Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
07.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Charlottenburg-Wilmersdorf
07.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei an einer Hauswand in Schöneberg-Nord
07.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine antisemitische Schmiererei mit dem Schriftzug "FCK YOU ISRA HELL" wurde an einer Hauswand in der Karl-Schrader-Straße angebracht.
Quelle: Registerstelle Tempelhof - Schöneberg -
Antizganistische Diskriminierung in Kitas
07.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Kita wurde ein Kind aufgrund von Sprachbarrieren diskriminiert und von der Betreuung ausgeschlossen. Bei der Suche nach einem neuen Kitaplatz kam es zu einer längeren Wartezeit. In der selben Kita bekam ein deutsches Kind sofort einen Platz. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost
07.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Louis-Lewin_Str./ Forster Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Banner gegen Rassismus in Alt-Hohenschönhausen entfernt
07.06.2024 Bezirk: LichtenbergIm Interkulturellen Garten in Alt-Hohenschönhausen wurde ein Banner mit der Aufschrift: "Alt-Hohenschönhausen gegen Rassismus und für Demokratie" und eine Regenbogen-Wimpelkette entfernt. Vor wenigen Wochen gab es dort bereits einen Brand im Garten, bei dem der Verdacht auf Brandstiftung besteht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Bedrohung von Neonazis während AfD-Wahlkampfabschluss
07.06.2024 Bezirk: LichtenbergWährend der Veranstaltung der AfD am zum Wahlkampfabschluss am Heinrich-Dathe-Platz kam es zu mehreren Pöbelein durch die extreme Rechte. Unter den Teilnehmer*innen versammelten sich auch mehrere ehemalige NPD-Anhänger und Personen aus extrem rechten Kameradschaften. Ein Pro-Deutschland-Anhänger, der für seine rassistischen und neonazistischen Positionen bekannt ist, bedrängte und bedrohte gegen frühen Abend Passant*innen.
Quelle: Omas gegen Rechts Berlin/ Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Buch
07.06.2024 Bezirk: PankowIm Lindenberger Weg / Siedlungsstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels an einem Laternenmast entdeckt, der folgenden Wortlaut enthält: "Schützen wir sie mit allen Mitteln - Unsere Kinder sind unsere Zukunft". Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Veranstaltung in Lichterfelde
07.06.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn den Veranstaltungsräumen eines ehemaligen AfD-Politikers fand eine extrem rechte Veranstaltung statt. Zu Gast war der Mitbegründer des mittlerweile aufgelösten „Instituts für Staatspolitik“, welches vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ und „verfassungsfeindlich“ eingestuft wurde. Er ist zudem Geschäftsführer eines extrem rechten Verlages (ebenfalls laut Verfassungsschutz „gesichert rechtsextrem“) und konzeptionierte u.a. das extrem rechte Netzwerk „Identitäre Bewegung“. Thema der Veranstaltung war ein umstrittener AfD-Politiker des Europaparlaments, gegen den und dessen Mitarbeiter ermittelt wird.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber u.a. in Niederschöneweide
07.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Am S-Bahnhof Schöneweide wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer von ihnen rief zu Gewalt gegen Linke auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Beitrag bei X
07.06.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin ehemaliger AfD-Politiker, der im Bezirk Steglitz-Zehlendorf bekannt ist für seine Nähe zu extrem rechten Akteur*innen, teilte auf X einen Beitrag unter dem Hashtag „Stolzmonat“. Dazu zeigt er ein Foto seiner Veranstaltungsräume, die mit mehreren „Stolzmonat“-Flaggen behängt sind. Der „Stolzmonat“ ist eine LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne. Diese wurde während des Pride Month durchgeführt, um die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Person mit Hakenkreuz-T-Shirt auf der Havel gesichtet
07.06.2024 Bezirk: SpandauAuf einem Hausboot, das am frühen Abend die Spandauer Altstadt passierte, trug eine Person ein rotes T-Shirt auf dessen Rücken ein großes Hakenkreuz prangte.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Aufkleber u.a. in Biesdorf
07.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Weg zwischen S+U-Bahnhof Wuhletal und dem Unfallkrankenhaus wurden an Hinweisschildern zwei rassistische Aufkleber gegen Geflüchtete, sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS-Zone" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Wahlwerbung von Die Heimat im Allendeviertel
07.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Allendeviertel wurden rassistische Flyer der Partei Die Heimat in privaten Briefkästen entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
07.06.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Rheinsteinstr. wurde eine Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Dabei wurde die Zahlenkombination "1161" an ein Grünflächenschild geschmiert. Diese steht für "Anti-Antifaschistische-Aktion". Auch am U-Tierpark wurde diese Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Köpenick-Nord
07.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurde dreimal der Schriftzug "FUCK Antifa" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen und LGBTIQ*feindliche Aufkleber in Weißensee
07.06.2024 Bezirk: PankowIn der Piesporter Straße wurden an einem Stromkasten Schriftzüge wie "Zecke verrecke" und "1161" (d.h. Anti-Antifa) geschmiert, die sich gegen politische Gegner*innen richten. Die Beschmierungen wurden entfernt.
Auch wurde in der Gartenstraße ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber an einer Baustellenabsperrung angebracht, der folgenden Wortlaut enthält: "Stolz statt Pride". Dies ist eine extrem rechte Anspielung auf die Pride-Demonstrationen und CSD-Paraden der LGBTIQ*-Community. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
06.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
06.06.2024 Bezirk: BerlinweitUnter einem Tweet einer jüdischen Organisation wird in einem Kommentar der Zionismus mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und seine "Vernichtung" gefordert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in der TU Berlin
06.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Technischen Universität (TU) Berlin in Charlottenburg wurden in einem Gebäude in der Straße des 17. Juni durch einen Sicherheitsmitarbeiter mehrere antisemitische Schmierereien in einer Toilette entdeckt. Unter einer Darstellung von einem Haus, aus dessen Schornstein Qualm sowie ein Davidstern aufsteigt, stand der Slogan "6 Millionen sind nicht genug!" geschrieben. Bis zur Beseitigung der Schmierereien bleibt die Toilette gesperrt. Eine Strafanzeige wurde gestellt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1186 vom 06.06.2024 -
Antisemitische Schmiererei und Plakate in Mitte
06.06.2024 Bezirk: MitteIm Eingangsbereich eines Wohnprojekts in der Brunnenstraße in Mitte wurden Plakate mit dem Schriftzug " free Palestine from German genocidal tradition" angebracht und „your opa‘s past will haunt you“ geschmiert. Beide Aussagen bedienen einen üblicherweise in extrem rechten Kreisen verbreiteten "Schuldkult"-Diskurs.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Wahlplakate im Umfeld des Kottbusser Tor
06.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf dem Kottbusser Damm, vor einem Discounter in der Kottbusser Straße, an der Kottbusser Brücke und in der Nähe der Synagoge Fraenkelufer hingen Wahlplakate (die zum Teil bereits unkenntlich gemacht wurden) der rechten DAVA-Partei mit antisemitischem Inhalt "Die jüdischen Kindermörder".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
06.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Zossener Str./ Kastanienallee wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" in Schöneberg-Süd
06.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm S-Bahnhof Südkreuz wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Prenzlauer Berg
06.06.2024 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle Michelangelostraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" gefunden und entfernt. Der Aufkleber zeigt die Symbole der Antifaschistischen Aktion durchgestrichen.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
06.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Haltestellenschild in der Siemensstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Linke aufrief.
In der Wilhelminenhofstr. wurden zweimal die Schriftzüge "FCK 161, NUR AFD, FCK AFA, FICKT ANTIFA FASCHOS" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen den politischen Gegner im Ortsteil Spandau
06.06.2024 Bezirk: SpandauAuf einem Mülleimer im Wröhmännerpark wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich in beleidigender Form gegen die Antifa, er bediente sich dabei rassistischer und sexistischer Bildsprache.
Quelle: Register Spandau -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide
06.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Kupferkamp wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Grüne, Kriegstreiber, Kinderficker, Volksverräter" entdeckt und entfernt. Die Erzählungen von Pädophilie und der Begriff "Volksverräter" stammen aus der extremen Rechten.
Im Kupferkamp wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "FCK 161, NUR AFD, FCK AFA FASCHOS" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Mahlsdorf
06.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S Mahlsdorf wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
An der Ecke Wolfsberger Str./ Ledebourstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber eines extrem rechten Onlineshops entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd
06.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Poelchaustr./ Langhoffstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Hakenkreuze auf Wahlplakaten
06.06.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Clayallee, zwischen der Sundgauer Straße und Schützallee, wurden auf mehreren Wahlplakaten der CDU Hakenkreuze geschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Sozialen Messenger -
Hakenkreuze in Hellersdorf-Süd
06.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Weg unter einer Parkbank zwischen U-Bahnhof Wuhletal und Parchimer Straße wurden zwei mit Kreide gezeichnete Hakenkreuze entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Homofeindliche Äußerungen in Reinickendorf-Ost
06.06.2024 Bezirk: ReinickendorfIn Reinickendorf-Ost wurde ein Mitarbeiter eines Informationsstandes homofeindlich beleidigt. Vier Jugendliche kamen zu dem Stand und fragten den Mitarbeiter "Kann es sein, dass sie schwul sind?". Der Mitarbeiter antwortete "ja, und"? Daraufhin liefen die Jugendlichen lachend weg und riefen aus einiger Entfernung homofeindliche Sprüche. Später kamen sie nochmals am Stand vorbei. Eine Kollegin stand dem Mitarbeiter unterstützend zur Seite und schlug verschiedene Handlungsoptionen vor.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Johannisthal
06.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Johannes-Sasse-Ring wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Beauftragter für Antisemitismusprävention Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Sachbeschädigung in der Köpenicker Dammvorstadt
06.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Straßenschild Türnagelstraße/ Borgmannstraße wurde mit schwarzer Farbe der Buchstabe "g" übermalt, sodass nun "Bormannstraße" zu lesen war. Martin Bormann war NSDAP-Funktionär, zuletzt auf dem Rang eines Reichsministers und wichtiger Vertrauter von Adolf Hitler. Er wurde in Abwesenheit im Nürnberger Prozess schuldig gesprochen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung im Supermarkt
06.06.2024 Bezirk: LichtenbergIn einem Supermarkt am Roederplatz wurde eine Familie gegen späteren Nachmittag rassistisch beleidigt. Nachdem die Familie nach dem Preis einer Ware in der Bäckerei gefragt hatte, entgegnete die Verkäufern: "Lernt deutsch, ihr Viecher." oder "Euch Gesindel verkaufe ich nichts.".
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber des "III. Weg" in Biesdorf
06.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Geländer des S-Bahnhof Biesdorf wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Weißensee
06.06.2024 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle Antonplatz wurde ein rassistischer Aufkleber von dem extrem rechten Versandhandel druck18 mit der Aufschrift "Raus mit die Viecher" gefunden. Der Aufkleber zeigt den Mittelfinger und hat einen QR-Code.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Sachbeschädigung an Wahlgroßaufstellern in Köpenick Nord
06.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Gehsener Str./ Kaulsdorfer Str. wurde auf einen Wahlaufsteller "Drecksau verrecke" geschrieben, sowie große Teile der Inhalte durchgestrichen. An einem weiteren Wahlaufsteller daneben wurde die Partei durchgestrichen und darüber "Dreck" geschrieben.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sticker vom Dritten Weg am U-Bahnhof Rudow
06.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung des U-Bahnhofs Rudow wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Register Neukölln -
Strukturelle Benachteiligung an einer Sprachschule in Friedrichshain
06.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWie heute in einer Beratungsstelle bekannt wurde, wurde eine Person von Mitte Januar bis in den März an einer Sprachschule in Friedrichshain aus rassistischen Gründen gemobbt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antimuslimische Äußerung gegenüber hilfsbereiter Frau
05.06.2024 Bezirk: SpandauEin Mann fragte eine Projektmitarbeiterin eines Trägers nach dem Weg zu einem anderen Büro. Diese fragte daraufhin eine gerade vorbeigehende Kollegin, eine traditionell gekleidete, muslimische Frau, ob sie dem Mann den Weg zeigen könne, da sie in die gleiche Richtung mussten. Der Mann äußerte daraufhin zur Projektmitarbeiterin, "Jetzt habe ich aber Angst." Das hörte die muslimische Kollegin und fragte nach, ob sie richtig gehört und er Angst vor ihr habe. Er bestätigte dies. Als sie den Grund wissen wollte, meinte er: "Ich weiß ja nicht, wo Sie mich jetzt hinführen".
Quelle: Register Spandau -
Antisemitische Äußerungen in Marzahn-Hellersdorf
05.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einer Versammlung in Marzahn kam es zu einer antisemitischen Äußerung in einem Redebeitrag.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Tempelhof-Schöneberg
05.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn einem Bus äußerte ein Mann Vernichtungsfantasien gegen Juden. Später zeigte er den sogenannten Hitlergruß.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Niederschönhausen
05.06.2024 Bezirk: PankowIn Pankow wurde ein Europawahlplakat der Partei Die Grünen mit dem Schriftzug "Zionism is a crime" beschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Tempelhof-Schöneberg
05.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Versammlung am Wittenbergplatz wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
05.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
05.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
05.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganismus am Arbeitsplatz
05.06.2024 Bezirk: MitteEine Person berichtete vom rassistischem Mobbing am Arbeitsplatz seitens ihrer Kolleginnen und des Geschäftsführers. Es fielen täglich antiziganistische Äußerungen.
Quelle: DOSTA