Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen am Landschaftspark Herzberge

    14.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Allee der Kosmonauten in der Höhe des Landschaftsparks Herzberge wurde eine gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Schmiererei gemeldet.

    Der Begriff "Zecke/Zecken", ist ein im extrem rechtem Umfeld entstandener und gebräuchlicher Begriff, mit dem politisch Andersdenkende abgewertet und beleidigt werden, insbesondere Linke und Punks.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sticker gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Mitte

    14.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Rupprechtstraße wurden drei Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Einer der Sticker hatte den rassistischen Slogan "White Lives Matter", die zwei anderen Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Außerdem wurde in der Fischerstraße ein Sticker gefunden, der eine Reichsflagge abbildete. Alle Sticker wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Anti-kurdische Beleidigung und Angriff in einer Schule

    13.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine kurdische Mutter gab an, dass ihr Kind in der Schule mit einem deutschen Kind gespielt habe, das ihr Kind geschlagen habe. Sie gab jedoch an, dass der Vater des deutschen Kindes ihr Kind rassistisch bedroht und beleidigt habe.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdische Diskriminierung durch Jugendamtsmitarbeiter

    13.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand eine rassistische Diskrimierung statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht. Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdische Diskriminierung in einer Schule

    13.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand eine rassistische Diskrimierung statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdische Diskriminierung in einer Schule

    13.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Kind wurde in der Schule rassistisch bedroht und angegriffen. Weiter Informationen werden nicht veröffentlicht.
    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdische Diskriminierung in einer Schule

    13.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand eine rassistische Diskrimierung statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.

    Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.

    Quelle: Yekmal e. V.
  • Anti-kurdischer Rassismus in Wedding

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    Eine kurdische Mutter berichtete, dass Mitarbeiter*innen des Jugendamts, die zu ihr nach Hause im Wedding gekommen waren, sich rassistisch diskriminierend verhalten hätten.

    Quelle: Yekmal e.V.
  • Antisemitische Beleidigung in Mitte

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande eine propalästinensischen Kundgebung in Mitte beleidigten laut Tagesspiegel Teilnehmende der Kundgebung eine Gruppe Frauen, die sich auf Hebräisch unterhalten hatte.

    Quelle: Tagesspiegel vom 14.08.2025
  • Antisemitischer, extrem rechter Sticker in Hellersdorf-Nord

    13.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf der Skate-Anlage im Liberty-Park nahe der Sarah-Kirsch-Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte einen blutigen Davisstern und hatte den Slogan: "Terrorstaat Israel". Auch in Alt-Hellersdorf Ecke Gut Hellersdorf fand sich ein extrem rechter Aufkleber.

    Quelle: Augenzeug:in
  • Antisemitische Schmierereien im Park am Gleisdreieck

    13.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Park am Gleisdreieck wurden mehrere antisemitische Schmierereien mit roter Farbe angebracht. Auf einem Gehweg und an zwei Mauern wurde "ISREHELL TERRORSTATE", "DEATH DEATH TO THE IDF", "DEATH TO THE IDF" und "FUCK ISRAEL" gesprayt.
    Zusätzlich fanden sich zwei Sticker gegen die politische Gegnerschaft an Laternenpfählen im Umfeld: "FCK ANTIFA" (direkt unter einem AfD-Sticker angebracht) und "FCK GRÜNE".

    Quelle: Berliner Register über Instagram
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Weißensee

    13.08.2025 Bezirk: Pankow

    In der Roelckestraße Ecke Rennbahnstraße wurde ein Aufkleber eines (extrem) rechten Onlineversandhandels mit dem Slogan „Mir stinken die Linken!“ entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Bedrohung durch Neonazi in Oberschöneweide

    13.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstr. wurde eine Gruppe mehrfach von einem bekannten Neonazi eingeschüchtert, dabei kam der Neonazi der Gruppe mehrfach körperlich sehr nahe.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Erneut extrem rechte Aushänge in Charlottenburg

    13.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Entlang der Wilmersdorfer Straße wurden mehrere Aushänge entdeckt, welcher unter anderem für den rechten TV-Sender "Auf1" und eine extrem rechte Website warben. Der österreichische TV-Sender verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.

    Auf den Aushängen wurde behauptet, dass Deutschland derzeit eine Diktatur des Verfassungsschutzes sei, die vorgeben wolle, welche Partei gewählt werden dürfe. Dabei wurden Vergleiche zur Gestapo des Nationalsoziallismus gezogen und damit der Nationalsozialismus verharmlost.

