Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
19.10.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Bedrohung in Berlin
19.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Görlitzer Park
19.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUnter der Eisenbahnbrücke am Görlitzer Park wurde mit schwarzem Edding "Kill Zios" (tötet Zionisten) und in Bezug auf Israel "Kill the devils" geschmiert. Die Schmiererei wurde gegen 18:25 Uhr entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Veranstaltung in Kreuzberg
19.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Kundgebung am Kottbusser Tor wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Aufkleber und neonazistischer Zahlencode in Friedrichshagen
19.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Klutstr. / Scharnweber Str. wurde an einer Baustellenabsperrung der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Klutstr. wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
In der Peetzseestr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
19.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Baum in der Wuhlheide in der Nähe des S-Bahnhof Wuhlheide wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Schmierereien auf der Frankfurter Allee
19.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Wand auf der Frankfurter Allee auf Höhe der Samariterstr. wurden Hakenkreuze und "SS"-Schmierereien übermalt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
18.10.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
18.10.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
18.10.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einem Bauzaun in der Sonnenallee wurden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Flyer in Weißensee
18.10.2025 Bezirk: PankowAuf einer Mahnwache am Antonplatz lag ein Flyer mit einem antisemitischen Motiv aus.
Quelle: RIAS -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
18.10.2025 Bezirk: MitteAm Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Es kam zu einer Reihe von antisemitischen Äußerungen. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Ein Redner warf Israel vor, einen "Vernichtungskrieg gegen Kinder" zu führen. Außerdem behauptete er, die israelische Armee würde auf einer "Liste der Kindermörder der UN" stehen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin sagte, Zionist*innen seinen unmenschlich und warf ihnen vor, menschliche Organe zu stehlen. Eine andere Teilnehmerin zeigte zwei antisemitische Schilder: Ein Schild zeigte eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Juden*Jüdinnen befinde. Das andere Schild zeigte den Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches, antisemitisches Narrativ. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem riefen Teilnehmende auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch". Diese Parole spricht Israel das Existenzrecht ab.
Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. -
Aufkleber Neonazi-Kleinstpartei "Der III.Weg" in Friedrichsfelde
18.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Ribbecker Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und in einem Fall auch entfernt.
Am Haupteingang zum Tierpark wurden zwei weitere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und zum Teil unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv war "Der III. Weg Brandenburg - Familie, Heimat, Tradition" zu lesen.
Außerdem wurde an einem Spätkauf ein großer "Deutschland den Deutschen"-Aufkleber vom "III.Weg" gemeldet. Nicht entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Beleidigung von Politischem Gegner der extremen Rechten in der Staatsbibliothek
18.10.2025 Bezirk: MitteIn der Staatbibliothek in der Potsdamer Straße wurde ein Zeuge, der sich wie eine weitere Zeugin in ein Streitgespräch zwischen einem weißen Bibliotheksbenutzer und einer Person of Color eingemischt hatte, als "linke Zecke!" beleidigt. Die Person of Color hatte den Mann als Teilnehmer an einem rassistisch-einwanderungsfeindlichem Treffen der extremen Rechten wiedererkannt und daher in ein Streitgespräch verwickelt, in dem ihn Zeug*innen couragiert unterstützten.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Bezirksweite Infostände der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg"
18.10.2025 Bezirk: LichtenbergDie Neonazikleinstpartei "Der III. Weg" führte mit Unterstützung ihrer Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") an fünf Orten im Bezirk Infostände mit jeweils bis zu 10 Aktivist*innen inklusive Verteilung von Propagandamaterialien an Passant*innen durch. Die Infostände befanden sich vor einem Supermarkt in der Weitlingstraße, am Roederplatz im Fennpfuhl, am Tierpark in Friedrichsfelde, an der U5-Haltestelle Friedrichsfelde Ecke Alfred-Kowalke-Straße und am Linden-Center in Neu-Hohenschönhausen.
Die Infostände waren Bestandteil einer selbsternannten "Infostandoffensive" unter dem Motto "Sturm auf Berlin". Laut eines Propaganda-Berichtes des "III. Wegs" sollen am 18.10.2025 in Marzahn-Hellersdorf und in Lichtenberg-Hohenschönhausen insgesamt 10 Infostände unter der Beteiligung von 60 Aktivist*innen durchgeführt worden sein.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen -
„Der III. Weg“-Propaganda in Hellersdorf-Süd
18.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der John-Heartfield-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Drohungen und Beleidigungen gegen Antifaschismus in Prenzlauer Berg
18.10.2025 Bezirk: PankowZwei bis drei Jugendliche (ca. 15–17 Jahre alt) äußerten in der U-Bahn-Linie U2 zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Eberswalder Straße lautstark extrem rechte Parolen und Beleidigungen. Die Parolen richteten sich u.a. gegen Antifaschismus.
Als einige Personen im Waggon ablehnend reagierten, begannen die Jugendlichen, diese mit aggressiven und bedrohlichen Aussagen einzuschüchtern. Zwei weitere Jugendliche, die ebenfalls auf die Situation aufmerksam wurden, wurden verbal angegriffen.
Beim Aussteigen an der Station Eberswalder Straße versuchten die Täter, die Tür aufzuhalten, schlugen gegen die U-Bahntür und mehrfach gegen die Fensterscheibe und zeigten weiterhin ein gewaltbereites Verhalten.Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Prenzlauer Berg
18.10.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber von „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in Zehlendorf
18.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Sundgauer Straße, der Berliner Straße und der Winfriedstraße wurden mehrere Sticker entdeckt, die aus extrem rechten Versandshops stammten. Die Sticker richteten sich alle gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und machten u.a. Werbung für eine Webseite. Die Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
18.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Scheibe eines Geschäfts am Elcknerplatz wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz in Prenzlauer Berg
18.10.2025 Bezirk: PankowIm Ernst-Thälmann-Park, auf dem Weg zwischen dem Sprudelbrunnen vor der Ladezone und dem Spielplatz, wurde ein großes Hakenkreuz auf dem Boden entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Neonazistische Propaganda in Biesdorf
18.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Elsterwerdaer Platzer veranstalten die „Nationalrevolutionäre Jugend“ und „Der III. Weg“ mit zehn bis zwanzig Personen einen gemeinsamen Infostand etwa um 12:40 Uhr.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
18.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Alice-Salomon-Platz veranstaltete die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ einen Infostand mit etwa zehn Personen etwa um 12:40 Uhr.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Neonazistischer Infostand in Hellersdorf
18.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDie neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" veranstaltete mit 20 bis 40 Personen einen Infostand auf dem Alice-Salomon-Platz, ab etwa 13:30 Uhr.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Neonazistischer Zahlencode in Köpenick-Nord
18.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Filehner Str. / Wongrowitzer Steig wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistischer Zahlencode in Oberschöneweide
18.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Marienstr. wurde an einer Hauswand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistreamer bei antifaschistischer Kundgebung in Fennpfuhl
18.10.2025 Bezirk: LichtenbergVier extrem rechte Online-Streamer filmten eine zivile Protestkundgebung gegen einen Infostand der Partei AfD Lichtenberg auf dem Anton-Saefkow-Platz. Darunter befand sich ein bekannter Aktivist der Neonazipartei "Die Heimat" (ehemals NPD). Es kann wegen seines früheren Handelns davon ausgegangen werden, dass das Material zur Einschüchterung des politischen Gegners in Form von "Anti-Antifa"-Arbeit dient.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen -
NS-verherrlichende Schmierereien in Marzahn-Süd
18.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfUnter der Brücke auf der Allee der Kosmonauten wurden verschiedene neonazistische Graffiti entdeckt. Darunter Hakenkreuze, die Abkürzung "NZS Area" oder "Fuck Antifa".
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Pöbelei am Anton-Saefkow-Platz
18.10.2025 Bezirk: LichtenbergVon einem Balkon am Anton-Saefkow-Platz wurde die rassistische Parole "Ausländer raus" gegrölt. Zur gleichen Zeit gab es auf dem Anton-Saefkow-Platz einen Infostand der AfD Lichtenberg und eine Protestkundgebung dagegen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*innen -
Rassistische und queerfeindliche Pöbeleien in Steglitz
18.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einer S-Bahn der Linie 1 an der Haltestelle Feuerbachstraße wurden Personen von einem Mann mit dem N-Wort und dem K-Wort beschimpft. Eine Person, die sich daraufhin einmischte, wurde von dem Pöbler mit queerfeindlichen Worten beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
18.10.2025 Bezirk: MitteVor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antifeministische Sachbeschädigung in Wilmersdorf
17.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Nikolsburger Platz wurde eine beschädigte Bank des Projekts "Rote Bänke" entdeckt. Zu der mehrsprachigen Aufschrift "Nein" wurde "Ja" in verschiedenen Sprachen geschmiert. Aus der Aufschrift "Du bist nicht allein" wurde "Du bist cht allein" gemacht. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.
Die roten Bänke sollen im Bezirk ein sichtbares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen, das Thema aus der Tabuzone holen und die Gesellschaft sensibilisieren.
Quelle: Pangea Haus -
Anti-kurdischer Rassismus an einer Schule
17.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs fand ein rassistischer Vorfall an einer Schule statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.Quelle: Yekmal e. V. -
Anti-kurdischer Rassismus an einer Schule
17.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs fand ein rassistischer Vorfall an einer Schule statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.Quelle: Yekmal e. V. -
Anti-kurdischer Rassismus an einer Schule
17.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs fand ein rassistischer Vorfall an einer Schule statt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Dieser Vorfall wurde heute in einem Beratungsgespräch bekannt. Zum Schutz der betroffenen Personen wurde das Datum des Bekanntwerdens und nicht des Vorfalls selbst angegeben.Quelle: Yekmal e. V. -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
17.10.2025 Bezirk: NeuköllnZwischen Wildenbruchstraße, Sonnenallee und Weserstraße wurden Aufkleber entdeckt, die die Situation in Gaza mit der Schoa gleichsetzten.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
17.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn einem Café in Nord-Neukölln wurde ein Person aus antisemitischer Motivation strukturell benachteiligt. Es handelte sich dabei um eine Dienstleistungsverweigerung. Die betroffene Person trug ein T-Shirt, auf dem das Wort "Falafel" in lateinischer, arabischer und hebräischer Schrift stand. An der Theke wurde die Person darauf angesprochen und von der mitarbeitenden Person aufgrund der hebräischen Schrift beschimpft. Sie entgegnete, dass sie keine Zionisten bediene. Es handle sich laut mitarbeitenden Person um die Sprache des Unterdrückers. Die betroffene Person und ihre Begleitung mussten das Café verlassen.
Quelle: Register Neukölln via Signal, Tagesspiegel vom 20.10.2025 -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
17.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Marzahn-Hellersdorf erlebte eine Familie rassistisches Mobbing durch eine antiziganistisch motivierte Falschmeldung an die Hausverwaltung.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
17.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in Rahnsdorf
17.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Fürstenwalder Allee / Schule wurde ein Aufkleber gegen Gegner*innen der extremen Rechten, der von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" stammte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Köpenick-Nord
17.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Filehner Str. / Schönecker Weg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Berlin
17.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person wird durch ein Amt behindertenfeindlich benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
17.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wendenschloßstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt die Aufschrift "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet, der andere enthielt die Aufschrift "Kampfbereit". Beide Aufkleber stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber und neonazistische Zahlencodes im Allendeviertel
17.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickWährend eines Putzspaziergangs im Allendeviertel 2 wurde mehrfach der neonazistische Zahlencode "1161" sowie über 20 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
17.10.2025 Bezirk: MitteIm Bahnhof Friedrichstraße wurden ein antimuslimisch-rassistischer und ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Moabit
17.10.2025 Bezirk: MitteAn der Bushaltestelle Turmstraße/Waldstraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
17.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Plönzeile wurde an einer Hauswand ein Hakenkreuz (ca. 1 m Durchmesser) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuzschmierereien in Wohnhaus in Neu-Hohenschönhausen
17.10.2025 Bezirk: LichtenbergAuf einem Aushang der "Howoge Wohnungsbaugesellschaft" wurde darauf hingewiesen, dass es in den vergangenen Tagen zu mehreren Hakenkreuzschmierereien in einem Wohnhaus am Rotkamp kam. Diese wurden von der "Howoge" umgehend zur Entfernung gemeldet. In dem Anschreiben an die Anwohner*innen betont die "Howoge" darin klar, dass sie keine Form von "diskriminierenden, extremistischen oder verfassungsfeindlichen Symbolen" dulde.
Quelle: Howoge Wohnungsbaugesellschaft, Anwohner*in -
NS-verharmlosender Aufkleber im Weitlingkiez
17.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Weitlingstraße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.
Am Bahnhof Lichtenberg wurde zudem ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Angriff in Tempelhof
17.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEin Mann wurde von seinem Nachbarn rassistisch beleidigt und geschlagen.
Quelle: ReachOut