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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    30.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Zwischen Hasselwerderstraße und S-Bahnhof Schöneweide, auf der Michael-Brückner-Straße wurden verschiedene rechtsextreme Aufkleber entdeckt. Darunter befanden sich zwei Aufkleber der Freien Kräfte Teltow-Fläming, einer rechtsextremen Kameradschaft, auf denen die Parole "Frei! Sozial! National!" steht. Ein Aufkleber sprach sich für ein nationales Jugendzentrum aus und ein weiterer trug die Aufschrift "Gute Heimreise".

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Baumschulenweg

    26.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Baumschulenstraße und ihren Nebenstraßen wurden ca. 50 Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt verklebt. Darunter waren hauptsächlich Aufkleber der NPD auf denen die Parole "Gute Heimreise" stand, zu finden.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Johannisthal

    26.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Sterndamm wurden ca. 5 Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt entdeckt. Eins der Motive zeigt Menschen mit Tüten und Kopftüchern von hinten. Darüber steht "Gute Heimreise". Der Aufkleber stammt von der NPD. Mit dieser Symbolik wird an alltagsrassistische Klischees angeknüpft. Auf einem anderen Aufkleber ist zu lesen " Zerschlagt das System (...) und werdet aktiv!". Neben dem Spruch ist eine vermummte Person abgebildet. Das V.i.S.d.P. (Verantwortliche/r im Sinne des Presserechts) verweist auf einen Akteur aus dem Kameradschaftsspektrum.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    25.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Weg durch den Bellevuepark wurden 15 Aufkleber der NPD mit der Parole "Gute Heimreise" und "Inländerfreundlich" entdeckt. Es wurden zudem zerkratzte Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa zerschlagen" entdeckt. Am Kaufland in der Friedrichshagener Straße klebte ebenfalls ein NPD-Aufkleber. In der Seelenbinderstraße weitere, bis kurz vor die Bundeszentrale der NPD.

    Quelle: Villa offensiv
  • Antisemitische Propaganda in Friedrichshain

    20.03.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Weidenweg wurden Aufkleber des neonazistischen Resisstore-Versandhandels mit antisemitischem Hintergrund entdeckt. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Friedrichshain
  • Rassistische Bedrohung in der U7

    19.03.2009 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 19.03.2009 wird eine Frau zwischen 17 und 18 Uhr in der U-Bahnlinie 7 zwischen den Bahnhöfen Siemensdamm und Eisenacher Straße von einem Mann rassistisch beleidigt. Als der Mann versucht, die 54-Jährige zu schlagen, kommt ihr ein anderer Fahrgast zur Hilfe, in dem er sich zwischen die Beiden setzt. Die Frau verlässt am nächsten Bahnhof die U-Bahn und setzt ihre Fahrt später fort. 
    Quelle: Polizei Berlin; Infoportal CW
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    18.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerder Straße Ecke Fennstraße wurden zwei Aufkleber mit rechtsextremen Inhalt entdeckt. Auf einem steht: "Boykottiert den american way of life! Weder Blut noch Geld für Kriege der USA und Israel! Nationaler Widerstand - Schließt Euch uns an!". Im Hintergrund ist ein Mensch zu sehen, der einen Sack über den Kopf gezogen hat und die Hände hinter dem Rücken hält. Der zweite Aufkleber stammt von der NPD. Auf ihm steht: "Genfraß - Nein Danke!". Gemeint sind in diesem Fall nur Kriege, die von der USA und Israel ausgehen. Hinter dem vermeintlich pazifistischen Anspruch, stecken Antiamerikanismus und Antisemitismus, die an bestehende Ressentiments in der Bevölkerung anknüpfen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Werbung für extrem rechtes Radio in Oberschöneweide

    18.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An den Straßenecken Plönzeile/ Firlstraße und Firlstraße/ Wilhelminenhofstraße wurden zwei Aufkleber des "Radio Germania" entdeckt. Es handelt sich dabei um ein von Rechtsextremisten betriebenes Internetradio.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Veranstaltung in der Köpenicker Dammvorstadt

    14.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die NPD veranstaltete ihren Landesparteitag in der Parteizentrale in der Seelenbinderstraße. Ursprünglich war die Veranstaltung in Lankwitz geplant gewesen. Ein Mietvertrag, der rassistische, antisemitische und rechtsextreme Äußerungen untersagte, war jedoch für die NPD nicht annehmbar. In der gerichtlichen Auseinandersetzung um den Mietvertrag unterlag die NPD.

    Quelle: Tagespresse, Linkspartei, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt

    10.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht vom 9. zum 10.3. wurden ca. 30 - 35 Sticker in der Seelenbinderstraße auf beiden Straßenseiten verklebt. Die Aufkleber waren zwischen Gelnitzstraße, Kiekebuschstraße und Bahnhofstraße angebracht worden. Es handelte sich um zwei Motive. Eines forderte die "Freilassung für alle nationalistischen Gefangenen", das andere Motiv fordert dazu auf "Antifagruppen" zu "zerschlagen".

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    04.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Griechische Allee/ Fontanestraße wurde an einem Fallrohr ein Aufkleber der Jungen Nationaldemokraten entdeckt, auf dem steht: "Kein deutsches Blut für Kriege der USA und Israel. Kampf dem Kapital! Boykottiert den american way of life!". Scheinbar pazifistisch motiviert, geht es darum an antiamerikanische und antisemitische Ressentiments anzuknüpfen. An der Ecke Edisonstr./ Wilhelminenhofstr. hing ein weiterer Aufkleber. Auf ihm wird die Neonazidemonstration, für die "Schaffung eines nationalen Jugendzentrums" am 6. Dezember 2008 beworben.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Propaganda in Niederschöneweide

    03.03.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerder Straße wurden an den Masten von zwei Verkehrsschildern Aufkleber der NPD entdeckt. Einer spricht sich gegen die Verwendung gentechnisch manipulierter Lebensmittel aus. Auf dem anderen steht "Deutschland über alles!". In der Brückenstraße wurden an leeren Schaufenstern zwei Aufkleber entdeckt, die das rechtsextreme Internetradio "Radio Germania" bewerben. An einer weiteren Scheibe ist der Schriftzug "nw-berlin.net" zu lesen - eine Internetseite des Berliner Kameradschaftsspektrums.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-verharmlosende Propaganda in Friedrichshain

    03.03.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Hausburgstraße wurde ein Bild von Adolf Hitler, der einen Schlagstock schwingt, an eine Hauswand gesprüht. Darunter stand der Schriftzug “POZILEI“ (Schreibweise übernommen).

    Quelle: Polizei Berlin
  • Extrem rechte Propaganda in Charlottenburg

    01.03.2009 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Anfang März klebten in der Wundtstraße Ecke Knobelsdorffstraße bis zur Schloßstraße und in der Schloßstraße insgesamt 40 Aufkleber der NPD und „widerstand.info“.
    Quelle: Infoportal CW
  • NS-verherrlichende Symbole in einer Kneipe in Niederschöneweide

    27.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Aus der Antwort einer Anfrage im Abgeordnetenhaus (Drucksache 16/13450), die sich mit der Kneipe "Zum Henker" in der Brückenstraße befasste, ging hervor, dass Symbole oder Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gezeigt wurden und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.

    Quelle: Senatsverwaltung für Inneres und Sport
  • Angriff auf einen Antifaschisten in der Köpenicker Dammvorstadt

    26.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein 16-Jähriger Jugendlicher wurde am frühen Nachmittag in der Nähe des S-Bahnhofs Köpenick von drei Rechtsextremisten auf dem Weg nach Hause angegriffen. Die drei Angreifer beschimpften ihn als "Zecke" und drohten ihm, ihn "fertig machen" und "abstechen" zu wollen. Dabei hielt einer der Angreifer ein Messer in der Hand. Er hatte bereits am 20.02.2009 einen Drohbrief erhalten.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei, Villa offensiv
  • Antisemitische Propaganda in Kreuzberg

    26.02.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einer Schule in Kreuzberg wurde von einem Schüler ein Klassentisch mit zwei Hakenkreuzen und den Schriftzügen “Heil Hitler“ und “Bye bye Jude“ beschmiert.

    Quelle: Polizei Berlin
  • Extrem rechter Aufkleber in Johannisthal

    25.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Schöneweide, am Ausgang Richtung Johannisthal auf dem Fußweg unter der Brücke, hing an einem Mast ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum mit der Aufschrift "Dieses System bringt uns den Volkstod! Nationalen Sozialismus durchsetzen!"

    Quelle: Villa offensiv
  • Antisemitische Pöbelei am Ostbahnhof

    20.02.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Ostbahnhof zeigte eine Person den “Hitlergruß“ und brüllte “Heil Hitler“. Eine Person bezeichnete er als “Judenschwein“ und beleidigte ihn weiter antisemitisch.

    Quelle: Polizei Berlin
  • Bedrohung eines Antifaschisten in der Köpenicker Dammvorstadt

    20.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein Jugendlicher, der in der Nähe des S-Bahnhofs Köpenick wohnt, erhielt einen Drohbrief, in dem steht, dass er "fertig" gemacht werden soll. Der Brief enthielt verschiedene Teile mit rechtsextremer Symbolik. Am 26.02.2009 wird er angegriffen.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-verherrlichende Propaganda in Kreuzberg

    18.02.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Nürtingen-Grundschule in der Wrangelstraße wurden auf der Jungentoilette mehrere Hakenkreuze und der Schriftzug “Du bist Hitler“ entdeckt.

    Quelle: Berliner Polizei
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    12.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Ampel an der Kreuzung Hasselwerder-Straße/ Michael-Brückner-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Rudower Spinner bleibt schwarz weiß rot" entdeckt.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-verherrlichende Pöbelei am Ostbahnhof

    07.02.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Ostbahnhof wurde aus einer 10-köpfigen Gruppe heraus dreimal “Sieg Heil“ gerufen. Eine Person soll dabei beide Arme nach oben gestreckt haben.

    Quelle: Polizei Berlin
  • Rassistische Pöbelei in der U5 in Friedrichshain

    07.02.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In den Abendstunden fuhr eine größere Gruppe von rund 20 Neonazis mit der U5 von Lichtenberg nach Friedrichshain. In der Bahn bepöbelten und belästigten sie ein Pärchen rassistisch.

    Quelle: Register Friedrichshain, Antifa Friedrichshain
  • Extrem rechte Aufkleber und antisemitische Parolen in Altglienicke

    05.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Altglienicke wurden antisemitische Parolen entdeckt, die auf das Geländer der Brücke im Brigittenweg gemalt wurden. Neben Hakenkreuzen waren u.a. folgende Parolen zu lesen: "Happy Holocaust; es sind noch welche da", "Zyklon B Since 1941 erprobt: vs Läuse, Ratten, Zecken, Juden". Die antisemitischen Parolen waren mit einem weißen Stift auf das Geländer und einzelne Masten der Brücke gemalt. An einem Mülleimer im Brigittenweg stand "NSBA Wir rocken das System". NSBA steht für "Nationale Sozialisten Bundesweite Aktion", eine Form der Organisierung von rechtsextremen Kameradschaften. Im Wohngebiet zwischen Ortolf- und Siriusstraße wurden drei Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt entdeckt. Einer richtet sich gegen den Bau von Moscheen, einer gibt vor antikapitalistisch zu sein, ein weiterer fordert zur Bildung militanter Anti-Antifabanden auf. Alle drei Aufkleber haben ihren Ursprung im Berliner Kameradschaftsspektrum.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber u.a. in Baumschulenweg

    05.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle "Marientaler Straße" wurden zwei Aufkleber mit rechtsextremem Inhalt verklebt. Einer stammt von der NPD und trägt die Aufschrift "Jeder ist Ausländer...nur dort nicht, wo er hingehört." Der zweite Aufkleber ist aus dem Kameradschaftsspektrum. Auf ihm steht: "Freiheit für alle Nationalisten".

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Rassistischer Angriff in Charlottenburg

    04.02.2009 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 04.02.2009 wird ein Mann of Colour angolanischer Herkunft von zwei Männern im Alter von 22 und 43 Jahren am Bahnhof Zoologischer Garten rassistisch beleidigt, angegriffen und geschlagen. Die Bundespolizei nahm die beiden Männer fest.
    Quelle: ReachOut; Infoportal CW
  • Hakenkreuze und antisemitische Parolen in Altglienicke

    03.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    An Bushaltestellen der Linie160 am S-Bahnhof Grünbergallee und im Kirschweg wurden ins Glas geritzte Hakenkreuze sowie antisemitische Parolen entdeckt. Darunter sind u.a.: "BRD schöner machen, Juden raus!", " 6 Mio hahaha".
    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    02.02.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Rudower Spinne bleibt Schwarz Weiß Rot" entdeckt. Die Rudower Spinne gilt als ein Aktionsschwerpunkt für Rechtsextreme.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-verherrlichende Pöbelei in der Wühlischstraße

    01.02.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Lokal in der Wühlischstraße machten sich mehrere Personen über die Frisur eines Gastes lustig. Als dieser an deren Tisch vorbeilaufen musste, standen sie auf und riefen gemeinsam dreimal “Sieg Heil“.

    Quelle: Polizei Berlin
  • Rassistischer Angriff in der S-Bahn zwischen Treptower Park und Schöneweide

    31.01.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der S-Bahn zwischen Treptower Park und Schöneweide wurde gegen 7.15 Uhr ein Mann aufgrund seiner dunklen Hautfarbe von zwei ca. 20-jährigen Frauen bepöbelt und geschlagen. Nachdem er eine der beiden Frauen angesehen hatte, wurde er mit den Worten "Sieh mich nicht so an, sei froh, dass du aus dem Fenster sehen darfst du ekliger, fieser Indianer" bepöbelt. Er wechselte daraufhin seinen Sitzplatz. Die Frauen ließen jedoch nicht von ihm ab, eine schrie "Ich hau dir den Kopf ein, dich sollte man vergasen. Sieg heil, ich bin die Cousine von Adolf Hitler". Die eine Frau schlug ihm ins Gesicht, die andere zog ihn an den Haaren zu Boden und drückte ihm ihr Knie ins Gesicht. Am S-Bahnhof Schöneweide verließen der Betroffene und die beiden Angreiferinnen die Bahn und die Angriffe wurden auf dem Bahnsteig fortgesetzt. Im Waggon saßen weitere Fahrgäste, die nicht eingegriffen haben. Es wurde keine Anzeige erstattet.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Beleidigung in Kreuzberg

    30.01.2009 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine des Diebstahls beschuldigte Person wurde in einem Supermarkt in der Skalitzer Straße vom Ladendetektiv massiv rassistisch beleidigt.

    Quelle: Polizei Berlin
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