Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
28.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
28.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Schriftzug an Fahrstuhl am S-Bahnhof Karow
28.05.2024 Bezirk: PankowAn die öffentlich zugängliche Fahrstuhlwand am S-Bahnhof Karow wurde der Schriftzug "Fuck Israel" geschmiert. Hierbei kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Verunglimpfung des jüdischen Staates Israel handelt und ist somit als antisemitisch zu werten.
Quelle: Pankower Register -
Antisemitische Schmiererei in Mitte
28.05.2024 Bezirk: MitteAuf einem Plakat in der Torstraße/Ecke Brunnenstraße wurde eine israelbezogene, antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Nord-Neukölln
28.05.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung am Hermannplatz wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Demonstration von Kreuzberg nach Neukölln
28.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer pro-palestinensischen Demonstration von Kreuzberg nach Neukölln wurden in der Kottbusser Straße antisemitische Parolen, die Israel das Existenzrecht absprechen, gerufen, wie z. B.: "Alle möchten nach Palästina zurück. Hundert Prozent. Wir akzeptieren kein Israel. Hundert Prozent. Es gibt kein Israel in Palästina." oder "Von Berlin bis nach Gaza, yallah yallah Intifada" (Intifada bedeutet Aufstand/Rebellion mit Bezug auf die zwei mehrjährigen Serien von Terroranschlägen), sowie „Wir sagen ganz klar, wir werden keinen Frieden zulassen, solange der Boden der Palästinenser*innen gestohlen bleibt. Solange der Boden nicht den Ureinwohner*innen zurückgegeben wird.“
Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung, JFDA e. V. -
Aufkleber und Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
28.05.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Lichtenberg wurde die Zahlenkombination "1161" entdeckt. Diese steht für: "Anti-Antifaschistische-Aktion". Weiter wurde ein Aufkleber mit dem Slogan: "Good night left side" entdeckt. Beides wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Davidstern-Markierung an Haustür in Prenzlauer Berg
28.05.2024 Bezirk: PankowDie Tür eines Wohnhauses wurde mit einem Davidstern markiert. Darüber ist ein Gesicht geschmiert, das mit einer großen Nase versehen ist, was antisemitischen Karikaturen entspricht.
Quelle: Berliner Register -
Diskriminierung in Buslinie 140 am Kottbusser Tor
28.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Haltestelle Kottbusser Tor Richtung Ostbahnhof wurde gegen 9:20 Uhr einer Frau im Rollstuhl, augenscheinlich auch von Armut betroffen, der Zutritt zum Bus durch den Fahrer verwehrt. Eine Zeugin hat unter Benennen der Fahrzeugnummer neben dem Register auch die BVG informiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Erneuter extrem rechter und rassistischer Drohbrief an Grünen-Politiker in Reinickendorf
28.05.2024 Bezirk: ReinickendorfEin Mitglied der BVV-Fraktion der Grünen Reinickendorf erhielt erneut einen extrem rechten Drohbrief. Der Verfasser, ein bekennender AfD-Sympathisant, hetzte gegen den Politiker wegen seiner Teilnahme an einer Demonstration gegen den AfD-Stammtisch. Er diffamierte SPD- und Grünen-Politikerinnen, verbreitete Verschwörungserzählungen über „Medienmanipulation“ und „Volksverrat“ durch Masseneinwanderung und muslimische Migrant*innen.
Besonders bedrohlich war die Gewaltandrohung: Der Autor drohte mit „Umsturz“ und forderte, Bundes- und Lokalpolitiker*innen von Grünen und SPD sowie der Verfassungsschutzchef in ein „KZ“ zu stecken und zur Zwangsarbeit zu zwingen. Bereits zwei Wochen zuvor hatte die SPD Reinickendorf einen ähnlichen Drohbrief erhalten.
Quelle: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf -
Extrem rechte Aufkleber in Karow
28.05.2024 Bezirk: PankowAn einem Fahrradabstellplatz vor einem Bekleidungsgeschäft an der Achillesstraße 55 wurde ein Aufkleber des neonazistischen "III. Wegs" entdeckt. In der Nähe der Haltestelle Hofzeichendamm wurde an einem Leihfahrrad ein Aufkleber mit dem Wortlaut "Schützen wir sie mit allen Mitteln - Unsere Kinder sind unsere Zukunft" angebracht. Als Impressum wird auf dem Aufkleber ein extrem rechter Versandhandel angegeben.
Quelle: Pankower Register -
Hakenkreuz-Schmiererei in der Schleusinger Straße
28.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Bushaltestelle in der Schleusinger Straße in Marzahn wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Daneben wurden in gleicher Farbe die Buchstaben "AfD" geschmiert.
