Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Verschwörungsideologische Massenzuschrift

    07.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 07. August wurde an über 150 Personen aus Politik und Presse eine E-Mail mit antisemitischen Verschwörungsmythen verschickt. Unter anderem wurde behauptet, Jüdinnen_Juden würden die Medien kontrollieren.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • "Antifa Hunter Miliz"-Schriftzüge in Alt-Hohenschönhausen

    06.08.2020 Bezirk: Lichtenberg
    In der Konrad Wolf Straße, Große Leege Straße und umliegenden Straßen wurden mehrere dutzend Schriftzüge der „Antifa Hunter Hunter Miliz“ (AHM) gefunden. Teilweise wurden sie mit dem Sprühernamen „Fasho“ unterschrieben. Dabei handelt es sich um Neonazis, die bisher in Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf ähnliche Schriftzüge hinterlassen haben, teils mit Bedrohungen gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antimuslimischer Angriff in Hakenfelde

    06.08.2020 Bezirk: Spandau
    Gegen 23:35 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in der Cautiusstraße in Hakenfelde von einem 32-Jährigen antimuslimisch beleidigt und angegriffen. Dem 30-Jährign gelang es, den Schlägen des Angreifers auszuweichen.
    Quelle: ReachOut
  • Antisemitische Kommentare

    06.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 06. August erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Facebook-Beitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Kommentare

    06.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 06. August erhielt eine jüdische Institution antisemitische Kommentare zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische Leistungsverweigerung

    06.08.2020 Bezirk: Mitte
    Im Bezirk Mitte wurde einer jüdischen Person eine Serviceleistung verweigert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
    Quelle: ADNB
  • Antiziganistische Vorannahme in Treptow-Köpenick

    06.08.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In einer Kita in Treptow-Köpenick wurden in einem Gespräch antiziganistische Stereotype verwendet. Zum Schutz der Betroffenen und ihres Kindes wurde der Vorfall anonymisiert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Extrem rechte Aufkleber in Rummelsburg

    06.08.2020 Bezirk: Lichtenberg
    In der Dolgenseestraße wurden mehrere dutzend Aufkleber des extrem rechten „Politaufkleber“-Versands gefunden, die die US-amerikanische Verschwörungserzählung „QAnon“ verbreiteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz an Bushaltestelle in Zehlendorf

    06.08.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    An der Bushaltestelle Wolzgenstraße wurde auf einen der Sitze ein Hakenkreuz sowie die Buchstaben "NSDAP", die für "Nationalsozialistische Partei Deutschlands" stehen, entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff in Grünau

    06.08.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einem Imbiss am S-Bahnhof Grünau wurden gegen 20.04 Uhr drei Männer im Alter von 30, 39 und 50 Jahren von einer Frau und einem Mann im Alter von 46 Jahren aus rassistischer Motivation beleidigt und mit Faustschlägen angegriffen. Auch der zur Hilfe eilende Imbissmitarbeiter wurde rassistisch und LGBTIQ*feindlich beleidigt und geschlagen.

    Quelle: ReachOut
  • Rassistischer Aufkleber in Charlottenburg

    06.08.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 06. August 2020 wurde in der Kantstraße Ecke Savignyplatz ein rassistischer Aufkleber der Jungen Nationalisten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Anti-muslimische Pöbelei in Steglitzer Arztpraxis

    05.08.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    In einer Arztpraxis in Steglitz wird eine muslimische Frau aufgrund ihres "Kopftuchs" diskriminiert, indem sie abfällige Bemerkungen zuhören bekam. Des Weiteren wurden rassistische Stereotype verbreitet und ihr der Mittelfinger gezeigt.
    Quelle: Inssan
  • Antisemitische Kommentare

    05.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 05. August erhielt eine jüdische Organisation israelfeindliche Kommentare zu einem Facebookbeitrag.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Einwanderungsfeindliche AfD-Kundgebung vor dem Kanzleramt

    05.08.2020 Bezirk: Mitte
    Ab 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung des Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Franz Wiese, der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. In Reden wurden die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als diktatorisch angegriffen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechter Sticker in Gropiusstadt

    05.08.2020 Bezirk: Neukölln
    Im Ortsteil Gropiusstadt an der Lipschitzallee wurde ein Aufkleber der Kleinstpartei III. Weg mit der Aufschrift "Überfremdung stoppen! Deutschland den Deutschen" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • LGBTIQ*feindlicher Angriff in Grünau

    05.08.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen 14.35 Uhr wird ein 44-jähriger Mann von einem 48-jährigen Mann am Adlergestell aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

    Quelle: ReachOut Berlin
  • LGBTIQ*feindlicher Angriff in Mitte

    05.08.2020 Bezirk: Mitte
    Zwei Männer im Alter von 20 und 22 Jahren werden gegen 19.10 Uhr in der Spandauer Straße von einem 32-jährigen Mann aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: ReachOut, Polizei Berlin vom 19.10.2020
  • Rassistische Beleidigung und Angriff in Frohnau

    05.08.2020 Bezirk: Reinickendorf
    Eine Gruppe von fünf Jugendlichen im Alter von 16, 17 und 21 Jahren wird gegen 20.45 Uhr am S-Bahnhof Frohnau von zwei unbekannten Tätern rassistisch beleidigt. Zwei Jugendliche werden mit einem Schraubenschlüssel angegriffen.
    Quelle: ReachOut
  • Verschwörungsideolog*innen-Aufkleber vor dem Hauptbahnhof

    05.08.2020 Bezirk: Mitte
    Am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der mit NS-verharmlosenden Vergleichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als Diktatur anprangert.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische E-Mail

    04.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 04. August erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Rassistische Polizeigewalt

    04.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 04.08. kommt es erneut zu rassistischer Polizeigewalt an einer Schwarzen Person.
    Quelle: Each One Teach One (EOTO) e.V.
  • SS-Schmiererei in Pankow

    04.08.2020 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow in der Florastraße wurde an einem Hauseingang eine SS-Rune entdeckt und übermalt.
    Quelle: NEA
  • Anti-Schwarzer rassistischer Angriff auf Frau mit Kind

    03.08.2020 Bezirk: Spandau
    Auf dem Spielplatz im Münsinger Park malte das Kind einer Schwarzen Frau etwas im Sandkasten. Ein anderes Kind kam dazu und fing an, das Bild zu zerstören. Als die Schwarze Mutter es bat, damit aufzuhören, wurde sie sofort von der Mutter dieses Kindes rassistisch beleidigt und geschlagen. Die Polizei wurde gerufen und Anzeige erstattet. Es gab zahlreiche Zeug*innen des Vorfalls.
    Quelle: Register Mitte
  • Antisemitische E-Mail

    03.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 3. August erhielten mehrere Mitglieder des Bundestages eine E-Mail mit antisemitischen Verschwörungsmythen, Israel-Dämonisierungen und Diffamierungen von jüdischen und antisemitismuskritischen Personen.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitischer Kommentar

    03.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 03. August erhielt eine jüdische Institution einen antisemitischen Kommentar zu einem Video.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische und rechtsoffene Propaganda an Jugendeinrichtung in Kreuzberg

    03.08.2020 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An einer Kinder- und Jugendeinrichtung in Kreuzberg wurden Informationen von Unbekannten während der Schließzeit der Einrichtung von außen ans Fenster gehängt. Es wurde zur Teilnahme an der Demo am 1. August aufgerufen (durchaus sinnvolle Fragen wurden im Text bereits mit erfundenen "Fake-News" beantwortet) und es wurde auf diverse Webseiten als Informationsquelle hingewiesen, deren Inhalt verschwörungsideologisch, antisemitisch und zu Fake-News verbreitenden sogenannten "alternativen" Medien und Publizisten gehören. Die Betreiber*innen der Einrichtung haben sich umgehend nach Kenntnisnahme von der angebrachten Propaganda distanziert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Droh-SMS

    03.08.2020 Bezirk: Neukölln
    Ein Betroffener der rechten Anschlagsserie in Neukölln erhielt insgesamt sechs Droh-SMS, die anonym über ein Online-Portal verschickt wurden.
    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Propaganda im Tiergarten

    03.08.2020 Bezirk: Mitte
    Im Tiergarten wurden 22 Aufkleber von extrem rechte Gruppierungen, Versandhäusern und den Neonazis der NPD und des "III. Wegs" entdeckt und entfernt. Sie richteten sich sowohl auf rassistische Weise gegen Einwanderung, als auch gegen die Antifa oder gegen Corona-Maßnahmen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Gewalt androhende Graffiti an der Grenze zu Alt-Treptow

    03.08.2020 Bezirk: Neukölln
    In der Teupitzer Str. wurde ein Graffiti mit "Antifa töten" entdeckt, das mit "ahm" und "fasho" signiert wurde. Gleiche Tags wurden auch im Sinsheimer Weg gefunden. Bereits am 15. Juli wurde fast wortgleich ein Haus in der Treptower Str. in Neukölln beschmiert, aus dessen Fenster ein antirassistisches Transparent hing. Zudem wurde in diesem Zeitraum entlang der Heidelberger Str. und auch in anderen Straßen in Treptow-Köpenick das gleiche Kürzel geschmiert. Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen in Treptow-Köpenick mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art.
    Quelle: Register Neukölln
  • Gewaltdrohungen gegen Antifaschist*innen in Alt-Treptow

    03.08.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An die Wand eines Supermarktes in der Treptower Str. wurde "Antifa töten!" gesprüht. Die Parole wurde mit "ahm" signiert. Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf. Auch im angrenzenden Neukölln gab es in den letzten Wochen die selben Drohungen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuz an Bushaltestelle in Zehlendorf

    03.08.2020 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
    Auf einem der Sitze der Haltestelle "Zehlendorf Eiche" wurden ein Hakenkreuz sowie die Parole "Ausländer raus" mit einem Edding geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz-Tattoo in Mitte

    03.08.2020 Bezirk: Mitte

    Auf einer Baustelle an der Leipziger Straße Ecke Jerusalemer Straße zeigte ein Mann gegen 13.20 Uhr seine unbedeckte, deutlich zu sehende Hakenkreuztätowierung am Bein.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Beleidigung und Todesdrohung in Wittenau

    03.08.2020 Bezirk: Reinickendorf
    In der Nacht auf den 3. August beleidigte ein 36-jähriger Nachbar in Wittenau den Sohn seiner Nachbarin rassistisch und bedrohte anschließend die 45-Nachbarin mit dem Tode. Gegen 2 Uhr soll er seiner Nachbarin in der Schlitzer Straße, die von Einfamilienhäusern geprägt ist, gedroht haben, sie umzubringen. Der 21-jährige Sohn der Frau gab an, dass er kurz zuvor von dem 36-Jährigen rassistisch beleidigt worden war. Während des Einsatzes äußerte sich der Nachbar gegenüber den Polizeikräften wiederholt in herabwürdigender Weise über den Sohn und dessen Mutter. Eine Atemalkoholmessung bei ihm ergab einen Wert von rund 1,3 Promille. Der Polizeilichen Staatsschutzes ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1818 vom 3. August 2020, Informationen der Pressestelle der Polizei
  • Rechter Aufkleber in Charlottenburg

    03.08.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 03. August 2020 wurde am U-Bhf. Bismarckstr. in Charlottenburg ein rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Spandau
  • Rechte Sticker in der Lehmbruckstraße

    03.08.2020 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am südlichen Ende der Lehmbruckstraße wurden mehrere Sticker eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle entfernt. Sie richteten sich überwiegend gegen politische Gegner*innen. Ansprechbare Anwohner*innen wurden vor Ort informiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte und verschwörungsideologische Propaganda in Mitte

    03.08.2020 Bezirk: Mitte
    Zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor im Ortsteil Mitte wurden zehn verschwörungsideologische und extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, die zum Teil mit NS-verharmlosenden Vergleichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als Diktatur anprangerten.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Schmiererei in der Seumestraße

    03.08.2020 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Semeustraße wurde ein Graffiti gegen politische Gegner*innen (Antifa) entdeckt. Da Schrift und Stift bereits bekannt sind, war es vermutlich die selbe Person, deren Schmierereien mit ähnlichen Aussagen bereits am 28.07. in der Colbestraße und nahe Wismarplatz entdeckt wurden.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische E-Mail

    02.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Am 02. August erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitismus auf verschwörungsideologischer Kundgebung am Brandenburger Tor

    02.08.2020 Bezirk: Mitte
    Ab 11 Uhr fand eine verschwörungsideologische Kundgebung aus einer breiten Mischszene von von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen und extremen Rechten am Platz des 18.März vor dem Brandenburger Tor und im Tiergarten mit immer noch ca. 5000 Teilnehmenden statt. In Reden wurden NS-verharmlosende Vergleiche, strukturell und offen antisemitische Verschwörungsmythen und Täter-Opfer-Umkehr verbreitet. Ein Redner zog eine Analogie zwischen dem selbst benannten "Befehlsnotstand" von Adolf Eichmann und gestrigen eingesetzten Polizeibeamt*innen.
    Quelle: Registerstelle Mitte, Berlin gegen Nazis, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Hakenkreuz in S-Bahn Warschauer Straße entdeckt

    02.08.2020 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Bahnhof Warschauer Straße wurde gegen 19:40 Uhr in der S7 nach Ahrensfelde ein gemaltes Hakenkreuz entdeckt und fotographiert. Der Vandalismusmeldungs-Service wurde benachrichtigt und wollte die Info an die S-Bahn weiterleiten.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz Schmiererei in Charlottenburg

    02.08.2020 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 02. August 2020 wurde auf der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg ein mit Edding an eine Wand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • Lied mit antisemitischen Inhalt im Mauerpark

    02.08.2020 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im Mauerpark bei einer Versammlung das Lied „Ich sehe was, was du nicht siehst“ von Lisa Fitz abgespielt. In diesem Lied werden unter anderem die „Rothschilds“ und Soros“ genannt und in Kontext von „Schattenstaat“ und „Gierkonzernen“ gebracht.
    Quelle: RIAS
  • Rassistische Pöbeleien auf Twitter

    02.08.2020 Bezirk: Berlinweit
    Der SPD-Politiker Aziz Bozkurt erhielt auf Twitter einen rassistisch motivierten Shitstorm. Zunächst hatte Bozkurt anlässlich der Corona-Demo am 1. August 2020 getwittert: "Einfach raus aus meinem Land". Daraufhin wurde er teilweise beschimpft, dies wäre "nicht sein Land". Twitter-User "T123Patriot" drohte: "Nein, nicht dein Land, warte ab (sic!) wir (Zwei-Augen-Emoticon) dich..... Und Helden sind schon geboren". Twitter-User "Uwe64664206" schrieb: "(W)enn wieder Rechtstaatliche (sic!) Verhältnisse herrschen packen Sie als erster Ihren Koffer."
    Quelle: Twitter 01.08.20
  • Rassistischer Angriff in Niederschöneweide

    02.08.2020 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Oberspreestr. wurde ein Mann von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und zu Boden gestoßen. Der Betroffene flüchtete und ließ sein Fahrrad zurück. Nachdem er die Polizei gerufen hatte, kehrte er zum Tatort zurück. Sein Fahrrad war gestohlen. Als die Polizei den Täter stellte, hatte dieser das Fahrrad und erklärte, dass er davon ausgegangen war, dass dieses gestohlen wäre.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen