Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
16.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn dem Durchgang Karl-Marx-Allee zum Weidenweg wurde der Schriftzug “88“ an eine Hauswand gesprüht.Quelle: Register Friedrichshain
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Extrem rechte Sachbeschädigung in Friedrichshain
15.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUnbekannte haben in Friedrichshain eine Gedenktafel, die an einer Hauswand eines Mehrfamilienhauses in der Simon-Dach-Straße angebracht ist, mit Farbe beschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Rassistische Propaganda in Kreuzberg
15.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Poststelle des Axel-Springer-Verlags ging ein Brief ein, der eine Karikatur von Mohammed zeigte. Der unbekannte Absender schrieb weiter, dass es nicht angehe, dass die Islamisten sich alles erlauben können und dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Als Absender ist eine “Interessengemeinschaft Deutschland, I******, 1**** Berlin“ angegeben.Quelle: Polizei Berlin -
Rassistische Bedrohung in Kreuzberg
14.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIm Briefkasten einer Integrationsstelle in Kreuzberg wurde ein Brief festgestellt, der den Absender “Verband der Rechten Parteien Deutschlands e.V. 1**** Berlin“ enthielt. Der Inhalt des Briefes lautete: “Hallo, ihr K-Wort-freunde. Wir finden jetzt dauernd eure Volks-aufhetzende Anzeige s. Anlage. Ab dem 01. Dezember 2012 verbieten wir euch, diesen Mist weiter zu verbreiten! Solltet ihr dieses Verbot nicht beachten, freuen sich schon einige Mitarbeiter von uns darauf, eure Geschäftsräume in Brand zu stecken, wobei dann alle Türen blockiert werden, damit keiner von euch Ratten flüchten kann! Wir sind hier in der Nähe und beobachten euch !!! Herrmann Löscher NSU Vorsitzender“Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Kreuzberg
13.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Wohnhaus in der Gneisenaustraße wurde mit Hakenkreuzen beschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistisches Tattoo in Friedrichshain
13.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm S-Bahnhof Frankfurter Alle wurde ein Mann mit einem Hakenkreuz-Tattoo auf dem Kopf gesehen.Quelle: Polizei Berlin -
Rassistische Bedrohung in Kreuzberg
12.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf der E.T.A.-Hoffmann-Promenade bedrohte ein Mann ein Mädchen, nachdem er sie aufgefordert hatte das Kopftuch abzunehmen. Als das Mädchen weg lief, verfolgte er sie noch bis zum Jüdischen Museum.Quelle: Polizei Berlin -
Rassistische Beleidigung in der Köpenicker Dammvorstadt
09.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bellevue Park wurde ein Junge von 2 Jugendlichen rassistisch beleidigt und bedroht. Als eine Frau einschreiten wollte, stellten sich die Väter der Jugendlichen schützend vor diese. Der Junge nutze die Gelegenheit, um zu flüchten. Die Frau entfernte sich aufgrund der bedrohlichen Situation ebenfalls.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antimuslimische Aufkleber in Baumschulenweg
08.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Stromstraße, der Trojanstraße und der Neuen Krugallee wurden diverse Aufkleber der NPD und ihrer Jugendorganisation, der JN entdeckt und entfernt. Inhaltlich beschäftigten sie sich mit der Ablehnung des Islam.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Aufkleber der NPD in Niederschöneweide
06.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Kaisersteg auf der Niederschöneweider Seite wurde ein Aufkleber der NPD mit dem Hinweis, dass man nur bei „Deutschen kaufen solle“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rechter Angriff in Charlottenburg
05.11.2012 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 5. November wurde ein Mitarbeiter der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus, der sich im Bereich der Flüchtlings- und der Antifapolitik engagiert, vor der eigenen Haustür in Charlottenburg vermutlich von Neonazis zusammengeschlagen. Dabei sagte der Angreifer_die Angreiferin in etwa die Worte „Kümmer dich nicht um die K***“.Quelle: ReachOut Berlin; Infoportal CW -
Massive extrem rechte Propaganda in Johannisthal
03.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Wochenende wurden im Wohngebiet zwischen Sterndamm und Springbornstraße erneut zahlreiche Schmierereien von Neonazis entdeckt. Mehrere Meter groß wurde beispielsweise an einem Stromhaus von Vattenfall der Slogan "NPD jetzt" gemalt. Direkt daneben befand sich eine Triskele, im Umfeld außerdem Dutzende Keltenkreuze. An Glascontainern wurde in großen Lettern "Wählt NPD" geschrieben. Im gesamten Wohngebiet finden sich weitere Sprüche, die meistens mit Edding an Schilder oder auch große Steine gemalt wurden und zur Wahl der NPD aufforderten. Keltenkreuze wurden ebenso zahlreich gemalt. Außerdem wurde ein Hakenkreuz entdeckt, das auf einen Gehweg am Sterndamm gemalt wurde.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichende Aufkleber der JN in Köpenick Nord
