Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
13.06.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Charlottenburg
13.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg wurde ein Sticker mit dem Slogan "Zionism is fascism" auf einen Aufkleber mit der Aufschrift "Wir schützen jüdisches Leben" geklebt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
13.06.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Wedding
13.06.2024 Bezirk: MitteDas Denkmal für Elise und Otto Hampel, die mit Postkarten zum Widerstand gegen Hitler aufgerufen hatten, wurde mit dem Spruch „Stop the Genocide in Gaza“ beschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber der extremen Rechten in Wartenberg
13.06.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Wartenberg wurde auf einem Altkleidercontainer ein Aufkleber mit der Aufschrift "Lesen, Lieben, Kämpfen" entdeckt und entfernt. Dieser verweist auf einen extrem rechten Onlineshop.
Quelle: Lichtenberger Register -
"Deutsche Jugend voran" in Biesdorf
13.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Biesdorf wurden Aufkleber von "Deutsche Jugend voran" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Augenzeug*in -
Erneut Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
13.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickErneut wurden entlang des Sterndamms ca. 15 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuz in Rudow
13.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung des U-Bahnhofes Rudow wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und des extrem rechten Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt. Außerdem wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei gesichtet.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechter Aufkleber in Spindlersfeld
13.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild am S-Bahnhof Spindlersfeld wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Nord
13.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDrei Männer riefen an der Ecke Louis-Lewin-Str./ Quedlinburger Str. laut "Zecken boxen".
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuz in der S-Bahn
13.06.2024 Bezirk: MitteAm Nordbahnhof wurde entdeckt, dass in einen Zug der S-Bahnlinie S1 etwa 10 Hakenkreuze geschmiert wurden.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hitlergruß in Nord-Neukölln
13.06.2024 Bezirk: NeuköllnAm Abend zeigte ein Mann in der Lenaustraße in Nord-Neukölln mehrfach den Hitlergruß. Als er darauf angesprochen wurde, bedrohte er die Personen.
Quelle: Register Neukölln -
Homofeindliche Schmiererei in Marzahn
13.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Verkehrsschild in der Nähe der Tramstation Wuhlestraße wurde eine LGBTIQ*-feindliche Schmiererei in schwarzer Farbe entdeckt. Auf das Schild war "Fuck homo" geschrieben worden.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt
13.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Tram Höhe Bahnhofstr./ Lindenstr. kam es zu einer homofeindlichen Pöbelei. Als der Betroffene den Mann aufforderte, dies zu unterlassen, wurde er mit Schlägen bedroht. Als eine Frau ebenfalls den Mann aufforderte, sein Verhalten zu unterlassen, beschimpfte er sie als "Fotze".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Mehrere antisemitische Schmierereien und Sticker in der südlichen Friedrichstadt
13.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegenüber dem jüdischen Museum (Fußballplatz) wurde ein Stromkasten mit "The Goyim Know" beschmiert.
"The Goyim Know" stand auch auf einer Mülltonne in Nähe der öffentlichen Toilette im Park neben der TAZ.
Bei der Arbeitsagentur/Familienkasse in der Charlottenstraße wurde ein schwarzer Sticker mit der Aufschrift "Free Palestine from the river to sea" auf einer Mülltonne entfernt.
Die Bushaltestelle am Patentamt Gitschiner Str. /Lindenstr. wurde mit "Free Gaza from German Bombs" und die BVG Auskunftssäule daneben mit "Free Palestine from German Bombs" beschmiert."Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet. Der Spruch "The Goyim know", der aus der US-amerikanischen Alt-right Bewegung stammt, bezieht sich auf antisemitische Verschwörungsideologien, und soll sich über in Panik geratenen Jüdinnen*Juden lustig machen, deren angebliche geheime Verschwörungen oder Manipulationen von Nichtjuden ("Goyim") aufgedeckt wurden.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Mehrere Hauswände in Friedrichshain mit antisemitschen Slogans beschmiert
13.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergMehrere Hauswände in einer Straße in Friedrichshain wurden mit israelfeindlichen Schriftzügen "Zionism is Nazism" und "All Zionists are bastards" beschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
NS-verherrlichender Aufkleber in Hellersdorf-Nord
13.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Ausgang des U-Bahnhof Cottbusser Platz Richtung Park wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit der Aufschrift "NS-Zone" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Polizisten im Görlitzer Park rassistisch beleidigt
13.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Rahmen einer Personalienfeststellung beleidigte ein 26-jähriger Mann zwei Polizeibeamte rassistisch.
