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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rechte Aufkleber in Karow

    01.08.2022 Bezirk: Pankow

    In der Achillesstraße und am Hubertusdamm wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Slogan war "Terrorstaat Israel" (III. Weg) sowie ein Aufkleber war von "Neuer Deutscher Standard" einem rechten Musik-Label.

    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • Sprühereien gegen Antifaschismus in Blankenburg

    01.08.2022 Bezirk: Pankow

    Entlang der Strecke vom S-Bahnhof Blankenburg, Bahnhofstraße, Alt-Blankenburg, Karower Damm bis nach Karow hinein wurden Sprühereien an Post-, Strom-, Telekomkästen und Glascontainern entdeckt, die sich gegen Antifaschismus richteten. Die Slogans waren "Scheiß Antifa" oder "Fuck Antifa".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Struktureller Antiziganismus im Jobcenter in Johannisthal

    01.08.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Antragstellerin wurde mehrfach fälschlich aufgefordert, unnötige und rechtlich falsche Anträge bei einer anderen Behörde zu stellen, obwohl sie auf diesen Umstand wiederholt hingewiesen hat.

    Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Student aus anti-asiatischem Rassismus geschlagen

    01.08.2022 Bezirk: Mitte

    Gegen 13:00 Uhr wird einem Student vor der Berliner Hochschule für Technik (BHT) aus anti-asiatischer, rassistischer Motivation heraus von einem unbekannten Mann von hinten in den Rücken geschlagen. Als der Student sich umdreht, schlägt ihm der Täter sofort ins Gesicht und beleidigt ihn.

    Quelle: ReachOut
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    01.08.2022 Bezirk: Mitte

    Verschiedene Gruppierungen aus dem verschwörungsideologischen und Reichsbürgermilieu veranstalteten eine Demonstration durch Mitte und hielten eine Kundgebung am Gendarmenmarkt ab. Dabei ziehen Teilnehmende Parallelen zwischen Pandemiemaßnahmen und dem Holocaust. Unter anderem waren die extrem rechten Gruppierungen „Studenten stehen auf“ und „Freedomparade“ anwesend. Daneben waren Vertreter*innen verschiedener verschwörungsideologischer Gruppen, wie der Kleinpartei „Die Basis“, anwesend.

    Quelle: Register Mitte
  • Antisemitischer Tweet

    31.07.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Twitter-Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    31.07.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Tweet.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Vorfall

    31.07.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Schlachtensee

    31.07.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Schlachtensee wurden Sitzbänke entdeckt, die mit antisemitischen Sprüchen beschmiert waren. Die Sprüche brachten die Abschaffung des Bargelds in Bezug zu Auschwitz und relativierten so die Shoa.

    Quelle: Twitter
  • Erneut Morddrohung "Grauer Wölfe" gegen kurdischen Aktivisten

    31.07.2022 Bezirk: Mitte

    Erneut erhielt ein politisch engagierter Mann kurdischer Herkunft im Bezirk Mitte per E-Mail aus der Türkei eine Morddrohung, die nach Diktion und verwendeter Symbolik türkischen Faschisten, sogenannten "Grauen Wölfen", zuzurechnen ist. Die Mail erhielt konkrete Angaben über die politische Aktivität, die Lebenssituation, den Wohnort und die Familie des Betroffenen, die verraten, dass er systematisch ausgespäht worden sein muss. Außerdem enthielt sie die Drohung, dass nun jemand nach Deutschland unterwegs sei, um die Mordankündigung auszuführen.

    In der selben Woche erhielten auch mehrere andere politisch Aktive kurdischer Herkunft im Bundesgebiet ähnliche Drohmails.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Lied mit antisemitischen Verschwörungsmythen gespielt

    31.07.2022 Bezirk: Mitte

    Auf einer Veranstaltung der Kleinpartei „Die Basis“ wurde ein Lied der Kabarettistin Lisa Fitz gespielt, in dem antisemitische Verschwörungsmythen unter Nennung der Namen Soros und Rothschild verbreitet werden.

    Quelle: Register Mitte
  • Rassistische Online-Beiträge der NPD Charlottenburg-Wilmersdorf

    31.07.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Juli teilte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf auf ihrer Facebook-Seite diverse Beiträge mit verschiedenen extrem rechten Inhalten. Darin wurden u.a. rassistische Stereotype über Migration verbreitet, diese mit Kriminalität in Verbindung gebracht und gegen Flucht und Asyl gehetzt. Zudem wurde gegen (Rechte für) LGBTIQ*-Personen gehetzt und andere extrem rechte Themen, wie die Ablehnung der öffentlich-rechtlichen Medien, bedient. Häufiges Thema der Beiträge war außerdem die Energiekrise im Zuge des Ukraine-Krieges.

    Quelle: Register CW via Facebook
  • Rechter Sticker auf der Karl-Marx-Allee

    31.07.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Nähe vom Kosmos wurde ein Sticker von "AUF 1 TV" mit Propaganda zur Pandemieleugnung entfernt. AUF 1 TV ist ein rechtsradikaler, österreichischer privater Sender, dessen Gründer tief in der rechten Szene verwurzelt ist.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Selbstdarstellung im Volkspark Friedrichshain

    31.07.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Nähe der Volleyball-Felder veranstalteten Mitglieder der Gruppe „Studenten stehen auf“ eine Zusammenkunft und machten durch Transparente mit ihrem Logo auf sich aufmerksam.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber des "III. Weg" in Mitte

    30.07.2022 Bezirk: Mitte

    In der Straße Unter den Linden und an der Schlossbrücke im Ortsteil Mitte wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, die gegen die Antifa gerichtet waren.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Wannsee

    30.07.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    An und um einen Supermarkt in Wannsee wurden mehrere Sticker der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/
  • Rassistische Beleidigung und mit Reizgas besprüht im Prenzlauer Berg

    30.07.2022 Bezirk: Pankow

    Ein Mann (25 Jahre) stieg am S-Bahnhof Greifswalder Straße in ein Auto eines Berliner Fahrdienstes. Der Fahrer beleidigte den Mann rassistisch und verweigerte ihn die Mitfahrt. Als der Betroffene nicht aussteigen wollte, besprühte der Fahrer den Mann mit Reizgas. Daraufhin stieg der Betroffene aus.

    Quelle: Stern vom 31.07.2022
  • Rechte Aufkleber in Tegel

    30.07.2022 Bezirk: Reinickendorf

    In der Buddestraße in Tegel wurden Aufkleber bemerkt, die "Nein zum Impfzang!" forderten und Werbung für den neuen österreichischen TV-Sender "Auf1" machten. Der Sender verbreitet u. a. antisemitische Verschwörungsmythen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Reichsbürger*innen-Kundgebung am Pariser Platz

    30.07.2022 Bezirk: Mitte

    Ab 15.00 Uhr fand eine Kundgebung von Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierten Friedensbewegten mit ca. 15 Teilnehmenden am Pariser Platz statt, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Anti-Corona-Maßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg und strukturell antisemitische QAnon-Mythen verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Shoah-relativierende und Verschwörungsideologische Schmiererei in Gesundbrunnen

    30.07.2022 Bezirk: Mitte

    In der Badstraße Ecke Uferstraße ist erneut die Shoah relativierende verschwörungsideologische Schmiererei entdeckt worden: "Ohne Bargeld heißt Auschwitz auf Abruf". In der Nähe wurden außerdem noch zwei ähnliche verschwörungsideologische Schmierereien entdeckt. Daneben wurden auch mehrere Aufkleber gefunden und entfernt, die sich verschwörungsideologisch gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie richteten.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung via Twitter
  • Verschwörungsideologische Aufkleber am Alexanderplatz

    30.07.2022 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten verschwörungsideologischen Gruppierung "White Rose" und eines extrem rechten Internet-Mediums gegen "Impfzwang" und gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte; Bürger*innenmeldungen
  • Verschwörungsideologische Aufkleber am Rosa-Luxemburg-Platz

    30.07.2022 Bezirk: Mitte

    Am Rosa-Luxemburg-Platz wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten verschwörungsideologischen Gruppierung "White Rose" und eines extrem rechten Internet-Mediums gegen "Impfzwang" und gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldungen
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    30.07.2022 Bezirk: Mitte

    Auf einer verschwörungsideologischen Demonstration zeigten Teilnehmende Holocaust-relativierende und NS-relativierenden Plakate. Auf einem Plakat war neben dem Schriftzug „Stop the Great Reset“ ein Davidstern abgebildet. Ein Transparent verglich die Bundesrepublik mit dem NS-Regime. Mehrere Transparente und Plakate hatten Bezüge zur Reichsbürgerideologie und leugneten die Existenz der Bundesrepublik. Es traten verschiedene extrem rechte Gruppen in Erscheinung, unter anderem waren Mitglieder der Gruppen „Freedomparade“ und „Studenten stehen auf“ anwesend.

    Quelle: Register Mitte
  • Anti-Schwarze Diskriminierung am Ankunftszentrum Tegel

    29.07.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Mitarbeiter*innen des Ankunftszentrum Tegel verweigertem einem Schwarzen Mann die Registrierung. Sie begründeten dies damit, dass er einige Dokumente nur fotografiert dabei habe. Normalerweise galt dieser Umstand im Ankunftszentrum jedoch nicht als Hindernis, wenn die Person ihren Ausweis im Original dabei hatte. Darüber hinaus verweigerten die Mitarbeitenden, mit ihm auf Englisch zu sprechen. Es handelt sich hierbei um eine Ungleichbehandlung aufgrund der Hautfarbe.

    Quelle: Each One Teach One
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung durch Bankmitarbeiter*innen

    29.07.2022 Bezirk: Mitte

    Eine Schwarze Frau wurde bei einem Besuch einer Filiale ihrer Bank aufgrund ihrer Bitte, dass ein Mitarbeiter Englisch mit ihr spricht, aggressiv durch diesen angegangen. Nachdem sie sich telefonisch über den Mitarbeiter bei ihrer Bank beschwerte, wurden ihre Konten gekündigt. Die Ratsuchende war zuvor 25 Jahre Kundin der Bank. Bei Nachfrage in einer anderen Bankfiliale, warum ihre Konten gekündigt wurden, erklärten die Mitarbeiter, dies wäre wegen einer Auseinandersetzung geschehen und, um solche Geschehnisse in der Zukunft zu verhindern.

    Quelle: EOTO
  • Hakenkreuze in Weißensee

    29.07.2022 Bezirk: Pankow

    An einem Fahrradkorb, dass in der Bernkasteler Straße sich befand, wurden drei Hakenkreuze entdeckt und entfernt.

    Quelle: NEA (Antifa Nordost)
  • Homo-feindliche Äußerung im Prenzlauer Berg

    29.07.2022 Bezirk: Pankow

    Ein Spätkauf an der Ecke Chodowieckistraße / Winsstraße wurde gegen 16:00 Uhr mit Bierkisten beliefert. Der Mann, der die Lieferung tätigte, lächelte einen vorbeigehenden Mann an. Als der vorbeigehende Mann zurücklächelte, wurde der Lieferdienst laut und sagte aggressiv "Bist du schwul oder was?"

    Quelle: Meldeformular "Berliner Register"
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Baumschulenweg

    29.07.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde ein Mann in der S-Bahn S2 von zwei anderen Männern gefilmt. Als er einen der beiden darauf ansprach, reagierte dieser mit homofeindlichen Beleidigungen. Der Betroffene stieg dann mit zwei Freunden am S-Bhf. Baumschulenweg aus. Als er dann kurze Zeit später mit seinen Freunden an der Bushaltestelle stand, fuhren die Täter mit einem E-Scooter an ihnen vorbei, ohrfeigten den Betroffenen und fuhren davon. Kurz darauf kamen die Täter zurück und traten und schlugen auf den Betroffenen ein. Zudem setzten sie ebenfalls ein Pfefferspray ein. Zusätzlich hatte einer der Täter einen Schlagring dabei, benutzte diesen jedoch nicht.

    Quelle: Polizeimeldung vom 30.07.22
  • Rassistischer Aufkleber in Frohnau

    29.07.2022 Bezirk: Reinickendorf

    An einem Briefkasten am Konzer Platz in Frohnau wurde ein rassistischer Aufkleber bemerkt. Der Aufkleber behauptet, es gäbe einen Genozid an der weißen Bevölkerung und fordert, anknüpfend an die US-amerikanische Black-Lives-Matter-Bewegung, "white lives matter". Hintergrund solcher Schlagworte ist die rassistische Verschwörungserzählung, die weiße Bevölkerung Europas werde gezielt durch Zuwanderung vernichtet.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Reinickendorf

    29.07.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Drei junge Männer, darunter ein schwules Paar, wurden in der U-Bahn von einem anderen Fahrgast aus rassistischen und LGBTIQ*-feindlichen Motiven beleidigt. Unter anderem ahmte er das Pärchen mit queerfeindlicher Mimik nach. Der Mann trug eine Glatze und zeigte den Hitlergruß. Die Betroffenen fühlten sich von ihm bedroht und bezeichneten ihn als Nazi. Die übrigen Fahrgäste solidarisierten sich jedoch nicht mit ihnen sondern kritisierten die Nazi-Bezeichnung.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rechte Propaganda in Charlottenburg

    29.07.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg wurde ein Aufkleber der Gruppe "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Werbung in Charlottenburg LGBTIQ*-feindlich beschmiert

    29.07.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einem Auto der Stadtreinigung wurde auf dem daran befestigten Plakat, auf welchem zur Bewerbung als "Berufskraftfahrerin/Berufskraftfahrer (m/w/d)" geworben wird, das "d" für diversgeschlechtliche Menschen aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation übermalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Ableistische Diskriminierung

    28.07.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine ableistische Diskriminierung in einem Bewerbungsverfahren dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Ableistische Diskriminierung am Arbeitsplatz

    28.07.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde eine ableistische Diskriminierung am Arbeitsplatz dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Hitlergruß und "Sieg Heil"-Spruch im Prenzlauer Berg

    28.07.2022 Bezirk: Pankow

    Vor den Schönhauser Allee Arcaden tätigte ein Mann (ca. 40 Jahre) ein Hitlergruß und sagte "Sieg Heil!". Zwei Personen saßen auf dem Boden. Der Mann sah diese beiden und beleidigte diese. Als den beiden Sitzenden die Situation zu heikel wurde, gingen sie. Der Mann verfolgte sie nach 300m.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-Verharmlosung auf Twitter

    28.07.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf dem Twitterprofil der AfD-Fraktion der BVV Friedrichshain-Kreuzberg wurden im Juli Beiträge geteilt, die den Nationalsozialismus verharmlosen.

    Quelle: Twitter
  • Rassistischer Angriff

    28.07.2022 Bezirk: Berlinweit

    Es wurde ein Anti-Schwarzer rassistischer Angriff dokumentiert. Zum Schutz des Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Rassistische und Queerfeindliche Bedrohung im Netz

    28.07.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine teilnehmende Person der Queer Pride Berlin wurde auf einer Social Media Plattform von einer Person aus dem rechten Spektrum direkt adressiert und auf verschiedenen Ebenen diskriminierend angegriffen.

    Quelle: Koordinierung der Berliner Register
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