Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
15.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
15.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Kottbusser Damm
15.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem Mülleimer auf dem Kottbusser Damm wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Versammlung in Kreuzberg
15.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einer Versammlung in Kreuzberg wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen und antisemitische Schilder gezeigt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung im Jobcenter
15.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Person rumänischer Herkunft wurde durch eine Mitarbeiterin im Jobcenter antiziganistisch beleidigt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: Amaro Foro -
Antizionistischer und antisemitischer Aufkleber in Pankow
15.06.2024 Bezirk: PankowAn der Ecke Galenusstraße / Klaustalerstraße wurde ein Aufkleber mit dem Wortlaut: "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt. Die Behauptung, die Existenz des Staates Israel sei ein rassistisches Unterfangen und dort vorhandene LGBTIQ*-Rechte würden nur instrumentell genutzt werden, bedient doppelte Standards und eine Dämonisierung des Staates Israel, was antisemitisch ist.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Aufkleber des "III. Weg" in Hellersdorf-Ost
15.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Louis-Lewin-Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie zeigten das Parteilogo. Zudem wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der aus dem neonazistischem Onlinehandel "Druck18" stammte.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Mahlsdorf
15.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ersatzhaltestelle "Am Rosenhag" wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Augenzeug*in -
"Ausländer raus"-Rufe in Helle Mitte
15.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nacht singen mehrere Jugendliche, die Deutschlandfahnen tragen, auf dem Platz Helle Mitte zur Version von L'Amour toujours "Ausländer raus".
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Bedrohung und Beleidigung an Badestelle in Kladow
15.06.2024 Bezirk: SpandauAm Groß-Glienicker See in Kladow wurde eine Familie bedrängt und muslimfeindlich rassistisch beleidigt.
Ein Mann mit einer Bierflasche in der Hand setzte sich unaufgefordert neben eine muslimische Frau, die mit ihren Kindern am Ufer saß. Der Mann wurde von der Tochter höflich und auf mehreren Sprachen gebeten, sich zu entfernen. Er tat, als würde er sie nicht verstehen und ignorierte die Bitte. Mehrere Freunde des Mannes saßen in der Nähe und beobachteten die Situation. Sie lachten und beleidigten die Mutter rassistisch und sexistisch. Nach erfolglosen Aufforderungen seitens der Familie, sie in Ruhe zu lassen, verließ sie schließlich die Badestelle und vermied seitdem diesen Ort.
Quelle: Outreach -
Davidstern-Markierung an Schaukasten einer Kirchengemeinde in Prenzlauer Berg
15.06.2024 Bezirk: PankowDer Schaukasten einer Kirchengemeinde wurde mit einem Davidstern markiert. Nach Angaben einer Sprecherin finden diese Vorfälle aufgrund des kirchlichen Engagements gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus statt.
Vor dem Hintergrund, dass die islamistischen Terrororganisationen Hamas und Hisbollah seit dem antisemitischen Massaker am 7. Oktober 2023 in Israel durch die Hamas, immer wieder zu Gewalt gegen jüdische Einrichtungen aufruft, ist das massive Auftauchen derartiger Markierungen dieser Art in ganz Berlin, als öffentliche Identifizierung potenzieller Angriffsziele zu verstehen. Markierungen mit dem Davidstern wurden auch während der Zeit des Nationalsozialismus 1933 beim Boykott jüdischer Geschäfte auf deren Schaufenstern und dazu der Slogan: "Kauft nicht bei Juden" genutzt. Auch Wohnhäuser, in denen Jüdinnen und Juden lebten, wurden so markiert.
Quelle: Tagesspiegel 19.6.2024 -
Extrem rechte Aufkleber in einer Kneipe
15.06.2024 Bezirk: LichtenbergIn einer Kneipe in der Weitlingstr. wurden zahlreiche extrem rechte Aufkleber an einer Toilettenwand entdeckt. Darunter auch Aufkleber der Neonazi-Organisation "Der III.Weg" und Aufkleber mit einer Reichsflagge.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Flagge im Olympiastadion gezeigt
15.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm Olympiastadion wurde bei einem Vorrunden-Spiel der kroatischen Fußball-Nationalmannschaft im Rahmen der Europameisterschaft von Fans eine Flagge mit dem Wappen der faschistischen "Ustascha"-Diktatur gezeigt.
Quelle: Register CW via Instagram -
Extrem rechter Zahlencode gegen Antifaschist*innen in Pankow
15.06.2024 Bezirk: PankowIn der Wolfshagener Straße wurde an eine Baustellensicherung, der in extrem rechten Kreisen bekannte Zahlencode "1161" geschmiert, der sich gegen Antifaschist*innen richtet ("Anti-Antifa").