Quelle: Polizei Nr. 1255 -
Racial Profiling im Görlitzer Park
13.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergBei einer großräumig angelegten Polizeikontrolle wurden gegen 13:00 Uhr nur Schwarze Menschen, die friedlich, teilweise vereinzelt auf den Bänken saßen, von Polizeigruppen in fünf bis 10 Personenstärke kontrolliert. Vermeintliche Dealer hatten schon bevor die Polizei den Park betrat, diesen verlassen. Menschen wurden teilweise mit Handschellen durch den Park vor das CoLab (Ort der Begegnung und offener Sozialarbeit im alten Bahnhofsgebäude) gebracht, wo die Polizei eine Station eingerichtet hatte. Von allen Personen wurden Fingerabdrücke genommen und sie wurden in aller Öffentlichkeit vor und hinter dem Polizeiwagen durchsucht.
Gegen 12:20 Uhr wurde bereits eine Schwarze Person von sieben Polizist*innen kontrolliert, der rauchend auf einer Bank höhe Sportplatz saß. Direkt negen ihm saß eine ebenfalls rauchende weiße Amerikanerin. Wie mitgeteilt wurde, wurde die Schwarze Person umringt, und informiert, dass Rauchen am Sportplatz verboten sei, worauf der Mann seine Zigaretten einpackte. Er wurde nach dem Ausweis gefragt und vor Ort durchsucht. Der Mann verhielt sich ruhig und kooperativ. Es gab auch hier keinen Grund den Mann festzuhalten, trotzdem wurde er in Handschellen zur Fingerabdrucknahme geführt. Gegen 13:00 Uhr konnte die Person gehen. Die weiße Amerikanerin, die ebenfalls rauchte, wurde nicht von der Polizei angesprochen.
Gegen 12:55 Uhr wurden weitere drei Schwarze Männer, die auf einer Bank Höhe Ausgang Forster Str. saßen, kontrolliert und durchsucht. Auch sie wurden in Handschellen abgeführt. Eine weitere Schwarze Person, ein Passant, der die Polizei fragte, was hier für eine Kontrolle gemacht wird, wurde ebenfalls mitgenommen. Trotz Ausweis, ließ ihn die Polizei erst gehen, als er mehrmals erwähnt hatte, dass er hier Kinder hat und seine Frau Rechtsanwältin sei.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigung am Wohnort
13.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person wurde am Wohnort rassistisch beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Rassistische Beleidigung in Prenzlauer Berg
13.06.2024 Bezirk: PankowIn der S-Bahn Storkower Straße beleidigte ein Mann eine muslimische Frau mit einem Kinderwagen. Er sagte "Geh, da wo du herkommst".
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistische Pöbelei gegen Geflüchtete
13.06.2024 Bezirk: SpandauIm Umfeld einer Geflüchtetenunterkunft in Spandau kam es zu einer rassistischen Pöbelei. Der Vorfall wurde angezeigt. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 22 179 -
Rassistische Pöbelei in Oberschöneweide
13.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wilhelminenhofstr. wurde eine Person vor einem Späti rassistisch bepöbelt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber am S-Bhf. Mahlsdorf
13.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurden rassistische sowie extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber stand "Ku Klux Klan" und "White Power" auf einem anderen war das Logo von "Der III. Weg" abgebildet.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Unterstellungen in Ausschusssitzung
13.06.2024 Bezirk: BerlinweitWährend einer Ausschusssitzung im Berliner Abgeordnetenhaus äußerte sich ein Abgeordneter der AfD rassistisch gegenüber einer Dokumentationsstelle, die antiziganistische Vorfälle erfasst. Er unterstellte, dass Rom*nja kriminell seien und Schuld an ihrer eigenen Diskriminierung seien. Verordnete aller anderen Parteien verurteilten seine Aussage.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
13.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Kupferkamp wurden mehrere Schriftzüge gegen Antifaschist*innen entdeckt, darunter "Antifa Fotzen", "FCK 161" und "FCK AFA".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung bei der Wohnungssuche
13.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine betroffene Person berichtete in Beratungsterminen von anti-Schwarzen rassistischen Benachteiligungen bei der Wohnungssuche.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Feindmarkierung im Mauerpark
12.06.2024 Bezirk: PankowIm Mauerpark wurde ein auf den Boden gemalter Davidstern mit einem roten Dreieck übersprüht. Das rote Dreieck, dessen Spitze nach unten zeigt, wird seit dem Massaker durch die Hamas in Israel am 7.10.2023 als antisemitische Feindmarkierung verwendet. Auch jüdische und nicht-jüdische Einrichtungen und Veranstaltungsorte in Berlin, die sich gegen Antisemitismus engagieren, wurden in den vergangenen Monaten mit dem roten Dreieck markiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Antisemitische Propaganda in Moabit
12.06.2024 Bezirk: MitteIm Berliner Hauptbahnhof hing im Übergang der U-Bahnstation zum Washingtonplatz ein Sticker mit der Aufschrift "Boycott Israeli Apartheid - Free Palestine".
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
12.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde ein Flugblatt mit antisemitischen, verschwörungsdeologischen Inhalten verteilt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
12.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker
12.06.2024 Bezirk: SpandauAuf einer Damentoilette in der Zitadelle Spandau wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Antisemitische Schmiererei am Carl-Herz-Ufer
12.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Mülltonne am Alten Zollhaus wurde die antisemitische Schmiererei "The Goyim Know" (antisemitisches Schlagwort, dass überwiegend in antisemitischen Verschwörungstheorien verwendet wird) angebracht.
Außerdem wurden zwei größere Bodengraffities "Genocide Stop Genocide" an der Baerwaldbrücke Ecke Carl-Herz-Ufer und der öffentliche Toilette Nähe Statthaus Böcklerpark angebracht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitismus auf Demonstration in Wedding
12.06.2024 Bezirk: MitteAusgehend vom Leopoldplatz zog eine propalästinensische Demonstration durch Mitte. Dabei wurden antisemitische Parolen über "Kindermord" gerufen. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
12.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEntlang des Sterndamms zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Lindhorstweg wurden ca. 10 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" entdeckt und entfernt.
In der Stubenrauchstr. wurde ein rassistischer, sowie zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Friedrichshagen
12.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Bruno-Wille-Str./ Löcknitzstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*Innen in Prenzlauer Berg
12.06.2024 Bezirk: PankowAn der S-Bahn Greifswalder Straße wurde ein Aufkleber eines rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber trug den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt". Als Abbildung waren eine durchgestrichene Pride- und Antifaschistische Fahne.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber von der "Deutschen Stimme" in Nord-Neukölln
12.06.2024 Bezirk: NeuköllnZwischen dem Hermannplatz und der Schönleinstraße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD) bzw. ihres Mediums "Deutsche Stimme" gesichtet und entfernt. Die Aufkleber propagierten "Volksfeinde anklagen. Politikerhaftung umsetzen".
Der Begriff "Volksfeind" wurde im Nationalsozialismus als ideologischer Kampfbegriff gegen politische Gegner*innen genutzt.
