Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
23.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte behindertenfeindliche Diskriminierung und Mobbing am Arbeitsplatz. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
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Behindertenfeindliche Diskriminierung in Berlin
23.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wurde bei der Wohnungssuche behindertendfeindlich diskriminiert.Quelle: Register Mitte -
"DJV"-Schriftzug an Tramhaltestelle und anti-antifaschistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
23.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurde ein in weißer Farbe angebrachter "DJV"-Schriftzug auf einem Laternenmast entdeckt. Dieses Kürzel wird von der Neonazigruppierung "Deutsche Jugend Voran" verwendet.
Auf einer Trambahn der Linie M5 wurde zudem ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa" und einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" gesichtet.
Quelle: Internationaler Bund, Lichtenberger Registerstelle -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
23.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Salvador-Allende-Str. / Pablo-Neruda-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
In der Salvador-Allende-Str. wurde ein anti-muslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
23.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber und ein Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" (Hakenkreuz) entdeckt und entfernt. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
23.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Marie-Curie-Allee wurden mehrere Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand entdeckt und zum Teil entfernt. Auf den Motiven waren rassistische ("Nix Yallah Yallah, hier wird Deutsch gesprochen" vor einer Reichsflagge) und gegen den politischen Gegner ("Good night left side", ebenfalls kombiniert mit Reichsflaggen) gerichtete Sprüche zu lesen.
In der Sewanstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit der Aufschrift "Deutsche Zone" entdeckt.
In der Einbecker Straße wurden zudem zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden. Handschriftlich wurde auf die Aufkleber zusätzlich "Nicht Rechts, nicht Nazi, nur für Wahrheit" geschrieben.
In der Münsterlandstraße Ecke Weitlingstraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit israelbezogenen, antisemitischen Inhalt gemeldet und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf
23.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Fußweg zwischen Cottbusser Straße und Alt-Hellersdorf (vor dem Haus Sonneneck) fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (vormals: "NPD").
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
23.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Halle des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter und rassistischer Aufkleber in Adlershof
23.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Dörpfeldstr. / Adlergestell wurde an einem Stromkasten ein extrem rechter Aufkleber mit Bezug zur "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
In der Anna-Seghers-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register via Instagramm, Register Treptow-Köpenick -
„III. Weg“-Aufkleber in Berlin-Buch
23.09.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Buch wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Der III. Weg Berlin – Familie, Tradition, Heimat“ entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Neonazi filmt antifaschistische Kundgebung in der Altstadt Köpenick
23.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEin bekannter Neonazi filmte eine antifaschistische Kundgebung gegen einen Bürgerdialog der "AfD" im Rathaus Köpenick ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Neben ihm begleitete noch ein weiterer Streamer die Kundgebung.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistische Propaganda in Marzahn
23.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Straße Alt-Marzahn fand sich an einer Telefonzelle der Aufkleber „Schächten ist geistesgestört“, der sich gegen das rituelle Schlachten nach jüdischer und islamischer Tradition richtete. Daneben fand sich ein Aufkleber eines Musiklabels, das dem „National Socialist Black Metal“ zugerechnet wird.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Pöbelei im Wedding
23.09.2025 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße in Wedding bepöbelte und beleidigte ein Mann, der sich selbst als "echten Deutschen" bezeichnete, einen Taxifahrer und einen Spätkaufinhaber rassistisch.
Quelle: Meldeformular Berliner Register, Bürger*innenmeldungen -
Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Nord
23.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Rhinstraße Ecke Gärtnerstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war "Habibi-freie Zone - Hier wird Deutsch gesprochen!" zu lesen. Zudem ist auf dem Aufkleber ein Reichsadler abgebildet.
Quelle: Internationaler Bund -
Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Tempelhof-Schöneberg
23.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIm Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Sachbeschädigungen rund um ein linkes Wohnprojekt
23.09.2025 Bezirk: LichtenbergEin straßenseitig an einem linken Hausprojekt angebrachter Schaukasten einer antifaschistischen Gruppierung wurde beschädigt. Ebenso wurde die elektrische Schließanlage des Hausprojektes beschädigt, Altkleider verstreut und linke/alternative Inhalte abgerissen. Es liegt nahe, dass es sich hierbei um einen anti-antifaschistischen Einschüchterungsversuch handelt.
Quelle: Bürger*innenmeldung, Lichtenberger Register -
Angriff auf politischen Gegner
22.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm S-Bahnhof Marienfelde wurde nach Berichten einer Augenzeugin ein alternativ aussehender Mann unvermittelt von einem älteren Mann im Vorbeigehen gestoßen. Der Gestoßene fragte nach dem Warum, worauf der ältere Mann geantwortet haben soll "Weil du eine Scheiß Zecke bist!"
Quelle: Meldeformular -
Antimuslimisch-rassistische Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt
22.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs fand eine antimuslimisch-rassistische Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt statt. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Anti-Schwarze rassistische Bedrohung in Moabit
22.09.2025 Bezirk: MitteAm frühen Abend wurde eine Schwarze Frau in Moabit massiv bedroht. Als sie an der Ampel Beusselstraße/Wittstockerstraße wartete, liefen zwei osteuropäische Männer auf sie zu und musterten sie. Als sie bei ihr angekommen waren, holte einer der beiden Männer ein Feuerzeug heraus und erzeugte damit nah an den Locken am Ohr der Frau Klickgeräusche, gestisch androhend, ihr die Haare anzuzünden. Danach liefen die Männer in gleicher Geschwindigkeit weiter und taten so, als wäre nichts passiert. Die Wartenden auf der anderen Straßenseite blicken jedoch die Frau erschrocken an.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Bedrohung in Neukölln
22.09.2025 Bezirk: NeuköllnVor einem Drogeriemarkt auf dem Kottbusser Damm in Nord-Neukölln wurde eine Schwarze Frau von einem Mann verbal bedroht. Die Frau stand vor dem Geschäft und telefonierte, als der Mann vor ihr stehen blieb und sie mit den Worten „Ihr sollt alle geköpft/getötet werden!“ bedrohte. Daraufhin lief der Mann pöbelnd weiter in Richtung Hermannplatz.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
22.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
22.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigungen an Gedenkaustellung in Moabit
22.09.2025 Bezirk: MitteIn Moabit wurden Figuren zerstört, die Teil einer Gedenkaktion waren. Ein Verein hatte in Moabit Silhouetten von Menschen aufgestellt, die an im Nationalsozialismus geflüchtete oder ermordete Jüdinnen und Juden erinnern sollten. Bereits kurz nach dem Aufstellen der Figuren wurden einige beschmiert, zerstört oder gestohlen. Die Beschmierungen äußerten Protest am Vorgehen der israelischen Armee in Gaza.
Quelle: Sie waren Nachbarn e.V. -
Diskriminierender Vorfall in Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte kam es zu einem diskriminierenden Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Extreme rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg
22.09.2025 Bezirk: PankowIn der Wisbyer Straße wurden zwei Aufkleber gefunden. Der erste trug die Aufschrift „FCK Antifa“ (= Scheiß Antifaschismus), der zweite „Deutschland den Deutschen“.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Friedrichshagen wurden zwei rassistische Aufkleber, die sich gegen geflüchtete Menschen richteten, entdeckt und entfernt.
In der Rahnsdorfer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Rahnsdorfer Str./ Kalkseestr. wurden ein LGBTIQ*-feindlicher und ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Nord-Neukölln
22.09.2025 Bezirk: NeuköllnAn der Ecke Sonnenallee/Hobrechtstraße und in der näheren Umgebung sind mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD) und ihres Mediums "Deutsche Stimme" gesichtet und entfernt worden. Einer der Aufkleber titelte "Volksfeinde anklagen. Politikerhaftung umsetzen". Der Begriff "Volksfeind" wurde im Nationalsozialismus als ideologischer Kampfbegriff gegen politische Gegner*innen genutzt. Ein zweiter Sticker trug die Aufschrift "Mutter-Sprache!".
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
22.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Jenaer Straße wurde ein Sticker entdeckt, der zu Gewalt gegen politische Gegner*innen aufrief. In der Glauchauer Straße und der Nossener Straße fand sich Propaganda der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Adlershof
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Dörpfeldstr. / Thomas-Müntzer-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heil Deutschland" aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Dörpfeldstr. / Anna-Seghers-Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit Bezügen zur "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber und anti-antifaschistische Schmiererei in Lichtenberg-Mitte
22.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Delbrückstraße Ecke Marie-Curie-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden und entfernt. Er trug die Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit. Kriminelle Ausländer raus".
Am Betriebsbahnhof Rummelsburg, auf dem Weg Richtung Sewanstraße, wurde auf einem BSR-Mülleimer ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Spruch ("Fick Dich Antifa") entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz in Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteIn der Heinrich-Heine-Straße in Mitte wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Das Hakenkreuz war an einen Pfeiler geschmiert worden, an dem auch ein Aufkleber "Gegen Nazis" klebte. Das "Gegen" auf dem Aufkleber war durchgestrichen und unmittelbar über dem Aufkleber ein "Für" hingeschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuzschmiererei in Rudow
22.09.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einem Mülleimer in der Nähe der Straße Alt-Rudow wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
NS-verherrlichende Aufkleber in Marzahn-Mitte
22.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Raoul-Wallenberg-Straße wurden an einem Stromkasten zwei Aufkleber mit Aufdruck eines Wehrmachtssoldaten entdeckt. Diese Aufkleber richten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Sie bewarben zudem den Social Media Account eines online Versandhandels. Zudem klebte an dem Stromkasten ein bereits halb entfernter Aufkleber mit einem Keltenkreuz.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verherrlichendes Graffiti in Alt-Hohenschönhausen
22.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Oberseestraße Ecke Konrad-Wolf-Straße wurde ein Altkleidercontainer in den Farben der Reichsflagge in schwarz-weiß-rot besprüht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Propaganda vom "III.Weg" im Fennpfuhl
22.09.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weißenseer Weg wurden auf einem Schild zwei Schriftzüge der neonazistischen Kleinstpartei "Der III.Weg" und deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Propaganda im Mitte
22.09.2025 Bezirk: MitteEinem Büro der Humboldt-Universität wurde ein Flyer eines neurechten Verlags in den Briefkasten geworfen. Der Flyer bewarb ein rassistisches Buch eines bekannten extrem rechten Autors. An zwei weiteren Orten in der Umgebung wurden ebenfalls Flyer des Verlags ausgelegt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Propaganda im Wedding
22.09.2025 Bezirk: MitteIn der Lynarstraße Ecke Müllerstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Bellevuestr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Oberschöneweide
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (dt.: Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen Bewegung 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen), die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' sollen die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt werden.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber u.a. im Allendeviertel
22.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Strandschloßweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt rassistische Inhalte, der andere richtete sich gegen Antifaschist*innen. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker in Wilmersdorf
22.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Bushaltestelle Rüdesheimer Platz wurde ein Sticker eines rechten Versandhandels entdeckt und entfernt, der "Abschieben schafft Sicherheit" propagierte. Damit werden geflüchtete Menschen pauschal mit Kriminalität, Gewalt und gesellschaftlichem Zerfall verknüpft und so als kollektive Bedrohung markiert.
Quelle: Register CW via Signal -
Rassistischer Vorfall im Westend
22.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs kam an diesem Tag zu einem rassistischen Vorfall im Westend. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
22.09.2025 Bezirk: NeuköllnEine Neuköllner Kita nimmt keine Kinder aus migrantisierten Familien auf, obwohl freie Plätze vorhanden sind.
Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung -
Antifeministischer und rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
21.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Schlichtallee und am Nöldnerplatz wurde je ein antifeministischer Aufkleber mit der Aufschrift "Danke Mama" entdeckt und unkenntlich gemacht. Diese Aufkleber mobilisieren für den christlich-fundamentalistischen und antifeministischen "Marsch für das Leben".
In der Rummelsburger Bucht wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Sicherheit - Kriminelle Ausländer raus!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Anti-Schwarze Beleidigung
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin