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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Bedrohung von Linkspartei-Mitglied im Fennpfuhl

    25.08.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Am Mittag um etwa 11:30 Uhr wurde ein Mann, der eine rote Weste der Linkspartei und eine Unterschriftenliste in der Hand trug, an der Tramhaltestelle Bernhard-Bästlein-Straße der Linie M8 von einem Mann mit Glatze bedroht. Der kam dem Betroffenen sehr nah und sagte „Verpiss dich, du Scheiß-Kommunist!“ und „Hau ab, sonst kriegst du eine auf die Fresse!“ und wiederholte ähnliches mehrmals.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • "Identitäre Bewegung"-Aufkleber in Blankenfelde

    25.08.2022 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Richtung Pankow wurden Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Infomaterial vom Register zerstört

    25.08.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am frühen Morgen wurden Broschüren und weiteres Infomaterial aus dem Halter am schwarzem Brett vor dem Registerbüro entfernt, zerrissen und über den Gehweg verteilt.

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Rassistische Beleidigung in Straßenbahn im Prenzlauer Berg

    25.08.2022 Bezirk: Pankow

    Gegen 9:30 Uhr wurde eine Frau von einem Mann in der Straßenbahn M10 rassistisch beleidigt. Eine Frau stieg an der Haltestelle Eberswalder Straße in die Straßenbahn. Ein Mann näherte sich ihr und kam ihr sehr nahe. Der Mann tätigte rassistische Beleidigungen. Erst als die Frau das Handy rausholte und sagte, dass sie die Polizei rufen werde, ging der Mann zu einem Ausgang und stieg an der nächsten Haltestelle aus.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 25.08.2022
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in der S-Bahn in Charlottenburg

    24.08.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der S-Bahnlinie 7 wurde auf Höhe des Bahnhofes Zoologischer Garten in Charlottenburg in einem Waggon mit schwarzem Edding die antimuslimisch-rassistische Parole "Islam raus" sowie ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: F_AJOC (Feministische Antifaschistische Jugend Organisation Charlottenburg)
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung von Ukraine-Geflüchtetem bei Behörde

    24.08.2022 Bezirk: Mitte

    Ein Schwarzer Geflüchteter aus der Ukraine wurde trotz Termins von Mitarbeitern des Landesamts für Einwanderung weggeschickt und bekam keine Entscheidung bezüglich seines Aufenthaltstitels mit der Begründung, dass für Drittstaat-Studierende, die aus der Ukraine geflüchtet waren, noch keine Entscheidung bezüglich der Aufenthaltsregelung getroffen worden sei. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann bereits einen Job mit einem Einjahresvertrag und einen Sprachkurs gefunden, die durch diese Fehlentscheidung bedroht waren.

    Quelle: EOTO
  • Anti-Schwarz-rassistischer Angriff im Bus Richtung Wartenberg

    24.08.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Am Mittag um etwa 12:00 Uhr wurde ein Schwarzer Junge im Alter von etwa 11 Jahren von einem älteren Jungen im Bus Linie 256 in Richtung Wartenberg an der Haltestelle Nordring bedrängt und schließlich brutal in Richtung des Busausgangs geschubst. Eine Mitfahrende schritt ein, forderte bei anderen Personen Unterstützung ein und sorgte so dafür, dass der Junge wieder einsteigen und seine Fahrt bis zum Fahrtziel fortsetzen konnte.

    Quelle: Register Mitte
  • NPD/JN-Aufkleber im U-Bahnhof Turmstraße

    24.08.2022 Bezirk: Mitte

    An einer Rolltreppe im U-Bahnhof Turmstraße in Moabit wurde erneut ein Aufkleber der NPD/JN-Aktion "Schülersprecher.info" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber waren viele Schwarze und wenig weiße Personen abgebildet und darüber die Überschrift: "Das ist die deutsche Minderheit an unseren Schulen."

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (mbr) Berlin
  • Rassistischer Aufkleber

    24.08.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Mülleimer in der Glauchauer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Anti-Antifa-Aufkleber am Alex

    23.08.2022 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz Ecke Otto-Braun-Straße wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung via Twitter
  • Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Moabit

    23.08.2022 Bezirk: Mitte

    Gegen 16.15 Uhr beleidigte in der Turmstraße, am Mathilde-Jacob-Platz ein 47-jähriger Fahrradfahrer eine 55 Jahre alte, Kopftuch tragende Frau auf antimuslimisch-rassistische Weise. Als ein 62-jähriger Passant und zwei 34 Jahre alte Zeuginnen auf die Situation aufmerksam wurden und der Beleidigten helfen wollten, wurden auch sie von dem 47-Jährigen rassistisch beleidigt.

    Quelle: Polizeimeldung vom 24.08.2022, Bürger*innenmeldung
  • Diskriminierung bei Jobsuche

    23.08.2022 Bezirk: Berlinweit

    Ein Schwarzer Mann, der in einer einer Unterkunft für obdachlose Menschen lebte, bewarb sich bei einer Firma in Berlin, die ihm durch andere Bewohner*innen empfohlen wurde. Während des Vorstellungsgesprächs wurde er rassistisch beleidigt. Eine Stelle hat er ebenfalls nicht bekommen, weil Angehörige von Drittstaaten bei dieser Firma nicht eingestellt würden.

    Quelle: Each One Monitoring
  • Extrem rechte Stickerreihe im Nibelungenkiez

    23.08.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der westlichen Gotlindestraße wurde eine Stickerreihe gemeldet, davon zwei von der NPD-Jugendorganisation JN. Auf den vier Stickern werden LGBT-Personen verächtlich gemacht, die EU abgelehnt, "Nationale Freiräume" gefordert und "Heimat Freiheit Tradition" beschworen. Sie wurden entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Leistungsverweigerung im Jobcenter

    23.08.2022 Bezirk: Berlinweit

    Einem Schwarzen Mann wird die Auszahlung von Leistungen durch das Sozialamt verweigert, obwohl er alle notwendigen Formalitäten erledigt hat.

    Quelle: Each One Monitoring
  • LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Lichterfelde

    23.08.2022 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In einer Jugendeinrichtung in Lichterfelde wurde eine Regenbogenflagge, die im Garten der Einrichtung hing, zerstört. Die Täter*innen haben ein Loch in die Mitte der Flagge gebrannt. Anzeige wird erstattet.

    Zudem wurden auf dem Gelände der Einrichtung mehrere Schmierereien mit Bezug zum Nationalsozialismus entdeckt, wie z.B. der Zahlencode „88“.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rechte Aufkleber in Charlottenburg

    23.08.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Entlang der Schloßstraße in Charlottenburg wurden auf mehreren Laternen rechte Aufkleber entdeckt, u.a. von dem österreichischen verschwörungsideologischen Sender "Auf1-TV" sowie NS-verharmlosende Fan-Aufkleber von Hertha BSC, auf welchem Berlin als "Reichshauptstadt" bezeichnet wird.

    Quelle: Register CW
  • Antisemitische Zuschrift

    22.08.2022 Bezirk: Mitte

    Eine jüdische Institution erhielt eine antisemitische Zuschrift.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Diskriminierung am Ankunftszentrum Tegel

    22.08.2022 Bezirk: Reinickendorf

    Ein afrikanischer Geflüchteter aus der Ukraine wurde am Ankunftszentrum Tegel rassistisch und homophob diskriminiert.

    Quelle: Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
  • Ein Mitarbeiter im Jugendamt Neukölln benachteiligt Klient*innen, die er als Roma wahrnimmt.

    22.08.2022 Bezirk: Neukölln

    Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Neukölln berichtet von einem Gespräch mit einem Kollegen, der Klient*innen des Jugendamtes per Amtswege von deren (ASOG-)Unterkunft abmeldet, wenn sie dreimal einen Termin bei ihm nicht wahrgenommen und sich nicht abgemeldet haben. Diese Abmeldung mache er ihrer Aussage zur Folge aber nur bei Klient*innen, die er als Roma wahrnimmt.

    Quelle: Amaro Foro
  • Extrem rechte Aufkleber in Charlottenburg

    22.08.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Spielhagenstraße in Charlottenburg wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt, u.a. vom Compact-Magazin und der "Jungen Alternative", der Jugendorganisation der Partei AfD. Sie waren bereits teilweise entfernt oder übermalt worden. Außerdem waren Aufkleber, die sich gegen das Tragen von Masken richten, angebracht, u.a. von dem österreichischen verschwörungsideologischen Sender "Auf1-TV".

    Quelle: Register CW
  • Flugblätter von "Die Rechte" in Friedrichsfelde

    22.08.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Einbecker Straße wurden Flugblätter von "Die Rechte" in Briefkästen gesteckt. Das Flugblatt thematisiert Inflation, drohende soziale Abstiege, hohe Mieten und Kriminalität.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Flugblatt in Briefkasten einer JFE

    22.08.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde wieder Material der extremen Rechten gesteckt. Das Flugblatt verunglimpft unter anderem Grünen-Parteimitglieder und Fridays for Future-Aktivist*innen und bezeichnen sie als "Öko-Terroristen".

    Quelle: JFE FullHouse
  • Flyeraktion vom "III. Weg" vor Kombibad Staaken

    22.08.2022 Bezirk: Spandau

    Die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" verteilte Flyer vor dem Kombibad Staaken, in denen sie Migrant*innen für die Gewaltvorfälle in Berliner Schwimmbädern verantwortlich machten.

