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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechter Angriff in Wilmersdorf

    18.06.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 18. Juni beleidigten zwei Unbekannte gegen 23:40 Uhr am U-Bhf. Blissestraße eine Person, die der linken Szene zugeordnet wurde, aufgrund ihres Äußeren. Dann wurde sie ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: Kleinen Anfrage Nr. 17/11221 Abgh.; Infoportal CW
  • Antisemitischer Angriff in Charlottenburg

    17.06.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Abend des 17. Juni kam es zu einem antisemitischen Übergriff auf einen Mann und eine Frau in Charlottenburg. Die beiden waren gegen 20 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg der Tauentzienstraße unterwegs, als ihnen fünf Personen entgegenkamen und einer der Unbekannten die 37-jährige Frau beim Vorbeigehen am Arm berührte. Daraufhin sprach ihr 33-jähriger Begleiter den Mann an. Dieser reagierte aggressiv, spuckte der Frau ins Gesicht und beschimpfte beide mit antisemitischen Äußerungen. Das angegriffene Paar setzte fluchtartig seinen Weg fort. Einer der Unbekannten warf eine zum Teil gefüllte Plastikflasche in Richtung des Paares und traf den Hinterkopf des Mannes. Anschließend flüchtete das Quintett. Die Angegriffenen folgten der Gruppe und baten Passanten, die Polizei zu alarmieren. Kurz darauf verloren sie die Verfolgten aus den Augen.
    Quelle: Pressemeldung Polizei Berlin; Infoportal CW
  • Rassistische Kundgebung in Friedrichshain

    17.06.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Die rechtspopulistische Partei “pro Deutschland“ hielt an diesem geschichtsträchtigen Datum (Arbeiteraufstand in der DDR 1953) um 19 Uhr am Frankfurter Tor eine Kundgebung unter dem Motto “Kreuzberg: Demokratiefreie Zone?“ ab. Genutzt wurde der Termin nicht nur für Geschichtsumdeutungen, sondern auch für die Verbreitung bürgernahen Rassismus. So wurde den vermeintlich “unterdrückten Deutschen“ in Südafrika gehuldigt und Hetze gegen Türken und Muslim*innen betrieben. Die Veranstaltung wurde von massiven Gegenprotesten begleitet, u. a. einer Kundgebung der Initiative gegen rechts für das Wahlrecht für Migrant_innen mit ca. 300 TeilnehmerInnen.
    Quelle:
  • Rechte Veranstaltung in Charlottenburg

    16.06.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 16. Juni stellte Pro Deutschland vor rund 20 parteieigenen Zuhörer_innen im Rathaus Charlottenburg ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl im September vor. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot da war, behinderte Gegendemonstrant_innen und Bezirksverordnete beim Betreten des Rathauses und drohte mit Platzverweisen bei Verlassen des Kundgebungsortes.
    Quelle: Infoportal CW
  • Bedrohung durch Neonazis in Niederschöneweide

    14.06.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Jugendliche die gegenüber der Kneipe „Zum Henker“ eine Garagenwand bemalen wollten, sind dort von Gästen des Lokals belästigt und bedroht worden, sodass sie die Bemalung abbrachen.

    Quelle: Kampagne „Schöner weiden ohne Nazis“
  • LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in

    13.06.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein 28-jähriger Mann wurde gegen 17.50 Uhr am Tempelhofer Ufer von zwei 21-jährigen Frauen homophob beleidigt, worauf er sich wehrte. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Vier unbekannte Personen griffen den Mann an und traten auf ihn ein. Der 28-jährige wurde verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Rechter Infostand in Pankow

    11.06.2011 Bezirk: Pankow
    Ein Infostand der Partei "Die Freiheit" gegen 16 Uhr am S-Bhf. Storkower Straße fand statt.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • Rechter Wahlkampfstand in Wilmersdorf

    11.06.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 11. Juni gegen 12:30 veranstaltete die rechtspopulistische „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ einen Wahlkampfstand Berkaer Straße Ecke Breite Straße in Schmargendorf.
    Quelle: Infoportal CW
  • Rassistische Beleidigung in Kreuzberg

    09.06.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Im Verlauf eines Streites in einem Geschäft an der Hasenheide wurde am Nachmittag ein Mann mit den Worten “N-Wort“, “Scheiß N-Wort“ und “Hau ab nach Afrika“ beleidigt
    Quelle: Polizei Berlin
  • Bedrohung eines Antifaschisten in Müggelheim

    06.06.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In Müggelheim wurde ein Mann, der im Frühjahr beim Entfernen extrem rechter Propaganda beobachtet wurde mit folgenden Worten bepöbelt: "Na Judas, wieder auf Tour? Glotz nicht so blöd, sonst gibts....".
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Angriff in Charlottenburg

    05.06.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Abend des 05. Juni gegen 23.00 Uhr wurde eine Frau, weil sie vermeintlich eine Antifaschistin ist, von zwei Neonazis in „Thor Steinar“-Kleidung im U-Bahnhof Adenauerplatz beleidigt und die Treppe runter gestoßen. Die Betroffene erlitt eine Rippenprellung und eine Gehirnerschütterung.
    Quelle: Infoportal CW, MBR Berlin; Infoportal CW
  • Massive extrem rechte Propaganda in Johannisthal

    05.06.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Stubenrauchstraße/ Springbornstraße wurden bis zu 50 Aufkleber an Ampeln, Straßenschildern und Pollern angebracht. Die meisten stammen von der NPD mit Parolen wie "Kauft bei Deutschen!" und "Vorbild Schweiz - Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen". Auch die nahe gelegene Brücke über die A113 und den Teltowkanal wurde mit dutzenden Aufklebern übersät.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Pöbelei in Friedrichshain

    02.06.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am Morgen rief ein Mann in der Grünberger Str. mehrfach “Bringt die Juden ins KZ“ sowie “Ihr mit eurer Fremdkultur stört mich“.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rechte Propaganda in Charlottenburg

    30.05.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Ende Mai klebten am U- und S-Bahnhof Heidelberger Platz und am S-Bahnhof Hohenzollerndamm mehrere neonazistische Aufkleber der Internetseite „Neuordnung.org“, auf denen „Todesstrafe für Kinderschänder“ gefordert wurde.
    Quelle: Infoportal CW
  • NPD-Stand in Müggelheim

    28.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Neben dem Angerfest baute die NPD einen Infotisch auf und verteilte Materialien, die die Partei bewarben. Der Stand wurde von sechs Personen betreut.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Antimuslimische Propaganda im Allendeviertel

    27.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Vor der Integrationskita „Hand in Hand“ im Köpenicker Allendeviertel wurde ein PKW gesichtet auf dem verschiedene islamfeindliche Internetseiten beworben werden.
    Quelle: Integrationsbeauftragter des Bezirksamts Treptow-Köpenick
  • NS-Relativierung in der BVV

    26.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während der BVV-Sitzung behauptete ein Verordneter der NPD-Fraktion, dass es sich bei dem pädagogischen Begleitmaterial zu der Ausstellung „Kinder im Krieg. Polen 1939-1945“ um Geschichtsfälschung handeln würde, weil darin nur die deutsche Besatzung Polens thematisiert werde. Das Aufwiegen deutscher Verbrechen mit denen der Sowjetunion, ist eine Strategie, um die Verbrechen der Nazis zu relativieren.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Aufkleber und Plakate für extrem rechte Demonstration in Johannisthal

    25.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Entlang des Sterndamms und der Stubenrauchstraße wurden wiederholt mehrere Aufkleber angebracht, die den "Tag der deutschen Zukunft" bewarben. Dieser findet am 04. Juni in Braunschweig statt und soll ein "Signal gegen Überfremdung sein". Zusätzlich wurden unter anderem an einer Litfaßsäule große Plakate angebracht, die auf den selben Tag hinweisen.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • NS-Verherrlichende Propaganda in Wilmersdorf

    25.05.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Morgen des 25. Mai entdeckte ein Passant ein Hakenkreuz auf der Sitzbank der Bushaltestelle des 249ers Richtung Roseneck am Heidelberger Platz.
    Quelle: Infoportal CW
  • Aufkleber gegen Linke in Niederschöneweide

    24.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Nach einer Veranstaltung im Zentrum für Demokratie am S-Bhf. Schöneweide wurde an eine Jalousie ein Aufkleber aus dem rechten kameradschaftsspektrum geklebt. Er trägt die Aufschrift „Keinen Fußbreit den Antideutschen!“ Während der Aufkleber von drei jungen Männern geklebt wurde, standen noch Gäste der Veranstaltung am Eingang des Zentrums für Demokratie.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Kreuzberg

    24.05.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein 54-jähriger Mann, der mit seinem Hund gegen 22.15 Uhr auf der Urbanstraße spazieren ging, wurde aufgrund seiner Homosexualität vor einem Lokal von einem unbekannten Mann beleidigt und geschlagen.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Aufkleber der JN in Plänterwald

    23.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bushaltestelle am S-Bhf. Plänterwald wurden 5 Aufkleber der Jungen Nationaldemokraten (JN - Jugendorganisation der NPD) geklebt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Angriff in Wilmersdorf

    23.05.2011 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 23. April kam es zu einem rassistischen Übergriff in der Berliner Straße in Wilmersdorf. Dabei wurde gegen 23:15 ein 33-jähriger Mann im Flur seines Wohnhauses von 2 Männern und 2 Frauen beleidigt und körperlich angegriffen. Der Betroffene blieb zum Glück unverletzt. Dem Geschädigten wurden von den Angreifenden mitgeteilt, dass sie „Nazis“ seien und man „Türken hasse“. Einer der Täter schlug dem Geschädigten die Faust vor die Brust und rempelte mit der Schulter.
    Quelle: Polizei Berlin, Kleinen Anfrage Nr. 17/11221 Abgh.; Infoportal CW
  • Rassistische Aufkleber der NPD in Johannisthal

    22.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht zum Sonntag wurden an den Bushaltestellen Sterndamm/ Stubenrauchstraße etwa ein Dutzend Aufkleber der NPD geklebt. Auf ihnen steht: "Millionen Fremde kosten uns Milliarden. Ausländer in ihre Heimat zurückführen!"

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Einschüchterungen auf dem Fest für Demokratie in Niederschöneweide

    21.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während das Fest für Demokratie am S-Bhf. Schöneweide stattfand, versuchten Neonazis immer mal wieder über das Fest zu laufen oder sich am Rand des Festes zu platzieren und das Fest zu beobachten. Gegen Mittag kamen die ersten, gegen Ende des Festes um 22 Uhr verließen die letzten unerwünschten Besucher den Rand der Veranstaltung. Am Zentrum für Demokratie wurde ein Aufkleber der NPD angebracht. Diese Aktivitäten sollen der demokratischen Zivilgesellschaft einschüchtern.

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Schmierereien in Niederschöneweide

    21.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Vorplatz des S-Bahnhofs Schöneweide wurden mit Kreide Parolen auf den Boden geschrieben, wie „Wir kriegen Euch alle“ NS-Jetzt!“, „Toleranz fürn Arsch“, „Schöneweide bleibt braun“, „nw-berlin.net“, „Gegen Integration“, „Volkstod stoppen“, „No Go Area“ und „Berlin bleibt deutsch“. An diesem Tag findet das „Fest für Demokratie und Toleranz – gegen Angsträume“ am Bahnhof Schöneweide statt.

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick
  • Neonazistische Propaganda in

    21.05.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Das Rolltor einer Supermarktfiliale in der Falckensteinstr. wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Parteistand der NPD in Spindlersfeld

    21.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Spindlersfeld veranstaltete die NPD für mehrere Stunden einen Infotisch.

    Quelle: Bund der Antifaschisten Köpenick, Bündnis90/Die Grünen Treptow-Köpenick
  • Plakate für extrem rechte Demonstration in Baumschulenweg

    21.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Baumschulenweg wurden Plakate der rechten Szene geklebt, die eine Demonstration mit dem Titel „Tag der Deutschen Zukunft“ am 4. Juni in Braunschweig bewerben. Die Plakate wurden Kiefholzstraße/ Baumschulenstraße, Kiefholzstraße, Mosischstraße, Sonnenallee, Dammweg und in der Nähe des Kollegs geklebt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Flyer im Kietzer Feld

    21.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In der Grünen Trift wurde in den Briefkasten einer Anwohnerin ein Flugblatt eingeworfen, das ausschließlich islamfeindliche Zitate und Kommentare enthielt. Das Flugblatt hat weder einen Absender noch ein V.i.S.d.P. (Verantwortlich im Sinne des Presserechts).
    Quelle: Bund der Antifaschisten Köpenick e.V.
  • Beschädigung eines Bürgerbüros der Linke in Kreuzberg

    18.05.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Nacht hatten Unbekannte mit Pflastersteinen die Schaufenster im Bürgerbüro von Die Linke, eingeschmissen. Vermutet wurde ein Zusammenhang mit ihren Anti-Nazi-Aktivitäten am vorangegangenen Samstag, da es am Montag einen Artikel in der NPD nahen Zeitschrift “Junge Freiheit“ über die dort sitzende Bundestagsabgeordneten Aktivitäten bei der Gegendemonstration gab.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Neonazistische Propaganda in Friedrichshain

    17.05.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf dem Flohmarkt auf dem RAW-Gelände kam es zum Streit zwischen einer Passantin und einer Standbetreiberin, weil diese Abzeichen, Bücher und Orden der SS und Wehrmacht anbot. Der dazu gerufene Marktleiter wiegelte ab und wollte kein Stress.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • Rassistische Aufkleber in Johannisthal

    17.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Haltestelle Stubenrauchstraße/ Springbornstraße wurden zum wiederholten Male Aufkleber mit der Aufschrift "Rudower Spinne bleibt schwarz-weiß-rot" geklebt.

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen der JN in Plänterwald

    16.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle vor dem Rathaus Treptow wurden Aufkleber der Jungen Nationalen (Jugendorganisation der NPD) geklebt. Auf ihnen steht "Keine Macht den Zecken!" und "Organisiert die ANTI-Antifa! ...überall!"

    Quelle: Jusos Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    16.05.2011 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bhf. Schöneweide wurden 2 Aufkleber entdeckt. Auf einem steht „Alle wissen: Sarrazin hat Recht“, auf dem anderen „Todesstrafe für Kinderschänder“.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-Feindliche Bedrohung in Kreuzberg

    16.05.2011 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein 55-jähriger Mann wurde um 23.50 Uhr beim Betreten seines Wohnhauses in der Urbanstraße von mehreren Jugendlichen homophob beleidigt. Anschließend wurde die Fensterscheibe seiner Wohnung mit einem Pflasterstein eingeworfen.
    Quelle: Polizei Berlin
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