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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Schöneberg

    01.09.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Wartburgstraße wurde ein Aufkleber, der an die am 7. Oktober 2023 von der Hamas entführte Geisel Kfir Bibas erinnerte, abgerissen, so dass Gesicht und Name des Kindes unkenntlich gemacht wurden.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistische Aussagen in Bildungseinrichtung

    01.09.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Eine lehrende Person einer Bildungseinrichtung benutzte wiederholt die rassistische Fremdbezeichnung für Sinti*zze und Rom*nja. Als sie Personen darauf aufmerksam machten, bestand sie darauf, die Bezeichnung auch weiter zu nutzen. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische Beleidigung in Neukölln

    01.09.2024 Bezirk: Neukölln

    In einer Kita in Neukölln kam es zu einer antiziganistischen Beleidigung durch eine dort arbeitende Person. Zum Schutz der betroffenen Person wurde der Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistischer Angriff in Steglitz-Zehlendorf

    01.09.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Wohnwagenplatz in Steglitz-Zehlendorf fand ein antiziganistischer Angriff statt. Ein Mann betrat den Platz mit einer scharfen Schusswaffe. Er beleidigte die auf dem Platz lebenden Personen rassistisch und bedrohte sie. Die Personen mussten sich selbst verteidigen, um die Lage zu entschärfen.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    01.09.2024 Bezirk: Neukölln

    In einer Neuköllner Kita kommt es zu einer strukturellen Benachteiligung von Sinti*zze und Rom*nja. Allen Familien aus bestimmten Herkunftsländern wurde unterstellt, sich grundsätzlich nicht an Strukturen der Kita zu halten. Zum Schutz der betroffenen Person wurde der Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    01.09.2024 Bezirk: Neukölln

    Nach einem Gewaltvorfall in einer Schule traf eine Mitarbeiterin des Jugendamts eine antiziganistische Äußerung, die sich auf die Familie und Herkunft der betroffenen Schüler*in bezog. Demnach sei die betroffene Person aufgrund ihrer Herkunft Gewalt durch die Familie gewohnt. Zum Schutz der betroffenen Person wurde der Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    01.09.2024 Bezirk: Neukölln

    In einer Neuköllner Schule kam es zu einem Gewaltvorfall gegen ein*e Schüler*in. In einem Gespräch mit einem sich sorgenden Elternteil sagte die Schulleitung, sie täten alles um der betroffenen Person zu helfen, sie seien nicht im Herkunftsland der Familie. Das Elternteil wurde mit seiner Sorge abgewiesen. Zum Schutz der betroffenen Person wurde der Vorfall anonymisiert und das Datum geändert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    01.09.2024 Bezirk: Neukölln

    Es fand eine antiziganistische Diskriminierung im Bereich der Verweigerung von existenzsichernden Leistungen statt. Die aktuelle Lebenssituation der Person wurde dabei nicht berücksichtig und es wurden unverhältnismäßige Fragen zur Abhebung von Bargeld gefragt.

    Zum Schutz der betroffenen Personen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Behindertenfeindliche Beleidigung

    01.09.2024 Bezirk: Berlinweit

    Eine Person wurde in einer Freizeiteinrichtung behindertenfeindlich beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung in Charlottenburger Schule

    01.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Schule in Charlottenburg kam es zu einer behindertenfeindlichen Diskriminierung eines*einer Schüler*in. Weitere Details, sowie das Datum liegen dem Register vor, werden jedoch zum Schutz der*des Betroffenen anonymisiert.

    Quelle: BVV Fraktion Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Extrem rechte Propaganda in der Köpenicker Dammvorstadt

    01.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Bahnhofstr./ Seelenbinderstraße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. 'GegenUni' ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.

    In der Halle des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber wurde aus einem neonazistischen Versandhandel bezogen. Er enthielt einen schwarz-weiß-roten Hintergrund (Reichsfarben) und die Aufschrift "White lives Matter". "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei antischwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen, extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    Im Bellevuepark wurden mehrere (min. 10) neonazistische Zahlencodes "1161"- und "Fuck AfA"-Schriftzüge entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • "III. Weg" und extrem rechter Aufkleber in Marzahn-Süd

    01.09.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Vor einem Supermarkt in Alt-Marzahn wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Dieser richtete sich gegen Antifaschist*innen als ihre politischen Gegner*innen. Am gleichen Ort wurde zudem ein weiterer extrem rechter Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels gesehen.

    Quelle: Augenzeug*in
  • LGBTIQ*-feindliche und rassistische Aufkleber in Köpenick-Nord

    01.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Mahlsdorfer Str. Nähe S-Bahnhof Köpenick wurden drei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei richteten sich gegen Geflüchtete, einer forderte "Remigration".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Mehrere extrem rechte Sticker am Bahnhofsvorplatz Ostkreuz

    01.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Entlang des Bahnhofsvorplatzes am Bhf. Ostkreuz Ausgang Markgrafendamm wurden mehrere extrem rechte Sticker aus verschiedenen Versandhandeln eines bekannten Thüringer Neonazis an Mülltonnen, Wänden und Pollern verklebt, u. a.: "Deutschland, Deutschland über alles" (in den Reichskriegsflaggenfarben), "Das ganze Deutschland soll es sein" (mit einer Deutschlandkarte in den Grenzen von 1937) und "Freiheit für Deutschland".

