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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Propaganda in Wilmersdorf

    17.05.2010 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am frühen Morgen des 17.Mai klebten 2 Aufkleber der NPD an einem Briefkasten am Heidelberger Platz. Außerdem wurde 2 Tage später ein NPD-Aufkleber im dortigen Fahrstuhl zum S-Bhf. entdeckt.
    Quelle: Infoportal CW
  • Extrem rechte Propaganda in Altglienicke

    16.05.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den Straßen um das Anne-Frank-Gymnasium, an der Kita, den Stelen am Sportplatz in der Siriusstraße wurden Aufkleber des “Freien Netzes Sieger Land” entdeckt und entfernt. In der Einkaufspassage des Cöllner Viertels und am Kaisers Supermarkt wurden zudem Plakate entdeckt, die die Neonazidemonstration am 1. Mai bewarben.

    Quelle: Villa offensiv
  • Neonazistische Propaganda in Friedrichshain

    15.05.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Im Eingangsbereich eines Wohnhauses in der Karl-Marx-Allee wurden zwei Hakenkreuze geschmiert. Die Schmiererei konnte nicht vollständig entfernt werden.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Hitlergruß in Charlottenbug

    13.05.2010 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 13. Mai machte gegen 2:30 Nachts ein 31-jähriger Mann in einem Bus der Linie M46 in der Tauentzienstraße den Hitlergruß und rief „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“.
    Quelle: Pressemeldung Polizei Berlin; Infoportal CW
  • Rassistische Propaganda in Friedrichshain

    13.05.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße (einschließlich Seitenstraßen) wurden mehrere rassistische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Rassistischer Angriff in Kreuzberg

    12.05.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Eine 37-jährige Frau wurde gegen 12.15 Uhr auf dem U-Bahnhof Möckernbrücke rassistisch beleidigt, bespuckt und von hinten an den Haaren gezogen. Die/der Täter_in konnte sich unbekannt entfernen. Die Polizei nimmt die Anzeige auf.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Angriff auf politischen Gegner in Altglienicke

    10.05.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Gegen 23 Uhr wurde ein alternativer Jugendlicher am S-Bhf. Altglienicke von ca. 7-8 sogenannten Autonomen Nationalisten angepöbelt. Dann versuchten sie ihr Opfer körperlich zu attackieren. Während der Betroffene flüchtete, riefen ihm die Angreifer u.a.”Du Zeckenschwein wir kriegen dich“ hinterher. Sie waren vermummt und hatten Teleskopschlagstöcke in der Hand.

    Quelle: Zeuthener Antifagruppe
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    06.05.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Säule am Haupteingang des Bahnhofs Schöneweide wurde ein Aufkleber der NPD-Jugendorganisation, Junge Nationaldemokraten entfernt. Er hatte die Aufschrift „Wer die Wahrheit fürchtet, dem bleiben nur Verbote.“

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • Neonazistische Pöbelei in Friedrichshain

    05.05.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 02:30 Uhr geriet der Beschuldigte in Streitigkeiten und Pöbeleien in und vor einer Diskothek am Warschauer Platz und sollte sich vom Ort entfernen. Der Sicherheitsdienst führte den Beschuldigten auf den Gehweg. Er setzte seine Pöbeleien fort und rief lautstark “Heil Hitler“.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rassistische Propaganda in Friedrichshain

    03.05.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf dem Öffnungszeitenschild eines Vereins in der Petersburger Straße, der MigrantInnen unterstützt, wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD gefunden.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Extrem rechte Veranstaltung in Niederschöneweide

    01.05.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Durch den Protest vieler Tausender Menschen, wurde die geplante Großdemonstration der Berliner Neonaziszene zum am 1. Mai erheblich verkürzt. Ungefähr 50 Neonazis versuchten am Abend dann eine Demonstration von Schöneweide nach Rudow durchzuführen. Daran wurden sie von der Polizei gehindert und blieben stattdessen an der Kneipe „Zum Henker“.

    Quelle: Tagesspiegel
  • Neonazi-Demo in Charlottenburg

    01.05.2010 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 1. Mai nahmen ca. 300 Neonazis an einem unangemeldeten Aufmarsch auf dem Kurfürstendamm teil und 286 von ihnen, darunter fast die gesamte Berliner Neonaziszene, wurden festgenommen. Unter ihnen waren mehrere Vertreter der Berliner NPD. Anwesend waren ebenso Anhänger der verbotenen Kameradschaft „Frontbann 24“, Vertreter von Brandenburger NPD-Gruppen, Berliner Neonazis sowie Angehörige der „Freien Nationalisten Mitte“. Auch Neonazis aus Turin (Italien) und Spanien waren unter den Festgenommenen.
    Quelle: jawuc: Rechercheauswertung zum 1.Mai; Infoportal CW
  • Rassistische Beleidigung in Friedrichshain

    01.05.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Bei einem Termin im Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg wurde eine Person (Franzose aus Kamerun) von der Bearbeiterin rassistisch beleidigt mit den Worten: “Wenn Ihnen das nicht passt, dann gehen sie doch nach Frankreich zurück.“
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Hitlergruß in Niederschöneweide

    30.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während einer Demonstration, die sich gegen die Kneipe „Zum Henker“ richtete, sammelten sich dort ca. 30 Neonazis. Eine dieser Personen zeigte in der Kneipe den Hitlergruß. Beim Einsatz in der Kneipe stellte die Polizei bei einer weiteren Person eine Tätowierung fest, die verbotene Symbole des Nationalsozialismus zeigte. Gegen beide Personen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Rassistische Beleidigungen in Oberschöneweide

    30.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Edisonstraße/ Wilhelminenhofstraße bepöbelte ein angetrunkener Mann Gäste oder Mitarbeiter*innen eines Dönerimbisses rassistisch. Nach einigen Minuten stürmte er über die Straße und wollte die Menschen angreifen. Dabei stürzte er und wurde von Zivilpolizisten festgenommen, die sich aufgrund einer Demonstration in Oberschöneweide aufhielten.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Rassistische Beleidigung in Oberschöneweide

    29.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Straßenbahn auf der Wilhelminenhofstraße, bepöbelte ein Mann gegen 18 Uhr mehrfach einen anderen Fahrgast rassistisch aufgrund seiner Hautfarbe. Der pöbelnde Mann führte einen Hund bei sich, den er Adolf nennt.

    Quelle: Villa offensiv
  • Flyer gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide

    28.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße wurden Flugblätter in die Briefkästen von Anwohner*innen gesteckt. Diese nehmen Bezug auf eine Demonstration, die am 30.04.2010 gegen das rechtsextreme Klientel der Kneipe „Zum Henker“ in Schöneweide stattfinden soll. Auf diesen wird vor „Gewalttätern, Brandstiftern, Chaoten und anderen Kriminellen“ gewarnt, die sich in Schöneweide einfinden, mit der Absicht, den Kiez in „Schutt und Asche“ legen zu wollen. Das Flugblatt stammt angeblich von einem „Zusammenschluss besorgter Bürger". Aufgrund von Formulierungen, die die Gegner des Henkers u.a. als „Abschaum“ und „Kriminelle“ bezeichnen, kann man davon ausgehen, dass das Flugblatt seine Quelle im Publikum oder Personal der Kneipe „Zum Henker“ hat.

    Quelle: Linkspartei, MBR
  • Rassistische Propaganda in Friedrichshain

    28.04.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An der Tramhaltestelle Platz der Vereinten Nationen wurde ein frischer NPD-Aufkleber “Danke Schweiz“ gesichtet und entfernt. Dies bezog sich auf eine Volksabstimmung zum Verbot des Baues von Minaretten
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    27.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Neonazidemonstration am 1. Mai werben. Ein weiterer Aufkleber aus der Kameradschaftsszene richtet sich gegen die Vorratsdatenspeicherung.

    Quelle: Villa offensiv
  • Denkmal geschändet in Adlershof

    26.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Das am 24.4. von Vertretern der Botschaft der Russischen Föderation in Adlershof auf dem dortigen Platz der Befreiung am Denkmal für die gefallenen Sowjetsoldaten niedergelegte Blumengebinde wurde einen Tag später in einer nahegelegenen Grünanlage ohne die Schleifen entdeckt, das heißt das Denkmal wurde geschändet.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    26.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Dörpeldstraße werden Aufkleber der NPD entdeckt, die sich gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr richten.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Neonazi-Veranstaltung in Friedrichshain

    24.04.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Neonazis verteilten am Nachmittag für einige Minuten am U-Bhf. Frankfurter Tor Flyer für den Aufmarsch am 1.Mai. Sie hingen ein Transparent (“Unserem Volk eine Zukunft“) vor der Sparkasse auf und brachten in der Nähe Aufkleber an.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Neonazistischer Angriff in Kreuzberg

    23.04.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Cuvrystr. wurde ein PKW mit einem Hakenkreuz beschmiert. Auf einem weiteren PKW befand sich ein halbes Hakenkreuz.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rechte Bedrohung im Internet

    23.04.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf einer einschlägigen neonazistischen Internetseite wurde, mit Nennung der Namen der Filmemacher, ein antirassistisches Musikvideo eines Friedrichshainer Jugendvereins gepostet, der 2009 mit diesem Video zu den 10 Siegern des Videowettbewerbs “In bester Gesellschaft? Vorurteile und andere Nachteile“ gehörte. Der Filmemacher sollte so eingeschüchtert werden.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Extrem rechte Propaganda in Wilmersdorf

    21.04.2010 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 21. April klebten 3 Aufkleber der NPD auf einer Bushaltestelle am S-Bhf. Hohenzollerndamm sowie 2 Westfälische Str. Ecke Johann-Sigismund-Straße, 1 NPD Aufkleber klebte Westfälische Str. Ecke Joachim-Friedrich Straße. Eisenzahnstr. Ecke Westfälische Str. klebte ein weiterer NPD-Aufkleber auf der Bushaltestelle des N10ers und an der Bushaltestelle Cunostraße der Buslinie 115 ebenfalls einer.
    Quelle: Infoportal CW
  • Hakenkreuze u.a. in Niederschöneweide

    21.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Der Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurde erneut beschmiert und mit Aufklebern beklebt. Darunter waren einige Hakenkreuze und ca. 15 Aufkleber, die u.a. zu einer Neonazidemonstration am 1. Mai aufrufen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Anti-Schwarze Bedrohung in Friedrichshagen

    20.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In Friedrichshagen wurden an die Haustüren zweier afrodeutscher Menschen Aufkleber der NPD geklebt auf denen “Gäste kommen, Gäste gehen. Gute Heimreise” steht.
    Quelle: Initiative "Friedrichshagen ist bunt"
  • Antisemitische Propaganda in Friedrichshain

    20.04.2010 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    An einem Haus in der Lehmbruckstraße wurde ein Schild mit einem “Judenstern“ und einem Auschwitzplakat sowie dem Spruch “Hier wohnen Juden“ entdeckt. Ein Bewohner erstattete Anzeige.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Altglienicke

    20.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Verkaufsstraße des Kosmosviertel wurden ca. 30 Aufkleber des sogenannten Freien Netzes, des Nationalen Widerstands Berlin und des Freien Netzes Siegerland entdeckt. Auf den Aufklebern steht u.a. „Antifaschisten gehen mal gar nicht. Den Linken Konsens angreifen!“.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Propaganda in Charlottenburg

    20.04.2010 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 20. April klebten 40 neonazistische Aufkleber am Lehniner Platz, in der Nestorstraße zwischen Kurfürstendamm und Damaschkestr. und in der Damaschke Str. Es handelte sich um Werbeaufkleber der NPD und Aufkleber zum 1. Mai und 8. Mai.
    Quelle: Infoportal CW
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    20.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Unterführung am S-Bahnhof Schöneweide, die nach Johannisthal führt, wurden an zwei Werbetafeln Aufkleber entdeckt, die für die Neonazidemonstartion am 1. Mai werben.

    Quelle: Villa offensiv
  • Hakenkreuze u.a. in Niederschöneweide

    19.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurden mehrere Hakenkreuze gesprüht, u.a. auf das Graffiti. Außerdem waren die Parolen „Heil Hitler“, „Fuck Antifa“ und „Fuck Silvio Meier einer muss immer der erste sein“ gesprüht. In der Brückenstraße und auf der Brücke zur Edisonstraße war mehrfach auf dem Boden mit roter Farbe die Internetadresse der Neonazi-Demo am 1. Mai gesprüht und am Büro der Partei Die Linke klebten Aufkleber für diese Demo. Auch in der Schnellerstraße Ecke Spreestraße wurden Parolen und Hakenkreuze gesprüht. U.a. war hier die Parole "Nur Hitler" zu lesen und die Adresse der Internetseite, die die Neonazidemo am 1. Mai bewirbt wurde gesprüht.

    Quelle: Villa offensiv, Partei Die Linke, ABSO
  • Neonazistische Propaganda in Charlottenburg-Wilmersdorf

    19.04.2010 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 19. April klebten ca. 80 neonazistische Aufkleber zwischen U-Bhf. Konstanzer Str. und Duisburger Str. sowie am Fehrbelliner Platz. Die verklebten Aufkleber waren 1.-Mai-Aufkleber, “Gegen imperialistische Kriegstreiberei“-Aufkleber und revisionistische Aufkleber zum 8. Mai. Außerdem wurden mindestens 2, vermutlich 3 neonazistische Transparente auf Autobahnbrücken in Charlottenburg aufgehangen. Eins mit der Aufschrift „1. Mai seit ’33 arbeitsfrei“ hing über der A100 auf dem Wangenheimsteg (nahe Halensee) und das andere mit der Aufschrift „Nationaler Sozialismus“ am S-Bhf. Messe Nord. Auf einem dritten Transparent, bei dem der Ort nicht genau bestimmt werden kann, stand „1Mai-Berlin wehrt sich“. Zu der Aktion bekannten sich die „Freien Nationalisten Berlin Mitte“ per E-Mail bei der Jugendantifa Wilmersdorf-Charlottenburg.
    Quelle: Infoportal CW, jawuc; Infoportal CW
  • Extrem rechte Propaganda in Bohnsdorf

    17.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Umfeld des Bahnhofs Grünau wurde auf der Bohnsdorfer Seite mindestens ein Dutzend Aufkleber entdeckt, die eine Neonazisdemonstration am 1. Mai bewerben. Auch Flyer die diese Demonstration bewerben, wurden gefunden.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    16.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In einer Bushaltestelle in Adlershof klebten drei Aufkleber des sogenannten Freien Netzes. Dahinter verbirgt sich ein Bündnis aus verschiedenen rechtsextremen Kameradschaften.
    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Sachbeschädigung in Spindlersfeld

    16.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Oberspreestraße an der Haltestelle der TRAM Ecke Grünauer Straße, hat ein neuer Bäcker eröffnet. An der Bäckerei wurde das Schild zerstört und an die Hauswand „Raus mit der Türkenmafia“ gesprüht.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    15.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Sterndamm, Höhe Rathaus Johannisthal, klebten mehrere Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum, die für eine Neonazidemonstration am 1. Mai werben.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-relativierende Pöbelei in Niederschöneweide

    15.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einen Bus der Linie 167 stiegen eine Frau und zwei Männer ein. Sie hatten einen Hund dabei, der auf den Namen „Adolf Hitler“ hört. Angetrunken schrien sie im Bus mehrfach „Wer will mir verbieten meinen Hund Adolf Hitler zu nennen?“ und immer wieder „Adolf“.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rechte Propaganda in Grunewald

    15.04.2010 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Abend des 15. April klebten am Roseneck und auf dem dortigen Teil des Hohenzollerndamms mehrere neonazistische Aufkleber. Auch in der Berkaer Straße Ecke Sulzaer Straße klebte ein neonazistischer Aufkleber. („Scheiß Deutsche? – Wehrt euch!“)
    Quelle: Infoportal CW
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    14.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Florian-Geyer-Straße wurden ca. 5 bis 6 Aufkleber entdeckt und entfernt, die eine Neonazidemonstration am 1. Mai bewerben. Im Verlauf des Tages wurden weitere vier Aufkleber der gleichen Sorte in Adlershof entdeckt.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
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