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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • SS-Runen an einem Imbiss

    03.03.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Im Bezug auf eine kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“ wurde von folgendem Vorfall berichtet: An einem Imbiss in Johannisthal wurden SS-Runen entdeckt.
    Quelle: Kleine Anfrage der Fraktion "Die Linke"
  • Pöbeleien und Flaschenwurf gegen antifaschistische Demonstration in Schöneweide

    02.03.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während einer Demonstration gegen rechte Strukturen in Schöneweide wurden an verschiedenen Stellen rechte Pöbeleien gerufen, die von „Hier regiert die NSU“ über „Die müsste man alle vergasen“ reichen. Es wurde zudem aus einem Fenster eine Flasche auf die Demonstration geworfen.

    Quelle: Bündnis für Demokratie Treptow-Köpenick, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Neonazistische Propaganda in Wilmersdorf

    01.03.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 1. März wurden in Schmargendorf am Hohenzollerndamm Ecke Berkaer Straße auf den roten Bänken mehrere Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Infoportal CW
  • Neonazistische Propaganda in Charlottenburg

    28.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 28. Februar 2012 um zirka 11 Uhr wurden Hakenkreuzschmierereien und die Worte ‚Sieg Heil‘ auf der Bank am Nachbarschaftshaus am Mierendorffplatz in Charlottenburg entdeckt. Die Bank befindet sich an der Bushaltestelle der M27 Richtung Pankow.
    Quelle: Infoportal CW
  • Neonazistische Propaganda in Friedrichshain

    28.02.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Unbekannte schmierten in den Flur eines Hauses in der Lichtenberger Straße ein Hakenkreuz. Vor dem Haus liegt ein Stolperstein zur Erinnerung an Konrad Brzezek, einen Zeugen Jehovas, der von den Nazis im Zuchthaus Brandenburg ermordet wurde.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Neonazi-Schmierereien in Pankow

    26.02.2012 Bezirk: Pankow

    Auf dem Stromkasten an der Ecke Stille Straße und Majakowski-Ring wurden mehrere Graffiti mit den Buchstaben "SS" und der Abkürzung "DNB" (Deutsches Nachrichtenbüro) entdeckt.

    Quelle: VVN/BdA Pankow
  • NS-verherrlichende Veranstaltung in Niederschöneweide

    25.02.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Lokal „Zum Henker“ fand eine „88-Cent-Party“ statt. Es nahmen 60 Personen an der Veranstaltung teil. Die "88" steht für "Heil Hitler".

    Quelle: Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 17/10 6895 im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Charlottenburg

    24.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 24. Februar wurde ein 46-jähriger Mann gegen 17.45 Uhr am Theodor-Heuss-Platz in Westend von einem unbekannten Mann homophob beleidigt, bedroht und durch einen Kopfstoß im Gesicht verletzt und muss ambulant behandelt werden. 
    Quelle: ReachOut Berlin, Pressemitteilung der Polizei 25.02.2012; Infoportal CW
  • Rassistischer Angriff in Charlottenburg

    24.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 24. Februar wurde abends im Gefängnis Plötzensee in Charlottenburg-Nord ein 21-jähriger Mann von einem 24-jährigen Mann aus rassistischer Motivation mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Der Täter hatte am 09.10.2011 schon einmal aus rassistischen Motiven einen Imbissbetreiber in der Wilhelminenhofstraße niedergestochen und schwer verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin; Infoportal CW
  • Bedrohung von alternativen Jugendlichen in der Köpenicker Dammvorstadt

    23.02.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Drei alternative Jugendliche wurden in der Seelenbinderstraße direkt vor der NPD-Bundeszentrale von einem Mann in Rockerkutte, mit Thorshammer und Eisern-Mütze angepöbelt. Die drei Jugendlichen wollten Plakate anbringen. Der Mann drohte ihnen damit handgreiflich zu werden, wenn sie die Plakate anbringen würden. Er war dabei sehr laut und aggressiv und fing an, die Jugendlichen zu fotografieren. Um nicht weiter zu provozieren, verließen die Jugendlichen den Ort.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • NS-Verharmlosende Pöbelei in Wilmersdorf

    22.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 22. Februar leugnete in der Blissestraße in Wilmersdorf jemand die Taten des NSU. 
    Quelle: Schriftliche Anfrage Nr. 17/ 14651 Abgh. Berlin; Infoportal CW
  • NS-verharmlosende Aufkleber in Müggelheim

    20.02.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Müggelheim wurden Aufkleber aus der rechten Szene geklebt, u.a. in der Sparkasse, die die Bombardierung Dresdens als „Bombenterror“ bezeichnen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Pöbelei in Friedrichshain

    20.02.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf dem Weg zu einem Faschingsausflug wurde am Ostbahnhof eine Schulklasse einer Kreuzberger Grundschule von einem Mann mit den Worten “Türkenpack, ab nach Auschwitz“ beschimpft. Die dicht an dicht stehenden Mitreisenden reagierten nicht. In ihrer Verzweiflung wandten sich die Klassenlehrer an den Zugführer, der allerdings auch nicht aktiv werden wollte, sondern auf die zuständige Bundespolizei verwies.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Rechte Propaganda in Friedrichshain

    19.02.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Die rechtspopulistische Partei “Pro Deutschland“ verteilte in Briefkästen den Flyer “Jetzt aufräumen mit den Häuserkämpfern!“. Darin wurden linke Hausprojekte diffamiert und dazu aufgerufen öfter die Polizei zu rufen.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
  • Neonazistischer Angriff in Charlottenburg

    18.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 18. Februar gegen 18.50 Uhr forderte eine 31-jährige Frau Hertha-BSC-Fans am S-Bahnhof Charlottenburg auf, das Singen von „Nazi-Liedern“ zu unterlassen. Sie wurde daraufhin von ihnen geschubst und dadurch verletzt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Polizei Berlin; Infoportal CW
  • Rassistische Propaganda in Charlottenburg

    17.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 17. Februar wurden Aufkleber mit rassistischem Inhalt und Schriftzüge, u. a. www.nw-Berlin.net. in der Nestorstraße in Charlottenburg entdeckt.
    Quelle: Kleinen Anfrage 17/11221 Abgh.; Infoportal CW
  • Rassistische Pöbelei in Kreuzberg

    16.02.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein Mitarbeiter eines Lebensmittelgeschäftes in Kreuzberg alarmierten gestern Abend die Polizei, nachdem ein Kunde in dem Geschäft in der Skalitzer Straße lautstark rassistische Parolen gerufen hatte. Beim Bezahlen der Ware an der Kasse versuchte der 58-Jährige gegen 18 Uhr 40, um den Preis von zwei Packungen Weintrauben zu feilschen. Als der 36-jährige Kassierer nicht auf den Handel einging, schrie der Mann lautstark die Beleidigungen. Der Filialleiter erteilte dem 58-Jährigen Hausverbot. Beamte der Polizeidirektion haben ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Antifaschistisches Mahnmal in Prenzlauer Berg mit Neonazi-Symbolen beschmiert

    14.02.2012 Bezirk: Pankow

    Gegen 22:00 Uhr entdeckten Passant*innen Hakenkreuze und Runen an einem Mahnmal für Widerstandskämpfer an der Kreuzung Danziger Straße und Diesterweg in Prenzlauer Berg. In der gleichen Nacht wird die "Gedenkstätte der deutschen Interbrigadisten" im Vorkspark Friedrichshain mit neonazistischen Symbolen beschmiert. In beiden Fällen werden die Schmierereien entfernt und Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.

    Quelle: Polizei, Berliner Morgenpost
  • Extrem rechte Sachbeschädigung in Friedrichshain

    14.02.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Unbekannte beschmierten in Friedrichshain und Prenzlauer Berg zwei Denkmäler mit extrem rechten Symbolen. Passanten entdeckten die Hakenkreuze und Runen gestern gegen 07:45 Uhr an der Gedenkstätte Deutscher Interbrigadisten im Volkspark Friedrichshain sowie gegen 10 Uhr an einem Mahnmal für Widerstandskämpfer an der Kreuzung Danziger Ecke Diesterwegstraße. In beiden Fällen wurden die Beseitigung der Schmierereien veranlasst und Ermittlungsverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rechte Sachbeschädigung in Charlottenburg

    14.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am Abend des 14. Februar 2012 wurden die Türschlösser des Kreisbüros der Linkspartei in Charlottenburg mit einer reizenden Flüssigkeit zerstört. Anlass war vermutlich eine Veranstaltung in einem 70 Meter entfernten Ökonomischen Zentrum, wo ein Informationsabend zu „Rechtsextremismus in Deutschland“ mit einem Politikwissenschaftler stattfand. Die Veranstaltung stand unter Polizeischutz. In dem Ökonomischen Zentrum waren in der Nacht zuvor die Türschlösser ebenfalls zerstört worden. In der Nacht zum 14. Februar 2012 wurden in Charlottenburg in einem Ökumenischen Zentrum in der Wilmersdorfer Str., zwei Türschlösser zerstört. Sie wurden mit einer reizenden Flüssigkeit zerstört. Ein Mitarbeiter stellte den Schaden gegen 9 Uhr morgens fest. Für den 14. Februar war eine Informationsveranstaltung zu „Rechtsextremismus in Deutschland“ mit Prof. Dr. Hajo Funke angekündigt worden. (Sie fand in Folge der Beschädigungen unter Polizeischutz statt.) 38 von 40 Plakaten, die die Veranstaltung in der Nachbarschaft bewarben, waren in den Tagen zuvor abgerissen und zerstört worden.
    Quelle: Linkspartei CW; Wilma 163; Infoportal CW
  • Rechter Schriftzug vor einer Schule

    07.02.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Im Bezug auf eine kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“ wurde von folgendem Vorfall berichtet: In Johannisthal wurde vor einer Schule ein rechter Schriftzug entdeckt.
    Quelle: Kleine Anfrage der Fraktion "Die Linke"
  • NS-verharmlosendes Plakat in Niederschöneweide

    06.02.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Grünstreifen auf der Schnellerstraße standen ein paar Grabkerzen und ein Schild mit der Aufschrift "DRESDEN 13./14. FEBRUAR 1945 300.000 TOTE UNVERGESSEN".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistische Aufkleber in Prenzlauer Berg

    05.02.2012 Bezirk: Pankow

    Am S-Bahnhof Greifswalder Straße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen „Antiimperialistischen Koordination“ gefunden. Sie enthalten den Slogan „Freiheit für das grüne Libyen!“

    Quelle: EAG
  • NPD-Landesparteitag in der Köpenicker Dammvorstadt

    04.02.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die NPD-Berlin führte einen Landesparteitag in ihrer Bundeszentrale in Köpenick durch. Beim Parteitag wurde Sebastian Schmidtke zum Vorsitzenden des Berliner Landesverbandes gewählt.

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick
  • Rechte Veranstaltung in Charlottenburg

    04.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 4. Februar 2012 machte die rassistische und populistische Partei Pro Deutschland einen Infostand auf dem Breitscheidplatz in Charlottenburg. Hieran angeschlossen war eine Kundgebung unter dem Motto „Raus aus dem Euro“. Sie begann um 11 Uhr.
    Quelle: Infoportal CW
  • Extrem rechte Propaganda in Friedrichshain

    03.02.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Rechtsextreme haben in mehreren Bezirken und S-Bahnen menschengroße Puppen abgelegt. Diese trugen Pappschilder mit Aufschriften wie “Dresden 1945“ und “Bombenterror“, teilte der Berliner Verfassungsschutz mit. Mit der Aktion sollte für den Neonaziaufzug in Dresden am 13.02.12 geworben werden. Die rechte Szene will dann den Jahrestag der Bombardierung der Stadt im Februar 1945 für sich nutzen. Die Puppen lagen auch in S-Bahnen, die durch Friedrichshain gefahren sind und wurden u. a. am Ostbahnhof entdeckt.
    Quelle: Infoportal CW
  • Neonazistische Veranstaltung in Charlottenburg

    03.02.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 3. Februar 2012 nutzte die neonazistische Gruppe Nationaler Widerstand (NW) Berlin den S-Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg für eine Aktion: Auf einer Wartebank auf dem Bahnsteig wurde eine menschengroße, mit weißem Overall bekleidete Stoffpuppe drapiert. Sie trug ein Schild mit der Aufschrift „Mit mir starb eine ganze Stadt“. Damit sollte auf die Verstorben der alliierten Bombardierungen der Stadt Dresden im Februar 1945 angespielt werden. Dies nutzte NW Berlin zur Werbung für den Neonazi-Fackelmarsch in Dresden am 13. Februar 2012. Dazu verteilte NW Berlin Flugblätter, in denen geschichtsverdrehend von „angloamerikanischen Terrorbombern“ die Rede war. Die Aktion wurde später in der S-Bahn wiederholt und war in mehreren U- und S-Bahn-Linien zu sehen. Sie stand im Zusammenhang mit einer bundesweiten Aktionswoche der Freien Kräfte im Vorfeld des 13. Februars.
    Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten Online; Infoportal CW
  • NS-verharmlosende Aktion in Niederschöneweide

    03.02.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Vorm Zentrum für Demokratie am Michael-Brückner-Platz wurde eine lebensgroße Puppe mit Kabelbindern an ein Geländer gebunden. Die Puppe bestand aus einem Einweg-Overall, der mit NPD-Propaganda ausgestopft war. Außen war die Puppe mit einer rotbraunen Flüssigkeit beschmiert und es hing ein Plakat an der Puppe, mit dem die rechte Szene zum bundesweit größten Neonazi-Aufmarsch in Dresden mobilisiert. Dieser Aufmarsch findet jährlich am 13. Februar statt und thematisiert die deutschen Opfer, die während der Bombardierung Dresdens starben.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Neonazistische Propaganda in Kreuzberg

    02.02.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Unbekannte trugen auf ein Plakat, welches in einem Zimmer der Polizeidirektion 5 an der Wand angebracht ist, ein 3 x 3 cm großes Hakenkreuz und rassistische Äußerungen auf. Auf dem Plakat war das Konterfei eines iranischen geistlichen Führers abgebildet. In den Räumlichkeiten in Kreuzberg, in denen die Schmiererei gestern gegen 14:15 Uhr entdeckt wurde, finden seit mehreren Monaten Bauarbeiten statt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet, dessen Bearbeitung der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen hat.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rechte Versammlung in Friedrichshain

    31.01.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Um 11 Uhr führte die rechtspopulistische Partei “pro Deutschland“ eine Kundgebung an der Landsberger Allee Ecke Petersburger Straße durch.
    Quelle: Infoportal CW
  • Bedrohungen und Angriff von einen Neonazi in Prenzlauer Berg

    29.01.2012 Bezirk: Pankow

    Gegen 00.40 Uhr wurden eine Frau und ein Mann am S-Bahnhof Greifswalder Straße von einem Neonazi als "Scheißzecken" beleidigt und bedroht. Der Mann wurde von dem Neonazi gegen die Wand geschleudert. Nach dem Eingreifen eines Bürgers ging der Neonazi unerkannt weg.

    Quelle: ReachOut
  • NS-verherrlichende Veranstaltung in Niederschöneweide

    28.01.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Lokal „Zum Henker“ fand eine „88-Cent-Party“ statt. Es nahmen 17 Personen an der Veranstaltung teil. Die "88" steht für "Heil Hitler".

    Quelle: Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 17/10 6895 im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Parolen gegen Linke und Antifas gesprüht

    28.01.2012 Bezirk: Pankow

    An mehreren Stellen in Alt-Pankow und Niederschönhausen tauchen in Januar und Februar mit Sprühschablonen erstellte Motive auf, darunter „Ha Ha Antifa“, „Linke raus!“ und „FN Pankow“* (Freies Netz Pankow). Sie wurden entfernt.

    Quelle: EAG
  • Rassistische Propaganda in Kreuzberg

    27.01.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Rund um den Werner-Düttmann-Platz wurden Flyer verteilt mit dem Inhalt: “Lieber Adolf Hitler, bitte bitte komm wieder! Siehe nur was die “Obrigkeit der Regierung“ uns angetan hat.“ Aufschrift Rückseite: “DAS VATERLAND RUFT! Türken sind unser Unglück!“
    Quelle: Polizei Berlin
  • Hitlergruß in Charlottenbug

    26.01.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 26. Januar 2012 zeigte ein 31 Jahre alter Mann mehrere Hitlergrüße und rief dazu „Sieg Heil“. Dies geschah morgens gegen halb eins auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm und der Joachimstaler Straße in Charlottenburg. Zuvor hatte er auf offener Straße randaliert. Er war bewaffnet mit einem griffbereiten Einhandmesser. Er wehrte sich gegen eine Festnahme durch die Polizei.
    Quelle: Polizeipressemeldung; Infoportal CW
  • Rassistische Propaganda in Kreuzberg

    26.01.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Mariannenstraße, einem Haus in dem den Namen nach viele türkische MitbürgerInnen wohnen, fanden sich mind. 8 Flugzettel in der Größe 7,5 x 3,5 cm im Hauseingang mit der Aufschrift Vorderseite: “Lieber Adolf Hitler, bitte bitte komm wieder! Siehe nur was die “Obrigkeit der Regierung“ uns angetan hat.“ Aufschrift Rückseite: “DAS VATERLAND RUFT! Türken sind unser Unglück!“ Es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Antisemitische Aussage im Kino in Alt-Treptow

    21.01.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Frau war mit ihrem 7-jährigen Sohn im Kino. Beide sahen sich einen Film an, der u.a. eine traurige Szene enthält, bei der das Kind weinen musste. Nach Ende des Films, während der Abspann lief und die Zuschauenden begannen den Saal zu verlassen, deutete ein ca. 10-Jähriger auf den Jungen und sagte „Der Jude hat geweint!“. Eine Reaktion der begleitenden Erwachsenen oder anderer Kinobesucher erfolgte nicht. Der Versuch der Frau, den Jungen wegen seiner Aussage zur Rede zu stellen, scheiterte, weil er mit seinen Freunden im Getümmel verschwand.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Angriff in Friedrichshain

    21.01.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf dem S-Bahnhof Ostkreuz wurde gegen 6.00 Uhr eine Frau aus rassistischen Gründen von zwei ihrem äußeren Erscheinungsbild nach rechten Männern angegriffen und verletzt.
    Quelle: Antifa Friedrichshain
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