    Quelle: Berlin gegen Nazis
  • Hakenkreuze an Bushaltestelle

    22.08.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Kaulsdorf-Nord wurden drei Hakenkreuze eingeritzt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • III. Weg-Flyer in Pankow-Zentrum

    22.08.2022 Bezirk: Pankow

    In der Arnold-Zweig-Straße wurden in Briefkästen Flugblätter der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt. Es wurde soziale Gerechtigkeit für Deutsche gefordert.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Julius-Fucik-Denkmal in Pankow-Zentrum besprüht

    22.08.2022 Bezirk: Pankow

    Das Denkmal von Julius Fucik im Bürgerpark Pankow wurde beschmiert. Engagierte Bürger*innen haben das Denkmal wieder sauber gemacht. Julius Fucik wurde am 8.September 1943 in Berlin-Plötzensee von den Nationalsozialisten ermordet.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • LGBTIQ*-feindliche Sprühereien im Tiergarten

    22.08.2022 Bezirk: Mitte

    Auf dem Radweg auf der Straße des 17. Juni wurden zahlreiche LGBTIQ*-feindliche Sprühereien und Schmierereien gegen den CSD mit ähnlichem Inhalt ("FCK CSD", "CSD stoppen", "CSD Stören", "Homos stoppen", "Homos jagen") entdeckt . Sie befanden sich alle auf der Höhe der Sichtachse zum Schloss Bellevue.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Massive LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Alt-Treptow

    22.08.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lohmühlenstraße wurden gegen 21.00 Uhr zwei Männer, die als queere Personen erkennbar waren, von einem Mann mit einem Totschläger angegriffen. Die beiden liefen auf der Lohmühlenstraße am Ufer entlang Richtung Kreuzberg als ihnen ein Mann entgegenkam, der sie mit dem Totschläger bedrohte, ausholte und sie schlagen wollte. Die beiden Betroffenen reagierten sofort, liefen weg und riefen um Hilfe. Sie wurden nicht verletzt.

    Quelle: Berliner Register
  • NS-verharmlosende Propaganda bei Demonstration in Charlottenburg

    22.08.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer verschwörungsideologischen Versammlung in Charlottenburg zeigte eine Teilnehmerin ein Schild, welches durch Bezugnahme auf den "Nürnberger Kodex" von 1947 die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie mit dem Nationalsozialismus vergleicht und diesen somit bagatellisiert.

    Quelle: Register CW
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Charlottenburg

    22.08.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße in Charlottenburg wurde ein den Nationalsozialismus verherrlichender Fan-Aufkleber von Hertha BSC entdeckt, auf welchem Berlin als "Reichshauptstadt" bezeichnet wird.

    Quelle: Register CW
  • Rassismus gegen Asiat*innen bei Kiezspaziergang

    22.08.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Während eines Kiezspaziergangs durch den Friedrichshainer Westen bezeichnete die leitende Person einen asiatisch geführten Laden mit einer rassistischen Bezeichnung. Sie wurde darauf aufmerksam gemacht und entschuldigte sich.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Sachbeschädigung in Friedrichshagen

    22.08.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bölschestr. wurden ausgehängte (laminierte) Flyer des Nachbarschaftszentrums mit Angeboten für ukrainische Geflüchtete mit schwarzer Farbe übersprüht.

    Quelle: Stephanus Stiftung/ Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen
  • Schoa bagatellisierende Nachrichten

    22.08.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine Person erhielt zahlreiche antisemitische Nachrichten. Unter anderem wurde darin durch Vergleiche mit Massentierhaltung die Schoa bagatellisiert, die Erinnerung an die Schoa abgewehrt sowie Jüdinnen und Juden für Antisemitismus verantwortlich gemacht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • NPD- und extrem rechte Sticker in Alt-Hohenschönhausen

    21.08.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Große-Leege-Straße wurden wieder ein Aufkleber mit der Aufschrift "Heimat Freiheit Tradition" gemeldet und ein weiterer der NPD mit dem Text "Asylflut stoppen". Beide wurden entfernt und gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische "III. Weg"-Propaganda in Moabit

    21.08.2022 Bezirk: Mitte

    In der Turmstraße und in der Rostocker Straße in Moabit wurden vier rassistische Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Polizeigewalt im Wrangelkiez

    21.08.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Laut Zeug*innenbericht auf Twitter kam es gegen 18:00 Uhr in der Falckensteinstraße zu einem Polizeiübergriff. Ein Schwarzer Mann wurde von der Polizei kontrolliert. Er verweigerte das Anlegen von Handschellen aufgrund einer schweren Handverletzung, woraufhin er mit Gewalt zu Boden gebracht wurde: Die Hände auf dem Rücken, ein Knie im Nacken, ein Knie auf den Beinen. Er schrie vor Schmerzen, woraufhin mehrere Passant*innen das Vorgehen der Polizei lautstark kritisierten. Die Polizisten verloren die Nerven: Einer zog seine Dienstwaffe, ein weiterer seinen Taser. Anwesende Passant*innen und Nachbar*innen deeskalierten die Situation. Die kontrollierte Person schrie weiter vor Schmerzen und verlor schließlich das Bewusstsein, ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik.

    Quelle: Twitter
  • Rassistische und Hakenkreuz-Sprüherei im Wedding

    21.08.2022 Bezirk: Mitte

    Auf ein Toilettenhäuschen auf dem Zeppelinplatz im Wedding wurde der rassistischer Spruch, „Ihr scheiß Türken Schweine“ und ein Hakenkreuz in Verbindung mit dem Buchstaben „G“ in Blau gesprüht.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
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