    Quelle: Berliner Register
  • Neonazistische Zahlencodes in Grünau

    01.09.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Friedrich-Wolf-Str. wurden die neonazistischen Zahlencodes "1161" und "88" entdeckt.

    An der Haltestelle Strandbad Grünau wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-Verharmlosung an Reinickendorfer Schule

    01.09.2024 Bezirk: Reinickendorf

    Ein Schüler einer Reinickendorfer Schule klebte einem Mitschüler im Unterricht einen Aufkleber mit einem NS-verharmlosenden Spruch auf die Kleidung. Das Datum wurde auf Wunsch anonymisiert.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    01.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Schule in Charlottenburg kam es zu einer rassistischen Beleidigung einer Schülerin gegenüber. Weitere Details sowie das genaue Datum des Vorfalls werden zum Schutz der Schülerin anonymisiert.

    Quelle: Interkultureller Mädchen- und Frauentreff Naya
  • Rassistische Gesänge von BFC-Fans

    01.09.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der S-Bahnstation Landsberger Allee sang eine Gruppe BFC-Fans "Ausländer raus" auf die Melodie des "L'amour toujour"-Lieds. Eine Person mit einem T-Shirt mit der Aufschrift: "Volkstod" zeigte einen Hitlergruß.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Angriff in Charlottenburg-Wilmersdorf

    01.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im September kam es in Charlottenburg-Wilmersdorf laut den Daten des kriminalpolizeilichen Meldediensts in Fällen politisch motivierter Kriminalität zu einem rassistischen Angriff.

    Quelle: Schriftliche Anfrage Abgeordnetenhaus vom 10.02.2025 (Drucksache 19/21 617)
  • Sozialchauvinistische Pöbelei in der U-Bahn

    01.09.2024 Bezirk: Mitte

    Am Abend wurde in der U-Bahnlinie 6 zwischen den U-Bahnhöfen Wedding und Leopoldplatz eine obdachlose Person von einem ihr gegenübersitzenden jungen Mann mit dem Fuß angetippt und abfällig aufgefordert, sich wegzusetzen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Transfeindliche Beleidigung in Nord-Neukölln

    01.09.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Elsenstraße in Nord-Neukölln wurde eine Person von einem 16-Jährigen mehrfach transfeindlich beleidigt. Einsatzkräfte der Polizei haben den Jugendlichen dort angetroffen und erkennungsdienstlich behandelt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 02.09.2024 (Nr. 1796)
  • Veranstaltung mit extrem rechter Beteiligung in Mitte

    01.09.2024 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Fernsehturms in Mitte kam es zu einer Veranstaltung anlässlich des Weltfriedenstags. An der Veranstaltung nahm auch die Partei "Bürgerrechtsbewegung Solidarität" (BüSo) teil. Die BüSo ist eine Politsekte, die teilweise antisemitische und extrem rechte Einstellungen vertritt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Schriftzug in Alt-Treptow

    31.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lohmühlenstraße wurde eine Schmiererei entdeckt: Es handelte sich um eine Palästinaflagge, darunter der Spruch "Fuck Israel" und darunter zwei rote Dreiecke.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Kreuzberg

    31.08.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf ein Plakat für ein Sommerfriedensfest wurde auf eine auf dem Plakat abgebildete weiße Taube "Kindermörder Israel" geschmiert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem reche Sticker in der Lichtenberger Straße entfernt

    31.08.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Mehrmals in diesem Monat wurden verschiedene extrem rechte Sticker von Laternenpfählen entfernt. Bei den Stickern handelte es sich inhaltlich um eine bunte Mischung rechter Selbstdarstellung, Rassismus und gegen die politische Gegnerschaft. Die Sticker stammen von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" und verschiedenen extrem rechten Onlineshops (u. a. dem Shop der Rechtsrockband "Kategorie C" oder einem Versandhandel aus Eberswalde). Die Botschaften lauteten u. a. "Anti-Antifa", "Hand in Hand für das Vaterland", "Keine Mensur ist illegal", "Nieder mit der roten Pest" oder "NS Zone" (mit Reichsadler).

