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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Sticker in Küstriner Straße

    02.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Küstriner Straße wurden vier Aufkleber gemeldet: einer der sich gegen Geflüchtete mit einem "Volksaufstand Ostdeutschland" richtet, einer mit der Aufschrift "Good night left side", einer der JN ("Stärke Einheit") und einer von den "Identitären" mit der Aufschrift "Heimatverliebt". Sie wurden gemeldet und wieder entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Sticker und Schmierereien

    02.05.2021 Bezirk: Neukölln
    Entlang Köllnischer Heide, Rudower Straße und Grenzallee wurden an mehreren Stellen Sticker und Schmierereien entdeckt und entfernt. Darunter waren sowohl ein Aufkleber des III. Wegs als auch ein Sticker mit Corona-Bezug sowie ein Keltenkreuz und Graffiti-Tags von "fasho".
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz auf Hauswand

    02.05.2021 Bezirk: Neukölln
    An der Oderstr. wurde ein auf die Außenwand gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register Neukölln
  • Hitlergruß bei Sonnenallee

    02.05.2021 Bezirk: Neukölln
    Eine Gruppe junger Männer wird an der Sonnenallee beobachtet wie sie sich mit einem Hitlergruß sowie einem "Heil Hitler" begrüßen und lachen.
    Quelle: Register Neukölln
  • III. Weg-Aufkleber in Pankow

    02.05.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Arnold-Zweig-Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Volkstod stoppen", "Freiheit statt Corona-Impfzwang" sowie bewarben einige Aufkleber eine Demonstration der neonazistischen Partei am 01. Mai 2021. Darüber hinaus wurden Plakate des III. Weges entdeckt, die eine Demonstration der Partei am 01. Mai 2021 bewarben.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • NPD-Sticker am Roederplatz

    02.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Paul-Junius-Straße Ecke Möllendorffstraße wurde ein Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN, der auf ein Verkehrsschild geklebt war, gemeldet und entfernt. An der Straßenbahnstation der M8 am Roederplatz wurden außerdem vier NPD-Sticker gemeldet und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • NS-Verharmlosungen in verschwörungsideologischer Mail

    02.05.2021 Bezirk: Mitte
    Eine Frau in Moabit bekam von einer Bekannten eine E-Mail mit verschwörungsideologischen Inhalten, in der das Infektionsschutzgesetz NS-verharmlosend als "Ermächtigungsgesetz" bezeichnet wurde. Die Mail enthielt außerdem viele Links zu verschwörungsideologischen Webseiten und Chatgruppen mit weiteren NS-Verharmlosungen und strukturell antisemitischen Argumentationen.
    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verherrlichende und rassistische Aufkleber in Altglienicke

    02.05.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Normannenstr. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Am Keltensteig wurden drei Aufkleber mit NS-verherrlichenden Inhalten entdeckt und entfernt. Darunter waren Aufkleber mit der Aufschrift "HKNKRZ" und solche die Adolf Hitler glorifizieren.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber vom "III. Weg" im Weitlingkiez

    02.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Wönnichstraße, Gudrunstraße und Weitlingstraße wurden zahlreiche Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" gemeldet und entfernt. Darauf steht "Überfremdung stoppen! Deutschland den Deutschen".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Bedrohung in Adlershof

    02.05.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Adlershof wurde am Abend ein Jugendlicher rassistisch beleidigt und bedroht. Als der Jugendliche sich mit seiner Freundin unterhielt, kam der Mann auf die beiden zu und beleidigte ihn rassistisch. Nachdem der Betroffene fragte, was das soll, zog der Mann erst ein Klappmesser und später eine Eisenstange aus der Tasche und bedrohte den Jugendlichen damit. Die gerufene Polizei nahm den Täter fest.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei, Berliner Zeitung
  • Rassistischer Aufkleber in Marzahn-Mitte

    02.05.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einer Laterne vor der Karl-Friedrich-Friesen-Grundschule wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammt von einem extrem rechten Versandhandel aus Dortmund.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rechte Sticker im Travepaltz entfernt

    02.05.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Oderstraße, Dossestraße, Gürtelstraße, am Rittersportplatz und im Ede-und-Unku-Weg wurde eine Stickerserie eines rechten Modelabels entfernt. Der Herausgeber ist ein bekannter Rechtsextremist.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Sticker der IB in der Stallschreiberstraße

    02.05.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An einem Stromkasten in der Stallschreiberstraße, nahe Oranienstraße, wurde ein Sticker der Identitären Bewegung entfernt. Er richtete sich gegen Migrant*innen. Ein weiterer wurde nahe der Flüchtlingsunterkunft entfernt. Hier wurde ein Sticker von 'Aufstehen gegen Rassismus' überklebt, der nun wieder sichtbar ist.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Verschwörungsideolog*innen-Demo in Mitte

    02.05.2021 Bezirk: Mitte

    Eine Verschwörungsideolog*innen-Demo in Mitte führte ca. 300 Teilnehmende durch Mitte. Die extrem Rechte Beteiligung war höher als bei den letzten Verschwörungsideolog*innen-Demos. Mitorganisiert war der Aufmarsch durch die extrem rechte Patriotic Opposition Europe, aber auch die aus der 'Kultur-Linken' stammende "Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand", die jedoch von Anfang an mit ihren rechten Bündnispartnern die verschwörungsideologisch strukturierte Weltsicht teilt. Auf der Demo wurden von beiden Seiten dann auch NS-Relativierende Vergleich verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Kommentare

    01.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt zahlreiche antisemitische Kommentare auf Twitter. In diesen wurde Israel als Apartheidstaat bezeichnet und Antisemitismus geleugnet.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Lichterfelde

    01.05.2021 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein junger Mann beschmierte die Wände eines Geschäfts mit dem Wort "Jude" und einem durchgestrichenden Davidstern daneben.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitischer Angriff in Karlshorst

    01.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Ein 35 Jahre alter Mann bedrohte um 9:30 Uhr eine 39-jährige Frau und einen 39-jährigen Mann an ihrer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Brehmstraße (Karlshorst) mit einem Messer. Der Angreifer klingelte an der Wohnungstür und fragte die Wohnungsinhaber_innen, mit einem in ihre Richtung zeigenden Messer in der Hand, ob sie Juden seien. Anschließend versuchte der Mann, in ihre Wohnung zu gelangen. Dem 39-jährigen Wohnungsinhaber gelang es, den Angreifer herauszudrängen und die Wohnungstür zu schließen. Danach soll der Mann mehrfach an der Tür geklopft und geklingelt haben. Den Polizist_innen gegenüber, die den Mann festnahmen, machte der Täter weiter politisch motivierte und volksverhetzende Äußerungen.
    Quelle: Polizei 02.05.2021
  • Antisemitische Slogans auf Erster-Mai-Demo

    01.05.2021 Bezirk: Neukölln
    Auf der Revolutionären 1.Mai-Demonstration in Berlin kam es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen in Slogans, auf Schildern und Transparenten. Im vordersten Block beteiligten sich ca. 100 Personen aus dem Spektrum des antiisraelischen Aktivismus an der Demonstration, die versuchten, die Demonstration für ihre Agenda zu vereinnahmen. Schon vor Beginn der Demonstration riefen Personen aus dieser Gruppe Gewalt-verherrlichende Slogans wie „Intifada bis zum Sieg“. Auch während der Demo kam es zu „Intifada“-Rufen, zudem skandierten Teilnehmer_innen den Slogan „From the river to the sea, Palestine will be free“.Auf Transparenten und Schildern wurde außerdem Israel als Kolonie und Apartheid delegitimiert und dämonisiert. Auch der dämonisierende Slogan "Kindermörder Israel" wurde skandiert.
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Antiziganistische Benachteiligung im Jobcenter

    01.05.2021 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Tag im Mai wurde einer Person im Jobcenter Lichtenberg die Antragstellung auf Leistungen aus antiziganistischen Motiven erschwert. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistische Benachteiligung im Jobcenter

    01.05.2021 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Tag im Mai wurde wieder einer Person im Jobcenter Lichtenberg die Antragstellung auf Leistungen aus antiziganistischen Motiven erschwert. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro
  • Ausschluss aus Erster-Mai-Demo nach Antisemitismuskritik

    01.05.2021 Bezirk: Neukölln
    Bei der Revolutionären 1. Mai-Demo kritisierten zwei Personen die "Israel Kindermörder"-Rufe. Daraufhin wurden sie vom Sicherheitspersonal aufgefordert, zu gehen. Auf die Anmerkung der Personen, dass auch Israelis und zionistische Jüdinnen_Juden ein Demonstrationsrecht hätten, sagten die Sicherheitskräfte, "Nicht hier".
    Quelle: Recherche- und Informationsstelle (RIAS)
  • Flugblätter gegen Geflüchtete am Bhf. Wartenberg

    01.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Ein extrem rechter Akteur verteilte unter dem Label "Freie heimatliche Bewegung Lichtenberg" am Bahnhof Wartenberg flüchtlingsfeindliche Flugblätter in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Hitlergruß am Ostkreuz

    01.05.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Ostkreuz zeigte ein 47-Jähriger gegenüber der Bundespolizei den Hitlergruß. Die Personalien wurden aufgenommen und Anzeige erstattet.
    Quelle: Bundespolizei Berlin
  • Neonazi-Aufmarsch der JN am Alex

    01.05.2021 Bezirk: Mitte
    Am Alexanderplatz fand ab ca. 17.45 Uhr ein kurzfristig angemeldeter Aufmarsch der JN, der Jugendorganisation der NPD, mit ca. 40 Neonazis statt. Die Neonazis aus Berlin, Brandenburg und Sachsen wollten ursprünglich an einem NPD Aufzug in Greifswald teilnehmen. Ihnen wurde aber die Einreise nach Mecklenburg/Vorpommern untersagt. Der Aufmarsch wurde gegen 18.35 Uhr von der Polizei aufgelöst.
    Quelle: Presseservice RN, Berlin gegen Nazis, Twitter #b0105
  • Neonazistische Schmierereien an Kneipe in Weitlingkiez

    01.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    Auf das Fensterbrett einer alternativen Kneipe im Weitlingkiez wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "Deutschland bleibt Doitsch" mit schwarzem Edding geschrieben. In dem Buchstaben "o" des Wortes "Doitsch" wurde ein Fadenkreuz gemalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Pitbull in Staaken auf Grundschüler gehetzt

    01.05.2021 Bezirk: Spandau
    Ein Grundschüler ging zwischen 17:00 und 18:00 Uhr an seiner Schule in Spandau-Staaken vorbei. Ihm entgegen kamen zwei Männer mit einem Hund der Rasse Pitbull. Als sie näher kamen, riefen sie dem Jungen diskriminierende Beleidigungen zu, bezeichneten ihn u.a. als „Scheiß Ausländer!", und sagten, er solle zurück in „sein Land" gehen. Der Schüler versuchte, die Männer zu ignorieren und weiterzulaufen. Daraufhin ließen sie den Hund von der Leine und hetzten ihn auf ihn. Der Junge sprang über einen Zaun und wurde von dem Hund verfolgt, der die Zähne fletschte und ihn beißen wollte. Um sich zu schützen, trat der Junge nach dem Hund, woraufhin dieser jaulend weglief. Die zwei Täter waren verschwunden.
    Quelle: Bürger*innen-Meldung
  • Rassistisch beleidigt und bedroht

    01.05.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Abend des 1. Mai wurde ein Mann in Marzahn-Nord rassistisch beleidigt und bedroht. Der 26-Jährige hielt sich gegen 19 Uhr gemeinsam mit seiner Begleiterin an einer Bushaltestelle in der Havemannstraße auf, als er von einem bis dahin Unbekannten, der dort mit einer Frau auf einer Bank saß, beleidigt worden sein soll. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige mit einer Bierflasche in der Hand auf den jungen Mann zugegangen sein und dabei den Anschein erweckt haben, mit der Flasche zuschlagen zu wollen. Der 26-Jährige, der einen Angriff vermutete, soll dem augenscheinlich alkoholisierten Tatverdächtigen daraufhin mit der Faust gegen die Stirn geschlagen haben, sodass der Mann in Folge dessen kurzzeitig getaumelt sein und sich anschließend wieder auf die Bank gesetzt haben soll. Er erlitt leichte Hautabschürfungen im Stirnbereich, lehnte eine ärztliche Behandlung aber ab. Während des Vorfalls soll die Begleitung des Tatverdächtigen zudem mehrfach den sogenannten Hitlergruß gezeigt und rechtsradikale Äußerungen gerufen haben. Alarmierte Einsatzkräfte stellten die Personalien aller Beteiligten fest und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Körperverletzung ein. Die Ermittlungen dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Rassistischer Angriff

    01.05.2021 Bezirk: Berlinweit

    Eine Person wurde rassistisch motiviert angegriffen. Zum Schutz der Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ReachOut
  • Rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    01.05.2021 Bezirk: Pankow
    An unterschiedlichen Stellen in Prenzlauer Berg wurden rechte Aufkleber entdeckt. In der Kastanienallee wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Division Odin" entdeckt und enfernt. In der Topsstraße wurden mehrere Aufkleber mit einer schwarzen Sonne entdeckt und entfernt sowie ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan "Starke Einheit".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Reichsbürger-Flyer in Wartenberg

    01.05.2021 Bezirk: Lichtenberg
    In der Ernst-Barlach-Straße in Wartenberg wurden Flugblätter einer Reichsbürger-Webseite in die Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologische Kundgebung vor dem Brandenburger Tor bis zum Großen Stern

    01.05.2021 Bezirk: Mitte

    Eine verschwörungsideologische Kundgebung vor dem Brandenburger Tor bis zum Großen Stern im Tiergarten mobilisierte ca. 2000 Teilnehmende aus einer Mischszene von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Esoteriker*innen, Impfgegner*innen, Reichbürger*innen, AfD-Anhänger*innen und AfD Politiker und viele extreme Rechte. Vielfach wurden NS-Relativierungen verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Mobilisierung in Alt Lichtenberg

    01.05.2021 Bezirk: Lichtenberg

    Die Gruppen "Freie Linke", "Querdenken030" und "Freedomparade" haben eine Kundgebung und Demonstration vom Rathaus Lichtenberg ausgehend durch Alt-Lichtenberg organisiert. Dort haben Demonstrationsteilnehmer*innen NS-verharmlosende Vergleiche zu den Einschränkungen in der Corona-Pandemie auf Schildern gezogen. Eine extrem rechte Zeitschrift wurde während der Kundgebung verteilt. Es gab zwei Gegenkundgebungen und mehrere ablehnende Reaktionen von Anwohner*innen gegen die Mobilisierung.

    Quelle: Lichtenberger Register; RIAS
  • Beschädigung von Stolpersteinen

    30.04.2021 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
    Drei Stolpersteine für Mitglieder der Familie Davidsohn wurden in der Crellestraße zerkratzt und mit Säure besprüht. Die Steine waren erst am Tag zuvor verlegt worden.
    Quelle: Recherche-und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Fake-Parteiaufkleber in Wilmersdorf

    30.04.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In der Düsseldorfer Str. und Emser Str. in Wilmersdorf wurden rechte Fake-Parteiaufkleber entdeckt und entfernt. Verschiedene Fake-Parteiaufkleber tauchen seit ca. zwei Jahren auf und richten sich gegen alle demokratischen Parteien. Auf den Aufklebern gegen die Grünen stand: "Abtreibung auch noch im 9. Monat. Nicht nur mit den Jusos. Auch mit uns."
    Quelle: Register CW
  • Hakenkeuz-Schmierereien in Kaulsdorf

    30.04.2021 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Baum an der Nordseite des Butzer Sees in Kaulsdorf wurden mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hakenkreuz und Keltenkreuz in der Waldeyerstraße

    30.04.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Nahe eingelassener Stolpersteine wurden in der Waldeyerstraße verboten NS-verherrlichende Schmierereien angebracht. Auf der einen Straßenseite war ein Hakenkreuz geschmiert, auf der anderen ein Keltenkreuz.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • III. Weg-Plakate in Pankow

    30.04.2021 Bezirk: Pankow
    In der Vinetastraße und Neumannstraße wurden Plakate der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Plakate bewarben eine Demonstration der neonazistischen Partei "III. Weg" am 01. Mai 2021 in Zwickau.
    Quelle: NEA
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    30.04.2021 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    In einem Einkaufsladen in der Dernburgstr. in Charlottenburg wurde gegen 18.30 Uhr eine 39-jährige Frau von einem 47-jährigen Mitarbeiter aufgefordert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie verweigerte dies mit dem Verweis auf eine Befreiung, weigerte sich jedoch ein Attest vorzuzeigen. Während der Auseinandersetzung beleidigte sie den Mitarbeiter rassistisch.
    Quelle: Focus vom 02.05.2021; Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber des III. Weg in Johannisthal

    30.04.2021 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Arthur-Müller-Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt. Auch an der Gleislinse wurde ein Aufkleber des neonazistischen III. Weg entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Spruch in der Libauer Straße

    30.04.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Libauer Straße, nahe Kopernikusstraße, wurde in einem Ladeneingang ein rassistischer Spruch angebracht, der das N-Wort enthielt. Der Ladenbetreiber wurde darüber informiert und gebeten, die Hausverwaltung um Entfernung zu bitten.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Aufkleber in Weißensee

    30.04.2021 Bezirk: Pankow
    Im Ortsteil Weißensee in der Gegend Tassostraße/ Charlottenburger Straße und Große Seestraße/ Hunsrückstraße wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Motiv hatte den Slogan "Braun ist bunt genug". Ein anderes Motiv bewarb eine Demonstration der neonazistischen Partei III. Weg in Zwickau am 01. Mai 2021.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in der Simplonstraße

    30.04.2021 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An der Ladentür einer weltoffenen Kultureinrichtung wurden ein bis zweimal pro Woche wiederholt Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels aus Halle angebracht, die sich inhaltlich gegen politische Gegnerschaft richteten.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
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