Parolen gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide
An einem Schild auf dem S-Bhf. Schöneweide wurde die Parole "FCK Antifa" geschmiert.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
An einem Schild auf dem S-Bhf. Schöneweide wurde die Parole "FCK Antifa" geschmiert.
Am Marktplatz wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 'Identitären Bewegung' entdeckt und entfernt. An der Ecke Bölschestr./ Schmaler Weg wurde ein extrem rechter und nationalistischer Aufkleber eines neonazistischen Netzwerk entdeckt und entfernt.
Ein Melder berichtete, dass eine Richterin am Amtsgericht in Weißensee einen Umgangsbeschluss zu Lasten des damals 4-jährigen Kindes mit Trisomie21 getroffen hat. Ohne mit dem Kind kommuniziert zu haben oder es gesehen zu haben, wurde ein Beschluss gefällt. Das Kind ist zur gebärdenunterstützten Kommunikation in der Lage. Diesen Umstand wusste die Richterin.
An der Tramhaltestelle 'Freizeit- und Erholungszentrum' wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurde ein "Deutscher Sozialismus" gefordert.
In der Gehsener Str. wurden 7 extrem rechte Aufkleber, u.a. von der NPD, entdeckt und entfernt. In der Hoernlestr. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD sowie zwei weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. In der Hoernlestr. sowie an einem Spielplatz in der Birnbaumer Str. wurden zwei Reichsfahnen (Schwarz-Weiß-Rot) gesprüht.
Am Morgen des 31.08. klebe ein Aufkleber vom "III. Weg" am Briefkasten der Klimawerkstatt, diesmal zur Mobilisierung für die Demo am 2.10. Auch dieser Sticker wurde dem Verfassungsschutz Berlin gemeldet.
An die Bushaltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.