Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
13.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Gottfried-Funeck-Weg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit dem rassistischen Slogan „Kriminelle Ausländer raus“ entdeckt und entfernt. Auf dem Wuhle-Wanderweg wurde ein antimuslimisch-rassistischer Sticker eines rechten Onlinehandels mit der Aufschrift „Nix Yallah Yallah“ gesehen und überklebt. Im Kummerower Ring vor dem Stadtteilzentrum wurde ein Aufkleber aus einem rechten Onlineshop entfernt, welcher queere Menschen mit Pädophilie in Verbindung brachte und unterstellte, dass Kinder vor queeren Menschen geschützt werden müssten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuze an einer Schule in Britz
13.02.2025 Bezirk: NeuköllnAn einer Schule im Bezirksteil Britz sind mehrfach Aufkleber mit rassistischen und extrem rechten Inhalten aufgetaucht. Ebenfalls wurden dort Hakenkreuzschmierereien entdeckt.
Quelle: Register Neukölln -
Extrem rechte Aufkleber und Schriftzüge in Oberschöneweide
13.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Nixenstr. wurden mehrere LGBTIQ*-feindliche Aufkleber mit Bezug zur Kampagne "Stolzmonat" entdeckt.
An der Tramhaltestelle Weiskopffstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An der Ecke Griechische Allee/ Firlstr. wurde der Schriftzug "D3W" (Der III. Weg) entdeckt.
In der Kottmeierstr. wurde der Schriftzug "Deutschland den Deutschen" entdeckt.
An der Ecke Schillerpromenade/ Killianstr. wurden ein Hakenkreuz, sowie Sig-Runen an einem Straßenschild entdeckt und angezeigt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Plakate im Prenzlauer Berg
13.02.2025 Bezirk: PankowAm U-Bahnhof Eberswalder Straße wurden Plakate zum extrem rechten Gedenken an die Bombardierung von Dresden 1945 entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Propagana in Tiergarten
13.02.2025 Bezirk: MitteIn der Lützowstraße in Tiergarten wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Mitte
13.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Parkplatz eines Tiergeschäftes waren diverse extrem rechte Parolen angebracht, u.a. „FCK AFA“ (Antifaschistische Aktion), „Zeckenschweine", „Freiheit für […] DJV“. Das Kürzel steht für den Namen der extrem rechten Gruppierung „Deutsche Jugend Voran“. In der Marzahner Promenade wurden rings um das Einkaufszentrum Eastgate einige Aufkleber aus einem Neonaziversand angebracht und zum Teil entfernt. Diese richten sich mit Slogans wie „Antifa-freie Zone“ und „Antifa, Asozial, Nutzlos, Terroristisch, Idiotisch, Feige, Arbeitsscheu“ gegen politische Gegner*innen.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Schriftzüge und Aufkleber in Köpenick-Nord
13.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Mülleimer an der Bushaltestelle S-Bahnhof Köpenick in der Mahlsdorfer Str. wurde die Sig-Rune entdeckt.
An der Bushaltestelle Mittelheide wurde der Schriftzug "TOT DER SS ANTIFA", sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str., der Hoernlestr. sowie der Gehsener Str. wurden insgesamt vier Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazi-Aufkleber im Märkischen Viertel
13.02.2025 Bezirk: ReinickendorfIm Eichhorster Weg im Märkischen Viertel wurde an einem Pfahl ein Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der III. Weg" bemerkt und unkenntlich gemacht, der sich an Jugendliche richtete.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazistische Aufkleber in Friedrichsfelde
13.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle Balatonstraße, im U-Bahnhof Friedrichsfelde und im U-Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistischer Zahlencode im Ostseeviertel
13.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Prerower Platz wurde am Fahrplan der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt, der für "Anti-Antifaschistische Aktion" steht.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verharmlosende Schmiererei in Köpenick-Nord
13.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Großplakat der SPD wurde Olaf Scholz ein Hitlerbart gemalt. Dabei handelte es sich um eine Verharmlosung des Nationalsozialismus.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-Verharmlosung in Lichterfelde
13.02.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Drakestraße wurde ein Wahlplakat der Partei Bündnis 90/Die Grünen beschmiert. Dem darauf abgebildeten Politiker wurde ein Hitlerbart gemalt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Aussagen in U-Bahn
13.02.2025 Bezirk: LichtenbergIn der U5 zwischen den Stationen Tierpark und Lichtenberg führten 2 junge Männer und eine junge Frau ein lautes Gespräch, in dem sie rassistische Aussagen trafen. Beispielsweise behaupteten sie "Ausländer würden nicht hierher gehören und man solle sie schlagen".
