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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Propaganda in Kreuzberg

    15.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    In der Poststelle des Axel-Springer-Verlags ging ein Brief ein, der eine Karikatur von Mohammed zeigte. Der unbekannte Absender schrieb weiter, dass es nicht angehe, dass die Islamisten sich alles erlauben können und dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Als Absender ist eine “Interessengemeinschaft Deutschland, I******, 1**** Berlin“ angegeben.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rassistische Bedrohung in Kreuzberg

    14.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Im Briefkasten einer Integrationsstelle in Kreuzberg wurde ein Brief festgestellt, der den Absender “Verband der Rechten Parteien Deutschlands e.V. 1**** Berlin“ enthielt. Der Inhalt des Briefes lautete: “Hallo, ihr K-Wort-freunde. Wir finden jetzt dauernd eure Volks-aufhetzende Anzeige s. Anlage. Ab dem 01. Dezember 2012 verbieten wir euch, diesen Mist weiter zu verbreiten! Solltet ihr dieses Verbot nicht beachten, freuen sich schon einige Mitarbeiter von uns darauf, eure Geschäftsräume in Brand zu stecken, wobei dann alle Türen blockiert werden, damit keiner von euch Ratten flüchten kann! Wir sind hier in der Nähe und beobachten euch !!! Herrmann Löscher NSU Vorsitzender“
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rassistische Bedrohung in Kreuzberg

    12.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf der E.T.A.-Hoffmann-Promenade bedrohte ein Mann ein Mädchen, nachdem er sie aufgefordert hatte das Kopftuch abzunehmen. Als das Mädchen weg lief, verfolgte er sie noch bis zum Jüdischen Museum.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Rassistische Beleidigung in der Köpenicker Dammvorstadt

    09.11.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bellevue Park wurde ein Junge von 2 Jugendlichen rassistisch beleidigt und bedroht. Als eine Frau einschreiten wollte, stellten sich die Väter der Jugendlichen schützend vor diese. Der Junge nutze die Gelegenheit, um zu flüchten. Die Frau entfernte sich aufgrund der bedrohlichen Situation ebenfalls.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimische Aufkleber in Baumschulenweg

    08.11.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Stromstraße, der Trojanstraße und der Neuen Krugallee wurden diverse Aufkleber der NPD und ihrer Jugendorganisation, der JN entdeckt und entfernt. Inhaltlich beschäftigten sie sich mit der Ablehnung des Islam.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechter Angriff in Charlottenburg

    05.11.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 5. November wurde ein Mitarbeiter der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus, der sich im Bereich der Flüchtlings- und der Antifapolitik engagiert, vor der eigenen Haustür in Charlottenburg vermutlich von Neonazis zusammengeschlagen. Dabei sagte der Angreifer_die Angreiferin in etwa die Worte „Kümmer dich nicht um die K***“.
    Quelle: ReachOut Berlin; Infoportal CW
  • Massive extrem rechte Propaganda in Johannisthal

    03.11.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Wochenende wurden im Wohngebiet zwischen Sterndamm und Springbornstraße erneut zahlreiche Schmierereien von Neonazis entdeckt. Mehrere Meter groß wurde beispielsweise an einem Stromhaus von Vattenfall der Slogan "NPD jetzt" gemalt. Direkt daneben befand sich eine Triskele, im Umfeld außerdem Dutzende Keltenkreuze. An Glascontainern wurde in großen Lettern "Wählt NPD" geschrieben. Im gesamten Wohngebiet finden sich weitere Sprüche, die meistens mit Edding an Schilder oder auch große Steine gemalt wurden und zur Wahl der NPD aufforderten. Keltenkreuze wurden ebenso zahlreich gemalt. Außerdem wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das auf einen Gehweg am Sterndamm gemalt wurde.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichende Aufkleber der JN in Köpenick Nord

    03.11.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Gehsener Str. sowie in deren Nebenstraßen wurden etliche Aufkleber der JN entdeckt. Am meisten wurden Aufkleber in der Größe A 5 mit der Aufschrift "Nationalen Sozialismus durchsetzen" gesehen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • JN-Aufkleber in Köpenick Nord

    02.11.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Strecke des Wuhlewegs zwischen Birnbaumer Str. und Piepertswinkel wurden 24 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NPD-Schriftzug in Plänterwald

    01.11.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Wand der S-Bahn-Unterführung im Dammweg wurde die Aufschrift "NPD Jetzt" in einer Größe von ca. 1 x 2 m entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Propaganda in Kreuzberg

    29.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Auf die Sitze in einem BVG-Wartehäuschen am Askanischen Platz schrieben Unbekannte den Schriftzug “Islam Raus“.
    Quelle: Polizei Berlin
  • JN-Aufkleber in Köpenick Nord

    27.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Strecke des Wuhlewegs zwischen Birnbaumer Str. und Piepertswinkel wurden 26 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Veranstaltung der NPD im Allendeviertel

    27.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die NPD-Berlin traf sich gegen 10 Uhr an der Kreuzung Wendenschloßstr./ Salvador-Allende-Str., um von dort aus eine Bustour gegen Geflüchtete in Berlin zu starten. Bis 15 Uhr waren in vier unterschiedlichen Bezirken Kundgebungen geplant. In Köpenick startete die Tour mit einer Kundgebung mit 7 TeilnehmerInnen. Sebastian Schmidtke, Landesvorsitzender der NPD, hielt bei der Kundgebung eine Rede.