03.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Gehsener Str. sowie in deren Nebenstraßen wurden etliche Aufkleber der JN entdeckt. Am meisten wurden Aufkleber in der Größe A 5 mit der Aufschrift "Nationalen Sozialismus durchsetzen" gesehen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
JN-Aufkleber in Köpenick Nord
02.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Strecke des Wuhlewegs zwischen Birnbaumer Str. und Piepertswinkel wurden 24 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
01.11.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergErneut wurde eine BVG-Wartehäuschen am Franz Mehring Platz mit mehreren Hakenkreuzen beschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
NPD-Schriftzug in Plänterwald
01.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Wand der S-Bahn-Unterführung im Dammweg wurde die Aufschrift "NPD Jetzt" in einer Größe von ca. 1 x 2 m entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NS-verherrlichende Getränkekarte in Niederschöneweide
01.11.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickEin Anwohner berichtete, dass auf der aushängenden Getränkekarte der Kneipe „Zum Henker“ die Getränke Fotze, Himmla, C4, KZ und Pink Panther angeboten werden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Propaganda in Friedrichshain
31.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUnbekannte beschmierten eine Hauswand in der Straße der Pariser Kommune mit dem Schriftzug “Scheiß Ausländer raus“.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
30.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn eine Infotafel und die Hauswand des Ostbahnhofs wurden Doppelsigrunen geschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Rassistische Propaganda in Kreuzberg
29.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf die Sitze in einem BVG-Wartehäuschen am Askanischen Platz schrieben Unbekannte den Schriftzug “Islam Raus“.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
28.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergUnbekannte schmierten Hakenkreuze an die Wand eines Treppenhauses in der Scharnweberstraße.Quelle: Polizei Berlin -
JN-Aufkleber in Köpenick Nord
27.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Strecke des Wuhlewegs zwischen Birnbaumer Str. und Piepertswinkel wurden 26 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Veranstaltung der NPD im Allendeviertel
27.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD-Berlin traf sich gegen 10 Uhr an der Kreuzung Wendenschloßstr./ Salvador-Allende-Str., um von dort aus eine Bustour gegen Geflüchtete in Berlin zu starten. Bis 15 Uhr waren in vier unterschiedlichen Bezirken Kundgebungen geplant. In Köpenick startete die Tour mit einer Kundgebung mit 7 TeilnehmerInnen. Sebastian Schmidtke, Landesvorsitzender der NPD, hielt bei der Kundgebung eine Rede.
Quelle: UFFMUCKEN Schöneweide -
Extrem rechte Propaganda in Friedrichshain
25.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwischen Mollstraße und Landsberger Allee wurden 5 NPD-Aufkleber geklebt, darunter 1 etwas größerer und 4 etwas kleinere. Teilweise waren sie schon etwas verblasst.Quelle: Register Friedrichshain -
Sachbeschädigung am Zentrum für Demokratie in Niederschöneweide
25.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickEin Mann, der noch gut zu Fuß war, pinkelte ca. gegen 18 Uhr an die Jalousie der Eingangstür des Zentrums für Demokratie in der Michael-Brückner-Straße. Da sich im Umfeld mehrere geöffnete öffentliche Toiletten befinden und die Eingangstür direkt an einer stark befahrenen Straße liegt, legt das die Vermutung nahe, dass es sich gezielt gegen die Einrichtung richten sollte.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Bedrohung in Friedrichshain
23.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergBei einer Integrationsstiftung in Kreuzberg ging ein Schreiben ein, in dem es u. a. hieß: “Ausländer haben hier in unserem Land nichts zu suchen ... dieses Gesindel können Sie ja integrieren, aber bitte in den Müllverbrennungsanlagen .. .aber zur Zeit werden die Konzentrationslager wieder aufgebaut und dann werden die alle entsorgt und es ist wieder Ruhe in im Land“.Quelle: Polizei Berlin -
JN-Aufkleber in Köpenick Nord
23.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Strecke des Wuhlewegs zwischen Birnbaumer Str. und Piepertswinkel wurden ca. 20 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Außerdem wurden am Schulgebäude der Merian-Oberschule und in deren Umfeld ca. 20 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Die am Vormittag entfernten JN Aufkleber am Wuhleweg waren am Abend komplett mit neuen Aufklebern ersetzt, die dann wieder entfernt wurden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Bohnsdorf
23.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAnwohner_innen entdeckten auf dem Gehweg vom S-Bahnhof Altglienicke zur Paradiesstraße den mit weißer Farbe angebrachten Schriftzug "Scheiß Antifa". In der Nacht zuvor war bereits am S-Bahnhof ebenfalls mit weißer Farbe ein Hakenkreuz geschmiert worden.
Quelle: Anwohner*innen -
Extrem rechte Parolen in Köpenick Nord
22.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kaulsdorfer Str. wurden 10 Männer beobachtet, die eindeutig durch ihre lauten Aussagen und ihre Kleidung dem extrem rechten Spektrum zuzuordnen waren. Diese trafen sich dort. Nach kurzer Zeit gingen 2 Personen in den gegenüberliegenden Aldi. Als diese bezahlen sollten, ließen sie sich sehr viel Zeit. Daraufhin kommentierte die Kassiererin "Und nach Ihnen die Sintflut.", worauf hin die Männer antworteten "Wir sind die Sintflut, die nationale Sintflut."
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Altglienicke
22.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Morgen wurde auf der Fußgängerbrücke zum S-Bahnhof Altglienicke ein etwa 30 Zentimeter großes, mit weißer Farbe gemaltes Hakenkreuz entdeckt. Die Schmiererei wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.
Quelle: Anwohner*innen -
Rassistischer Angriff in Charlottenburg
21.10.2012 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 21. Oktober gegen 2 Uhr 30 betraten vier Männer eine Schnellimbiss-Filiale in der Joachimstaler Straße in Charlottenburg, stellten sich an eine Kasse und bestellten Burger. Plötzlich lehnte sich ein 33-Jähriger über den Kassentresen, schubste den 18-jährigen Angestellten mit den Händen gegen den Oberkörper und bedrohte ihn. Ein 20-Jähriger aus der Gruppe beleidigte den Mitarbeiter auf türkisch. Als Polizeibeamte bei dem 33-Jährigen die Personalien aufnehmen wollten, rief er rassistische Parolen und erhob den rechten Arm zum Hitlergruß.Quelle: Pressemitteilung Polizei, ReachOut Berlin; Infoportal CW -
Extrem rechte Propaganda in Köpenick Nord
20.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Netto-Kaufhalle in der Kaulsdorfer Str. wurde ein Mann mittleren Alters mit Glatze und geflochtenem Zickenbart gesehen, der ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift "Ordnung, Disziplin und Sauberkeit sind UNSERE REGELN. Wer nicht spurt, der fliegt!". Die Sätze waren in Fraktur-Schrift gedruckt, möglicherweise um eine Ähnlichkeit zum Alt-Deutsch herzustellen. Die Schrift war in weiß und die Wörter "UNSERE REGELN" in rot. In der Kombination mit dem schwarzen Shirt kann eine Anlehnung an die Farben der Reichsflagge vermutet werden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Angriff in Friedrichshain
19.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Touristin wurde in den frühen Morgenstunden von zwei Unbekannten überfallen. Die 18-Jährige gab an, dass sie nach einem Diskothekenbesuch in Friedrichshain gegen 03:30 Uhr in der Stralauer Allee unterwegs war. Plötzlich stießen zwei Unbekannte sie zu Boden, durchsuchten ihre Kleidung und entwendeten ihr Handy sowie Geld. Als die Frau versuchte aufzustehen, trat ihr einer der Räuber gegen Hals und Rücken, wobei sie ein Hämatom erlitt. Weiter äußerte sie bei der Anzeigenaufnahme, dass sie bei einem der beiden Unbekannten ein Hakenkreuz-Tattoo auf dessen Handrücken erkannte. Die Polizei hielt eine rassistische Motivation für möglich. Insofern übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen wegen gemeinschaftlichen Raubes sowie wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.Quelle: Polizei Berlin -
Neonazistische Propaganda in Kreuzberg
19.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Mehrfamilienhaus in der Gneisenaustraße wurde ein Hakenkreuz geschmiert.Quelle: Polizei Berlin -
Antimuslimische Aufkleber der JN in Köpenick Nord
18.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Umfeld des Piepertswinkel wurden 17 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Neu im Sortiment sind Aufkleber, die eine durchgestrichene Moschee abbilden mit der Unterschrift "Nicht mit uns!".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Böller und extrem rechte Parolen in der Köpenicker Dammvorstadt
18.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickKurz nach 19 Uhr explodierte vorm Haus der Jugend Köpenick ein Böller. Außerdem wurde zweimal die Parole „Hier regiert das Reich“ gegrölt. Der Jugendclub setzt sich seit Jahren für Demokratie und Toleranz und gegen Neonazis ein.
Quelle: Haus der Jugend Köpenick -
LGBTIQ*-Feindliche Pöbelei in Kreuzberg
18.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergZwei Besucher eines Cafés in der Pücklerstraße pöbelten eine Gruppe von sozialistischen LGBTIQ* Personen an. Sie riefen ihnen aus dem Café gegen 21 Uhr homophob zu, “geht nach Schöneberg“. (Der Bezirk ist für eine starke LGBTIQ* Community bekannt.) Als die beiden mit ihrer Aussage konfrontiert wurden, bestätigte sich der homophobe Hintergrund der Pöbelei ohne weiteren Zwischenfälle.Quelle: Register Friedrichshain -
NPD-Aufkleber in Baumschulenweg
18.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Baumschulenweg wurde auf dem Bahnsteig Richtung stadteinwärts ein Aufkleber der NPD gefunden, der sich gegen die Europäische Union richtete.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Angriff in Friedrichshain
18.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 1 Uhr früh wurde in der Gabriel-Max-Straße eine Person von zwei Personen unvermittelt angegriffen und mehrmals geschlagen und u. a. mit dem N-Wort beschimpft. Der Angegriffene konnte sich wehren und die zwei Angreifer in die Flucht schlagen.Quelle: Register Friedrichshain -
NPD-Aufkleber in Baumschulenweg
17.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Baumschulenweg wurden mehrere Aufkleber der NPD entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Angriff in Friedrichshain
17.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Mann wurde von einem Unbekannten in der Nähe des Ostkreuzes rassistisch beleidigt, angegriffen und verletzt.Quelle: ReachOut Berlin -
Rassistische Beleidigungen in Kreuzberg
14.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bahnhof Kottbusser Tor beleidigte einer der Fahrgäste zwei People of Colour in dem er ihnen sagte, sie seien hier unerwünscht und sollen zurück nach Afrika gehen.Quelle: Polizei Berlin -
Beleidigungen gegen Antirassistin in der Köpenicker Dammvorstadt
13.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einer Kneipe in der Puchanstraße lief ein Radiobeitrag, in dem es um eine Demonstration für die Rechte von Geflüchteten in Deutschland ging. Die Demonstration hatte mit mehreren Tausend Teilnehmer*innen an diesem Tag stattgefunden. Eine alternativ aussehende Frau, die Gast in der Kneipe war, wurde von einem anderen Gast angesprochen, ob sie auch auf der Demo gewesen sei. Nachdem sie die Frage bejahte, beschimpfte und beleidigte der Gast die Frau u.a. mit diversen rassistischen und demokratiefeindlichen Parolen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in der Köpenicker Dammvorstadt
13.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Tram 63 am S-Bhf. Köpenick fuhr ein Mann mit, der ein Hakenkreuz auf den Kopf tätowiert hatte.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
JN-Aufkleber u.a. in Köpenick Nord
13.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Mahlsdorfer Str. wurden 5 Aufkleber entdeckt. Diese waren sowohl von der JN als auch von 'Pro Deutschland'.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-Feindlicher Angriff in Friedrichshain
13.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin 28-jähriger Mann wurde auf dem S-Bahnhof Warschauer Straße gegen 2.15 Uhr von drei unbekannten Männern homophob beleidigt, ins Gesicht geschlagen und am Boden liegend getreten.Quelle: ReachOut Berlin -
Neonazistische Propaganda in Friedrichshain
11.10.2012 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEinem Laden in der Revaler Straße wurde das Schaufenster und die Tür mit zwei große Hakenkreuze in weißer Farbe besprüht.Quelle: Register Friedrichshain -
NS-verherrlichender Schriftzug in Johannisthal
10.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Stubenrauchstr/ Springornstr malten Unbekannte den Slogan "Mord an Hess".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Sachbeschädigung an Villa offensiv in Niederschöneweide
09.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachbarschaftshaus Villa offensiv in der Hasselwerder Str. wurden zwei Fensterscheiben mit Steinen eingeworfen und die Briefkasten weggesprengt. In der Villa offensiv sitzt die Trägerin des Zentrums für Demokratie. In der gleichen Nacht wurden ein Flüchtlingsheim in Waßmannsdorf, das Anton-Schmaus-Haus in Neukölln und zwei Parteibüros in Spandau und Tegel mit rechten Parolen beschmiert. In Rudow wurden außerdem bei einem Einfamilienhaus, das schon häufiger von Neonazis attackiert wurde, eine Sachbeschädigung vorgenommen.
Quelle: Villa offensiv, Tagespresse, Polizeipressemitteilungen -
NS-verherrlichende Aufkleber der JN in Köpenick Nord
08.10.2012 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Gehsener Str. wurden 6 Aufkleber der JN entdeckt und entfernt. Diese waren in Größe A5 und trugen die Aufschrift "Nationalen Sozialismus durchsetzen".
Quelle: Zentrum für Demokratie