Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
09.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Schlesisches Tor in Richtung Görlitzer Straße hatte jemand "free Palastine from Hamas" geschrieben. Eine andere Person hatte "Hamas" durchgestrichen und "Germany israhell" daneben geschrieben.Quelle: Twitter
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Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Köpenick-Nord
09.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Stellingdamm wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber befanden sich Gewaltdrohungen. Er stammte von den 'Autonomen Nationalisten Berlin'.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg
09.12.2023 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle Mollstraße Ecke Otto-Braun Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei Der III. Weg gefunden. Der Aufkleber zeigt das Parteilogo, den Telegram Kanal, zwei boxende Männer sowie einen Mann, der ein T-Shirt mit der Aufschrift "Körper & Geist" trägt, und einen weiteren Mann, der liest.Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Angriff in der Tram am Alex
09.12.2023 Bezirk: MitteAn der Straßenbahnhaltestelle am Alexanderplatz hinderten zwei Männer und eine Frau eine Frau mit Rollator daran einzusteigen und reagierten rassistisch beleidigend auf einen zusteigenden Mann, ihm provokant zurufend, es gäbe für ihn keinen Platz. Als dieser einen der Männer fragte, warum sie die Frau so schlecht behandelt hätten, wurde er angeschrien: "Halt deine Fresse, du Araber-Wichser!” Als er zu filmen anfing, um sich zu schützen, versuchten sie ihm gewaltsam, sein Handy wegzunehmen und beschimpften ihn weiter rassistisch. An der nächsten Haltestelle Mollstr./Otto-Braun-Str. stieg der Attackierte kurz aus, um anderen Mitfahrenden den Ausstieg zu erleichtern. Auch die Angreifer*innen verließen die Tram. Als der Attackierte wieder einsteigen wollte, schrien sie ihm von draußen hinterher: “Geh in deine Heimat zurück!” Dabei zeigten sie ihm den Mittelfinger, beschimpfen ihn als “Schwuchtel” und zogen ihn an seiner Jacke wieder nach draußen, wobei sie ihm einige Knöpfe abrissen. Als der Angegriffene sich zunächst befreien konnte, riss einer der Männer ihm seine Kufiya (Palästinensertuch) vom Hals. Als er sie sich zurücknehmen wollte, schlug einer der Männer ihm zweimal ins Gesicht. Unterdessen wurde er weiter rassistisch beleidigt. Keiner der Mitfahrenden unterstützte ihn.
Quelle: Meldeformular des Berliner Registers -
Antisemitische Bedrohung im Bus
08.12.2023 Bezirk: MitteIn einem Bus im Bezirk Mitte äußerte sich eine Frau gegenüber einer weiteren Passagierin antisemitisch und rassistisch. Als die Passagierin im Begriff war, auszusteigen, sprang die Frau, die sie beleidigt hatte, auf und rannte auf sie zu. Die dadurch bedrohte Passagierin sprang aus dem Bus.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Messenger-Nachrichten
08.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine jüdische Person des öffentlichen Lebens antisemitische Nachrichten über den Instagram Messenger.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Facebook-Kommentar
08.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs wurde der Facebook-Beitrag einer jüdischen Organisation in antisemitischer Weise kommentiert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
08.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
08.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitisch-motivierte Sachbeschädigung in Neukölln
08.12.2023 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Diskriminierende Äußerungen gegenüber Obdachlosen bei Veranstaltung in Pankow-Zentrum
08.12.2023 Bezirk: PankowIm Emma-Ihrer-Saal im Rathaus Pankow fand die Verleihung des Pankower Ehrenamtspreises 2023 statt, zu der verschiedene Personen und Initiativen eingeladen waren, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit zum sozialen Zusammenhalt im Bezirk Pankow beitragen. Einer der Preisträger war eine Organisation für Notunterkünfte. Der Laudator war ein Mitglied der AfD-Fraktion in Pankow, der sich in seiner Laudatio diskriminierend gegenüber Obdachlosen äußerte, indem er erklärte, dass Obdachlosigkeit das Ergebnis persönlicher Schwächen, Defizite, individueller Fehler und Schicksalsschläge sei.Quelle: Berliner Register via Signal -
Diskriminierung in Lichtenberger Arztpraxis
08.12.2023 Bezirk: LichtenbergEine Person mit Behinderung sollte bei einer Lichtenberger Arztpraxis immer persönlich erscheinen, um Rezepte oder Überweisungen entgegenzunehmen. Da dies der Person nicht immer möglich war, wurde um Ausstellung an eine berechtigte Person gebeten. Die Arztpraxis akzeptierte keine Vollmacht oder die Sendung der medizinischen Unterlagen per Post.
Rezepte, Überweisungen und andere medizinische Unterlagen dürfen jedoch grundsätzlich an berechtigte Personen abgegeben werden.Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung -
Extrem rechte Aufkleber in Köpenick-Nord
08.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Rudolf-Rühl-Allee wurden drei Aufkleber der extremen Rechten gemeldet und entfernt. Darunter befanden sich ein antifeministischer Aufkleber, der sich gegen das Gendern richtete. Zwei weitere Aufkleber kommen aus einem extrem rechten Versandhandel und richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Diese zielten gegen Klimaschützer*innen sowie gegen die Grünen und die SPD.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Plakate mit Fotos von israelischen Geiseln in Charlottenburg-Wilmersdorf zerstört
08.12.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn Charlottenburg-Wilmersdorf wurden Plakate mit Bildern der von der Hamas entführten Geiseln zerstört. Da der Hamas-Terror gegen israelische Zivilist*innen islamistisch und antisemitisch motiviert war, wird die Zerstörung dieser Plakate als antisemitisch gewertet.
Quelle: RIAS Berlin -
Plakate mit Fotos von israelischen Geiseln in Mitte zerstört
08.12.2023 Bezirk: MitteIn Mitte wurden Plakate mit Fotos von israelischen Geiseln zerstört
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische E-Mail
07.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
07.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei in der Ohlauer Straße
07.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Ohlauer Straße wurde die Sprayerei "Support Israel" mit "if you like genocide" kommentiert. In diesem Fall liegt ein antisemitischer Vorfall vor, da mit dem Kommentar eine pro-israelische Botschaft in das Gegenteil umgedeutet wurde.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
07.12.2023 Bezirk: NeuköllnIn einem Neuköllner Wohnhaus wird eine Familie durch andere Bewohner*innen schikaniert. Ein Nachbar sammelt Informationen hinsichtlich des Schlafverhaltens und der Freizeitgestaltung der Familienmitglieder. Die Frau des Nachbarn beleidigte die Familie als „Penner“ und forderte, dass sie zurück in ihr Land gehen solle.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung durch das Jobcenter Neukölln
07.12.2023 Bezirk: NeuköllnKlient*innen des Jobcenter Neukölln werden wiederholt weggeschickt. Sie erhalten den Hinweis, dass eine schriftliche Kontaktaufnahme per E-Mail aufgrund mangelnder Schriftsprachkompetenzen und Technik nicht möglich sei.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung durch Kita-Mitarbeiterin in Neukölln
07.12.2023 Bezirk: NeuköllnIn einer Neuköllner Kita wird eine Mutter von einer Mitarbeiterin aus antiziganistischer Motivation diskriminiert. In einem Gespräch mit der Erzieherin bittet die Mutter ihr Kind um eine Übersetzung, da sie die Erzieherin nicht versteht. Daraufhin verbietet die Erzieherin der Mutter das Wort und sagt: „Wenn du kein Deutsch kannst, rede ich nicht mit dir“.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in einer Schule in Neukölln
07.12.2023 Bezirk: NeuköllnWährend eines Schulgespräches erklärt eine Sprachmittlerin einem Vater einige Hintergründe. Die Lehrerin greift aggressiv ein und sagt zu der Sprachmittlerin: „Du übersetzt nur, was ich sage“. Als der Vater daraufhin etwas sagen will, erwidert die Lehrerin: „Und du hälst die Klappe“.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Diskriminierung in Neuköllner Schule
07.12.2023 Bezirk: NeuköllnEine Sprachmittlerin begleitet eine Familie zu einem Termin in einer Schule in Neukölln. Als sie bei einem Wort eine Nachfrage stellt, erwidert die Lehrkraft: "Ich mache nichts für dich, wenn du kein Deutsch kannst“.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Benachteilugung beim Jobcenter Reinickendorf
07.12.2023 Bezirk: ReinickendorfBeim Jobcenter Reinickendorf wurde eine Person mit spanischer Staatsangehörigkeit strukturell benachteiligt. Die Person hatte mithilfe eines Mitarbeiters auf englisch die Antragspapiere ausgefüllt, da die Deutschkenntnisse hierfür nicht ausreichten. Die nächste Mitarbeiterin verweigerte aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse die weitere Bearbeitung, zerknüllte die bereits ausgefüllten Papiere und warf sie weg. Sie sagte, die Person solle mit einem Sprachmittler wiederkommen. Es wurde weder der Mitarbeiter mit Englischkenntnissen hinzugezogen noch wurde sich an eine telefonische Sprachmittlung gewannt. Es wurden der antragstellenden Person auch keine Hinweise auf Organisationen, die Sprachmittlungen anbieten, gegeben. Die Person verließ überfordert von der Situation das Jobcenter.
Auch wenn die Amtssprache deutsch ist, sind die Jobcenter speziell bei EU-Bürger*innen verflichtet nicht zu benachteiligen und Hilfestellungen anzubieten.
Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg -
Chanukka-Leuchter in Schmargendorf beschädigt
07.12.2023 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin Mann wurde am Abend des Beginns des jüdischen Lichterfestes dabei beobachtet, wie er am Platz am Wilden Eber in Schmargendorf einen Chanukka-Leuchter umgeworfen hat. Dieser war anschließend leicht verbogen.
Quelle: Jüdische Allgemeine vom 08.12.23, Polizeimeldung Nr. 2279 vom 08.12.23 -
Israelfeindlicher Aufkleber in Neukölln
07.12.2023 Bezirk: NeuköllnAm Hermannplatz in Nord-Neukölln wurde ein israelfeindlicher Aufkleber entdeckt.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
LGBTIQ-feindliche strukturelle Benachteiligung bei Bewerbung
07.12.2023 Bezirk: BerlinweitIm Bewerbungsprozess für einen Job in Berlin wurde einer transfemininen Person aus transfeindlicher Motivation eine Absage erteilt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Neonazi-Aufkleber nahe U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord
07.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Umfeld des U-Bahnhofes Kaulsdorf-Nord wurden mehrere Neonazi-Aufkleber, u.a. von der Kleinstpartei "III. Weg", entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
Sexistische und homofeindliche Beleidigung in Pankow
07.12.2023 Bezirk: PankowEin junger Mann wurde an der Ecke Talstraße / Thulestraße von einem maskierten jungen Mann sexistisch und homofeindlich beleidigt. Der junge Mann konnte entkommen. Der Angreifer trug ein Schal als Maske mit dem Logo der Nazi-Partei III. Weg in Mundhöhe.Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische E-Mail
06.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische E-Mail
06.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs erhielt eine Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
06.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
06.12.2023 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Kreuzberg
06.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Kreuzberg. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Friedrichshain
06.12.2023 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn Friedrichshain wurden Plakate mit Bildern der von der Hamas entführten Geiseln zerstört.
Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschismus in Pankow
06.12.2023 Bezirk: PankowIn der Neumannstr. in Pankow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa verbieten. Linkenterror stoppen“ gefunden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Fennpfuhl
06.12.2023 Bezirk: LichtenbergIn der Franz-Mett-Str. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten bemerkt. Dieser ist in einem extrem rechten Versandhandel erhältlich und titelt:"Lebe so, dass Lauterbach vor dir warnen würde". Der Aufkleber wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber am Roederplatz
06.12.2023 Bezirk: LichtenbergAm Roederplatz wurden erneut Aufkleber der extremen Rechten gemeldet und entfernt. Ein Aufkleber dient der extrem rechten Selbstdarstellung, der andere titelt "White power". White power ist ein Schlüsselbegriff der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
06.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Albrecht Dürer Straße Ecke Pfarrhufenanger wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Kontrolliert die Grenzen - nicht das Volk" an einem Mülleimer entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammt aus einem Versandhandel der extrem rechten Identitären Bewegung.Quelle: Augenzeug*in -
Fehlender Schutz und mangelhafte Betreuung im Ankunftszentrum Tegel
06.12.2023 Bezirk: ReinickendorfIm Ankunftzentrum Tegel kam es zu mangelhafter Betreuung und fehlendem Schutz gegenüber Geflüchteten. In einem Gespräch mit dem Verein Yekmal berichteten kurdischen Bewohner*innen des Ankunftzentrums von verschiedenen Missständen. Frauen wurden nicht ausreichend vor sexualisierter Gewalt geschützt, es gab kein funktionierendes Beschwerde-Management und die Versorgung und Verpflegung war unzureichend. Insbesondere die Versorgung von Schwangeren, Kindern und psychisch kranken Menschen war unzulänglich. Es fehlte ein Verfahren zum Anfordern von Rettungswagen, sodass Krankenhausbehandlungen verhindert wurden.
Quelle: Yekmal e.V. -
III. Weg-Aufkleber in Weißensee
06.12.2023 Bezirk: PankowIn der Roelckestraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei Der III. Weg entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte einen LGBTIQ*feindlichen Inhalt.Quelle: NEA (Antifa-Nordost) -
Israelfeindlicher Aufkleber in Neukölln
06.12.2023 Bezirk: NeuköllnAm S-Bahnhof Hermannstraße in Nord-Neukölln wurde ein israelfeindlicher Aufkleber entdeckt.
Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) -
Neonazi-Sticker am S-Bhf. Kaulsdorf
06.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Kaulsdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nazi Kiez - Unsere Stadt, Unsere Regeln" entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
Neonazi-Sticker am U-Bhf. Elsterwerdaer Platz
06.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurden ein rassistischer sowie ein gegen politische Gegner*innen gerichteter Aufkleber entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz
06.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurde ein rassistischer Aufkleber (Refugees not welcome) von einem bekannten Neonazi-Versandhandel entdeckt und entfernt.Quelle: Augenzeug*in -
Rassistischer Aufkleber in Plänterwald
06.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Erwin-Benewitz-Weg wurde ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Sachbeschädigung in Nord-Neukölln
06.12.2023 Bezirk: NeuköllnIm Reuterkiez in Nord-Neukölln wurde mit schwarzer Farbe an die Fensterfront einer Bürogemeinschaft "Ece Sarigül 06.12.2022" gesprüht. Die Bürogemeinschaft hat die Porträts der Ermordeten des Hanau-Anschlages und weitere Informationen sichtbar für Passant*innen aufgehangen. Die Portraitreihe beginnt mit den Worten "Fascists kill". Der Schriftzug in Bezug auf Ece Sarigül wurde in der Nacht vom 05.12.2023 auf 06.12.2023 über die Gesichter der Hanauopfer gesprüht. Ece Sarigül wurde am 06.12.22 in Illerkirchberg von einer geflüchteten Person aus Eritrea ermordet. Die Tat wird von Rechten zur rassistischen Hetze instrumentalisiert.
Quelle: Register Neukölln -
Schmiererei von der Jugendorganisation des "III. Weg" in Kaulsdorf
06.12.2023 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Planitzstraße in Kaulsdorf wurden die Buchstaben "NRJ" in dunkelgrüner Farbe an einem Stromkasten geschmiert. "NRJ" steht für "Nationalrevolutionäre Jugend". Es handelt sich hierbei um die Jugendorganisation der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg".Quelle: Augenzeug*in -
Schriftzug gegen politische Gegner*innen in Köpenick-Nord
06.12.2023 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Straße wurde an einer Wand, sowie auf Plakaten der Schriftzug "FUCK ANTIFA" entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sticker der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen
06.12.2023 Bezirk: LichtenbergIn der Degnerstraße/ Ecke Konrad-Wolf-Straße wurden drei Aufkleber der extremen Rechten bemerkt. Einer zeigt die Reichsflagge mit dem Symbol der "Schwarzen Sonne", ein Aufkleber ist LGBTIQ*-feindlich und ein Aufkleber richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Lichtenberger Register