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Propaganda in Marzahn
13.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfHinter der Mühle Ecke Alt-Marzahn, vor dem Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, fanden sich mehrere neonazistische Aufkleber. Zwei zeigten die Reichsfarben Schwarzweißrot, einer zeigte den rassistischen Slogan "White Power", ein weiterer zeigte einen Aufkleber in Schwarzrotgelb mit Flugzeug und mit dem Frakturschriftzug "Remigration".
Quelle: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf -
Rassistischer Aufkleber in Spindlersfeld
13.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Oberspreestr./ Flemmingstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der zur sog. "Remigration" aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Schriftzug und extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
13.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Seelenbinder Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinder Str. wurde der rassistische Schriftzug "Abschiebung schafft Wohnraum!" entdeckt.
An der Tramhaltestelle Spindlersfelder Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
13.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Spremberger Straße wurden auf einem Behälter für Hundebeutel zwei Aufkleber aus extrem rechten Onlineshops entdeckt und entfernt. Einer enthielt den geflüchtetenfeindlichen Slogan „Bitte flüchten Sie weiter", der andere richtete sich gegen Antifaschismus.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Schmierereien am U-Bahnhof Bundesplatz in Wilmersdorf
13.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIm U-Bahnhof Bundesplatz in Wilmersdorf wurde ein Plakat zu Notunterkünften für obdachlose Menschen unter anderem mit der SS-Sigrune beschmiert.
Quelle: Register CW via Signal -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen u.a. in Friedrichshagen
13.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Erpetal wurde an einer Schautafel der Schriftzug "I (Herz) NS" entdeckt und entfernt.
Ebenfalls im Erpetal wurden an zwei Stromkästen die Schriftzüge "Fick AfA!" und "Fuck AfA!" entdeckt. (AfA = Antifa)
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Verschwörungsideologische Kundgebung in Moabit
13.02.2025 Bezirk: MitteAuf der Moabiter Brücke kam es zu einer verschwörungsideologischen Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden. Dabei wurden Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie und Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung verbreitet. Ein Redner sagte mit Bezug auf Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, diese seien "perfide Verbrechen, die durchaus an 33 bis 45 erinnern".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Zerrissene Plakate der Opfer des Holocaust in Prenzlauer Berg
13.02.2025 Bezirk: PankowIn der August-Lindemann-Straße wurde ein Plakat zerrissen, das an die Opfer des Holocaust erinnert. Die Plakate wurden im Rahmen des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust angebracht.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Anti-Schwarzer Rassismus bei einer Bundesbehörde
12.02.2025 Bezirk: MitteEine Zeuge berichtete, dass ein Schichtleiter im Pförtnerdienst einer Bundesbehörde im Pausenraum unter Kolleg*innen einen anti-Schwarzen rassistischen Witz erzählt habe, mit der angeführten Bemerkung, dass dürfe man ja heute nicht mehr sagen. Daraufhin hätten fast alle anwesenden Kolleg*innen gelacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarz rassistische strukturelle Benachteiligung in Pankow
12.02.2025 Bezirk: PankowIn einer Klinik im Bezirk Pankow kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Parolen bei Veranstaltung in Neukölln
12.02.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einer Versammlung wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
12.02.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
12.02.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht. Das Datum wurde verändert.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Rosenthal
12.02.2025 Bezirk: PankowAn der Tramhaltestelle Rosenthal-Nord wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ entdeckt. Damit werden Antifaschistinnen als politische Gegnerinnen der extremen Rechten adressiert.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen im Fennpfuhl
12.02.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weißenseer Weg Ecke Elli-Voigt-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen "Autonomen Nationalisten Berlin" mit der Aufschrift "Linksfaschisten haben Namen und Adressen" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Marzahn
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Freizeitforum Marzahn wurde auf einem Wahlplakat von der Partei Die Linke ein „Fck Antifa“-Aufkleber entdeckt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Berlin
12.02.2025 Bezirk: BerlinweitEine neurodivergente Person wird vom Jugendamt behindertenfeindlich diskriminiert. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
„Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Nord
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Wurzener Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt. Dieser titelt „Den Volkstod stoppen“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Pablo-Neruda-Str. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber stammte von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und rief zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf. Der andere Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel und rief eine sog. "Deutsche Zone" aus.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Altstadt Köpenick wurden insgesamt zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Ecke Müggelheimer Str./ Dorotheenstr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt, der eine sog. "Deutsche Zone" ausrief.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extrem rechte Aufkleber und Schriftzüge in Friedrichshagen
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Flakenseestr. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels entdeckt und entfernt.
In Hirschgarten wurde auf einem Spielplatz ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, der sich auf die Kampagne "Stolzmonat" bezog, entdeckt und entfernt.
Auf einem Brückengeländer in Hirschgarten wurden die Schriftzüge "Scheiß Antifa!" und "Alles für Deutschland!" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushaltestelle Donizettistraße/Lemkestraße wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Online-Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtet sich mit dem Spruch „Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt“ gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Gedenkkundgebung an der Frankfurter Allee angegriffen
12.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Frankfurter Allee Ecke Möllendorffstraße fand eine Kundgebung in Gedenken an den rassistischen Anschlag in Hanau statt. Ein Passant pöbelte die Teilnehmenden der Kundgebung zunächst an, schubste dann die Moderation und trat die Lautsprecherbox weg. Dabei rief er „Verpisst euch aus meinem Bezirk“. Anschließend zog er am Kabel des Mikrofons, die Moderation konnte es jedoch festhalten. Dabei drohte er den Demonstrant*innen Schläge an und schlug schließlich auch zu. Die Betroffenen konnten sich vor den Schlägen schützen und forderten den Mann zum Gehen auf, was er dann auch tat.
Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz auf Wahlplakat nahe Ostbahnhof
12.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf einem CDU-Wahlplakat nahe eines Clubs am Ostbahnhof wurde das Konterfei des Kandidaten mit einem Hakenkreuz beschmiert.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuze in Hellersdorf-Ost
12.02.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Park hinter dem U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt und zum Teil überklebt. In der Nossener Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, der sich mit dem Slogan „Kampf der Rotfront“ gegen politische Gegner*innen richtetet, entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
NS-verharmlosende Schmiererei in Mariendorf
12.02.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Großbeerenstraße wurde das Bild von Olaf Scholz auf einem Wahlplakat der SPD mit einem "Hitlerbart" beschmiert.
Quelle: SPD-Kreisbüro Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Köllnischen Heide wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber forderte dazu auf, "weiße Kinder" zu zeugen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung am Bahnhof Zoo
12.02.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Nachmittag wurde eine junge Frau auf dem U-Bahnhof der U9 am Zoologischen Garten rassistisch beleidigt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0406 vom 13.02.25 -
Rassistische Beleidigung an Tempelhofer Grundschule
12.02.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergZwischen Kindern einer dritten Klasse kam es am Nachmittag zu einer Rangelei auf dem Schulhof. Dabei beleidigte ein Junge seine Mitschülerin mit dem N-Wort. Der Vorfall wird sozialpädagogisch aufgearbeitet.
Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Rassistische Diskriminierung an Reinickendorfer Schule
12.02.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einer Schule im Bezirk Reinickendorf ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Rassistischer Angriff in der U1
12.02.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 10:45 Uhr wurde eine 43-jährige Frau von einem Unbekannten in der U1 zwischen Hallesches Tor und Prinzenstraße unvermittelt mit dem Ellenbogen gegen den Bauch gestoßen und anschließend rassistisch beleidigt. Die Frau wehrte sich verbal und verließ die U-Bahn. Unterstützung von anderen Fahrgästen gab es nicht. Der Mann folgte ihr uns ließ erst von ihr ab, als Passant*innen sich einmischten. Der Mann konnte flüchten. Die gerufene Polizei nahm eine Anzeige aufgrund vorsätzlicher einfacher Körperverletzung auf. Der Bitte des Betroffenen das rassistische Motiv des Angriffs zur Kenntnis zu nehmen, folgte die Polizei nicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizei Berlin Nr. 0405 -
Rassistischer Aufkleber im Ostseeviertel
12.02.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer/Zingster Str. wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversand entdeckt und entfernt. Auf diesem war eine blonde Frau mit einer Reichsfahne abgebildet und der Slogan "Nix Yallah, Yallah! Hier wird Deutsch gesprochen!" in Frakturschrift.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt
12.02.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sprüherei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum
12.02.2025 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle S-/U-Bhf Pankow / Granitzstraße wurde der Slogan "FCK AFA" gesprüht. Der Slogan richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Antimuslimisch motivierter Angriff auf Lichtenberger Schüler
11.02.2025 Bezirk: LichtenbergEs ereignet sich ein Angriff gegen einen Schüler aufgrund von antimuslimischem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: ReachOut -
Anti-Schwarze rassistische Benachteiligung
11.02.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische strukturelle Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Each One Monitoring / EOTO -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Behörde in Mitte
11.02.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V.