Quelle: Augenzeug*in -
Homofeindliche Beleidigung und Hitlergruß in Hakenfelde
28.05.2024 Bezirk: SpandauAm Nachmittag wurde ein Angestellter einer Bar von einem Gast homofeindlich beleidigt. Im Anschluss rief der Gast den Hitlergruß. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1104 vom 29.05.2024 -
"III. Weg"-Plakat nahe Parteibüro der Linken
28.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Stromkasten in der Henny-Porten-Straße wurde ein Plakat der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" nahe der Geschäftsstelle der Partei Die Linke entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg"-Schmiererei in Zossener Straße
28.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer legalen Graffiti-Wand in der Zossener Straße in Hellersdorf wurde eine Schmiererei der Neonazipartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Informationstafel mit Hakenkreuz beschmiert
28.05.2024 Bezirk: LichtenbergDie Informationstafel für das ehemalige Stasi-Gelände in der Magdalenenstr. wurde mit einem Hakenkreuz und dem Schriftzug "Sieg Heil" beschmiert.
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazi-Kundgebung in Mitte
28.05.2024 Bezirk: MitteEtwa 10 Neonazis der Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) hielten eine Kundgebung vor dem Brandenburger Tor ab.
Quelle: Berlin gegen Nazis -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen im Allendeviertel
28.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Salvador-Allende-Str. wurde an einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verharmlosende Schmiererei im Wrangelkiez
28.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDie Buchstaben SS, als Doppelsigrune geschrieben, an der Fassade eines Wohnhauses in der Oppelner Straße wurden unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg -
NS-Verherrlichung in Reinickendorf-Ost
28.05.2024 Bezirk: ReinickendorfVor einem Familienzentrum in Reinickendorf-Ost wurden extrem rechte Schmierereien entdeckt. An einer Säule war das Kürzel von Adolf Hitler und die Zahl 88, ein Code für den Gruß "Heil Hitler", angebracht worden. Daneben war die Abkürzung NDS geschrieben worden, was in diesem Zusammenhang wahrscheinlich für das extrem rechte Musikprojekts Neuer Deutscher Standard stand.
Quelle: Stadtteilzentrum Haus am See -
Rassistische Bedrohung in Tegeler Sprachschule
28.05.2024 Bezirk: ReinickendorfIn einem Deutsch-Sprachkurs in Tegel äußerte sich eine Teilnehmerin rassistisch gegenüber einem arabisch-sprachigem Teilnehmer und zeigte ihm drohend ihre Faust. Daraufhin wurde sie der Einrichtung verwesen. Nachdem sie in einer E-Mail gegenüber der Schulleitung zusätzlich äußerte, dass sie nicht mit Arabern in einem Kurs sitzen wolle, wurde sie aus dem Kurs ausgeschlossen.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Aufkleber am S-Bhf. Biesdorf
28.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer digitalen Anzeigetafel am S-Bahnhof Biesdorf wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees not welcome" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Schriftzug an Grundschule u.a. in Oberschöneweide
28.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Wand einer Grundschule in der Firlstr. wurde über mehrere Meter der Schriftzug "WHITE POWER" angebracht. Dies ist bereits das zweite Mal in diesem Jahr.
Auf dem Kaisersteg wurden die Schriftzüge "FCK Antifa" und "FCK AFA" entdeckt und entfernt.
Auf dem Kranbahnplatz wurden die Schriftzüge "FCK AFA Fotzen" und "Nur AfD" entdeckt und entfernt.
In der Lauffener Str. wurde auf ein Plakat der LINKEN der Schriftzug "FICK DIE ANTIFA FOTZEN" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Schriftzug in Baumschulenweg
28.05.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn den Dreck einer Fensterscheibe am S-Bahnhof Baumschulenweg wurde der rassistische Schriftzug "Ausländer raus" geschrieben.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Schmierereien in Mariendorf (Haltestelle Colditzstraße/Ullsteinstraße)
28.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Bushaltestelle Colditzstraße/Ullsteinstraße der Linie 170 wurde mit schwarzem Edding „No Islam“ und „AfD“ auf den Fahrplan geschrieben. Solche Schmierereien wurden an dieser Stelle bereits mehrfach festgestellt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rechter Aufkleber in Nord-Neukölln
28.05.2024 Bezirk: NeuköllnAn einem Laternenmast an der Sonnenallee Ecke Weichselstraße wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt. Der abgebildete QR-Code führt zu der Internetseite dieser Gruppierung. Hier wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.
Quelle: Register Neukölln -
Transfeindliche Propaganda in Tiergarten
28.05.2024 Bezirk: MitteAn einem Gebäude der Staatsbibliothek in Tiergarten wurde ein Aufkleber mit dem transfeindlichen Slogan "Frau zu sein ist kein Gefühl" entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Kundgebung in Mitte
27.05.2024 Bezirk: MitteDen zweiten Tag in Folge kam es auf dem Alexanderplatz zu einer antisemitischen Kundgebung. Ein Teilnehmer zeigte ein Plakat mit der Aufschrift: "Rafah Holocaust". Ein anderes Plakat hatte die Aufschrift: "One Holocaust does not justify another". Auch die Parole "From the river to the sea" wurde gerufen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Wedding
27.05.2024 Bezirk: MitteIn der Ostender Straße in Wedding wurde an einer Straßenlaterne ein antisemitischer Aufkleber entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in der Pflügerstraße
27.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Pflügerstraße Ecke Rütlistraße wurde ein Mann von einer Gruppe junger Personen angegriffen und antisemitisch beleidigt. Der Mann fragte die Jugendlichen nach einem nahegelegenen Krankenhaus, da er sich zuvor eine Verletzung am Finger zugezogen hatte. Während ihm einer der Jugendlichen den Weg beschrieb, traten zwei bis drei weitere aus der Gruppe hervor und verpassten dem Mann einen Kinnhaken. Der Mann ging durch die Wucht des Schlages zu Boden. Anschließend wurde er aus der Gruppe von Jugendlichen antisemitisch beleidigt. Der Mann konnte die Gruppe dann mithilfe seiner Trinkflasche vertreiben. Am darauffolgenden Tag erstattete der Betroffene Anzeige.
Quelle: Polizeimeldung vom 28.05.2024, Berliner Zeitung vom 28.05.2024 -
Antisemitischer Aufkleber vom "III. Weg" und neonazistische Schmiererei mit Hakenkreuzen
27.05.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einer Sitzgelegenheit am Wuhletal Wanderweg wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An einer Bushaltestelle an der Landsberger Chaussee wurde eine neonazistische Edding-Schmiererei an einer Bank entdeckt. Zu lesen waren die Worte "Wir sind überall. L.V.W". Dazu wurden zwei Hakenkreuze geschmiert. Eine ähnliche Schmiererei wurde bereits zwei Tage zuvor am S-Bahnhof Marzahn festgestellt.
Quelle: Augenzeug*in -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Facebook-Post einer jüdischen Organisation machte ein Kommentar Jüdinnen_Juden kollektiv haftbar für die Handlungen der israelischen Regierung.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.05.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Tweet erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der Elemente des modernen Antisemitismus enthält.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Gesundbrunnen
27.05.2024 Bezirk: MitteEiner Person, die in der U-Bahnlinie 8 fuhr, wurde eine israelische Flagge gestohlen. Diese wurde am U-Bahnhof Osloer Straße verbrannt.
Quelle: Registerstelle Mitte via x.com -
Antisemitische Sachbeschädigung in Tempelhof-Schöneberg
27.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Tempelhof-Schöneberg
27.05.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Reinickendorf
27.05.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Nähe des S-Bahnhofs Schönholz im Ortsteil Reinickendorf wurde eine antisemitische Schmiererei dokumentiert. Auf einem Stromkasten war ein Davidstern mit einem Hakenkreuz in der Mitte aufgemalt. Die Schmiererei wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Antisemitische Schmiererei in Westend
27.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn der Bushaltestelle Jungfernheide wurde auf einem Mülleimer eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Störaktion im Regierungsviertel
27.05.2024 Bezirk: MitteEine Veranstaltung im Tipi am Kanzleramt wurde von Aktivist*innen mit in Teilen antisemitischen Plakaten gestört. Auf einem Plakat wurde Israel dämonisierend als "Apartheid" und als "Kindermörder" bezeichnet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen
27.05.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Siriusstraße in Neukölln wurde ein Sticker des Neonazi-Kanals "fsn-tv" mit der Aufschrift "Antifa heißt Opfer sein" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Aufkleber in Frohnau
27.05.2024 Bezirk: ReinickendorfIn der Tannenstraße in Frohnau wurden extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Dabei handelte es sich um Aufkleber von "Ein Prozent" und "Phalanx Europa".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Flyer in Briefkasten einer JFE
27.05.2024 Bezirk: LichtenbergIn den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung in Hohenschönhausen wurden extrem rechte Flyer geworfen. Hierbei handelt es sich um einen Spendenaufruf für das extrem rechte Compact-Magazin.
Quelle: Lichtenberger Register