Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
22.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt auf einen Tweet einen antisemitischen Kommentar, der Israel als Terrorstaat delegitimiert.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
22.04.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Friedrichshain
22.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Pankow
22.04.2024 Bezirk: PankowIn der Straße Zum langen Jammer wurde die Schmiererei „Zionism = Nazism“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Pankow
22.04.2024 Bezirk: PankowDer Stolperstein für Rebecka Hirsch in der Borkumstraße wurde mit schwarzer Farbe übersprüht.
Quelle: RIAS Berlin -
Diskriminierende Fremdbezeichnung im Gespräch
22.04.2024 Bezirk: BerlinweitIn einem Gespräch wurde die Fremdbezeichnung für Sinti*izze und Rom*nja genutzt. Dies hat eine beleidigende und diskriminierende Wirkung auf die Betroffenen.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
22.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Oschatzer Ring wurden mehrere extrem rechte Aufkleber von "aktivde" dokumentiert.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
22.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Ost wurde extrem rechte Propaganda entdeckt. In der Louis-Lewin-Straße waren Plakate von "Der III. Weg" mit geflüchtetenfeindlichen Slogans angebracht. In der Riesaer Straße wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei sowie ein schwarz-weiß-roter Aufkleber mit dem Symbol der "Schwarzen Sonne" dokumentiert.
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg"-Aufkleber in Französisch Buchholz
22.04.2024 Bezirk: PankowAuf der Königsteinbrücke wurden ca. 40 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Ein Aufkleber war von deren Jugendorganisation "NRJ" (Nationalrevolutionäre Jugend).
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Kaulsdorf
22.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Kaulsdorf wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber mit der Aufschrift "Willkommen im Affenhaus Deutschland" entdeckt. Darauf war u. a. ein Affenkopf mit Regenbogenfarben im Gesicht abgebildet.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-relativierender Redebeitrag bei Demo in Charlottenburg
22.04.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße fand eine Demonstration mit etwa 20 Teilnehmenden, unter anderem aus dem Querdenken-Spektrum, statt, bei der ein Redebeitrag gehalten wurde, in dem der Umgang der BRD mit Oppositionellen als "gute alte Nationalsozialistentradition" bezeichnet wurde.
Quelle: Register CW -
Propaganda des "III. Weg" in Frohnau
22.04.2024 Bezirk: ReinickendorfEntlang des Maximiliankorsos sowie auf und im Bereich der Renée-Sintenis-Grundschule in Frohnau wurden extrem rechte Aufkleber bemerkt. Sie stammten von der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg", der extrem rechten Organisation "ein Prozent" und einer Antiimpf-Kampagne, die auch den Verschwörungsmythos des Great Reset propagiert. Außerdem wurden Flugblätter des III. Weg und der queerfeindlichen "Initative Familien-Schutz" im Umfeld in Briefkästen eingeworfen.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Queerfeindliche Beleidigung in der Weserstraße
22.04.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Weserstraße auf Höhe der Weichselstraße wurden mehrere Personen queerfeindlich beleidigt. Zunächst riefen zwei Personen mehrfach "Schwuli" hinter einer anderen Person her. Daraufhin hat ihnen die meldende Person von der anderen Straßenseite zugerufen, dass sie damit aufhören sollen. Dann haben sie die betroffene Person queerfeindlich, gewichtsdiskriminierend und sexistisch beleidigt.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische Beleidigungen im öffentlichen Nahverkehr
22.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Linie M85 kam es zu rassistischen Beleidigungen gegen eine Frau mit Hijab. Um die betroffene Person zu schützen, wurde dieser Vorfall anonymisiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Rassistischer Sticker in Zehlendorf
22.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Zehlendorf wurde ein Aufkleber mit einem rassistischem Spruch entdeckt. Der Aufkleber war selbstgemacht und propagierte, dass Menschen nicht in Deutschland leben sollten, wenn sie nicht in Deutschland geboren sind.
Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
Sachbeschädigung von Wahlplakaten in Lichterfelde
22.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Hinterhof im Jungfernstieg wurde eine Vielzahl von Wahlplakaten demokratischer Parteien entdeckt. Die Kabelbinder der Plakate waren durchgeschnitten. Die Plakate waren bei den Mülltonnen gestapelt. In einem der Gebäude, welches zum Hinterhof führt, befinden sich Veranstaltungsräume eines Akteurs der extrem rechten Szene des Bezirks.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail, Bezirks-Newsletter vom Tagesspiegel 25.04.24 -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
22.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Platz am Kaisersteg und am Platz mit der Kranbahn wurden fünf Schriftzüge gegen Antifaschist*innen und Werbung für die AfD entdeckt: "FCK AFA", "Nur noch AfD" und "Antifa Fotzen".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sozialchauvinistischer Angriff in Kreuzberg
22.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm April fand ein obdachlosenfeindlicher Angriff statt. Weitere Infos werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Berliner Register -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord
22.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten. Dieses mal wurde der Nationalsozialismus mit den Positionen der deutschen Linken verglichen und behauptet, er könne mit der Politik des Islam gleichgesetzt werden.
Quelle: Einzelperson über X -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung und Bedrohung in Mitte
21.04.2024 Bezirk: MitteIn Mitte wurde eine Person antimuslimisch-rassistisch beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Prenzlauer Berg
21.04.2024 Bezirk: PankowAn einer Hauswand in der Danziger Straße/Ecke Greifswalder Straße wurde eine Schmiererei entdeckt, die das Existenzrecht Israels infrage stellt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Tempelhof-Schöneberg
21.04.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Angriff.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.04.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Tweet erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar mit antijudaistischen und israelfeindlichen Inhalten.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
21.04.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Extrem rechte Aufkleber in Mahlsdorf
21.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfBeim S-Bahnhof Mahlsdorf wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber richteten sich unter anderem gegen das Gendern.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Bedrohung in Neukölln
21.04.2024 Bezirk: NeuköllnAn einem Wohnhaus in Neukölln-Britz wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Außerdem sei vor dem Hauseingang wiederholt Hundekot hinterlassen worden. In dem Haus lebt die Familie eines Bezirkspolitikers. Die Familie zählt zu den Betroffenen der extrem rechten Anschlagsserie in Neukölln.
Quelle: Register Neukölln via Instagram -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Adlershof
21.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht bedrohte ein Mann zwei Frauen in einem Imbiss im S-Bahnhof Adlershof LGBTIQ*-feindlich. Er sprach eine junge Frau an, ob sie und ihre Begleiterin ein Paar wären. Nachdem beide verneint hatten, zeigte der Mann einen Schraubendreher und sprach Drohungen gegen die beiden Frauen und die queere Community aus. Zudem beleidigte er die beiden Betroffenen. Der Inhaber des Imbisses wurde auf die Situation aufmerksam und begleitete die beiden Betroffenen in einen Nebenraum, wo sie die Polizei riefen.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 22.04.2024 -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Lichtenberg
21.04.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Lichtenberg wurde eine Person, die am Bahngleis auf die S-Bahn wartete, von einem Mann LGBTIQ*-feindlich bedroht. Der Mann stellte sich sehr nah neben die betroffene Person und flüsterte ihr einen LGBTIQ*-feindlichen und herabwürdigenden Spruch ins Ohr.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
21.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kodak-Spielplatz in der Friedrichshagener Str. wurden zwei großflächige neonazistische Zahlencodes gegen Antifaschist*innen ("1161") entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistischer Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Friedrichshagen
21.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Stromkasten in der Bölschestr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rechte Schmiererei in Hellersdorf
21.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lichtenhainer Straße in Hellersdorf-Ost wurde eine rechte Schmiererei mit dem Zahlencode "1161" entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Augenzeug*in -
Schmierereien gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln
21.04.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Reuterstraße in Nord-Neukölln wurden mehrere Schmierereien entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Neben dem Spruch „links blinken - rechts abbiegen“ wurde dort „Linksfaschoscum“ geschmiert.
Quelle: Register Neukölln -
Transfeindlicher Angiff am Ostbahnhof
21.04.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 12:00 Uhr wurde in der Nähe des Ostbahnhofs eine sichtbar queere Person, als sie an zwei Männer mit Ihrem Fahrrad langsam vorbeifahren wollte, von einem der Männer, mit den Worten "Will'st was in die Fresse bekommen?", bedroht und vom Fahrrad geschubst. Die Betroffene wurde angegriffen, weil sie als queer erkennbar war. Sie verletzte sich an der Kniescheibe, weiterhin wurden Hose, Strumpfhose und das Fahrrad beschädigt. Es wurde Anzeige erstattet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
AfD-Infostand in Lichterfelde
20.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfWie der Bezirksverband der AfD auf seinen Social-Media Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand auf dem Kranoldplatz ab. Dort wurde die AfD-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der Ausgabe Frühjahr/Sommer 24 werden Erzählungen verbreitet, die einer Angsterzählung vor „unkontrollierter Masseneinwanderung“ folgen. In einem Artikel über eine Geflüchtetenunterkunft in Berlin werden Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit einer erhöhten Neigung zu Gewalt assoziiert. Diese Darstellung führt dazu, dass rassistische Vorurteile gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen gefördert werden.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
AfD-Infostand in Steglitz
20.04.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfWie der Bezirksverband der AfD auf seinen Social-Media Kanälen mitteilte, hielt dieser einen Infostand auf der Schloßstraße beim „Bierpinsel“ ab . Dort wurde die AfD-Zeitschrift „Blauer Bote“ verteilt. In der Ausgabe Frühjahr/Sommer 24 werden Erzählungen verbreitet, die einer Angsterzählung vor „unkontrollierter Masseneinwanderung“ folgen. In einem Artikel über eine Geflüchtetenunterkunft in Berlin werden Menschen mit Einwanderungsgeschichte mit einer erhöhten Neigung zu Gewalt assoziiert. Diese Darstellung führt dazu, dass rassistische Vorurteile gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen gefördert werden.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Mitte
20.04.2024 Bezirk: MitteIn Mitte wurde eine Person antimuslimisch-rassistisch beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung und Bedrohung in Tiergarten
20.04.2024 Bezirk: MitteIn Tiergarten wurde eine Frau von einem Mann angepöbelt und antimuslimisch-rassistisch beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Beleidigung in Mitte
20.04.2024 Bezirk: MitteAm Rande einer pro-palästinensischen Demonstration, die durch die Straße Unter den Linden zog, wurde ein Journalist zunächst von Teilnehmenden als "Zionistenpresse" beleidigt und anschließend mit einem Protestschild geschlagen. Der Journalist wurde an der Hand verletzt.
Quelle: dju in ver.di, Reporter ohne Grenzen -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
20.04.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Nord-Neukölln
20.04.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung der Harzer Straße Ecke Wildenbruchstraße wurde an einer Häuserfassade eine "NWO"-Schmiererei entdeckt. "NWO" (="New World Order") steht für eine vermeintlich drohende neue Weltordnung und ist anschlussfähig an eine antisemitische Verschwörungsideologie.
Quelle: Register Neukölln -
Antisemitismus auf Demonstration in Mitte
20.04.2024 Bezirk: MitteAusgehend vom Potsdamer Platz zog eine pro-palästinensische Demonstration durch Mitte. Mehrere Teilnehmende der Demonstration zeigten antisemitische Schilder. So wurde auf einem Schild der israelische Premierminister als Satan gezeigt, der die USA, Großbritannien und Deutschland an Hundeleinen hält. Das Schild war mit "Satanyahu and his bitches" betitelt.
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
20.04.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Helga-Hahnemann-Str und Am Werkstor sind erneut ca. 13 selbstgemachte Aufkleber und zwei Schriftzüge entdeckt worden, mit Inhalten wie: "FCK AFA", "Antifas boxen feige Fotzen", "Nur noch AfD".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Bedrohung wegen der Meinung zu sexueller Vielfalt in Pankow
20.04.2024 Bezirk: PankowIn der U-Bahn fragte ein Mann eine Person mit einem Jutebeutel in Regenbogenfarben, was die Regenbogenfarben bedeuten. Die Person antwortete oberflächlich und als der Mann sie bedrängte, versuchte sie, ihn abzublocken. Daraufhin bedrohte der Mann sie mit den Worten, dass er ihr einen Ellenbogen ins Gesicht schlagen werde, wenn sie jetzt nicht mit ihm sprechen würde. Die bedrohte Person konnte am Bahnhof Pankow schnell aus der U-Bahn fliehen.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Extrem rechte Beleidigung in Pankow
20.04.2024 Bezirk: PankowZwei Mitglieder der Linkspartei plakatierten in der Grunowstraße ihre Wahlplakate als vier Jugendliche vorbeigingen. Im Vorbeigehen trat einer der Jugendlichen gegen einen Plakatstapel und rief "Scheiß Linke". Drei der Jugendlichen rannten daraufhin weg. Der vierte entschuldigte sich zunächst für das Verhalten seiner Begleiter und bewertete es als "rechts". Er behauptete, einige seiner Freunde seien "rechts bis rechtsextrem". Als er ging, beschimpfte er die beiden als "Hurensöhne".
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechter Werbesticker in Reinickendorf-Ost
20.04.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle U-Bahnhof Residenzstraße in Reinickendorf-Ost wurde ein Aufkleber von "Division Odin" gesehen und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf-Nord
20.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Chemnitzer Str./Jägerstraße fand sich der Aufkleber: "Better dead than red" eines neonazistischen Versandhandels.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Propaganda gegen politischen Gegner in Mahlsdorf
20.04.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Butterblumensteig, Ecke Wickenweg klebte der Aufkleber "Kein Bier für Linke" eines neonazistischen Versandhandels. Dazu fand sich an der Haltestelle Einchenhofweg ein Tag "FCK GRN".
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Aufkleber in Frohnau
20.04.2024 Bezirk: ReinickendorfIn Frohnau wurden wieder rassistische Aufkleber von "ein Prozent" und solche, die für die Neoanzikleinstpartei "Der III. Weg" warben, bemerkt und größtenteils entfernt.
Quelle: www.hass-vernichtet.de