbürger-Sticker-Rest entfernt.Quelle: Irmela Mensah-Schramm -
"Schutzzone"-Flyer in Rudow
04.02.2020 Bezirk: NeuköllnEine Anwohnerin des Blumenviertels entdeckt Flyer der "Schutzzone" in ihrem Briefkasten.Quelle: Register Neukölln, Grüne Neukölln -
Antisemitische Aussagen von Nachbarn
03.02.2020 Bezirk: NeuköllnEine jüdische Frau und ihr Mann hörten einen Streit in der Wohnung ihrer Nachbar:innen. Im Streit rief der Mann „Er ist ein Jude! Er ist ein Arschloch!“ woraufhin die Betroffene und ihr Mann bei den Nachbar:innen klingelten und sie mit der Aussage konfrontierten. Als die Betroffene sagte, dass sie Jüdin ist, entgegnete der Nachbar lediglich, dass er von wem anders gesprochen habe und betonte, dass beide dachten, sie sei Deutsche. Die Betroffene erhielt den Eindruck, dass für sie Deutsch- und Jüdischsein unvereinbar wäre.Quelle: RIAS -
Antisemitische Drohung gegen jüdische Institution in Mitte
03.02.2020 Bezirk: MitteEine jüdische Institution im Ortsteil Mitte erhielt per Fax antisemitische Drohungen.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)