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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    18.10.2024 Bezirk: Mitte

    "Im Bezirk Mitte ist es zu einer rassistischen Pöbelei gekommen. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht."

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Schriftzüge des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt

    18.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Müggelheimer Str./ Dorotheenstr. wurde zweimal "D3W" (Der 3. Weg), sowie einmal der neonazistische Zahlencode "444" (Deutschland den Deutschen) an ein Werbeschild und eine Hauswand gesprüht.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt

    18.10.2024 Bezirk: Berlinweit

    Eine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu körperlicher Gewalt.

    Quelle: Fair mieten – Fair wohnen
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    17.10.2024 Bezirk: Mitte

    Am morgen wurden in der Brüsseler Straße erneut drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt. Am Nachmittag wurden an der gleichen Stelle fünf neue Aufkleber mit gleicher Aufschrift entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Vorfälle bei Universitätsbesetzung in Dahlem

    17.10.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An der Freien Universität (FU) kam es bei einer versuchten Besetzung des Präsidiumsgebäudes zu verschiedenen israelbezogenen, antisemitischen Vorfällen. Mindestens ein Mitarbeiter des Präsidiums wurde verletzt. Im Zuge der Aktion wurde das Gebäude u.a. mit antisemitischen Parolen beschmiert. Beispielsweise wurde u.a. der Slogan "From the river to the sea, Palestine will be free" an die Wand gesprüht. Bei dem Vorfall kam es zu verschiedenen Sachbeschädigungen, wie die Zerstörung technischer Geräte und Büros von Mitarbeiter*innen der Freien Universität.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf, RIAS Berlin
  • Antisemtische Schmiererei in der Pettenkoferstraße

    17.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Pettenkoferstraße wurde ein Plakat, dass auf der aktuellen Antisemitismus in Berlin aufmerksam macht, mit folgendem Schriftzug beschmiert: "Israhell burns people Alive. Fuck Israhell"

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber gegen den politischen Gegner in Spandau

    17.10.2024 Bezirk: Spandau

    An einer Werbetafel an der Bushaltestelle Rathaus Spandau wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und überklebt. Der Inhalt suggeriert unsere Demokratie sei ein Unrechtsstaat gegen den Widerstand geleistet werden müsse.

    Quelle: Register Spandau
  • Aufkleber gegen politische Gegner*Innen in Prenzlauer Berg

    17.10.2024 Bezirk: Pankow

    In der Sigridstraße Ecke Schneeglöckchenstraße wurde ein Aufkleber gefunden, der sich gegen Linke Menschen richtet. Auf dem Aufkleber steht “ZCKNFREIE ZONE“.

    Zecken ist ein in Deutschlands rechtsextremem Umfeld entstandener und gebräuchlicher Begriff, mit dem Andersdenkende abgewertet und beleidigt werden, insbesondere Linke und Punks.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Bedrohung am Wohnort in Oberschöneweide

    17.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Person, deren Botschaften sich öffentlich gegen Rechts in Oberschöneweide positionieren, wurde erneut an ihrem Wohnort im Ortsteil bedroht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • "Der III. Weg"-Aufkleber in der Boschpoler Straße

    17.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Boschpoler Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Motiv des Aufklebers richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    17.10.2024 Bezirk: Mitte

    Am S-Bahnhof Wedding wurden zwei Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuze an der Warschauer Straße

    17.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Warschauer Straße wurden mindestens drei, an unterschiedlichen Orten auf der Höhe Warschauer Brücke, angebrachte Hakenkreuze, unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Buch

    17.10.2024 Bezirk: Pankow

    In der Franz-Schmidt-Straße wurde einen LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der „Stolzmonat“-Kampagne entdeckt und entfernt. Der "Stolzmonat" ist eine extrem rechte Online-Kampagne, welche im Juni 2023 als Gegenentwurf zum "Pride Month" initiiert wurde. Sie diente der Verhöhnung und Ablehnung von LGBTIQ*-Personen und -Rechten in Verbindung mit Nationalismus. Erkennungszeichen ist die in den Nationalfarben Deutschlands eingefärbte Pride-Flagge (Regenbogenfahne). Es beteiligte sich ein breites Spektrum an Blogger*innen der extremen Rechten, rechten Influencer*innen und Mitgliedern der AfD.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Äußerung im Schwimmbad

    17.10.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Schwimmhalle äußerte sich eine Mitarbeiterin in einem Gespräch rassistisch gegenüber Migrant*innen und Schwarzen Menschen.

    Quelle: AnDi. Berliner Antidiskriminierungs-App
  • Rassistische Pöbelei in Mitte

    17.10.2024 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ist es zu einer rassistischen Pöbelei gekommen. Zum Schutz der Betroffenen wird Weiteres nicht veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda in Wedding

    17.10.2024 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße in Wedding wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet neben antimuslimischem Rassismus auch LGBTIQ*-Feindlichkeit.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Johannisthal

    17.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Sterndamm/ Lindhorstweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimisch-rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    16.10.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Döner-Imbiss in Karlshost wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Lieber Hack als Halal" geklebt. Die Aussage "lieber Hack als Halal" kann als rassistisch gewertet werden, weil sie eine abwertende Gegenüberstellung zwischen zwei Essgewohnheiten schafft, die kulturell und religiös geprägt sind. „Hack“ steht hier für eine "normale", nicht religiös bedingte Fleischkultur, während „Halal“ auf islamische Speisevorschriften verweist. Dieser Slogan lässt sich im Kontext des antimuslimischen Rassismus deuten. Der Aufkleber ist in einem extrem rechten Versandhandel bestellbar.

    In der Junker-Jörg-Str. wurde zudem ein Aufkleber von der Neonazi-Organisation "Der III.Weg" entdeckt. Dieser titelt: "Antifa-Banden zerschlagen".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Pöbelei am Alexanderplatz

    16.10.2024 Bezirk: Mitte

    In einem Bekleidungsgeschäft am Alexanderplatz wurden drei israelische Tourist*innen von zwei bekannten anti-israelischen Aktivist*innen bedrängt. Diese fragten sie, "wie viele Kinder sie getötet" hätten und bezeichneten sie als "Babykiller". Das Datum dieses Eintrags ist der Tag, an dem eine der Täter*innen ein Video des Vorfalls veröffentlichte.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    16.10.2024 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße in Wedding wurden drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    16.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Nacht wurden an der Landsberger Chaussee und der Zossener Straße Aufkleber, auf denen das Logo des "III. Wegs" abgebildet war, entdeckt und entfernt. An der Tramhaltestelle Zossener Straße wurden zudem eine Handvoll queerfeindliche Aufkleber entdeckt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hakenkreuzschmiererei in Nord-Neukölln

    16.10.2024 Bezirk: Neukölln

    An einer Hauswand in Nord-Neukölln wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Die zuständige Hausverwaltung wurde um die Entfernung der NS-verherrlichenden Propaganda gebeten.

    Quelle: Register Neukölln
  • Hakenkreuz und extrem rechter Aufkleber in Alt-Lichtenberg

    16.10.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Hauswand in der Rüdigerstr. wurde eine neonazistische Schmiererei entdeckt. Zu sehen ist der Zahlencode "88" (steht für "Heil Hitler") und ein kleines gemaltes Hakenkreuz. Beides wurde unkenntlich gemacht.

    In der Siegfriedstr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Lebensrune in der Altstadt Spandau

    16.10.2024 Bezirk: Spandau

    Im Durchgang unter der Charlottenbrücke wurde eine sogenannte Lebensrune an die Wand gesprüht. Sie überdeckt dort einen linken Slogan. Diese Rune wird häufig von Neonazis verwendet. Mehr Informationen dazu in unserem Glossar.

    Quelle: Register Spandau
  • Neonazipropaganda in Marzahn-Süd

    16.10.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Imbiss in der Allee der Kosmonauten wurde eine Schmiererei mit dem Wortlaut "D3W NRJ" (=Der III. Weg und deren Jugendorganisation NRJ) entdeckt und entfernt.

    Vor einem Supermarkt am Prötzeler Ring wurde ein Aufkleber der extrem rechten Stolzmonat-Kampagne entdeckt.

    Vor einem Supermarkt in der Allee der Kosmonauten wurden Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt, u.a. mit dem Motiv der "Schwarzen Sonne".

    Am Blumberger Damm und in der Geißenweide wurden weitere Neonaziaufkleber aus einschlägig bekannten Versandhandlungen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische Aufkleber in Niederschöneweide

    16.10.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Spreestr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Zwei weitere rassistische Aufkleber mit demselben Inhalt, sowie vier Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local Anti Antifa", sowie ein gleichlautender Schriftzug wurden an den Scheiben der Geschäftsstelle der Grünen in der Schnellerstr. entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Beleidigung in Fitness-Center Frankfurter Allee

    16.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:30 Uhr besuchten zwei Frauen einen Kurs in einem Fitness-Center in der Frankfurter Allee. Die Rezeptionsmitarbeiterin suchte die Namen im Computer. Bei der deutschen Frau wurde keine Bemerkung gemacht. Bei der Suche nach dem zweiten Namen, äußerste die Mitarbeiterin "Ching Chang Chong". Das Mitglied wies darauf hin, dass sie diese rassistische Beleidigung nicht noch einmal hören möchte. Die Mitarbeiterin entschuldigte sich nicht, stattdessen folgte ein ähnliche Beleidigung.

    Quelle: Berliner Register
  • Sticker gegen politische Gegnerschaft

    16.10.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Nahe dem Ringcenter wurde gegen 8:00 Uhr ein Sticker mit der Aufschrift "Keine Toleranz - Aktivismus gegen links" mit drei durchgestrichenen Symbolen für Vielfältigkeit entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Strukturelle Diskriminierung am Neuköllner Wohnungsmarkt

    16.10.2024 Bezirk: Neukölln

    Eine Person in Neukölln wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine behindertenfeindliche Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer Sachbeschädigung.

    Quelle: Fair mieten – Fair wohnen
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