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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Erneut rechte Sticker am Paul-Lincke-Ufer

    06.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 9:40 Uhr wurden zwei Sticker mit der Aufschrift "Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem" von "Auf1" im Eingangsbereich eines offenen solidarischen Raumes in Kreuzberg entdeckt. Einer wurde von einem Plakataufsteller entfernt, ein weiterer von einem Schild am Eingang.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber am S-Bahnhof Blankenburg

    06.12.2024 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Blankenburg wurde an einem Fallrohr am Gleis ein Aufkleber eines bekannten extrem rechten Versandhandels entdeckt, der einschlägige Literatur vertreibt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter, LGBTIQ*-feindlicher Sticker in Haselhorst

    06.12.2024 Bezirk: Spandau

    An der Rolltreppe am U-Bahnhof Haselhorst klebte ein transfeindlicher Sticker, der auf die Website der Jungen Nationalisten verweist. Die "Jungen Nationalisten" sind die Jugendorganisation der ehemaligen "NPD", inzwischen "Die Heimat". Auf dem Sticker wird das Bild einer heteronormativen Kleinfamilie gezeigt, die sich mit einem Schirm vor einem Regenbogen (Pride-Flag) "schützt".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechtes Graffiti in Neu-Hohenschönhausen

    06.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Rüdickenstraße wurde an einem Laternenpfahl der Schriftzug "DJV" entdeckt. "DJV" steht für die extrem rechte Gruppierung "Deutsche Jugend Voran".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rassistische Aufkleber in Wilmersdorf

    06.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Uhlandstraße in Wilmersdorf wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die die sogenannte "Remigration" forderten.

    Quelle: Register SZ
  • Rassistische und NS-verherrlichende Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    06.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Wohnhaus in der Plauener Straße wurden zwei rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber an der Eingangstür entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber trug die Aufschrift: "Wir müssen draußen bleiben". Abgebildet ist die rassistische Darstellung eines bewaffneten Mannes und einer Frau mit religiöser, muslimischer Kleidung. Der andere Aufkleber zeigte einen Reichsadler und die Worte "Deutsches Reichsgebiet" in Frakturschrift.

    An der Tramhaltestelle Landsberger Allee/Rhinstraße wurde zudem erneut ein antislawisch-rassistischer Schriftzug entdeckt, der sich gegen Ukrainer*innen richtet ("Ukroschweine raus!").

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Schriftzug von "Der III.Weg" in Prenzlauer Berg

    06.12.2024 Bezirk: Pankow

    In der Wisbyer Straße Ecke Talstraße wurde ein „NRJ“-Schriftzug entdeckt. „NRJ“ steht für die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitischer Angriff in Mitte

    05.12.2024 Bezirk: Mitte

    Einer Frau, die sich in einem Café mit einer Freundin über Antisemitismus und Israelhass unterhalten hatte, wurde von einem Mann eine Zigarette ins Gesicht geworfen und er beleidigte sie als „Dreckjüdin“. Die Freundin konnte die Zigarette noch abfangen, bevor sie das Gesicht traf.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    05.12.2024 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Schriftzug in der Köpenicker Dammvorstadt

    05.12.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Seelenbinderstraße, neben einem Jugendclub in dem regelmäßig politische Bildungsarbeit und queere Veranstaltungen stattfinden, wurde der Schriftzug "+LGBT-Qurensohn* -XX/XY- mehr nicht - Anti Antifa" entdeckt.