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechte Schmierereien in der Werrastraße
15.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Werrastraße in Nord-Neukölln wurden wiederholt Hakenkreuze in einem Hausflur entdeckt. Außerdem wurde dort der Schriftzug "Antifa aufs Maul" gesichtet.
Quelle: Register Neukölln -
Hitlergruß von BFC-Fußballfan in Alt-Hohenschönhausen
15.06.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Sandinostr. verließ gegen 1:00 Uhr ein Mann die Bahn, zeigte einen Hitlergruß und rief dabei: "Hier regiert der BFC".
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber u.a. in Niederschöneweide
15.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Massive Propaganda gegen Marzahn Pride
15.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nacht wurde massive Neonazipropaganda der Kleinstpartei "III. Weg" in Marzahn entdeckt und entfernt. Die Neonazipropaganda wurde gezielt entlang der Route der "Marzahn Pride" angebracht, sodass Teilnehmer*innen der Parade, die am Nachmittag von der Poelchaustraße bis zum Victor-Klemperer-Platz in Marzahn führte, damit konfrontiert werden sollten. Die Propaganda beinhaltete hunderte, größtenteils LGBTIQ*-feindliche Aufkleber, die an Laternen, Pfeilern und Bushaltestellen angebracht wurden, ein Transparent der NRJ, der Jugendorganisation des "III. Wegs" sowie dutzende Graffiti, die teilweise rassistische und gegen politische Gegner*innen gerichtete Inhalte enthielten.
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.06.2024 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Bedrohung in Spandau
15.06.2024 Bezirk: SpandauIm Juni gab es in Spandau eine rassistische und LGBTIQ-feindliche Bedrohung. Genauer Ort und Datum sind unbekannt.
Quelle: AGH DS 19/20166 -
Rassistische Gesänge in Baumschulenweg
15.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht nach dem ersten Spiel der deutschen Mannschaft bei der EM fuhr eine größere Gruppe Deutschlandfans aus der Stadt nach Baumschulenweg. Beim Aussteigen am S-Bahnhof Baumschulenweg grölte die Gruppe "Deutschland den Deutschen" zur Melodie von "L'Amour Toujours".
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Gesänge in der Köpenicker Altstadt
15.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag wurde auf dem Köpenicker Sommer auf der Bühne am Ufer der Altstadt der durch die Medien bekannte Popsong von Gigi D'Agostino (Sylt-Song) gespielt. Dazu grölten Teile des Publikums rassistische Parolen. Laut Veranstalter wurde der Titel daraufhin unterbrochen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Angriff in Schmöckwitz
15.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nachbarschaft kam es zu einem rassistischen Angriff. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum wurde ebenfalls anonymisiert.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Friedenau
15.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Hedwigstraße in Friedenau wurde ein rassistischer Aufkleber von dem neurechten Magazin Krautzone, mit dem Schriftzug "Ahoi, Meloni! Stopp den Menschenhandel! Mach die Häfen dicht!" und einem Foto von Meloni, entdeckt.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Schmiererei in Wilmersdorf
15.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm U-Bahnhof Spichernstraße wurde eine rassistische Schmiererei entdeckt.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Regenbogenflagge gewaltsam entwendet nach der "Marzahn Pride"
15.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen Ende der Festveranstaltung im Rahmen der "Marzahn Pride" kam es zu einem gewaltsamen Übergriff, bei dem Teilnehmenden auf dem Weg zum S-Bahnhof Marzahn eine Regenbogenflagge gewaltsam entwendet wurde.
Quelle: nd-aktuell.de vom 16.06.2024 -
Reichsbürger*innenkundgebung in Mitte
15.06.2024 Bezirk: MitteVor dem Humboldtforum in Mitte hielten etwa 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Sie forderten eine Rückkehr zur Verfassung von 1871 und verbreiteten den Verschwörungsmythos, dass Deutschland ein besetztes Land wäre. Sie zeigten Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Sachbeschädigung an unabhängigem Jugendzentrum in Pankow
15.06.2024 Bezirk: PankowAn einem unabhängigen Jugendzentrum in der Florastraße rissen 4-5 vermummte Personen ein feministisches Transparent von der Hausfassade ab und verbrannten es im Hinterhof. Laut Zeug*innen hatten die Personen Leuchtfackeln dabei. Das Jugendzentrum nahm dies als Einschüchterung ihrer Jugendarbeit wahr.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
15.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg wurden acht Schriftzüge gegen Antifaschist*innen ("FCK AFA") entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Charlottenburg-Wilmersdorf
14.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg-Wilmersdorf wurde eine Schwarze Person am Arbeitsplatz von Kolleg*innen fortgesetzt rassistisch beleidigt.
Quelle: NARUD e. V. -
Antisemitischen Aufkleber in Schöneberg-Süd
14.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Kreuzung Grazer Damm / Grazer Platz in Schöneberg-Süd wurde ein antisemitischer Aufkleber mit dem Schriftzug " Fuck you Israel" und einem durchgestrichenen Davidstern gefunden
Quelle: Registerstelle Tempelhof-Schöneberg -
Antisemitische Pöbelei in Mitte
14.06.2024 Bezirk: MitteEin Mann trat auf eine Person zu, die ein T-Shirt von einem Berliner Club trug, der für seine antisemitismuskritischen Positionen bekannt ist. Als die S-Bahn kam, spuckte er ihr vor die Füße und sagte „Scheiß-Zionisten-Club“.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
14.06.2024 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Mitte
14.06.2024 Bezirk: MitteAuf einem Wahlplakat klebte ein Aufkleber, der die Existenz Israels infrage stellt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
14.06.2024 Bezirk: NeuköllnEs fand sich ein Sticker mit der Aufschrift „Fuck Israel“ mit einem Hakenkreuz als „s“ im Wort „Israel“.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
14.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn einem Friseurladen in Neukölln hing eine Landkarte, derzufolge Israel nicht existiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.06.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
14.06.2024 Bezirk: BerlinweitZwei antisemitische Massen-E-Mails gehen innerhalb weniger Stunden bei verschiedenen jüdischen und nicht-jüdischen zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie mehreren Verwaltungseinrichtungen ein.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisches Graffiti in Weißensee
14.06.2024 Bezirk: PankowIn der Giersstraße in Weißensee wurde ein antisemitisches Graffiti mit der Aufschrift "Juden Schweine" und 161 gefunden und gelöscht. „161“ steht für die Buchstaben „AFA“, welches eine Abkürzung für Antifaschistische Aktion ist, und ein Kürzel, welches häufig als Tag verwendet wird.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antiziganistische Bedrohung in Neukölln
14.06.2024 Bezirk: NeuköllnIn einem Supermarkt in Neukölln kam es zu einer Bedrohung aus antiziganistischer Motivation. Ein Kunde des Supermarkts beleidigte ein Kind, welches ein Produkt nicht korrekt in ein Regal zurückgelegt hatte. Er nutzte die rassistische Fremdbezeichnung. Als die Mutter des Kindes einschritt, drohte er dieser mit erhobener Hand und wiederholte die rassistische Fremdbezeichnung, sowie weitere Beschimpfungen. Als Mutter und Kind den Supermarkt verließen, drohte er ihnen abermals. Zum Schutz der Betroffenen wurde der Vorfall anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Pöbelei in der Regionalbahn in Mitte
14.06.2024 Bezirk: MitteIn einem Zug der Regionalbahn randalierten in Mitte betrunkene Fußballfans und grölten Parolen mit dem Z-Wort.
Quelle: DOSTA -
Aufkleber der Identitären Bewegung im Weitlingkiez
14.06.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Wönnichstr. wurde ein Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber von "Der III. Weg" in Nord-Neukölln
14.06.2024 Bezirk: NeuköllnAuf einem Mülleimer an der Straßenecke Kranoldplatz/Bendastraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln -
Erneut rassistische Propaganda in Mahlsdorf
14.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Klu Klux Klan White Power" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Biesdorf
14.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Biesdorfer Promenade wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" entdeckt. Darüber hinaus waren auf dem Aufkleber vier Personen abgebildet. Eine Person war eine verurteilte Holocaustleugnerin und eine Person war ein Pankower Neonazis, der bei der NPD Pankow aktiv war.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Schmierereien in Charlottenburg
14.06.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Schillerstraße Ecke Weimarer Straße wurde an einer Hauswand mehrere "Antifa jagen!"- Schmierereien entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz in der Köpenicker Dammvorstadt
14.06.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Friedrichshagener Str. wurde an einer Wand ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hitlergrüße und Sprechchöre im Lasker-Kiez
14.06.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergNach Information mehrerer Zeug*innen wurden in einer Kneipe in der Bossestraße nach dem 1. WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft von aggressiv auftretenden Männern mit eindeutigen rechten Erkennungszeichen (z. B. Tattoos "Schwarze Sonne" und verbotene Runen-Symbole, LGBTIQ*-feindliche T-Shirtaufdrucke) mehrere Hitlergrüße gezeigt und in Sprechchören "Deutschland den Deutschen" skandiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
"III.Weg"-Propaganda in Hellersdorf-Ost
14.06.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Risaer Straße wurden Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Die wahre Krise ist das System" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-Parolen im Zug von Schöneberg nach Südkreuz in Schöneberg-Süd
14.06.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der S41 zwischen Schöneberg und Südkreuz wurden von einem telefonierenden Mann NS-verherrlichende Parolen ("Sieg Heil") gerufen. Unmittelbar danach äußerte der Mann, man könne ja "Hakenkreuze malen gehen".
Quelle: Meldeformular Berliner Register