Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
29.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Vorfall in Charlottenburg
29.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEr ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Tierpark
29.11.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Mülleimer an der Tramhaltestelle U Tierpark wurde u.a. die Schmiererei „Juden töten“ entdeckt.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antisemitische Schmiererei im Markgrafendamm
29.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Markgrafendamm wurde die Schmiererei „nie wieder Israhell“ zusammen mit einem roten Dreieck entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus bei Demonstration in Schöneberg-Nord
29.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm späten Nachmittag begann die Demonstration "Erinnern und Gedenken an die getöteten Palästinenser:innen" auf dem Nollendorfplatz. Im Rahmen des Demonstrationsgeschehens wurden auch Schilder gezeigt, die zum Boykott Israels aufriefen.
Quelle: Einzelperson über X -
Aufkleber des "III. Weg" in Pankow
29.11.2024 Bezirk: PankowIn der Thulestraße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bewarb die parteiinterne "AG Körper & Geist" mit der Aufschrift "Führt euren Körper hart, sauber, gesund".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Mitte
29.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Schönagelstraße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen als politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Busfahrer beschimpfte Fahrgast rassistisch
29.11.2024 Bezirk: SpandauIn einem Bus der Linie M37 fragte eine Frau, eine Woman of Colour, den Busfahrer nach der Haltestelle "Am Bogen". Statt die Frage zu beantworten, erwiderte er, er habe genug von "Busch-Sprache" und "Lernt erstmal Deutsch!". Die Frau stieg protestierend an der Haltestelle "Askanierring" aus. Daraufhin äußerte der Busfahrer laut: "Ihr solltet alle ins Gas!" und "Euch sollte man vergasen!".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze und rassistische Beleidigungen auf Asphaltboden zwischen Buch und Karow
29.11.2024 Bezirk: PankowAuf der Pankeradwegbrücke über der A10 zwischen Buch und Karow wurden auf dem Asphalt mehrere geschmierte Hakenkreuze und eine rassistische Beleidigung entdeckt. Ein Augenzeuge rief daraufhin die Polizei.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz in Fahrstuhl in Hakenfelde
29.11.2024 Bezirk: SpandauAn einen Fahrstuhl in einem Haus in Hakenfelde wurde ein Hakenkreuz geritzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
III. Weg-Aufkleber im Weitlingkiez
29.11.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Ecke Zachertstraße / Marie-Curie-Allee wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesehen und entfernt. Er trug die Aufschrift "Deutsche Jugend voran!".
An der Ecke Marie-Curie-Allee/Bietzkestraße wurde ebenfalls ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gesehen und entfernt. Er trug die Aufschrift "härtere Strafen für Kinderschänder". Pädophilie als Thema wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Diese Nutzung ist meist weniger von einer echten Sorge um das Wohlergehen von Kindern motiviert, sondern dient politischen und propagandistischen Zwecken.Quelle: Lichtenberger Register -
Mann zeigt Hitlergruß an der Tramhaltestelle Max-Herrmann-Straße
29.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Max-Herrmann-Straße zeigte ein Mann am frühen Morgen mehrfach den Hitlergruß. Laut Berichten sei er stark alkoholisiert gewesen und kontaktierte selbst die Polizei. Als diese anrückte, wiederholte er den Gruß erneut und machte die Angabe, "Nationalsozialist" zu sein.
Quelle: Marzahn Hellersdorf Live vom 29.11.24 -
NS-verharmlosende und antisemitsche Schmierereien in einem Treppenhaus in Kreuzberg
29.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Treppenhaus in Kreuzberg wurden Hakenkreuzschmierereien, sowie die Schmiererei „Juden raus“ und „Heil Hitlar“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Rassistische Pöbelei in Lichtenberg-Nord
29.11.2024 Bezirk: LichtenbergAuf einem Weihnachtsmarkt an der Landsberger Allee wurde an einem Stand das Lied "toujours l'amour" von Gigi d'Agostino ("Sylt-Song") abgespielt, zu dem eine 26-Jährige aus einer Gruppe heraus den umgedichteten rassistischen Text "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!" sang. Anwesende Polizeibeamte leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen die Frau ein.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2466 vom 30.11.2024 -
Rassistischer Aufkleber in Karlshorst
29.11.2024 Bezirk: LichtenbergAm S-Bahnhof Karlshorst wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit dem Atomkraftzeichen und dem Slogan: "Lieber Kernkraft als Flüchtlingsstrom" entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistischer Schriftzug in Hellersdorf-Süd
29.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Altentreptower Str./ Wuhleweg wurde der rassistische Schriftzug gegen Antifaschist*innen "1161 Fuck you N***" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
29.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Köpenick wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Wieder Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Rummelsburg
29.11.2024 Bezirk: LichtenbergErneut wurde an der Zillerpromenade ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antimuslimische Bedrohungen in Tempelhof-Schöneberg
28.11.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Familie wurde antimuslimisch-rassistisch beleidigt und bedroht. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Register Mitte -
Antisemitische Parolen auf Sportveranstalung in Friedrichshain
28.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWährend des Basketballspiels zwischen Makkabi Tel Aviv und Alba Berlin versuchten einige Personen, das Spiel zu stören, indem sie antisemitische Parolen riefen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Mitte
28.11.2024 Bezirk: MitteIn der Linienstraße wurden an mehreren Hauswänden antisemitische Schmierereien entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Äußerungen einer Lehrkraft
28.11.2024 Bezirk: SpandauIn einer Schule wurden in einem Gespräch auf Leitungsebene, in dem Vorwürfe struktureller Benachteiligung und antiziganistischer Äußerungen seitens einer Lehrkraft besprochen werden sollten, erneut antiziganistische Beleidigungen geäußert. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.
Quelle: DOSTA/MIA -
Antiziganistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
28.11.2024 Bezirk: MitteEine aus der Ukraine geflüchtete betroffene Person berichtete von einer antiziganistischen Diskriminierung bei einer Behörde im Bezirk Mitte. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: DOSTA -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Nord
28.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber des "III. Weg" in Marzahn-Mitte
28.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Sparkasse in der Mehrower Allee wurden Visitenkarten der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Monimbo-Platz
28.11.2024 Bezirk: LichtenbergErneut wurde an der Werbetafel an der Lichtenberger Brücke/Monimbo Platz ein Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in der Rummelsburger Bucht
28.11.2024 Bezirk: LichtenbergErneut wurden in der Rummelsburger Bucht drei Aufkleber mit der Aufschrift "Corruptiv. Propaganda für die Regierung" gesehen und entfernt. Hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Recherchen des Medienhauses "Correctiv" zu extrem rechten Akteuren. Das Wortspiel, welches sich mit dem Begriff der "Korruption" zusammensetzt, diffamiert die Journalist*innen und Recherchen und kann als Teil eines extrem rechten Kulturkampfs verstanden werden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Beitrag mit rassistischen Bezügen in der BVV
28.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der BVV (Bezirksverordnetenversammlung) wurde ein Antrag der AfD-Fraktion zum Thema „Jetzt Asylnotstand ausrufen!“ besprochen. Der Antrag kann als rassistisch verstanden werden, da er eine diskriminierende und menschenfeindliche Haltung gegenüber Asylsuchenden und Migrant*innen fördert. Asylsuchende werden pauschal mit Kriminalität, Ordnungswidrigkeiten und Unsicherheit in Verbindung gebracht. Die Forderung, Straftaten und "Sicherheitsgefühl" im Umfeld von Unterkünften speziell für Geflüchtete zu dokumentieren, suggeriert, dass diese Gruppen eine besondere Bedrohung darstellen – ohne objektive Beweise. Das ist eine rassistische Stereotypisierung, die Ängste schürt und Vorurteile verstärkt.
Quelle: Livestream BVV 28.11.2024 -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Süd
28.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfZwischen Kienberg und Alt-Marzahn wurden vier extrem rechte Schriftzüge entdeckt. Darunter waren "D3W" (Der III. Weg), der neonazistische Zahlencode "1161", sowie "N***".
In Alt-Marzahn wurde an einem Supermarkt ein Aufkleber, der explizit zu Gewalt gegen Antifaschistinnen aufruft und damit auch antifeministisch ist, entdeckt und entfernt.
Im Springpfuhlpark wurde der rassistische Schriftzug "Fuck N***", sowie ein Aufkleber der "JN" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
28.11.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Burgsdorfstraße / Sparrstraße wurde ein Aufkleber von "GegenUni" entdeckt und entfernt. "GegenUni" ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz am Bahnhof Köllnische Heide
28.11.2024 Bezirk: NeuköllnAm S-Bahnhof Köllnische Heide wurde auf einer Tür ein mit schwarzem Edding gemaltes Hakenkreuz entdeckt. Zusätzlich wurde an die Wand daneben "Esst mehr Schwein" geschrieben.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Neonazistische Aufkleber in Rudow
28.11.2024 Bezirk: NeuköllnRund um den Bahnhof Rudow und den Selgenauer Weg wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und größtenteils entfernt. Diese stammen zumeist von einem extrem rechten Online-Versandhandel und titelten beispielsweise "I (Herz) NS" und "Deutschland, Deutschland, über alles!".
Quelle: hass-vernichtet.de -
Rassistische Pöbelei am Alexanderplatz
28.11.2024 Bezirk: MitteAuf dem Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz rief ein Mitarbeiter eines Standes antiasiatisch-rassistische und anti-Schwarze rassistische Beleidigungen in Richtung eines benachbarten Stands.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Strukturelle Benachteiligung im Gesundheitswesen
28.11.2024 Bezirk: BerlinweitEin Betroffener erlebte eine strukturelle Diskriminierung aufgrund von Behinderung im Gesundheitswesen. Weitere Informationen werden zum Schutz des Betroffenen nicht veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Strukturelle Benachteiligung im Wohnumfeld
28.11.2024 Bezirk: PankowEine Schwarze Person berichtete, dass sie aus rassistischer Motivation von einer für dringende Reparaturarbeiten in ihrer Wohnung im Bezirk Pankow beauftragten Handwerksfirma über zwei Monate hingehalten wurde. Mehrfach wurde, u.a. bei ihren Anrufen bei der zuständigen Firma, einfach das Telefon aufgelegt. Schließlich zeigte sich die beauftragte Firma direkt nicht bereit, das dringende Problem zu lösen. Dies war nur bei ihr, nicht bei Nachbar*innen, der Fall.
Quelle: NARUD e.V. -
Transfeindliche Anfrage in der Bezirksverodnetenversammlung
28.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf stellte ein Mitglied der AfD-Fraktion eine mündliche Anfrage anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen. In der Anfrage wurden zahlreiche Aussagen verbreitet, die als diskriminierende Diffamierungen über trans Frauen verstanden werden können. Die Fraktion der SPD verließ daraufhin aus Protest den Saal. Anschließend erklärte ein Bezirksverordneter der SPD-Fraktion, die mündliche Anfrage sei "zutiefst menschenverachtend und diskriminierend" und "nicht mit den Werten dieser BVV vereinbar".
Quelle: BVV-DS 0990/6 vom 28.11.2024, Livestream BVV 28..11.2024, Koordinierung der Berliner Register -
Antisemitische Parolen auf Versammlung in Kreuzberg
27.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung am Kottbusser Tor wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
27.11.2024 Bezirk: NeuköllnAn einer Litfaßsäule am Maybachufer wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
27.11.2024 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße in Wedding wurden sieben israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
27.11.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Mitte
27.11.2024 Bezirk: MitteIn der Neuen Schönhauser Straße 15 wurden mehrere Stolpersteine beschädigt. Es handelt sich um die Steine von Elvira Niegho, Hanna Niegho und Joseph Niegho.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien auf dem Campus der TU
27.11.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfVor den Räumlichkeiten der Studierendenvertretung der Technischen Universität wurden zahlreiche antisemitische Schmierereien angebracht.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Marzahn-Süd
27.11.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Helene-Weigel-Platz wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Drei richteten sich gegen Antifaschist*innen und riefen zu Gewalt auf. Ein Aufkleber stammte von der "JN".
Im Springpfuhlpark wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Ecke Poelchaustr./ Murtzaner Ring wurde ebenfalls ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der aus einem extrem rechten Onlinehandel stammte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber und Schriftzüge in Niederschöneweide
27.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Spreestr., am Spreeufer und im anschließendem Neubaugebiet wurden zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Bis auf zwei rassistische Aufkleber richteten sich alle gegen Antifaschist*innen. Die Aufkleber stammten alle aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18". Zudem wurden noch fünf Schriftzüge gegen Antifaschist*innen wie "AfA = Hurensohn" und "Fick die Antifa Fotzen" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Grünau
27.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle S-Bahnhof Grünau wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kampagne Ein Prozent entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Sticker in Wannsee
27.11.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem S-Bahnsteig am Bahnhof Wannsee wurde ein extrem rechter Sticker entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bezeichnet Antifaschismus als Verbrechen und ist bei mehreren extrem rechten Versandhandeln zu erhalten.
Quelle: https://www.hass-vernichtet.de/ -
Extrem rechte Schmiererei in Gesundbrunnen
27.11.2024 Bezirk: MitteAn einer Fußgängerbrücke in der Nähe des Franzosenbeckens in Gesundbrunnen wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
III. Weg-Aufkleber im Weitlingkiez
27.11.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Heinrichstraße wurden 2 Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden und entfernt. Sie trugen die Aufschrift "National. Revolutionär. Sozialistisch". Weitere Aufkleber wurden die Bietzkestraße entlang bis zum Stadion Friedrichsfelde gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Niederschöneweide
27.11.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Britzer Str. liefen zwei Personen auf dem Gehweg, als ihnen ein Pärchen entgegenkam. Aufgrund der Enge und da die Entgegenkommenden nicht reagierten, berührten sich die Ärmel der Personen. Daraufhin rastete der entgegengekommene Mann aus und brüllte die betroffene Person an: "Du scheiß Lesbe, verpiss dich aus meinem Kiez, sonst schlag ich dir die Zähne aus. Wir wollen euch hier nicht haben.".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in der U7
27.11.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs kam zu einer LGBTIQ*-feindlichen Beleidigung in der U7. Weitere Informationen werden zum Schutz der Personen nicht veröffentlicht.
Quelle: L-Support