Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
In der Nipkowstr. wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Im Waldgebiet Köllnische Heide wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In der Nipkowstr. wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Im Waldgebiet Köllnische Heide wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
Auf einem Verkehrsschild an der Ecke Bohndorfer Weg/ Cimbernstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Die NPD-Charlottenburg-Wilmersdorf nutzte ihre Facebook-Seite, um rassistische Beträge, die u.a. gegen den Islam, Flucht und Migration hetzten, sowie antifeministische und LGBT-feindliche Inhalte zu verbreiten.
In der Baikalstraße wurde ein Aufkleber an einem Straßenschild gemeldet auf dem "Arbeitet schneller, härter und länder. Die Flüchtlinge verlassen sich auf euch" stand. Er stammt von einem extrem rechten Onlineversand, wurde gemeldet und entfernt.
Eine Schwarze Frau verließ mit ihren Kindern den S-Bahnhof Rathaus Steglitz über die Treppe in Richtung des Ausgangs Kuhligkshofstr/ Albrechtstraße. Auf der Treppe kam ihnen ein Paar entgegen. Der Mann des Paares stieß ihr mit dem Ellenbogen beim Vorübergehen in die Seite. Als die Frau fragte, was das sollte, antwortete er, dass man in Deutschland rechts zu gehen habe. Es waren keine Markierungen oder Beschriftungen auf der Treppe, die darauf hinwiesen, dass es ein Rechtshaltegebot gäbe.
An einer Bushaltestelle in der Nähe des Bhf Frankfurter Allee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Defend Europe" eines extrem rechten Onlineversands gemeldet und entfernt.
Cirka 5-7 "Halloween-Verkleidete" (eine Person trug einen Stahlhelm, eine weitere Person war mit einem Bart als Hitler verkleidet) junge Erwachsene liefen an zwei Passant:innen vorbei und riefen mehrmals laut "Alle vergasen!". Eine Passantin reagiert darauf und forderte die Jugendlichen auf, damit aufzuhören, weil das nicht witzig sei. Dabei wurde sie von einem dazu kommenden Passanten unterstützt. Daraufhin wurde aus der Gruppe gepöbelt, sie sollten sich nicht so anstellen.
In Alt-Mariendorf wurden acht Hakenkreuze und die Schmiererei "Alles was nicht deutsch aussieht raus" entdeckt und entfernt.
In der Nähe des U-Bhf Magdalenenstraße wurde ein Aufkleber der "Identitären" gemeldet und entfernt.
In einer kostenlosen Lokalzeitung für den Bezirk wurde ein rassistischer Comic abgedruckt. In dem Comic wurde das antirassistische Engagement für die Umbenennung der M***-Straße relativiert und lächerlich gemacht. Zudem enthält der Comic anti-asiatische Stereotype.
Ab 15:00 fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Bundestag mit ca. 15 Teilnehmenden statt, auf den NS-Relativierungen verbreitet wurden.
An der Bushaltestelle Lückstraße/Weitlingstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Good night left side" gemeldet und entfernt.
Am Nachmittag fand eine unter dem Motto "Genug ist Genug" angekündigte Demonstration von Verschwörungsideolog*innen in Hellersdorf statt. Startpunkt war nahe des U-Bahnhofs Hellersdorf, wo sich ca. 50 Personen versammelten und anschließend zum U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord liefen. Unter den Teilnehmenden befanden sich Personen aus dem extrem rechten und rechtsoffenen Spektrum.
Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
Unter einem Youtube einer jüdischen Institution wurde ein antisemitischer Kommentar veröffentlicht.
An der Haltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Bahnhofstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit einem Slogan der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
In der Metastraße wurde auf einen Mülleimer in der Nähe eines Spielplatzes mit schwarzem Edding ein Hakenkreuz geschmiert.
Gegen mehrere kurdische Politiker*innen, darunter zwei Personen aus Berlin, wurden über Social-Media-Kanäle Morddrohungen verschickt.
Auf Twitter kommentiert eine Person einen Artikel zur Covid-19-Pandemie und benutzt dabei einen rassistischen Begriff für Sint*izze und Rom*nja.
Gegen 22:00 Uhr wurden in der Straßenbahn M10 zwischen der Haltestelle Kniprodestraße und Arnswalder Platz gegenüber People of Colour von zwei Männern (ca. 40 Jahre) anti-asiatisch-rassistische Beleidigungen getätigt. Die Situation wurde als bedrohlich wahrgenommen und löste sich erst auf, als die beiden Männer ausstiegen.
Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
Eine jüdische oder israelische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.
Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische Direktnachricht auf Facebook.
Am Roederplatz wurden wieder mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Zecken Boxen" und "Deutsch" gemeldet und entfernt. Hier wurden auch Sticker eines exrem rechten Onlineversands mit Corona-Bezug gemeldet. In der Elli-Voigt- und in der Bernhard-Bästlein-Straße wurden vier weitere Aufkleber mit "Zecken Boxen"-Aufschrift gemeldet.
In der Metastraße wurde auf einen Mülleimer "Fuck Antifa" geschmiert. In der Nähe eines Supermarktes in der Weitlingstraße wurde ein Aufkleber so verändert, dass nun "Faschistische Aktion" darauf zu lesen ist. In der Nähe, in der Eitelstraße sowie am Eingang zum S-Bahnhof Nöldnerplatz, wurde jeweils ein Aufkleber mit der Aufschrift "Faschistische Aktion" und Covid-Bezug bemeldet und entfernt.