Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
14.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
-
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall auf einer Social-Media-Plattform.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall auf einer Social-Media-Plattform.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Mitte
14.02.2024 Bezirk: MitteAn einer Hauswand in der Kronenstraße wurden Plakate der von der Hamas am 7. Oktober 2023 entführten israelischen Geiseln teils abgerissen und zerkratzt, teils mit einem Kreuz durchgestrichen. Groß darüber gesprüht wurde der Schriftzug "Free Gaza" in roter Farbe.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Nord-Neukölln
14.02.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung kam es zu antisemitischen Äußerungen in einem Redebeitrag.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
14.02.2024 Bezirk: MitteVor dem Axel-Springer Neubau in der Zimmerstraße in Mitte kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 230 Teilnehmenden. Dabei wurden israelbezogene antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte, Polizeimeldung Nr. 0342 vom 15.02.2024 -
Extrem rechte Aufkleber auf SPD-Schaukasten in Waidmannslust
14.02.2024 Bezirk: ReinickendorfDer Schaukasten der SPD im Waidmannsluster Damm in Waidmannslust wurde mit mehreren extrem rechten Stickern überklebt. Die Aufkleber von "freies-netz" trugen alle dasselbe Motiv von einem Flugzeug-Bomber und die Aufschrift "Heilsbringer von Demokratie & Frieden? Mehr als 250.000 Zivilisten starben im Bombenholocaust von Dresden.". Die Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren.
Das Bekleben des Schaukastens wurde bei der Polizei gemeldet.
Quelle: SPD Reinickendorf -
Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld
14.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Oberspreestr. wurde ein Aufkleber von der Partei "Die Rechte" entdeckt und entfernt, der sich gegen den Paragrafen gegen Volksverhetzung richtet.
In der Gutenbergstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" entdeckt und entfernt.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber und "Heil Hitler"-Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen
14.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Oberseestraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt. Auf dem Aufkleber halten zwei Strichmännchen einen Regenschirm über zwei kleinere Strichmännchen und schirmen sie dabei gegenüber den Regenbogenfarben ab. Die Regenbogenfarben stehen dabei für die LGBTIQ*-Bewegung. Dieser Aufkleber kommt aus einem extrem rechten Versandhandel. Ein weiterer Aufkleber der extremen Rechten, der den Nationalsozialismus verherrlicht, wurde ebenfalls entfernt.
In der Altenhofer Straße wurde auf eine Tischtennisplatte "Heil Hitler" gemalt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Frau im Falkenhagener Feld rassistisch beleidigt
14.02.2024 Bezirk: SpandauEin 67-jähriger Nachbar beleidigte eine Frau rassistisch und spuckte vor ihr aus. Die Frau zeigte den Vorfall an, als ihr Sohn einige Tage später vom gleichen Täter rassistisch beleidigt wurde.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 20.02.2024 -
Kind aus rassistischer Motivation mit Bierflasche beworfen
14.02.2024 Bezirk: SpandauEin Mann warf plötzlich eine leere Bierflasche über die Straße in Richtung einer muslimischen Frau, die mit ihren beiden Kindern auf dem Weg zur Schule war. Das eine Kind wurde am Bein getroffen und weinte. Der Mann beschimpfte die Familie außerdem rassistisch. Die Familie wollte keine Anzeige erstatten.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Rassistische Beleidigung in der S-Bahn
14.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Bahnhof Frankfurter Allee beleidigen zwei junge Mädchen gegen 15:00 Uhr in der S-Bahn eine asiatisch wahrgenommene Person und schreien ihn an: "Geh zurück nach Japan!".
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Diskriminierung am Arbeitsplatz
14.02.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEinem Mitarbeiter eines Postdienstleisters in Westend wurde von seiner Vorgesetzten verboten, am Arbeitsplatz Türkisch zu sprechen.
Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App -
Rassistischer Angriff in Pankow
14.02.2024 Bezirk: PankowEs ereignet sich ein rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 19496 -
Rassistisch motivierter Angriff in Spandau
14.02.2024 Bezirk: SpandauIn Spandau ereignete sich ein körperlicher Angriff auf eine Person aus anti-muslimisch rassistischen Gründen.
Quelle: CLAIM -
Rechte Schmiererei im Bergmannkiez
14.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Drogerie an der Marheinecke Markthalle wurde der Slogan "Grün ist das neue Braun" geschmiert. Dieser Slogan wird in verschiedenen Varianten von der extremen Rechten verbreitet und mit einem drohenden sogenannten 'Ökofaschismus' begründet. Als politische Symbolfarbe steht Braun historisch für den Nationalsozialismus. Die Gleichsetzung zwischen Grün und Braun verharmlost den Nationalsozialismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Strukturelle Diskriminierung am Tempelhof-Schöneberger Wohnungsmarkt
14.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Person in Tempelhof-Schöneberg wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der Wohnungssuche strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Aufkleber im Bürgerpark Marzahn
13.02.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Bürgerpark Marzahn wurde ein antisemitischer Aufkleber mit Verweis auf eine extrem rechte Telegram-Seite entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker am Kottbusser Tor
13.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Toilette einer Bar am Kottbusser Tor wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Strukturelle Diskriminierung in Berlin
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung in einer Behörde
13.02.2024 Bezirk: BerlinweitDie Familienkasse fordert zur Prüfung des Antrags Unterlagen, die für den Bezug von Kindergeld nicht erforderlich sind. Insbesondere die Forderung nach Schulzeugnissen der minderjährigen Kinder dient nicht der Feststellung eines Leistungsanspruchs, sondern ausschließlich der Überprüfung ihrer Anwesenheit – eine Praxis, die besonders häufig gegenüber Roma-Familien angewandt wird.
Ebenso wird durch die Forderung nach einer Begründung, warum in Rumänien keine Kindergeldleistungen beantragt wurden, ein spezifischer Herkunftsbezug hergestellt, der bei anderen Antragstellenden so nicht gefordert wird. Dies suggeriert ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber der Anspruchsberechtigung, das strukturell gegen Angehörige der Roma-Community gerichtet ist.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Beleidigungen in den Spandauer Arcaden
13.02.2024 Bezirk: SpandauZwei Personen wurden im Einkaufscenter Spandauer Arcaden von einer männlich wahrgenommenen Person als politische Gegner*innen beleidigt und als "Virus, das ausgerottet werden müsse" bezeichnet. Es folgte die Drohung, "es werde ihnen bald dreckig gehen".
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Friedenau
13.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Cranachstraße zwischen Dürerplatz und Cranachstr. 13 sowie an der S-Bahn Friedenau und Wilhelm-Hauff-Straße wurden Aufkleber des neurechten Printmagazins "Krautzone" entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide
13.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befand sich der Slogan der Jungen Nationalisten "Frei, Sozial und National".
In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Weißensee
13.02.2024 Bezirk: PankowIn der Herrentoilette einer Behörde in der Berliner Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber der "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Unser Land - Unsere Werte" gefunden.
Als "Identitäre Bewegung" bezeichnen sich mehrere völkisch orientierte Gruppierungen, die ihrem Selbstverständnis nach einen sogenannten "Ethnopluralismus" vertreten. Sie gehen von einer geschlossenen, ethnisch homogenen „europäischen Kultur“ aus, deren „Identität“ vor allem von einer "Islamisierung" bedroht sei.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz-Schmierereien in Berlin-Buch
13.02.2024 Bezirk: PankowAn den Mülleimern eines Hauseinganges wurden Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Die Schmierereien wurden übermalt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz-Schmierereien und rassistische und NS-Verharmlosende Aufkleber in Berlin-Buch
13.02.2024 Bezirk: PankowAn den Mülleimern eines Hauseinganges wurden Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Die Schmierereien wurden übermalt. Außerdem wurden auf dem Briefkasten in einer Wohnung verschiedene Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte den Slogan "No Asyl". Ein anderer Aufkleber hatte als Slogan "NS Zone" und eine Abbildung eines Reichsadlers.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verherrlichende Aufkleber in der Hellersdorfer Straße
13.02.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Hellersdorfer Straße wurden zwei neonazistische Aufkleber mit den Nationalsozialismus verherrlichenden Motiven entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische, antimuslimische Propaganda in Lichterfelde
13.02.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine soziale Einrichtung in Lichterfelde erhielt rassistische Propaganda per Briefkasteneinwurf. Um die Einrichtung und die Menschen, mit denen sie arbeitet, zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung an das Register Steglitz-Zehlendorf -
Rassistischer Aufkleber u.a. in Spindlersfeld
13.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudower Str. wurde ein Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
In der Spindlersfelder Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Friedrichshagen
13.02.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Ortsteil wurde der Schriftzug "Hate Antifa" an einem Schild entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung durch Ausländerbehörde
13.02.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Schwarzer Jugendlicher erfuhr rassistische Diskriminierung von der Ausländerbehörde und wurde einer Erwachsenensammelunterkunft zugewiesen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Wieder extrem rechte Propaganda in Rudow
13.02.2024 Bezirk: NeuköllnIm Selgenauer Weg Ecke Neuhofer Straße wurden vier Hakenkreuze, drei Keltenkreuze und fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Zahlreiche Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen
13.02.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Ribnitzer Straße wurden zahlreiche Aufkleber entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten. Darunter Aufkleber aus extrem rechten Versandhäusern mit Titeln, wie: "Ist Rot der Geist und Grün der Sinn dann ist im Schädel Kacke drin". Ebenfalls befanden sich Aufkleber mit der Reichsflagge unter den Stickern. Auch ein Aufkleber von der extrem rechten Kampagne "1%" wurde entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antimuslimische Schmiererei in S-Bahn am Südkreuz
12.02.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der S-Bahnlinie S2 Priesterweg Richtung Südkreuz wurde im Zug eine Schmiererei mit der Parole „Moslems raus“ entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antimuslimisch rassistisches Meme unter Aufruf zu einer Veranstaltung gegen Rechtextremismus
12.02.2024 Bezirk: ReinickendorfAuf Facebook wurde ein Aufruf zu einer Lichterkette gegen Rechtsextremismus in Hermsdorf in mehreren Kommentaren kritisiert. Ein Kommentar enthielt ein Meme, auf dem eine Person in weißer Kutte mit Ku-Klux-Klan-Kreuz zu sehen war. Daneben stand "Wer weiß was demnächst noch alles zu Deutschland gehört...; ...habe mir cleverer Weise schon mal bei Ebay eine Herren-Burka gekauft". Dieser Beitrag ist antimuslimisch rassistisch und kann als Befürwortung rassistischer Gewalt verstanden werden. Unter dem Namen Ku-Klux-Klan arbeiten mehrere extrem rechte Organisationen in den USA. Seine Anhänger*innen begingen eine Vielzahl rassistischer Morde. In Berlin-Reinickendorf bestand von 2007 bis mindestens 2011 der KKK-Ableger „European White Knights of the burning Cross”.
Quelle: Register Reinickendorf -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Nord-Neukölln
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn einer Gemeinschaftsunterkunft in Nord-Neukölln ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Eine Schwarze Bewohnerin wurde von einem Bewohner rassistisch und misogyn beleidigt.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnAn einen Geldautomaten in der U-Bahnstation Hermannplatz wurden die Parolen "From the river to the sea", "Free Palestine"und "Globalize the Intifada" geschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person erhielt per Messenger-Dienst eine Nachricht mit Schoa bagatellisierenden und Israel dämonisierenden Inhalten.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.02.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Weserstraße
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Weserstraße in Nord-Neukölln wurde an die Fassade eines Hauses "Fuck [Symbol Davidstern]" geschmiert.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitische Veranstaltung in Nord-Neukölln
12.02.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung in Neukölln wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin