Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
17.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
17.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in Laden in Kreuzberg
17.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Imbiss in Kreuzberg wurde ein Sticker entdeckt, der sich positiv auf die Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 bezog.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
17.06.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in Schöneberg-Süd
17.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine antisemitische Schmiererei mit dem Schriftzug "Israhell" wurde in der Ecke Langenscheidtstr. / Crellestr. angebracht
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Aufkleber der extremen Rechten in Pankow
17.06.2024 Bezirk: PankowIn der Hadlichstraße wurde an einem Mülleimer sowie an einer E-Zapfsäule ein Aufkleber des Neonazi-Versandhandels "Sturmzeichen" gefunden und entfernt.
Quelle: Pankower Register -
Aufkleber der "NRJ" in Baumschulenweg
17.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kiefholzstr. wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation (NRJ) der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber des "III. Weg" in Biesdorf
17.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Biesdorf wurden insgesamt neun Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten mehrheitlich rassistische Inhalte.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" in Marzahn-Süd
17.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Allee der Kosmonauten/ Marzahner Chaussee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber von extrem rechten Versand in Lichterfelde
17.06.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Schillerstraße und am Ostpreußendamm/Ecke Marienstraße wurden mehrere extem rechte Aufkleber entdeckt. Zwei Sticker stammen von einem extrem rechten Versandhandel. Auf einem der beiden ist die Reichsflagge, sowie die Webadresse des Versandhandels abgebildet. Ein weiterer Sticker ist von der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA). Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die JA als " gesichert rechtsextremistisch" ein.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Bäume eines Gedenkorts in Moabit beschädigt
17.06.2024 Bezirk: MitteMehrere Kiefern am Gedenkort Güterbahnhof Moabit wurden beschädigt. Mit einem scharfen Werkzeug wurde die Rinde der Bäume beschädigt.
Quelle: GLEIS 69 e.V. -
Extrem rechte Aufkleber am Olympiastadion
17.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der direkten Umgebung des Olympiastadions wurden etwa 20 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese lassen sich der extrem rechten kroatischen Ultra-Gruppe "Bad Blue Boys" zurechnen. Auf den Aufklebern war die Flagge der faschistischen "Ustascha"-Diktatur abgebildet, zudem warben einzelne Aufkleber für die "HOS", einer neofaschistischen Miliz in der Tradition der Ustascha. Einige Tage zuvor hatte im Olympiastadion im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft das Vorrunden-Spiel der kroatischen Nationalmannschaft stattgefunden.
Quelle: Register CW via Instagram -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Nord
17.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt. Zudem wurde ein weiterer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
In der Senftenberger Str. wurden an einer Skater Rampe und einem Sportplatz mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt.
An einer Graffitiwand in der Zossener Str. wurde der Schriftzug "D3W Kiez" (Der 3. Weg Kiez), sowie das Logo der Partei entdeckt und entfernt.
An der Ecke Nelly-Sachs-Str./ Naunburger Ring wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in, Senfte 10 -
Extrem rechter Aufkleber am Breitscheidplatz
17.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der direkten Umgebung des Breitscheidplatzes wurden etwa 10 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern war die Flagge der faschistischen "Ustascha"-Diktatur abgebildet. Ein weiterer Aufkleber der Ultra-Gruppe "Torcida Split" zeigte eine Konföderiertenflagge und den Slogan "white boys". Einige Tage zuvor hatte im Olympiastadion im Rahmen der Europameisterschaft das Vorrunden-Spiel der kroatischen Fußball-Nationalmannschaft stattgefunden.
Quelle: Register CW via Instagram -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
17.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Boden der Kastanienallee in der Wuhlheide wurde ein großes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Johannisthal
17.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Stubenrauchstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda bei Gedenkveranstaltung in Charlottenburg
17.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Steinplatz in Charlottenburg wurde im Rahmen des Gedenkens an den 17. Juni 1953 von Mitgliedern der extrem rechten Jungen Alternative (JA) die LGBTIQ*-feindliche "Stolzmonat"-Fahne am Gedenkstein abgelegt. Der in extrem rechten Kreisen sogenannte "Stolzmonat" ist als LGBTIQ*-feindliche Kampagne zu bewerten, wobei die entsprechende Fahne als extrem rechte Antwort auf die Regenbogenfahne der LGBTIQ*-Community herhält. In einem Post eines Bezirksverordneten der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf auf der Social-Media-Plattform X (vormals Twitter) wurde zudem das Gedenken an den Aufstand des 17. Juni gegen den Pride-Month und das Hissen von Regenbogenflaggen in Stellung gebracht.
Quelle: Register CW -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" in Weißensee
17.06.2024 Bezirk: PankowIn Weißensee wurde ein Aufkleber mit dem Wortlaut "LGBTQ?" und einem QR-Code entdeckt, welcher zur Internetseite der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" führt.
Quelle: Pankower Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber und Aufkleber vom "III. Weg" in Marzahn-Mitte
17.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Marzahn wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, der im Zusammenhang mit der extrem rechten Kampagne "Stolzmonat" stand, entdeckt.
Im Brodowiner Ring wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichende Schmiererei in Gropiusstadt
17.06.2024 Bezirk: NeuköllnIm Wildmeisterdamm in Neukölln-Gropiusstadt wurde an einen Laternenmast "NSDAP" und ein Hakenkreuz geschmiert.
Quelle: Register Neukölln -
Plakat des "III. Weg" und extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Ost
17.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Maxie-Wander-Str. wurde an einer Paketstation ein NS-verherrlichender Aufkleber mit der Aufschrift "I (Herz) NS", sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Louis-Lewin-Str. wurde ein Plakat der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Queerfeindlicher Aufkleber in Tiergarten
17.06.2024 Bezirk: MitteAn der Haltestelle Potsdamer Brücke in Tiergarten wurde ein transphober Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Aufkleber vor der Staatsbibliothek in Mitte
17.06.2024 Bezirk: MitteVor der Staatsbibliothek Unter den Linden wurde ein rassistischer und antifeministischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Referat für Antifaschismus der ASTA der HU -
Schaufenster der Geschäftsstelle von DIE LINKE bespuckt
17.06.2024 Bezirk: SpandauDie Scheibe der Geschäftsstelle von DIE LINKE in der Pichelsdorfer Straße (Wilhelmstadt) wurde gespuckt. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete eine Person in der Geschäftsstelle. Das Schaufenster wurde bereits mehrfach in diesem Jahr bespuckt, sowohl in Anwesenheit von Mitarbeiter*innen, aber auch, wenn die Geschäftsstelle nicht besetzt war.
Quelle: DIE LINKE, Geschäftsstelle Bezirksverband Spandau -
Schriftzüge der "NRJ" und extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
17.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe des S+U-Bahnhof Wuhlethal an einem Schild für eine Schule wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit der Aufschrift "NS Zone", sowie der Schriftzug "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt und entfernt.
An der Ecke Hellersdorfer Straße/ Gülzower Straße wurde an einem Stromkasten der Schriftzug "NRJ" entdeckt.
Auf der Kaulsdorfer Brücke wurde ebenfalls der Schriftzug "NRJ" entdeckt.
An der Bushaltestelle Cecilienstr. wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber mit der Aufschrift "NS Zone" entdeckt.
Am S-Bahnhof Wuhlethal wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Sigrunen am U-Bahnhof Wutzkyallee
17.06.2024 Bezirk: NeuköllnAm U-Bahnhof Wutzkyallee wurde an einem Süßigkeitenautomaten eine doppelte Sigrune entdeckt. Die sogenannte "Sigrune" ist ein völkisches Symbol, welches im Nationalsozialismus zum Emblem der SS (Schutzstaffel) wurde. Die Verwendung und Abbildung der Runen ist strafbar.
Quelle: Register Neukölln -
Wieder verschwörungsideologische Demonstration zwischen Schöneberg-Süd und -Nord
17.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten. Bei dieser Gelegenheit wurde der NDS-Song Runa über die Lautsprecher gespielt, der die Teilnehmer*innen begleitete. Neuer Deutscher Standard (NDS), auch NDS Records genannt, ist der Name einer extrem rechten Rap-Crew.
Quelle: Einzelperson über X -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
16.06.2024 Bezirk: NeuköllnAn einem Parkscheinautomaten im Reuterkiez wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
16.06.2024 Bezirk: MitteAuf dem Logo eines Kulturvereins in Wedding wurde eine Landkarte gezeigt, derzufolge Israel nicht existiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.06.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
16.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Glasbläserallee
16.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Glascontainer in der Glasbläserallee wurde der Schriftzug "End Nazi Israel" angebracht, darunter war ein weiteres Graffiti, angesichts ähnlicher Schrift vermutlich von der gleichen Person: "I [Herz] Hamas".
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
16.06.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich eine antiziganistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost
16.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Louis-Lewin-Str./ Albert-Kuntz-Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte das Parteilogo.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber an einem Fitnessstudio am Roederplatz
16.06.2024 Bezirk: LichtenbergAn einem Fitnessstudio am Roederplatz, dass für sein rechtsoffenes Publikum bekannt ist, wurden zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Diese hetzen gegen demokratische Parteien oder Geflüchtete oder zeigen die Reichsflagge. Auch im Fitnesstudio wurden mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
16.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Altstadt wurden 11 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter Aufkleber der extrem rechten Jugendorganisation der AfD (JA), der JN, sowie mehrere Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18". Die Aufkleber befanden sich am Luisenhain, der Grünstr. und in der Müggelheimer Str.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz-Schmiererei in Kladow
16.06.2024 Bezirk: SpandauAuf eine Garagenwand in Kladow wurde ein Hakenkreuz gesprayt. Mittlerweile wurde es übersprayt und damit unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hitlergruß in der Köpenicker Dammvorstadt
16.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht zum Sonntag wurde auf dem Platz des 23. April aus einer Gruppe junger Menschen heraus der Hitlergruß gezeigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hitlergruß u.a. in Friedrichshagen
16.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelseedamm zeigte ein Mann aus einem fahrenden Auto heraus einer antifaschistischen Person den Hitlergruß und schrie "Heil Hitler".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Israelbezogene antisemitische Graffiti in der Hohenstaufenstr.
16.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn einer Hauswand in der Hohenstaufenstraße wurde ein Graffiti mit der Parole "Schurkenstaat Israel" entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber u.a. in Hellersdorf-Nord
16.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Zossener Str. wurden fünf LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Ecke Landsberger Chaussee/ Zossener Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte das Parteilogo.
Quelle: Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Neukölln
16.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde eine Person aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: L-Support -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wedding
16.06.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Schulstraße / Maxstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Alt-Treptow
16.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht wurde eine Person aus transfeindlicher Motivation in der Nähe des S-Bahnhofs Treptower Park angespuckt und mit Flaschen beworfen.
Quelle: LesMigraS Berlin -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der S42
16.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person steigt am Treptower Park gegen 2:30 Uhr in der S-Bahn um. Auf dem Bahnsteig befinden sich drei Personen. Eine davon macht mit einer Flasche in der Hand Bewegungen in die Richtung der Meldenden. Diese steigt in die S42 Richtung Ostkreuz, die drei Personen (zwei Männer, eine Frau) steigen ebenfalls weiter vorne ein. Als der Zug bereits fährt, stürmt einer der Angreifer mit einer Flasche in der Hand auf die Meldende zu, beleidigt sie laut und aggressiv homofeindlich, spukt sie an und sie wird auf ihrer Hose getroffen. Die meldende Person stoppt den Zug, dieser fährt zurück nach Treptower Park. Ohne dass sich die Türen öffneten oder nachgesehen wird, warum der Zug gestoppt wurde, fährt die Bahn wieder Richtung Ostkreuz los.
Die meldende Person steigt Frankfurter Allee aus und wird von der Gruppe verfolgt. Es werden Beleidigungen gerufen und eine Flasche nach der Meldenden geworfen. Passanten werden aufmerksam und eine Person versucht, den Angreifer zu beruhigen und stellt sich dazwischen. Der Angreifer schreit und spukt weiterhin. Ein Securitymitarbeiter und die Passantin bringen den Angreifer außer Sichtweite.
Es wurde Anzeige erstattet und die Sicherung der Videobänder angefordert.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistische Zahlencodes gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Dammvorstadt
16.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Spielplatz im Bellevuepark wurden auf den Spielgeräten dreimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Projekt Begegnung -
Rassistische Beleidigung an einer Bushaltestelle in Mariendorf
16.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Bushaltestelle der Linie 181 Rixdorfer Str./ Britzer Str. wurde eine Frau festgestellt, die rassistische Beleidigungen rief. Die Frau brüllte "Scheiß Kanacken!" und "Die Kanacken sind der Fluch Deutschlands!". Erst nach mehrmaliger Aufforderung, dies zu unterlassen, beruhigte sich die Frau.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Beleidigung von Kindern in Karlshorst
16.06.2024 Bezirk: LichtenbergIn Karlshorst wurde eine Familie von einem Nachbarn rassistisch beleidigt und bedroht. Gegen 18:00 Uhr pöbelte der Nachbar zunächst gegen die Kinder, die auf der Straße spielten. Die Eltern der Kinder beleidigte er mit den Worten "Scheiss Ausländer", und dass sie sich "zurückverpissen" sollen. Der Mann fuhr mit seinem Auto anschließend bedrohlich nah an der Familie vorbei.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Parolen in der Prinzenstraße
16.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Wohnhauses in der Prinzenstraße wurden am Abend mehrere rassistische Schmierereien entdeckt und zur Anzeige gebracht.
Bereits in der Vergangenheit wurden im Wohnhaus rassistische Parolen und Hakenkreuze angebracht, wie die meldende Person mitteilte.
Quelle: Berliner Register -
Rassistischer Aufkleber in Wartenberg
16.06.2024 Bezirk: LichtenbergIm Wartenberger Weg wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel bemerkt und entfernt. Dieser titelte: "Abschiebung statt Böllerverbot". Auch die Zahlenkombination "1161" wurde gemeldet. Dies steht für "Anti-Antifaschistische-Aktion". An der Margaretenhöhe wurde der Schriftzug "Heil Hitler" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register