Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Sachbeschädigung in Moabit
12.11.2024 Bezirk: MitteAm Mahnmal an der Pulitzbrücke wurde ein Kranz über das Bahngeländer geworfen und dort aufgestellte Kerzen wurden zerstört. Der Kranz und die Kerzen wurden dort am 09. November abgelegt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2331 vom 15.11.2024 -
Antisemitische Schmiererei gegenüber HU-Mensa in Mitte
12.11.2024 Bezirk: MitteAn einem Stromkasten vor der Mensa Nord in der Hannoverschen Straße im Ortsteil Mitte stand die Schmiererei: "Nie wieder Israel." Dies ist eine Variation der bekannten, gegen den deutschen NS-Faschismus gerichteten Parole: "Nie wieder Faschismus!" Israel wird damit antisemitisch und NS-verharmlosend mit dem NS-Faschismus gleichgesetzt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Strukturelle Diskriminierung in Berlin
12.11.2024 Bezirk: BerlinweitEin Mitarbeiter einer jüdischen Organisation wollte in einem Restaurant nach Catering fragen. Nachdem er die Organisation genannt hatte, wurde ihm schroff mitgeteilt, dass kein Interesse bestände und das Gespräch wurde beendet.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Äußerungen durch Teilnehmer einer Schulung
12.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Schulung zum Thema Antiziganismus äußerte sich ein Teilnehmer mehrfach antizganistisch gegenüber der Schulungsleiterin und benutzte wiederholt das Z-Wort.
Quelle: Amaro Foro -
Antiziganistische Äußerung in Charlottenburg
12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin junger Mann benutzt in der Öffentlichkeit die antiziganistische Fremdbezeichnung für Sinti*zze und Rom*nja und behauptet er würde diese im Bezirk erkennen. Sie seien die schlimmsten mit ihren "Schlappen und Socken" im Winter.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in der Köpenicker Altstadt
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Rathaus Köpenick wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Friedrichshagen
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Süd
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Alt-Marzahn wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt. Er stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber am Monimbo-Platz
12.11.2024 Bezirk: LichtenbergAm Monimbo-Platz auf der Lichtenberger Brücke wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Direkt daneben klebte ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Unser Land - unsere Werte".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nossener Str. wurden 14 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren zwölf Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18", sowie zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
In der Riesaer Str. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter ein Aufkleber, der eine "Schwarze Sonne" enthielt, sowie zwei Aufkleber des "III. Weg".
An Durchgang in der Branitzer Allee wurde ein Aufkleber mit dem Logo der "NRJ" entdeckt und entfernt.
In der Carola-Neher-Str. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Weg" in Oberschöneweide
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kottmeier Straße wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Karlshorst
12.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Ilsestr. wurde ein Aufkleber entdeckt, der eine durchgestrichene Regenbogenflagge und den Spruch "Pädophilie bekämpfen" zeigt. Es handelt sich hierbei um eine gezielte Desinformationskampagne, die von der extremen Rechten ausgeht und queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch bringt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Niederschöneweide
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf dem Regionalbahnsteig des Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung an Kinder- und Jugendeinrichtung in Kaulsdorf
12.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Morgen wurde auf dem Gelände einer Kinder- und Jugendeinrichtung in Kaulsdorf entdeckt, dass eine Regenbogenfahne mitsamt des Fahnenmastes gestohlen wurde. Dabei wurde die Halterung beschädigt. Die Täter*innen sind über einen Zaun auf das Gelände. Überreste der verbrannten Fahne wurden in der Nähe gefunden.
Quelle: Polizeimeldung vom 13.11.2024, Tagespresse -
Neonazistischer Zahlencode in Rudow
12.11.2024 Bezirk: NeuköllnAn der Haltestelle "Am Großen Rohrpfuhl" in Rudow wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "Anti-Antifaschistische Aktion".
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
12.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Sterndamm wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, darunter zwei rassistische, die zu "Massenabschiebung" aufriefen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Diskriminierung in Reinickendorfer Unterkunft
12.11.2024 Bezirk: ReinickendorfIn einer Sammelunterkunft im Bezirk Reinickendorf kam es zu fortgesetzten rassistischen Diskriminierungen einer Schwarzen Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Transfeindliche Beleidigung in Charlottenburg
12.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Wilmersdorfer Straße wurde am Nachmittag eine 34-jährige Frau von einem Mann transfeindlich beleidigt und bedroht. Der Mann flüchtete, bevor die Polizei eintraf.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2308 vom 23.11.2024 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
11.11.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einem Laternenfest am Rathaus Neukölln wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Tweet einer jüdischen Organisation antwortet ein_e User_in mit einem antijudaistischen und israelfeindlichen Kommentar.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
11.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
11.11.2024 Bezirk: PankowBereits zum dritten Mal wurde in einem Fahrstuhl in einem Bürogebäude in Prenzlauer Berg eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen und des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
11.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf der Strecke vom Alice-Salomon-Platz bis zum Büro der Linken in der Henry-Porten-Str. wurden ein rassistischer Aufkleber des "III. Weg" und 13 Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
11.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Wönnichstraße zwischen Lückstraße und Münsterlandstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa" gesehen und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
In der Zillepromenade wurde zudem erneut ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber mit NS-Symbolik auf Banner
11.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einem Banner für ein queeres Jugendzentrum, das an einer kirchlichen Einrichtung hing, wurde ein Aufkleber geklebt, der die Farben der Reichsflagge und die schwarze Sonne von Thule abbildet.
Quelle: Meldeformular der Berliner Registers -
Extrem rechte Aufkleber und Schmierereien in Hellersdorf-Ost
11.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Stollbergstr. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Zwischen Nossener Str. und Glauchauer Str. wurden insgesamt 15 Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich mehrheitlich gegen Antifaschist*innen richteten. Darunter waren auch Aufkleber der "Deutschen Jugend Voran" (DJV).
Am Kastanienboulevard wurden fünf rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf einem Spielplatzschild in der Oelsnitzer Str. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
11.11.2024 Bezirk: MitteAm U-Bahnhof Spittelmarkt wurde ein Aufkleber der „Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber an Jugendeinrichtung in Charlottenburg
11.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfErneut wurde am Schaukasten einer Jugendeinrichtung in Charlottenburg ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufschrift des Aufklebers lautete "Fuck Antifa".
Quelle: Register CW -
Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg
11.11.2024 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Prenzlauer Allee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund“ in den Farben der deutschen Flagge entdeckt und entfernt. Die zugehörige Gruppierung verbreitet auf ihrer Website rassistische Stereotype über Migrant*innen und Geflüchtete. Zentral ist dabei das Konzept des Ethnopluralismus, das in extrem rechten Kreisen verwendet wird, um kulturelle Trennlinien zwischen Bevölkerungsgruppen zu ziehen und Migration als Bedrohung darzustellen. Die Selbstdarstellung als „patriotisch“ trotz Migrationshintergrund dient dabei als Strategie, um rassistische Positionen scheinbar anschlussfähig zu machen.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz in Wilmersdorf
11.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Aufzug eines Wohnhauses in Wilmersdorf wurde mit Kugelschreiber in die Holzverkleidung des Fahrstuhls ein Hakenkreuz geritzt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verharmlosende Propaganda u.a. in Hellersdorf-Süd
11.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kienberg wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "NS Zone", sowie zwei Aufkleber, die Freiheit für einen Neonazi forderten, entdeckt und entfernt. Zudem wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Am Wahlkreisbüro der Partei Die Linke am Cecilienplatz wurden der neonazistische Zahlencode "1161", ein Hakenkreuz, sowie der Schriftzug "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Angriff in Heinersdorf
11.11.2024 Bezirk: PankowEin Mann of Color spazierte mit seiner Familie auf der Idunastraße als ein vorbeifahrender Radfahrer ihn plötzlich und unvermittelt nach seiner Herkunft fragte und ihn aufforderte, sich auszuweisen. Anschließend beleidigte der Radfahrer ihn rassistisch und stieß ihm mit der Hand gegen die Brust. Ein vorbeifahrender Autofahrer und ein Passant, die zu diesem Zeitpunkt vorbeikamen, verhinderten, dass der Angreifer, der betrunken war, den Mann weiter angriff. Der Angreifer fuhr in Richtung Asgardstraße davon.
Quelle: Polizeimeldung vom 12.11.2024 -
Sticker gegen politische Gegnerschaft am Moritzplatz
11.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm U-Bhf. Moritzplatz wurden mehrere Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Abgebildet war der Slogan "Love Football Hate Antifa", wobei das "A" in Antifa als Schlagring dargestellt war.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitische Pöbelei in Oberschöneweide
10.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAnlässlich der Erinnerung an die Novemberpogrome veranstaltete der VVN BdA Köpenick einen antifaschistischen Stadtrundgang in Oberschöneweide. Dabei wurde die Gruppe von einem Passanten mit den Worten "Ihr seid alle verblendet - Israel begeht einen Genozid!" angepöbelt. Der Passant zeigte dabei aggressive Gesten.
Quelle: VVN BdA Köpenick -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.11.2024 Bezirk: BerlinweitBei jüdischen Einrichtungen, Presse und Behörden ging mehrmals täglich eine Massenzuschrift mit antisemitischen Inhalten ein.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
10.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisch motivierter Angriff am U-Bhf. Gneisenaustraße
10.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin 33-Jähriger soll gegen 19:15 Uhr mit einem bislang unbekannten Mann und zwei Frauen am U-Bahnhof Gneisenaustraße ins Gespräch gekommen sein. Aus anfänglichem „Plaudern“ entspann sich eine Diskussion, der Unbekannte soll sich im Verlauf des Gesprächs antisemitisch geäußert haben. Der 33-Jährige, selbst nicht jüdischen Glaubens, wollte Haltung zeigen und widersprach seinem Gegenüber. Daraufhin habe der andere Mann dem 33-Jährigen unvermittelt Reizgas ins Gesicht gesprüht, auch mit Fäusten sei er traktiert worden. Der Angegriffene wurde von Rettungskräften ärztlich versorgt.
Quelle: Tagesspiegel vom 11.11.24 -
Aufkleber des "III. Weg" in Kaulsdorf
10.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm S-Bahnhof Kaulsdorf wurde an einem Kiosk ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Biesdorf
10.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Elsterwerdaer Platz wurde an einem Fahrradständer ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Alt-Hohenschönhausen
10.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Straßenbahnhaltestelle Simon-Bolivar-Straße wird ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen richtet. Er trägt die Aufschrift "Fuck Communism" und "Fuck Antifa" und zeigt ein durchgestrichenes Hammer-und-Sichel-Symbol sowie eine Person, die ein eisernes Kreuz und eine schwarze Sonne tätowiert hat.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III.Weg" am Friedhof Friedrichsfelde
10.11.2024 Bezirk: LichtenbergAm Friedhof Friedrichsfelde, auf dem sich die "Gedenkstätte der Sozialisten" befindet, wurde ein Aufkleber von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III.Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber und Schriftzug in Rummelsburg
10.11.2024 Bezirk: LichtenbergAm Eingang zur Max-Taut-Schule wird ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gesehen und entfernt. Auf diesem steht: "Jugend raus aus dem Mainstream" und es sind fünf durchgestrichene Symbole zu sehen: das Fridays for Future Logo, das Logo der Antifaschistischen Aktion, eine Spritze und Pillen, ein Hanfblatt und eine LGBTIQ*-Fahne.
Auf einem Spielplatz in der Dolgenseestraße wird in dem Holzschiff eines Klettergerüsts der Schriftzug "1161" entdeckt, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht und sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Sticker in der Palisadenstraße
10.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Laternenmast Palisadenstraße / Ecke Lichtenberger Straße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und überklebt, der für die Freilassung verurteilter Personen warb (u. a. für einen Aktivisten aus dem österreichischem Kampfsportmilieu und einer Holocaustleugnerin).
Quelle: Bürger*innenmeldung -
"III. Weg"- Aufkleberserie in Hellersdorf-Süd bis Hellersdorf-Ost
10.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Abend wurde jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" am U-Bahnhof Kienberg und Cottbusser Platz entdeckt. Letzterer wurde entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
"III. Weg"-Schmiererei an Tramhaltestelle in Weißensee
10.11.2024 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle "Herbert-Baum-Straße" in Weißensee wurde eine Schmiererei entdeckt, die folgenden Wortlaut trägt: "III. Weg ist die einzige Option". Hiermit wird auf die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihre extrem rechte Ideologie Bezug genommen.
Quelle: Berliner Register via Meldeformular