Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
16.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Romni wurde auf der Straße antiziganistisch beleidigt.Quelle: DOSTA / Amaro Foro
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Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Pankow
16.04.2025 Bezirk: PankowIm Einkaufszentrum Neumann-Forum in der Neumannstraße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Behindertenfeindliche Benachteiligung in Berlin
16.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person erlebte behindertenfeindliche Diskriminierung bei der Ausbildungsbewerbung.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel
16.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Ribnitzer Str./Zingster St. wurden erneut extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einem der Aufkleber war eine "Schwarze Sonne" auf einer Reichsfahne abgebildet. Der andere Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandhandel und titelte "Grüne an die Ostfront!".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Kaulsdorf
16.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Randweg wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Nazi Kiez“ gefunden. In der Chemnitzer Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ geklebt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Flugblätter in Briefkästen in Charlottenburg
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn mehreren Briefkästen in der Schloßstraße in Charlottenburg wurden zwei verschiedene Flugblätter der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Zudem wurde auf einem der Briefkästen ein Aufkleber mit dem Parteilogo entdeckt und entfernt. Eines der Flugblätter enthielt rassistische Erzählungen über Migration und Kriminalität. Das andere richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Anwohner*innen vermuten, dass die Flugblätter verteilt wurden, um die Geschehnisse vom 12.04.25 rassistisch zu instrumentalisieren. Bei einem Streit im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz wurde ein Mann tödlich niedergestochen. Der mutmaßliche Täter kam aus Syrien. Bei einem Fluchtversuch schoss die Polizei auf ihn und verletzte ihn tödlich. Diese Vermutung der Anwohner*innen bestätigte sich einige Tage später anhand von Onlinebeiträgen der Kleinstpartei.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen
16.04.2025 Bezirk: MitteAuf einer Parkbank im Humboldthain wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber und ein Aufkleber in Reichsfarben entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Marzahn-Süd
16.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle S-Bahnhof Springpfuhl wurde ein Neonaziaufkleber gefunden.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Lesbenfeindliche Beleidigung in Schöneberg
16.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Schöneberg ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-SUPPORT -
LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Wilmersdorf
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Rüdesheimer Straße wurde ein Aufkleber so abgeändert, dass er unter anderem eine LGBTIQ*-feindliche Aussage enthält. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Register CW via Signal -
LGBTIQ*feindlicher Aufkleber in Biesdorf
16.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Wuhletal-Wanderweg wurde ein queerfeindlicher Aufkleber von „Der III. Weg“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Wilmersdorf
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Emserstraße in Wilmersdorf wurde ein Banner einer Schule zerstört, das durch ein Regenbogen-Layout Vielfalt repräsentierte.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Neonazi-Aufkleber in Frohnau
16.04.2025 Bezirk: ReinickendorfIn Frohnau wurden Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation "NRJ" gesehen und entfernt. Die Aufkleber befanden sich an Straßenschildern und Stromkästen im Maximiliankorso, der Hainbuchenstraße, dem Laurinsteig und der Neubrücker Straße. Auf einem der Aufkleber war der Slogan "Hart. Sauber. Gesund" und das Parteilogo abgebildet. Weiter oben befand sich der Schriftzug "Körper und Geist".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Neonazigraffiti am Skatepark nahe Cottbusser Platz
16.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Nachmittag hielten sich 10 Jugendliche (5 Mädchen und 5 Jungen) am Skatepark nahe der Cottbusser Straße auf. Sie sprühten dort ein großes Graffiti an eine öffentliche Halle. Zu lesen waren die Buchstaben "NRJ" (=Nationalrevoulitonäre Jugend), die sich positiv auf die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" beziehen. Die Buchstaben wurden in schwarz-weiß-roter Farbe angemalt.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-verherrlichende Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen
16.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Oberseestraße wurden NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. So wurde mit schwarzer Farbe der neonazistischen Codes "HH" und "88" an die Haltestelle geschmiert. Beide Codes stehen für "Heil Hitler".
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verherrlichende Schmiererei in Charlottenburg-Nord
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm S-Bahnhof Jungfernheide in Charlottenburg-Nord wurde beobachtet, wie ein Mann "SS" in eine Wand ritzte.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Propaganda gegen politische Gegner*innen in Weißensee
16.04.2025 Bezirk: PankowAm Weißensee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Good Night Left Side“ entdeckt und überklebt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Aufkleber in Hellersdorf-Ost
16.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bhf. Cottbusser Platz, am Liberty-Park, dem Kastanienboulevard und in der Neuen Grottkauer Straße wurden mehrere rassistische „Der III. Weg“-Aufkleber und antimuslimisch rassistische Aufkleber anderer rechter Organisationen (Identitäre Bewegung, Junge Nationalisten) entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Beleidigung in Wilmersdorf
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfDrei Männer äußerten sich an einem Spätkauf gegenüber zwei BiPoC-Männern lautstark und aggressiv. Einer von ihnen forderte sie laut auf, „ihren Müll wegzuräumen“, ein kleines Stück Papier, dass die beiden dann wegräumten.
Eine Frau, die das Verhalten der drei Männer kritisierte, wurde von den Männern ebenfalls beleidigt. Ein weiterer Gast, der sie unterstützte und dabei mit leichtem Akzent sprach, wurde mit „Sag das auf Deutsch!“ von einem der Männer angegangen. Zudem beleidigte einer von ihnen die Anwesenden erneut mit den Worten „Ihr Schweine“ beim Verlassen des Ortes etwas später.
Das Verhalten der drei Männer wirkte auf die anderen Gäste des Spätkaufs einschüchternd. Kaum eine Person traute sich etwas dagegenzusagen. Als die drei Männer weg waren, gab es aber viel Zuspruch für die Frau, die eingeschritten war.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Beleidigung und Angriff in Berlin-Buch
16.04.2025 Bezirk: PankowEine Gruppe von etwa elf Jugendlichen und jungen Erwachsenen beleidigte einen Mann rassistisch und warf in der Wiltbergstraße mit Steinen nach ihm.
Quelle: t-online.de, 17.04.2025 -
Rassistische Schriftzüge und Aufkleber in Adlershof
16.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Arndtplatz wurden insgesamt vier antimuslimisch rassistische Schriftzüge entdeckt, darunter "ISLAM = TERROR" und "HATE ISLAM".
In der Köllnischen Heide wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistisch motivierte Sachbeschädigung an Auto
16.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDas Auto eines Mannes wurde zum wiederholten Male beschädigt. Es wurde mit Farbe überkippt. Bei vergangenen Beschädigungen wurden rassistische Sprüche hinterlassen.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Verschwörungsideologische Kundgebung am Alexanderplatz
16.04.2025 Bezirk: MitteAm Alexanderplatz hielten etwa 30 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Das Hauptthema der Kundgebung war die Agenda 2030. Es wurden vier Videos gezeigt, die Verschwörungsmythen über Ziele der Agenda 2030 enthielten. Durch die Agenda 2030 solle die Welt gleichgeschaltet werden. "Eliten" würden versuchen, die Menschheit durch Digitalisierung zu kontrollieren. Abgeordnete und die Bundesregierung wurden als "Marionetten" dieser "Eliten" bezeichnet. In einem der Videos wurde behauptet, eines der Ziele der Agenda 2030 sei die "totalitäre Umerziehung von Kindern" mit "Genderideologien" wie "LGBTIQ" oder "Klimaterrorismus". Nichtbinäre Geschlechtsidentitäten wurden damit verglichen, sich als "Zaun" oder "Tier" zu fühlen. Es wurde behauptet, "Globalisten" würden die Landwirtschaft zerstören wollen. Alle während der Kundgebung behandelten Themen wurden, für Reichsbürger*innen typisch, mit Blick auf eine angebliche Nicht-Souveränität Deutschlands besprochen. Außerdem wurden Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie, Impfungen, eine angebliche Abschaffung des Bargelds und 15-Minuten-Städte verbreitet.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Video mit rassistischen Inhalten in Charlottenburg
16.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfEin "AfD"-Politiker veröffentlichte auf verschiedenen Social-Media-Kanälen ein Video zu einer tödlichen Gewalttat am 12.04.2025 am Sophie-Charlotte-Platz. In dem Video werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Dabei wird ein Feinbild geschaffen, dass sich pauschalisierend gegen geflüchtete Syrer*innen richtet.
Quelle: Register CW via Instagram -
Anti-Schwarzes rassistisches Mobbing in Neukölln
15.04.2025 Bezirk: NeuköllnAn einer Neuköllner Schule wurde ein Schwarzes Kind rassistisch gemobbt. Auf die Beschwerden der Mutter wurde nicht reagiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
15.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Morddrohung gegen Berliner Journalisten
15.04.2025 Bezirk: BerlinweitDieser bezieht sich auf den Nahostkonflikt. In Berlin hingen Plakate mit einer Morddrohung gegen einen Berliner Journalisten, der kritisch über den Nahostkonflikt sowie über Antisemitismus weltweit berichtete. Darauf war sein Foto abgebildet mit der Überschrift: „WANTED“. Außerdem fand sich auf dem Plakat der Schriftzug: „From the river to the sea“. Dieser bezieht sich auf den Nahostkonflikt. Daneben stand auf Deutsch, Englisch und Arabisch: „Lasst uns denjenigen, die den Völkermord in Palästina ideologisch ermöglichen keine Sekunde der ¬Sicherheit gönnen. Sie kommen in unsere Stadt und glauben, keiner würde sie zur Rechenschaft ziehen. Sie sind normale ¬Menschen die bluten wie jeder andere auch und sie können erniedrigt und eliminiert werden.“ (Fehler wie im Originalzitat.) Dies wurde in der Presseberichterstattung als Mordaufruf bewertet. Sein Arbeitgeber, die Tageszeitung taz, stellte sich vor den Journalisten und verurteilte die Plakate.Quelle: European Center for Press and Media Freedom / Mapping Media Freedom, RIAS Berlin, taz Hausblog 16.04.25, Jüdische Allgemeine 16.04.25, Spiegel Online 17.04.25, Süddeutsche Zeitung 17.04.2025, Jungle World 17/2025 v. 24.04.25 -
Antisemitische Propaganda in Berlin
15.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Friedrichshagen
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Karl-Frank-Str. und in der Klutstr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber von „Der III. Weg“ in Prenzlauer Berg
15.04.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Landsberger Allee wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Kriminelle Ausländer raus!“ entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Forderung nach "Remigration" enthielt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
In der Wendenschloßstr. wurden zehn Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Einige enthielten Gewaltaufrufe. Die Aufkleber stammten ebenfalls aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Freiheit wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der dazu aufrief, sich vom "Schuldkult" zu befreien. Gemeint ist hiermit die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus.
In der Straße Alt-Köpenick wurde ein weiterer Aufkleber desselben neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
15.04.2025 Bezirk: MitteIn der Berolinastraße und der Weydemeyerstraße wurden vier Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "NPD" (heute "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber war antiziganistisch.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Schmierereien an Mariendorfer Spielplatz
15.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Spielplatz Schätzelberge im Steinhellenweg kam es erneut zu einer extrem rechten Schmiererei "Nazikiez". Außerdem wurde mehrmals "AfD" und einmal "AfD jetzt" geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
Hakenkreuz in Britz
15.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe eines Schulgeländes in Britz wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien auf dem Boden entdeckt. Die Hakenkreuze wurden inzwischen durchgestrichen.
Quelle: Register Neukölln -
Hakenkreuz in Friedrichsfelde
15.04.2025 Bezirk: LichtenbergIm Osterwäldchen in Friedrichsfelde wurde ein in die Rinde eines Baumes eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Zudem wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesehen und entfernt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Nationalsozialistsche Parolen am Barnimplatz
15.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 15:20 Uhr sollen am Barnimplatz drei Jugendliche im Alter von 18 und 19 Jahren aus einer Gruppe von sechs Jugendlichen heraus mehrfach und für Passanten hörbar nationalsozialistische Parolen gerufen haben. Die weiteren Ermittlungen wurden von einem Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes geführt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0957 vom 16.04.2025 -
Neonazistischer Zahlencode und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Sitzblock an der Spree an der Obrikatstr. wurden der neonazistische Zahlencode "1161" und der Schriftzug "Fuck Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Rufe in Marzahn-Nord
15.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfSechs junge Neonazis hielten sich am Nachmittag am Barnimplatz auf und riefen nationalsozialistische Parolen. Sie wurden von der Polizei kontrolliert.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.04.2025 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Pöbelei gegen Schwarze Frau mit Kind
15.04.2025 Bezirk: SpandauEine Schwarze Frau wartete mit ihrem Baby auf die Buslinie M32, als ein Mann auf sie zukam und sie anschrie, sie solle dorthin zurückgehen, wo sie herkomme, sie sei hier nicht willkommen.
Quelle: Home and Beyond e.V. -
Rassistischer Angriff in Wedding
15.04.2025 Bezirk: MitteEine Frau joggte durch den Volkspark Rehberge und telefonierte. Sie lief an einem Mann vorbei, der sie rassistisch beleidigte. Er fühlte sich offenbar durch ihr Telefonieren gestört. Als die Frau etwas erwiderte, griff er sie an und schlug ihr gegen den Kopf. Der Mann versuchte, ihr das Handy abzunehmen, stieß die Frau zu Boden und schlug weiter auf sie ein. Zwei Augenzeugen griffen ein und unterstützten die Frau. Von der alarmierten Polizei fühlte sich die Frau nicht ernst genommen. Die Polizist*innen nahmen aber die Anzeige und die Personalien der Beteiligten auf. Die Frau erlitt verschiedene Verletzungen unter anderem an der Schulter und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er spielte auf die rassistischen Gesänge zu einem Popsong an.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistisches Zoombombing
15.04.2025 Bezirk: NeuköllnBei einer Online-Veranstaltung einer Partei zu dem Thema "Antimuslimischer und antipalästinensischer Rassismus" kam es zu einer Störaktion. Zu Beginn der digitalen Veranstaltung haben teilnehmende Personen auf dem Bildschirm pornografische Inhalte und ein Hakenkreuz geteilt. Die Veranstalter*innen konnten vier Fake-Accounts ausfindig machen und die Störaktion so unterbinden. Die Veranstaltung wurde öffentlich in sozialen Netzwerken beworben.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische und extrem rechte Schmierereien in Wedding
15.04.2025 Bezirk: MitteAn einer Infotafel im Sprengelkiez wurden ein Hakenkreuz und das N-Wort geschmiert. Das Datum des Eintrags stimmt nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Outreach -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Berlin-Buch
15.04.2025 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle beim S-Bahnhof Buch wurde eine Schmiererei mit dem Zahlencode „1161“ entdeckt. Die Zahlen richten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tür eines geschlossenen Ladengeschäftes an der Ecke Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurden der Schriftzug "Fuck Antifa" und ein Keltenkreuz entdeckt.
An einem Baucontainer am Platz am Kaisersteg wurden die Schriftzüge "FCK 161" (Fuck Antifa) und "FCK LINKSFASCHISMUS" entdeckt. Unter den Schriftzügen befand sich an Kürzel, was bereits mehrfach auch bei Gewaltdrohungen gegen Antifaschist*innen entdeckt wurde.
Quelle: Register Treptow-Köpenick