    Diese Mischung an extrem rechten Sticker wurden seit Monaten, teils bis zu zweimal pro Woche, in der Lichtenberger Straße und angrenzenden Straßen im Bezirk Mitte verklebt (und entfernt). Die genauen Daten wurden durch den Melder nicht vermerkt, daher wird es als Monatseintrag in der Chronik aufgeführt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    31.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Mahlsdorfer Str. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Alle Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Aufkleber im Fennpfuhl

    31.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tür eines Supermarktes in der Bernhard-Bästlein-Straße wurde ein Sticker mit einer Reichsflagge gesehen. Das Personal des Supermarktes wurde hierüber informiert.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Internet-Postings mit rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Narrativen

    31.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Ein Marzahn-Hellersdorfer AfD-Abgeordneter postete im Verlauf August 2024 die sich rassistischen Narrativen über Geflüchtete und Migration anschließen.

    Dabei wurde das Integrationsprojekt „BENN – Berlin entwickelt neue Nachbarschaften“ diffamiert. Er bezeichnete es als „Propaganda für die ungebremste Zuwanderung aus dem Orient und aus Afrika“. Durch diese Wortwahl stellt er Menschen aus diesen Regionen pauschal in einen problematischen Kontext und bedient damit rassistische Narrative über Migration.

    Nach einem Messerangriff in einer Geflüchtetenunterkunft machte er die Politik des CDU-geführten Senats für die Tat verantwortlich und behauptete, die CDU würde die Stadt mit „illegalen Migranten und Messerattentätern fluten“. Diese Äußerung verknüpft Migration pauschal mit Kriminalität und Gewalt, was ein klassisches rassistisches Stereotyp darstellt.

    Quelle: Registerstelle Marzahn-Hellersdorf
  • Mandatsübernahme aus rassistischen Gründen verweigert

    31.08.2024 Bezirk: Spandau

    Ein Mann mit Migrationshintergrund wandte sich an einen Familienanwalt. Seine Kinder waren in der Obhut des Jugendamtes und er wollte mit Hilfe des Anwaltes dagegen klagen. Der Anwalt lehnte das Mandat ab und meinte zu dem Mann, der arbeitslos war und Bürgergeld bezog: "Wenn du wie ein Deutscher lebst, kannst du wiederkommen."

    Quelle: Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ gGmbH)
  • Neonaziaufkleber am Kethelitzweg

    31.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Kethelitzweg in Mahlsdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsche Jugend Voran" auf der Fahrplanauskunft entdeckt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Versandhandel.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazi-Aufkleber am S-Bahnhof Kaulsdorf

    31.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Kaulsdorf wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der eine "Schwarze Sonne" abbildet. Die "Schwarze Sonne" wurde im Nationalsozialismus von der "SS" genutzt und kann entweder als drei übereinandergelegte Hakenkreuze oder als Rad aus zwölf "Sig-Runen" gedeutet werden.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonaziaufkleber in der Elisabethstraße

    31.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An den Bushaltestellen Elisabethstraße/Oberfeldtstaße und Elisabethstraße/Blumberger Damm wurden Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen die Motive "Weiblichkeit statt Feminismus", "Antifa verbieten" und "Pädophile bekämpfen" und warben für den Neonaziversand.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazi-Schmierereien mit Hakenkreuz an der HU

    31.08.2024 Bezirk: Mitte

    Im zweiten Stock des Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität in der Geschwister-Scholl-Straße in Mitte wurden auf der Herrentoilette Adolf Hitler und den Nationalsozialismus verherrlichende Schmierereien mit Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Referat für Antifaschismus der ASTA der HU
  • Rassistische Aufkleber in Plänterwald

    31.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang der Eichbuschallee wurden mehrere rassistische Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt. Im Hintergrund der Aufkleber war eine Schwarze Sonne abgebildet.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Bedrohung gegen Lieferfahrer*innen-Gewerkschaft

    31.08.2024 Bezirk: Pankow

    Ein gewerkschaftlich organisiertes Lieferfahrer*innen-Kollektiv erhielt eine E-Mail-Drohung, nachdem es einen sozialchauvinistischen Angriff auf ein Mitglied des Kollektivs in einem Restaurant an der Schönhauser Allee öffentlich gemacht und zu einer Kundgebung vor dem Restaurant aufgerufen hatte. In der E-Mail wird ihnen gedroht, dass sie, falls sie sich nicht an die „Regeln in Deutschland“ halten, „wie das behandelt werden, was sie sind“ – eine „Plage für die Stadt“ und eine „Gefahr für alle“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische "Der III. Weg"-Aufkleber in Marzahn-Mitte

    31.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In Marzahn-Mitte wurden mehrere Neonaziaufkleber, u.a. von der Kleinstpartei "Der III. Weg", entdeckt und entfernt. Die Aufkleber befanden sich in der Wuhletalstraße, am S-Bahnhof Marzahn sowie in der Marchwitzastraße. Sie propagierten u.a. rassistische Inhalte und richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    An ein Verkehrsschild in der Wuhletalstraße auf Höhe der Haltestelle Schwarzburger Straße wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    31.08.2024 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein völkisch-nationalistisch begründeter rassistischer körperlicher Angriff. Das genaue Datum ist nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 21 617
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