Quelle: Register Neukölln -
Benachteiligung auf dem Wohnungsmarkt
12.06.2024 Bezirk: SpandauEine Person wurde aus rassistischer Motivation in ihrem Wohnverhältnis strukturell benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Süd
12.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Helene-Weigel-Platz und im Springpfuhlpark wurden diverse Aufkleber des „III. Wegs“ und eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Die Aufkleber enthielten u.a. folgende Parolen: "Hart. Sauber. Gesund.“, "Deutsche Jugend voran!“, "abschieben schafft sicherheit“, "SCHWEIGEN heißt zustimmen. Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist DEIN LAND! Hol es dir zurück!" und "Zecken boxen“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
"III. Weg"-Aufkleber in Prenzlauer Berg
12.06.2024 Bezirk: PankowAuf der Prenzlauer Promenade wurden zwei Aufkleber der Neonazi-Partei "Der III. Weg" gefunden. Auf dem ersten Aufkleber steht "Kriminelle Ausländer raus!" und zeigt nicht-weiße Männer, auf dem zweiten Aufkleber steht "Antifa Banden zerschlagen!".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ* feindliche Aufkleber in Berlin-Buch
12.06.2024 Bezirk: PankowIn der Walter-Friedrich-Straße, am Hinterausgang der S-Bahn Berlin-Buch und am Spielplatz in der Groscurth Straße wurden Aufkleber des "Stolzmonats" mit der "Deutschen Stolz Flagge" gefunden. Diese Aufkleber sind eine extrem rechte Antwort auf den LGBTIQ*-Pride-Monat und die Flagge. Die Aufkleber zeigen einen Mann mit Brille, der im Logo des extrem rechten Magazins "Krautzone" erscheint.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Mitte
12.06.2024 Bezirk: MitteIn der Annenstraße und am Heinrich-Heine-Platz in Mitte wurden vier LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten die Aufschrift "Es gibt nur zwei Geschlechter". Darunter war eine AfD-Bundestagsabgeordnete abgebildet.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistische Propaganda in Biesdorf
12.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 20:00 fand sich beim Fahrradständer am S-Bahnhof Biesdorf der Sticker "Deutsche Jugend voran" der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Gegen 21:00 Uhr waren mehrere Aufkleber in der Gleiwitzer Straße an der Bushaltestelle und in der Elsenallee zu sehen: zehnmal "Normal - Nationalstolz, Ordentlich, Rechts, Militärisch, Arisch, Linkshassend", zehnmal "Antifa verbieten - Zecken überkleben" mit durchgestrichener Regenbogenfahne, durchgestrichenem FC-Sankt-Pauli-Logo und durchgestrichenem Antifa-Logo sowie zehnmal von eiem neonazistischen Versandhandel. Außerdem wurde ein Aufkleber von "Deutsche Jugend voran" Rotraudstraße Ecke Annenstraße entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
12.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 20:20 Uhr fand sich in der Louis-Lewin-Straße Ecke Forster Straße ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Er wurde überklebt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf-Süd
12.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfUm 16:15 Uhr an der Ersatzhaltestelle des U-Bahnhofs Wuhletal, und gegen 20:40 Uhr in der Erich-Kästner-Straße sowie in der Hellersdorfer Straße an der Haltestelle "U Kienberg" fanden sich zahlreiche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", teils in Reichsfarben, teils rassistisch, und von einem extrem rechten Versandhandel.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Propaganda in Mahlsdorf
12.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 19:20 Uhr fand sich in der Ledebourstraße Ecke Wolfsberger Straße ein Aufkleber in Reichsfarben.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Neonazistische Propaganda in Marzahn
12.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfUm 17:45 Uhr wurden in der Raoul-Wallenberg-Straße, an der Tram-Haltestelle Jan-Petersen-Straße ein Aufkleber der neonazistischen Jugendpartei "NRJ" mit dem Aufdruck "Deutsche Jugend voran" sowie an der Kleiderspendentonne Ecke Jan-Petersen-Straße das Graffiti "1161 AfD" entdeckt. Der Zahlencode bedeutet "Anti-Antifa" und richtet sich gegen alle politischen Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
NS-verherrlichende Propaganda in Marzahn
12.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 13:00 Uhr fand sich in der Linie S7 kurz vor dem Bahnhof Ahrensfelde ein Hakenkreuz. Es war mit Edding angebracht und wurde der Bahn gemeldet.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf