Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
Ein Mann wurde im Bereich Wohnungssuche/ Vermietung rassistisch diskriminiert. Zum Schutz des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Ein Mann wurde im Bereich Wohnungssuche/ Vermietung rassistisch diskriminiert. Zum Schutz des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Eine Schwarze Person wurde bei einer BVG-Stelle im Wedding rassistisch beleidigt und diskriminiert.
In der Reichenberger und Glogauer Straße wurden ca. 10 Sticker mit dem Motiv "Queers for a Free Palestine From the River to the Sea" entfernt. Durch den Anspruch auf ein Palästina vom Jordan zum Mittelmeer wird implizit eine Abschaffung Israels gefordert.
Am Abend wurde ein mit schwarzem Edding geschmiertes Hakenkreuz auf einer Hausfassade direkt an der Gneisenaustraße Ecke Südstern entdeckt.
In Biesdorf alarmierte in der Nacht gegen kurz nach 1 Uhr ein 26-Jähriger die Polizei und gab an, er sei kurz zuvor in der Grünanlage Biesdorfer Höhe von fünf ihm Unbekannten angegriffen worden. Die fünf Tatverdächtigen sollen ihn zu Boden gestoßen und auf ihn eingetreten haben. Zudem hätten sie ihn während der Attacken mehrfach homophob beleidigt. Ein 19-jähriger Zeuge bestätigte die Angaben des 26-Jährigen und beschrieb die flüchtigen Jugendlichen. Eine Absuche der Umgebung verlief jedoch erfolglos. Der Angegriffene erlitt leichte Verletzungen und gab an, sich bei Bedarf selbst in ärztliche Behandlung zu begeben. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung dauern an.
Ab 15:00 fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Bundestag mit ca. 25 Teilnehmenden statt, auf der NS-Relativierungen verbreitet wurden.
In der Straße Am Falkenberg Ecke Am Seegraben wurden vier rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str. wurden sechs Aufkleber entdeckt und entfernt, die ein extrem rechtes Magazin bewarben. In der Hoernlestr. wurden zwei Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
Es fand eine rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt statt von der eine schwarze Person betroffen war. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Angaben gemacht.
Unter einem Youtube-Video einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
Im Treptower Park wurde ein Hakenkreuz, das an einem Mülleimer geschmiert war, endeckt.
An der Bushaltestelle Neue Krugallee/ Lakegrund wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für ein extrem rechtes Magazin warb.