    Der Jugendclub und seine Nutzer*innen waren in den letzten Monaten mehrfach von rechten und queerfeindlichen Anfeindungen betroffen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-Verherrlichung in der S-Bahn in Nord-Neukölln

    05.12.2024 Bezirk: Neukölln

    An der S-Bahn-Haltestelle Hermannstraße in Nord-Neukölln nahm ein Mann ein Telefonat mit den Worten "Sieg Heil" entgegen und wiederholte dies, wahrscheinlich auf Rückfrage des Anrufenden, ein weiteres Mal.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Aufkleber in Rummelsburg

    05.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schlichtallee wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift "Volksaufstand. Ostdeutschland kämpft, Das Volk sind wir! Refugees not welcome" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindliche Beleidigung in Charlottenburg

    05.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Eine 44-jährige Frau wurde am Abend in einem Einkaufszentrum in der Tauentzienstraße von drei Jugendlichen transfeindlich beleidigt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2507 vom 06.12.2024
  • Ableistische Diskriminierung in Lichtenberg

    04.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Baustelle einer Tram-Haltestelle in Lichtenberg fehlte eine barrierefreie Überquerung, sodass mobilitätseingeschränkte Personen einen erheblichen Umweg nehmen mussten. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert

    Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    04.12.2024 Bezirk: Mitte

    An der Kreuzung Brüsseler Straße / Antwerpener Straße wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitischer Aufkleber in Prenzlauer Berg

    04.12.2024 Bezirk: Pankow

    An der S-Bahn-Station Bornholmer Straße wurde ein antisemitischer Aufkleber gefunden, der folgenden Wortlaut enthielt: „From the river to the sea, Palestine will be free.“ Die Parole fordert die vollständige Kontrolle über das Gebiet zwischen Jordan und Mittelmeer und impliziert damit die Auslöschung Israels als jüdischen Staat.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    04.12.2024 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von der Friedrichstraße zog eine pro-palästinensische Demonstration durch Mitte. Teilnehmende zeigten ein Plakat auf dem Israel "Apartheid" vorgeworfen wurde und riefen die Parole "Zionisten sind Faschisten, ermorden Kinder und Zivilisten". Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Neu-Hohenschönhausen

    04.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Randowstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift "Mir stinken die Linken" gefunden und entfernt.

    Am Prerower Platz wurde ein Aufkleber eines weiteren extrem rechten Online-Versandhandels gefunden und entfernt. Er titelte "Unser Leben" und zeigte u.a. eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Sturmhaube.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Aufkleber von „Der III. Weg“ in Pankow

    04.12.2024 Bezirk: Pankow

    Im Eschengraben wurden sechs Aufkleber der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“ entdeckt.

    Auf dem ersten Aufkleber steht „Familie – Heimat – Tradition“. Der zweite zeigt die Aufschrift „Nationalrevolutionäre Wanderfreunde“. Der dritte Aufkleber trägt die Aufschrift „Wo wir sind, kämpfen Deutsche wie Löwen! Kampf der Rotfront. Partei & Bewegung“. Der vierte Aufkleber stammt von der Jugendorganisation des „III. Weg“, der „Nationalrevolutionären Jugend (NRJ)“, und enthält den Spruch „Wir wollen alles oder nichts“. Der fünfte Aufkleber trägt die Aufschrift „AG Körper und Geist“ und zeigt Männer, die lesen und boxen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Propaganda in der Köpenicker Dammvorstadt

    04.12.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bellevuepark wurde großflächig auf einer Bank der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    An der Ecke Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. wurde der rassistische Aufkleber "White lives matter" entdeckt und entfernt. 'White Lives Matter' (Weiße Leben zählen) ist eine Gegenkampagne der extremen Rechten zur antirassistischen 'Black Lives Matter' (Schwarze Leben zählen) -Bewegung, die nach dem rassistischen Mord an George Floyd auch in Deutschland zu vielen Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt führte. Mit dem Slogan 'White Lives Matter' werden die rassistischen Morde an PoC (People of Color) relativiert und verhöhnt.

    Am Fahrstuhl des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    04.12.2024 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des S-Bahnhofs Wedding wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung durch Handwerksfirma

    04.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es fand eine rassistische Beleidigung am Telefon durch eine Handwerksfirma statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Pankow

    04.12.2024 Bezirk: Pankow

    An einem Fahrradständer neben dem Büro der Partei „Die Grünen“ in der Breite Str. wurde ein rassistischer Aufkleber gefunden und entfernt. Auf diesem stand: „Wer von Masseneinwanderung nicht reden will, sollte auch von Wohnungsnot schweigen.“ Diese Aussage kann als rassistisch verstanden werden, weil sie einen einseitigen Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungsnot herstellt und Migrant*innen implizit als Ursache eines strukturellen Problems darstellt. Der Begriff „Masseneinwanderung“ wird von extrem rechten Akteur*innen genutzt, um Ängste oder Vorurteile zu schüren.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Wieder Aufkleber gegen politische Gegner*innen an der Lichtenberger Brücke

    04.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Werbetafel an der Lichtenberger Brücke/Monimbo Platz wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelte es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzte, diffamierte die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden. Die meldende Person berichtet, dass täglich 2-3 dieser Aufkleber an dieser Stelle gefunden und entfernt werden.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Antisemitische Schmierereien in Wedding

    03.12.2024 Bezirk: Mitte

    Ein älterer Mann beschmierte in Wedding Stromkästen mit antisemitischen Parolen. Der Täter schrieb unter Anderem: "Gaza, Die Militärrabbis hetzen: wir machen es wie im Buch Josua 10.12-34: Frauen + Kinder töten!". Ein Zeuge alarmierte die Polizei. Als diese eintraf, hielt der Mann noch einen Pinsel in der Hand.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2493 vom 04.12.2024
  • BSR-Mitarbeiter rassistisch beleidigt

    03.12.2024 Bezirk: Spandau

    Ein Mitarbeiter der BSR wollte Mülltonnen aus einem Haus holen. Direkt an der Ausfahrt stieg ein Mann aus seinem Wagen. Der Mitarbeiter bat ihn wegzufahren, da er mit der Tonne die Gehweg-Absenkung benötige. Der Autofahrer brüllte ihn sofort an, dass er ihm gar nichts zu sagen hätte. Er würde sich nur mit "Deutschen" unterhalten. Und "wenn er mit seinem ganzen Pack endlich in Abschiebeknast säße, würde es auch wieder deutsche Müllmänner geben". Sofort standen zwei Kollegen hinter dem Betroffenen und forderten den Autofahrer mit deutlichen Worten auf, wegzufahren. Das tat er auch, nicht ohne zu brüllen: "Das hat ab März ein Ende mit Euch! Dann seid Ihr alle dran!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber am Prerower Platz

    03.12.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Am Prerower Platz wurden zwei extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Einer klebte an der Haltestelle Richtung Falkenberg und verunglimpft Gegner*innen der extremen Rechten auf sozialdarwinistische Art und Weise. Seine Aufschrift lautet "ANTIFA = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" und es wird ein durchgestrichenes Antifa-Logo abgebildet.

    Ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels klebte an der Haltestelle des Bus 256 Richtung Zentralfriedhof und trug die Aufschrift "Lesen Lieben Kämpfen".

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Aufkleber ziehen sich durch Hellersdorf-Ost und -Nord

    03.12.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Risaer Straße, Stendaler Straße sowie der Hellersdorfer Promenade und der Lichtenhainer Straße wurden diverse extrem rechte Aufkleber entdeckt. Ein Teil von ihnen ist von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", andere richten sich gegen politische Gegner*innen.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    03.12.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Straßenschild an der Ecke Bahnhofstr. / Parrisiusstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Am S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NSU 2.0" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verharmlosende Propaganda in Dahlem

    03.12.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Ein Plakat einer studentischen Gruppe, welches an der Freien Universität Berlin (FU) hing, wurde so verändert, dass der Inhalt NS-verharmlosend und -verherrlichend ist. Auf dem Plakat wurde ursprünglich dazu aufgerufen, eine "solidarische Frauenbewegung" aufzubauen. Der Teil "solid" wurde präzise herausgetrennt, so dass auf dem Plakat zu lesen war "arische Frauenbewegung aufbauen!". Angrenzende Plakate mit anderen Inhalten waren nicht beschädigt. Das Plakat wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
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