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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistischer Aufkleber an Bushaltestelle in Weißensee

    21.05.2024 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Buschallee / Hansastr. in Weißensee wurde ein rassistischer Aufkleber mit den Worten "Refugees go home" gefunden und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Aufkleber am Kleidercontainer

    21.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einen Kleidercontainer in der Lion-Feuchtwanger-Straße Ecke Lubminer Straße wurden drei rechte Aufkleber, u.a. mit rassisischem Inhalt, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Sticker von extrem rechten Versand in Lichterfelde

    21.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf dem Schaukausten einer sozialen Einrichtung klebte ein Sticker, der sich gegen politische Gegner*innen richtet. Der Sticker ist bei einem extrem rechten Versandhandel zu finden. Die Einrichtung ist seit letztem Winter regelmäßig von rassistischen Briefeinwürfen und Aufklebern betroffen. Sie arbeitet mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit Einwanderungsgeschichte.

    Um die Einrichtung und die Menschen, mit denen sie arbeitet, zu schützen, wurde dieser Vorfall teilweise anonymisiert.

    Quelle: Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
  • Strukturelle Diskriminierung am Neuköllner Wohnungsmarkt

    21.05.2024 Bezirk: Neukölln

    Eine Frau in Neukölln wurde auf dem Wohnungsmarkt bei der strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine LGBTIQ*-feindliche und rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.

    Quelle: Fair mieten – Fair wohnen
  • Veranstaltung mit "Junge Alternative" in Wittenau

    21.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In Wittenau fand eine Veranstaltung zu dem Thema "10 Jahre AfD in Europa" mit Beatrix von Storch als Rednerin statt. Der regelmäßig stattfindende AfD-Stammtisch wurde an dem Tag von zwei Mitgliedern der Jugendorganisation "Junge Alternative" geleitet. Die "Junge Alternative" war die offizielle Jugendorganisation der Partei AfD. Der Verfassungsschutz stufte sie als gesichert rechtsextrem ein.

    Quelle: Register Reinickendorf
  • Antimuslimischer Sticker in Zehlendorf

    20.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Sundgauer Str./Ecke Mühlenstr. in Zehlendorf wurde ein rassistischer, anti-muslimischer Sticker entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigt eine durchgestrichene Moschee. Auf dem Sticker ist zu lesen: "Aktiv werden gegen Moscheebau und Islamismus". Er kommt von der ehemaligen, extrem rechten Kleinpartei "Bürgerbewegung Pro Deutschland".

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Antisemitische Propaganda in Tempelhof-Schöneberg

    20.05.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf die Rückseite eines großen Wahlplakates auf dem Mittelstreifen in der Hauptstraße wurde mit roter Sprühfarbe der Spruch „From the river to the sea, Palestine will be free“ und ein rotes Dreieck gesprüht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber im Springpfuhlpark

    20.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Springpfuhlpark sowie in der näheren Umgebung des Parks wurden mehrere Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten, sowie Aufkleber des extrem rechten verschwörungsideologischen TV-Senders "AUF1" aus Österreich entdeckt und entfernt. Der österreichische Sender "AUF1" verbreitet unter anderem antisemitische Verschwörungsmythen.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Queerfeindliche Sachbeschädigung

    20.05.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In einen Jugendklub wurde eingebrochen. Anschließend fehlte die Prideflag im Gruppenraum. Das Vorfallsdatum und der Hergang wurden anonymisiert.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistischer Sticker im Revaler Kiez

    20.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Boxhagener Straße / Neue Bahnhofstraße wurde gegen 12:00 Uhr ein Sticker, eines extrem rechten Netzwerkes aus Chemnitz, mit der Aufschrift "Remigration - Ab in den Süden" an der Außenwerbung eines Imbisses entdeckt.

    Quelle: Berliner Register
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    20.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Boden des Kranbahnplatzes wurde der Schriftzug "FCK AFA FOTZEN" entdeckt.

    An der Baustelle, sowie an einem Spätkauf an der Ecke Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde zehnmal der Schriftzug "FCK AFA", fünfmal der Schriftzug "AfD", zweimal "Antifafotzen" und einmal "Fick die Antifafotzen" entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Sticker von extrem rechten Versand in Lichterfelde

    20.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Finckensteinallee in Lichterfelde wurde ein Aufkleber entdeckt, der mit einem QR-Code auf einen extrem rechten Versandhandel verweist. Der Sticker richtet sich gegen Klimaschützer*innen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    19.05.2024 Bezirk: Mitte

    In der Seestraße in Wedding wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "Boycott Israeli Apartheid", die auf ein Wahlplakat der SPD geklebt waren, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmierereien in der Gräfestraße entfernt

    19.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Gräfestraße wurden antisemitische, terrorverherrlichende und NS-verherrlichende Schmierereien angebraucht. Durch die Polizei entfernt wurden die Schriftzüge "Hitler", "Hamas", "Hezbollah", "Fuck Israel" und zwei Hakenkreuze.

    Quelle: RIAS Berlin, BZ vom 20.05.2024
  • Aufkleber der extremen Rechten in Karlshorst

    19.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Datheprommenade wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Auf diesem ist der Slogan "Heimatliebe ist kein Verbrechen" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • AfD-Infostand in Lichterfelde

    18.05.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Wie der Bezirksverband der AfD auf seinen Social-Media Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand auf dem Kranoldplatz ab. Dort wurde die AfD-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der Ausgabe Frühjahr/Sommer 24 werden Erzählungen verbreitet, die einer Angsterzählung vor „unkontrollierter Masseneinwanderung“ folgen. In einem Artikel über eine Geflüchtetenunterkunft in Berlin werden Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit einer erhöhten Neigung zu Gewalt assoziiert. Diese Darstellung führt dazu, dass rassistische Vorurteile gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen gefördert werden.

    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
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