    Quelle: Omas gegen Rechts
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße und ihrer Umgebung wurden mehrere Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber in Wittenau

    13.08.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Vor dem Gelände der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau wurde ein extrem rechter Aufkleber an einem Straßenschild bemerkt, der sich gegen Antifaschismus richtete.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber im Prenzlauer Berg

    13.08.2025 Bezirk: Pankow

    In der Maiglöckchenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Stolzmonat“ auf dem Boden gefunden und entfernt.

    Der „Stolzmonat“ ist eine extrem rechte Online-Kampagne, die im Juni 2023 als Gegenentwurf zum „Pride Month“ initiiert wurde. Sie dient der Verhöhnung und Ablehnung von LGBTIQ*-Personen und -Rechten in Verbindung mit Nationalismus. Erkennungszeichen ist eine in den Nationalfarben Deutschlands eingefärbte Regenbogenflagge. An der Kampagne beteiligten sich zahlreiche extrem rechte Bloggerinnen, rechte Influencerinnen sowie Mitglieder der "AfD".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Gesundbrunnen

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Mauerpark am Ausgang Lortzingstraße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus dem christlich-fundamentalistischen Spektrum entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber in Frohnau

    13.08.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Im Westteil von Frohnau wurden in den Straßen An der Buche, Welfenallee und Frohnauer Straße mindestens zwei Dutzend Aufkleber des extrem rechten Fernsehsenders "AUF1" und der Neonazikleinstpartei "Der Dritte Weg" bemerkt und teilweise entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Neonazistischer Zahlencode und Aufkleber im Allendeviertel

    13.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramschleife am Krankenhaus Köpenick wurde auf einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    An der Ecke Salvador-Allende-Str./ Strandschloßweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Im Müggelschlößchenweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistischer Zahlencode und extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord

    13.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Schild am S-Bahnhof Wuhlheide wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt. Zudem wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    In der Rudolf-Rühl-Allee wurde ein transfeindlicher Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-Symbole am S-Bahnhof Stresow

    13.08.2025 Bezirk: Spandau

    Auf einem Plakat am S-Bahnhof Stresow wurden SS-Runen, der extrem rechte Zahlencode "88" und Parolen gegen die Antifa entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verharmlosende und extrem rechte Aufkleber im Sewanviertel

    13.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Grünanlage an der Dolgenseestraße wurden zwei extrem rechte Sticker gefunden. Einer der Sticker zeigte die Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot, der andere Sticker stammte von einem extrem rechten Versandshop. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-verherrlichende und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    13.08.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Supermarkt auf der Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Außerdem wurde ein Sticker mit einer NS-verherrlichenden Symbolik gefunden. Der Sticker zeigte eine heteronormative Familie, die eine Lebensrune festhält. Der Spruch dazu war: "Familie wachse, Deutschland lebe". Dazu waren die Farben Schwarz, Weiß und Rot abgebildet. Die Aufkleber wurden teilweise entfernt.

    Quelle: Augenzeug:in
  • Rassistische und NS-verherrlichende Sticker und Schmierereien in Lichtenberg-Nord

    13.08.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Möllendorfstraße auf Höhe des Stadtparks wurde ein rassistischer Sticker mit dem Slogan: "White Lives Matter" entdeckt. Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.

    Auf einem Stromkasten an der Wilhelm-Guddorf-Straße Ecke Gürtelstraße wurden zwei Hakenkreuze und der Schriftzug "White Power" entdeckt.

    Auf dem Platz beim Storkower Bogen wurde neben dem "Sonla Bistro" zudem ein NS-verharmlosender Aufkleber der extrem rechten Szene, welcher zum alljährlichen Neonazigedenkmarsch in Erinnerung an die Bombenangriffe der Alliierten im Februar 1945 in Dresden mobilisiert (Aufschrift: "Ihr Opfer, unsere Pflicht") entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schriftzüge von "Jung & Stark" und neonazistischer Zahlencode in Oberschöneweide

    13.08.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kottmeierstr. vor der Grundschule wurde auf dem Boden der Schriftzug "JS AREA" (Jung & Stark Area) entdeckt.

    An der Ecke Griechische Allee/ Schillerpromenade wurde an einem Stromkasten der Schriftzug "JS" (Jung & Stark) entdeckt. Dabei wurde das "J" in Reichsfarben ausgemalt.

    In der Griechischen Allee wurde an einer Hauswand auf einer Länge von ca. 2 Metern der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Kreuzberg

    12.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antiziganistischer Vorfall in Berlin

    12.08.2025 Bezirk: Berlinweit
    In Berlin ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall auf dem Arbeitsmarkt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht. Das Datum wurde verändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen