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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen

    22.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Goldmannpark, in der Bruno-Wille-Str. und rund um die dortige Oberschule wurden insgesamt sechs Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    In der Peetzseestr. wurden weiterer fünf dieser Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Werlseestr. wurden zwei antifeministische Aufkleber gegen gendersensible Sprache entdeckt und entfernt. Auch diese Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze und „Der III. Weg“-Propaganda in Hellersdorf-Ost

    22.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. In der Nähe des Bahnhofs wurden auf einem Container drei Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt. Im Regine-Hildebrandt-Park wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuze und NS-verherrlichender Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    22.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Gegenüber dem Gehege im Malchower Park an der Wendeschleife wurden zahlreiche Hakenkreuze, ein H[eil]-H[itler]-Tag und ein fußballbezogener Anti-Antifa-Sticker entdeckt.

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße wurden verschiedene Aufkleber der extrem rechten Szene gefunden. U.a. ein NS-verherrlichendes Motiv mit einem abgebildeten Wehrmachtssoldaten und der Parole „Sie waren die besten Soldaten der Welt“ vor einer schwarz-weiß-roten Fahne sowie ein Aufkleber der extrem rechten "1 Prozent"-Kampagne mit dem Slogan "Deutschland ist bunt genug!".

    In der Rüdickenstraße wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt. Darauf die Aufschrift "Ich wurde als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß", im Hintergrund eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hakenkreuz in Hellersdorf-Süd

    22.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Kienberg wurde ein mit rosaner Farbe geschmiertes Hakenkreuz auf dem Boden entdeckt. Im Fahrstuhl am U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Homofeindlicher Angriff in Schöneberg-Nord

    22.06.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Schwäbischen Straße wurden ein Mann und eine Frau von zwei Jugendlichen homofeindlich beleidigt. Die Jugendlichen filmten dabei die Tat. Als der Mann ebenfalls anfing zu filmen, wurde er von einem der Jugendlichen geschubst. Daraufhin flohen die Täter.

    Quelle: Polizeimeldung von 23.06.2025
  • Propaganda von „Der III. Weg“ in Hellersdorf-Nord

    22.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf dem Platz vor der Alice-Salomon-Hochschule wurden in grüner Farbe mehrere „D3W“-Sprühereien (Der III. Weg) angebracht und am folgenden Tag notdürftig mit Plakaten überklebt. In der Eisenacher Straße Ecke Suhler Straße wurden zwei Aufkleber von „Der III. Weg" bzw. der „NRJ“ entdeckt, von denen einer sich gegen LGBTIQ* richtete.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistischer Kommentar auf Internetportal

    22.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf dem Nachbarschaftsportal nebenan.de kam es im Zuge einer Diskussion um die Schließung einer Reinigung und eines Paketshops in Charlottenburg zu einem Kommentar, der diverse rassistische Stereotype enthielt: Nachdem sich gegen die Eröffnung von Nagel- und Massagestudios in den Räumlichkeiten ausgesprochen wurde, wurde behauptet, dass "arabische Bürgergeldempfängerinnen", denen angeblich von ihren Männer verboten werden würde zu arbeiten, diese Studios aber bräuchten, um "ihr Bürgergeld zu verbraten".

    Nachdem eine Userin sich gegen diesen rassistischen Kommentar aussprach, wurde sie von einigen anderen angefeindet.

    Quelle: Dorfwerkstadt
  • Rassistischer Schriftzug in Adlershof

    22.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Büchnerweg wurde auf einer Kiste für Streugut der rassistische antimuslimische Schriftzug "ISLAM = TERROR" entdeckt und entfernt. Dabei handelt es sich um eine pauschalisierende Aussage, die alle Angehörigen einer Glaubensrichtung mit Terrorismus gleichsetzt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Schmierereien und Aufkleber der extremen Rechten in Alt-Lichtenberg

    22.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Gotlindestraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Motiv „Überklebt Du Zecke!" und durchgestrichenen Symbolen (Antifaschistisches Logo, Regenbogenflagge, Zecke) gemeldet. Der Begriff „Zecke“ ist eine abwertende Bezeichnung, die in der extrem rechten Szene für linke Aktivist*innen und Antifaschist*innen verwendet wird.

    In der Bornitzstraße wurden an mehreren Stellen extrem rechte Schmierereien mit der Aufschrift „EHL“ (“Einheit Lichtenberg“) in Kombination mit der „1161“ auf Wänden entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Schmiererei gegen Antifaschist*innen auf dem S-Bahnhof Nöldnerplatz

    22.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Es wurde ein "EHL" (="Einheit Lichtenberg")-Schriftzug in Kombination mit der "1161" auf dem S-Bahnhof Nöldnerplatz entdeckt und entfernt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    21.06.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit mehreren Zehntausenden Teilnehmenden statt. Auf Schildern und Transparenten wurde der Holocaust mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. So wurden Transparente mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" und "Germany, you cry: "never again" while funding it again" gezeigt. Außerdem wurden verschiedene Schilder gezeigt, die Israel das Existenzrecht absprachen oder Israel als "Israhell" dämonisieren. Es wurden die Parolen "From the river to the sea Palestine will be free", "Von Wasser bis Wasser, Palästina ist arabisch", "Zionisten sind Faschisten" und "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: democ vom 21.06.2025, Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    21.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Puchanstr. vor dem Eingang zur Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber war transfeindlich motiviert.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Infostände mit rassistischen Inhalten im Bezirk Reinickendorf

    21.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Die AfD Reinickendorf führte in der Nähe des S-Bahnhofs Frohnau sowie in der Bernauer Straße in Tegel-Süd Infostände durch. Dort wurde die Frühjahresausgabe der AfD-Zeitung "Blauer Bote" verteilt.

    Die Inhalte der Ausgabe werden wie folgt bewertet: Darin werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei werden Migrant*innen verantwortlich gemacht für eine gestiegene Anzahl an sexualisierter Gewalt und sogenannte "Gruppenvergewaltigungen".

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Miniaufmarsch von jungen Neonazis in Alt-Lichtenberg

    21.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Ca. 45 Neonazis aus dem Umfeld der "Deutschen Jugend Voran" und anderen Neonazigruppierungen führten einen Spontanaufmarsch durch Alt-Lichtenberg durch. Der ursprüngliche Aufmarsch war in Marzahn gegen die dort stattfindende 6. Marzahn Pride angemeldet gewesen. Auftaktort war Rhinstraße Ecke Landsberger Allee. Die Neonazis konnten mit Polizeibegleitung und ohne größere Gegenproteste bis zur Gemeinschaftsunterkunft an der Landsberger Allee Ecke Weißenseer Weg laufen und lösten ihren Protest dann dort auf.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Nationalsozialististische Propaganda in Mariendorf

    21.06.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Rixdorferstr. / Ullsteinstr. wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. In unmittelbarer Nähe wurden auch "AFD"-Schmierereien im gleichen Stil entdeckt.

    Quelle: persönliche Zusendung
  • Neonazistische Kundgebung gegen Marzahner Pride-Parade

    21.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Die Neonazigruppen "Deutsche Jugend voran" (DJV) und "Deutsche Patrioten voran" (DPV) hielten am Victor-Klemperer-Platz in Marzahn eine Gegenkundgebung gegen die Marzahn Pride ab. Die etwa 60 Neonazis wurden von der Polizei abgeschirmt. Auch Vertreter der Neonazipartei "Die Heimat" waren vor Ort. Wegen eines versuchten Angriffs auf Teilnehmende der Pride-Demonstration nahm die Polizei Neonazis in Gewahrsam. Während der Marzahn Pride hatte es zuvor auf der Allee der Kosmonauten mehrere Störungsversuche neonazistischer Medienaktivisten und den Versuch Teilnehmende im Stil der Anti-Antifa zu fotografieren gegeben. Im Anschluss meldeten die Neonazis eine Spontandemonstration in Lichtenberg mit etwa 30 Personen an.

    Quelle: Koordinierung Berliner Register, rbb24.de 22.06.2025, Tagesspiegel 22.06.2025
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    21.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartenbergstraße wurden entlang der Tramstrecke drei neonazistische Aufkleber entdeckt. Einer bildete die "Schwarze Sonne" vor der Reichsflagge ab, der zweite trug die Aufschrift "Love football, hate antifa", der dritte trug die Aufschrift "Good night left side".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Pöbelei in Hellersdorf-Süd

    21.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Eine Person wurde am Abend in der Nähe vom U-Bahnhof Cottbusser Platz aus einer größeren Gurppe junger Menschen rassistisch angepöbelt. Am selben Tag hatte eine extrem rechte Gegendemonstration gegen die „Marzahn Pride“ stattgefunden. Teilnehmende junge Neonazis bewegten sich im Anschluss in Gruppen durch den Bezirk.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Reichsbürger*innenkundgebung in Tiergarten

    21.06.2025 Bezirk: Mitte

    An der Konrad-Adenauer-Straße im Regierungsviertel hielten etwa 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Neben Verschwörungsmythen über eine angebliche Nicht-Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschlands wurden auch Verschwörungsmythen über den Krieg in der Ukraine verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Angriff im Park am Gleisdreieck

    20.06.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Park Gleisdreick wurde ein 60-jähriger Mann antisemitisch beleidigt und angegriffen. Er trug eine Halskette mit Davidstern und wurde gegen 17:35 Uhr von einem anderen Mann zunächst beleidigt, und dann mit einem Messer bedroht. Der Angreifer verfolgte den Mann mit stichartigen Bewegungen in seine Richtung und drohte, ihn abzustechen. Als sich Einsatzkräfte näherten, ließ er das Messer fallen.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 1698 vom 21.06.2025
  • Antiziganistische Inhalte in Video in Charlottenburg-Wilmersdorf

    20.06.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein "AfD"-Bezirksabgeordneter aus Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlichte auf seinen Social-Media-Kanälen ein Video zur angeblichen Vermüllung des Stuttgarter Platzes in Charlottenburg. In dem Video bringt er "Müllberge" und Unsicherheit auf der Straße in Zusammenhang mit Personen aus Osteuropa, die in Berlin auf der Straße leben. Diese würden aus Rumänien kommen und dort mit dem in Charlottenburg erbettelteten Geld ihre Häuser finanzieren.

    Es handelt es sich hierbei um typische antiziganistisch-rassistische Stereotype, die durch das Video verbreitet werden. Aufgrund der getätigten Äußerungen kann das Video als antiziganistisch eingeordnet werden.

    Quelle: Register CW via X, Instagram
  • Neonazi-Aufkleber an Schaukasten in Reinickendorf-Ortsteil

    20.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An einem Infokasten der Partei Die Linke in der Nähe des Schäfersees im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" bemerkt, der das Logo der Partei verdeckte. Darauf standen der Slogan "Wo wir sind, ist Heimat!" sowie Kontaktdaten des Kreisverbands Reinickendorf.

    Quelle: Die Linke Reinickendorf
  • NS-verherrlichende Pöbelei in Britz

    20.06.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bus 181 nahm ein Mann einen Anruf mit den Worten "Führerbunker" entgegen. Kurz darauf stieg er an der Station Neumarkplan aus und zeigte dabei den Hitlergruß.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verherrlichende und extrem rechte Schriftzüge am Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben

    20.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am Grenzgraben hinter dem Gospelcenter wurde auf einer Wand erneut ein NS-verherrlichender Schriftzug gemeldet und entfernt. Dieses Mal in Form eines "Sieg Heil"-Schriftzuges.

    In der Rhinstraße in unmittelbarer Nähe des Grenzgrabens wurde auf einem Stromkasten der Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion".

    Am Weg zwischen Krankenhaus Herzberge und einem Möbeldiscounter wurde ein Aufkleber mit Deutschlandflagge und der Aufschrift "Patriotische Aktion" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistischer Aufkleber in Zehlendorf

    20.06.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Winfriedstraße an der Ecke Berliner Straße wurde ein Sticker gefunden, der sich gegen geflüchtete Menschen richtet. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    19.06.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Außerdem wurden die das Existenzrecht Israels leugnenden Parolen "There is only one state; Palestine 48" und "Von Wasser bis Wasser, Palästina ist arabisch" gerufen. Letztere wurde auf Arabisch gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber der extremen Rechten in Pankow

    19.06.2025 Bezirk: Pankow

    In der Grunowstraße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber des „III. Weg“ in Weißensee

    19.06.2025 Bezirk: Pankow

    In der Rennbahnstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und überklebt. Der Aufkleber ist von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber gegen Antifachist*innen in Köpenick-Nord

    19.06.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kaulsdorfer Str. wurde ein Aufkleber mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschismus am Reinickendorfer Schäfersee

    19.06.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am Schäfersee im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wer der Antifa heute applaudiert, wäre 1933 mitmarschiert" entdeckt und entfernt. Die Gleichsetzung von Antifa-Gruppen mit der NSDAP stellt eine Verharmlosung des Nationalsozialismus dar. Sie suggeriert, dass es in unserer Gesellschaft wirkmächtige linke Gruppierungen gibt, die kurz davor sind eine Diktatur zu errichten.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber und Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Neu-Hohenschönhausen

    19.06.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Plonzstraße in Neu-Hohenschönhausen wurde auf einer Regenrinne der Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-antifaschistische-Aktion". Zudem auf Verkehrsschildern mehrere "FCK Antifa"-Sticker der extrem rechten Szene.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Bedrohung gegen politische Gegner*innen in Blankenburg

    19.06.2025 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Blankenburg riefen zwei junge Männer, die der extrem rechten Szene zugeordnet wurden : „Lass mal Zecken boxen gehen.“

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    19.06.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Kastanienallee und am Kurt-Weill-Platz wurden fünf extrem rechte Aufkleber entfernt. In der Oelsnitzer Straße wurden drei extrem rechte Aufkleber entfernt. In der Riesaer Straße hingen zwei Aufkleber von „Der III. Weg“. In der Michendorfer Straße klebte an einem Straßenschild ein Aufkleber der "NRJ". In der Weiherkette wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt, die sich gegen den politischen Gegner richteten und rassistisch motiviert waren.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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