Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.09.2024 Bezirk: BerlinweitMehrere Parteien, Medienorganisationen sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Organisationen erhielten eine Massen-E-Mail, in der u.a. Jüdinnen_Juden die Schuld am Antisemitismus gegeben wird.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Sticker an der Schönleinstraße
25.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bhf. Schönleinstraße wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg
25.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten
25.09.2024 Bezirk: MitteAm Potsdamer Platz kam es zu einer Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden. Dabei wurden die antisemitischen Parolen "Kindermörder Israel" und "Babymörder Israel" gerufen. Teilnehmende forderten einen Boykott Israels. Ein Teilnehmer zeigte ein Bild des Anführeres der antisemitischen Terrormiliz Hisbollah.
Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. -
Erneut antisemitische Schmierereien in der Emser Straße
25.09.2024 Bezirk: NeuköllnAn die Hauswand einer Lokalität in der Emser Straße sind erneut antisemitische Schmierereien geschrieben worden. Neben der Parole "From the river to the sea, Palestine will be free" wurden die Worte "Glory to Al Qassam" und "Long Live the Resistance" geschmiert. In der direkten Umgebung sind ähnliche Schmierereien, u.a. rote Dreiecke, gesichtet worden. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das rote Dreieck von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet. In der Kneipe finden regelmäßig antisemitismuskritische Veranstaltungen statt. Die Betreiber*innen werten die Schmierereien als gezielte Bedrohung.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
25.09.2024 Bezirk: MitteAn der Rolltreppe im S-Bahnhof Wedding wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alternative" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
25.09.2024 Bezirk: PankowIn der Baumbachstraße wurde ein Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber steht: "Wir schulden unseren 'Gästen' nichts! Aber unseren Kindern und Rentnern alles!".
Quelle: Berliner Register via Signal -
"III. Weg"-Schmiererei in Biesdorf
25.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Boschpoler Platz wurde eine "D3W"-Schmiererei entdeckt und übermalt. "D3W" steht für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg".
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in Tiergarten
25.09.2024 Bezirk: MitteAm Rande einer pro-palästinensischen Kundgebung am Potsdamer Platz wurde ein Journalist von Teilnehmenden homofeindlich beleidigt.
Quelle: dju in ver.di, Reporter ohne Grenzen -
NS-verherrlichende Aufkleber in Hellersdorf
25.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEntlang des Clara-Zetkin-Wegs wurden NS-verherrlichende Sticker entdeckt. Sie zeigten die "Schwarze Sonne" und die Reichskriegsflagge. Die "Schwarze Sonne" ist ein rechtes Symbol, das aus drei Hakenkreuzen bzw. zwölf Sig-Runen besteht, die kreisförmig angeordnet sind. Sie ist ein Ersatz-Symbol für das verbotene Hakenkreuz und ein Erkennungszeichen der neonazistischen Szene.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichender Aufkleber und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Ost
25.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn Hellersdorf-Ost wurde ein extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt. Direkt daneben klebte ein Reichsflaggen-Aufkleber, auf dem eine "Schwarze Sonne" zu sehen ist. Auch zu sehen ist eine Person, die mit ihren Fingern den Zahlencode "88" formt. Dieser steht für "Heil Hitler". Beide Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Propaganda gegen Antifaschist*innen in Mitte
25.09.2024 Bezirk: MitteIn der Karl-Marx-Allee in Mitte wurde ein Aufkleber mit der Aufschift "Anti-Antifa" aus einem Neonazi-Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Bedrohung in Marzahn
25.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm frühen Abend wurde eine Person, die in Begleitung eines kleinen Kindes und einer Frau war, von einem Mann angeschrien und bedroht. Der Täter hielt eine Bierflasche in der Hand und kam der Person sehr nahe. Dabei schrie er folgendes: "Du scheiß Ausländer verpiss dich oder ich schlag dir auf die Fresse".
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Parolen in Westend
25.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Ulmenallee in Westend rief am Abend eine Gruppe aus vier Personen laut die rassistische Parole "Wir schieben sie alle ab!" bevor sie in ein Auto stiegen und wegfuhren.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Gropiusstadt
25.09.2024 Bezirk: NeuköllnAm U-Bahnhof Wutzkyallee in Gropiusstadt wurde eine Person von einem Mann rassistisch und sexistisch beleidigt. Der Mann hat zuvor laut im Bahnhof geschrien und wurde dann von der betroffenen Person aufgefordert, leise zu sein. Daraufhin beleidigte er die Betroffene rassistisch und sexistisch und baute sich mehrfach vor der Person auf. Dabei deutete er an, sie anzuspucken. Die meldende Person schritt in die Situation ein und wurde auch beleidigt und gegen die Brust geschlagen. Laut Einschätzung der meldenden Person, schien der Mann unter Drogeneinfluss zu stehen.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Aufkleber des deutschen Ablegers des "Ku Klux Klan" in Prenzlauer Berg
25.09.2024 Bezirk: PankowIn der Michelangelostraße wurde ein Aufkleber des deutschen Ablegers der aus dem US-amerikanischen Raum bekannten rassistischen und gewalttätigen Gruppierung "Ku Klux Klan" entdeckt. Auf dem Aufkleber sind die drei bekannten Kopfbedeckungen des "Ku Klux Klan" zu sehen und am unteren Rand des Aufklebers findet sich der Wortlaut: "White Power!" sowie "Section Germany". Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Sachbeschädigung in der Adalbertstraße
25.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Zaun in der Adalbertstraße Ecke Bethaniendamm wurde eine antirassistische Installation aus Stahl angebracht, mit großen, leuchtend gelben Buchstaben "GRENZEN AUF REFUGEES WELCOME!". Diese Buchstaben wurden von Unbekannten durch schwarze Übermalung unkenntlich gemacht.
Quelle: Berliner Register -
Schild der Städtepartnerschaft Pankow-Ashkelon erneut beschmiert und unkenntlich gemacht
25.09.2024 Bezirk: PankowIn unmittelbarer Nähe der Bus- und Tramhaltestelle "Pankow Kirche" wurde ein offizielles Schild, dass auf die Städtepartnerschaft zwischen Pankow und der israelischen Stadt Ashkelon hinweist, erneut beschmiert und unkenntlich gemacht. Diesmal mit folgendem Wortlaut "Stop [sic!] Genozide!". Die Unkenntlichmachung des Schildes kann als antisemitische Delegitimierung von Israel und der israelischen Partnerstadt bewertet werden. Die Entfernung der Farbe wurde veranlasst.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Vielfalt -
Schriftzüge und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
25.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Luisenhain und am Schloßplatz wurde der neonazistische Zahlencode "1161", der Schriftzug "ZKN BXN" (Zecken boxen), sowie ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Verschwörungsideologische Versammlung in Moabit
25.09.2024 Bezirk: MitteVor dem Amtsgericht Tiergarten in der Turmstraße in Moabit versammelten sich etwa 25 Personen aus dem verschwörungsideologischen Milieu. Neben Reichsbürger*innen und extrem rechte Medienaktivist*innen waren auch verschiedene extrem rechte Medien vor Ort, darunter der TV Sender "AUF1" aus Östereich. Mindestens eine Person trug eine Banderole in Reichsfarben an der Kleidung.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Vielzahl an extrem rechten Aufklebern in Marzahn-Mitte
25.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfMittags wurden insgesamt neun neonazistische und extrem rechte Aufkleber auf der Strecke Ludwig-Renn-Straße bis Hochzeitspark entdeckt und entfernt oder überklebt. Darunter waren fünf von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und vier von extrem rechten Versandseiten. Einer zeigte eine "Schwarze Sonne".
Quelle: Augenzeug*in -
Wieder Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Nöldnerplatz
25.09.2024 Bezirk: LichtenbergErneut wurde ein Aufkleber von "Corruptiv" am Nöldnerplatz entdeckt und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antimuslimischer Aufkleber in Karlshorst
24.09.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Marksburgstr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt, auf dem Folgendes zu lesen ist: "Islamists not welcome. Stay back or we'll kick you back".
Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
24.09.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Nogatstraße wurde ein Davidstern entdeckt über den ein rotes Dreieck gemalt wurde. Darunter steht auf arabisch "Gaza über der Welt".
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.09.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.09.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem YouTube-Beitrag erhielt eine jüdische Organisation einen Kommentar, der die Schoa befürwortet.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
24.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung im Falkenhagener Feld
24.09.2024 Bezirk: SpandauAm Schaufenster des Quartiersmanagement-Büros Falkenhagener Feld Ost wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wir schützen jüdisches Leben" und einem Davidstern abgekratzt. Das Quartiersmanagement hat diesen Aufkleber - der Teil einer Kampagne der evangelischen Kirche ist - bewusst unterhalb ihres Logos am Schaufenster angebracht, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
Quelle: Quartiersmanagement-Büros Falkenhagener Feld Ost -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Köpenick-Nord
24.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck Antifa" entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Charlottenburg-Nord
24.09.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm U-Bahnhof Jungfernheide wurden an der Rolltreppe mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und überklebt. Sie enthielten NS-relativierende und rassistische Botschaften.
Quelle: Register CW -
Hakenkreuz und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Nähe Freibad Pankow
24.09.2024 Bezirk: PankowIn der Wolfshagener Straße auf Höhe des Freibad Pankow wurden ein Hakenkreuz und eine extrem rechte Schmiererei, die sich gegen Antifaschist*innen richtet, entdeckt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Neonazistischer Zahlencode in Friedrichshagen
24.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Josef-Nawrocki-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Rummelsburg
24.09.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Zillerpromenade wurde erneut ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer und extrem rechter Aufkleber an der HU
24.09.2024 Bezirk: MitteIn Toiletten der Mensa Süd der Humboldt-Universität wurden ein rassistisch-einwanderungsfeinlicher und ein Aufkleber mit einer schwarzen Sonne auf einer Reichsfahne entdeckt und entfernt.
Quelle: Referat für Antifaschismus, ASTA der HU -
Strukturelle Benachteiligung in Spandauer Behörde
24.09.2024 Bezirk: SpandauEiner Person wurden aus antiziganistischer Motivation Leistungen verweigert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: DOSTA/MIA -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
24.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Strukturelle Diskriminierung am Marzahn-Hellersdorfer Wohnungsmarkt
24.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Person in Marzahn-Hellersdorf wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Antimuslimisch-rassistischer Aufkleber in Gesundbrunnen
23.09.2024 Bezirk: MitteIn der Heidebrinker Straße wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
23.09.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Form von Schmierereien am Erkelenzdamm und das Rufen von antisemitischen Parolen auf einer Demonstration an der Hasenheide
23.09.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn direkter Nähe zu einem israelischen Imbiss wurden am Erkelenzdamm zwei antisemitische Schmierereien entdeckt. An eine Parkuhr wurde "Every zionist ist a racist" geschmiert und an ein auf dem Gehweg stehendes Sofa "From the river to the sea".
Gegen 19:00 Uhr begann eine Demonstration auf dem Gehweg der Straße Hasenheide mit ca. 350 Personen unter dem Titel „Stoppt die Kriegsverbrechen im Libanon und Palästina“. Zu Beginn wurden mehrmals der antisemitische Ausruf "From the river to the sea" skandiert und der Slogan befand sich auch auf einem mitgeführten Beutel einer Teilnehmenden. Ein Pressevertreter wurde bis zum Einschreiten der Polizei von Demonstrant*innen in der Ausübung seiner Arbeit behindert.
Quelle: Berliner Register, RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Berlin
23.09.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Angriff.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen und antiamerikanischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
23.09.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Adlershof
23.09.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Anna-Seghers-Str./ Otto-Franke-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der aus einem neonazistischen Onlinehandel stammte, entdeckt und entfernt.
In der Merlitzstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der dazu aufrief "Anti-Antifa"-Aktivitäten zu unterstützen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber von "Der III. Weg" im Bildhauerweg
23.09.2024 Bezirk: NeuköllnIm Bildhauerweg in Rudow wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser trug die Aufschrift "Führt euren Körper - Hart. Sauber. Gesund".
Quelle: Register Neukölln -
"Der III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Süd
23.09.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Kauldorf-Nord wurde ein "Raus aus der Komfort Zone"-Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Einschüchterungsversuch gegen Jugendfreizeiteinrichtung
23.09.2024 Bezirk: LichtenbergAuf dem Gelände einer Jugendfreizeiteinrichtung wurde extrem rechte und rassistische Propaganda geklebt. Ebenfalls wurden abgerissene Aufkleber in den Briefkasten der JFE gesteckt.
An der Tramstation Rüdickenstr. wurden ebenfalls extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese verweisen auf den extrem rechten Verein "Ein Prozent" oder titeln: "Klu Klux Klan. Sektion Germany". Ein Aufkleber titelt in Frakturschrift in den Farben der Reichsflagge: "Klagt nicht, kämpft".
Quelle: Lichtenberger Register -
Einwanderungsfeindlich-rassistische Aufkleber in Gesundbrunnen
23.09.2024 Bezirk: MitteAn der Tramhaltestelle Osloer Straße wurden zwei einwanderungsfeindlich-rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Aufkleber in Lichterfelde
23.09.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Laternenpfahl am Asternplatz in Lichterfelde West wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt, die teilweise abgekratzt waren. Ein Sticker mit dem rassistischen Spruch "Abschieben schafft Sicherheit" ist noch vollständig. Andere Aufkleber richteten sich u.a. gegen antifaschistisches Engagement. Alle Aufkleber stammen von einem extrem rechten Versandhandel. Sie wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal