Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
16.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Drohanruf gegen kurdische Beratungsstelle
16.12.2024 Bezirk: NeuköllnEine kurdische Beratungsstelle erhielt einen Drohanruf. Der Anrufende sagte u.a.: "Es gibt kein Kurdistan! Ich brenne euch den Laden ab! Die sollten euren Verein schließen!".
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Aufkleber in Adlershof
16.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Schaukasten der Anna-Seghers-Oberschule und vor der Schule wurden insgesamt fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und stammten aus neonazistischen Onlinehandeln, darunter "Druck18", die anderen Aufkleber hatten rassistische Inhalte und forderten die "Remigration".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost
16.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Boulevard Kastanienallee/Riedbacher Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber vom "Active Club Dietsland" etndeckt. Der "Active Club Dietsland" ist ein rassistischer Sportverein mit Sitz in den Niederlanden und eine Abteilung des größeren internationalen "Active Club"-Netzwerks.
In der Hermsdorfer Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, welcher sich gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Graffitis und Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
16.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn einem Hofdurchgang in der Barther Straße wurde ein extrem rechtes Graffiti entdeckt. Es enthielt den extrem rechten Zahlencode 1161, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht, sowie ein Keltenkreuz, ein durchgestrichenes "Hammer und Sichel Symbol" und den Code "131" ("anti communist action").
In der Zingster Straße wurden zudem mehrere Aufkleber entdeckt. Darunter ein Aufkleber in Reichsfarben mit dem Slogan "Deutschland, Deutschland, über alles!" und ein Aufkleber mit der Parole „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen".
An einem Skatepark im Ostseeviertel in Neu-Hohenschönhausen wurden zwei große mit schwarzer Farbe gesprühte Hakenkreuze, sowie SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "1161" (Anti-Antifaschistische Aktion) entdeckt. Die Sprühereien wurden der Polizei gemeldet.Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda am S-Bahnhof Bellevue
16.12.2024 Bezirk: MitteIm und vor dem S-Bahnhof Bellevue wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für eine "Gegenuni" warben. Diese ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln. Es wurde von Personen aus dem Umfeld der extrem rechten "Identitären Bewegung" initiiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Prenzlauer Berg
16.12.2024 Bezirk: PankowAn der Straßenbahnhaltestelle Prenzlauer Allee/Ostseestraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Wortlaut "Anti-Antifa" entdeckt, der sich gegen Antifaschist*innen richtet.
Quelle: Berliner Register via Signal -
"III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Nord
16.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe des U-Bahnhof Hellersdorf wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Einer wurde anschließend entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistische Aufkleber in Kaulsdorf
16.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Grottkauer/Heinrich-Grüberstraße wurden vier Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt. Zwei waren von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und einer von ihrer Jugendorganisation "NRJ". Der vierte forderte die Freilassung eines inhaftierten Neonazis.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistischer Zahlencode und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Bohnsdorf
16.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Grünzug am Falkenberg wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161", sowie der Schriftzug "FCK ANTIFA" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
16.12.2024 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Strukturelle Diskriminierung am Berliner Wohnungsmarkt
16.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine Person in Berlin wurde auf dem Wohnungsmarkt im bestehenden Wohnverhältnis strukturell diskriminiert. Es handelte sich um eine rassistische Diskriminierung. Zusätzlich kam es zu einer beleidigenden Aussage.
Quelle: Fair mieten – Fair wohnen -
Wieder Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Rummelsburg
16.12.2024 Bezirk: LichtenbergAm Nöldnerplatz und an der Zillepromenade wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Wieder NS-Symbole in Staakener Hochhaus
16.12.2024 Bezirk: SpandauWieder wurden an die Fahrstuhlwände eines Staakener Hochhauses Hakenkreuze, SS-Runen und der extrem rechte Zahlencode "88" geschmiert. Anzeige bei der Polizei wurde erstattet, die Hausverwaltung wurde informiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Ableistische Diskriminierung in Lichtenberger Supermarkt
15.12.2024 Bezirk: LichtenbergIn einem Supermarkt in Lichtenberg waren die Gänge zugestellt und somit die Barrierefreiheit nur bedingt gegeben. Mobilitätseingeschränkte Personen waren dadurch bei ihrem Einkauf auf Unterstützung angewiesen. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung -
Antimuslimisch rassistischer Angriff in Pankow
15.12.2024 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antimuslimischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 21617 -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmmiererei in der Wrangelstraße
15.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Wrangelstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung im Bundestag
15.12.2024 Bezirk: BerlinweitIn einer Rede im Bundestag äußert sich ein Abgeordneter massiv antiziganistisch, nutzt die rassistische Fremdbezeichnung, diffamiert die Arbeit gegen Antiziganismus. Selbst nach Rufen von Mitgliedern anderer Parteien, es seien Überlebende aus der Community auf der Tribüne und er möge die menschenverachtenden Aussagen stoppen, hört er nicht auf.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung
15.12.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEiner jungen Schwangeren wurde von einer Mitarbeiterin in einem Heim geraten, ihr Kind abzutreiben. Diese Aussage kann im Kontext von Vorurteilen gegenüber Roma und Sinti gemacht wurde. Antiziganismus äußert sich oft in der Stigmatisierung großer Familien, der Abwertung reproduktiver Entscheidungen und der Annahme, dass Angehörige dieser Gruppen "zu viele Kinder" hätten.
Quelle: Amaro Foro-DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall am Hauptbahnhof
15.12.2024 Bezirk: MitteAm Berliner Hauptbahnhof ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz betroffener Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: DOSTA -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen im Allendeviertel
15.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt, der aus einem neonazistischen Onlinehandel stammte.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Weitlingkiez
15.12.2024 Bezirk: LichtenbergIm Weitlingkiez wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen Linke und Antifaschist*innen richteten. An einer Rolltreppe im S-Bahnhof Lichtenberg, war ein Aufkleber mit dem Slogan "Kein Bier für Linke" und ein QR-Code, der auf einen extrem rechten Onlinshop verweist, angebracht. An einem Spätkauf am S-Bahnhof Lichtenberg wurde zudem ein Aufkleber entdeckt, der mit der Aufschrift "Einpissen gegen Rechts" Antifaschist*innen verächtlich machen soll. Ein anderer Aufkleber in der Leopoldstraße zeigte den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Waidmannslust
15.12.2024 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Waidmannsluster Damm / Oraniendamm in Waidmannslust wurde ein Aufkleber von einem Neonazi-Versandhandel mit der Aufschrift "Love Animals Hate Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Pöbelei im U-Bahnhof Lichtenberg
15.12.2024 Bezirk: LichtenbergIm U-Bahnhof Lichtenberg gröhlte eine Gruppe von etwa 10 BFC-Fans lautstark "Wir sind alle rechtsradikal!"
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Veranstaltung in Mitte
15.12.2024 Bezirk: MitteAb 13:00 Uhr fand in der Wilhelmstraße Ecke Unter den Linden in Mitte eine Kundgebung unter Beteiligung von Reichsbürger*innen und extremen Rechten für "Freiheit für Tommy Robinson! Freiheit für inhaftierte Journalisten!" statt. Tommy Robinson ist ein führender britischer extrem rechter Aktivist. Kundgebungsredner äußerten sich rassistisch und polemisch gegen Antifa und Antirassist*innen.
Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung -
Geschichtsrevisionistischer Aufkleber in Alt-Lichtenberg
15.12.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle Betriebsbahnhof Lichtenberg wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt. Auf diesem wird der "deutschen Opfer des Krieges" gedacht und versucht, ein geschichtsrevisionistisches Bild vom Nationalsozialismus zu vermitteln.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz auf Sportplatz
15.12.2024 Bezirk: NeuköllnAuf dem Außengelände eines Schulsportplatzes in Neukölln wurde mit Kreide ein Hakenkreuz geschmiert (ca. ein Meter Durchmesser).
Quelle: Berliner Register -
Homofeindlicher Angriff in Schöneberg-Nord
15.12.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergUm 4:00 Uhr versuchte ein Mann, Zugang zu einer Bar zu bekommen. Ein Mitarbeiter versuchte, ihn davon abzuhalten. Worauf der Mann den Mitarbeiter erst mit Schlägen und Tritten angriff, dann einen Stuhl nach ihm warf und ihn dabei homofeindlich beleidigte. Auch ein Gast wurde dabei verletzt.
Quelle: Polizeimeldung vom 15.12.2024 -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Oberschöneweide
15.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kottmeierstr. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber nahmen Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistischer Zahlencode und andere Propaganda in Hirschgarten
15.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Verteilerkasten am S-Bahnhof Hirschgarten wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Stillerzeile wurde ein rassistischer Aufkleber, der die "Remigration" bewarb, entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Propaganda in Mitte
15.12.2024 Bezirk: MitteAm Hackeschen Markt wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber verweist auf eine Webseite des extrem rechten Vereins und Kampagnennetzwerks "Ein Prozent".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Strukturelle Benachteiligung in einer Kita
15.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einer Kita fand eine antiziganistische strukturelle Benachteiligung mehrer Kinder statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaroforo e. V. -
Angriff durch extrem Rechte in Lichterfelde
14.12.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn einer Bushaltestelle an der Lankwitzer Straße wurden zwei Mitglieder der SPD von mehreren extrem rechten Personen angegriffen. Die SPD-Mitglieder hatten an dem Tag an einem Infostand auf dem Kranoldplatz gearbeitet. Sie trugen Mützen, die ihre Parteizugehörigkeit zeigten. Beim Einstieg in einen Bus rissen zwei der extrem Rechten den betroffenen Personen die Mützen vom Kopf und beleidigten diese erst. Dann griffen sie beide Betroffenen körperlich an, wobei eine Person zu Boden ging. Diese wurde am Boden liegend weiter angegriffen.
Von hinzukommenden Polizist*innen wurde ebenfalls ein Polizist erst rassistisch beleidigt und dann angegriffen. Sowohl das Mitglied der SPD als auch die Polizist*innen wurden bei dem Angriff verletzt.
Ermittlungen gegen die extrem rechten Akteure laufen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2572 vom 15.12.2024; Tagesspiegel vom 14.12.2024 -
Anti-Schwarze rassistische Bedrohung am S-Bahnhof Bornholmer Straße
14.12.2024 Bezirk: MitteEin Schwarzer Mann wurde am späten Abend von zwei jugendlichen Neonazis rassistisch beleidigt und bedroht, als er vom S-Bahnhof Bornholmer Straße zur nahegelegenen Tram-Haltestelle im Wedding ging. Erst nachdem drei junge Männer den Vorfall bemerkten und dazu kamen, ließen sie von ihm ab und entfernten sich.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Pöbelei in Alt-Treptow
14.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickEiner Person, die mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fuhr, wurde von einer Frau zugerufen, dass sie den Fahrradweg nutzen sollte. Im Anschluss sagte sie in einem aggressiven Tonfall „...alle Juden und Fahrradfahrer…“ und etwas unverständliches.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
14.12.2024 Bezirk: NeuköllnIm Jan-Hus-Weg wurde mithilfe eines Stencils an einer Hauswand "Israel Kindermörder" mit einem Hakenkreuz anstelle des S in Israel gesprüht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.12.2024 Bezirk: BerlinweitEine zivilgesellschaftliche Organisation erhielt über ihre Website eine Nachricht mit rechtsextremen Symboliken und antisemitischen Zuschreibungen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisches Plakat in der Dieffenbachstraße angebracht
14.12.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Dieffenbachstraße wurde ein antisemitisches Plakat entdeckt, dass Israel mit dem nationalsozialistischen Deutschland gleichsetzt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Schöneberg-Süd
14.12.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Versammlung ausgehend vom Hans-Rosenthal-Platz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
"Die Heimat" Reinickendorf veranstaltet Weihnachtsfeier
14.12.2024 Bezirk: ReinickendorfDie extrem rechte Partei "Die Heimat" Reinickendorf (ehemals NPD) lud auf Social Media für diesen Tag zu einer Weihnachtsfeier mit Essen ein.
Quelle: Register Reinickendorf -
Drei extrem rechte Sticker an Geschäftsstelle von DIE LINKE
14.12.2024 Bezirk: SpandauMehrere extrem rechte Sticker wurden am Schaufenster der Geschäftsstelle von Die Linke entdeckt und entfernt. Am Schaufenster war von innen der Schriftzug: "Solidarität statt Faschismus. Nie wieder ist jetzt" angebracht. Das Wort Faschismus war von außen mit einem Sticker überklebt worden. Unter dem Schriftzug hing das Plakat "Björn Höcke ist ein Nazi." Das Gesicht von Björn Höcke war mit einem rassistischen, anti-Schwarzen Sticker überklebt (White Lives Matter). Daneben klebte ein NS-verherrlichender Sticker eines extrem rechten Versandhandels.
Quelle: DIE LINKE, Geschäftsstelle Bezirksverband Spandau -
Extrem rechter Aufkleber im Weitlingkiez
14.12.2024 Bezirk: LichtenbergAn einer Paketstation in der Sophienstraße Ecke Weitlingstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) mit der Auschrift "Alles fürs Vaterland!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
14.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Ampel am Forum Köpenick wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt, der aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" stammte.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide
14.12.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Rudower Str./ Schnellerstr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt, der für die extrem rechte Szene wirbt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Schmiererei in Gesundbrunnen
14.12.2024 Bezirk: MitteIn der Badstraße und in angrenzenden Straßen wurden zwei rassistische und zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte und rassistische Stickerserie am Ku'Damm
14.12.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEntlang des Kurfürstendamms wurden ab dem Breitscheidplatz mehr als 30 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die meisten Aufkleber wirkten selbst hergestellt. Hauptsächlich warben sie für eine extrem rechte Gruppierung und enthielten rassistische Inhalte, die sich gegen Geflüchtete richteten. Außerdem gab es im kleineren Umfang Inhalte, die sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richteten oder auf ein antisemitisches Meme referierten. Zwei weitere Aufkleber waren von einer verschwörungsideoligischen Gruppen und verharmlosten den NS.
Quelle: Register CW via Instagram -
Rassistischer Angriff
14.12.2024 Bezirk: SpandauEs ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache 19 / 21617 -
Rassistischer Aufkleber in Hellersdorf-Nord
14.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Zossener Straße/Landsberger Chaussee wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Mahlsdorf
14.12.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein rassistischer Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in