Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
03.11.2023 Bezirk: SpandauAn die Bushaltestelle vor dem Bahnhof Spandau wurde eine rassistische Schmiererei entdeckt und entfernt.Quelle: Berliner Register
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Rechte Schmiererei in Karow
03.11.2023 Bezirk: PankowAuf einen Glascontainer hinter dem Friedhof in Karow wurde "Scheiß Zecke" geschmiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Wieder Aufkleber in Reinickendorf-Ost
03.11.2023 Bezirk: ReinickendorfWieder wurde am Franz-Neumann-Platz ein Aufkleber des rechten österreichischen Senders "Auf1" bemerkt und entfernt. Der Aufkleber befand sich an einem Mülleimer und thematisierte wieder den Verschwörungsmythos "Great Reset".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Antisemitische E-Mail
02.11.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische E-Mail
02.11.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen bei Versammlung in Neukölln
02.11.2023 Bezirk: NeuköllnIm Rahmen einer Versammlung in Neukölln wurden antisemitische Parolen wie zum Beispiel "Kindermörder Israel" skandiert.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antisemitische Propaganda in der Döringstraße
02.11.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn der Ecke Revaler - / Döringstraße wurde ein israelbezogener antisemitischer Sticker mit der Aufschrift „NO PRIDE in ISRAELI APARTHEID“ entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Propaganda in Mitte
02.11.2023 Bezirk: MitteAuf einer Toilette in der Staatsbibliothek wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Aufkleber in Mitte
02.11.2023 Bezirk: MitteIn der Georgenstraße in Mitte wurde ein israelbezogener antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift „NO PRIDE in ISRAELI APARTHEID“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Schmiererei in der Ringbahn
02.11.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm S-Bhf. Ostkreuz wurden gegen 11:30 Uhr zwei antisemitische, NS-verharmlosende Schmierereien in der Ringbahn entdeckt, auf denen der Verteidigungskrieg Israels mit dem Holocaust gleichgesetzt wird.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf
02.11.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm U-Bahnhof Spichernstraße wird die antisemitische Schmiererei „Kindermörder Israel“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Alt-Hohenschönhausen
02.11.2023 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Str. wurden Aufkleber von der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" gemeldet. Diese haben rassistische Inhalte.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindliche Diskriminierung
02.11.2023 Bezirk: BerlinweitEiner blinden Frau wurde bei der Beantragung eines Nachteilsausgleichs fälschlicherweise gesagt, dass sie den gewählten Beruf nicht ausüben könne.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Ausbildung
02.11.2023 Bezirk: BerlinweitEine Person wird durch eine berufsbildenden Schule diskriminiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung -
Extrem rechte Aufkleber in Reinickendorf-Ost
02.11.2023 Bezirk: ReinickendorfIn der Residenzstraße in Reinickendorf-Ost wurde auf Höhe des Franz-Neumann-Platzes an einer Ampel ein Aufkleber bemerkt und entfernt, der Werbung für den Sender "Auf1" macht. Der Aufkleber nahm Bezug auf den Verschwörungsmythos des "Great Reset". The Great Reset (auf Deutsch: „der Große Neustart“) bezeichnet eine Verschwörungserzählung aus dem Spektrum der Corona-Skepsis, die auf der Vorstellung basiert, eine „globale Finanzelite“ hätte die Corona-Pandemie bewusst herbeigeführt, um die Welt nach ihren Vorstellungen zu lenken und umzugestalten. Der österreichische TV-Sender verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
III. Weg-Aufkleber am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord
02.11.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Kaulsdorf wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
Kolonialrassistische Figuren in Charlottenburg
02.11.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg in der Suarezstraße wurden in dem Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts Figuren entdeckt, die Schwarze Menschen in kolonialrassistischer Weise darstellen und herabwürdigen.
Quelle: Bürger*innemeldung via Signal, F_AJOC -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Schöneberg-Nord
02.11.2023 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Yorkstraße Ecke Großgörschenstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigt ein durchgestrichenes Sternchen * mit der Aufschrift "Gendern? Nicht mit mir!"
Quelle: Einzelperson über Twitter -
Neonazi-Aufkleber am Cottbusser Platz
02.11.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Cottbuser Platz wurden 4 extrem rechte Aufkleber, drei davon mit der Aufschrift "I love NS" (NS=Nationalsozialismus) entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
Neonazistischer Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide
02.11.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hartriegelstr. wurden zwei Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandel gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber rief zu Gewalt auf.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Äußerung in Berlin
02.11.2023 Bezirk: BerlinweitIn einem Berliner Bekleidungsgeschäft verwendete eine Mitarbeiterin eine antiziganistische Fremdbezeichnung.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Rassistische Beleidigung in Charlottenburg
02.11.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nähe vom Schloss Charlottenburg wurden Jugendliche, die eine Kufiya (Palästinensertuch) trugen, von Passant*innen antimuslimisch-rassistisch beschimpft.Das Datum entspricht nicht dem genauen Datum des Vorfalls.Quelle: Register CW -
Rassistische Benachteiligung einer Behörde
02.11.2023 Bezirk: BerlinweitEine Familienkasse in Berlin verweigerte einem Familienvater eine Sozialleistung mit der Begründung, dass der Zuzug nach Deutschland aus Rumänien nur für Leistungsbezug erfolgt wäre. Tatsächlich war der Behörde bekannt, dass der Mann eine Arbeitsstelle hatte. Nachdem der Mann gegen die unrechtmäßige Maßnahme geklagt hatte, bekam er die Leistung schließlich ausgezahlt. Die Behörde unterstellte ihm eine Straftat, was als rassistisch motivierte Leistungsverweigerung gewertet werden kann. Das Datum entspricht aus Datenschutzgründen nicht dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Rassistischer Aufkleber in Pankow-Zentrum
02.11.2023 Bezirk: PankowAn einem Schild an der Haltestelle Rathaus Pankow wurde ein Aufkleber mit dem rassistischen Slogan "Remigration" entdeckt und entfernt.Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
Antifaschistische Schmierereien in Mariendorf
01.11.2023 Bezirk: Tempelhof-SchönebergMehrere Graffitis, die gegen Antifaschisten gerichtet waren, sind im Eingangsbereich des U-Bahnhofs Alt-Mariendorf am Mariendorfer Damm entdeckt worden. Die Schmierereien enthielt folgende Parolen: „VERRECKE _antifa_!“, „Volksparasit“, „Verräter!“, „Ihr seid die wahren Faschisten und Rassisten!“, „Scheiß Kommunisten!“.
Quelle: Bezirkskoordination Integrationslots_innen und BENN-Verfahren -
Anti-Schwarzer Rassismus bei Behörde in Mitte
01.11.2023 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von Anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Wilmersdorf
01.11.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Wilmersdorf ereignete sich eine antisemitische Bedrohung.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische E-Mail
01.11.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische E-Mail
01.11.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische E-Mail
01.11.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
01.11.2023 Bezirk: MitteAn einem U-Bahnhof in Mitte wurde eine Schmiererei entdeckt, die Israel mit den Nationalsozialisten gleichsetzt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
01.11.2023 Bezirk: MitteAn einer S-Bahnstation wurde die Schmiererei "end holocaust palestine!" entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
01.11.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
01.11.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Konradshöhe
01.11.2023 Bezirk: ReinickendorfAuf einem Kirchengelände im Schwarzspechtweg in Konradshöhe wurde ein proisraelisches Banner aus antisemitischer Motivation verbrannt. Nach Beschluss des Gemeindekirchenrates der evangelischen Kirchengemeinde Konradshöhe-Tegelort wurde ein Banner mit dem Text "Solidarität mit Israel" und der Israelischen Flagge auf dem Kirchgelände aufgehängt. Am nächsten Tag fanden Kirchenmitglieder nur noch Aschereste vor. Sie erstatteten Anzeige. Wenige Tage später wurde ein neues Banner gegen Antisemitismus und Terror aufgehängt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Antisemitismus bei Demonstration in Charlottenburg
01.11.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAusgehend vom Adenauerplatz zog eine pro-palästinensische Demonstration mit etwa 1200 Teilnehmenden durch Charlottenburg. Teilnehmende verbreiteten in Sprechchören immer wieder israelbezogene antisemitische Aussagen. Die Polizei schritt mehrfach ein und schloss schließlich den Lautsprecherwagen von der Demonstration aus.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2047 vom 02.11.2023 -
Antisemitismus bei Versammlung in Neukölln
01.11.2023 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung mit wenigen teilnehmenden Personen kommt es zu einer antisemitischen Äußerung.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Antiziganistische Diskriminierung im Schulamt Neukölln
01.11.2023 Bezirk: NeuköllnAufgrund eines Umzuges benötigte eine Familie für ihren Sohn einen neuen Schulplatz. Das zuständige Schulamt kommentierte das Ersuchen der Familie mit der Aussage: "rumänische Kinder wollen eh keine Schule besuchen". Die Schulanmeldung erfolgte nach wiederholtem Nachhaken mit viel Verspätung.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Gesundheitseinrichtung
01.11.2023 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAufgrund von Antiziganismus wurde die medizinische Behandlung einer Person abgebrochen. Der Vorwurf, weswegen der Abbruch erfolgte, trifft nicht zu.
