Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
20.08.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
20.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
20.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Alexandrinenstraße wurde ein Stencil mit dem Schriftzug „Kindermörder Israel“ gesprüht. An der Stelle des „S“ in dem Wort Israel befindet sich ein Hakenkreuz.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Tiergarten
20.08.2025 Bezirk: MitteAm S-Bahnhof Bellevue im Ortsteil Tiergarten wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow
20.08.2025 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
20.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
20.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding
20.08.2025 Bezirk: MitteAm Leopoldplatz kam es zu einer propalästinensischen Kundgebung mit etwa 80 Teilnehmenden. Teilnehmende riefen die Parolen "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch", "There is only one state Palestine 48" und "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Es wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Ein anderes Banner hatte die Aufschrift "Even the Nazis bombed Hospitals". Damit wird der nationalsozialistische Angriffs- und Vernichtungskrieg mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Bedrohung in Lichtenberg
20.08.2025 Bezirk: LichtenbergEine Person bedrohte eine andere Person mit antiziganistischem Inhalt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
20.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAN der Ecke Müggelheimer Str. / Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der zusätzlich noch transfeindliche Inhalte und die Reichsfarben enthielt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen in Müggelheim
20.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Krampenburger Weg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in der Köpenicker Dammvorstadt
20.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Bellevuepark wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche und rassistische Diskriminierung in Mitte
20.08.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von rassistischer und behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber am Bahnhof Parchimer Allee
20.08.2025 Bezirk: NeuköllnIm U-Bahnhof Parchimer Allee, an der Kreuzung Parchimer Allee/Dörchläuchtingstraße und in der Paster-Behrens-Straße in Britz wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese titeln "Deutschland meine Heimat" mit Reichsadler und schwarz-weiß-roter Reichsflagge im Hintergrund.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Süd
20.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Süd wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf der Etkar-André-Straße klebte ein Sticker mit dem Slogan: "Kampf der Rotfront". Zwei Aufkleber an der Ecke Carola-Neher-Straße / Maxie-Wander-Straße hatten den Titel: "Berlin. Familie. Heimat. Tradition".
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord
20.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Stellingdamm in der Nähe der Haltestelle Hirtestr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt. Daneben klebte ein Aufkleber, der Teile eines Plakates der transnationalen rechtsterroristischen "Atomwaffen Division" zeigte und sich ebenfalls gegen Antifaschist*innen richtete. Etwas weiter wurde noch ein weiterer extrem rechter Aufkleber, der die Reichsfarben enthielt, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Plakate in Marzahn-Mitte
20.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Raoul-Wallenberg-Straße in der Nähe der Tramhaltestelle Jan-Petersen-Str. wurden zwei Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Plakat richtete sich mit dem Slogan: "Kampf der Rotfront" gegen politische Gegner*innen, das andere Plakat zeigte Logo und Kontaktdaten der Gruppe.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
20.08.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Neustädtische Kirchstraße / Dorotheenstraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte eine Reichsfahne mit der Aufschrift "Make Germany Great Again" mit "Germany" in Frakturschrift.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda und antisemitische Schmiererei in Lichtenberg-Mitte
20.08.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Hauptstraße in der Rummelsburger Bucht wurde eine "1161"-Schmiererei entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
In der Wönnichstraße Ecke Lückstraße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand mit der Aufschrift "Remigration" und einem darauf abgebildeten Abschiebeflugzeug entdeckt und entfernt.
Zudem wurde an der Bushaltestelle Archibaldweg Ecke Lückstraße ein antisemitischer und zum Mord aufrufender "Kill zionist"-Schriftzug auf einem BVG-Mülleimer gemeldet und unkenntlich gemacht. Die Bezeichnung "Zionisten" wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Schmierereien in Wilmersdorf
20.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Bushaltestelle Am Volkspark in Wilmersdorf wurden auf einer Sitzfläche zwei Schmierereien mit rotem und schwarzem Edding entdeckt. Bei dem Tötungsaufruf "Kill all Moslems" handelt es sich um antimuslimischen Rassismus. Ergänzt wurde dieser Ausspruch durch eine Hakenkreuz, welches eine Verherrlichung des Nationalsozialismus ist.
An einem Bauzaun in der Mehlitzstraße wurde zudem eine "1161"-Schmiererei entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische Aktion".
Quelle: Register CW via Signal, Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte und antifeministsche Sticker in Charlottenburg
20.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Christstraße und Nehringstraße wurden mehrere Sticker mit der Abbildung eines Kindes im Mutterbauch mit einer Schusswaffe in der Hand entdeckt. Unterschrieben war die Abbildung mit dem Ausspruch "Don't Tread on me" (deutsch: Zertritt mich nicht). Sowohl die Abbildung, als auch der Spruch wird unter US-amerikanischen Abtreibungsgegner*innen häufiger genutzt. Bei der Darstellung einer Abtreibung als "Zertreten" eines Kindes handelt es sich um ein antifeministisches Narrativ.
In der Neuen Christstraße wurde zudem ein Sticker eines extrem rechten Versandshops entdeckt und entfernt, der sich gegen die politischen Gegner*innen der extrem Rechten richtet. Der Sticker titelte: "Antifa freie Zone" und war mit den Reichsfarben hinterlegt. Auf dem Sticker war auch ein transfeindliches Piktogram zu sehen.
Quelle: Register CW -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
20.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einer Baustelle am Behrensufer wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "FOR THE FATHERLAND!" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuzschmierereien und rechte Sticker in Gropiusstadt
20.08.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Johannisthaler Chaussee und Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden an drei Mülleimern Hakenkreuzschmierereien gesichtet. Zusätzlich wurden dort erneut zahlreiche Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richten.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber am Anton-Saefkow-Platz
20.08.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Anton-Saefkow-Parkanlage wurde ein Aufkleber der ehemaligen neonazistischen Partei "NPD", jetzt "Die Heimat" gefunden und entfernt. Auf dem Motiv ist eine Reichsflagge zu sehen und ein aufgespannter Regenschirm, der eine traditionelle Familie mit Vater, Mutter und zwei Kindern als schützenswert darstellen soll. Diese extrem rechte Argumentationsweise beinhaltet, dass es neben dem traditionellen, klassischen Familienbild keine anderen Lebensweisen zu tolerieren gilt und z.B. die gleichgeschlechtliche Liebe ausschließt bzw. als Gefahr sieht.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindlicher Sticker an einer Bushaltestelle
20.08.2025 Bezirk: SpandauAn der Bushaltestelle Wröhmännerpark in der Neuendorfer Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker gesehen.
Quelle: Register Spandau -
Rassistische, extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Nord
20.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Kastanienallee wurden insgesamt acht Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) entdeckt. Neben dem Aufdruck von Webseite und Kontaktdaten, hatten einige der Aufkleber rassistische Slogans, wie "Kriminelle Ausländer raus" oder "Ausländergewalt beenden. Massenabschiebung starten". Alle Sticker wurden entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Rassistischer Angriff in Hellersdorf-Ost
20.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Leisniger Straße soll ein Mann zwei Kinder mit Feuerwerkskörpern angegriffen haben. Die Kinder befanden sich auf dem Gehweg vor der Wohnung des Mannes. Der Mann beleidigte sie erst mit rassistischen Worten und warf dann einen Feuerwerkskörper aus dem Fenster. Eines der Kinder wurde getroffen und verletzt. Die Polizei ermittelte.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2029 vom 21.08.2025 -
Rassistischer Sticker in Marzahn-Nord
20.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Märkische Allee / Ecke Havemannstraße wurde wie am Tag zuvor ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker zeigte die rassistische Parole "Deutschland den Deutschen". Er wurde entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Rassistische Veranstaltung in Mitte
20.08.2025 Bezirk: MitteAuf dem Zietenplatz im Ortsteil Mitte versammelten sich etwa 10 Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen um gegen die Umbennenung der Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße zu protestieren, in dem sie demonstrativ Schaumküsse aßen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Schmiererei des "III. Weges" in Weißensee
20.08.2025 Bezirk: PankowAm Weißensee wurde das Kürzel "D3W" entdeckt und übermalt. Das Kürzel steht für die extrem rechte Partei "III. Weg".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Marzahn-Süd
20.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Wanderweg an der Wuhle am Kienberg wurde das Graffiti "Zecken boxen" entdeckt. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet. Ein weiteres Graffiti in Marzahn-Süd an der Poelchaustraße lautete "Afa raus". Mit "Afa" sind antifaschistisch engagierte Personen gemeint.
Quelle: Augenzeug:in -
Zahlencode gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Ost
20.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Auerbacher Ring wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für AAFA und bedeutet "Anti-Antifaschistische-Aktion".
Quelle: Augenzeug:in -
Antimuslimisch-rassistische Hassnachrichten in Mitte
19.08.2025 Bezirk: MitteEine Moscheegemeinde im Bezirk Mitte fand in der Post antimuslimisch-rassistische Hassnachrichten vor.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
19.08.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
19.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
19.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
19.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Gebäude am Mariannenplatz wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
19.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße wurde die Schmiererei „Zionazis töten“ entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Buckow
19.08.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Hausflur im Mollnerweg wurden erneut mehrere antisemitische Schmierereien entdeckt und übermalt. Darunter war beispielsweise der Schriftzug "Juden raus".
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Antisemitische Schmiererei in Hellersdorf-Ost
19.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf eine Baustellenbarke am Auerbacher Ring wurde der antisemitische Spruch "Fuck Juden" geschmiert.
Quelle: Augenzeug:in -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
19.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle S Schöneweide/ Sterndamm wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
19.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Schöneweide wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Alt-Treptow
19.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Puschkinallee wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt
19.08.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Parkanlage zwischen den U-Bahnhöfen Johannisthaler Chaussee und Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden erneut mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richteten.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Einschüchterung an Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in Alt-Treptow
19.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Zaun des Kinder- und Jugendzirkus in der Bouchéstr. wurde ein Schild mit Hakenkreuzen gekennzeichnet. In demselben Zeitraum wurden ebenfalls Hakenkreuze an den Fenstern des Büros des Trägers einige Straßen weiter angebracht. Da gezielt zwei Standorte derselben Einrichtung mit Hakenkreuzen markiert wurden und sich die Einrichtung für Menschenrechte positioniert, ist hier von einer gezielten Einschüchterung auszugehen.
Quelle: CABUWAZI - Kinder- und Jugendzirkus Berlin -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
19.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Schleusinger Straße/Ecke Trusetalstraße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Daneben klebte ein Aufkleber eines gleichschenkligen Keltenkreuzes.
Quelle: Augenzeug:in