    Quelle: UFFMUCKEN Schöneweide
  • Extrem rechte Propaganda in Friedrichshain

    25.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Zwischen Mollstraße und Landsberger Allee wurden 5 NPD-Aufkleber geklebt, darunter 1 etwas größerer und 4 etwas kleinere. Teilweise waren sie schon etwas verblasst.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Sachbeschädigung am Zentrum für Demokratie in Niederschöneweide

    25.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein Mann, der noch gut zu Fuß war, pinkelte ca. gegen 18 Uhr an die Jalousie der Eingangstür des Zentrums für Demokratie in der Michael-Brückner-Straße. Da sich im Umfeld mehrere geöffnete öffentliche Toiletten befinden und die Eingangstür direkt an einer stark befahrenen Straße liegt, legt das die Vermutung nahe, dass es sich gezielt gegen die Einrichtung richten sollte.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte Bedrohung in Friedrichshain

    23.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Bei einer Integrationsstiftung in Kreuzberg ging ein Schreiben ein, in dem es u. a. hieß: “Ausländer haben hier in unserem Land nichts zu suchen ... dieses Gesindel können Sie ja integrieren, aber bitte in den Müllverbrennungsanlagen .. .aber zur Zeit werden die Konzentrationslager wieder aufgebaut und dann werden die alle entsorgt und es ist wieder Ruhe in im Land“.
    Quelle: Polizei Berlin
  • JN-Aufkleber in Köpenick Nord

    23.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Strecke des Wuhlewegs zwischen Birnbaumer Str. und Piepertswinkel wurden ca. 20 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Außerdem wurden am Schulgebäude der Merian-Oberschule und in deren Umfeld ca. 20 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Die am Vormittag entfernten JN Aufkleber am Wuhleweg waren am Abend komplett mit neuen Aufklebern ersetzt, die dann wieder entfernt wurden.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Bohnsdorf

    23.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Anwohner_innen entdeckten auf dem Gehweg vom S-Bahnhof Altglienicke zur Paradiesstraße den mit weißer Farbe angebrachten Schriftzug "Scheiß Antifa". In der Nacht zuvor war bereits am S-Bahnhof ebenfalls mit weißer Farbe ein Hakenkreuz geschmiert worden.

    Quelle: Anwohner*innen
  • Extrem rechte Parolen in Köpenick Nord

    22.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kaulsdorfer Str. wurden 10 Männer beobachtet, die eindeutig durch ihre lauten Aussagen und ihre Kleidung dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen waren. Diese trafen sich dort. Nach kurzer Zeit gingen 2 Personen in den gegenüberliegenden Aldi. Als diese bezahlen sollten, ließen sie sich sehr viel Zeit. Daraufhin kommentierte die Kassiererin "Und nach Ihnen die Sintflut.", worauf hin die Männer antworteten "Wir sind die Sintflut, die nationale Sintflut."

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hakenkreuz in Altglienicke

    22.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Morgen wurde auf der Fußgängerbrücke zum S-Bahnhof Altglienicke ein etwa 30 Zentimeter großes, mit weißer Farbe gemaltes Hakenkreuz entdeckt. Die Schmiererei wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

    Quelle: Anwohner*innen
  • Rassistischer Angriff in Charlottenburg

    21.10.2012 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
    Am 21. Oktober gegen 2 Uhr 30 betraten vier Männer eine Schnellimbiss-Filiale in der Joachimstaler Straße in Charlottenburg, stellten sich an eine Kasse und bestellten Burger. Plötzlich lehnte sich ein 33-Jähriger über den Kassentresen, schubste den 18-jährigen Angestellten mit den Händen gegen den Oberkörper und bedrohte ihn. Ein 20-Jähriger aus der Gruppe beleidigte den Mitarbeiter auf türkisch. Als Polizeibeamte bei dem 33-Jährigen die Personalien aufnehmen wollten, rief er rassistische Parolen und erhob den rechten Arm zum Hitlergruß.
    Quelle: Pressemitteilung Polizei, ReachOut Berlin; Infoportal CW
  • Extrem rechte Propaganda in Köpenick Nord

    20.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Netto-Kaufhalle in der Kaulsdorfer Str. wurde ein Mann mittleren Alters mit Glatze und geflochtenem Zickenbart gesehen, der ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift "Ordnung, Disziplin und Sauberkeit sind UNSERE REGELN. Wer nicht spurt, der fliegt!". Die Sätze waren in Fraktur-Schrift gedruckt, möglicherweise um eine Ähnlichkeit zum Alt-Deutsch herzustellen. Die Schrift war in weiß und die Wörter "UNSERE REGELN" in rot. In der Kombination mit dem schwarzen Shirt kann eine Anlehnung an die Farben der Reichsflagge vermutet werden.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechter Angriff in Friedrichshain

    19.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Eine Touristin wurde in den frühen Morgenstunden von zwei Unbekannten überfallen. Die 18-Jährige gab an, dass sie nach einem Diskothekenbesuch in Friedrichshain gegen 03:30 Uhr in der Stralauer Allee unterwegs war. Plötzlich stießen zwei Unbekannte sie zu Boden, durchsuchten ihre Kleidung und entwendeten ihr Handy sowie Geld. Als die Frau versuchte aufzustehen, trat ihr einer der Räuber gegen Hals und Rücken, wobei sie ein Hämatom erlitt. Weiter äußerte sie bei der Anzeigenaufnahme, dass sie bei einem der beiden Unbekannten ein Hakenkreuz-Tattoo auf dessen Handrücken erkannte. Die Polizei hielt eine rassistische Motivation für möglich. Insofern übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen wegen gemeinschaftlichen Raubes sowie wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Antimuslimische Aufkleber der JN in Köpenick Nord

    18.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Umfeld des Piepertswinkel wurden 17 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Neu im Sortiment sind Aufkleber, die eine durchgestrichene Moschee abbilden mit der Unterschrift "Nicht mit uns!".

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Böller und extrem rechte Parolen in der Köpenicker Dammvorstadt

    18.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Kurz nach 19 Uhr explodierte vorm Haus der Jugend Köpenick ein Böller. Außerdem wurde zweimal die Parole „Hier regiert das Reich“ gegrölt. Der Jugendclub setzt sich seit Jahren für Demokratie und Toleranz und gegen Neonazis ein.

    Quelle: Haus der Jugend Köpenick
  • LGBTIQ*-Feindliche Pöbelei in Kreuzberg

    18.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Zwei Besucher eines Cafés in der Pücklerstraße pöbelten eine Gruppe von sozialistischen LGBTIQ* Personen an. Sie riefen ihnen aus dem Café gegen 21 Uhr homophob zu, “geht nach Schöneberg“. (Der Bezirk ist für eine starke LGBTIQ* Community bekannt.) Als die beiden mit ihrer Aussage konfrontiert wurden, bestätigte sich der homophobe Hintergrund der Pöbelei ohne weiteren Zwischenfälle.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • NPD-Aufkleber in Baumschulenweg

    18.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Baumschulenweg wurde auf dem Bahnsteig Richtung stadteinwärts ein Aufkleber der NPD gefunden, der sich gegen die Europäische Union richtete.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistischer Angriff in Friedrichshain

    18.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Gegen 1 Uhr früh wurde in der Gabriel-Max-Straße eine Person von zwei Personen unvermittelt angegriffen und mehrmals geschlagen und u. a. mit dem N-Wort beschimpft. Der Angegriffene konnte sich wehren und die zwei Angreifer in die Flucht schlagen.
    Quelle: Register Friedrichshain
  • Rassistische Beleidigungen in Kreuzberg

    14.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Am U-Bahnhof Kottbusser Tor beleidigte einer der Fahrgäste zwei People of Colour in dem er ihnen sagte, sie seien hier unerwünscht und sollen zurück nach Afrika gehen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • Beleidigungen gegen Antirassistin in der Köpenicker Dammvorstadt

    13.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Kneipe in der Puchanstraße lief ein Radiobeitrag, in dem es um eine Demonstration für die Rechte von Geflüchteten in Deutschland ging. Die Demonstration hatte mit mehreren Tausend Teilnehmer*innen an diesem Tag stattgefunden. Eine alternativ aussehende Frau, die Gast in der Kneipe war, wurde von einem anderen Gast angesprochen, ob sie auch auf der Demo gewesen sei. Nachdem sie die Frage bejahte, beschimpfte und beleidigte der Gast die Frau u.a. mit diversen rassistischen und demokratiefeindlichen Parolen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • JN-Aufkleber u.a. in Köpenick Nord

    13.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Mahlsdorfer Str. wurden 5 Aufkleber entdeckt. Diese waren sowohl von der JN als auch von 'Pro Deutschland'.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Friedrichshain

    13.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
    Ein 28-jähriger Mann wurde auf dem S-Bahnhof Warschauer Straße gegen 2.15 Uhr von drei unbekannten Männern homophob beleidigt, ins Gesicht geschlagen und am Boden liegend getreten.
    Quelle: ReachOut Berlin
  • Sachbeschädigung an Villa offensiv in Niederschöneweide

    09.10.2012 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachbarschaftshaus Villa offensiv in der Hasselwerder Str. wurden zwei Fensterscheiben mit Steinen eingeworfen und die Briefkasten weggesprengt. In der Villa offensiv sitzt die Trägerin des Zentrums für Demokratie. In der gleichen Nacht wurden ein Flüchtlingsheim in Waßmannsdorf, das Anton-Schmaus-Haus in Neukölln und zwei Parteibüros in Spandau und Tegel mit rechten Parolen beschmiert. In Rudow wurden außerdem bei einem Einfamilienhaus, das schon häufiger von Neonazis attackiert wurde, eine Sachbeschädigung vorgenommen.

    Quelle: Villa offensiv, Tagespresse, Polizeipressemitteilungen
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