Zum Schutz der betroffenen Person wurde dieser Vorfall anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung an einer Kita in Treptow-Köpenick
01.11.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einer bezirklichen Kita kam es zu einer antiziganistischen strukturellen Benachteiligung.
Zum Schutz der Betroffenen wurden der Vorfall, sowie das Vorfalldatum anonymisiert.Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in einer Behörde in Treptow-Köpenick
01.11.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einer bezirklichen Behörde kam es zu einer antiziganistischen strukturellen Benachteiligung.
Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall, sowie das Vorfalldatum anonymisiert.Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber der extremen Rechten in Fennpfuhl
01.11.2023 Bezirk: LichtenbergIn der Bernhard-Bästlein-Str. und in der Karl-Lade-Str. wurden ein Aufkleber der extremen Rechten bemerkt und entfernt. Dieser zeigten die Reichsflagge. Am Roederplatz wurde ein Aufkleber bemerkt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet und eine durchgestrichene Regenbogenflagge zeigt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Gropiusstadt
01.11.2023 Bezirk: NeuköllnIm Wildmeisterdamm in Neukölln-Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" mit Aufschriften wie "Kampf den Feinden von Volk und Nation" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln -
Behindertenfeindliche Beleidigung in der U5
01.11.2023 Bezirk: MitteIn der Linie U5 im Ortsteil Mitte wurde ein Kind mit seiner Mutter behindertenfeindlich beleidigt. Beim Einsteigen beschwerte sich ein älterer Mann laut, dass man erst alle aussteigen lassen solle, bevor man einsteigt. In der Bahn zeigte die Frau dem Mann, dass ihr Sohn einen Schwerbehindertenausweis habe, um zu erklären, warum er nicht gewartet hätte. Der Mann blieb unfreundlich und fragte, ob der Sohn Autismus hätte und sagte dann, dass er das lernen müsse. Weiter sagte er, dass das Kind wohl "einfach verrückt" sei. Er regte sich weiter auf und wurde sehr laut, während das Kind still neben ihm saß. Als eine andere Mitfahrerin sich einmischte, fuhr er diese an. Die Mutter und ihr Sohn stiegen an der nächsten Haltestelle wieder aus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Eierwurf gegen Balkon mit Progress-Pride-Flag im Weitlingkiez
01.11.2023 Bezirk: LichtenbergDer Balkon eines Hausprojektes in der Wönnichstr., auf dem eine Progress-Pride-Fahne hing, wurde mit einem Ei beworfen. Es war der einzige Balkon, der ein erkennbares Zeichen der LGBTIQ*-Community nach außen zeigte, und der einzige Balkon, der beworfen wurde. Pride-Fahnen werden im Bezirk regelmäßig zerstört, heruntergerissen oder entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut Neonazi-Aufkleber gegen politische Gegner*innen Chemnitzer Straße Ecke Jägerstraße
01.11.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Chemnitzer Straße Ecke Jägerstraße wurden erneut zwei gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber wendeten sich gegen Antifaschismus und wurde aus einem neonazistischen Versandhandel bezogen.Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Charlottenburg
01.11.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Schlossstraße wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alternative" (Jugendorganisation der AfD) mit dem Slogan "Unsere Heimat, unsere Zukunft!" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
01.11.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Max-Herrmann-Straße und in der Mehrower Allee wurden zwei extrem rechte Aufkleber mit gleichem LGBTIQ*-feindlichen Motiv entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Gegen politische Gegner*innen gerichteter Aufkleber am Wohnhaus
01.11.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfUnter dem Klingelschild am Wohnhaus einer Person wurde ein gegen politische Gegner*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt. Die betroffene Person geht von einem gezielten Anbringen des Aufklebers aus, da in der Umgebung keine weiteren Aufkleber zu finden waren. Zum Schutz der betroffenen Person wurden Datum und Ort des Vorfalls anonymisiert.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonazi-Propaganda in Heiligensee
01.11.2023 Bezirk: ReinickendorfAnhänger*innen der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg" steckten in Heiligensee Flugblätter in die Briefkästen der Anwohner*innen. Unter dem Titel "Achtung Einbrecher" verbreiteten sie antziganistische Hetze, indem sie pauschal Rom*nja und Osteuropäer*innen für Einbruchskriminalität verantwortlich machten.
Quelle: Meldung einer Einzelperson